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Audio PC nach Klang&Ton

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Autor
Beitrag
hifi4life
Stammgast
#1 erstellt: 19. Sep 2010, 08:45
Hallo,

dies ist mein erster Beitrag in diesem Forenbereich, und ich hoffe ein wenig von eurer Fachkenntnis profitieren zu können.
Momentan frisst das Hobby DIY Hifi wieder eine menge Zeit. Doch sind meine zwei Paar im Bau befindlichen LS, einige viele SYMASYM, die akustische Optimierung meines neues Hörraums sowie das einlesen und erlernen der Lautsprechermessung mit ARTA und ATB PC Pro noch nicht ganz genug

Im Arbeitskeller steht ein PC welchen ich zum recherchieren während der Elektronikbastelei vorgesehen habe. Nach nun fast 5 Mon. im neuen Haus muss ich feststellen das dieser PC so gut wie nie genutzt wird. Also habe ich damit die Basis geschaffen. Als Stammleser, schnell die entsprechenden K&T Ausgaben herausgesucht , und nachgeschaut was nötig ist. Meine Hardware und meine Grundanforderungen sehen ein wenig anders aus als in der K&T beschrieben, daher hier die Frage ob meine Konfiguration so zum "High-End" Abspieler ausreicht. Momentan nutze ich für die silberfarbenden Scheiben einen SONY X229-ES. Besser sollte das ganze am Ende hoffentlich sein, sonst macht das ganze keinen Sinn.

Zur Hardware:

Ein kleiner MiniTower für ein µATX Board, nicht sehr hübsch aber OK. Denn.... *(dazu gleich mehr)

NT =
Ein mit einem ordentlichen 120er Lüfter gepimmtes 350W NT. Welches eventuell später zu tauschen wäre.

MB =
ABIT NFM2-Nview ( http://www.hardwarel...-430-mcp-289370.html )

SK =
Creative X-FI Titanium ( http://de.store.crea...px?catid=1&pid=17927 )

CPU =
AMD 3800+ EE

RAM =
2GB 667er DDR2

OS =
WIN XP Pro.

Software:
CPlay CMP


*Meine Anforderungen was die Geräuschkulisse und Optik angeht sind sehr gering, da der PC in einem kleinen Nebenraum steht (WC und Heizungsraum).
Obwohl der PC schon angenehm leise ist. Die Tür zu diesem Raum befindet sich etwa 3m Kabellänge von der Hifianlage entfernt. Was den Monitor angeht mache ich mir später noch Gedanken.

Meine Frage lautet nun, bekomme ich mit dieser Hard.- und Software einen sehr gut klingenden Audio PC realisiert, oder soll ichs lassen. Budget für neue Hardware steht aufgrund oben genannter Projekte und der noch nicht abgeschlossenen Einrichtung nicht zur Verfügung.
Was kann ich klanglich erwarten ?

Vielen Dank schonmal im voraus !


mfg
Micha
Murray
Inventar
#2 erstellt: 19. Sep 2010, 08:49
Hi,

mit deiner Hardware kannst Du Dir auch einen richtigen HTPC bauen, der auch mit Videos klar kommt. Abspielsoftware mit vernünftiger GUI und ASIO-Support gibts wie Sand am Meer. Ich empfehle Foobar für die Musik und PowerDVD für die Videowiedergabe.

Harry
Kharne
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 19. Sep 2010, 09:01
Au ja, Cmp :D.
Da gabs mal ne ellenlange Diskussion in der die Fetzen so richtig flogen.
Die Antworten der Herren audiophilen Gläubigen auf die Fragen der auf den Boden gebliebenen waren teilweise mehr als nur sehr amüsant.

Ums kurz zu machen: Cmp ist ein Haufen Software Schrott. Nimm lieber Foobar, Mediamonkey oder was anderes.
Die Hardware ist ok, aber für einen Music-only Rechner würde auch 1 Gb 533er Ram und ein Athlon 64 reichen, wenn du den Kram natürlich rumliegen hast ist das ok.

Bei der Soundkarte musst du wissen, ich persönlich habe lieber einen externen DAC.

Gruß
Kharne
hifi4life
Stammgast
#4 erstellt: 19. Sep 2010, 09:12
Das ging ja schonmal fix.
Also eins vorweg, ich will hier kein ausfechten von Glaubenskriegen anzetteln.
Der PC steht auch nur im Hifi-Zimmer, und soll mit der Wiedergabe von anderem Multimediainhalt nichts zu tun haben. Ob es generell Sinn macht sei mal dahingestellt. Hier gehts hauptsächlich ums ausprobieren. Vielleicht wirds gut, vielleicht auch nich. Kostet mich ja nichts ausser der Zeit.

In wie fern soll CMP denn Schrott sein ?
Nur was die Bedienung angeht ?
Vielleicht suche ich mir die Diskussion mal raus.

Was den ext. DAC angeht, das lasse ich erstmal. Es soll zumindest zur Zeit das verwendet werden was da ist.

mfg
Micha
bearmann
Inventar
#5 erstellt: 19. Sep 2010, 21:37
Ich verstehe nicht ganz, was du wissen möchtest, wenn du (A) schon ein Setup hast und du (B) auch nicht bereit bist, in neue HW zu investieren?!

Deinen jetzigen PC kannst du natürlich an die Anlage anschließen, keine Frage. Ausschlaggebend ist da lediglich die Soundkarte und evtl. noch die verwendete SW. Viele mögen foobar, einige MediaMonkey und das gibts noch ein gutes dutzend anderer brauchbarer Lösungen - kommt auf den Geschmack an.

Die X-Fi ist schon eine brauchbare Karte, wenn auch nicht wirklich auf Musikwiedergabe ausgelegt. Wenn es später mal ernster wird mit dem Musik-/HT-PC solltest du über einen externen DAC, wie Kharne schon angedeutet hatte, nachdenken.

Letztlich kann ich auf deine Frage aber nur antworten: Ja, kannst du machen. ... viel Spielraum gibts ja sowieso nicht.

Gruß.
bearmann


[Beitrag von bearmann am 19. Sep 2010, 21:37 bearbeitet]
stoneeh
Inventar
#6 erstellt: 20. Sep 2010, 12:12
die x-fi geht voll in ordnung. schon cd player bis 1000€ gehört die weitaus schlechter waren

allgemein haben imo interne soundkarten das beste P/L verhältnis aller digitalen quellen im audio-bereich. externen DAC würd ich mir gar nicht erst anfangen

wie immer möcht ich hinzufügen dass ich der meinung bin dass hier viele aus der theorie reden und selber noch nie einen vergleich von überhaupt 1 produkt jeweils aus der kategorie DAC, CD player und soundkarte durchgeführt haben


grüsse
stoneeh
bearmann
Inventar
#7 erstellt: 20. Sep 2010, 12:20

stoneeh schrieb:
allgemein haben imo interne soundkarten das beste P/L verhältnis aller digitalen quellen im audio-bereich. externen DAC würd ich mir gar nicht erst anfangen


Bis ~100€ würde ich dir vielleicht sogar recht geben. "Allgemein" trifft das aber nicht zu. Wenn du mit "P/L-Verhältnis" möglichst viele Raumklang-Modi und 7.1 Surround-Sound meinst, dann mag das wohl sein. Im Stereo-Bereich bieten dir externe Wandler allerdings weit besseren Klang fürs Geld.

Und ich rede hier nicht "aus der Theorie", wie du leicht anhand meines Profils überprüfen kannst.

Externe Wandler haben keine EMI-Probleme und müssen auch bei der Stromversorgung keinen exorbitanten Aufwand betreiben, um eine saubere Gleichspannung zu bekommen.
Wenn es nur um bestmöglichen Stereo-Klang geht, sind externe Lösungen oft die bessere Wahl.

Gruß.
bearmann
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