Erfahrungsbericht und -austausch: Teufel Theater 10 THX Ultra 2 an Pioneer SC-LX83

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bunkerbuster
Neuling
#1 erstellt: 03. Jan 2011, 01:51
Hallo miteinander!

Ich habe mir vor ein paar Monaten meinen Traum erfüllt und nach jahrelanger Überlegung (und jahrzehntelangem angefixt sein durch die bekannten Fachmagazine ;-) ) den Schritt gewagt und mir eine Anlage gegönnt die mich hoffentlich die nächsten Jahrzehnte begleiten wird. Da Mehrkanalaudio in der Praxis ein neues Thema für mich ist, ich aber gleichzeitig langjährige Erfahrung mit Live-Musik (als Musiker und Mischer) habe wollte ich einmal meinen Stand festhalten, ein paar Fragen stellen und anderen Interessierten ein paar praxisnahe Erfahrungen vermitteln.

Mein erstes, kurzes Fazit für die Ungeduldigen: Das Theater 10 ist für Heimkino und sehr gut abgemischtes, "audiophiles" Musikmaterial ein Traum. Besser als Kino, tatsächlich High-Endig. Meine Vergleichsgrundlage: Diverse Heimanlagen bei Freunden, PA- und Studio-Anlagen und Demonstrationen beim High-End Händler, u.a. B&W 803d). Das sollte man erwarten dürfen. Dabei ist mein Hörraum noch mehr als suboptimal - Laminat, kahle Wände, wenig Möbel. Wer den Einfluß von Raumakustik auf den Klang kennt weiß: Da geht noch einiges.

Ich möchte den Beitrag in mehrere (hoffentlich lesbare) Teile gliedern.

1. Mein Hintergrund, die Musik die ich höre und die Filme die ich sehe.
2. Erster Eindruck, Aufbau und Einstellungen des Systems
3. Hörerfahrungen, Einstellungen und Fragen.

1. Hintergrund

Ich mache seit Ewigkeiten Musik (Rock/Pop; Gesang/Piano), hab damit einige Zeit ein bescheidenes Einkommen bestritten und habe auch einige nette Aufnahmen und Mixes hinbekommen. Ich kann den Klang eines Steinways von dem eines Bechsteins oder Yamaha unterscheiden, was per se nichts besonderes ist aber Euch vielleicht hilft die Relevanz dieses Beitrags für Eure Höransprüche einzuschätzen.

An den esoterischen Hokus-Pokus im Audio-Bereich glaube ich nicht, dafür bin ich zu naturwissenschaftlich geprägt. Kurz bevor ich mich zum Kauf der Anlage entschlossen habe bin noch auf "www.theaudiocritic.com" gestoßen, ein Magazin von einem altgedienten Verstärker- und Lautsprecherbauer, der durch Messungen und Logik den Bullshit der Audio-Fachwelt entlarvt. Hat mir viel Geld gespart, darum hab ich es auch in meine Signatur aufgenommen. Kommt mir also nicht mit dem Klang von Boxen- oder Netzkabeln :-)!

Musik- und Filmgeschmack:

Ich stehe auf Classic-Rock, 60er/70er Funk, Folk, bin aber auch aktuellen Sachen nicht abgeneigt (The Krooks, The Hives, Queens of the Stone Age etc.). Mallorca-Schlager u.ä. interessieren mich nicht und fließen nicht in meine Bewertung ein.

Cineastisch betrachtet mag ich Action-Kracher wie Ironman, Star Wars, Schwarzenegger etc., Naturfilme, Dokus und amerikanische Hochglanzserien :-). That's it.

2. Erster Eindruck, Aufbau und Einstellungen des Systems

Lautsprecher
Das System steht in einem Raum von 4,5 x 4,2 Metern, also etwa 22-23 qm.

Der Mythos, das Theater 10 incl. UncleDoc sei für derartige Räume überdimensioniert ist... wahr! So überdimensioniert wie ein Porsche oder Hummer in der Innenstadt. Aber eben auch extrem geil 8-).

Die gängigen Bilder des Systems täuschen. Die Frontspeaker sind zwar groß, aber wirken selbst auf nur 4,5m Frontlinie nicht klobig (Männergeschmack...). Ich habe sie auf niedrigen Sideboards aufgebockt etwa 35 cm von der Hinterkante in den Raum hineingestellt. Noch mehr wäre noch besser, aber nur für Musik. Die Ständer gab es leider nicht mehr in schwarz :-(, würde ich gern mal ausprobieren.

Auch die Qualitätsanmutung ist WESENTLICH besser als ich von den Bildern vermutet hätte. Sehr robust und ordentlich verarbeitet, mattes schwarz, sehr robuste Anschlüsse. Klavierlack brauche ich nicht, ich habe ein Klavier :-).

Der UncleDoc ist ein Monolith wie von einer anderen Welt. Mir gefällt er so gut dass ich ihn präsentiere, nicht verstecke. Er steht hinten in der Ecke. Bei Musik würde ich ihn mir manchmal frontal unter dem Center wünschen - das probiere ich vielleicht irgendwann nochmal aus. Ansonsten tut er unauffällig seine Pflicht. Es sei denn es rummst auf dem LFE-Kanal, dann Gnade Gott meinen Nachbarn ;-). Neulich beschwerte sich jemand drei Stockwerke über mir über nächtlichen Lärm - er dachte aber der käme von ein paar bekloppten Auto-Tunern die gern mal nächtliche Rennen in meiner Straße veranstalten. Ich habe ihn nicht aufgeklärt... ^_^

Einzig einen XLR-Eingang (Cinch-Kabel sind so unwürdig) und eine Fernbedienung zum Ein-/Ausschalten würde ich mir noch für den UncleDoc wünschen.

Die Surround-Speaker sind im Vergleich zu den Fronts klein, aber das heißt ja nichts :-). Waren recht einfach anzubringen, ich hab alles per Laser ausgemessen und Haken gesetzt. Auch hier gute Qualitätsanmutung, ich hätte gerne einen weißen Stoffüberwurf, das wäre rein optisch nett. Ich hätte nach hinten gerne mehr Luft gehabt, aber in den nächsten Jahrzehnten wird wohl noch ein Haus um die Anlage herum wachsen.

Das einzige Problem: Ein 42"-Flatscreen wirkt über den Speakern unwürdig. Aber das wird dieses Jahr per Beamer behoben.

A/V-Receiver
Der SC-LX83 ist ein wahres Schlachtschiff. Ich wollte einmal nicht knausern und hatte auch mit dem Yamaha DSP-Z11 oder gar dem SC-LX90 geliebäugelt, aber nach den Ausführungen auf "www.theaudiocritic" habe ich für mich beschlossen dass die Verstärkerhysterie die größte Verarsche unter der Sonne ist und mich auf die notwendigen Features, die Bedienung und die Optik (das Auge hört mit) konzentriere und das Geld lieber für raumakustische Optimierungen nutze.

Meine Erfahrung in Kürze:

Die Bedienung ist bei ALLEN Mainstream-Japan-Amps noch extrem verbesserungsbedürftig. Die On-Screen Menüs sind zusammengestückelt, lahm, hässlich, unpraktisch, es ist eine Katastrophe wenn man Win7, Mac (iTunes, EyeTV) oder das iPad gewohnt ist. Deckt sich aber leider mit der Gesamtentwicklung - auch Blu-Ray-Player haben z.T. abstrus schlechte Fernbedienungen und Menüführung.

Die Fernbedienung des SC-LX83 gefiel mir noch am Besten, das Display ist nett, sie hat auch RF (AFAIK Bluetooth) und ist angenehm schwer. Leider auch klobig und verschwendet leider fast 20 Knöpfe für die Eingangswahl, hat aber keinen für Loudness/Midnight, für verschiedene Subwoofer-Level und für das Einschalten der Dialog-Anhebung. Die verschiedenen Modi sind auch beknackt, wenn man Internet-Radio hört (blöd anzuwählen, ich glaube es muss sogar die Glotze an sein) muss man einen Schiebeschalter bewegen um wieder an die Verstärkerkontrolle zu gelangen. Geht's noch? Alles in allem ist die Bedienung bei den sogenannten "Schaltzentralen" recht unbefriedigend. Aber ich habe mich daran gewöhn.

Features hat das Ding alles was ich brauche, WLAN wär noch nett gewesen:

HDMI 1.4 (für den Wiederverkaufswert falls ich das Ding doch mal verticke), genug Eingänge, zwei HDMI-Ausgänge, Bluetooth-Audio-Empfang (war öfter schon sehr praktisch), diverse Fernbedienungsoptionen inkl. RF->Infrarotwandler + Sender für andere Geräte hinter verschlossenen Türen, Einmesssystem (dazu sag ich noch was), DLNA und sonstige Spässgen.

Optisch find ich das Ding super, genau so muss für mich ein Amp aussehen. Schwarz, kantig, gediegen. Den DSP-Z11 fand ich optisch und haptisch auch sehr schön, die Denons gefallen mir hingegen nicht so sehr. Aber das ist Geschmackssache.

Zum "Klang". Auch wenn Zeitschriften wie "Audio" und "Video" und manch Forumsteilnehmer etwas anderes behaupten halte ich mich hier an Peter Aczel/audiocritic.com:

"In kontrollierten Doppelblind-Tests hat noch niemand (!) jemals einen Unterschied zwischen zwei Verstärkern mit hoher Eingangsimpedanz, niedriger Ausgangsimpedanz, geradliniger Frequenzwiedergabe, geringer Verzerrung und niedrigem Rauschpegel herausgehört, wenn diese auf präzise den gleichen Pegel (+/- 0,1 dB) eingestellt waren und nicht im Clipping waren." (http://theaudiocritic.com/back_issues/The_Audio_Critic_24_r.pdf, Seite 10)

Mehr möchte ich nicht hinzufügen. Ich hatte neulich zum Spass mal einen günstigen, anderen Japaner (Onkyo) dranhängen, es gab beim besten Willen keinen Unterschied zu hören. Bei einem 5 Jahre alten Billig-Sony hat man hingegen gehört dass dem einfach die Leistung fehlte und die Klangverarbeitung Dreck ist.

Amp-Fazit: Ich wollte einen Receiver mit dem neuesten Schnickschnack um mich später nicht zu ärgern. Das hab ich mit dem SC-LX83 definitiv und ich hab ihn über einen Kollegen zu einem sehr guten Kurs bekommen.

Für die Verkabelung hab ich Standard 4qmm-Kabel genommen, eigentlich schon zu teuer mi 4 EUR/m, aber da das auch die Empfehlung von Teufel ist wollte ich hier nicht den Oberschlauen spielen. Ein wenig Esoterik ist erlaubt. (Mit 1,5qmm Klingeldraht klingen sie aber genauso. Egal.)

3. Hörerfahrungen, Einstellungen und Fragen

Hörerfahrungen
Film: Dafür wurden die Boxen erschaffen. Von Blu-Ray oder guten DVDs - Sound besser als im Kino. Knackig, transparent, direkt mit unglaublichen LFE-Effekten. Von HD-Ton bin ich aktuell faszinierter als von HD-Bild.

Wie gut das System ist und wie wichtig ein guter Sub ist habe ich erst realisiert, als ich mir zum Spaß mit einem Kollegen bei Mediamarkt ein 1400 Euro-Harman-Kardon Boxenset und ein paar andere Komponenten (Canton, JBL) habe vorführen lassen. Zuerst klang es ganz gut, recht warm (warm heißt einfach bestimmte Frequenzen sind abgesenkt), gute Sprachverständlichkeit. Der Receiver von Pioneer war in normalem THX-Modus ohne Einmessung etc. Als das Spektakel bei Indy IV losging musste ich mir das Lachen verkneifen. Die beiden mickrigen Subs klangen gequält und Detonationen klangen nicht wie Detonationen sondern wie Detonationsandeutungen, Pseudo-Bass. Die Satelliten (alle die wir gehört haben) klangen viel weniger transparent und irgendwie nach Plastik, die Subs hatten längst nicht die Fülle und die selbstverständliche Präsenz des UncleDoc, den man manchmal gar nicht hört weil er einfach nur "da" ist. Obwohl der Hörraum akustisch wesentlich besser war hab ich nicht im Traum an das Wort "Klangerlebnis" gedacht.

Musik: Da war ich anfangs kurz vor dem Herzinfarkt. Meine Lieblinge wie "Innuendo" von Queen, "Yellow Brick Road" von Elton John und auch moderne Alternative-Sachen klangen ohne die krassen, vom Einmesssystem ermittelten EQ-Kurven dünn und spitz.

Meine Rettung war die DVD-Audio von "A Night At The Opera". Nach längerem Probieren habe ich einfach mal alle EQs, PhaseControl und das ganze Geraffel abgestellt, alle Lautsprecher-Pegel auf 0dB und den Lautstärkeregler aufgerissen. Hört, hört - geht doch! Mit richtig abgemischtem Material rockt das Ganze wie Sau. Trotz kahler Wände und Decken. An der Anlage liegt es also schon mal nicht, sondern an Quellmaterial, Raum und Receiver-Einstellungen.

Einstellungen

Mittlerweile habe ich Erfahrung mit diversen Alben und bin erstaunt wie krass sich die Mischung auf die Performance der Anlage auswirkt. Ich gebe mal ein paar Beispiele (alle CD):


Lynn Miles, "Slightly Haunted": Perfekte audiophile Aufnahme, klingt ohne Einmess-EQs super, mit auch (Geschmackssache und Tagesformabhängig), man muss nur "DIRECT" einstellen damit es ausgewogen und warm klingt (und der UncleDoc angesprochen wird, Pure Direct geht nicht).

Dire Straits, "Love over Gold" (remastered): Klasse Sound, ich hebe den Sub-Pegel um 6 bis 9dB an damit es ordentlich Pfund hat.

Elton John, "Goodbye Yellow Brick Road": Von 1973, recht wenig Bass, ich erhöhe den Pegel auf dem Sub je nach Geschmack enorm damit es Pfund hat.

Compilation, "MySpace Playlist Vol. 1": Klingt mit Einmess-EQs am Besten, sonst etwas harsch. Die Kiddies heute hören ja alle mit Popel 2.1-Systemen von Logitech oder am Handy, das fordert da wohl mischtechnisch seinen Tribut.

Moonbootica, "Moonbootica": Yepp, hier geht auch alles, jede Einstellung klingt geil, Bass nach Geschmack bis die Bude rappelt.

Compilation (Funk) "Welcome to the Basement"; "Bay Area Funk": Klingen bei höheren Pegeln auch immer gut, leiser mit Einmess-EQ am Besten.

Queen, "Innuendo": Obwohl es die gute Japan-Edition (und eine meiner Lieblingsplatten) ist - hier merkt man möglicherweise die viele (Digital-) Studiotechnik und Enhancer, die seinerzeit in der "Audio"-Kritik auch zu den nur 3 Klangöhrchen beigetragen hat. Hier nerven die raumbedingten Frequenzen zwischen 1kHz und 2kHz, die zwar schon per Einmesssystem abgesenkt sind, aber trotzdem noch überpräsent sind und einen recht scharfen Klang verursachen. Um eine ordentliche Bedämpfung komme ich auf Dauer nicht herum.


Fragen


  • Wenn Ihr mit Eurer hochwertigen Anlage Musik hört, fällt Euch die Mixqualität von Stereo-Material und TV auch so krass auf? Ich wundere mich dass ich doch relativ viel schrauben muss um ältere Original-CDs zum Klingen zu bringen.
  • Welchen Receiver findet Ihr am Besten zu bedienen? Habe ich da die überragende, positive Ausnahme übersehen?
  • Nutzt Ihr regelmäßig die Internet-Radio und DLNA Features des Verstärkers oder macht Ihr das eher über PS3, PC oder Mac?
  • Ich möchte meinen Hörraum definitiv noch optimieren. Es gibt ja diverse Optionen bei dem Thema, von mehr Möbel und Vorhänge bis zu Akustikplatten, Resonatoren, Deckendreiecken. Ich würde gerne mit hübschen weißen, schweren Vorhängen an der vorderen oder hinteren Wand anfangen und ein paar gezielte Akustikelemente seitlich (oder an der Decke) hinzufügen. Da es eine Mietwohnung ist und ich nicht ewig dort bleibe sitzt mir hier das Geld nicht sooo locker und auf größere Umbaumaßnahmen hab ich auch keinen Bock. Für Akustiksachen ist mir (neben den teuren Anbietern bei Audio und Stereoplay) u.a. "davidsound.de" aufgefallen - noch bezahlbar. Taugt das Zeug was? Möchte meinen Hörraum nicht zustellen müssen für guten Klang, es darf ruhig etwas nach Recording-Studio aussehen :-).
  • Habt Ihr sonst noch irgendwelche offensichtlichen Einstellungen oder Maßnahmen die ein Anfänger gerne mal übersieht?


Danke für die Aufmerksamkeit, ich hoffe Ihr habt auch was mitgenommen von meinen Erfahrungen aus der schönen neuen (?) Mehrkanal-Welt und habt ein paar Tipps für mich und die anderen Teilnehmer. Ich hoffe auf viele gute Filme und Musik-Blu-Rays 2011 und wünsche auch sonst alles Gute im neuen Jahr!

Schöne Grüße,
Marc

P.S.: Ich bezweifle nicht das andere Hersteller wie Nubert oder KEF sehr gute oder gar bessere Boxen herstellen. Aber ich habe für 4100 Euro am Theater 10 nichts zu mäkeln und bin - offensichtlich - zufrieden. Wer einen ordentlichen ABX-Vergleich zwischen verschiedenen Systemen (gleiche Räume, gleiche Verkabelung, gleiche Amps) machen möchte - ich wäre dabei ;-)...
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