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Umfrage
Welches Betriebssystem nutzt ihr?
1. Windows Vista x86 (32 Bit - gewöhnliches Vista) (9.2 %, 14 Stimmen)
2. Windows Vista x64 (64 Bit - meist nur auf Anfrage erhältlich) (4.6 %, 7 Stimmen)
3. Windows XP (32 Bit) (50.3 %, 77 Stimmen)
4. Windows XP (64 Bit) (1.3 %, 2 Stimmen)
5. Windows 2000 (7.8 %, 12 Stimmen)
6. anderes Windows (1.3 %, 2 Stimmen)
7. Mac OS X (11.1 %, 17 Stimmen)
8. Mac OS (0 %, 0 Stimmen)
9. Linux (12.4 %, 19 Stimmen)
10. anderes Betriebssystem (2 %, 3 Stimmen)
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Welches Betriebssystem nutzt ihr?

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Autor
Beitrag
Paesc
Inventar
#1 erstellt: 05. Sep 2007, 23:31
Diese Umfrage geht wohl eindeutig mehr in den Bereich PC als HiFi. Jedoch würde mich interessieren, welchem Betriebssystem HiFi-Begeisterte Computer-Nutzer in diesem Forum den Vorzug geben - und ob sich schon viele mit Microsofts neuestem Baby, Windows Vista, herumschlagen. Vista hat zudem ein anderes Audio-Konzept als XP. Diese Umfrage passt meines Ermessens durchaus in dieses Forum, da das Betriebssystem schliesslich ein zentrales Glied eines jeden Nutzers von HiFi am Computer ist - mit allen Vor- und Nachteilen...

Ich bin hier bewusst nicht zu tief ins Detail der Windows- und anderen Betriebssystem-Versionen gegangen (z.B. Vista Home Basic, Home Premium, Business, Ultimate, Enterprise). Es geht mehr um die Funktionsweise und die damit verbundenen Vorzüge wie auch Probleme (z.B. liegen den 32-Bit-Vista in wesentlichen Punkten eine praktisch identische Arbeitsweise und meist dieselben Fehler zugrunde, genauso bei 64-Bit-Vista usw.).

Sollte sich hier die von W3Counter erhobene Statistik ebenfalls bewahrheiten, ist XP ganz klar das meistverbreitetste Betriebssystem, Vista und andere (noch) sehr mager vertreten. Aber XP hatte auch fast 6 Jahre Zeit, sich zu verbreiten...

Natürlich kann man sich hier auch frisch und fröhlich über die verschiedenen Betriebssysteme auslassen, vergleichen, diskutieren, News posten usw.

Greez
Paesc


[Beitrag von Paesc am 05. Sep 2007, 23:50 bearbeitet]
cr
Moderator
#2 erstellt: 06. Sep 2007, 01:36
Immer noch W2000 SP4, weil eine Umstellung auf XP nichts bringt und ich Windows Vista nicht will. Das nächste Notebook, das eine Solid State Festplatte haben muß (Musikdateien kommen auf eine externe Festplatte, wenn ich wirklich mal meine CDs übertrage (erfordert 1 TB und eine Unmenge Arbeit), wird wohl unter Linux laufen.
Accuphase_Lover
Inventar
#3 erstellt: 06. Sep 2007, 01:46
Eindeutig WinXP Pro.

Damit läuft fast alles. Da meine Systeme mit etwa 200-300 Programmen und Tools extrem komfortabel (und leider auch etwas instabil) eingerichtet sind, und ich damit fast alles machen kann, kann ich auf diese OS-Umgebung nicht mehr verzichten. Bei allen Schwächen die XP zweifellos hat !



Grüsse
enkidu2
Inventar
#4 erstellt: 06. Sep 2007, 05:29
Ich benutze eigentlich zwei Betriebssysteme. Auf meinem PC läuft Windows XP, auf meinem Notebook läuft Windows Vista. Auf dem PC wird gerippt, getaggt und archiviert, das Notebook ist das Abspieldevice an der Anlage. Wieso gibt's hier kein Mulitple Choice?
a'ndY
Inventar
#5 erstellt: 06. Sep 2007, 08:56
XP natürlich

Vista hab ich zwar auch hier rumliegen (wir kriegen das von der Schule - legal selbstverständlich!), aber bis ich das mal installier müssen noch ein paar Jährchen vergehen ^^ Aber vielleicht schau ich mal rein, muss eh irgendwann mal den Rechner neu aufsetzen
lini
Inventar
#6 erstellt: 06. Sep 2007, 10:30
Bei mir liefen in den letzten paar Jahren hauptsächlich XP Home und XP Pro (32 bit) - privat wie auch beruflich. Die jüngste Mühle hat allerdings auch schon Vista (Home Premium, 32 bit) vorinstalliert, also werd ich das wohl in Bälde auch verstärkt nutzen - zuvor müssen nur noch ein paar GByte mehr RAM in die Kiste, denn mit nur 1 GByte stolpert Vista eher so dahin, als dass es läuft. Außerdem erwäge ich noch, entweder auf dieser oder auf einer der XP-Mühlen ein Ubuntu/Kubuntu parallel zu installieren - das scheint mittlerweile fast reibungsloser zu funktionieren als eine XP- oder Vista-Installation, wenn man nicht über allzu neue oder spezielle Hardware stolpert: Zum Web-Surfen und für E-Mail schiene mir das deutlich sicherer als Windows...

Grüße aus München!

Manfred / lini
Sober
Stammgast
#7 erstellt: 06. Sep 2007, 14:02
hallo,

ich benutze seit fast einem jahr ubuntu-linux, und würde es mittlerweile gegen kein windows der welt mehr eintauschen

das bs ist kostenlos, sicher, und die softwareauswahl ist gigantisch. mit der aktuellen distribution ("feisty fawn") wurde dann auch das nachinstallieren von mp3-codecs etc. lächerlich einfach.

gruß,
sober
bearmann
Inventar
#8 erstellt: 06. Sep 2007, 14:14
Auch seit Ewig und drei Tagen mit Windows XP unterwegs. Ich probiere gerne Freeware der verschiedensten Sparten aus und vieles gibts einfach nicht für den Pinguin, oder artet in Config-Hackerei aus.
Hab immer mal wieder versucht umzusteigen. Letzter Versuch mit dem neuen Fedora 7(?!) - was mir bis dahin am besten gefallen hat.

Linux ist für "Standard"-Arbeiten und -Hardware wirklich super, aber sobald es etwas spezieller wird, fehlt einfach noch die Unterstützung und Benutzerfreundlichkeit.
Selbst für aktuelle Distris ist es eine ungeahnte Hürde, wenn man sein Notebook an einen externen TFT anschließen will und fortan dieser der 1. und das Notebook der 2. Monitor sein soll. (und am nächsten Tag in der Uni wieder ohne große Probleme ohne ext. TFT unterwegs...)
Klingt komisch - ist aber so.

Bin mit XP sehr zufrieden. Im Laufe der Jahre kennt man die Eigenheiten und dank Image und Backups ists zu ner runden Sache geworden.
Werde so lange dabei bleiben, wie es geht.

Beste Grüße,
bearmann
lotharpe
Inventar
#9 erstellt: 06. Sep 2007, 15:02
Hallo,

auf meinen drei PCs ist Xp installiert, beim Musik PC zusätzlich noch Vista Ultimate zum Experimentieren und kennenlernen.
Vista traue ich noch nicht richtig um es als Hauptsystem zu verwenden.
Auf meinem Server ist Windows Server 2003 Standard Edition installiert.

Viele Grüße
HifiRookie
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 06. Sep 2007, 21:05
Ich habe auf meinem Hauptrechner Vista Home Premium (32 Bit)und auf dem Notebook ein Dual Boot mit XP-Home und Ubuntu Linux. Alle drei Betriebssysteme laufen rund und problemlos.
Die Diskussion ob man heute schon Vista installieren sollte finde ich sehr amüsant. Genau die gleiche Diskussion führte ich bei der Einführung von XP mit einem Bekannten, der sich statt des installierten XP-Professional für teuer Geld Windows 2000 kaufte.

Dirk
Paesc
Inventar
#11 erstellt: 06. Sep 2007, 22:50

cr schrieb:
Immer noch W2000 SP4, weil eine Umstellung auf XP nichts bringt und ich Windows Vista nicht will.


Derzeit hast Du recht. Spätestens in 1 oder 2 Jahren wird es aber immer mehr Hard- und Software geben, welche nicht mehr kompatibel mit Windows 2000 sein wird. Aktuell sehe ich aber noch fast überall Unterstützung hierfür.

Lese mal das hier zu Windows 2000:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/60045
http://www.heise.de/newsticker/meldung/47679

Schon etwas älter, dürfte aber noch immer Gültigkeit haben.


enkidu2 schrieb:
Wieso gibt's hier kein Mulitple Choice?


Weil ich diesen Thread um 1.31 Uhr eröffnet habe es geht darum, welches Betriebssystem man in erster Linie braucht – unter anderem oder vor allem auch für Audio-Anwendungen.

Hätte ich das Betriebssystem angegeben, welches ich am meisten nutze: Es wäre ganz klar XP gewesen. In der Firma wie auch privat (Laptop meiner Partnerin) nutze ich XP. Im Geschäft habe ich hingegen bloss beschränkten Einfluss auf XP und muss mich auch nicht gross darum sorgen, hierfür gibt's die interne IT. Hingegen hat mein persönlicher Desktop Vista Ultimate 32 Bit drauf, weshalb ich auch dieses in der Umfrage angewählt habe.

Komme mit beiden Betriebssystemen problemlos klar. Die Vorzüge von Vista zeigen sich – abgesehen vom offensichtlich anderen Design – vor allem im Detail, nicht offensichtlich. Ich möchte hier aber nicht verschweigen, dass Vista voraussichtlich bloss ein Übergang sein wird zu Windows 7. Seht mal hier und hier nach.


lini schrieb:
Die jüngste Mühle hat allerdings auch schon Vista (Home Premium, 32 bit) vorinstalliert, also werd ich das wohl in Bälde auch verstärkt nutzen - zuvor müssen nur noch ein paar GByte mehr RAM in die Kiste, denn mit nur 1 GByte stolpert Vista eher so dahin, als dass es läuft.


Stimmt schon. Aber ab 2 GB RAM läuft die Kiste ganz flott – bei mir auch. Vista kann besser mit den RAMs umgehen als XP. Jedoch vorausgesetzt, dass man mindestens 2 GB RAM hat.


bearmann schrieb:
Auch seit Ewig und drei Tagen mit Windows XP unterwegs. Ich probiere gerne Freeware der verschiedensten Sparten aus und vieles gibts einfach nicht für den Pinguin, oder artet in Config-Hackerei aus.


Genau deshalb schrecke ich vor Linux zurück: Man braucht ein komfortables Fachwissen über Betriebssysteme, um damit happy zu sein (habe wohl ein gewisses Wissen, aber sehr wahrscheinlich zu wenig für Linux). Wer’s besonders einfach will, sollte sich Mac OS X anschaffen. Ich habe noch nie daran etwas gemacht, aber ein Bekannter sagte, angeblich sei Mac jeweils Windows 2 Jahre voraus, Windows kopiere sogar ab und an mal Features von Mac.


lotharpe schrieb:
Vista traue ich noch nicht richtig um es als Hauptsystem zu verwenden.


Ist nachvollziehbar. Allerdings läuft Vista, wenn es sauber installiert ist, stabil. Die Hauptprobleme sehe ich in der nach wie vor nicht annähernd gleich grossen Kompatibilität zu Hard- und Software, wie sie XP hat. Jedes mal muss man abklären, ob’s nun geht oder nicht. Sehr mühsam. Bei XP kein Problem: kaufen, anschliessen/installieren und los geht’s.


HifiRookie schrieb:
Ich habe auf meinem Hauptrechner Vista Home Premium (32 Bit)und auf dem Notebook ein Dual Boot mit XP-Home und Ubuntu Linux. Alle drei Betriebssysteme laufen rund und problemlos.
Die Diskussion ob man heute schon Vista installieren sollte finde ich sehr amüsant. Genau die gleiche Diskussion führte ich bei der Einführung von XP mit einem Bekannten, der sich statt des installierten XP-Professional für teuer Geld Windows 2000 kaufte.


Genau dasselbe habe ich auch gemacht mit XP… Aber war den Kampf gegen Vista irgendwann mal müssig und kann mittlerweile damit leben. Sooo schlimm wie oftmals in den Medien breitgeschlagen ist Vista bei Weitem nicht. Aber Windows ist eben Windows: jede Ausgabe ist eine immerwährende Baustelle. Machen wir uns nichts vor und wägen Vor- wie auch Nachteile möglichst unvoreingenommen zueinander ab. Es gibt zig Pro und Kontra...

Greez
Paesc
Harry.loves.DTS
Stammgast
#12 erstellt: 06. Sep 2007, 22:56
Rechner meiner Frau: XP pro
Mein Rechner: Vista Home Premium
Rechner Heimkino: win2k

Ich habe eine Funktastatur/Mouse, daher paßt es. Auf Fernbedienung und XP MCE hab ich keine Lust.
Daher bin ich so zufrieden
Netzwerk läuft auch optimal (gbit), streamen etc. kein Thema
Paesc
Inventar
#13 erstellt: 06. Sep 2007, 23:15
Oh, Du hast alle drei Betriebssyseme aktiv in Dein Netzwerk eingebundenn? Und das funktioniert ohne grössere Probleme?? Du Glückspilz, habe schon ganz anderes gehört...

Greez
Paesc
bearmann
Inventar
#14 erstellt: 06. Sep 2007, 23:18
@Paesc:
Dass Windows von OSX kopiert ist ein alter Hut. OSX ist ein in sich geschlossenes Paket und ist das andere Extrem zu Linux. 100% Usability kann sich sonst keiner auf die Kappe schreiben.
Du kannst dein Windows (teilweise auch Linux) ähnlichen Komfort verschaffen, wie ihn OSX schon von hause aus mitbringt ... du musst es nur eben alles in Handarbeit machen und selbst dann ist deine Suchleiste ein billiger Abklatsch gegen "Finder". Dein ObjectDock/RocketDock/whatever sieht exakt wie die Apple-Leiste aus - schluckt nur 3mal soviel Ressourcen. (um nur zwei Beispiele zu nennen)
Dafür bleiben andere Sachen bei OSX auf der Strecke. Man muss eben immer abwägen, welches OS nun den eigenen Bedürfnissen am nächsten kommt.

Beste Grüße,
bearmann
Paesc
Inventar
#15 erstellt: 06. Sep 2007, 23:24
Yep! Jedes Betriebssysem hat Vorzüge und Unannehmlichkeiten. Wird wohl immer so sein. Windows - vor allem Vista - ist in der Tat sehr systemlastig. Das können Linux und - wie Du sagst - auch Mac OS X besser.

Bei heutiger Hardware sehe ich das allerdings nicht als ein allzu grosses Problem an. 2 GB RAM und 1.8 GHz Dual Core genügen, um Vista sehr schnell und komfortabel nützen zu können. Mit dem Notebook vom Discounter für 500 Euro hingegen könnte es evtl. schon mal etwas an spürbaren Einbussen geben...

Das heisst also, dass an Mac nicht mehr gross Einstellungen nach persönlichem Gusto angepasst werden können?

Greez
Paesc


[Beitrag von Paesc am 06. Sep 2007, 23:27 bearbeitet]
cr
Moderator
#16 erstellt: 06. Sep 2007, 23:57

Derzeit hast Du recht. Spätestens in 1 oder 2 Jahren wird es aber immer mehr Hard- und Software geben, welche nicht mehr kompatibel mit Windows 2000 sein wird


Hat schon begonnen: Vor allem Videokonverter (für Digitalisierung analoger Videos) unterstützen oft nicht W2K, auch einige MP3-Player (angeblich), und es gibt keine Norton Antivirus2007-CD mehr (man kann nur den 2006er online verlängern).
Wie auch immer, wenns für mich wegen einer HArdware schlagend wird, kommt halt WindowsXP aufs alte Notebook rauf.
Paesc
Inventar
#17 erstellt: 07. Sep 2007, 00:07
Oha, dann geht's also schon los... Naja, selbst XP war ursprünglich nicht für beinahe 6 Jahre geplant. Mal sehn, ob Vista wirklich in 3 Jahren durch das schon vor der XP-Einführung(!) geplante Windows 7 ersetzt wird. Der Unterschied zwischen Windows 2000 und XP ist jedenfalls in jeder Beziehung gering - abgesehen von der Kompatibilität.

Greez
Paesc
lini
Inventar
#18 erstellt: 07. Sep 2007, 01:22

Paesc schrieb:
(...)
lini schrieb:
Die jüngste Mühle hat allerdings auch schon Vista (Home Premium, 32 bit) vorinstalliert, also werd ich das wohl in Bälde auch verstärkt nutzen - zuvor müssen nur noch ein paar GByte mehr RAM in die Kiste, denn mit nur 1 GByte stolpert Vista eher so dahin, als dass es läuft.


Stimmt schon. Aber ab 2 GB RAM läuft die Kiste ganz flott – bei mir auch. Vista kann besser mit den RAMs umgehen als XP. Jedoch vorausgesetzt, dass man mindestens 2 GB RAM hat. (...)


Hmja, 2 GByte würden's auch schon tun - aber Hardware-Wurschteln ist mittlerweile nicht mehr wirklich mein Hobby. Ergo gibt's gleich 4 GByte auf einmal, denn das ist eh das Maximum für das verbaute Board und ich muss die Kiste nur einmal auf- und wieder zumachen.

Noch'n Gruß!


Manfred / lini
Harry.loves.DTS
Stammgast
#19 erstellt: 07. Sep 2007, 04:14
wenn dein Board die 4gb wirklich unterstützen können, also voll, sonst haste nämlich bei 4gb effektiv nur 3,2 ..

*speicher-loch*

aber wenn das Board es kann (können bisher nur wenige), dann könntest du dir 2gb als pagefile.sys und 2gb normal reservieren. Dann gehts ab
lini
Inventar
#20 erstellt: 07. Sep 2007, 05:38
H.l.D: Keine Sorge, ich rechne schon damit, dass mit 32-Bit-Betriebssystemen nicht wirklich 4 GByte zur Verfügung stehen.

Manfred / lini
bearmann
Inventar
#21 erstellt: 07. Sep 2007, 07:16
Moin moin,
merkt ihr, was gerade passiert? Man rüstet seinen PC nicht mehr (nur) wegen eines neuen Spieles, oder wegen eines Programms auf, sondern wegen des OS! Ich meine, das OS sollte ja eigentlich nur die Grundlage bilden...
Genau aus diesem Grund werde ich einen Teufel tun und auf Vista aufrüsten. Das Teil ist kein Quantensprung und hat nichts wirklich neues... Nutzen und Leistungsverbrauch stehen für mich da in keinem Verhältnis.
Ich bin mit einem P-M 1.8GHz unterwegs (Dothan) und 1Gig RAM. 95% der Zeit läuft der P-M mit 800MHz und ich komme bestens zu recht.
Entweder werden die Programmierer mit der Zeit schlechter, oder die IDEs einfach zu komplex, aber mir will nicht in den Kopf, warum man für die Alltägliche Arbeit einen DualCore haben sollte ... oder 4Gig RAM.

Bei PC-Spielen ist das was andres - aber für den gemeinen Tastenfuchs hat sich seit Jahren am Briefe schreiben, Foren lesen, Musik hören und Tabellen kalkulieren nichts dramatisch verändert oder verbessert ... und doch soll man / muss man wegen des OS aufrüsten?! Verstehe ich nicht...

Da kommen wir übrigens wieder zu dem Punkt, dass jedes OS seine Vor- und Nachteile hat: Für Linux gibt es z.B. einige Window Manager, die auf minimalen Ressourcenverbrauch ausgelegt sind und trotzdem um Lichtjahre komfortabler sind, als der Explorer. (z.B. Fluxbox)
Es gibt zwar auch alternative Shells für Windows, aber denen merkt man immer an, dass sie doch nicht 100%ig "passen". Sehr schade...

Naja... genug gemeckert. Wollen wir hoffen, dass uns Windows XP noch etwas erhalten bleibt. (Denn bevors zu Vista geht, beiss ich in den sauren Apfel und hol' mir nen Mac)

Beste Grüße,
bearmann
FloGatt
Inventar
#22 erstellt: 07. Sep 2007, 08:56
Moin,

zwar nicht ganz so umfangreich und genau: http://www.hifi-foru...rum_id=8&thread=3244

Gruß,
Florian

PS: Vista Ultimate 32Bit + Ubuntu 7.04 als Dualboot


[Beitrag von FloGatt am 07. Sep 2007, 08:58 bearbeitet]
Harry.loves.DTS
Stammgast
#23 erstellt: 07. Sep 2007, 13:47
@Manfred: hier nochmal ein Link zum Thema:
KLICK!

Bearman hat`s schon irgentwie richtig getroffen.
Mein "Lieblings-OS" ist und bleibt immernoch w2k.
Aber, einige Verbesserungen möchte ich nicht missen.
Alleine die Verbesserung der Speichernutzung hat mir deutliche Erleichterungen gebracht.
Habe ich leider noch hin und wieder einen Prozess unter w2k gehabt, der`s Sys lahm legt, so hat es sich (aus meiner bisherigen Erfahrung seit Feb07) unter Vista erledigt.

Ich selber arbeite im PC-Support und kann natürlich viele Kunden verstehen, die Kompatibilitätsprobleme mit Vista haben / hatten. Auch XP hat lange gebraucht, bis es so gut läuft wie aktuell.

Was für mich nicht in Frage kommt: XP Home / Me und 95/98 waren mir ein Graus.

Ich habe auch lange Zeit eine Linux-Experimentierkiste laufen gehabt. War ganz nett, muß mich aber doch in die Windoof Ecke zählen.

Mein System läuft mit Vista sehr stabil und gut, obwohl es im Dezember schon 5 Jahre alt wird.
Nächsten Monat solls aber endlich mal aufgerüstet werden, für Spiele taugt es nicht mehr viel.

Aktuell in meinem PC verbaut:
CPU:P4 3,2ghz
Ram: 1gb Corsair
HDD: 36gb Raptor (WD) [C:\] + paar andere
Graka: 9600 Ultra
Mobo: DFI Lanparty mit 965P chip
Leistungsindex Vista: 3,7 (die graka is schuld)

Rein sollen:
CPU: nen Dualcore 6650 oder so? mal gucken
Ram: 2gb 800er oder 1066?
Mobo: wieder ein Lanparty oder Gigabyte oder EVGA mit neuem Nvidia Chip
Graka: 8800GTS oder X2900..

Am Tag des Kaufes entscheidet der Preis

Das Zeug muß dann auch wieder mind. 3 Jahre halten.

Mit Vista bin ich sehr zufrieden. War am Anfang sehr skeptisch und bin doch überzeugt.
Es läuft sehr stabil, hat einige vernünftige Neuerungen und natürlich einige nice-to-have. Vieles wurde halt übernommen, was man sonst über zusätzliche Programme geregelt hat. Zb. die aero-Effekte, die Sidebar.
Die Verwaltung gefällt mir sehr gut und die div. nützlichen Zusätze...(HDD Unterstützung, Speicheroptionen etc..)
Accuphase_Lover
Inventar
#24 erstellt: 07. Sep 2007, 18:10

Harry.loves.DTS schrieb:

Was für mich nicht in Frage kommt: XP Home / Me und 95/98 waren mir ein Graus.



Wo ist für dich der grosse Unterschied zwischen XP Pro u. Home, abgesehen von Netzwerkfunktionalitäten und gewissen Security-Features, die wenn man sie mal braucht, sowieso nie funktionieren.

Im normalen Gebrauch (ohne grosse Network-Geschichten !) also was Kompatibilität, Performance, Stabilität (so es denn unter Windows soetwas überhaupt gibt !) betrifft, sehe ich keine signifikanten Unterschiede.

Ich hab von 6xWinXP die bei mir laufen, noch 2x die Home-Version. Für mich Jacke wie Hose.
Alle implementierten Sicherheitsfunktionen von WinXP haben bisher, wenn ich sie gebraucht habe, vollständig versagt.

Ich hatte mal Linux installiert und Ubuntu auf Live-CD in Verwendung. Schon die Verwendung von NTFS-Partitionen hat Schwierigkeiten gemacht. Von Treiber-Support und der Verwendung meines Softwaresammelsuriums ganz zu schweigen.

Sogut wie keine Pro-Audio-Software läuft unter Linux, selbiges gilt für Graphic, Video- und PDF - Software !

Was soll ich damit noch anfangen. Ein OS soll kein Selbstzweck sein, sondern als Umgebung für konkrete Anwendungen und den Betrieb des PCs selbst dienen.




Grüsse von einem Zwangs-Windoofs-User !
Harry.loves.DTS
Stammgast
#25 erstellt: 07. Sep 2007, 19:10
@accu..

DEN gravierenden Unterschied hast du schon angesprochen
Ich kann mit einem OS nix anfangen, welches "Netzwerk" für ne indische Suppe hält

Lg, Harry
Sober
Stammgast
#26 erstellt: 07. Sep 2007, 19:53

Accuphase_Lover schrieb:

Ich hatte mal Linux installiert und Ubuntu auf Live-CD in Verwendung. Schon die Verwendung von NTFS-Partitionen hat Schwierigkeiten gemacht. Von Treiber-Support und der Verwendung meines Softwaresammelsuriums ganz zu schweigen.
...
Sogut wie keine Pro-Audio-Software läuft unter Linux, selbiges gilt für Graphic, Video- und PDF - Software !


hm, also da muss ich zur ehrenrettung von linux doch ein wenig was zu sagen (in der hoffnung, hier keinen glaubenskrieg anzuzetteln...):

ntfs ist eigentlich kein problem, lesen kann linux das schon von haus aus. zum schreiben muss man ein wenig tricksen, ist aber auch keine große tat. so oder so, auf einem "echten" linux-system verwendet man wohl sowieso eher das linuxeigene ext3 anstatt ntfs.

treibersupport, okay, das kann (muss nicht) ein problem sein. faktisch habe ich aber auf meiner kiste keinerlei probleme irgendwelcher art. einzig mein 7 jahre alter umax astra scanner will nicht so recht (und würde der unter vista laufen...?).

softwaresammelsurium: ich weiß ja nicht, was deine sammlung alles beinhaltet, aber ich WETTE, dass es für beinahe jedes dieser programme eine alternative unter linux gibt ich dachte anfangs auch, ich könnte nicht ohne miranda oder foobar leben, kann ich aber doch, sogar besser...

pdf-software? das erstellen von pdf's macht man via export aus openoffice, als betrachter kommt der hauseigene dokumentenbetrachter in's spiel.
ich weiß jetzt nicht, was du unter pro-audio-sw verstehst, aber alles was ich bisher an audio / video sw brauchte, habe ich auch unter ubuntu.

alles im allen kann ich nur sagen, dass der wechsel von xp zu ubuntu keine große hürde war, wenn überhaupt. für alle "probleme" die ich bisher hatte fand sich eine anleitung im ubuntuusers-wiki respektive in deren forum.

wie ich bereits schrieb, ich verwendet ubuntu seit mittlerweile fast einem jahr und vermisse nichts, nada. ein wenig muss man es natürlich "wollen", aber dann ist linux eine echte alternative... IMHO

gruß, sober

ps.: hatte ich erwähnt, dass ich keinen virenscanner mehr brauche...?


[Beitrag von Sober am 07. Sep 2007, 23:17 bearbeitet]
Dark_Zero
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 07. Sep 2007, 20:10
natürlich ubuntu 7.04
linux + usability = Ubuntu

achja... für alle, die keine gute audio software unter linux finden, ist ubuntustudio wohl genau das richtige

http://ubuntustudio.org/
lini
Inventar
#28 erstellt: 07. Sep 2007, 20:21

bearmann schrieb:
Moin moin,
merkt ihr, was gerade passiert? Man rüstet seinen PC nicht mehr (nur) wegen eines neuen Spieles, oder wegen eines Programms auf, sondern wegen des OS! (...)


Und? Das musste ich auch schon weiland um 1990, um diverse PC-Unixe (SCO, Interactive Unix, Eurix - lauter SVR5-Varianten) vernünftig ausprobieren zu können. Mit dem Unterschied, dass 1 MByte RAM damals noch rund 400 DM kostete - während 1 GByte DDR2 heute bei knapp 40 Euro liegt. Damit hab ich nun wirklich keine Schmerzen.

Grüße aus München!

Manfred / lini
bearmann
Inventar
#29 erstellt: 07. Sep 2007, 21:05
'n abend,
1990 war vor meiner aktiven PC-Zeit, da muss ich passen. Aber Fakt ist, dass man zumindest beim Umstieg von Win98 auf Win2000 oder auf WinXP einen echten Fortschritt gespürt hat und verstanden hat - zumindest, wenn man sich etwas mit der Thematik beschäftigt hat - warum und was nun "am Neuen" besser war.
Beim Umstieg von WinXP auf Vista ist das für mich (!) nicht gegeben... ich verpulvere Ressourcen, damit ich eine "schönere" Oberfläche habe? Nichtmals das anfangs so groß angekündigte neue Dateisystem kam mit Vista...
Natürlich findet man hier und da zig Kleinigkeiten, die anders sind, als bei XP - meistens sogar wohl besser. Aber dafür soviel Rechenkraft einsetzen? - No, thanks.

Meine Meinung...

Good night and good luck.
bearmann
Pille35i
Neuling
#30 erstellt: 07. Sep 2007, 22:44
Debian Etch auf dem Desktop und seit heute Kubuntu Feisty Fawn auf dem Laptop.
Paesc
Inventar
#31 erstellt: 07. Sep 2007, 23:34
Sooo schlecht ist Vista nun auch wieder nicht - im Gegenteil! Was mich enorm freut, ist, dass ich nun USB-Geräte mit "Hardware sicher entfernen" viel schneller abnehmen kann. Mit XP musste ich oftmals erst den Explorer öffnen und wieder schliessen...

Auch ist Vista nicht mehr auf Diskettenlaufwerke (Floppy Disc) fixiert, um Treiber entgegennehmen zu können. Meine Kiste läuft mit Vista schneller als jeder XP-Computer, an dem ich je herumgefummelt hatte. Ich habe den Eindruck, dass an Vista nun doch einiges verbessert wurde, aber einem PC-User nicht sofort ins Auge stechen wird. Die Service Packs sind überfällig, ohne die wird Vista noch vielerorts bocken...

PS: Der aktuelle Zwischenstand bei der Umfrage zeigt genau das, was ich vermutet hatte: XP ist ungeschlagen No. 1, kann aber nicht gleichziehen mit den Ergebnissen von W3Counter (Link im Eingangspost erwähnt).

Greez
Paesc
Reandy
Inventar
#32 erstellt: 07. Sep 2007, 23:53
ich frag mich nur wer die "hardware sicher entfernen" auch nutzt... ich nutze diese funktion nie!!! hängt vlt. auch davon ab welche geräte man angeschlossen hat, bei mir sinds meist nur ext. festplatten...

ich bin der gleichen meinung wie manch andere hier, vista ist einfach auf design getrimmt, und darauf wie man das arbeiten den benutzern erleichern kann...

ich würde mal sagen, dass vista für PC neulinge sicher nett ist... aber für leute die seit windows 3.11 oder wie das hieß mit dem pc unterwegs sind, sträuben sich vor vista, mich eingeschlossen

hatte nun das glück mit einem vista laptop zu arbeiten...

für mich selbst kommt das nicht in frage... kann mir nicht vorstellen, dass microsoft auf dieser schiene weiterfahren will...

lg reandy


[Beitrag von Reandy am 07. Sep 2007, 23:56 bearbeitet]
asdqwe
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 08. Sep 2007, 00:04
Guckt mal hier

http://www.winhistory.de/

Man kann sogar die einzelnen Betriebssystem "booten" und online ausprobieren und die Startsounds vergleichen und und und....
Accuphase_Lover
Inventar
#34 erstellt: 08. Sep 2007, 01:28

Sober schrieb:

treibersupport, okay, das kann (muss nicht) ein problem sein. faktisch habe ich aber auf meiner kiste keinerlei probleme irgendwelcher art. einzig mein 7 jahre alter umax astra scanner will nicht so recht (und würde der unter vista laufen...?).

softwaresammelsurium: ich weiß ja nicht, was deine sammlung alles beinhaltet, aber ich WETTE, dass es für beinahe jedes dieser programme eine alternative unter linux gibt ich dachte anfangs auch, ich könnte nicht ohne miranda oder foobar leben, kann ich aber doch, sogar besser...

pdf-software? das erstellen von pdf's macht man via export aus openoffice, als betrachter kommt der hauseigene dokumentenbetrachter in's spiel.
ich weiß jetzt nicht, was du unter pro-audio-sw verstehst, aber alles was ich bisher an audio / video sw brauchte, habe ich auch unter ubuntu.

alles im allen kann ich nur sagen, dass der wechsel von xp zu ubuntu keine große hürde war, wenn überhaupt. für alle "probleme" die ich bisher hatte fand sich eine anleitung im ubuntuusers-wiki respektive in deren forum.

wie ich bereits schrieb, ich verwendet ubuntu seit mittlerweile fast einem jahr und vermisse nichts, nada. ein wenig muss man es natürlich "wollen", aber dann ist linux eine echte alternative... IMHO

gruß, sober

ps.: hatte ich erwähnt, dass ich keinen virenscanner mehr brauche...? ;)




Was Treiber betrifft, gibt es bei mit kaum was das bei Linux richtig funktionieren würde. Allein schon mein USB-DSL-Modem (von dem ein Telekom-Störungsstellen-Mitarbeiter nicht mal wusste, dass soetwas überhaupt existiert !!!)stellt warscheinlich für Linux 'ne Riesenhürde dar.
Auch dürften meine Audiointerfaces, Drucker vielleicht und Scanner zicken, oder auch gar nicht funktionieren.
Was bleibt dann noch viel übrig ?

Zum Thema Software, glaube ich kaum dass es für meine Anwendungen adequates unter Linux gibt !

Kein Graphiker, DTPler, Audio- u. Video-Fuzzy verwendet Linux.

Für mich ist jedes OS schlichtweg unbrauchbar unter dem z.B. Folgendes nicht läuft :

- Adobe Acrobat Pro + Plugins
- Spezialsoftware zur PDF-Bearbeitung
- Adobe Photoshop, Paint Shop Pro, diverse Graphic-Plugins
- Professionelle ScannerProgramme wie SilverFast, VueScan, BookRestorer
- Video-Encoder der Spitzenklasse (Canopus ProCoder etc.), kein leistungsbeschränkter OpenSource-Kram
- Video Editions-Programme (Tsunami, EDIUS, Premiere, Vegas, AVID etc.)
- Pro-Audio-Stuff : SoundForge, Wavelab, Samplitude, Sequoia, DiamodCut, Audition, DiscWelder etc.
- Die ganzen Studio-Plugins wie Waves, Algorithmix, Roger Nichols, PSP, Kjaerhus, Nomad Factory, iZotope Ozone und alle andere DX- u. VST-Plugins, ohne die im Studiobereich kaum was geht.

Jede bessere PDF-Bearbeitung (Bookmarks, Erstellung von Navigationsstrukturen, graphische Bearbeitung von in PDF eingebetteten Images, entfernen überflüssiger Elemente usw.) wie auch PDF-WebCapturing (das nur der Acrobat beherrscht !), geht unter Linux, von wenigen Ausnahmen abgesehen, nicht !

GIMP ist kein ProfiTool, ebensowenig wie es auch nur einen Pro-Audio-Editor in Linux gibt (Audacity ist keiner !).
Sogut wie alle höherwertigen Video-Encoder-Suiten (Sorensen, Canopus, TMPGEnc etc.) gibt es nicht für Linux.

Und wie schaut es mit DVD-Authoring aus ?

Soll ich jetzt allen Ernstes noch fortfahren ?

Der CEO von Adobe meinte einmal "Für uns ist Linux kein Thema". Daran hat sich leider nichts geändert.

Wer auf die genannten Programme angewiesen ist (und fast jeder, der mit Grafik, Audio, Video, DTP und Authoring professionell arbeiten möchte tut das !) kann nicht mit Linux arbeiten !


Das mit dem Virenscanner ist aber ein Argument .




Grüsse
a'ndY
Inventar
#35 erstellt: 08. Sep 2007, 07:24

Reandy schrieb:
ich frag mich nur wer die "hardware sicher entfernen" auch nutzt... ich nutze diese funktion nie!!! hängt vlt. auch davon ab welche geräte man angeschlossen hat, bei mir sinds meist nur ext. festplatten...


Ich benutz die immer, hantiere aber auch mit USB Sticks
Paesc
Inventar
#36 erstellt: 08. Sep 2007, 10:53
Hier mal was Positives über Vista aus der Praxis: Habe den Cowon iAudio T2 meiner Partnerin an mein System angehängt, um ein paar Lieder draufzuschaufeln. Leider wurde der kleine Schnuckelplayer nicht erkannt - kein Treiber vorhanden...

Zwecks Aufladen des Akkus blieb er aber am System. Musste einen Neustart wegen anderen Aplikationen durchführen, und siehe da: Vista hatte automatisch den passenden Treiber aus dem Netzt geholt und der Player wurde als externer Wechseldatenträger erkannt Das kann XP definitiv nicht...

Edit: Mein USB-Stick von Sony scheint unter Vista schneller zu laufen als unter XP... Unter XP ist die Datenrate nicht gerade der Hit. Das liegt aber wohl eher am Stick, denke ich. XP erreicht ja auch ganz schön hohe Werte mit anderen Sticks.

Greez
Paesc


[Beitrag von Paesc am 08. Sep 2007, 11:33 bearbeitet]
cr
Moderator
#37 erstellt: 08. Sep 2007, 13:11
Ich nutze es meistens (Brenner, Scanner).
USB Sticks: Sind die hin, wenn man sie so rauszieht?
Oder kann einfach unter ungünstigen Umständen passieren, daß dabai mal einer kaputtgeht?
Reandy
Inventar
#38 erstellt: 08. Sep 2007, 13:29

cr schrieb:
Ich nutze es meistens (Brenner, Scanner).
USB Sticks: Sind die hin, wenn man sie so rauszieht?
Oder kann einfach unter ungünstigen Umständen passieren, daß dabai mal einer kaputtgeht?


also ich zieh alles und immer einfach so raus, ob das nun ext. festplatten sind, mp3player oder sticks... mach ich nun schon seit jahren ohne probleme...

lg reandy
a'ndY
Inventar
#39 erstellt: 08. Sep 2007, 14:11

cr schrieb:
Ich nutze es meistens (Brenner, Scanner).
USB Sticks: Sind die hin, wenn man sie so rauszieht?
Oder kann einfach unter ungünstigen Umständen passieren, daß dabai mal einer kaputtgeht?


Bei älteren USB Sticks kann der komplette Stick kaputt gehen, ist mir zwar noch nicht passiert, aber einem Arbeitskollegen, der hat einen Firmenstick einfach so rausgezogen, und dann war er kaputt ^^ Warn zum Glück keine allzu wichtigen Daten drauf.

Wies mit externen Geräten ist weiß ich nicht, aber Datenverlust halte ich schon für möglich... und die zwei Mausklicks sind ja jetzt auch nicht so umständlich
bearmann
Inventar
#40 erstellt: 08. Sep 2007, 14:20
Was beim "einfach so rausziehen" passiert, ist ziemlich vom Rechner abhängig! Dem Stick passiert meist seltener etwas, als dem Rechner. Ich hatte es schon öfters, dass das rausziehen problemlos war, wenn man ihn dann aber wieder reingesteckt hat, hat sich das BS aufgehängt.
Gerade bei fremden Rechnern entferne ich Sticks/HDDs immer über die Schaltfläche... und, wie schon erwähnt, kommt es im Endeffekt nur der Lebensdauer des Gerätes zu Gute.
(Ausserdem kann man sich mit Skripten eine Taste definieren, die die ganze Mausklickerei erspart...)

Grüße,
bearmann
a'ndY
Inventar
#41 erstellt: 08. Sep 2007, 14:47

bearmann schrieb:
(Ausserdem kann man sich mit Skripten eine Taste definieren, die die ganze Mausklickerei erspart...)


Exakt zwei Mausklicks
bearmann
Inventar
#42 erstellt: 08. Sep 2007, 15:14
Du musst ja auch noch die Maus bewegen!
Bin Mäuse-technisch ein Bewegungs-Legastheniker ... (in jeder erdenklichen Weise, auf die man diesen Satz lesen kann :.)

Grüße,
bearmann
Sober
Stammgast
#43 erstellt: 08. Sep 2007, 17:10
@accu:

okay, das ist natürlich wirklich sehr spezieller kram; da ich mich in dem bereich nicht auskenne könnte ich auch keine alternativen linux-anwendungen nennen. und ja, gimp ist gruselig ;D

was ich eigentlich auch nur sagen wollte ist, dass viele gründe nicht zu linux zu wechseln häufig keine (mehr) sind. respektive, dass linux sich mittlerweile weit von dem "geek and mad scientists" bs entfernt hat, das es mal war. es ist ja schon beizeichnend, dass sich ein gewinnorientiertes unternehmen wie DELL dazu entschließt, rechner mit vorinstalliertem ubuntu auf den markt zu bringen...

anyway, der beste rechner ist der mit dem man am besten arbeiten kann, insofern:

gruß, sober

ps: ich brauche auch keine firewall, registry-cleaner, defrag-tools... (ich wollte mir das verkneifen, aber... )
Accuphase_Lover
Inventar
#44 erstellt: 08. Sep 2007, 19:02

Sober schrieb:
@accu:
ps: ich brauche auch keine firewall, registry-cleaner, defrag-tools... (ich wollte mir das verkneifen, aber... )



Touche !

Wenn ich mir die Batterie von Security-Tools so anschaue, die ich brauche, um meine Windows-Rechner einigermassen abzusichern, frage ich mich wohin das führen soll.

Es wird immer übler !

Andererseits kann ich mit meinen torkelnden Kisten (PCs) fast alles in fast allen Bereichen auf Profiniveau (nur ausgebremst durch meine Unfähigkeiten ) mit einem (!) Rechner unter einem OS (!) machen. Das ist grossartig, andererseits kommen mir die Rechner anderer Leute, auch von Powerusern, oft regelrecht nackt vor, wenn ich vergleiche welchen Krempel ich so installiert habe.

Man wird, was die Möglichkeiten der eigenen Kiste betrifft, sehr verwöhnt und fühlt sich dann vor fremden Normal-Rechnern regelrecht unwohl.
Aber glücklicherweise gibt es ja installationsfreie Anwendungen für den USB-Stick, inzwischen sogar schon für dicke Programm-Brummer wie Photoshop .

Überhaupt geht mir die Installiererei gehörig auf den Senkel. Ich sehe die Zukunft eindeutig in installationsfreien Anwendungen !


And now for something completely different ... (wie man im Hause Monty Python zu sagen pflegte) :

Fragmentiert das Linux-Dateisystem tatsächlich kein bischen, oder nur im Vergleich zu FAT32/NTFS so gering, dass man von "gar nicht" spricht ?




Grüsse
Paesc
Inventar
#45 erstellt: 08. Sep 2007, 22:13

Accuphase_Lover schrieb:
Touche !

Wenn ich mir die Batterie von Security-Tools so anschaue, die ich brauche, um meine Windows-Rechner einigermassen abzusichern, frage ich mich wohin das führen soll.

Es wird immer übler !


Yep. Das ist definitiv etwas vom Übelsten: Malware, die Windows-Systeme angreift. Des Öfteren frage ich mich, wer eigentlich dieses Zeug ins Internet schmeisst... Windows-Gegner, Hobby-Cracker, Anti-Viren-Entwickler oder Leute, die sich ihr Selbstwertgefühl mit einem besonders schädlichen Virus aufpolieren wollen, weil sie sonst eher Loser im Leben sind...? Angeblich soll Cyberkriminalität vor allem aus Deutschland kommen, Viren in erster Linie im Osten (Osteuropa, Asien) entwickelt und auf die Reise geschickt werden.


Accuphase_Lover schrieb:
Andererseits kann ich mit meinen torkelnden Kisten (PCs) fast alles in fast allen Bereichen auf Profiniveau (nur ausgebremst durch meine Unfähigkeiten ) mit einem (!) Rechner unter einem OS (!) machen. Das ist grossartig, andererseits kommen mir die Rechner anderer Leute, auch von Powerusern, oft regelrecht nackt vor, wenn ich vergleiche welchen Krempel ich so installiert habe.


Das Beste an Windows aus meiner Sicht: viel verfügbare Freeware, gute professionelle und semiprofessionelle Programme, mir seit Jahren gewohnte Benutzeroberfläche usw. Nichts desto trotz bin ich über jeden nicht-Windows-User froh, denn damit wird der Wettbewerb wieder mehr angeregt. Vielleicht muss Microsoft erst mal gehörige Rückschläge einstecken, bevor sie von gewissen Strategien und Nutzereinschränkungen absehen...

Greez
Paesc


[Beitrag von Paesc am 08. Sep 2007, 22:18 bearbeitet]
Sober
Stammgast
#46 erstellt: 08. Sep 2007, 22:34

Fragmentiert das Linux-Dateisystem tatsächlich kein bischen, oder nur im Vergleich zu FAT32/NTFS so gering, dass man von "gar nicht" spricht ?


es fragmentiert auch, allerdings sind umfang und auswirkung derart, dass man es getrost ignorieren kann.

hier eine recht anschauliche erklärung:
http://geekblog.onea...x_need_defragmenting



...Das Beste an Windows aus meiner Sicht: viel verfügbare Freeware, gute professionelle und semiprofessionelle Programme...


gut, das linux-issue mit den professionellen programmen wurde schon angesprochen, wobei man da aber auch ganz klar zwischen den anwendungsgebieten unterscheiden muss. alles andere gibt es auch unter linux (verflixt, wieso glaubt mir das hier keiner ;D )

gruß,
sober
bearmann
Inventar
#47 erstellt: 09. Sep 2007, 00:49
Guten abend,
das soll zwar hier nicht zu einer pro/contra-linux Veranstaltung werden, aber mein Problem mit dem Pinguin ist weniger der Mangel an guten/bekannten Programmen. Ich denke, ich könnte mich auch mit Open Office, Amarok, Gimp, etc. pp. anfreunden ... was mir nicht gefällt ist die schlichte Hilflosigkeit, wenn mit dem System _irgendetwas_ ist. Fast jede Distri ist heutzutage schnell aufgesetzt und dank unzähliger Wizards fast genauso schnell eingerichtet. Was aber, wenn nach einem halben Jahr mal etwas klemmt?
Bei Windows weiss ich mir zu helfen - über die Jahre kennt man eben seine Pappenheimer und man "kennt" einfach das OS.
Das müsste ich mir alles beim Pinguin neu aneignen - und dafür hab' ich schlicht und ergreifend weder Zeit noch Lust.
Natürlich könnte ich mir auch schnell Ubuntu/Fedora/Suse/whatever draufschmeissen - wenn dann aber mal was ist, steh ich im Regen und darf es wohl zu 95% wieder neu installieren - recht bescheiden.
Hier wurde geschrieben, dass das OS nicht einfach zum Selbstzweck bestehen soll - genau so sehe ich es auch.
Ich beschäftige mich gerne mit Programmen, aber nicht mit einem BS, was mir (eigentlich) lediglich die Programme zur Verfügung stellen soll.

Meine Meinung...

Beste Grüße,
bearmann
Paesc
Inventar
#48 erstellt: 09. Sep 2007, 01:17

bearmann schrieb:
was mir nicht gefällt ist die schlichte Hilflosigkeit, wenn mit dem System _irgendetwas_ ist. Fast jede Distri ist heutzutage schnell aufgesetzt und dank unzähliger Wizards fast genauso schnell eingerichtet. Was aber, wenn nach einem halben Jahr mal etwas klemmt?
Bei Windows weiss ich mir zu helfen - über die Jahre kennt man eben seine Pappenheimer und man "kennt" einfach das OS.
Das müsste ich mir alles beim Pinguin neu aneignen - und dafür hab' ich schlicht und ergreifend weder Zeit noch Lust.


Stimmt schon, kann das nur unterstreichen. Für Windows gibt es zudem unzählige Foren, in denen man meist guten Rat bekommt. Ob es das auch für Linux gibt, weiss ich nicht. Darüber hinaus kennen viele User des Systems aus Redmond jemanden, der auch mal schnell vorbeikommen und ein Problem beheben kann.

Wer mit Linux zurecht kommt und die wesentlichen Kenntnisse hat, z.B. um für Windows spezifizierte Programme wie auch Hardware zum Laufen zu bringen, wird Linux bestimmt als Bereicherung wahrnehmen.

PS: Habe kürzlich eine Hardware-Komponente, die zu Zeiten von Windows 2000 herauskam (externe "Soundkarte" USB auf optisch digital TosLink Sony PCLK-U5), ohne Treiberinstallation zum Laufen gebracht. Man kann auch mal "Glück" haben...

Greez
Paesc
Paesc
Inventar
#49 erstellt: 09. Sep 2007, 02:14

cr schrieb:
Ich nutze es meistens (Brenner, Scanner).
USB Sticks: Sind die hin, wenn man sie so rauszieht?
Oder kann einfach unter ungünstigen Umständen passieren, daß dabai mal einer kaputtgeht?


Zu allermeist passiert nix - zumindest nicht, wenn zuvor alle Programme, welche auf den externen Datenträger zugreifen, geschlossen wurden (betrifft auch den Windows Explorer). Die meisten Fehler dürften daher kommen, dass der Datenträger noch verwendet wird und dann mit dem Abziehen ohne sicheres entfernen Probleme entstehen; aber selbst das ist eher selten. Vor allem XP und Vista sind resistent gegen das Abziehen ohne "Hardware sicher entfernen". Wenn schon passiert mit dem externen Datenträger etwas, mit dem Betriebssystem nichts.

Bei Windows 2000 sollte man schon eher aufpassen... Habe schon im Bekanntenkreis von Fällen gehört, in denen danach üble Schwierigkeiten auftraten mit dem externen Datenträger. Auch habe ich schon von Fällen gelesen, bei denen auf einem MP3-Player (keine Ahnung unter welchem Windows) Tracks verschwanden oder jede Datei doppelt aufgeführt wurde - die doppelten Dateien enthielten aber keinen Inhalt.

Also am besten bei den zwei Mausklicken zum sicheren entfernen bleiben - oder meinetwegen auch einen Shortcut einrichten. Übrigens fiel mir auf, dass unter Vista das externe Gerät meist viel schneller vom System abgekoppelt wird als bei XP. Bei XP kommt es zudem schon ab und zu mal vor, dass sich Hardware nicht entfernen lassen will (Fehlermeldung "Hardware kann nicht entfernt werden"). Lösung: Explorer öffnen, den externen Datenträger anwählen, dann Explorer schliessen, einen Moment warten und anschliessend nochmals versuchen, ihn zu entfernen. Natürlich müssen zuvor alle Anwendungen geschlossen sein, die auf den Datenträger zugreifen (inklusive Explorer). In ganz seltenen Fällen geht gar nix, muss man das Gerät abziehen. Deutet dann aber oft auf Fehler der Treiber hin.

Greez
Paesc


[Beitrag von Paesc am 09. Sep 2007, 02:39 bearbeitet]
roboto92
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 09. Sep 2007, 08:04
Oh, bin ich hier der einzige mit Vista 64-Bit?
Bin sehr zufrieden damit, läuft alles was ich brauch, und optimierte Software läuft dank 64Bit auch merkbar schneller (3D Rendering, usw.).
Ich würd nicht wieder zu XP zurückgehen.
Ich habe Linux virtualisiert am Laufen, nutze es aber sehr selten. Irgendwie brauch ich es nicht, und als Haupt OS kommt es dank meiner ganzen Windows-Software nicht in Frage, ich hab keine Lust auf irgendein Gefriemel mit Wine usw.

Grüße
Lars
mogo
Inventar
#51 erstellt: 09. Sep 2007, 09:49
Nutze zwar schon seit längerem Linux, bin aber erst letztes Jahr komplett auf Linux umgestiegen

Desktop: Debian
Notebook: Kubuntu
HTPC: Debian

Das Problem: PDA mit Windows - ein Graus, das mit Linux unter einen Hut zu bringen


bearmann schrieb:
was mir nicht gefällt ist die schlichte Hilflosigkeit, wenn mit dem System _irgendetwas_ ist.
Der Punkt ist jedoch, wenn man sich etwas auskennt (ich bin bei weitem kein Profi!) kann man Probleme viel schneller lösen, wo man bei Windows schon am Neuaufsetzen wäre...
Was ich an Linux so schätze sind vernünftige Fehlermeldungen und die Flexibilität Wenn Win auf Grund eines Treibers beim Booten hängt, wars das meistens. Bei Linux kommt man normalerweise noch auf die Konsole...
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