Kaufberatung Subwoofer bis 400€

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hifimo
Neuling
#1 erstellt: 01. Mai 2016, 18:35
Hallo,
ich habe im Dezember mit dem Kauf des Denon AVR-X1200W das Thema guter Ton für Musik (70%) und Film (30%) wieder neu entdeckt.
Ich habe keine Lautsprecher gewechselt und nur die Einmessungsautomatik verwendet und war schwer beeindruckt des deutlich besseren Klang (Stereodreieck, differenzierte Wiedergabe etc.).
Ich besitze ein einfaches 5.1 Soundsystem von Magnat (Niveau Brüllwürfel) was jetzt fast 20 Jahre alt. Der enthaltene Subwoofer ist noch Passiv.

Ich plane die Lautsprecher aufzurüsten, anfangen wollte ich mit einem aktiven Subwoofer.
Preis sollte so um die 400€ liegen. Wir wohnen in einen Einfamilienhaus, Nachbarn egal. Der Boden ist mit Fertigparkett schwimmend verlegt. Die Wände sind eher kahl mit Raufaser, keine Vorhänge (Allergiker) etc. -> sprich akustisch definitv nicht ideal und eine Herausforderung -> daher hat evtl. das Einmessystem Wunder vollbracht
Filme höre ich mit ca. 52% beim X1200W -> etwas höhere Zimmerlautstärke. Musik meistens sogar etwas leiser.

Raumgröße ist schwierig, da kombiniertes Ess/Küche/Wohnzimmer.
Der Hörbereich ist ca. 4m breit x 4,5m tief = ~18 m2 (Couch am Ende des Bereiches), links Wand/Fenster, rechts offen um weitere 2*4,5m = Gesamtraum 6x4,5m. Zum Ess/Küchenbereich gibt es einen Durchgang von ca. 2m breite, der Rest ist mit einer massiven Ziegelwand abgetrennt. In der Summe ist der Gesamtbereich ~38 m2.

Hier stellt sich mir die erste Frage welchen Größe der Subwoffer haben sollte: 10 Zoll o. 12 Zoll?
Vorstellen kann ich mir:.
Klipsch R-SW110 - guter Preis
Klipsch R-SW112 - falls der 110er zu klein für den Raum, Größe ist aber schon schwierig...
Debut S10EQ - sehr spannend da anscheinend das Einmessen in unserem Wohnzimmer sehr viel gebracht hat
Saxx deepSOUND DS 12

Aufgestellt soll der Subwoofer vor einem großen Fenster (1,85x2m) Fenster ODER in die linke Ecke mit Wandnähe und keiner direkten Sichtlinie zum Hörplatz da eine Couch dazwischen steht.
Der akt. Subwoofer neigt bei einige Frequenzen zum Dröhnen und wirkt generell sehr schwammig. Größe sollten max. 8 Zoll sein, wie gesagt Passiv und als Frontlautsprecher mit Satelliten dran akt. betrieben.

Als nächsten Schritt plane ich die Satelliten insb. in der Front durch hochwertigere Wandlautsprecher, vermutlich XTZ 95.22 o. Canton SL 510 zu ersetzen, da die akt. Satelliten schon bei 200 Hz abgeklemmt werden laut Einmesssystem. -> Frage ist ob mit der Perspektive ein anderer Subwoofer angeraten ist.

Ich weiß das ich probe hören muss/soll, brauche aber euren Input welche Kandidaten ich einmal bestellen sollte für den Vergleich.
Vielen Dank für eure Hinweise & Vorschläge etc.
steelydan1
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 02. Mai 2016, 00:37
Hi

Brüllwürfel mit 200Hz Trennfrequenz? Da fängst du besser mit den Wand-LS an und kaufst den neuen Sub im zweiten Schritt.

Ein sehr guter und recht kompakter Subwoofer ist der SVS SB-12 NSD.
hifimo
Neuling
#3 erstellt: 02. Mai 2016, 21:22
Danke für eine Antwort.
Da der Subwoofer Passiv ist und die Front-Satelliten am Subwoofer angeschlossen werden bringt ein Austausch der Satelliten ohne Subwoofer Wechsel nichts -> daher erst Subwoofer.

Danke für die Emfehlung des SVS SB-12 NSD. Er ist mit 500€ am oberen Limit was ich ausgeben wollte. Sympathisch finde ich die Größe und die 23dB nach unten hin, trotz geschlossener Bauweise.
Was unterscheidet diesen deiner Meinung nach von den 12 Zoll Alternativen aus meiner Liste?

Noch weitere Fragen:
1) Was ist in meinen Fall der "beschallte" Raum -> siehe Beschreibung oben, wegen der halben Wand?
2) Wenn Antwort auf 1) nicht die vollen 38m2 sind, sollte der 10 Zoll reichen, oder?
3) Wie relevant ist die untere Frequenz (bei +- 3dB)? Evtl. reichen für den Raum 10 Zoll aber diese gehen oft nicht so tief -> für Kino mit Erdbebeneffekt aber sind untere Frequenzen in Richtung 20 Hz aber relevant, oder?

Danke!
steelydan1
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 02. Mai 2016, 22:55
Mal sehen ob du es im zweiten Anlauf kapierst.

Du reitest den Gaul verkehrt herum. Ein leistungsstarker Aktiv-Sub nützt dir mit den aktuellen Brüllwürfeln nichts. Da du bei 200Hz trennen musst wird der Sub ortbar, und damit hat es sich mit vernüftigem Klang. Genau im Übergangsbereich liegen liegen Teile der menschlichen Stimme, das verschlechtert die Dialogwiedergabe erheblich.
Der stufenweise Auf- oder Ausbau eines 5.1-System beginnt immer mit guten Front-LS. Dann kommen Sub, Center und Rears, wobei hier die Reihenfolge durchaus flexibel ist.
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