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Universal Netzteil schädlich?

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enoNdo
Stammgast
#1 erstellt: 18. Jan 2009, 15:48
Moinsen,

ich möchte mir gerne ein anderes Netzteil für mein Notebook zulegen, weil ich ein Brummprobem habe. Durch ein zwei-adriges Kabel wäre es behoben. Es handelt sich um ein Samsung R560 Madril Notebook. Im Saturn hab ich folgendes Netzteil gesehen KLICK. Kompatibel ist es laut Mitarbeiter, aber auf der Trust HP ist es nicht aufgelistet, nur diverse andere Samsung Notebooks, die aber sicherlich alle den gleichen Anschluss haben.

Meine 1. Frage ist nun, ob mir jemand sagen kann, dass dieses Netzteil wirklich funktioniert und ob 70W Leistung reichen. Ausgangsleistung ist beim orig. Netzteil 19V, müsste also dahingehend funktionieren.
Als 2. würde ich gerne wissen, ob solche universal Netzteile in irgendeiner Weise schädlich für den Akku oder das Notebook an sich sind. Oder ist sowas vollkommen unbedenklich und es macht keinen Unterschied, ob man das orig. oder ein Fremdnetzteil benutzt.

Danke schonmal für eure Antworten.
tsv1996
Stammgast
#2 erstellt: 18. Jan 2009, 16:36
Du kannst aber 70 Watt nicht mit 19 Volt vergleichen.
Aber ich glaube, daß 19 V bei Notebooks Standart ist. Passieren kann da normal nix. Du darfst halt kein Netzteil verwenden, das mehr als 19 V hat.
enoNdo
Stammgast
#3 erstellt: 18. Jan 2009, 16:50
Ja hab mich bisl falsch ausgedrückt. Also das original Netzteil hat eine Ausgangsleistung von 19V und 4,74A was ca. 90W macht. Das von mir verlinkte Trust Netzteil hat aber nur eine max. Ausgangsleistung von 70W. Was bei 19V Spannung also ca. 3,7A entspricht. Unter Volllast verbrauch der Laptop aber nur ~60W. Von daher müsste das ja passen. Die Frage ist halt nur ob das schädlich fürs Notebook oder für den Akku ist.

Achja auf der Trust HP steht
Vor Überlast, Kurzschlüssen und Überhitzung geschützt
Falls also mehr als 70W gebraucht werden, schaltet sich das Netzteil also irgendwie ab o.ä. Das versteh ich zumindest unter "Überlast". Seh ich das richtig?


[Beitrag von enoNdo am 18. Jan 2009, 16:52 bearbeitet]
tsv1996
Stammgast
#4 erstellt: 18. Jan 2009, 17:03
Hab meinen Laptop auch schon an anderen Ladegeräten betrieben. Ist bis jetzt noch nix passiert. Ich schau halt immer vorher nach, wieviel Volt das Netzteil bringt.
Die 60 W zieht dein Laptop wohl auch nur, wenn du das volle Programm fährst (Musik laut hören, ne DVD dabei brennen und Festplatte defragmentieren...)
mogo
Inventar
#5 erstellt: 18. Jan 2009, 18:36
Das wichtigste ist die Spannung und Polarität. Wenn das stimmt, sollte nichts kaputt gehen.
(Ich kenne Leute, die auf Grund von Unachtsamkeit / Unwissen schon ihr Notebook damit geröstet haben.)

Der Leistungsunterschied zwischen Original und Ersatzteil hält sich ja in Grenzen. Du musst halt damit rechnen, dass der Akku evtl. nicht mehr oder deutlich langsamer geladen wird, wenn das Notebook im Betrieb ist. Es hat schon seine Gründe warum das Originalgerät 90W liefern kann.
enoNdo
Stammgast
#6 erstellt: 18. Jan 2009, 18:42
Spannung und Polarität stimmen. Das der Akku langsamer geladen wird, wäre ja nicht schlimm. Wenn es wirklich mal schnell gehen muss, habe ich das orig. Netzteil ja noch hier.

Also kann ich davon ausgehen, dass es nicht schädlich ist? Weder für den Akku noch fürs Notebook?
mogo
Inventar
#7 erstellt: 18. Jan 2009, 18:48
Wenn das Gerät ne saubere Spannung liefert und die angegebenen Spezifikationen einhält spricht nichts dagegen.
enoNdo
Stammgast
#8 erstellt: 18. Jan 2009, 19:00
Super, dann gehört das Brummen ab morgen der Vergangenheit an :prost. Danke euch :angel!
Uwe_Mettmann
Inventar
#9 erstellt: 18. Jan 2009, 22:00
Auch wenn das Notebook nur 60 W zieht, so kann es sein, dass es kurzzeitig (für 1 Sekunde oder gar weniger) eine höhere Impulsleistung benötigt. Wenn dann die Spannung kurzzeitig zusammenbricht, so kann dir keiner zuverlässig sagen, ob das gut für das Netzteil, dem Notebook oder dem Akku ist. Insofern würde ich ein Netzteil wählen, das eine identische Leistung aufweist wie das Originalnetzteil. Bei z.B. dem Hama-Netzteil, das du in dem anderen Thread verlinkt hast, wäre das z.B. der Fall.


Gruß

Uwe
enoNdo
Stammgast
#10 erstellt: 18. Jan 2009, 23:41
Bei dem weiß ich aber nicht, ob ein passender Anschluss dabei ist. Ist leider nirgendwo eine Dokumentation zu finden, wo man mehr Infos bekommt als "5 beiliegende Anschlüsse"
Marsupilami72
Inventar
#11 erstellt: 18. Jan 2009, 23:45
Wie wär´s mit einem Trennübertrager in der Audioleitung - der sorgt für eine galvanische Trennung (=das Brummen ist definitiv weg) und ist deutlich billiger, als ein neues Netzteil.
cr
Moderator
#12 erstellt: 18. Jan 2009, 23:51
Und die USB-Stromversorgung ist nicht mehr gewährleistet.
Vermutlich passiert ohne USB-Verbrauch nichts, mit kanns dann zuviel werden.
enoNdo
Stammgast
#13 erstellt: 18. Jan 2009, 23:51
Trennübertrager wird leider nicht funktionieren, da ich nur HDMI oder Coax Kabel verwende. Da das Brummen durch gleichzeitigen Anschluss des Sat-Kabels (also auch kein Mantelstromfilter verwendbar) und des Notebooknetzteils zustande kommt, hilft leider nur ein neues Netzteil.

Mein Brummproblem wurde schon im Brummthread weitgehend behandelt. Die einzige vernünftige Lösung ist ein Netzteil ohne Schutzleiter :(. Problem ist halt, dass ich nirgends Netzteile mit der geforderten Leistung finde, die KEINEN Schutzleiterstecker haben. Wäre schön wenn da jemand was passendes parat hätte.


[Beitrag von enoNdo am 18. Jan 2009, 23:55 bearbeitet]
Marsupilami72
Inventar
#14 erstellt: 18. Jan 2009, 23:56
Der Trennübertrager gehört ja auch ins Audiokabel...;)

Du findest sie im Car-Hifi Zubehör, Kostenpunkt maximal 20€

Der hier z.B:

http://www.acr.ch/shop/index.php?itemno=ZUS-ANS&aid=2624&cf=itc
enoNdo
Stammgast
#15 erstellt: 18. Jan 2009, 23:58
Hab mein Beitrag editiert, hab überlesen, dass du "Audio Trennübertrager" geschrieben hast. Funktioniert wie gesagt nicht.
enoNdo
Stammgast
#16 erstellt: 19. Jan 2009, 22:10
Ich habe auch nach stundenlanger Suche kein passendes Netzteil ohne Schutzleiter gefunden. Der original Stecker hat einen Aussendurchmesser von 5,5mm und einen Innendurchmesser von ~3,25mm mit einem Pin in der Mitte (mit Messschieber einfach Aussen und Innen gemessen, korrekt?).

Wäre echt super, wenn jemand da irgendwelche Vorschläge bzgl. passenden Netzteilen hat.

Danke euch.
cr
Moderator
#17 erstellt: 19. Jan 2009, 22:16
Ich habe schon lange kein Netzteil mit Schutzleiter mehr gesehen.

Unter den mehr als 200 wird wohl ein passendes sein
http://geizhals.at/?cat=nbnetz
enoNdo
Stammgast
#18 erstellt: 19. Jan 2009, 22:46
Hm, also ich habe jetzt mal 2 Seiten durchgeguckt, aber entweder haben die Netzteile einen Schukostecker oder keinen passenden Anschluss. Passende Samsung Stecker scheint es wohl nur sehr sehr selten zu geben. Irgendwie verzweifel ich langsam.

Gibts noch irgendwie eine andere Möglichkeit? Gibt es nicht irgendwie Steckdosen, die eine galvanische Trennung haben und man dann das normale Netzteil mit Schutzleiter wieder verwenden kann?
cr
Moderator
#19 erstellt: 19. Jan 2009, 23:07
Trenntrafo verwenden
Müßte sich mit der Suchfunktion finden lassen, war schon öfter ein Thema.
Für 100 W auch noch leistbar.

Wie ist das Notebook eigentlich an der Anlage angschlossen? Mit einem Optoleiter könnte man das Problem endgültig erledigen.
enoNdo
Stammgast
#20 erstellt: 19. Jan 2009, 23:36
Per HDMI Kabel, da ich Bild+Ton übertragen will. Mit einem Optischen Kabel wäre das Problem zwar gelöst aber damit ist mir nicht wirklich geholfen, da ich nicht auf die Video Übertragung verzichten möchte. Bin schon alle möglichen Anschlussmöglichkeiten durchgegangen, aber da der Sat-Receiver sowohl am TV als auch am AVR angeschlossen ist und somit immer irgendwie eine Verbindung zustande kommt, ist das Problem nicht zu beheben. Gibt halt nur die Möglichkeit mit einem anderen Netzteil ohne Schutzleiter. Damit wären alle Probleme behoben und ich muss nicht irgendwelche umständlichen Verkabelungsaktionen machen oder auf irgendwas verzichten.
cr
Moderator
#21 erstellt: 19. Jan 2009, 23:42
So ein Problem löst man mit einem Mantelstromfilter.
Wie wärs damit?
https://www.preisroboter.de/ergebnis5561514.html
Uwe_Mettmann
Inventar
#22 erstellt: 19. Jan 2009, 23:46

cr schrieb:
So ein Problem löst man mit einem Mantelstromfilter.
Wie wärs damit?
https://www.preisroboter.de/ergebnis5561514.html

Kabel mit Ferrite als Mantelstromfilter helfen nicht gegen Brummen, weil sie nur hochfrequente Mantelströme unterbinden und nicht niederfrequente 50 Hz Ströme.


Gruß

Uwe
cr
Moderator
#23 erstellt: 19. Jan 2009, 23:48
Sorry, habs mir nicht im Detail angeschaut.
Gibts galvanisch getrennte nicht?
Uwe_Mettmann
Inventar
#24 erstellt: 19. Jan 2009, 23:53

cr schrieb:
Sorry, habs mir nicht im Detail angeschaut.
Gibts galvanisch getrennte nicht?

Für HDMI nicht und weil SAT-Anlage geht auch kein Mantelstromfilter in der Antennenleitung. Allerdings bin ich am überlegen, ob man sich für die SAT-Antennenleitung doch einen basteln könnte, der zwar nicht völlig galvanisch aber ausreichend trennt, um das Brummen zu beseitigen. Ich werde mir weiter Gedanken darüber machen. Mehr dazu nächste Woche.

Gruß

Uwe
cr
Moderator
#25 erstellt: 19. Jan 2009, 23:58
Daß der PC Brummprobleme macht, die man mit einem Mantelstronfilter beheben kann, ist ja eigentlich nichts Seltenes. Hat es einen technischen Hintergrund, daß es sowas für HDMI nicht gibt??
enoNdo
Stammgast
#26 erstellt: 20. Jan 2009, 00:13
Das habe ich mich auch schon gefragt, ich bin ja sicher nicht der erste mit einer Sat-Anlage der ein Brummproblem hat, dass nicht mit einem Mantelstromfilter behoben werden kann.
Werde mich morgen nochmal in diverse Elektronikmärkte begeben und gucken ob ich da ein passendes Netzteil finde. Auf die Angaben im Internet kann man sich eh nicht verlassen, sind ja oft nur Beispielabbildungen.

Achja und wegen diesen Trenntrafos. Ich kenn mich damit überhaupt nicht aus, hab die SuFu und google mal angeschmissen. Aber da wird man als Laie auf dem Gebiet irgendwie "bisschen" überfordert. Du sagtest für mich würde ein Trafo mit 100W Leistung reichen, klar ist logisch, aber sone richtige Vorstellung wie das jetzt genau aussehen muss, habe ich nicht. Könntest du mir vllt. mal ein Beispiel zeigen? Damit ich überhaupt weiß wonach ich gucken muss.

Finds übrigens sehr nett von euch, dass ihr euch da Gedanken macht


[Beitrag von enoNdo am 20. Jan 2009, 00:54 bearbeitet]
cr
Moderator
#27 erstellt: 20. Jan 2009, 00:58
Warum lötest du nicht einfach den Samsung-Stecker (oder einen passenden (falls erhältlich)) an ein anderes Netzteil? Ist ja keine große Sache. Wenn du nicht löten magst, kannst du auch ein Stück Kabel am Stecker lassen und mit Lüsterklemmen mit dem neuen Netzteilkabel verbinden.

Ist das Brummproblem eigentlich definitv weg, wenn du das Notebook im Akkumodus betreibst?
enoNdo
Stammgast
#28 erstellt: 20. Jan 2009, 13:31
Das wäre ne Möglichkeit. Ich müsste dann ja nur irgendein beliebiges Netzteil mit passender Leistung von 90W und Spannung von 19V verwenden oder? Es muss dann natürlich nen Eurostecker haben, aber sonst eigentlich keine anderen Vorraussetzungen. Gibt es da denn irgendwas besonderes zu beachten?

Ja, bei Akku Betrieb ist das Brummen definitiv komplett weg. Deswegen wäre mir ein Netzteil mit Eurostecker auch am liebsten. Dann muss ich nicht bei jeder neuen Verkabelung angst haben, dass es wieder brummt.

Könntest du vllt. trotzdem noch was zum Trafo sagen?
cr
Moderator
#29 erstellt: 20. Jan 2009, 14:42
Ich kann dir den Wiki-Link geben.
http://de.wikipedia.org/wiki/Trenntransformator

Im Hifi-Forum gibt es sehr viele Beiträge dazu, müßte man geeignete heraussuchen.

Konkrete Modelle sollte man im Elektronikhandel finden (conrad, reichelt etc.)
Du brauchst halt einen für 100W.
enoNdo
Stammgast
#30 erstellt: 20. Jan 2009, 19:54
Gut, ich werd mich mal umschauen.
cr
Moderator
#31 erstellt: 20. Jan 2009, 22:36
Ich habe meist nur unverbaute Trafos gesehen. Die betriebsfertigen sind ein teurer Spaß:
Hier einer mit gut 200W

http://www.ictechnik...transformatoren.html

Keine Ahnung, obs sowas billiger für 100W gibt.
enoNdo
Stammgast
#32 erstellt: 20. Jan 2009, 23:14
Ui, das ist aber doch schon ne ganz schöne Hausnummer. Soviel wollt ich dann eher nicht ausgeben.

Ich hab jetzt mal par Shops angeschrieben, die Netzteile im Angebot haben mit Eurostecker, wo keine Angaben zu den Steckern dabei waren. Mal gucken was dabei rauskommt. Wenn das auch nichts hilft, werd ich mich wohl ans löten begeben müssen.
enoNdo
Stammgast
#33 erstellt: 21. Jan 2009, 16:29
Achja, mal sone Frage am Rande. Liegt dieses Brummproblem an PC/Notebooks oder ist es ein grundsätzliches Problem von Geräten mit Schukosteckern?
Wenn zweiteres nämlich der Fall ist, müsste es ja theoretisch bei jedem Gerät mit Schukostecker, das ich an meinen AVR anschließe brummen.

Ich habe nämlich vor mir demnächst eine PS3 zu kaufen. Die hat ja - soweit ich richtig informiert bin - einen Schukostecker. Wenn ich die PS3 dann mit dem AVR verbinde, müsste ich ja wieder ein Brummen bekommen oder?
Dann fang ich an zu heulen :(. Da kann ich dann nicht einfach mal das Netzteil austauschen... Das kanns doch echt nicht sein :{.
cr
Moderator
#34 erstellt: 21. Jan 2009, 16:47
Sagen wir so. Es wird begünstigt.
Aber wieso hast du dauernd Schukostecker? Bei mir ist der Vollverstärker das einzige Gerät damit (früher noch der Tuner, gab aber keine Probleme), auch kein einziges PC-Peripheriegerät hat so was, auch das Notebook-Netzteil nicht. Man sieht doch fast nur mehr Geräte mit Eurostecker.

Aber wie gesagt: Es muß nicht auftreten, vor allem wenn die Geräte aus der gleichen Leiste gespeist werden.

Besonders heikel sind immer PC und die Erdung via Antenne/SAT.
enoNdo
Stammgast
#35 erstellt: 21. Jan 2009, 16:58
Naja was heißt dauernd. Nur das Netzteil vom PC und Notebook haben einen Schukostecker. Die restlichen Komponenten die ich hier rumstehen habe, haben auch alle nen Eurostecker. Auf den PC kann ich gut und gerne verzichten, hab ja den Notebook, der aber wie gesagt leider kein Eurostecker am Netzteil hat. Das Problem krieg ich schon irgendwie hin, sei es letztendlich mit löten.

Ist ja nicht meine Schuld das es so ist wie es ist :/. Ich kanns mir ja nicht aussuchen, was die Sachen für nen Stecker haben. Wie bei der PS3 halt. Die ja leider auch nen Schukostecker hat. Wenn es da dann auch Brummen sollte, bin ich mit meinem Latein glaub ich am Ende :o.

Ich glaube ich muss umziehn...
cr
Moderator
#36 erstellt: 21. Jan 2009, 17:53
Nicht gleich aufgeben.

Das einfachste ist wirklich Euro-Netzteil und Samsung-Stecker dranlöten.
Kann man diesen Stecker auch so kaufen? Dann müßtest du dein anderes Netzteil nicht zerstören.
Playstation: Hat die auch einen Niederspannungsextrawurst-Stecker oder einen handlesüblichen (die Sony Vaio-Notebooks, die ich kenne, haben ganz normale Niederspannungshohlstecker). Nur interessehalber: was hat die Playstation für eine Stromversorgung (Volt/Ampere). Sie soll ja ziemlich heiß werden und muß entsprechend verbrauchen.
enoNdo
Stammgast
#37 erstellt: 21. Jan 2009, 18:00
So genau kann ich dir das nicht sagen, ich werde sie mir ja erst demnächst anschaffen. Ich weiß aber zu 99%, dass ein Kaltgerätekabel benutzt werden muss (wie diese für PCs) für die Stromzufuhr und diese haben immer einen Schukustecker.

Bild

Deswegen kann ich nur hoffen und beten, dass dadurch nicht wieder ein Brummproblem entsteht. Falls das nämlich der Fall sein sollte, hilft wirklich nichts anderes als ein Trenntrafo.


[Beitrag von enoNdo am 21. Jan 2009, 18:01 bearbeitet]
cr
Moderator
#38 erstellt: 21. Jan 2009, 18:14
Die Playstation ist ggf. wirklich der schlimmste aller Fälle:

1) Netzgerät intern, daher nicht austauschbar
2) 280 W (finde ich ehrlich gesagt extrem für so ein Teil), dh. der Trenntrafo müßte mindestens 300 W haben (teuer).
enoNdo
Stammgast
#39 erstellt: 21. Jan 2009, 21:22
Also google liefert einem massenweise Ergebnisse für Brummprobleme mit der PS3. Glaube kaum das es dann ausgerechnet bei mir nicht brummen sollte. Da hilft wohl nur testen. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Und Uwe macht sich ja auch noch Gedanken über das Thema, noch ist also nichts verloren :). Im Notfall muss ich dann vllt. doch die Variante wählen, bei der das Sat-Kabel mit der Steckdose verbunden wird, wo die Problemgeräte dranhängen. Naja abwarten und Tee trinken.
cr
Moderator
#40 erstellt: 21. Jan 2009, 21:38
Die PS3 wird dann auch mit hdmi verkabelt?

MAn hättte sich wirklich was dazu überlegen können, entweder auch eine optische Videoschnittstelle, oder elektrisches hdmi mit Ausgangsübertager (früher hatten eigenlich alle DAT-Rekorder und Audio-CDBrenner sowas drinnen bei Coax-SPDIF (ist dasselbe wie ein Mantelstromfilter)), aber weil immer alles billiger sein muß, fällt so was dem Sparstift zum Opfer).
enoNdo
Stammgast
#41 erstellt: 21. Jan 2009, 22:02
Jap wird sie. Ich könnte auch das HDMI Kabel direkt in den TV stöpseln und nur per optischem Kabel mit dem AVR verbinden. Dann ist das Brummen zwar leiser aber immernoch vorhanden, da nach wie vor eine Verbindung zwischen TV und AVR besteht über HDMI Kabel. Man kanns drehen und wenden wie man möchte, mit anderer Verkabelung ist das Brummen nicht zu beheben. Es sei denn es wird bald optische HDMI Kabel geben :).

Was ich mich aber grad Frage ist, warum bei dieser Variante hier: KLICK das DSP Grundrauschen des AVR verändert wird. Leider so, dass es nicht zu ignorieren ist und man keinen vernünftigen Hörgenuss mehr hat. Das Brummen ist dadurch nämlich weg, aber wie gesagt auf kosten des starken Rauschens, was mindestens genauso nervend ist, wie das Brummen. Hinzu kommt, dass man dann auch in den Lautsprechern hört, wenn man mit der Maus am Notebook scrollt und solche sachen. Ist doch alles fürn Ar*** hier
enoNdo
Stammgast
#42 erstellt: 27. Jan 2009, 01:14
Und? Gibts schon was neues wegen dem "Mantelstromfilter" fürs Sat-Kabel oder irgendwelche anderen neuen Erkenntnisse?

Achja, bevor ichs vergesse. Wenn ich es richtig Verstanden habe, liegt das Grundproblem darin, dass die Sat-Anlage und das Netzteil vom Notebook unterschiedlich geerdet sind und dadurch Potentialunterschiede entstehen, die durch einen kleinen Strom der durch das Sat Kabel fließt ausgeglichen wird. Dieser kleine Stromfluss erzeugt das Brummen. Stimm das?
Kann man dieses Problem auch direkt irgendwie lösen? Also quasi den Verursacher ausmerzen indem man die Sat-Anlage anders erdet oder ähnliches?


[Beitrag von enoNdo am 27. Jan 2009, 17:18 bearbeitet]
enoNdo
Stammgast
#43 erstellt: 27. Jan 2009, 19:57
Ist mir ja jetzt etwas peinlich, aber das Brummproblem ist behoben. Wir haben hier im Mehrfamilienhaus zwei Sat-Anlagen. Das liegt daran, dass bei unserem Einzug weder Kabel noch Sat vorhanden war und wir uns deswegen unsere eigene Sat Anlage anschafften. Nach par Jahren wurde dann eine zweite Anlage vom Vermieter installiert für die anderen Mieter. Mein Anschluss hing an der Anlage vom Vermieter. Ich hab dann eben mal testhalber meinen Sat-Receiver an unsere Anlage angeschlossen und - oh Wunder - das Brummen ist komplett Verschwunden. Fragt mich bitte nicht, warum ich nicht früher auf die Idee gekommen bin. Liegt wahrscheinlich daran, dass die Sat Verkabelung schon einige Jahre zurückliegt... was lernt man daraus? Selbst engagierte Elektroniker sind besser

Danke euch allen trotzdem für die Hilfe!


[Beitrag von enoNdo am 27. Jan 2009, 19:59 bearbeitet]
Uwe_Mettmann
Inventar
#44 erstellt: 27. Jan 2009, 20:49
@enoNdo
Nun, ich bin inzwischen auch wieder im Lande. Schön, dass du das Brummen beseitigen konntest. Das hat auch den Vorteil, dass ich mir keine Gedanken über den Selbstbaumantelstromfilter mehr machen muss.

Wie die Erfahrung zeigt, muss man nur lange genug warten und die Probleme erledigen sich von selbst.

Dass das Brummen mit der anderen SAT-Anlage weg ist, liegt daran, dass sie an einer günstigeren Stelle geerdet ist und somit der Potentialunterschied zwischen der Erdung der SAT-Anlage und der Erdung deiner Stromversorgung geringer ist.

Gruß

Uwe
enoNdo
Stammgast
#45 erstellt: 27. Jan 2009, 20:56

Uwe_Mettmann schrieb:
@enoNdo
Nun, ich bin inzwischen auch wieder im Lande. Schön, dass du das Brummen beseitigen konntest. Das hat auch den Vorteil, dass ich mir keine Gedanken über den Selbstbaumantelstromfilter mehr machen muss. :)


Naja, wenn du es trotzdem hinkriegst, die Materialkosten gering hälst, ein Patent anmeldest und das Ding dann verscherbelst...


Uwe_Mettmann schrieb:

Wie die Erfahrung zeigt, muss man nur lange genug warten und die Probleme erledigen sich von selbst.


Wie ich schon sagte, manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr ;). Par Tage ruhe und man entdeckt ungeahnte Möglichkeiten.
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