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Wie funktioniert eigentlich eine Frequenzweiche???

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!ceBear
Stammgast
#1 erstellt: 02. Jul 2003, 19:45
Hi Leute,

kann mir vielleicht irgentjemand sagen wie eine solche Weiche funktioniert. Ich hab nähmlich absolut keinen Plan wie das gehen soll.

THX vorab !ce
Joe_Brösel
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 02. Jul 2003, 19:58
Hi,
versuche es doch mal im Hifi-Wissen
!ceBear
Stammgast
#3 erstellt: 02. Jul 2003, 20:07
Alles klar, hatte ich übersehen. Aber so richtig vorstellen kann ich es mir immer noch nicht. Wie können Spulen, Wiederstände und Kondenstoren dafür sorgen, dass alles unter xxx Hz dahin, alles über xxx Hz dahin und alles über xxx Hz dalang geht.
DschingisCane
Stammgast
#4 erstellt: 02. Jul 2003, 20:24
Das hängt mit dem Verhalten der Bauteile bei Wechselspannung zusammen.

Bei kleinerer Frequen ist der Kapatzitiveblindwiderstand (->Scheinwiderstand) von Kondensatoren höher d.h sie behindern den fließenden Strom.

Spulen verhalten sich genau andersherum so kleiner die Frequenz um so weniger widerstand stellen sie da.
Patrick
Stammgast
#5 erstellt: 03. Jul 2003, 00:09
Eine Frequenzweiche trennt nicht absolut. Ein Hochtöner bekommt auch Frequenzen von 20 Hz ab, aber sehr sehr stark im Pegel reduziert.

Der Wechselstromwiderstand eine Kondesators halbiert, der einer Spule verdoppelt sich pro Frequenzverdopplung. Der Strom geht den Weg des geringsten Widerstands (Näherung ). Also erhöht man vor dem Hochtöner den Widerstand für tiefe Frequenzen und vor dem Tieftöner umgekehrt.

Ist so ähnlich wie mit den Klassen im Flugzeug und den Ticketpreisen.

Gruß,
Patrick
cr
Moderator
#6 erstellt: 03. Jul 2003, 01:20
Frequenzweichen trennen meist mit 6, 12 oder 18 dB je Oktave.
Nehmen wir 6 dB, dh. wenn bei sagen wir 100 Hz das Signal voll zum TT durchkommt, dann eine Oktave höher (200 Hz) nur mehr 50% davon (=-6 dB) (ganz grob dargestellt).
Bei 12 dB und 18 dB ist die Trennung steiler.
Herbert
Inventar
#7 erstellt: 03. Jul 2003, 01:28
Hallo Eisbär,

>>>Wie können Spulen, Wiederstände und Kondenstoren dafür sorgen, dass alles unter xxx Hz dahin, alles über xxx Hz dahin und alles über xxx Hz dalang geht.<<<

Ich versuche mal möglichst anschaulich zu vereinfachen. Eine Weiche besteht grundsätzlich aus zwei Grundbauteilen:

Kondensator:
Der Kondensator besteht aus zwei voneinander isolierten Platten. Werden auf eine Platte elektrische Ladugen gegeben, so bilden sich auf der anderen Platte genau entgegengesetzte Ladungen. Falls die Ladungen wechseln (Wechselstrom) fliesst Strom. Bei Wechselstrom bildet ein Kondensator einen Widerstand, der umso höher ist je tiefer die Wechselstromfrequenz ist und bei Gleichstrom sogar jeglichen Stromfluss sperrt. Der Widerstand steigt mit sinkender Stromfrequenz, bei einer Halbierung der Frequenz verringert sich der Stromfluss auf ein Viertel. Das heisst, ein Kondensator lässt nur höhere Frequenzen durch. Je kleiner (geringere Kapazität) er wird, desto schwieriger lässt er niedrige Frequenzen durch.

Spule:
Eine Spule verhält sich genau entgegengesetzt. Der Stromfluss durch die Spule baut ein Magnetfeld auf. Wechselt die Stromrichtung, so muss auch das Magnetfeld immer wieder neu auf- und abgebaut werden. Dieser Auf- und Abbau kostet natürlich Leistung: es bildet einen Widerstand gegen Änderungen. Je grösser die Spule ist(Induktivität), desto höher der Widerstand. Bei Verdopplung der Frequenz verringert sich der Stromfluss auf ein Viertel.

Da nun ein Musiksignal aus Wechselströmen unterschiedlichster Frequenz besteht, lassen sich diese Effekte der Widerstandsänderungen nutzen, um eben diese verschiedenen Frequenzen zu trennen: Basslautsprecher - wenig Stromfluss bei hohen Frequenzen = Spule vorschalten ; Hochtöner - wenig Stromfluss bei niedrigen Frequenzen = Kondensator vorschalten.

Meist bestehen Frequenzweichen aus einer Kombination von Spulen und Kondensatoren für den jeweiligen (Tiefton- oder Hochton-) Zweig um durch "Bypässe" eine stärkere Trennung zu erreichen.

Widerstände dagegen hindern den Stromfluss bei allen Frequenzen gleichstark und werden für die Pegelanpassung verwendet.

Gruss
Herbert


[Beitrag von Herbert am 03. Jul 2003, 01:29 bearbeitet]
K-MEL
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 13. Mrz 2004, 14:38
Wie ist der Satz "
Widerstände dagegen hindern den Stromfluss bei allen Frequenzen gleichstark und werden für die Pegelanpassung verwendet.

zu verstehen? Bzw. was bedeutet Pegelanpassung?

Und eine andere Frage: ich lese ständig Weiche 1.ordnung, 2.ordnung... was hat das zu bedeuten?
th3r4pt0r
Neuling
#9 erstellt: 15. Apr 2007, 16:12
Hi!

Du musst dir das so vorstellen, dass die Widerstände den Gesamtpegel (also im Endeffekt die Lautstärke eines Lautsrepchers) herruntersetzten, je höher der Widerstand, desto leiser wird der Lautsprecher, sollte natürlich in Reihe geschaltet werden...Wenn du beispielsweise mehr wert auf laute Bässe legst, dann packste nen Widerstand vor den HT und er wird leiser spielen, dass passte dir dann so an, wie du's haben willst

Zu den Weichen 1. , 2. und 3. Ordnung ist folgendes zu sagen:

Die Weiche erster Ordnung ist die Weiche mit einem Bauteil (Kondesator oder Spule vor einem Lautsprecher)

Die Weiche zweiter Ordnung ist die Weiche mit zwei Bauteilen
(Kondesator in Reihe, Spule parallel zum LS für HT und umgekehrt für TT) Es wird eine genauere Trennung bewirkt...

Die Weiche dritter Ordnung ist die Weiche mit drei Bauteilen
(Kondensator in Reihe, Spule parallel und wieder ein Kondensator in Reihe für HT, umgekehrt halt für TT)
Es wird eine noch genauere Trennung als bei der zweiten Ordnung bewirkt...

Ich hoffe ich konnte dir helfen
mfG th3r4pt0r
Poison_Nuke
Inventar
#10 erstellt: 15. Apr 2007, 16:20

th3r4pt0r schrieb:
Ich hoffe ich konnte dir helfen
mfG th3r4pt0r


direkt deinem Vorposter wohl weniger, weil schau mal auf das Datum
Dieser User könnte wohl schon lange nicht mehr im Board unterwegs sein und nach 1 Jahr oder so gibt es auch keine Benachrichtigung mehr.

Aber dennoch danke fürs Postings, vielleicht hilft es ja ein paar anderen und Willkommen im Forum
Boxenteufel
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 09. Aug 2007, 20:46
da bin ich mir ziemlich sicher, denn ich beschäftige mich intensiv mit dem thema, mir konnte bis jetzt noch keiner das ding mit der fw richtig erklären. das meiste reimt man sich halt zusammen

_________________________________________________________
ich bete jeden abend - weil es das hifi forum gibt
schmardi
Stammgast
#12 erstellt: 06. Aug 2008, 11:38
Hallo,

kann mir jemand helfen?
Ich möchte eine Weiche auf Holz bauen.
Wie verbinde ich da die Kondensatoren Widerstände Spulen etc. miteinander?
Hat vielleicht jemand zur Erklärung auch ein Bild davon, das er mir zusenden kann?
Danke und Gruß
Dieter
armindercherusker
Inventar
#13 erstellt: 06. Aug 2008, 11:58
Hallo Dieter !

Eigentlich hätte diese Frage im Bereich DIY besser gepasst.
Aber egal - hier mal Bilder einer "semiprofessionellen" Weiche ( nicht von mir ) :


Schöner ist´s aber auf einer Platine ( "meine Kreation" ):

Und die kann man genauso einfach befestigen. ( anschrauben / kleben / Heißklebepistole )

Wichtig sind 2 Dinge :

- "einfach sauber" zusammenlöten oder crimpen

- die Spulen sollten nicht zu dicht beisammen sein ( gegenseitige Beeinflussung ! )

Gruß
schmardi
Stammgast
#14 erstellt: 06. Aug 2008, 15:46
Hallo arminius,

diese Frage hatte ich bei DIY schon gestellt.
Wurde aber so mir erklärt, das ich es nicht verstanden habe.
Du hast da eine Lochplatte genommen.
Kannst du mir die Rückseite auch noch zusenden?
Wie sind die Abstände überbrückt?
Mit Kabel oder Draht und welchen?
armindercherusker
Inventar
#15 erstellt: 06. Aug 2008, 18:06
zu spät ....

Aber hier siehst Du auch was :

http://www.b-redemann.de/download/loeten.pdf

http://www.uwe-frees...ektronik_loeten.html

http://www.musiker-b...rundlagen-l-ten.html

Ich habe die Bauteile so angeordnet, daß ich die originalen Drähte so umbiegen konnte,
daß ich sie direkt miteinander verlöten konnte.

Ansonsten nimmst Du einen einfachen ( silber- ) Draht.

Im letzten Link ist es weiter unten auch so beschrieben und abgebildet.

( ist alles keine Zauberei )

Gruß
schmardi
Stammgast
#16 erstellt: 06. Aug 2008, 18:35
Vielen Dank,

ich glaube damit komme ich weiter.
Wenn man weiß mit was man arbeiten sollt kann man es probieren und daraus lernt man dann.
Danach werde ich bestimmt auch sagen

( ist alles keine Zauberei )

Vorerst vielen Dank.

Gruß Dieter
schmardi
Stammgast
#17 erstellt: 08. Aug 2008, 10:15
Hallo,

hab da doch noch ne Frage.
Bin gestern los wegen Silberdraht.
Nix gefunden.
Es gab Radio-Lot, Electronic-Lot und verzinkten Draht.
Das noch in verschiedenen Stärken.
Kann ich davon auch was nehmen?
Oder wo bekomme ich Silberdraht her.

Grüßle
armindercherusker
Inventar
#18 erstellt: 08. Aug 2008, 10:20
Funktioniert auch problemlos.

Ansonsten : http://cgi.ebay.de/2...QQrdZ1QQcmdZViewItem

oder im Elektronik-Shop : http://www.reichelt....42a45ec0bfffc8e1c888

Gruß
ton-feile
Inventar
#19 erstellt: 09. Aug 2008, 12:52
Hi,

verzinnter Kupferdraht mit 1mm Stärke ist völlig in Ordnung.
Es geht aber auch prima mit isoliertem 1,5mm Starkstrom-Schaltdraht aus dem Baumarkt.
Es muss wirklich kein Silber sein.

Gruß
Rainer


[Beitrag von ton-feile am 09. Aug 2008, 12:55 bearbeitet]
Tommy_Angel
Inventar
#20 erstellt: 04. Feb 2009, 14:54
Mal eine Frage: kann eine 20 jahre alte Frequenzweichwe an lustlosen Bässen Schuld sein? Bringt der Ersatz der Kondensatoren mehr Biss?
ton-feile
Inventar
#21 erstellt: 04. Feb 2009, 16:17
Hi,


Tommy_Angel schrieb:
kann eine 20 jahre alte Frequenzweichwe an lustlosen Bässen Schuld sein? Bringt der Ersatz der Kondensatoren mehr Biss?


Ein klares Jein!

Es kommt darauf an, ob der pysikalische oder der subjektive Bass gemeint ist.
Wenn Du ersteren meinst, spielt da das Alter der Weiche eher keine Rolle.

Ein subjektiv "schneller" und "knackiger" Bass hat aber viel mit den Mitten zu tun.
Eine Bassdrum hat beispielsweise um 800Hz das Fellgeräusch, also die Attack und den Tieftonanteil um 60Hz bis 80Hz.
Ohne den Mittenanteil klingt die BD lustlos und langsam.

Hier können die Kondensatoren durchaus eine Rolle spielen.
Du kannst ja mal schauen, ob Du Elektrolytkondensatoren in der Weiche hast.
Diese auszutauschen, kann durchaus Sinn machen, weil sie durch Austrocknung einer Alterung unterworfen sind.

Gruß
Rainer


[Beitrag von ton-feile am 04. Feb 2009, 16:18 bearbeitet]
GerhardNL
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 04. Feb 2009, 16:25
Hallo!

Tommy_Angel schrieb:
Mal eine Frage: kann eine 20 jahre alte Frequenzweichwe an lustlosen Bässen Schuld sein? Bringt der Ersatz der Kondensatoren mehr Biss?

Kommt drauf an, was Du unter "lustlos" verstehst. Fehlt der richtige Tiefbass, dann ist das sehr unwahrscheinlich. Dann würde ich eher auf Probleme mit den Tieftonchassis tippen.

Zwar sind die (Elektrolyt-)Kondensatoren in eine Frequenzweiche durchaus anfällig für Alterung. Das Elektrolyt verdunstet im Laufe der Jahre, was zu einer Verringerung der Kapazität führt. Doch dies sollte sich eher schädlich auf den Mittel- bzw. Hochtonzweig auswirken als auf die Tieftöner.

MfG
Gerhard
Tommy_Angel
Inventar
#23 erstellt: 05. Feb 2009, 11:25
Danke erstmal!
Semadeni
Neuling
#24 erstellt: 26. Feb 2009, 13:06
Hallo Leute,

ich hoffe, ich bin in diesem Thema richtig gelandet!
Bei einem meiner Lautsprecher hat sich gestern der Hochtöner verabschiedet. Nachdem ich den (verklebten) Lautsprecher mühsam geöffnet habe (ich musste dafür den Tieftöner herausnehmen), ist mir aufgefallen, dass ein Kondensator vor dem Hochtöner lose im Raum hing, sprich es ist nur noch an einer Seite ein Kontaktdraht vorhanden.
Kann ich als Laie einen neuen Kondensator einlöten und die Box wieder zum Laufen bringen?
Ich habe folgende Bezeichnungen auf dem Kondensator abgelesen:

BENNIC
BI-POLAR 3.3 MFD
50 WV

3.3 MFD steht mit Sicherheit für 3,3 µF, 50 WV vielleicht für "working voltage"? Ich finde aber nur bipolare Kondensatoren, bei denen bei Spannung (100 V/DC, 35 V/AC) steht (z. B. Conrad).
Kann ich den auch verwenden, obwohl die Spannung höher ist? Worauf muss ich überhaupt achten, DC oder AC?
Vielen Dank schon einmal für eure Antworten!
Und verzeiht einem Laien die "dummen" Fragen!
Gruß

Bastian


[Beitrag von Semadeni am 26. Feb 2009, 13:07 bearbeitet]
ton-feile
Inventar
#25 erstellt: 26. Feb 2009, 13:37
Hi,

das solltest Du selber können.
Hier gibt es die Kondis.
An Deiner Stelle würde ich eine Folie (MKT) nehmen.
Die ist sogar günstiger.

Gruß
Rainer
Semadeni
Neuling
#26 erstellt: 26. Feb 2009, 14:16
Hallo Rainer,

danke für die schnelle Antwort! Ich werd mir dann direkt den passenden MKT bestellen!
Hab ich das richtig verstanden, dass die angegebene Spannung nur die Absicherung des Kondensators ist und keinen direkten Einfluss auf den Betrieb hat, wenn diese nicht überschritten wird?
Vielen Danke nochmal!
Gruß

Bastian
GerhardNL
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 26. Feb 2009, 15:45
Hallo Bastian!


Semadeni schrieb:
Hab ich das richtig verstanden, dass die angegebene Spannung nur die Absicherung des Kondensators ist und keinen direkten Einfluss auf den Betrieb hat, wenn diese nicht überschritten wird?

Richtig!

Die angegebene Spannung muss ein Kondensator mindestens "aushalten" können, ohne durchzuschlagen (kaputt zu gehen). Die für die Funktion wichtige Größe ist dagegen die Kapazität.

Man kann theoretisch, was die Spannungsfestigkeit betrifft, beliebig überdimensionieren. Scheitern tut das höchstens am Platzbedarf und am Geldbeutel.

MfG
Gerhard
Semadeni
Neuling
#28 erstellt: 26. Feb 2009, 16:36
Danke Gerhard!

Das mit den Kondensatoren vor dem Hochtöner habe ich jetzt verstanden!
Ich hoffe nur, dass das Einlöten des Kondensators bei mir funktioniert und die Reparaturmaßnahme erfolgreich ist.
Wenns funktioniert hört ihr nochmal von mir und wenn nicht bestimmt auch.
Gruß

Bastian
ton-feile
Inventar
#29 erstellt: 27. Feb 2009, 22:46
Hallo Bastian,

dann drück ich mal Däumchen für den Reparaturerfolg.

Gruß
Rainer
justme87
Neuling
#30 erstellt: 01. Mrz 2009, 21:33
[quote="armindercherusker"]Ich habe die Bauteile so angeordnet, daß ich die originalen Drähte so umbiegen konnte, daß ich sie direkt miteinander verlöten konnte.[/quote]

Ich weiß, der Post, auf den ich mich hier beziehe, ist mitlerweile schon ein bisschen her, aber an der Stelle: so besser nicht!
Falls beim Durchmessen der Schaltung irgendetwas nicht so funktioniert wie es soll und dann evtl ein Bauteil ausgetauscht werden soll/muss macht es mit den umgeknickten Beinen wirklich keinen Spaß mehr! -> Lieber ordentliche Silberdrähtchen besorgen, sauber verlegen und gut festlöten!


[Beitrag von justme87 am 01. Mrz 2009, 21:36 bearbeitet]
FreieOnkelz
Neuling
#31 erstellt: 22. Jun 2011, 23:16
Die Weiche dritter Ordnung ist die Weiche mit drei Bauteilen
(Kondensator in Reihe, Spule parallel und wieder ein Kondensator in Reihe für HT, umgekehrt halt für TT)

wie ist das gemeint?
Kondensator parallel, Spule in Rihe und kondensator parallel oder wie??
Mwf
Inventar
#32 erstellt: 23. Jun 2011, 00:28

FreieOnkelz schrieb:
...wie ist das gemeint?
Kondensator parallel, Spule in Rihe und kondensator parallel oder wie??

Nein,
bei Standard-Weichen (HP-TP parallel geschaltet)
sowie Einzel-Filtern:

Immer zuerst -- vom Verstärker kommend gesehen -- ein Bauteil in Reihe schalten , (damit für den Verstärker im Sperrbereich kein Kurzschluss entsteht)
also beim TP (Tiefpass):
Spule in Reihe, Kondensator parallel, Spule in Reihe.

Gruss,
Michael
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