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High End - Bad Taste

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mirsch
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 23. Jul 2007, 19:32
Mag ja nur eine zweifelhafte Hypothese sein, aber scheinbar gibt es eine Relation zwischen der Investitionssumme in die Hardware und der Qualität der zugeführten Software, welche mit der Formel Mark Levinson durch Wurzel aus Dire Straits Quadrat zu umschreiben ist.
lini
Inventar
#2 erstellt: 23. Jul 2007, 20:00
Interessant. Ich hätte "High End - bad taste" eigentlich mehr aufs Geräte-Design bezogen, denn für meinen Geschmack tummeln sich im High-End-Segment erstaunlich viele visuell kaum zu ertragende Kreationen...

Grüße aus München!

Manfred / lini
hal-9.000
Inventar
#3 erstellt: 23. Jul 2007, 20:02
Hm - Was willst Du jetzt damit sagen?

Ich verstehe Dein Ansinnen nicht so ganz ... auch den Witz nicht wirklich, wenn's denn einer sein sollte.

So wie ich das lese, kannst Du auch gleich Mark Levinson durch Dire Straits rechnen => (Quadrat)Wurzel aus dem Quadrat hebt sich auf ...
sportplatzchristian
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 23. Jul 2007, 20:13

mirsch schrieb:
... scheinbar gibt es eine Relation zwischen der Investitionssumme in die Hardware und der Qualität der zugeführten Software, welche mit der Formel Mark Levinson durch Wurzel aus Dire Straits Quadrat zu umschreiben ist.


Tja, das kann gut sein...
Stil ist eben nicht käuflich.


[Beitrag von sportplatzchristian am 24. Jul 2007, 05:37 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#5 erstellt: 23. Jul 2007, 22:40
Hallo!

Na ja, HiFi als Hobby erfordert nicht automatisch auch einen Exquisiten Musikgeschmack. (und umgekehrt) Einige HiFi-Hörer beschränken sich eben auf eine Handvoll für sie ausgezeichtet aufgenommene Tonträger mit eher konventionellen Stücken. Da steht dann eher die Wiedergabe im Vordergrund und nicht die Musik. Im Gegenzug kenne ich auch etliche Tonträgersammler mit eher bescheidenen Reproduktionsanlagen. Das Gros der User nimmt aber wohl eher einen Weg zwischen den Extremen.

MFG Günther
DominikS
Stammgast
#6 erstellt: 24. Jul 2007, 13:26

hal-9.000 schrieb:
Hm - Was willst Du jetzt damit sagen?

Ich verstehe Dein Ansinnen nicht so ganz ... auch den Witz nicht wirklich, wenn's denn einer sein sollte.

So wie ich das lese, kannst Du auch gleich Mark Levinson durch Dire Straits rechnen => (Quadrat)Wurzel aus dem Quadrat hebt sich auf ...


Er will sagen, dass nicht nur teures unbedingt gut sein muss (vielleicht auch mit Anspielung auf Voodoo?).

Achso, und zu dem Term: Wurzel(Dire Straits²) ist Betrag(Dire Straits). Kann ja auch negativ sein, obwohl ich sie persönlich eher positiv finde.

Gruß,
Dominik


[Beitrag von DominikS am 24. Jul 2007, 13:27 bearbeitet]
MH
Inventar
#7 erstellt: 24. Jul 2007, 14:36
ich habe ein paar wirklich hervorragend aufgenommene CDs und XRCDs, randvoll mit grauenhaftem, audiophilen Geheule um richtig Hifi genießen zu können, die Anlage zu fordern oder um vor Freunden und Bekannten anzugeben.

Um Musik zu hören gönne ich mir grauenhaft aufgenommene und zumeist dumpf klingende Metal-CDs.

Gruß
MH
zwaps
Stammgast
#8 erstellt: 24. Jul 2007, 15:19
Wenn ich noch einen "audiophilen" Popsampler mit Pseudojazz (für Leute die nichts von Jazz verstehen aber trotzdem gerne seichtes, leichtverdauliches Gedudel mögen) hören muss, kotz ich der entsprechenden Redaktion die Bude voll.

So.
Ich könnte deshalb auch nie so eine Messe besuchen. Wenn ich sehe dass ein Musiker schafft gerade einen Bluesakkord zu zupfen und die audiophilen dem die Bude einrennen, dann glaub ich könnte man genausogut Revolverheld, Spears, Clarkson und Backstreet Boys hören.
kwaichangtoy
Inventar
#9 erstellt: 26. Jul 2007, 16:15

Um Musik zu hören gönne ich mir grauenhaft aufgenommene und zumeist dumpf klingende Metal-CDs.


naja ich finde nicht alle sind dumpf aufgenommen, linken park bzw limpbizkit sind für die musikalischen verhältnise schon sehr gut aufgeommen, nur ich stimme dir vollkommen zu, das meisten diese jauel musik (kann man schon ertragen die musik wenn man will), meistens sehr gut aufgenommen wird und sie wird meisten auch als xrcd oder mfsl vereedelt, ich vermisse eigentlich immer noch eine richtig gut aufgenommene cd von jimy hendrix.
mfg
kwaichangtoy
Metal-Max
Inventar
#10 erstellt: 26. Jul 2007, 17:30

kwaichangtoy schrieb:

Um Musik zu hören gönne ich mir grauenhaft aufgenommene und zumeist dumpf klingende Metal-CDs.


naja ich finde nicht alle sind dumpf aufgenommen, linken park bzw limpbizkit sind für die musikalischen verhältnise schon sehr gut aufgeommen, nur ich stimme dir vollkommen zu, das meisten diese jauel musik (kann man schon ertragen die musik wenn man will), meistens sehr gut aufgenommen wird und sie wird meisten auch als xrcd oder mfsl vereedelt, ich vermisse eigentlich immer noch eine richtig gut aufgenommene cd von jimy hendrix.
mfg
kwaichangtoy


Merke: Niemals, und ich meine niemals, Linkin Park oder Limp Bizkit mit dem Begriff "Metal" titulieren. Nicht, daß die Musik schlecht ist (zumindest nicht bei Linkin Park), doch mit Metal hat das reichlich wenig zu tun.

@MH: So ähnlich geht mir das auch. Obwohl es tatsächlich gut produzierten Metal gibt. Hast du zufällig was von Bloodbath oder Dying Fetus da? Da find ich die Produktion eigentlich hervorragend. Genau, wie bei den meisten Scheiben von In Flames.
kwaichangtoy
Inventar
#11 erstellt: 26. Jul 2007, 18:05

Merke: Niemals, und ich meine niemals, Linkin Park oder Limp Bizkit mit dem Begriff "Metal" titulieren. Nicht, daß die Musik schlecht ist (zumindest nicht bei Linkin Park), doch mit Metal hat das reichlich wenig zu tun


aha . naja wenn es dich denn glücklich macht den halt nu metal
Metal-Max
Inventar
#12 erstellt: 26. Jul 2007, 20:50

kwaichangtoy schrieb:

Merke: Niemals, und ich meine niemals, Linkin Park oder Limp Bizkit mit dem Begriff "Metal" titulieren. Nicht, daß die Musik schlecht ist (zumindest nicht bei Linkin Park), doch mit Metal hat das reichlich wenig zu tun


aha . naja wenn es dich denn glücklich macht den halt nu metal :hail


Das hat nix damit zu tun mich glücklich zu machen.
Aber diese Musik hat einfach rein gar nichts mit Metal zu tun. Das ist Rock, von mir aus Modern Rock. Ich weiß gar nicht, wer den Begriff "Nu Metal" erfunden hat, aber fast alles, was damit bezeichnet wird, hat nichts mit Metal zu tun, weder mit Heavy Metal, noch mit Death Metal, noch mit sonst irgendeiner Stilrichtung.
kwaichangtoy
Inventar
#13 erstellt: 26. Jul 2007, 21:27

Das hat nix damit zu tun mich glücklich zu machen


hatte ich auch nicht vor

es ging mir nur um die richtige bezeichnung, die ist nu mal nu metal
hal-9.000
Inventar
#14 erstellt: 26. Jul 2007, 21:29
So - da habt ihr ein Haar:



Spaltet es!
Mr.Evil
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 26. Jul 2007, 21:38
Death to false Metal!!!

gangster1234
Inventar
#16 erstellt: 27. Jul 2007, 07:57

Hörbert schrieb:
Im Gegenzug kenne ich auch etliche Tonträgersammler mit eher bescheidenen Reproduktionsanlagen.
MFG Günther


Ich mag solche Leute.

Konzentration auf das Wesentliche und geniessen desselben ist eine Fähigkeit, die 99% der hier versammelten abgeht. Das dumme ist : Die wissen das und würden es ( auch nur zu ) gerne ändern, stehen sich dabei aber ständig selbst im Weg.

gruß gangster
lowend05
Stammgast
#17 erstellt: 27. Jul 2007, 08:52
Hi Zusammen!
Auch ich finde den Umstand daß die Anlage vor der Musik kommt irgendwie...naja seltsam. Also mir ist schon wichtig das die Musik gut wiedergegeben wird, Klassik z.B. kann ich auf ner ALDI-Anlage einfach nicht genießen. Aber ich habe gemerkt das man mit Mittelklasse-Komponenten die niemanden für längere Zeit arm machen (z.B. NAD)wirklich sehr gut Musik hören kann. Mir hat das "Höher, Schneller, Weiter" bei Anlagen fast den ganzen Spaß an der Musik genommen! Ich dacht es muß schon Komponente XY sein damit ich richtig Musik hören kann. Dann habe ich einige teure Sachen ausprobiert und mehr auf die Anlage als die Musik geachtet, und fing an besonders "audiophile" Musik zu kaufen... Nur hat mich diese Musik, sei sie noch so gut aufgenommen und gespielt, überhaupt nicht berührt. Das kenn es nicht sein.
Also: Kommando zurück: Statt Megateures High-End Zeug zu kaufen, mehr CDs.
Ich habe gelernt kleine Schwächen bei meiner Anlage zu akzeptieren, und wieder einfach Musik zu hören, nicht Geräte!
Seit dem bin ich was den Aufrüstwahn angeht sehr entspannt!

Viel Spaß mit der Musik!
lowend05

P.S. Mein relativ günstiger CD-Player ließt alle CDs ohne Probleme. Player die ich ausprobiert habe im höheren 4-Stelligen Preisbereich konnten das nicht immer Also lieber auf das letzte bißchen Auflösung verzichten, aber ich kann alle (!) meine Cds hören und nicht nur die die der PLayer will...
Hörbert
Moderator
#18 erstellt: 27. Jul 2007, 09:16
Hallo!

In meinen Anfängen hatte ich auch nur einen Plattenspieler nebst einem kleinen Verstärker und einfachen Lautsprechern. Dazu jede Menge Schallplatten, im Rückblick sehe ich diese Zeit in puncto Musikhören als die weitaus Intensivere an als die späteren Zeiten in denen die Stereroanlage immer besser werden sollte. Erst durch die BVeschäftigung mit Selbstbau- und Vintage-Elektronik/Lautsprechern habe ich so richtig wieder den Spaß am Hobby zurückgewonnen. Allerdings habe ich mittlerweile durch diesen Werdegang für die verschiedenartige Bedürfnisse der einzelnen Usergruppen ein, -für mein Dafürhalten,- genügend Verständniss entwickelt um zu begreifen was einen reinen Anlagenoptimierer bewegt.

MFG Günther
Magnuson
Stammgast
#19 erstellt: 27. Jul 2007, 13:21
Um auf die Ausgangsfrage zurückzukommen. Ich denke das Leute, die eine beträchtliche Summe ihres Budgets in Hifi investieren, sich wohl auch eher mit Musik auseinandergesetzt haben, bzw. wie sie diese von dem Tonträger in ihre Ohren bekommen. Von dem her vermute ich mal das es hier einen positiven Zusammenhang gibt, dass die "Qualität" der Musik mit der Preis/Budget-Relation der Hifi-Anlage steigt. Wenn wir jetzt von High-End (Preisbezogen) reden vermute ich mal das richtige "High-End" Anlagen (ab einen höheren 5stelligen Betrag) von einer Kundschaft gekauft wird, bei denen selbst solche Beträge nur einen geringen Anteil am Gesamtbudget ausmachen und es auch bei der Auswahl der Komponenten vor allem ums Prestige geht. So einer muss sich nicht unbedingt Gedanken darum gemacht haben, wie die von ihm geschätzte Musik ins Ohr kommt. Hifi ist dann einfach eine Sache die dem Status entsprechen muss. Generell würde ich dann auch sagen das sich so eine Fixierung auf materielle Güter negativ auf den kulturellen Geschmack auswirkt. Geschmack ist eine Sache die man entwickeln/lernen muss, wer das nicht kann/mag der hört dann eben, wie es zwaps schon treffend formuliert hat, Pseudojazz, POPnichtigkeiten und die üblichen Verdächtigen in der Klassik.

Ich gebe dem Themensteller also recht
Mr.Evil
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 27. Jul 2007, 18:35
Nun, mann kommt wohl nicht umhin den goldenen Mittelweg als das einzig Wahre anzunehmen. Die extreme, viel leidenschaftliche Musik mit einer grauenhaften Reproduktionsquelle, oder mit einer High End High Fidelity Anlage nur wenige ausgesuchte Stücke, die keinen Tiefgang besitzen zu hören, muss für nicht gut befunden werden.
Lieber höre ich viel Leidenschaftliche Musik auf einer besseren Mittelklasse Anlage (inkaufnehmend daß die Produktion so mancher CD einer guten Anlage nicht würdig ist)
kwaichangtoy
Inventar
#21 erstellt: 27. Jul 2007, 19:52
irgendwann habe ich den spaß an der musik verloren und nur noch drauf geachtet, das die aufnahme gut ist, nur dabei blieb der spaß am musik hören auf der strecke, weil ich mir nur noch alben rausgesucht habe die gut aufgenommen sind, bis man dann irgendwann fast nur noch die gleichen gehört hat, jetzt ist wieder der musikalische spaß im vordergrund, wenn es dann noch ein album ist was gut aufgenommen ist um so besser.
LaVeguero
Inventar
#22 erstellt: 27. Jul 2007, 20:30
Hi,

ich habe in letzter Zeit eher das Gefühl, dass die Aufnahmequalität im Schnitt wieder zulegt. Zumindest in dem Bereich der Musik, die ich gerne höre. Vlt. habe ich auch nur Glück und die Bands, die mir musikalisch Gefallen, legen auch Wert auf brauchbaren Klang. Selbst wenn sie nicht perfekt sind, bleiben sie immer noch wirklich gut hörbar. Wirklicher Schrott ist kaum noch dabei.

Aber man nehme nur mal Platten wie die aktuelle Bloc Party. Erfolgreich, Gitarren und geil produziert.
Metal-Max
Inventar
#23 erstellt: 27. Jul 2007, 21:12
Die Aufnahmequalität ist in der Tat heute meistens gut. Was allerdings weniger gut ist, ist daß viele CDs, auch von namhaften Produzenten, völlig verclipt sind. Der Pegel der CD ist teilweise 12dB (!!) höher, als das bei alten CDs der Fall war. Gute Beispiele sind das oftzitierte "Californication" von der Red Hot Chili Peppers, aber auch deren aktuelles Album "Stadium Arcadium". Beide sind von Rick Rubin produziert, an der Produktion an sich ist auch überhaupt nix auszusetzen, aber bei den genannten CDs hängt der Player ständig am Limit.
Bei den Vinyl-Versionen ist das Gott sei Dank nicht so.
LaVeguero
Inventar
#24 erstellt: 27. Jul 2007, 21:27
...jau, das stimmt leider sehr oft bei etwas härterer Musik. Kapiere auch nicht so recht, warum das gerade Trend ist. Umso schlimmer, wenn es dann auch noch bis zur dynamiscen Unkenntlichkeit "normalisiert" ist.
Metal-Max
Inventar
#25 erstellt: 27. Jul 2007, 21:34

LaVeguero schrieb:
...jau, das stimmt leider sehr oft bei etwas härterer Musik. Kapiere auch nicht so recht, warum das gerade Trend ist. Umso schlimmer, wenn es dann auch noch bis zur dynamiscen Unkenntlichkeit "normalisiert" ist.


Für den ungeübten (Konsum)-Hörer klingt lauter oft einfach besser. Darauf springen leider Gottes viele an. Zum Glück nicht alle.
zuglufttier
Inventar
#26 erstellt: 31. Jul 2007, 00:25
Hmm, ich höre viel elektronische Musik. Das sind meistens recht kleine Labels und die Alben werden auch nicht soviel verkauft, weil dort auch einfach kein Markt entstehen kann, da die Musik dann meistens zu speziell ist...
Ich habe da eigentlich immer das Gefühl, dass die Aufnahmen ziemlich gut sind und da ich einen recht ausgefallenen Musikgeschmack hab, bekomme ich wirklich schlimme Aufnahmen nur sehr selten in die Finger. Ich achte allerdings auch nicht so sehr auf eine gute Aufnahme...

Wenn man stetig neue Musik bekommt, in meinem Fall je nach Möglichkeit so um die 10 neue CDs im Monat, dann bleibt kaum die Zeit sich so extrem viel Gedanken über die Anlage zu machen, denn man muss schon die Zeit nutzen, um die neue Musik kennenzulernen, was letztendlich für mich viel interessanter ist.
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