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Lautsprecher-Weichen, 2-Weg, 3-Weg etc.

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Joe_Brösel
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 04. Mai 2003, 10:49
Lautsprecher-Weichen, 2-Weg, 3-Weg etc.

Wozu braucht ein Lautsprecher eine Weiche (engl. Crossover)?

Wenn ein Lautsprecher mehrere Chassis hat, dann muß man die Frequenzen so aufteilen, daß jedes Chassis nur die Frequenzen bekommt, für die es eingesetzt wird. Das geschieht mit der sogenannten Weiche. Die Weiche meistens in den Lautsprecher eingebaut und von außen nicht sichtbar. Hier mal ein Bild einer Weiche:



Hierbei handelt es sich um eine 3-Wege Weiche aus dem Lautsprechershop.de. Hinten oben ist der Eingang, und vorne unten sind die Anschlüsse für die drei Lautsprecher, wobei es für den Hochtöner mehrere Anschlüsse gibt, mit einem Umschalter könnte man den Hochtöner zwischen den beiden rechten Anschlüssen umschalten, diese sind dann unterschiedlich laut.

Die Aufteilung geschieht normalerweise mit Kondensatoren, Spulen und Widerständen, zusätzlich gibt es manchmal Sicherungen und Zenerdioden als Überlastungsschutz. Diese Weichen sind dann passive Weichen.
Bei einem 3-Wege-Lautsprecher gibt es dann 3 Chassis, ein Baßchassis, ein Mitteltonchassis und ein Hochtonchassis (z.B. einen Kalottenhochtöner, so genannt aufgrund seiner Bauweise (Kalotte = Halbkugel)

Eine Möglichkeit wäre es, mit einer 3-Wege Weiche und den Trennfrequenzen (Übergangsfrequenzen) 800 Hz, 3000 Hz zu bauen: 20-800Hz für den Bass, 800-3000 für den Mitteltöner, 3000 bis 20000 für den Hochtöner.

Es ist nun leider technisch nicht möglich, mit wenigen Bauteilen eine Weiche zu bauen, die genau bei den angegebenen Frequenzen eine 100-prozentige Trennung vornimmt. Viele Weichen dämpfen ab der Übergangsfrequenz die Signale um z.B. 12 dB je Oktave, im obigen Beispiel würde das Bass-Chassis die Frequenz 1600 Hz noch mit 1/8 der Lautstärke wiedergeben, gleichzeitig mit dem Mitteltöner, der dort mit voller Lautstärke wiedergibt. Die Schallwellen überlagern sich und ergeben einen welligen Frequenzverlauf, wobei diese Welligkeit noch andere Ursachen hat.
Es gibt auch Lautsprecherboxen mit nach der Bauart "Bassreflexgehäuse", wobei dann statt der Bassreflexöffnung ein weiteres Bass-Chassis ohne Schwingspule (passiv mitschwingend) verwendet wird.
Man versucht folglich, eine möglichst große Flankensteilheit zu erreichen, üblich sind die folgenden Werte je Oktave: 6dB, 12dB, 18dB, 24dB.
Es gibt auch Equalizer mit Flankensteilheiten von 96dB/Oktave, die als Weichen eingesetzt werden, das setzt aber meistens mehrere Verstärker voraus (Bi-Amping etc.). Aktive Lautsprecher haben auch eingebaute Weichen, und oft für jedes Chassis einen eigenen Verstärker, hierbei ist es jedoch leichter möglich, hohe Flankensteilheiten zu verwenden, Werte um 24 dB sind da nichts ungewöhnliches.

Im folgenden Bild wird der Frequenzgang einer anderen 3-Wege-Weiche dargestellt.



Das elektrische Schaltbild einer Weiche: Diese Weiche hat nach außen hin nur 2 Anschlüsse.



Wäre die Weiche wie folgt aufgebaut:


dann könnte man die Weiche für Bi-Wiring bzw. Bi-Amping verwenden. Im Normalfall sind die Anschlüsse 1 und 3 und die Anschlüsse 2 und 4 "gebrückt", meistens mit irgendwelchen Blechteilen.

Beispiele von Bi-Wiring-anschlüssen:


Einige Schaltpläne von Weichen mit unterschiedlicher Flankensteilheit:


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-------------------------------------------

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Meistens kann man einer Lautsprecherbox durch Ansehen erkennen, wieviele Wege sie hat, aber nicht immer. Manche Lautprecherboxen haben mehrere Chassis für den gleichen Frequenzbereich. sinnvoll sofern überhaupt nur im Baßbereich zur Schalldruck-Steigerung, im Hochtonbereich gibt es durch die Überlagerung der Schallwellen mehrerer Chassis mehr Probleme als Vorteile.

Eine 2-Wege Box (nubert 360):



Eine 5-Wege Box (BM12):


Auch eine 5-Wege Box (BM30), wo es aber für die drei unteren Frequenzbereiche jeweils 2 Chassis gibt:




Eine 3-Wege Box (Geithain RL901), (man darf sich durch das Bild nicht täuschen lassen, hierbei handelt es sich um ein 40 cm Bass-Chassis), wer kann die drei Wege finden?




Eine 3-Wege Box (Visaton 89), eine Box mit einem Mitteltonhorn, einem aufgesetzten Hochtöner und mit 2 Bass-Chassis.




Links:
Ausführliche und verständliche Erklärungen siehe unter
http://www.lautsprechershop.de/
http://www.elektronikinfo.de/audio/lautsprecher.htm#Allgemeines

Erklärungen hier im Forum
Wie funktioniert eigentlich eine Frequenzweiche???


[Beitrag von Joe_Brösel am 18. Apr 2004, 17:17 bearbeitet]
zucker
Inventar
#2 erstellt: 01. Aug 2003, 21:28
vielleicht dazu eine berechnung für jeden selbstbauer
weichen 1. ordnung also 6 db / okt.
sind etwas ungeeignet wegen des doch erheblichen frequenzdurchlasses eigentlich zu unterdrückender frequenzen. sie finden dennoch im pa bereich verwendung.
für hi-fi und die empfindlicheren ls sind
weichen 2. ordnung 12 db / okt. besser geeignet
obiges bild von joe broesel zeigt eine solche.
berechnung
C= wurzel 2 / 4pi * Fg * Z
C in Farad
Fg in Hz ist die grenzfrequenz
Z in Ohm

L= wurzel 2 * Z /2pi * Fg
L in henry
Z in Ohm
Fg in herz ist die grenzfrequenz

berechnungsbeispiel für 4 ohm ls

C 1,41/(12,56*150hz*4ohm)
1,41/7536
0,000187
C= 0,000187 farad = 187 mikro farad

L wurzel 2 * Z/(2pi * Fg)
1,41*4/942
0,00598
H= 0,00598 henry = 6 milli henry

wenn die werte so in die schaltung von joe broesel eingesetzt werden, liegt die trennfrequenz bei 150hz in einer 4ohm Lautsprecherbox. hierbei ist zu beachten, das daß bsp. beide ls mit 4 ohm betrachtet.
der bass wird bis 150 hz vom tieftöner und die mitten/höhen ab 150 hz vom hochtöner übertragen. die annahme des scheinwiderstandes beruht auf einem widerstand. es sind also verschiebungen aufgrung der induktivitätsverschiebung bei verschiedenen frequenzen vorprogramiert. dies können durch eine induktivitätsanpassungsschaltung kompensiert werden. desweiteren muß auf die belastbarkeit der kondensators und der spule geachtet werden. als kondensatoren kommen bipolare Elektrolytkondensatoren in frage mit der entsprechenden spannungsfestigkeit. bei den spulen muß die stromstärke beachtet werden.
gruß henry
zucker
Inventar
#3 erstellt: 02. Aug 2003, 10:13
will man nun eine 3 wege box aufbauen, braucht es für die mitten einen bandpass filter. er setzt sich aus einem hochpass und einem tiefpass zusammen. das schaltbild ergibt sich aus dem 1.schaltbild von joe broesel.
+ leitung - kondensator(C1) dann eine spule(L1) nach masse sowie eine weitere spule(L2) an den ls und noch ein kondensator(C2) gegen masse.

berechnung
bsp.
C1= wurzel 2 / (4pi*Fgu*Z)
C1= 1,41 / (12,56*150Hz*4)
C1= 1,41 / 7536
C1= 0,000187
C1= 187 mikroF

L1= (wurzel 2*Z) / (2pi*Fgu)
L1= (1,41*4) / (6,28*150Hz)
L1= 5,64 / 942
L1= 0,00598
L1= 6mH

Fgu steht für die untere grenzfrequenz. der hochpass sperrt also alle frequenzen unterhalb der unteren grenzfrequenz.

C2= wurzel 2 / (4pi*Fgo*Z)
C2= 1,41 / (12,56*800Hz*4)
C2= 1,41 / 40192
C2= 0,000035
C2= 35 mikroF

L2= (wurzel 2*Z) / (2pi*Fgo)
L2= (1,41*4) / (6,28*800Hz)
L2= 5,64 / 5024
L2= 0,0011
L2= 1,1 mH

Fgo steht für die obere grenzfrequenz. der tiefpass filtert also alles oberhalb der oberen grenzfrequenz weg.

im rechenbsp. ist ein bandpassfilter 2. ordnung, also 12db/okt., angegeben. er lässt frequenzen zwischen 150Hz und 800Hz passieren. adäquat kann man nun mehrere bandpassfilter aufbauen, um einem bestimmten ls auch nur die für ihn bestimmten frequenzen zuzuführen.

bei 3 oder mehr wegen ist eine verpolung der(s) mitteltonlautsprecher(s) vorzunehmen, da meißt im übernahmebereich der weichen ein loch oder ein berg im frequenzverlauf entsteht. das muß man ausprobieren. auch sollten sich die filter etwas überlappen um einen sauberen übergang zu erzielen.
gruß henry
zucker
Inventar
#4 erstellt: 20. Aug 2003, 01:04
@ joe
Hallo Rainer, ich würd auch gern eine 18db weichenberechnung reinsezten - mußt du aber einen schaltplan machen, weil ich es nicht ins netz bekomme, natürlich nur wenn gewollt.
gruß henry
Joe_Brösel
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 20. Aug 2003, 20:46
Hallo zucker,
gute Idee, und ich werde mal ein paar Zeichnungen machen und dann in den ersten Beitrag reinmachen. Du darfst es dann kontrollieren.
zucker
Inventar
#6 erstellt: 21. Aug 2003, 10:02
Ja wunderbar, bezeichne bitte die C und L weil es sonst schwer zu beschreiben ist.
henry
zucker
Inventar
#7 erstellt: 24. Aug 2003, 20:59
tiefpassberechnung für 18db/okt zu obigem schaltplan

L1 = (3*Z) / (4pi*Fg)
L1 = 12 / 12560
L1 = 0,00095 H
L1 = ~ 1mH

L2 = Z / (4pi*Fg)
L2 = 4 / 12560
L2 = 0,00031 H
L2 = ~300 mikro H

C = 2 / (3pi*Fg*Z)
C = 2 / 37680
C = 0,000053 F
C = 53 mikro F

Fg = Trennfrquenz 1000Hz
Z = Impedanz 4R

die weiche filtert also im gezeigten beispiel bei einem 4 ohm nennwiderstand des ls alles OBERHALB von 1000Hz mit einer flankensteilheit von 18db/okt weg.

hochpassberechnung für 18db/okt zu obigem schaltplan

L = (3*Z) / (8pi*Fg)
L = 12 / 5024
L = 0,0023 H
L = 2,3 mH

C1 = 1 / (3pi*Fg*Z)
C1 = 1 / 7536
C1 = 0,00013 F
C1 = 130 mikroF

C2 = 1 / (pi*Fg*Z)
C2 = 1 / 2512
C2 = 0,000398 F
C2 = 400 mikro F

Fg = Trennfrequenz 200Hz
Z = Impedanz 4R

die weiche filtert also im gezeigten beispiel bei einem 4 ohm nennwiderstand des ls alles UNTERHALB von 200Hz mit einer flankensteilheit von 18db/okt weg.

setzt man beide filter hintereinander, ergibt das einen bandpass 18db/okt mit einer übertragungsfrequenz zwischen 200Hz bis 1000Hz.

Als Anhang eine Online Berechnung (noch nicht verfügbar, kommt demnächst)


[Beitrag von zucker am 16. Apr 2004, 21:17 bearbeitet]
Dutschman
Neuling
#8 erstellt: 11. Apr 2004, 16:28
Hi,

muss man an eine Frequenzweiche Hoch- und Tieftöner anschließen, oder kann man den Hochtöner einfach weglassen? Zum Beispiel wenn man einen aktiven Subwoofer bauen möchte und die Frequenzweiche als passiven Tiefpass einsetzen will. Es geht in meinen Fall um die Frequenzweiche Sub 100 erhältlich bei Conrad oder Lautsprechershop.de.
Joe_Brösel
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 16. Apr 2004, 15:08
Hi,
wenn man den Schaltplan der Weiche hat, dann müßte man klar erkennen können, ob man man einfach ein Chassis weglassen kann, nämlich dann, wenn für beide Wege getrennte vorliegen, was in so gut wie 99,99% der Fälle der Fall sein sollte.
richi44
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 17. Apr 2004, 15:52
Zu den 18dB-Weichen im Bass gibt es noch eine Bemerkung anzubringen. Angenommen, der Basslautsprecher zeigt in seiner Frequenzkurve eine deutliche Überhöhung oder sonstige Ungereimtheit knapp oberhalb des Bereiches, den man mit ihm übertragen möchte, so muss davon ausgegangen werden, dass in diesem Bereich das Ausschwingverhalten alles andere als optimal ist. Im Normalfall, also auch bei der Messung des sogenannten Wasserfall-Diagramms, wird der Lautsprecher durch den Verastärker bedämpft. Ohne Bedämpfung fallen solche unkontrollierten Ausschwingvorgänge noch stärker ins Gewicht. Bei einer 18 dB-Weiche (wie auch bei einer 6 dB-Weiche) liegt zwischen Verstärker und Lautsprecher eine Spule, die mit steigender Frequenz hochohmiger wird und somit in diesem Bereich die Dämpfungswirkung des Verstärkers abkoppelt.
Bei der 12 dB-Weiche ist dieses Phänomen nicht der Fall, da der Lautsprecher bei steigenden Frequenzen durch den Kondensator kurzgeschlossen wird.
18 dB-Weichen können also nur dann eingesetzt werden, wenn der Tieftöner eine saubere Wiedergabe bis etwa zur dreifachen geplanten Übergangsfrequenz aufweist.
Jaegerkiller
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 05. Mai 2004, 01:42
Ich hätte da noch eine kleine Frage

Es gibt ja passive und aktive Frequenzweichen wo liegt der unterschied und kann man sich ne aktive Frequenzweiche auch selber aufbauen?
zucker
Inventar
#12 erstellt: 05. Mai 2004, 04:20
Hallo,

eine passive Weiche ist oben dargestellt. Sie schwächt ein Signal ab. Daher der Name "passiv". Es erfolgt also eine Dämpfung des Ausgangssignales genüber dem Eingangssignal in Form der Spannungsverstärkung.
Eine aktive Weiche gleicht das Manko aus und Verstärkt sogar noch das Signal. Oft ist die Verstärkung aber 0. Dabei wird mit aktiven Bauteilen gearbeitet. Bei dieser Art der Weichen ist aber kein Anschluß von Lastbauteilen möglich. Es gibt Kombinationen von aktiven Weichen mit nachgesetzten Endstufen. Man spricht dann von einem Aktivmodul.
Ein Plan einer aktiven Weiche ist hier zu finden
Elevat0r
Stammgast
#13 erstellt: 05. Mai 2004, 19:34
Mal eine konkretere Frage:
Das Problem:
Habe einen 18" Selbstbau-Sub vor kurzem erstanden. An sich ist dagegen ja nichts zu sagen, aber irgendwie scheinen die Leutz bei der Frequenzweiche Mist gebaut zu haben... Der Sub läuft, anstatt bei ca. 250- max. 400 Hz abzutrennen, wie man das gewöhnt ist, noch bis in den Mitteltonbereich (ca. 1000Hz) mit.
1. Das kann ja auf Dauer nicht gut für den Sub sein...
2. Es nervt einfach, da es bei Wiedergabe von Musik bei niedrigeren Lautstärken einfach extrem auffällt, dass der Sub noch in den Frequenzen mitläuft, wo eigentlich schon längst Schluss sein sollte.
Meine Frage also:
Könnte mir jemand eine Rechnung aufstellen, wie ich die Frequenzweiche bestücken muss, dass bei 12dB Flankensteilheit bei ca. 300Hz Schluss ist?
Achso: Lautsprecher... Marke: Craaft (kann ca. 500W RMS ab, Impendanz 8 Ohm)
Würd mich freuen, wenn mir jemand weiterhelfen kann.

Gruß
Elevat0r
zucker
Inventar
#14 erstellt: 05. Mai 2004, 19:51
Hallo,

mal hier nachsehen. Die grünen Felder können geändert werden, die roten sind dann die Ergebnisse. Achtung, oft können Phasenbedingte Änderungen der Bauteile von Nöten sein. Die Werte sind ein Anhaltspunkt.
_axel_
Inventar
#15 erstellt: 05. Mai 2004, 21:13
Hallo Joe,
wie immer eine schöne Zusammenstellung (die mir bisher wg. ihres Alters wohl nicht ins Blickfeld gekommen ist).

M.E. noch zusätzlich erwähnenswert:

Neben ganzzahligen Wegerichen (2-Wege, 3-Wege, ...) gibt es noch den Sonderfall der sog. z.B. 2,5-Wege-LS (von 1,5 oder 3,5 habe ich zwar noch nicht gehört, bei letzteren könnte ich mir aber vorstellen, dass es sie tatsächlich vereinzelt gibt).
Wie (Dir) sicher bekannt ist, sind damit Konstruktionen gemeint, bei denen eines der Chassis zum Frequenzbandende hin nicht begrenzt ist, obwohl dort noch ein weiteres später dazu einsetzt.

Typischen Beispiel: TF zwischen Hoch- und Mitteltöner 3000 Hz. Der Mitteltöner ist nach unten nicht begrenzt und unterhalb 200 Hz spielt noch ein anderes Chassi mit.

Wie das bei den neumodischen Supertweetern etc. aussieht, will sagen: ob es entsprechende Konstruktionen auch zum Hochton hin gibt (über dem nach oben ungebrenzt laufenden HT gesellt sich der SHT), weiß ich nicht.


1-Weger hast Du sicher absichtlich nicht aufgenommen, weil sie keine Fq-Weiche haben. Zur Themaabrundung könnte noch erwähnt werden, dass es sowas auch gibt und diese Konstruktionsart den Vorteil hat, eben ohne FqW. auszukommen (was sie sich freilich mit Nachteilen erkaufen).

Gruß
agisis
Neuling
#16 erstellt: 25. Mai 2004, 19:47
Hallo,

habe auch noch eine Frage zu einer Weiche;
wie kriege ich die Zeichnung von der Weiche hier rein?
zucker
Inventar
#17 erstellt: 25. Mai 2004, 21:41
Eigene Webpage und dann verlinken, anders geht es nicht.
Kurt_M
Stammgast
#18 erstellt: 04. Jul 2004, 01:08
dass der 18dB Filter nicht so optimal ist weil die Spule in Reihe zum Lautsprecher liegt verstehe ich. Könnte man nicht noch einen weiteren Kondensator parallel zum Lautsprecher schalten ?
Dann hätte man evt ein 24 db Filter, ist das schon zuviel des guten, oder bringt das was ?

Kurt
DJTrunks
Neuling
#19 erstellt: 23. Okt 2004, 16:36
Kann mir jemand einen Schaltplan für eine Frequenzweiche erstellen? Ich hab vor einer Woche angefangen mir eine Box zu bauen. Hat bisher auch alles prima geklappt. Die Box an sich steht schon nur mit dem Tiefpass will es einfach nicht so hinhauen. Ursprünglich sollte ein Bekannter von mir die Frequenzweiche bauen, da er sich etwas besser mit solchem elektronischen Krams auskennt als ich, aber der bekommt es nicht auf die Reihe. Ich hatte auch schon mal dran gedacht mir ne fertige zu kaufen aber irgendwie gibt es keine die genau auf diesen Lautsprecher zugeschnitten ist. kann mir irgendwer einen Schltplan erstellen oder mir ein Programm empfehlen mit dem man so was machen kann?
Joe_Brösel
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 24. Okt 2004, 08:55
Hi,
du müßtest mal hier nachlesen bzw. deine Frage dort nochmal stellen: Lautsprecher Selbstbau
DJTrunks
Neuling
#21 erstellt: 24. Okt 2004, 21:17
Danke kann ich gut gebrauchen
Collapse
Schaut ab und zu mal vorbei
#22 erstellt: 14. Jul 2005, 07:57
hallo

ich baue kleine baterie betriebene aktivlautsprecher.
da mein letztes projekt (bandpas sub und 2 breitbänder) leider den verstärker aufgeraucht hat werde ich es komplett umbauen. also 3 versärker rein und aktiv trennen um durch einen bass poti die einstellung des basses zu gewährleisten.
das hat mich allerdings vor die frage gestellt wie man sonne aktive frequenzweiche überhaubt baut... schickt man einfach das nf signal in eine "kleine" nf weiche und verstärkt dann durch einen nf verstärker oder vorversttärker das "gewichene" signal oder funktioniert das anders...

leider hat der link vom zucker nicht fungtioniet.

würde mich über links und oder einen schaltplan ziemich freuen da ich schon seid einem jahr an dem aktivlautsprecher geplant und gebaut hab und der eine woche nach der übergabe kaputtgegangen ist:(

schonmal danke
Collapse
zucker
Inventar
#23 erstellt: 14. Jul 2005, 10:04
Hallo,

wenn Du den Link aus Beitrag 14 meinst - das ist eine Excel Datei aber für passive Weichen.

Du suchst etwas Aktives:

http://www.hifi-foru...orum_id=42&thread=51

http://www.hifi-foru...um_id=71&thread=2240

http://www.hifi-foru...=2024&postID=143#143

Zu obigem Linkbildplan hier unten der Originale mit den Berechnungen

http://users.otenet...._linear_phase_gr.htm

viele Grüße
richi44
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 15. Jul 2005, 11:14

Kurt_M schrieb:
dass der 18dB Filter nicht so optimal ist weil die Spule in Reihe zum Lautsprecher liegt verstehe ich. Könnte man nicht noch einen weiteren Kondensator parallel zum Lautsprecher schalten ?
Dann hätte man evt ein 24 db Filter, ist das schon zuviel des guten, oder bringt das was ?

Kurt


Stimmt, mit der 24 dB-Weiche hast Du am Tieftöner wieder eine bessere Membranbedämpfung bei den höheren Frequenzen. Allerdings wird das Impulsverhalten mit zunehmender Steilheit der Weiche immer schlechter. Daher werden passive Weichen meist mit 12 dB Steilheit gebaut. Ausserdem steigt mit jeder Spule der Gleichstrom-Vorwiderstand und ausserdem haben Spulen mit "Eisenkern" (auch Ferrit) einen nicht zu unterschätzenden Klirr, wenn sie etwas knapp dimensioniert sind.
castorpollux
Inventar
#25 erstellt: 17. Jul 2005, 15:14
ja gut, jetzt wissen wir also schon mal, was eine weiche ist, welche arten es gibt usw.

mich würde jetzt noch interessieren, wie man die bauteile am optimalsten platziert, habe nun schon öfters gelesen, das es sinn ergibt, die einzelnen zweige voneinander zu trennen, um übersprechen zu verhindern. Auch wird oft von mikrofonie effekten gesprochen und das die weiche nicht in der nähe des basses sitzen sollte.
Und als letztes - wie wirken sich Gehäuseschwingungen/schwingungen Raumes auf (wenn die weiche im lautsprecher ist und nicht außen) die weiche aus und wie verhindert man diese am besten?
richi44
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 18. Jul 2005, 14:10
Solange die Spulen nicht zu dicht (3 cm Abstand reichen) aneinander gepackt sind, gibt es keine Probleme. Das Übersprechen der pulen wäre das einzige Kriterium und das liegt im unbedeutenden Bereich (nicht nachgemessen, Erfahrung).
Die übrigen Bauteile, also schwere Kondensatoren mit Heisskleber oder Kontaktkleber befestigen, damit beim Transport der Box die Zuleitungsdrähte nicht brechen können.
Mikrofonie ist etwa genau so hörbar, wie wenn jetzt in Japan eine Erdbeben der Stärke 3 stattfindet und Du das Ohr bei uns hier auf den Boden legst.
agento
Neuling
#27 erstellt: 21. Nov 2005, 15:49
Hallo ,

Habe noch zu Hause 2 alte (ca.15 Jahre) alte IQ TED 3 Standboxen stehen. Es sind 3 Wege Bassreflexboxen, Mitte und Bass sind mit den gleichen 17cm Chassis bestückt. Leider sind die Mitteltöner Chassis kaputt (Membrane rundherum gerissen). Ich möchte jetzt gerne 2 Wege Lautsprecher mit den restlichen Chassis bauen, da die Boxen mir klanglich immer sehr gefallen haben.

Meine Frage an die Experten (ich kenne mich mit der Elektronik sehr wenig aus): Kann ich die existente 3 Wege Weiche nutzen, und wie kann ich sowohl die Mitten als auch die Bässe an den pro Box einzigen 16cm Chassis schicken?

Kann ich auch die Weiche nicht mit Bass belegen und so z.b. die Lautsprecher als Surround Rears nutzen?

Danke im Voraus für Eure Hilfe!


[Beitrag von agento am 22. Nov 2005, 10:19 bearbeitet]
richi44
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 26. Nov 2005, 15:38
Du möchtest also die Dreiwegweiche als Zweiwegweiche nutzen?
Das funktioniert nicht so ohne weiteres. Wenn es sich um eine 12dB-Weiche handelt, so ist im Bass ein Kondensator parallel zum Lautsprecher. Wenn Du nun den Ausgang des Mitteltonzweigs parallel zum Tieftonausgang schaltest, "erwürgt" der besagte Kondensator den Mittenanteil. Folglich fehlen die Mitten, der Verstärker wird in dem Bereich überlastet und der Kondensator fliegt Dir um die Ohren.
Da muss man die Weiche umbauen. Du kannst mal versuchen, alles herauszuzeichnen, wie die Weiche jetzt verschaltet ist. Dann kann man Dir möglicherweise helfen, das Ding umzugestalten.
Aber denke daran, wenn bei den Mitteltönern die Membransicke jetzt gerissen ist (Schaumstoff?), so passiert das bei den Tieftönern über kurz oder lang auch und damit ist die Arbeit für die Katz.
stichi
Stammgast
#29 erstellt: 28. Nov 2005, 01:44
Moin,


habe mal paar fragen an euch

1. Wozu gibt es bei Kondensatoren Rauh und Glatt?
2. Wozu ist eine Spule bei einer Weiche ?(Ich denke zum verstärken oder?)
3. Wie berechne ich die benötigten Wdg anzahl die ich brauche ?
4. Wieviel Volt geht vom Verstärker bis zum LSP.?
5. Wieviel sollte ein Kondensator haben?
6. Wie muss ich ein schutz Widerstand berechnen ?Also es gibt ja solche Watt Widerstände http://www.shop.hellsound.de/index.html?target=dept_105.html so was meine ich. Oder sind die nicht nötig?

Ich hoffe ihr bringt mich jetzt net um bei den ganzen fragen und beanwortet mir sie.


mfg

stich
richi44
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 29. Nov 2005, 16:41
Ich versuch mal, das zu beantworten, worauf es vernünftige Antworten gibt.

1.)Elkos mit rauher Folienoberfläche haben kleinere Abmessungen für eine bestimmte Kapazität, sie sind also einfach kleiner. Aber wenn Elkos mit Wechselspannung zu tun bekommen, so stellen sie letztlich einen Widerstand dar, an welchem die Spannung abfällt und damit den Elko erwärmt. Je nach Güte des Elkos und seiner Baugrösse kann die Erwärmung stärker werden und damit das zulässige Mass überschreiten. Da sind die grösseren, glatten im Vorteil.

2.) Wenn eine Spule verstärken könnte, wäre sie das Perpetuum Mobile und sein Erfinder der reichste Mann des Universums!
Eine Spule ist Teil eines Hoch- oder Tiefpasses, also einer Frequenzweiche und die Funktion, eben Hoch- oder Tiefpass, hängt von der Verschaltung mit den anderen Bauelementen ab.

3.) Wenn bei einer Spule die Drahtwindungen etwas locker sind, führt das zu Schwingungen des Drahtes infolge des Magnetfelds, das sich bekanntlich bei einem stromdurchflossenen Laiter einstellt. Solche Bewegungen verändern die Induktivität, sodass die Wirkung der Spule durch diese Bewegungen verändert wird. Dies führt zu hörbarem Klirr. Daher muss man eine selbstgewickelte Spule mit einem Kunstharz vergiessen können. Da ist es viel einfacher und letztlich unwesentlich teurer, fertige Spulen zu verwenden, die so hart gewickelt sind, dass sie nicht in Schwingung geraten.

4.) Wenn der Verstärker aus ist geht nichts und wenn er an ist, je nach Leistung. Das lässt sich mit der Leistungsformel und dem ohmschen Gesetz berechnen, das jeder mal in der Schule gelernt hat.

5.) Wieviel von was?

6.) Was willst Du wie schützen und wovor?

Entschuldige, wenn meine Antworten etwas oberlehrerhafte Gegenfragen sind. Aber es scheint, dass Du zuwenig Grundwissen hast, sodass man nicht mit Formeln antworten kann. Du solltest Dir mal die alten Physikbücher wieder hervorholen und da alle Elektrotechnik-Kapitel nochmals repetieren.
stichi
Stammgast
#31 erstellt: 29. Nov 2005, 17:10
Danke für die Anworten :),
bin dabei mir physik Material zu besorgen. Aber kann ich z.B ein Subwoofer nur mit ein Kondensator betreiben? ohne Spule. Wie berechne ich für die Passenden Kondensatoren die Spulen? Hast du dazu eine formel?

edit: wie muss ich kondensatoren schalten damit sich die fard addieren ? Heisst das die oder das farad ?

mfg

stich


[Beitrag von stichi am 29. Nov 2005, 17:41 bearbeitet]
richi44
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 30. Nov 2005, 13:19
Hallo Stichi,
wenn Du Dir das ganze Tehma mal durchgelesen hast, so hat bereits am Anfang Joe schon eine Weiche für Subwoofer (oder Tieftöner) und für Satelliten (oder Mittel-Hochtöner) gezeigt. Und im Lautsprecher-Selbstbau gibt es eine Formelsammlung, wo die Berechnungsgraundlagen aufgeführt sind.
stichi
Stammgast
#33 erstellt: 30. Nov 2005, 18:20
ok ich werde dann mal da nach gucken

mfg

stich
rtjstrjsrtj
Stammgast
#34 erstellt: 25. Mrz 2006, 21:21
mal ne (wahrscheinlich) dumme frage (aber verzeiht, ich bi neuling, siehe nick ):

was heißt dann 3 1/2 wege lautsprecher?
richi44
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 26. Mrz 2006, 11:32
Ein "X+1/2" Weg-Lautsprecher umfasst immer eine beliebige Lautsprecherkonstruktion (Breitband, 2-weg, 3-weg) und einen zusätzlichen Tieftönlautsprecher. So kann beispielsweise eine Zweiwegbox mit der Trennung bei 2000Hz um einen zusätzlichen Tieftöner erweitert werden, welcher den Bassbereich bis 300Hz wiedergibt. Damit kann der Bass erweitert und linearisiert werden.
rtjstrjsrtj
Stammgast
#36 erstellt: 26. Mrz 2006, 14:33
thx richi

noch ne frage dazu: was bringts? (oder muss ich die eher im voodooforum stellen??)
_axel_
Inventar
#37 erstellt: 26. Mrz 2006, 15:16

rtjstrjsrtj schrieb:
was bringts?

Membranfläche.
Jobsti
Inventar
#38 erstellt: 24. Jun 2006, 05:36
Schönen guten Tag,
evtl könnt ihr mir weiterhelfen.

Ich suche ein Programm, Rechner o.Ä., in welchen ich die Frequenzweichen Bestückung eingeben kann und mir danach die Xover ausspuckt.

Gibts sowas überhaupt?

Bei Standard, kann man ja normal simpel umrechnen, hier gehts leider nich so einfach:



Jedenfalls trennt diese irgendwo zwischen 2,5 - 3,5 KHz und hat 18dB/Okt.

Die Korrektur bitte nicht beachten, oder spielt die auch ne Rolle bei der Trennung, denke eher nicht...
PS: Kann ich die auch umrechnen?

Vielen Dank schonmal, ne schnelle Antwort würde ich sehr begrüßen !


[Beitrag von Jobsti am 24. Jun 2006, 05:42 bearbeitet]
richi44
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 24. Jun 2006, 11:17
Weichen-Berechnungsprogramme gibt es viele. Eines findest Du bei
http://www.selfmadehifi.de/
als BassCAD 3.2.3

Allerdings ergibt die gezeichnete Weiche keinen rechten Sinn, dazu ist C2 zu klein und L1 zu gross. Damit bekommt man irgend etwas mit einer kleineren Steilheit, also keine 18dB. Jetzt könnte es aber sein, dass das LRC-Glied die Steilheit wieder vergrössert. Die Resonanz liegt bei 1,6kHz, sodass eine leichte Steilheits-Vergrösserung resultieren wird.
Jobsti
Inventar
#40 erstellt: 24. Jun 2006, 12:05
Oki ich habs herausgefunden, da ich so nett bin, teile ich's euch natürlich gerne mit

2,2 KHz 18dB/Okt. Trennung.
Linearisierung ist zwischen 1,5-1,6 KHz


[Beitrag von Jobsti am 24. Jun 2006, 17:48 bearbeitet]
M@rku$
Neuling
#41 erstellt: 28. Aug 2006, 11:50
hallo
ich möchte mir eine box selber bauen dafür hab ich einen 8 Ohm Tieftöner von magnat und einen mitteltöner mit 20watt und einen hochtöner !! den Kasten kann ich mir selber bauen aber wie viel liter muss der haben? un was für eine weiche brauche ich ?? wo bekomm ich die billig her? bitte mailt mir !! markusfennen@yahoo.de
richi44
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 28. Aug 2006, 13:56
Erst mal herzlich willkommen. Die Antwort bekommst Du natürlich hier und nicht per Mail, damit die anderen User auch etwas davon haben.
Bei dem Berechnungsprogramm, das ich verlinkt habe, gibt es auch ein Boxenprogramm. Da kannst Du die Gehäusegrösse berechnen. Allerdings brauchst Du dazu die TSP-Angaben der Lautsprecher. Nur einfach Magnat und Hochtöner und 20W reicht nicht. Damit kann man gar nichts anfangen.
Wenn Du einfach auf Gut Glück etwas zusammenkleisterst, so kannst Du irgend eine Dreiwegweiche (Conrad oder so) verwenden, denn passen wird sie mit Sicherheit nicht. Dann ist es aber schade um die Arbeit und das Geld.
M@rku$
Neuling
#43 erstellt: 29. Aug 2006, 11:08
hallo
ich hab ma n bisschen nachgeguckt kann ich mir nich einfach ne weiche bei ebay kaufen ? das is mir alles viel zu kompliziert =) mit dem berechnen und so! ich hab schon nen kasten gebaut ich bräuchte jetz nur noch ne weiche die kann ich mir doch bei ebay holen oder nich? ich hab da eine gesehn für einen euro un die is auch bei den grunding boxen von meinen bruder drin!
_axel_
Inventar
#44 erstellt: 29. Aug 2006, 11:31
Mensch Markus,
natürlich kannst Du Dir _irgendetwas_ zusammenschustern. Irgendwelche Töne werden schon rauskommen.
Eine Absolution für so ein Vorgehen wirst Du hier aber nicht bekommen.

Denn wie Du sicher schon mitbekommen haben müßtest, ist für ein gutes Ergebnis eben eine Abstimmung/Anpassung von Gehäuse und Weiche an die verwendeten Chassis nötig.
M@rku$
Neuling
#45 erstellt: 29. Aug 2006, 18:35
ja hauptsache da kommt einigermaßen vernünftige musik raus ich schuster mir dann ma watt zusammen thx
_axel_
Inventar
#46 erstellt: 29. Aug 2006, 18:39

M@rku$ schrieb:
(...) dann ma watt zusammen

yo, "watt" ist schon mal nicht schlecht
viel spass dabei.
Alekz
Inventar
#47 erstellt: 29. Aug 2006, 20:01
hallo
bin aus dem carhifi bereich und habe von homehifi absolut kein plan. aber gibt es nicht im home-bereich aktivweichen wie bei carhifi oder ist hier alles passiv?
_axel_
Inventar
#48 erstellt: 29. Aug 2006, 20:08

Alekz schrieb:
gibt es nicht im home-bereich aktivweichen wie bei carhifi oder ist hier alles passiv?

es gibt natürlich auch aktiv-weichen im home-bereich.
Alekz
Inventar
#49 erstellt: 29. Aug 2006, 20:15
dann soll er sich doch nach sowas umschauen. für carhifi kriegt man schon für 30 euro eine gebrauchte aktivweiche. weiss nicht was die für homehifi kosten.


[Beitrag von Alekz am 29. Aug 2006, 20:15 bearbeitet]
richi44
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 30. Aug 2006, 07:51
Nur braucht man natürlich bei einer Aktivweiche auch eine entsprechende Zahl an Endstufen, also üblicherweise bei Stereo und Dreiwegboxen 6 Stück. Und da wird es dann langsam teuer.
Aber da es ja offensichtlich nix kosten darf und (ich vermute mal) die vorhandenen Lautsprecher auch nicht erste Sahne sind, wäre das für die Katz oder mit Kanonen auf Spatzen oder so...
Alekz
Inventar
#51 erstellt: 30. Aug 2006, 09:17
achso. bin nur zwei-wege gewohnt. bin auch davon ausgegangen.
ok, vergisst alles was ich gesagt habe
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