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Wie rippt, encodiert und taggt ihr eure Mp3s/FLACs

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Autor
Beitrag
BesserIsses
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 17. Nov 2007, 10:50
Hallo,

mich würde besonders mal interessieren wie dass die Profis machen. Welche Progs, Einstellungen, Lame-Versionen, etc.

Grazie!
haudegen
Stammgast
#2 erstellt: 17. Nov 2007, 11:09
hier findest du alles was du suchst

ganz kurz:
rippen: EAC+Lame
taggen: mp3tag
Saso
Inventar
#3 erstellt: 17. Nov 2007, 11:12
Ich würde mal sagen: Ganz falsches Forum.

Ich nutze entweder Exact Audio Copy oder dBpoweramp Music Converter. Letzterer ist zugänglicher, während EAC angeblich (ich höre keinen Unterschied bei FLAC) noch einen Tick besser rippt. Die Lame Version ist immer 3.97, wenn ich denn mal in MP3 konvertiere.

EAC Tutorial
Maui74
Inventar
#4 erstellt: 17. Nov 2007, 11:28
Was hat das Rippen von Musik mit dem "Kopfhörer-Unterforum" zu tun?

Anyway....
zum Rippen (wg. der leichten Bedienbarkeit) CDEx in Ogg für den mobilen und FLAC für den stationären Einsatz.

Gruß,
Maui.
Kumbbl
Inventar
#5 erstellt: 17. Nov 2007, 11:42
ist zwar ne komische Frage für dieses Forum, so rein thematisch, aber was solls ;-)

Mehr als Foobar 2000 braucht man nicht - mittlerweile rippt Foobar genauso gut wie EAC im sicheren Modus - und bzgl. Tagging und Verwaltung der Tracks ist Foobar sowieso um längen allen anderen voraus, zumindest in der Windows-welt...

Ich lege all Tracks verlustfrei als Flac ab, in Zeiten von billigen Monster-Festplatten für lau ist MP3 aus Platzgründen nicht mehr nötig - für den iPod konvertiere ich dann On-the-fly nach MP3...
Vul_Kuolun
Inventar
#6 erstellt: 17. Nov 2007, 12:34

Kumbbl schrieb:


Mehr als Foobar 2000 braucht man nicht - mittlerweile rippt Foobar genauso gut wie EAC im sicheren Modus - und bzgl. Tagging und Verwaltung der Tracks ist Foobar sowieso um längen allen anderen voraus, zumindest in der Windows-welt...



Benutzt Du irgendwelche Plugins?
Onkel_Schnitzel
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 17. Nov 2007, 17:29
Da ich sowieso nur über meinen iPod und iTunes Musik höre, rippe ich meine CDs mit EAC und encodiere sie über ein Plugin (iTunesEncode) mit iTunes ins AAC-Format. MP3 ist zwar höchst kompatibel, aber technisch relativ veraltet. AAC ist theoretisch besser, hat bessere Algorithmen, aber der normale Mensch hört den Unterschied sicherlich nicht.
fabifri
Inventar
#8 erstellt: 17. Nov 2007, 21:12

BesserIsses schrieb:
Hallo,

mich würde besonders mal interessieren wie dass die Profis machen. Welche Progs, Einstellungen, Lame-Versionen, etc.

Grazie!


für Unterwegs: EAC + Lame, Tag mit Mp3Tag(inklusive Albumart :))

für Daheim: EAC + FLAC, Tag mit Mp3Tag

mfg Fabian F.
Paesc
Inventar
#9 erstellt: 17. Nov 2007, 23:05

Saso schrieb:
Ich würde mal sagen: Ganz falsches Forum. ;)


Weshalb? Was findest Du an AudioHQ weniger gut?


Kumbbl schrieb:
Mehr als Foobar 2000 braucht man nicht - mittlerweile rippt Foobar genauso gut wie EAC im sicheren Modus - und bzgl. Tagging und Verwaltung der Tracks ist Foobar sowieso um längen allen anderen voraus, zumindest in der Windows-welt...


Was wäre denn mehr als Foobar2000? Meiner Ansicht nach (und wohl auch jener vieler hier im Forum) rippen EAC wie auch Foobar2000 exakt identisch. Die Unterschiede liegen an anderen Punkten.

Interessant: Die Stereo hat in ihrer aktuellen Ausgabe 12/2007 behauptet, EAC-Rips seien nicht mit der CD identisch. Aha... EAC liest - theoretisch - bitgenau aus. Woher sollen denn klangliche Verschlechterungen kommen...? :.

Greez
Paesc


[Beitrag von Paesc am 17. Nov 2007, 23:06 bearbeitet]
Paesc
Inventar
#10 erstellt: 17. Nov 2007, 23:15
Meine Tipps im Umgang mit MP3, FLAC usw.:

- Rippen: EAC oder Foobar2000 (nach belieben, was besser gefällt); Links:
http://www.audiohq.de/index.php?showtopic=47
http://www.audiohq.de/index.php?showtopic=13

- Codec: MP3 ab Lame 3.97, FLAC ab 1.2.0; Links:
http://www.rarewares.org/mp3-lame-bundle.php
http://www.rarewares.org/lossless.php

- Bearbeitung von TAGs: MP3TAG oder AudioShell (Vorsicht: läuft nicht korrekt mit Windows Vista!); Links:
http://www.mp3tag.de/
http://www.softpointer.com/AudioShell.htm

Greez
Paesc
audiophilanthrop
Inventar
#11 erstellt: 18. Nov 2007, 02:35

Paesc schrieb:

Saso schrieb:
Ich würde mal sagen: Ganz falsches Forum. ;)


Weshalb? Was findest Du an AudioHQ weniger gut?

Zu dem Zeitpunkt war der Fred wohl noch drüben bei den Kopf-Hörern, schätze ich.

Interessant: Die Stereo hat in ihrer aktuellen Ausgabe 12/2007 behauptet, EAC-Rips seien nicht mit der CD identisch. Aha... EAC liest - theoretisch - bitgenau aus. Woher sollen denn klangliche Verschlechterungen kommen...? :.

Die böse Praxis ist schuld!!!!!111eins

Es gibt ja durchaus noch ein paar Variablen - vor allem Offset (bei EAC für bekannte Laufwerke richtig eingestellt) und C2 an/aus (ich hatte schon den Fall, daß mit C2-Fehlerkorrektur neue fehlerhafte Stellen dazugedichtet wurden und dafür andere "verschwanden"). Wenn man halbwegs sichergehen will, AccurateRip verwenden - wobei auch da zuweilen eine andere Pressung in der Datenbank ist, dann an Reproduzierbarkeit der Track-Checksummen orientieren.

<spitzfindig an>
Genaugenommen ist ein Rip nie mit der CD identisch, wie willst du denn die ganzen Bits in den Player kriegen?
</>

Ich sage mal, ein ISO-Image einer gut lesbaren normgerechten (!) Audio-CD mit Subtracks und allem Gerümpel sollte sich für die Herstellung einer bitweisen 1:1-Kopie eignen. Knifflig wird es erst, wenn die hartnäckige Fehlerkorrektur von EAC und Co. eingreifen müßte, das Image-erzeugende Programm das aber nicht kann. Aber dann geht mit etwas Glück immer noch eine 1:1-Kopie einzelner Tracks, +/- Zwischenräume. Hmm, EAC kann ja eigentlich auch brennen - da sieht man wieder mal, daß ich das nie genutzt habe.

Es gibt ja Stimmen, die behaupten, daß Jitter auf der CD klanglich relevant sei. Sollte aber eigentlich nicht (in gewissen Grenzen - fehlerfrei auslesen muß schon noch gehen), nachdem ein CDP eh einen intern erzeugten Referenztakt hat und danach auch die Drehzahl nachregelt, die Bits kommen also immer in die richtigen Schubladen (Zeitslots).
Daß bei ohnehin kleinerer Amplitude bei Auslesen einer Gebrannten Jitter die Anzahl unkorrigierter Fehler (und sowas kann man durchaus hören) nicht unbedingt positiv beeinflussen dürfte, steht auf einem anderen Blatt. Da sollen ja auch die Ursachen für mehr oder weniger gute Scanergebnisse von Bränden auf unterschiedlichen Brennern liegen (wie war das nochmal, BenQ mag LG-Brände nicht so?).
Bestdidofan
Inventar
#12 erstellt: 18. Nov 2007, 03:11
Hallo.

Für zuhause: EAC (wird dann mit Foobar abgespielt), oder manchmal iTunes (Apple lossless Kodierer), wenn ich es mit iTunes in den Wiedergabenlisten fest haben will.

Für unterwegs iTunes (für den iPod wohl die einfachste Lösung)


Schöne Grüße

bestdidofan
lotharpe
Inventar
#13 erstellt: 18. Nov 2007, 21:24
Hallo,

habe mal eine ganz dumme Frage an euch.
Zum konvertieren meiner CDs in Mp3 oder Wav verwende ich mein geliebtes Steinberg MyMp3 Studio Pro 4.0.
Aus reiner Bequemlichkeit habe ich mich mit EAC oder Foobar noch nicht richtig befasst, es funktionierte ja mit dem alten Studio Pro bis jetzt alles bestens.
Nun habe ich im Programm selbst die lame_enc.dll durch die Version 3.97 einfach ausgetauscht, was auch einwandfrei funktioniert.
Sind nun die Verbesserungen des neuen Lame Codecs auch in dem alten Programm wirksam?

Grüße
Lothar
12search
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 18. Nov 2007, 22:49
Hallo,

verstehe ich dich richtig? Du ersetzt die alte dll durch die neue und fragst, ob du die alte durch die neue ersetzt hast?
Mal im Ernst, das Programm greift doch auf die Routinen in der dll zurück. Warum sollte die aktuellere dll also nicht wirksam sein? Die alte dll hast du doch gelöscht.

Lame schreibt sich standardmäßig als Tag in die Datei. Du könntest dir die Version also auch anzeigen lassen.
Hyperlink
Inventar
#15 erstellt: 18. Nov 2007, 23:35

Paesc schrieb:
Interessant: Die Stereo hat in ihrer aktuellen Ausgabe 12/2007 behauptet, EAC-Rips seien nicht mit der CD identisch.


Wen juckts,
was die Jungs von der STEREO so alles behaupten.

cr
Moderator
#16 erstellt: 19. Nov 2007, 00:21
Habe den Thread-Titel mal an die üblichen Rechtschreibkonventionen angepaßt.
rstorch
Inventar
#17 erstellt: 19. Nov 2007, 09:35

Paesc schrieb:

Saso schrieb:
Ich würde mal sagen: Ganz falsches Forum. ;)
Die Stereo hat in ihrer aktuellen Ausgabe 12/2007 behauptet, EAC-Rips seien nicht mit der CD identisch.


Und was genau soll da nicht identisch sein?
enkidu2
Inventar
#18 erstellt: 19. Nov 2007, 23:18
Tja, ein merkwürdiges Resultat, dass da in stereo zu lesen ist. Da soll EAC beim Auslesen von Musik-CDs ein wenig stumpf und gepresst klingende Resultate geliefert haben. Womöglich sei der "Sichere Modus" hierfür verantwortlich. Daher nur ein Klang-Niveau von 90%.
cr
Moderator
#19 erstellt: 19. Nov 2007, 23:32
Anscheinend bekommen sie es bei (manchen) HiFi-Zeitschriften einfach nicht auf die Reihe, CDs zu kopieren. Was inzwischen fast jedem Laien schon möglich ist, nämlich eine 1:1-Kopie mittels des PCs zu erstellen, stößt in den dortigen Labors seit 10 Jahren auf unüberwindliche Hindernisse.
Nur so kann man die dort nicht endenwollende Diskussion über Klangunterschiede bei CDRs erklären

Das Ganze könnte man unter das Thema stellen: "Wie man es am besten schafft, seine Glaubwürdigkeit endgültig zu zerstören"
rstorch
Inventar
#20 erstellt: 19. Nov 2007, 23:55

enkidu2 schrieb:
Tja, ein merkwürdiges Resultat, dass da in stereo zu lesen ist. Da soll EAC beim Auslesen von Musik-CDs ein wenig stumpf und gepresst klingende Resultate geliefert haben. Womöglich sei der "Sichere Modus" hierfür verantwortlich. Daher nur ein Klang-Niveau von 90%.


Das ist wirklich merkwürdig. Haben die da auch was gemessen? Oder gibt es in dem Artikel einen Erklärungsversuch?
Paesc
Inventar
#21 erstellt: 20. Nov 2007, 00:52

audiophilanthrop schrieb:
Zu dem Zeitpunkt war der Fred wohl noch drüben bei den Kopf-Hörern, schätze ich.


Ach so. Das Teil wurde also hierher verschoben. Alles klar.


Hyperlink schrieb:
Wen juckts,
was die Jungs von der STEREO so alles behaupten.



Armer Reissack... Was die Welt so alles interessiert...


enkidu2 schrieb:
Womöglich sei der "Sichere Modus" hierfür verantwortlich. Daher nur ein Klang-Niveau von 90%.


Der arme Andre Wiethoff würde/ist bereits entweder aus lauter Unverständnis für diese Aussage die Wände hoch gegangen, hat laut drauflosgelacht – oder hat schlicht und einfach bloss ein müdes Lächeln dafür übrig gehabt. Gerade der Sichere Modus macht EAC besonders sicher (Foobar2000 kennt einen vergleichbaren Modus ebenfalls)… Der Burst Modus kennt ja keine Überwachung des Auslesens, Fehler werden weder gemeldet noch ausgemerzt!

Pikant: Die Stereo hat Andre Wiethoff schon mal interviewt! Wie er im EAC-Forum sagte, wurde der abgebildete Bericht aber gekürzt und wohl evtl. die Sachen herausgepickt, die man am liebsten hörte. Sein Antrieb ist aber zu würdigen: Zumindest eine kleine, wackelige Hängebrücke zwischen den oftmals sehr auf ihren Ansichten beharrenden HiFi- und PC-Fronten zu bauen.


cr schrieb:
Anscheinend bekommen sie es bei (manchen) HiFi-Zeitschriften einfach nicht auf die Reihe, CDs zu kopieren.


Den Eindruck habe ich manchmal auch – auch wenn ich zugegebenermassen ein Jahr lang 3, heute noch 2 deutsche HiFi-Magazine abonniert habe…

Meine No. 1 bleibt die Stereoplay. Bieten immer wieder glaubwürdige Beiträge und interessante News. Zudem: kein anderes Magazin versteht es so gut, Hörtests wie auch Messberichte unter ein Dach zu bringen. Auch die alle 3 Monate erscheinende Sparte „HiFi und PC“ zeugt von deren Offenheit für Dinge jenseits von HiFi. Für den gross angelegten Bericht „Das Ende von MP3!“ in der Ausgabe 9/07 oder 10/07 verwendete man einen D/A-Wandler RME Fireface 400 zum Vergleichen diverser Formate – eine Marke, die den meisten PC-versierten Tonkünstlern und Hobby-Aufnahmekünstlern gut bekannt sein dürfte.

Die Stereo hat sich dem PC aber mittlerweile auch etwas angenähert und bietet immer wieder interessante News, die ich sonst nirgends finde. Das Freeware-Tool Audacity kommt übrigens besonders gut weg - das dürfte die Wogen wieder etwas glätten und auch die Leute von AudioHQ freuen (getestet wurden 10 Audio-Tools auf ihre Eigenschaften/Qualitäten). Allerdings ist mir auch kein anderes HiFi-Magazin bekannt, dass sich intensiver mit nicht selten umstrittenen Verbesserungsmöglichkeiten im Klang befasst. Bleibt jedem selber überlassen, was er glaubt.


rstorch schrieb:
Das ist wirklich merkwürdig. Haben die da auch was gemessen? Oder gibt es in dem Artikel einen Erklärungsversuch?


Messberichte: nein. Die Stereo legt den Fokus hauptsächlich auf ihre eigenen Hörtests und Berichte, Messwerte sind eher sekundär. Das liegt schon eher im Bereich der Stereoplay.

Der Erklärungsversuch ist der, dass der „sichere Modus“ wohl gut bei mit Fehlern behafteten CDs ist, bei gut erhaltenen Exemplaren aber wohl nicht ganz ideal arbeitet.

Greez
Paesc


[Beitrag von Paesc am 20. Nov 2007, 01:24 bearbeitet]
Paesc
Inventar
#22 erstellt: 20. Nov 2007, 01:19
Ein Beispiel für einen interessanten Bericht der Stereo (aktuelle Ausgabe 12/2007): Sonys Chefanklägerin Jennifer Pariser hat während einem File-Sharing-Prozess zwei interessante Aussagen getätigt:

1. Die eigenhändige Anfertigung einer Kopie eines Liedes ist als Diebstahl zu werten.
2. Sony BMG sei nur noch halb so gross wie noch zum Jahrtausendwechsel. Schuld seien - wer hätte eine andere Aussage erwartet - Raubkopierer...

Einen gut gemeinten Tipp an Sony BMG:
Nutzt die Gunst der Stunde und bietet eure Lieder als Lossless-Downloads an - das hätte Pionier-Charakter, ihr wärt die ersten! Aber bitte in einem freien Format wie z.B. FLAC, der Untergang vom DRM-geschützen ATRAC sollte noch in Erinnerung sein (auch wenn ich die MD 6 Jahr lang rege genutzt habe), genauso die immer weniger beliebten DRM-Downloads (EMI und Universal gingen als gutes Beispiel mit DRM-freien Varianten voran). Damit liesse sich kräftig Geld machen. Hauptkunden: Zahlungsfreudige HiFi-, HighEnd- und andere Klang-Fans, die über Jahre viele CDs und Musik-DVDs gekauft haben!!!

Der Zeigeist und die Kundenbedürfnisse haben sich verändert, man kann nicht alles auf File-Sharer und Raubkopierer abschieben. Das entspricht nicht ganz der Wahrheit. Kopieren für den Privatgebrauch ist aber längst ein grosses Kundenbedürfnis, sei es nun für den MP3-Player, den CD-Player im Auto, die persönliche Hit-Zusammenstellung, den PC oder spezielle HiFi-Musikserver als unermüdlichen Musikanbieter, die Sicherheitskopie oder was auch immer. Bin selber noch immer begeisterter CD-Käufer und werde es auch noch lange bleiben (vor allem der Klangqualität, Flexibilität wie auch physischen Greifbarkeit wegen).

Greez
Paesc


[Beitrag von Paesc am 20. Nov 2007, 01:30 bearbeitet]
rstorch
Inventar
#23 erstellt: 20. Nov 2007, 19:14

Paesc schrieb:

Der Erklärungsversuch ist der, dass der „sichere Modus“ wohl gut bei mit Fehlern behafteten CDs ist, bei gut erhaltenen Exemplaren aber wohl nicht ganz ideal arbeitet.

Greez
Paesc


Jetzt würde mich interessieren, was EAC im so genannten sicheren Modus macht. Kann das jemand erläutern?
Hyperlink
Inventar
#24 erstellt: 20. Nov 2007, 20:57
rstorch
Inventar
#25 erstellt: 20. Nov 2007, 23:02
Vielleicht wurde das Caching falsch eingestellt, dann würde EAC falsche Daten als richtig bewerten. (Laut Beschreibung im zweiten Link).

Allerdings verwundert mich das etwas, denn mit dem CIRC Verfahren, sollten doch solche Fehler ausgeschlossen sein.

Auch verundert bin ich etwas über den Satz im gleichen Beitrag
http://www.audiohq.de/index.php?showtopic=48
"Der Secure Mode in Exact Audio Copy ist ein einzigartiger Lesemodus, der es möglich macht, alle auftretenden Lesefehler zu erkennen. Wie in unserer EAC-Anleitung schon angemerkt, befinden sich nicht genügend Fehlerkorrektur-Informationen auf einer AudioCD, um eine ausreichende Sicherheit der ausgelesenen Daten zu garantieren. Daher muss die Fehlerkorrektur von einer Software durchführt werden."

Klar muss die Fehlerkorrektur von einer Software durchgeführt werden, von was denn sonst? Allerdings sollte doch erst mal mit dem CIRC (Cross Interleaved Reed Solomon Code) gearbeitet werden. Über Parity Bits werden damit Lesefehler auch ohne Secure Mode erkannt und der richtige Wert rekonstruiert.
cr
Moderator
#26 erstellt: 20. Nov 2007, 23:12
Meiner Meinung braucht ein modernes und gut konzipiertes Laufwerk kein EAC mehr, um korrekt zu lesen. Plextor-Laufwerke lesen zB seit dem legendären SCSI-CDROM-Laufwerk (kein Brenner) zusammen mit Plextools fehlerfrei, und zwar ohne daß x-mal eingelesen werden muß (dh eine Audio-CD fehlerfrei auszulesen klappt durchaus in 5 Minuten). Tritt ein Lesefehler auf (zB wegen Verschmutzung), so wird dieser geloggt und man kann sich entscheiden, ob man trotzdem brennen möchte oder nicht. Bei halbwegs sauberen CDs bzw. nicht defekten CDRs ist mir das aber bisher nur extrem selten vorgekommen.

Ohne hier den Test von stereo im Detail zu kennen: Wenn man glaubt, Klangunterschiede zu erkennen, dann wäre es wohl mal das Mindeste zu untersuchen, ob eine bitidentische Kopie vorliegt! Wurde dies getan oder nur schwadroniert?
Hyperlink
Inventar
#27 erstellt: 21. Nov 2007, 12:44

cr schrieb:
Ohne hier den Test von stereo im Detail zu kennen: Wenn man glaubt, Klangunterschiede zu erkennen, dann wäre es wohl mal das Mindeste zu untersuchen, ob eine bitidentische Kopie vorliegt! Wurde dies getan oder nur schwadroniert?


Ganz sicher eher letzteres.

STEREO ist ja nicht gerade dafür bekannt, daß sie mit PCs umgehen könnten, mehrere Jahre haben sie als "Wiederholungstäter" sogar die Brennerei nicht hinbekommen und Rohlingsklangs daraus konstruiert.

http://www.hifi-forum.de/viewthread-83-1310.html
http://www.hifi-forum.de/viewthread-18-1021-2.html

Ich würd' der STEREO auch in Fragen nicht vertrauen. Für ein paar verkaufte Hefte mehr oder weniger über Voodoo-Krams ist denen doch mittlerweile sicher jedes Mittel recht. Irgendwo zwischen "klingenden Steckerleisten", "Perfect Sound" und "Einbrenn-CDs" im =shop]Stereo-SHOP passt auch diese Storyline sicher wieder prima rein. Böde und Frantzen sind sich für so vieles auch nicht zu schade.

Vertrauen gibts da außerhalb eines kleinen Kreises von KabelKlangHörern, Abonenten und Voodoisten doch auch keins mehr zu verspielen.

Meine Meinung.

Gruß


[Beitrag von Hyperlink am 21. Nov 2007, 12:47 bearbeitet]
Paesc
Inventar
#28 erstellt: 21. Nov 2007, 13:26
Einen ziemlich umfassenden und kompetenten Einblick in HiFi & PC erhält man meines Erachtens, wenn man Stereoplay als auch c't liest (in der Schweiz wäre noch PC-Tipp zu nennen). Natürlich widersprechen sich die Magazine trotzdem teils, aber sicher nicht derart, wie sich die Stereo und c't voneinander unterscheiden. DAS sind Welten...! Wer Wert auf Messwerte legt, ist mit der Stereoplay sicher besser beraten als mit der Stereo. Auch ist die Stereoplay kompetenter in Sachen PC.

Allerdings kann es manchmal ganz befreiend sein, Dinge mal aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. Deshalb und wegen interessanter Infos lese ich die Stereo noch. Gewisse Berichte sind manchmal doch toll, aber eben hauptsächlich auf nicht immer nachvollziehbare Hörtests ausgerichtet. Kommt natürlich auch darauf an, wie man die Hörtests durchführt (kenne die Vorgehensweise von der Stereoplay etwas, nicht aber jene der Stereo).

Naja, EAC und Foobar2000 machen auch heute im Seruce Mode noch Sinn. Es gibt noch immer viel zu viele miserable Laufwerke am Markt...!! Auch Plextor und Plextools sind nicht perfekt.

Cache-Problem? Mit EAC und Plextor?

Greez
Paesc


[Beitrag von Paesc am 21. Nov 2007, 13:30 bearbeitet]
Reset
Gesperrt
#29 erstellt: 21. Nov 2007, 13:38

cr schrieb:
Anscheinend bekommen sie es bei (manchen) HiFi-Zeitschriften einfach nicht auf die Reihe, CDs zu kopieren.


Auf die Reihe bekommen die es - mit etwas Hilfe schon - schliesslich wird das ja auf Seiten wie www.audiohq.de und anderen ausführlich erklärt.

Das Problem ist, dass sie an ihren Feindbildern festhalten "müssen". Der PC ist nunmal der Antichrist der Haienten. Es dard nicht sein, dass man damit 1:1-Kopien machen kann.


cr schrieb:
Das Ganze könnte man unter das Thema stellen: "Wie man es am besten schafft, seine Glaubwürdigkeit endgültig zu zerstören"


In "unseren" Kreisen geniessen diese Schmierblätter natürlich Null Glaubwürdigkeit, aber bei den unbedarften Haienten eben schon und dort sieht es anders aus. Erfahrnungsgemäss sind die Leser solcher Publikationen technisch ziemlich unbedarft und glauben fast alles, was man ihnen vorkaut. Die Legende des "alles-verändert-den-Klang" haben sie jetzt ja auch über 20 Jahre geglaubt, warum sollten sie nicht auch den Schmarrn von der angeblichen fehlenden Bitgenauigkeit glauben?

Andererseits würde auch ein technisch unbedarfter bemerken, dass er über Jahre verarscht worden ist, wenn nun plötzlich gesagt wird, dass man CDs am Rechner 1:1 kopieren kann.

Für Aussenstehende ist das natürlich alles lächerlich, aber in diesem Biotop gelten andere "Gesetze".
Paesc
Inventar
#30 erstellt: 21. Nov 2007, 15:15
Ich frage mich, wie es denn möglich ist, dass sich so viele Leute irren... Placeboeffekt? Gut möglich, dass auch die Art der Fehlerkorrektur/gute oder eben schlechte Reflexionswerte des Layers mitspielen, denke ich. Interpolation kann den Klang so oder so ändern, das kommt aber in erster Linie bei beschädigten CDs vor.

Was ebenfalls etwas komisch klingt: es soll angeblich teure Gold-Rohlinge geben, die besser als das Original klingen...

Greez
Paesc
Hyperlink
Inventar
#31 erstellt: 21. Nov 2007, 19:16
Moin


Paesc schrieb:
Ich frage mich, wie es denn möglich ist, dass sich so viele Leute irren... Placeboeffekt?


In diesem Falle irrt sich sicherlich niemand, sondern es stecken ökonomische Hintergründe hinter solch Behauptungen.


Paesc schrieb:
Gut möglich, dass auch die Art der Fehlerkorrektur/gute oder eben schlechte Reflexionswerte des Layers mitspielen, denke ich. Interpolation kann den Klang so oder so ändern, das kommt aber in erster Linie bei beschädigten CDs vor.

Was ebenfalls etwas komisch klingt: es soll angeblich teure Gold-Rohlinge geben, die besser als das Original klingen...


Eben nicht,
selbst wenn große Teile der Daten interpoliert würden, wäre die Frage immer erstmal ob man überhaupt etwas anderes als Aussetzer und Klickser hören würde.

Die dazu passende übergeordnete Frage wäre auch zuerst zu stellen:

Lassen die Rahmenbedingungen der CD-Brennerei und des Abspielens, Rippen usw. überhaupt genügend Spielräume, für derart große "Fehlermengen", die dann einen erkennbaren Effekt oder eine Wirkung auslösen können. Warum sollte sich diese Wirkung im Klang niederschlagen, Aussetzer, Klickser ua. wären bei solchen Fehlermengen doch viel wahrscheinlicher.

Der Audioteil löst mit 1.411.200 bit pro Sekunde auf , dazu kommen auf einer CD noch mal dazu passenden 25% Fehlerkorrekturdaten hinzu.

Jede einzelne Sekunde wird 75x mit 588 Spannungswerten pro aufgelöst.

Man muss sich jetzt nur einmal vorstellen welch größer Fehlermengen und Datenunterschiede es bedürfte damit sowas hörbar würde. Außerdem müßten diese Veränderungen auch noch halbwegs koordiert nur in den Audioteil hinwirken, damit sowas klappt.

Wie bereits angedeutet, solche große Fehlermengen fallen auf. Nur eben nicht im Voodoo, der STEREO_Redaktion, den Testern, den Händlern den Inserenten eben all denen die von dem ganzen in den HiFi-Zeitschriften auf unterschiedliche Weise profitieren.

@Paesc
Den ganzen Kram haben wir aber schon mal komplett in den oben verlinkten Threads von Jan Sieveking durchgekaut.
Lies sie einfach mal durch und alle Fragen werden beantwortet. Auch die Threads rund um die STEREO-Tests hinsichtlich "Rohlingsklang" enthalten noch zusätzliches Material.

Gruß


[Beitrag von Hyperlink am 21. Nov 2007, 19:20 bearbeitet]
cr
Moderator
#32 erstellt: 21. Nov 2007, 21:26
Primär hörbare Fehler:
Klicksen, Knacksen, Knistern, Bröseln. Wobei das Bröseln schon etwas subtil sein kann und man es uU erst bei genauem Hinhören merkt. Ich haben auch einemal eine für Demozwecke sehr interessante CD gebrannt (unabsichtlich). Die Fehlerraten steigen kontinuierlich an, je nach verwendetem CDP begann das Interpolieren zwischen dem 3. und 8. Titel.
Hier mußte ich feststellen, daß schon erheblich interpoliert werden muß, ehe man was hört (weiß man ja auch von den kopiergeschützten, hört man vermutlich auch nicht im Allgemeinen). Die Fehlerraten (c1) lagen dabei bei den meisten Playern (gemessen aber nicht am Player sondern mit dem Plextor) über 200 (der Brenner begann überhaupt erst ab 300-400 Fehler unkorrigierbare Fehler auszuweisen und zu interpolieren).

Nur: Das war eine von vornherein defekte CDR.
Normalerweise sehe ich keine Chance, auf einfache Weise und mit halbwegs vernünftigem Equipment fehlerhafte CDRs zu erzeugen (mit dem Plextools und der Handeinstellung, wo man stark vom Optimum abweichen kann, wäre es wohl möglich).

Was somit hier im Testlabor getrieben wurde, wird wohl immer im Dunkeln bleiben. Vermutlich handelt es sich um eine ganz normal gebrannte funktionierende CDR, die überhaupt keine Klangunterschiede aufweist.

Bei einem Audiobrenner könnte man ja Klangunterschiede glaubhaft argumentieren, weil viele CDPs keine bitidentischen Daten liefern, wie wir an anderer Stelle schon zur Genüge diskutiert haben (und wenn zB die CDR um 0,7dB leiser ist (das liefert zB einer meiner CDPs am SPDIF), dann kann man das im Direktvergleich relativ leicht hören).
cr
Moderator
#33 erstellt: 21. Nov 2007, 21:31

Ich frage mich, wie es denn möglich ist, dass sich so viele Leute irren... Placeboeffekt?


Wenn nicht ohnehin bewußt gelogen wird: Natürlich ist das möglich, sonst wäre ja nicht das ganze Forum mit Kabel/Steckdosen/Tuning-Esoterik voll (inzwischen ja etwas weniger, da es dafür Spezialforen gibt).
Hyperlink
Inventar
#34 erstellt: 21. Nov 2007, 22:25

cr schrieb:
[...]da es dafür Spezialforen gibt).


Reservate oder Voodootope passt wohl besser, da die Spezialforen vorrangig dazu dienen, berechtigten Nachfragen zu "entkommen".

Paesc
Inventar
#35 erstellt: 21. Nov 2007, 22:40

Hyperlink schrieb:
Der Audioteil löst mit 1.411.200 bit pro Sekunde auf , dazu kommen auf einer CD noch mal dazu passenden 25% Fehlerkorrekturdaten hinzu.

Jede einzelne Sekunde wird 75x mit 588 Spannungswerten pro aufgelöst.


25% Fehlerkorrekturdaten?! Meines Wissens gibt es bei der CD keine Korrektur-/Stützbits wie bei der CD-ROM, unter anderem deshalb Interpolation?


cr schrieb:
Hier mußte ich feststellen, daß schon erheblich interpoliert werden muß, ehe man was hört (weiß man ja auch von den kopiergeschützten, hört man vermutlich auch nicht im Allgemeinen). Die Fehlerraten (c1) lagen dabei bei den meisten Playern (gemessen aber nicht am Player sondern mit dem Plextor) über 200 (der Brenner begann überhaupt erst ab 300-400 Fehler unkorrigierbare Fehler auszuweisen und zu interpolieren).


Woher weisst Du, ab wann der Player/CD-Brenner interpoliert? Kannst Du das irgendwie messen?

Hab mal in einem Bericht eines HiFi-Magazins gelesen, dass die eine Truppe, bestehend aus eigenen Leuten, zu Besuch bei einem Plattelabel geschickt haben. Dort wurde Ihnen abwechslungsweise eine Ausgabe mit und eine ohne Kopierschutz vorgeführt (Kopierschutz mit bewusst hinzugefügten Fehlern, die den Player zum Interpolieren oder eben Abbrechen der Wiedergabe zwingen). Die Plattenleute gaben sich natürlich selbstsicher, sich ihrer Sache sicher, dass kein Unterschied hörbar ist. Tatsächlich brachte es aber einer fertig, immer richtig die fehlerversaute Ausgabe herauszuhören. Der Vorführmensch wurde zunehmends nervöser, je mehr richtige Tipps zustande kamen. Nun die Frage: gelogener/erfundener Bericht oder tatsächlich wahr/möglich?

Greez
Paesc
Hyperlink
Inventar
#36 erstellt: 21. Nov 2007, 22:49

Paesc schrieb:
25% Fehlerkorrekturdaten?! Meines Wissens gibt es bei der CD keine Korrektur-/Stützbits wie bei der CD-ROM, unter anderem deshalb Interpolation?


Laut Wikpedia:

Die Daten werden in Frames gespeichert (auch "Mini-Frame" genannt). Jeder Frame enthält 33 Bytes. Davon sind 24 Byte Audio-Daten (also genau 6 Stereo-Samples), 8 Byte enthalten Fehlerkorrekturdaten und ein so genanntes "Subcode"-Byte. Die Bits des Subcode-Bytes werden mit P bis W bezeichnet. Die jeweiligen Bits der aufeinanderfolgenden Subcode-Bytes bilden je einen so genannten Subchannel. Die einzelnen Subchannel werden ebenfalls mit P bis W bezeichnet.

Jeweils 98 Frames werden zu einem Block (auch Sektor oder Frame genannt) zusammengefasst. Jeder Block enthält somit 2352 Byte Audiodaten. Dieses entspricht 1/75 Sekunde oder 588 Abtastwerten (Samples).


Näheres dazu im RedBook.

Gruß

PS:
muss aber ehrlicherweise sagen, nachgezählt hab ich auf einer CD auch noch nicht.
Hyperlink
Inventar
#37 erstellt: 21. Nov 2007, 22:51

Paesc schrieb:
Nun die Frage: gelogener/erfundener Bericht oder tatsächlich wahr/möglich?


Erfunden, solange ohne Beleg und ohne Möglichkeit den versuch zu reprodzieren.

Wer glaubt schon was in HiFi-Zeitschriften steht. Ich jedenfalls nicht.
cr
Moderator
#38 erstellt: 21. Nov 2007, 23:34
@Paesc

Natürlich ist die CD redundant mit Korrekturinformation. Zusätzlich Interleaving, dh. fehlt zB ein mm im Stück (unlesbar), dann werden dadurch, daß die Information verschachtelt wurde, diese Fehler beim Auslesen in viele kleine Portionen zerteilt, die dann leicht korrigierbar sind. Das Korrektursystem der CD war 1983 seiner Zeit weit voraus. Was eine Audio-CD von einer CDROM unterscheidet, ist, daß auf ihr keine echten Dateien vorliegen, mit Adressierung/Sektoren usw. Das ist genau der Punkt, der vielen CDROM-Laufwerken anfänglich Probleme beim Lesen machte (liest, setzt ab, liest weiter, aber nicht exakt vom letzten Stop weg >> Überlappungen oder Fehlstellen; um das zu verhindern, wurde EAC entwickelt).

Woran man merkt, daß der Brenner interpoliert: Wenn er beim Rippen in der Logdatei auf unkorrigierbare Fehler hinweist (was ja die Plextor machen, wenn du Plextools verwendest, jeder unkorr. Fehler wird genau mit Zeitangabe protokolliert), man aber auf der Kopie nichts davon hört. Das war dann Interpolation. Ein Brenner, der nicht interpoliert, macht Knackse auf die Kopie.

Womit man feststellt, ob der CDP interpoliert? Im SPDIF gibt jeder CDP (aber nicht jeder DVDP) den Korrekturstatus aus ("Errorbit"). Wird ein Errorbit gesendet, liegt ein unkorr. Fehler vor, der entweder zur Interpolation oder Stummschaltung führt. Mit diversen externen Hardware-Tools kann man das zeigen. Semiprof. oder Studio-AD/DA-Wandler/Abtastratenwandler haben zB oft eine Anzeige für dieses Bit. Solange diese nicht leuchtet, wird fehlerfrei gelesen. Und um ehrlich zu sein: Bei sauberen, redbook-konformen CDs leuchtet sie in 10 Jahren kein einziges Mal; CDRs sind je nach Player heikler (es gibt Player, die alles fressen und andere, die bereits bei minimal suboptimal lesbaren CDRs* gehäuft Fehler machen).
*) diese CDs erkennt man aber auch schon vorher, wenn man einen Fehlerratentest macht: Dieser ist entweder nicht sonderlich gut, oder nur bei 4x oder 8x gut, aber viel schlechter bei 10-24x (ich meine die drei möglichen Testgeschwindigkeiten bei Plextools).
Paesc
Inventar
#39 erstellt: 21. Nov 2007, 23:51
Komplexe Technik... Na gut, dann scheinen doch Fehlerkorrekturdaten dem Audio-Signal hinzugepackt worden zu sein.

Naja, befinde mich ein bisschen in einer Zwickmühle: Einerseits sind viele Argumentationen von PC-versierten Leuten durchaus glaubwürdig und belegbar, andererseits kann ich mir schon vorstellen, dass manchmal unerfindliche Unterschiede/Verschlechterungen/Verbesserungen auftreten können.

Beispiele: habe aus Spass mal dämpfende Kunststoffteller aus einem Bastelbogen ausgeschnitten und testhalber unter einige HiFi-Komponenten gestellt (Zweck: Vibrationsdämpfung). Es hat gewirkt! Kostenpunkt: maximal 15 Euro für alle Teller, wenn überhaupt. Auch konnte ich schon Unterschiede zwischen LS-Strippen ausmachen (eine mit 4-fachem Durchmesser und aussen versilberten Litzen ist besser als die Billigststrippe mit maximal 2 Quadratmillimeter). Kostenpunkt: 8 Euro pro Meter (2 Kabel à 3 Meter = 48 Euro). Also beides keine sündhaft teuren "Tuning"-Massnahmen, wie man sie im HiFi-Bereich oft findet! Es soll ja LS-Kabel geben, die fertig konfektioniert über 1000 Euro kosten...

Möchte die HiFi-Industrie weder verteufeln noch in den Himmel emporheben. Habe festgestellt, dass mich die Möglichkeiten am PC faszinieren, ich aber HiFi-Einzelkomponenten im typischen 43-cm-Rastermass irgendwie noch immer faszinierender finde. Es braucht einfach beides, HiFi und PC


cr schrieb:
Das Korrektursystem der CD war 1983 seiner Zeit weit voraus. Was eine Audio-CD von einer CDROM unterscheidet, ist, daß auf ihr keine echten Dateien vorliegen, mit Adressierung/Sektoren usw.


Mein Jahrgang Unter anderem deshalb liebe ich die CD: sie war ihrer Zeit in allen Punkten enorm voraus, kein Wunder konnte sie sich so lange halten. Heute sind wir froh, nicht 32 kHz an 14 Bit oder so ähnlich hören zu müssen... Übrigens wurde die CD erstmals im Oktober 1982 auf den Markt gebracht, die ersten CD-Player von Philips und Marantz hatten noch 14-Bit-D/A-Wandler: 16 Bit war zu Beginn noch nicht möglich! Natürlich ist es auch sehr zu schätzen, dass man die CD noch rippen kann und darf.


cr schrieb:
Woran man merkt, daß der Brenner interpoliert: Wenn er beim Rippen in der Logdatei auf unkorrigierbare Fehler hinweist


Zum Auslesen findet bei mir EAC, teils auch Foobar2000 Einsatz. Fragt sich, ob ein PC-Brenner gleich gut wie ein HiFi-CD-Player interpolieren kann... Ich glaube, sogar Andre Wiethoff hat mal empfohlen, in Härtefällen den CD-Player an den PC anzubinden.


cr schrieb:
Womit man feststellt, ob der CDP interpoliert? Im SPDIF gibt jeder CDP (aber nicht jeder DVDP) den Korrekturstatus aus ("Errorbit"). Wird ein Errorbit gesendet, liegt ein unkorr. Fehler vor, der entweder zur Interpolation oder Stummschaltung führt. Mit diversen externen Hardware-Tools kann man das zeigen. Semiprof. oder Studio-AD/DA-Wandler/Abtastratenwandler haben zB oft eine Anzeige für dieses Bit. Solange diese nicht leuchtet, wird fehlerfrei gelesen.


Ach so... Na dann kann man als normaler Heimandwender also nicht auf dieses Errorbit zugreifen. Schade.

Greez
Paesc
cr
Moderator
#40 erstellt: 22. Nov 2007, 00:33

Fragt sich, ob ein PC-Brenner gleich gut wie ein HiFi-CD-Player interpolieren kann... Ich glaube, sogar Andre Wiethoff hat mal empfohlen, in Härtefällen den CD-Player an den PC anzubinden.


Der Plextor Premium1 und 2 kann es zumindest gut, sein Vorläufermodell auch schon, aber nur mit 4x. Ferner die echten Plextor DVD-Brenner (712, 716, 755, 760) (ev. nicht die Billiggeräte, die man auch vertreiben mußte, weiß ich nicht definitiv). Allerdings weiß ich nicht, ob sie es inzwischen mit allen Lesegeschwindigkeiten können. Die stark PC-lastig orientierten CDROM-Laufwerk-Entwickler haben anfänglich irgendwie nicht beachtet, daß Interpolation was Sinnvolles sein kann (bei normalen Dateien ist es auch nichts Sinnvolles). Viele andere Laufwerke können das nun auch, allerdings weiß ich nicht im Detail, welche.

Nachtrag zu den ersten Philips-CDPs:
Sie hatten zwar nur 14 bit Wandler, durch das 4fach Oversampling entsprach das aber trotzdem vollen 16 Bit. Nur der erste Toshiba-Player war ein echter 14-Bit-Player und damit den anderen (Hitachi, Philips, Sony) unterlegen.
rstorch
Inventar
#41 erstellt: 22. Nov 2007, 23:40
Wenn ein CDP oder CD Laufwerk bereits interpolieren muss, dann ist was faul. Entweder ist die CD hin oder extrem verschmutzt oder mit dem Laufwerk ist was faul. Meistens liegts an der CD, aber bei Interpolation hört man schon Verschlechterungen.

Vielleicht fängt EAC im Security Mode an zu interpolieren, obwohl es noch gar nicht nötig wäre?
Paesc
Inventar
#42 erstellt: 23. Nov 2007, 00:40

cr schrieb:
Der Plextor Premium1 und 2 kann es zumindest gut, sein Vorläufermodell auch schon, aber nur mit 4x. Ferner die echten Plextor DVD-Brenner (712, 716, 755, 760) (ev. nicht die Billiggeräte, die man auch vertreiben mußte, weiß ich nicht definitiv).


Dann bin ich ja mit meinen Plextor Premium 2 und PX-716SA bestens ausgerüstet

Übrigens scheint der DVD-Brenner 716 das bessere Laufwerk zu sein... Nur der wird bei mir unter Vista mit Plextools direkt unterstützt, zudem schlägt EAC beim Installieren den 716 als das bessere Laufwerk vor (merkwürdig, denn der CD-Brenner Premium 2 ist eigentlich mit bis zu 52x gegeüber 40x das schnellere Laufwerk).

Ach die ersten Marantz- und Philips-Player hatten bereits 4x Oversampling? Nicht schlecht... Heute haben bereits viele Player 24 Bit Wandler eingebaut und betreiben teils ein Upscaling bis zu 192 kHz mit mindestens 4x Oversampling, teils 8x Oversampling. Hat sich einiges getan seit damals (ist auch zu hoffen)

Greez
Paesc
cr
Moderator
#43 erstellt: 23. Nov 2007, 02:17
Wahrscheinlich wählt EAC einfach das neueste Laufwerk desselben Herstellers ?!

Im übrigen ist der 716 oder 712 (den ich gut kenne, und der bis auf DL-Fähigkeit ziemlich identisch mit dem 716er ist) mit weit mehr Features ausgestattet als der neuere 755er (760 gibts nicht als USB/Firewire, kenne ihn daher nicht). Mit dem 712er habe ich einige DVDRWs, die mit dem 755er schon total entgleist sind (PIE bei 500), wieder sehr gut bespielen können (nahezu perfekt tiefe Fehlerwerte, PIE bei 2). Andererseits habe ich mit dem 755 einige Sony/Ricoh CDRWs (10x), die mit dem Plextor Premium und auch mit einem LG-Player bereits so hohe Fehlerwerte hatten, daß es jenseitig war (C1 über 200) und die ich daher schon entsorgen wollte, wieder auf perfekte Fehlerwerte von c1 im Mittel 1,5 und im Maximum 15 hinbekommen. Erstaunlich. RW-Brennen ist manchmal mehr Kunst als Wissenschaft.
Paesc
Inventar
#44 erstellt: 23. Nov 2007, 13:28
Da haben wir's mal wieder: Die Kombination Brenner - Rohling kann nicht pauschal als immer gut oder immer schlecht mit immer demselben Rohling bewertet werden. Eine richtige Wissenschaft. Ist irgenwie ein Stück weit ähnlich wie damals bei der MC: einfach einlegen und Aufnehmen/Brennen geht nicht, wenn man garantiert gute Qualität will.

Wäre noch interessant zu wissen, wie sehr sich der Premium 2 und der 716 ähneln. Werde wohl mal Vergleiche anstellen.

Greez
Paesc
Accuphase_Lover
Inventar
#45 erstellt: 26. Nov 2007, 18:54
Zu den Tests in HiFi-Zeitschriften (gilt für so gut wie alle !) muss man doch mal folgendes sagen :

Die Magazine müssen behaupten, daß zwischen allen Geräten, Medien und Zubehör, seien es nun Verstärker oder CD-Player, Laufwerke oder Rohlinge, Kabel oder Wässerchen, deutlich verifizierbare Unterschiede vorhanden, also hörbar sind !

Auch wenn dies oft überhaupt nicht der Fall ist !

Täten sie es nicht, könnte/würde sich die Leserschaft ja fragen (müssen), welchen Sinn all die verschiedenen und preislich sich so krass voneinander unterscheidenden Produkte eigentlich machen.

Die Unterschiede zwischen allen Produkten werden künstlich aufgeblasen, um die riesige Produktvielfalt im Audiobereich existenziell und preislich überhaupt zu rechtfertigen !

Leider ist das vielen Lesern und sogar Besitzern der einzelnen Gerätschaften offenbar überhaupt nicht klar.

Würde die HiFi-Szene (deren nicht unbedeutender Teil die Magazine ja sind) das aber zugeben, entzöge sie sich selbst eines beträchtlichen Anteils ihrer eigenen Existenzgrundlage !

Mir ist das inzwischen vollständig klar geworden, dennoch lese ich Audio, Stereo und stereoplay immernoch, und das schon seit 1983. Sogar als Abonnent - pervers gell ?

Aber nur weil ich inzwischen weiß, wie ich das was mir dort präsentiert wird, aufzufassen habe.

So kann ich entspannt den größten Esoterik-Schmarrn über mich ergehen lassen. Ich weiß ja warum sie es schreiben (müssen) !


Jetzt fragt sich wahrscheinlich der ein oder andere, was das jetzt mit dem Thema, bzw. der zuletzt geführten Diskussion zu tun hat.
Nun, erstens muss das mal gesagt werden.
Zweitens folgt aus dem Gesagten unter Anderem, daß unsere lieben HiFi-Journalisten es natürlich nicht zulassen können, daß Hinz & Kunz am PC, CDs korrekt ausliesst und diese dann in auditiv (nicht unbedigt was Fehlerraten betrifft !) einwandfreier Qualität kopiert oder abspielt. Folglich muss hier mal wieder ein Unterschied zu reinem (natürlich teurerem !) HiFi-Equipment notfalls herbeigeredet werden !

Der PC und artverwandtes Equipment kommt aus einer anderen "Ecke", die eben nicht die HiFi-Klientel bedient. Daher wohl auch die bei manchen HiFi-Fuzzies (Händler, Hersteller, Journalisten & Besitzer) immernoch bestehende Aversion gegen PC-Technik, bei der sich eben kein HighEnd-Laufwerk, das besonders gut klingende Discs produziert, für 3000€ verkaufen lässt.
Erst recht kein Super HighEnd-PC für 50.000 Euro, was im reinen Audiobereich inzwischen offenbar locker im Namen des guten Klanges gerechtfertigt wird !


Zum Stereo-Test von EAC in Ausgabe 12/2007 muss man sagen, daß der natürlich reichlich kurz ausgefallen ist und eine "Klang-Niveau" Einstufung von 90 % hier doch als fragwürdig bezeichnet werden darf, angesichts der Kürze des Tests.

Am schärfsten finde ich aber folgende Formulierung im Test von Sony Sound Forge Audio Studio 9 :

"Aufnahmen von Analog gelingen farbig und flüssig, ohne Ecken und Kanten, mit allenfalls abgerundeten Mitten. Auch das CD-Extrahieren gerät homogen, mit stimmigem Timing und flüssiger Rhythmik. Beim MP3-Konvertieren entsteht ein griffiges, punktgenaues Klangbild mit viel Kontur in den unteren Lagen, das freilich etwas besser strukturiert sein könnte."

Ein Paradebeispiel für Formulierungen der HiFi-Presse !

Einfach abgefahren, wie ich finde.
12search
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 26. Nov 2007, 19:04
Hallo Accuphase Lover,

in David Messingers Forum ging es auch um diesen EAC-Test in der Stereo. Ich finde jetzt auf die Schnelle das Zitat nicht, aber sinngemäß schrieb die Stereo wohl:
Wenn sie bitgenaue Kopien anfertigen wollen, benutzen sie EAC. Wenn es ihnen aber auf den guten Klang ankommt, dann gibt es andere Lösungen.

*hust*

Haben die das wirklich geschrieben? Kannst du das mal bitte nachprüfen?
Reset
Gesperrt
#47 erstellt: 26. Nov 2007, 20:28

12search schrieb:
(...) Wenn sie bitgenaue Kopien anfertigen wollen, benutzen sie EAC. Wenn es ihnen aber auf den guten Klang ankommt, dann gibt es andere Lösungen. (...)


Ach du meine Fresse.

Noch bedeutend tragischer als solche Äusserungen ist die Tatsache, dass dieser Unsinn auch noch geglaubt wird....
Hyperlink
Inventar
#49 erstellt: 26. Nov 2007, 22:50

12search schrieb:
in David Messingers Forum ging es auch um diesen EAC-Test in der Stereo.


In welchem der beiden Foren wird dort diskutiert?

In Werners Hörerlebnis-Esoterik-Forum oder bei den Technikern.
Accuphase_Lover
Inventar
#50 erstellt: 27. Nov 2007, 04:11

12search schrieb:
Hallo Accuphase Lover,

in David Messingers Forum ging es auch um diesen EAC-Test in der Stereo. Ich finde jetzt auf die Schnelle das Zitat nicht, aber sinngemäß schrieb die Stereo wohl:
Wenn sie bitgenaue Kopien anfertigen wollen, benutzen sie EAC. Wenn es ihnen aber auf den guten Klang ankommt, dann gibt es andere Lösungen.

*hust*

Haben die das wirklich geschrieben? Kannst du das mal bitte nachprüfen?





Siehe PM !



Grüsse
12search
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 27. Nov 2007, 16:32
@Accuphase Lover
Dankeschön.

@Hyperlink
Ich hab jetzt nochmal nachgesehen. Ich finde diesen Thread leider nicht mehr. Vielleicht war es auch nur eine Bemerkung in irgendeinem Thema. Forums- und Google-Suche fördern auch nichts zu Tage. Ich bin ratlos. Im Hörerlebnis-Forum lese ich eigentlich nicht so gerne. Da spuck ich mir nur die Butterstulle auf die Tastatur weil es mal wieder zu doll wird.


Ich hab den Artikel jetzt mal gelesen. Wörtlich schreiben die das nicht. Paesc hatte es wohl oben schon geschrieben: sie schreiben, dass EAC bei einwandfreien Scheiben wohl nicht ganz optimal arbeitet. Ganz ohne Begründung, oder wenigstens mal die erzeugten Dateien binär zu vergleichen. Weiter dann finden sie die EAC-Meldung "Qualität 100%, keine Fehler aufgetreten" aber beruhigend. Ick fass mir an' Kopp.

Wie kommen die eigentlich zu ihren Aussagen? Ich meine, die rippen eine CD fehlerfrei mit EAC, hocken sich dann auf den Stuhl vor ihrer Anlage und horchen andächtig - immer mit dem Wissen im Hinterkopf, dass die CD fehlerfrei ausgelesen wurde? Etwaige (wohl nur auf dem Papier existente) Klangunterschiede werden dann aber trotzdem dem Programm angedichtet? Mir ist ja klar, dass die Stereo eine andere Zielgruppe bedient, aber so einen hanebüchenen Quatsch glaubt doch kein Mensch. Grotesk.

Ich möchte jetzt nicht zu weit vom eigentlichen Thema abschweifen, aber:
Werden die Artikel eigentlich vor dem Druck nochmal gelesen und auf Plausibilität geprüft?
Machen die das vorsätzlich?
Kommen die sich dabei nicht blöd vor?

Fragen...

...deren Antworten der Beitrag von Accuphase Lover liefert.
Hyperlink
Inventar
#52 erstellt: 27. Nov 2007, 16:46

12search schrieb:
Machen die das vorsätzlich?

Sicherlich lautet die Antwort Ja,
um ihre Klientel (Händler und Leser) mit genügend Stoff und Pseudargumenten gegen den Computerkrams zu versorgen.


12search schrieb:
Kommen die sich dabei nicht blöd vor?


Leider Nein,
ökonomische Zwänge gehen nun mal vor Wahrheit.
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