Onkyo, Denon oder Yamaha?

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phillikowski
Stammgast
#1 erstellt: 19. Jan 2008, 14:59
Hallo,

evtl. kann mir jemand helfen/beraten.

Habe momentan ELAC CINEMA PIPE ( die mit dem Glassfuß, falls es da verschiedene Modelle von gibt ) am HK 3550 angeschlossen. Brauche bzw. möchte jetzt einen AV mit HDMI - Buchsen, da mein LCD nur einen DVI-Ausgang hat und ich den UFS 910 und einen HD-Player betreiben möchte. Möchte max. 500 Euro ausgeben und habe den Denon 1708, Onkyo 505+605 und Yamaha 661 ins Auge gefasst. Werde über den AV niemals Musik hören, brauche ihn ausschliesslich für DvD's!! Was habt Ihr für Vorschläge??
Eine Frage noch: Schaltet der AV selber von SAT auf den DvD-Player um oder muss ich am AV jedesmal umschalten??


[Beitrag von phillikowski am 19. Jan 2008, 15:30 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 19. Jan 2008, 15:27
Ich nutze die Elac Cinema Center XL im Schlafzimmer und für Multiroombeschallung! Soweit ich weiss, haben diese die gleichen Chassis und haben somit wohl ähnliche Klangeigenschaften!
Ich empfehle einen AVR mit möglichst viel Leistung und einen dynamischen Klang, also vermutlich einer der Yamahas!
Sebastian_81
Inventar
#3 erstellt: 19. Jan 2008, 21:49

GlennFresh schrieb:

Ich empfehle einen AVR mit möglichst viel Leistung und einen dynamischen Klang, also vermutlich einer der Yamahas!



Viel Leistung und einen dynamischen Klang dann einen Yahama??

Sorry aber das ist der letzte der drei wenn es um diese eigenschaften geht!

Schau Dir mal bitte in der aktuellen AUDIO das Leistungsdiagramm an!!!

Der Onkyo ist in den eigenschaften so Audio "für Reciver Verhältnisse unngewöhnlich hohe, stabile Leistung"

Der Yahama sah in diesem Diagramm so aus wie wenn ich ein Hemd Bügel
PhaTox
Inventar
#4 erstellt: 19. Jan 2008, 22:18
Der große Yamaha hat genug Leistung. Das Netzteil hat 960 VA, die max. Leistungsaufnahem leigt bei etwa 1000 Watt. Das reicht.
@sebastian: diese diagramme wurden in der 6 Ohm Stellung gemessen. Die Einstellung ist primär aus Wärmegründen wählbar. Wenn der Yamaha aufdrehen muß und soll, dann 8 Ohm Einstellung- damit kommt er leistungsmäßig bis auf Marginalien an den Onkyo 905 ran. Und er wird trotzdem längst nicht so heiß, weil die Videosektion keinen Reon hat und auch die Platinen gestaffelt statt waagerecht übereinander angebracht sind. Der Yamaha hat sich wohl noch bei keinem hier im Yamahathread wegen Hitze abgeschaltet.


[Beitrag von PhaTox am 20. Jan 2008, 08:48 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 19. Jan 2008, 22:30
Ich glaube schon lange nicht mehr alles, was die so genannte Fachpresse schreibt! Aber bitte, es muss Sie ja noch geben!
Ich habe den hochgelobten NAD L53 an den Elac`s und bin froh, das es nur fürs Schlafzimmer ist!
Anders sieht es bei der Multiroomanwendung aus, hier benutze ich einen Sonos ZP100 als Verstärker, klingt super, obwohl laut Testzeitschriften der NAD viel mehr Leistung haben sollte!
Aber lange Rede kurzer Sinn, der Themenersteller sollte einige Verstärker ausprobieren und selbst entscheiden!
americo
Inventar
#6 erstellt: 20. Jan 2008, 15:22
hi sebastian81,
könntest du freundlicherweise mal die audio ausgabe in der der yamaha 661 getestet wurde angeben?
nur damit romauno sich selber ein bild machen kann, denn du weist da offensichtlich sehr gut bescheid;)
er möchte ja keinen 2000 euro teuren 905.
du regst dich zwar ständig auf wenn jemand tests erwähnt, nimmst dir aber dann wenn es dir passt exakt eine zeile heraus und hinterschlägst die anderen 2 seiten.

zu romauno,
nachdem du keinerlei musik und nur filme über den receiver anschauen möchtest, sind die onkyos bestens geeignet
wenn klangliche qualitäten eine untergeordnete rolle spielen. (btw- es soll aber durchaus leute geben, die z.b. auch musikdvd's, konzerte etc. anschauen).
diesbezüglich liegen nämlich andere hersteller testmäßig vorne.

was die leistung betrifft sollte man sich das thema aber evtl. auch mal etwas genauer anschauen.
kein einziges testmagazin bescheinigt den yamahas v.a. den größeren, leistungsmäßig ernsthafte, echte probleme.
die audio kennzahl beim 3800 und beim 1800 , aber auch bei den kleineren yamahas ist auf klassenüblichen niveau.
diese zahl garantiert laut audio mit den entsprechenden boxen optimale dynamik.
gleiches gilt bei den messungen des spannungsprofils bei der video.
es dürfte nur wenige boxen geben, mit denen die yamahas probleme haben.
wir sprechen hier nicht von klangbeurteilungen sondern von messwerten!!!

@lennfresh,
man sollte und darf zwar EINEN testbericht nicht allzu wörtlich nehmen- keine frage.
aber wenn sich testaussagen verschiedener magazine einig sind, kann man zumindest tendenzen herauslesen.

ich habe auf die schnelle nur einen "online testbericht" über den nad l53 aus der stereo gefunden und der ist recht gut.
es handelt sich aber um einen kompromiss!!!
und soviele alternativen gab's zum testzeitpunkt sicherlich nicht.
dass man bei 650 euro für player und receiver keinen absoluten überflieger in allen bereichen erwarten kann, muss einem der gesunde menschenverstand sagen.
insofern sollte dieser testbericht gar nicht so falsch sein, oder?
und die dort angegebene leistung ist ja jetzt auch nicht übermäßig hoch wenn ich das richtig sehe.
PhaTox
Inventar
#7 erstellt: 20. Jan 2008, 16:27
hört sich fast so an, als könne man mit den Onkyos keine Musik hören. Das denke ich nicht. Habe den Yamaha 3800er und den Onkyo 875 an mehreren Lautsprechern gehört. Es finden sich marginale Unterschiede- wenn das mal nicht auf Autosuggestion beruht. Ich denke, daß Du -wenn Du ungünstigerweise Blind oder besser taub kaufst, keinen groben Fehler machst, wenn Du eine der Standardmarken kaufst. Vorraussetzung ist ein neueres Fabrikationsdatum, da bei Denon und Onkyo anfangs viele Uodates nötig waren. Teilweise mußten dafür die Geräte eingeschickt werden.....
americo
Inventar
#8 erstellt: 20. Jan 2008, 17:43
wo habe ich bitte behauptet, dass man mit den onkyos keine musik hören kann?
aber musik kann man schliesslich auch mit einem 20 euro küchenradio von tschibo, lidl oder aldi hören.
ich sage nur, dass es dafür laut diverser tests evtl./anscheinend bessere alternativen gibt und dass onkyo bei seiner aktuellen topserie die akzente auf heimkinobetrieb und möglichst viel leistung setzt.
PhaTox
Inventar
#9 erstellt: 20. Jan 2008, 18:00

americo schrieb:
hi sebastian81,

nachdem du keinerlei musik und nur filme über den receiver anschauen möchtest, sind die onkyos bestens geeignet
wenn klangliche qualitäten eine untergeordnete rolle spielen.


....hört sich fast so an, als könne man mit den Onkyos keine Musik hören.

Ich benutzte den Konjunktiv.


[Beitrag von PhaTox am 20. Jan 2008, 18:03 bearbeitet]
Todesjoint_PL
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 20. Jan 2008, 18:43
Hi
ich habe Onkyo TX-SR 505E gekauft bei saturn für 349 euro
und nach ca 5 studen zurückgegebn,
weil der klang über meine Bose boxen war nicht gut, bei musik abspielen fählte alles an klang und habe bei redcoon.de der bestellt Pioneer VSX-817-S silber und muss ich sagen viel schöner der Klang, und noch um 50 euro billiger
was ich aber später feststellen müsste onkyo 505 hatte keine Loudness oder Betriebsart Midnight Listening wie jetzt mein Pioneer hat, vieleicht deswegen kam aus der Onkyo billig Ton , naja jetzt bin ich sehr zufrieden mit Pioneer VSX-817-S , meine Bose jetzt spielen wieder sehr schön und der klang kommt super raus.
Flörchi
Inventar
#11 erstellt: 20. Jan 2008, 18:55
Kurz zurück zu remauno,
ich meine dass es, bei diesen Herstellern, keine sofort Hörbaren Unterschiede gibt. Ich hab sie gehört und mich dann für den Onkyo Endschieden weil er nunmal die Zukunftsicherste Variante ist. Das gilt aber nur für den 605. 505 und 605 unterscheiden sich was die Verarbeitung der neuen HD Formate angeht schon deutlich. Da lohnt es schon denke ich den größeren zu nehmen. Auch weil er über mehr Leistung verfügt, falls das bei den LS wirklich nötig ist. Der 605 hebt sich vom 661 und 1708 denke ich nicht bemerkenswert ab, wenn man HD vollkommen außen vor lässt.
PhaTox
Inventar
#12 erstellt: 20. Jan 2008, 20:03
In dem Bereich würde ich wohl auch zum Onkyo tendieren!

@americo:
go-go-go: noch drei posts und Du bist "GoldMember"


[Beitrag von PhaTox am 20. Jan 2008, 20:06 bearbeitet]
deepmac
Inventar
#13 erstellt: 20. Jan 2008, 20:28
wenn musik keine rolle spielt und du keine dsp!s brauchst, würde ich denon empfehlen. hat imho den besten reinen DD-und Dts-Klang
deepmac
Inventar
#14 erstellt: 20. Jan 2008, 20:31

Flörchi schrieb:
Kurz zurück zu remauno,
ich meine dass es, bei diesen Herstellern, keine sofort Hörbaren Unterschiede gibt. Ich hab sie gehört und mich dann für den Onkyo Endschieden weil er nunmal die Zukunftsicherste Variante ist. Das gilt aber nur für den 605. 505 und 605 unterscheiden sich was die Verarbeitung der neuen HD Formate angeht schon deutlich. Da lohnt es schon denke ich den größeren zu nehmen. Auch weil er über mehr Leistung verfügt, falls das bei den LS wirklich nötig ist. Der 605 hebt sich vom 661 und 1708 denke ich nicht bemerkenswert ab, wenn man HD vollkommen außen vor lässt.



Keine Unterschiede? immer wieder diese mär, selbst zwischen einem Onkyo 605 und 703 waren deutliche Unterschiede in allen! Betriebsarten zu vernehmen, geschweige denn zwischen unterschiedlichen Herstellern.


[Beitrag von deepmac am 20. Jan 2008, 20:32 bearbeitet]
PhaTox
Inventar
#15 erstellt: 20. Jan 2008, 20:33
Und schon geht sie wieder los, die Endlosdiskussion über Verstärkerklang
Bei den Receivern ist es sicher entscheidend inwiefern Surroundaufpolierer ect. gut umgesetzt werden....
phillikowski
Stammgast
#16 erstellt: 20. Jan 2008, 20:38

deepmac schrieb:
wenn musik keine rolle spielt und du keine dsp!s brauchst, würde ich denon empfehlen. hat imho den besten reinen DD-und Dts-Klang


Was sind/ist dsp!s ? Dolbysorroundprogramme??
Phil73
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 20. Jan 2008, 20:46
Hallo zusammen,

also ich habe die Receiver: Pioneer 2014, Yamaha rx-v 1700 und dann den aktuellen Onkyo 875 als Geräte besessen.

Der Klangunterschied ist gewaltig. Der Pioneer spielt sehr sprizig, in den Höhen etwas zu zischelig, beim Bass extrem Tief und voluminös, dabei etwas weich und schlecht aufgelöst/unsauber , aber für den Preis (575 Euro) sehr gut.

Der Yamaha kann alles besser, wobei er nicht Ansatzweise den voluminösen Bass zustande gebracht hat.
Ich hatte bei meinem SVS Sub ständig das Gefühl, lauter drehen zu müssen, wobei der Bassbereich immer anstrengend geklungen hat. Die Mitten/Grundtonbereich ist recht zurückhaltend ausgelegt.

Seit ich nun den Onkyo habe, der zugegeben auch der teuerste war, kann ich nur sagen, das die Firma nicht nur was von extrem guten Endstufen versteht, sondern der klare, klangfarbenreiche und toll aufgelöste Hochtonbereich sich die Klinke mit dem besten und am angenehmsten klingenden Bassbereich gibt, den ich bisher hören durfte.

Ich habe auch den kleinen Onkyo 504e, der auch sehr spritzig und musikalisch klingt.
Ein Tip noch. Bei Onkyo sollte man eigentlich immer den Bassbereich leicht verstärken über die Klangregler, denn der ist bei beiden Geräten sehr konservativ in der Grundeinstellung.

Grüße, Phil
Flörchi
Inventar
#18 erstellt: 20. Jan 2008, 20:55
Auch wenn 605 und 703 Weit auseinander liegen in Sachen endwicklungs Datum, liegt wie ich finde immernoch ein klarer Unterschied wegen des Preises vor. Da find ich klar dass man nen Unterschied hört. Aber bei den Geräten der Unterschiedlichen Herrstellern hab ICH keinen nennenswerten Qualitätsunterschied gehört. Sicher hier und da mal was, was unterschiedlich geklungen hat, aber das könnt ich jetzt gar nicht in Worte fassen ohne leere Phrasen zu verwenden.

Zu der Frage mit dem DSP: Ja
PhaTox
Inventar
#19 erstellt: 20. Jan 2008, 20:56

romauno schrieb:

deepmac schrieb:
wenn musik keine rolle spielt und du keine dsp!s brauchst, würde ich denon empfehlen. hat imho den besten reinen DD-und Dts-Klang


Was sind/ist dsp!s ? Dolbysorroundprogramme??


Soweit ich weiß: "Digital Surround Processing"
Lektüre?->http://www.areadvd.de/hardware/2007/Yamaha_RX-V3800_05.shtml
PhaTox
Inventar
#20 erstellt: 20. Jan 2008, 21:02

Phil73 schrieb:
Hallo zusammen,

also ich habe die Receiver: Pioneer 2014, Yamaha rx-v 1700 und dann den aktuellen Onkyo 875 als Geräte besessen.

Der Klangunterschied ist gewaltig. Der Pioneer spielt sehr sprizig, in den Höhen etwas zu zischelig, beim Bass extrem Tief und voluminös, dabei etwas weich und schlecht aufgelöst/unsauber , aber für den Preis (575 Euro) sehr gut.

Der Yamaha kann alles besser, wobei er nicht Ansatzweise den voluminösen Bass zustande gebracht hat.
Ich hatte bei meinem SVS Sub ständig das Gefühl, lauter drehen zu müssen, wobei der Bassbereich immer anstrengend geklungen hat. Die Mitten/Grundtonbereich ist recht zurückhaltend ausgelegt.

Seit ich nun den Onkyo habe, der zugegeben auch der teuerste war, kann ich nur sagen, das die Firma nicht nur was von extrem guten Endstufen versteht, sondern der klare, klangfarbenreiche und toll aufgelöste Hochtonbereich sich die Klinke mit dem besten und am angenehmsten klingenden Bassbereich gibt, den ich bisher hören durfte.

Ich habe auch den kleinen Onkyo 504e, der auch sehr spritzig und musikalisch klingt.
Ein Tip noch. Bei Onkyo sollte man eigentlich immer den Bassbereich leicht verstärken über die Klangregler, denn der ist bei beiden Geräten sehr konservativ in der Grundeinstellung.

Grüße, Phil


Ich kann das ansatzweise bestätigen, wenn es auch schwierig ist die genannten zu vergleichen, wenn keine Angabe gemacht wird unter welchen Umständen:
Stereo? Surround? Mit Processing oder "Pure Direct"?
Ein Vergleich ist glaube ich nur im Stereo Direct Pure Audio möglich, da alle digitalen Veränderungen des Signals natürlich etwas mit dem Klang machen. Dann kann man ja auch selber den Bass hochdrehen (wie es viele bei den Onkyos machen)....
Hatte selbst einen Pioneer VSX 812. Kann das mit dem Bass bestätigen. Das Gerät war aus meiner Sicht "gesoundet" für vollen runden Klang. Bei leiser Lautstärke angenehm, doch ging ihm bei hoher Lautstärke schnell die Puste aus-> unsauberer Bass. In Kombination mit einer Endstufe: Bass sauberer aber dann auch etwas zu dick und nicht wirklich naturgetreu.
Auch beim Yamaha Zustimmung: Der spielt neutraler, der Bass ist schlanker, nicht aufgedickt. Wenn er kommen soll, dann kommt er aber auch. Beispiel: Ein Türzuschlagen soll "satt" klingen. Ein Tyrannosaurus der ein Auto platt macht soll aber eine andere Hausmarke sein. Der Yamaha unterscheidet da. Beim Pioneer war die Tür sehr satt, der Rex konnte aber nicht mehr viel drauflegen (Beispiel aus AreaDVD Test entlehnt, habe es aber so selbst empfunden)...


[Beitrag von PhaTox am 20. Jan 2008, 21:05 bearbeitet]
phillikowski
Stammgast
#21 erstellt: 20. Jan 2008, 21:03

PhaTox schrieb:

romauno schrieb:

deepmac schrieb:
wenn musik keine rolle spielt und du keine dsp!s brauchst, würde ich denon empfehlen. hat imho den besten reinen DD-und Dts-Klang


Was sind/ist dsp!s ? Dolbysorroundprogramme??


Soweit ich weiß: "Digital Surround Processing"
Lektüre?->http://www.areadvd.de/hardware/2007/Yamaha_RX-V3800_05.shtml

DSP hab ich bei meinem Yamaha DSPA1092 im Laden und der steht - wenn keine DvD sondern Radio läuft seit Jahren auf Disco. Brauch ich also zu hause überhaupt nicht!
Phil73
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 20. Jan 2008, 21:19
Hallo zusammen,

also im pure direkt Modus konnte ich den Yamaha überhaupt nicht ertragen. Sehr hell und wenig Mitten.
Bei meinem Freund, der den rx-v 1600 hat mit Canton Vento 807 Boxen ist es ähnlich. Auch da klingt der Receiver zu hell.

Diese Charakteristik trifft auch auf den Onkyo zu, allerdings klingt er wärmer.
Generell werden aber die meisten nicht im Pure direkt Modus hören, weil die Akkustik überall verschieden ist und der Sound etwas Angepasst werde muß. (meine Erfahrung)

Und gerade mit Anpassung muß es immer noch gut klingen, was übrigens der Pioneer überhaupt nicht verkraften konnte. Sobald ich da anfing, die Klangregler zu benutzen verabschiedete sich der Phantomcenter bei Stimmen fast völlig.

Grüße, Phil
PhaTox
Inventar
#23 erstellt: 20. Jan 2008, 21:29
Es ist immer eine Frage des Geschmackes. Der Yamaha ist meiner Meinung nach "ehrlich". In Verbindung mit Klipsch kann das - abhängig von der Raumakustik - krass sein, vor allem im Mitten und Höhenbereich. De Klipsch sind ja auch sehr direkt und linear....Loudness wurde ja nicht umsonst erfunden: Das menschliche Ohr funktioniert so. Viel Bass und obere Höhen findet das Ohr gut. Dazu kommt, daß diese Bereiche bei geringem Schalldruck auch vermindert wargenommen werden. Will heißen: Die Messwerte im Raum sagen: alles perfekt- das Ohr sagt: klingt
Phil73
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 20. Jan 2008, 21:34
Stimmt,

was auch viele nicht wissen ist die Tatsache, das ein reduzierter Bassbereich gleichzeitig eine subjektiv stärkere Wahrnehmung der Höhen bedingt. Also je weiger Bass, desdo spitzer ist der Sound meist.
Viele hängen sich dicke Vorhänge ins Zimmer oder schwören auf hochflorigen Teppich etc. aber machen dabei meist ihren Hochtonbereich durch nichtlineare Hochtonüberdämpfung kaputt.


Grüße, Phil
PhaTox
Inventar
#25 erstellt: 20. Jan 2008, 21:39
haha, fehlenden Bass kann man gut kompensieren, wenn man benutzte Bettlaken über die Hochtöner hängt- schon wirds wieder linear
Phil73
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 20. Jan 2008, 21:51
igitt ...................
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