Leise Stimmen bei Filmen?

+A -A
Autor
Beitrag
*JohnRambo*
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 02. Feb 2011, 22:10
Immer wenn ich Filme gucke sind die Stimmen sehr leise. Das heißt ,dass ich immer ein bisschen lauter machen muss ,aber wenn dann eine Explosion kommt oder Hintergrundmusik dann ist das so laut ,dass mir die Ohren wegfliegen. Dementsprechend kann ich abends keine Filme gucken, weil das ja viel zu laut ist. Liegt das an meinen Boxen (Canton 80cx) oder an meinem Verstärker ( Sony Str-Dn 1000) oder ist das normal?? Vielleicht klingt die Frage doof ,aber ich bin nun mal kein Experte;)
cyberthug
Neuling
#2 erstellt: 02. Feb 2011, 23:00
genau das problem hab ich bei meinem derzeitigen set auch noch

besitze momentan noch ein teufel concept e

hoffe aber das es sich dann mit dem heco celan xt nicht mehr so anhört! denke aber das es viel mit den einstellungen am receiver zu tun hat.
anudanan
Stammgast
#3 erstellt: 02. Feb 2011, 23:34
Das ist bei vielen Filme so und meist gewollt. Ihr könnt den Center lauter stellen, dann sind die Stimmen meist lauter. Oder ihr nutzt eine Nacht-Einstellung vom AVR Receiver (Die meisten haben sowas). Manchmal kann man im Receiver auch die Dynamik im Film einstellen (wenig, mittel, groß o.ä.)
NaleosKS75
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 03. Feb 2011, 12:47
Hi,

stell Dir mal folgende Szene vor. Du sitzt in einem Eiscafe an einer belebten Straße. Du schlürfst in aller Seelenruhe an Deinem Latte Machiato und unterhältst Dich noch mit einer netten Dame, die an deinem Tisch sitzt. Mit einem mal kracht es. Ein Auto fährt über Rot in einen Sattelschlepper rein, der reißt das Lenkrad rum und fährt auf die naheliegende Tankstelle. Schafft es nicht mehr zu bremsen und nietet die ein oder andere Zapfsäule um. Hier entzündet sich das austretende Benzin und Kawuuuummmmm fliegt die ganze Tankstelle hoch.

Doch gesetzt dem Fall, dass Dir und allen anderen Beteiligten nichts passiert ist, meinste Du, ihr konntet euch noch unterhalten?

Also, dass ist schon gewollt, es muss ja eine deutliche Differenz zwischen Gesprächen und Umgebungsgeräuschen herrschen. Sonst klingt ja alles wie früher.

Aber es gibt in der Tat die Möglichkeit die Sprache im Receiver anzuheben oder wie schon geschrieben wurde, gibt es auch Midnight-Funktionen. Da ist das Verhältnis nicht so klaffend.

LG
Naleos
pxl1
Stammgast
#5 erstellt: 03. Feb 2011, 13:38
Problem hatte ich auch mit einer Teufel-Anlage.
Teuer ist anscheinend nicht immer besser

Bin nun auf Samsung umgestiegen (u.a wg Anynet und damit nur noch eine Fernbedienung nötig).
Das Teil ist besser, als der Preis vermuten lässt
(82 Bewertungen mit 4,5 von 5 Sternen sprechen für sich)

Bei diesem Samsung Reciever kann man das Klangbild super einstellen.

Den Sub hab ich in der letzten Zimmerecke versteckt / hinter der Gardine

Hintere Boxen = 0,5m entfernt = 0db
Vordere Boxen = 2,5m entfernt = +4db
Center = 3m entfernt = +5db
Sub = 5m entfernt = 0db

Normal-Betrieb bei TV ist Stereo (als News/Werbung, und der ganze PrimeTimequatsch)
Der Klang ist richtig gut.
Das Selbe kann man auch für den Tuner / Mp3 /ipod-Betrieb sagen.
Ich vermiss die Teufel kaum

Kommt ein DS-Signal vom TV (Spielfilme) / DVD/Bluray (sowieso) oder vom WDTV schaltet die Anlage automatisch auf Surround um und gibt das obige Klangbild wieder.

Habs mal mit diesen extemen Effektfilm/Gruselfilm, The Haunted (Das Geisterschloss)getestet.
Viel leiser Text der gut zu verstehen ist / viele basslastige Soundeffekte die super rüberkommen aber nicht nerven.
...war ein richtiges Hörerlebnis


[Beitrag von pxl1 am 03. Feb 2011, 13:46 bearbeitet]
HIFIHobby
Stammgast
#6 erstellt: 03. Feb 2011, 13:51
Hallo
Dein Problem hatte ich früher leider auch immer.
Wegen diesem Problem habe ich folgende Geräte bei mir zuhause getestet:
Yamaha DSP AZ2 (getestet mit und ohne Endstufe)
Yamaha DSP Z9 (getestet ohne Endstufe)
Denon 4308A (getestet mit und ohne Endstufe)

Meine Endstufe ist die Vincent SAV-P200.

Bei allen drei war ich leider unzufrieden,ausser beim
Denon 4308A war die Sprachverständlichkeit beim DD sehr gut,
aber dafür wahr die Sereo-Musikwiedergabe nicht nach meinem Geschmack!


Vor ca. einem Monat habe ich mir eine Onkyo PR-SC5508 AV-
Vorstufe zum probehören ausgeliehen. Nachdem probehören
wahr ich sehr begeistert!
Der Sound und das DD wahr einfach genial!
Der Night-Modus ist in drei Stufen einstellbar:
-aus
-mittel
-stark
Der Unterschied zwischen den Einstellungen ist gewaltig!
Kurz gesagt: Diese Vorstufe bleibt mein Eigentum!

Darum schlage ich Dir vor mal einen Onkyo-AVR zu testen!

Viel Spass!

Gruss
Alex
Frank_Helmling
Inventar
#7 erstellt: 05. Feb 2011, 19:08
Ich bin fassungslos!
Man nennt das einen hohen "Dynamikumfang" und das ist ein Qualitätsmerkmal und erst in den letzten Jahren überhaupt technisch zu hause machbar.

Ihr gebt doch auch nicht euren Porsche zurück mit der Begründung: "Der zischt aber los, ist da das Gaspedal kaputt oder was stimmt mit dem Ding nicht?"
MadoxXx
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 07. Feb 2011, 17:06

Frank_Helmling schrieb:
Ich bin fassungslos!
Man nennt das einen hohen "Dynamikumfang" und das ist ein Qualitätsmerkmal und erst in den letzten Jahren überhaupt technisch zu hause machbar.

Ihr gebt doch auch nicht euren Porsche zurück mit der Begründung: "Der zischt aber los, ist da das Gaspedal kaputt oder was stimmt mit dem Ding nicht?"



Sehe ich genauso!
rubbel83
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 07. Feb 2011, 17:23
Hi

Tja ich glaub das problem kennen wir alle.

Also ich meine Teufel E400 an einer SB THX Pro hängen die ein nettes feature hat, das nennt sich "Smart Volume" das kannst du bis 100% stellen und da sind die stimmen echt gut zu hören, und wenns mal knallt ist es nicht mehr so laut.

Desweiteren kann man noch "Dialog Plus" dazu schalten was den center extra nochmal anhebt.Feine sache wie ich find

Rubbel


[Beitrag von rubbel83 am 07. Feb 2011, 17:25 bearbeitet]
JackSparrow
Stammgast
#10 erstellt: 07. Feb 2011, 17:26
naja wenn mein porsche nur entweder 20 oder >150 fahren kann, dann geb ich ihn zurück, jap!

nein im ernst, klar ist es realistisch, dass eine explosion viel lauter ist als ein dialog, aber nur weil man in echt neben einer explosion lebenslange hörschäden davon trägt kann das ja nicht das ziel von filmgenuss sein.

dynamikumfang hin oder her, aber es ist einfach nervig wenn man nur 3 möglichkeiten hat:
- man versteht kein wort von dialogen aber die effekte sind gut (sinnvoll bei pornos und van damme filmen)
- man versteht jeden dialog, dafür klingeln nach jeder actionszene die nachbarn weils zu laut ist (sinnvoll bei arsclöchern als nachbarn bzw einer tauben familie, die wird das nicht stören)
- man muss alle 2o sek lauter oder leiser machen, um dem film folgen zu können (sinvoll bei ADS)

ich selbst habe auch die midnight funktion in meinem avr und damit dieses problem nicht, finde jedoch, das es eher anders heurm sein sollte: geringerer dynamikumfang sollte standart sein und wer möchte, sollte über einen "dynamic range extender" oder wie immer man es nennen wollen diesen dynamikumfang erreichen können.
wie gesagt, ich sehe es auch nicht als qualitätsmerkmal eines sportwagens, wenn er nicht innerorts fahrbar ist.
Haiopai
Inventar
#11 erstellt: 07. Feb 2011, 17:34

JackSparrow schrieb:


ich selbst habe auch die midnight funktion in meinem avr und damit dieses problem nicht, finde jedoch, das es eher anders heurm sein sollte: geringerer dynamikumfang sollte standart sein und wer möchte, sollte über einen "dynamic range extender" oder wie immer man es nennen wollen diesen dynamikumfang erreichen können.
wie gesagt, ich sehe es auch nicht als qualitätsmerkmal eines sportwagens, wenn er nicht innerorts fahrbar ist.


Und ich würde es nicht als Qualitätsmerkmal von Heimkino betrachten , wenn die Abmischung eines Filmes , sich nach den Einschränkungen von Leuten mit hellhörigen Wohnungen und empfindlichen Nachbarn richten würde .

Wer ein Heimkino auf Grund solcher Einschränkungen nicht nutzen kann , sollte sich keins anschaffen , aber nicht erwarten , das alle anderen deswegen Qualitätseinbußen hinzunehmen haben .

Soweit kommts noch

Es langt schon haufenweise tot komprimierte Musik am Markt ,das letzte was man noch braucht , wären tot komprimierte Filme .

Gruß Haiopai
Frank_Helmling
Inventar
#12 erstellt: 07. Feb 2011, 17:40

JackSparrow schrieb:
ich selbst habe auch die midnight funktion in meinem avr und damit dieses problem nicht, finde jedoch, das es eher anders heurm sein sollte: geringerer dynamikumfang sollte standart sein und wer möchte, sollte über einen "dynamic range extender" oder wie immer man es nennen wollen diesen dynamikumfang erreichen können.
wie gesagt, ich sehe es auch nicht als qualitätsmerkmal eines sportwagens, wenn er nicht innerorts fahrbar ist.


Es geht natürlich nicht Dynamik hinzuzufügen, man kann sie nur reduzieren, gell

Mich hat schon als kind immer gestört, daß alles gleichlaut aus dem Fernseher kam und als dann in den siebzigern mit Star wars das erste mal das Thema "Baß" behandelt wurde, (wenn wir mal von "sensurround" absehen, daß war vorher...)ging meine Filmleidenschaft los...!!!

Wen die Dynamik stört soll doch über die TV Lautsprecher hören, das mach ich im Schlafzimmer wenn ich dabei einpennen will, da laß ich dann die Anlage aus.

Wenn ich Film schaue ist Film und sonst nix, da ist Dunkel und Laut und dann wird nicht gequatscht und nicht gelesen.


[Beitrag von Frank_Helmling am 07. Feb 2011, 17:42 bearbeitet]
JackSparrow
Stammgast
#13 erstellt: 07. Feb 2011, 17:50
an sich magst du da schon recht haben.
aber der verfasser hier hat ein heimkinosystem im 500€ bereich.
da kann noch nicht die rede sein von audiophilem heimkinoerlebnis. und da sollten die geräte dann eben auch so konzipiert sein, dass es den durschnittlichen bedürfnissen eines durchschnittlichen kunden mit durchschnittlichen möglichkeiten gerecht wird.

der vergleich mit den autos gefällt mir hier auch wieder: wenn ich nen porsche 911 hab, dann will ich n sportliches alltagsauto. wenn ich mir nen mclaren kauf dann hab ich natürlich keine lust, das mir esp, abs und sonstnochwas den fahrspass versauen, nur damit jeder fahranfänger das auto fahren kann.

ergo seh ich das so wie du, ich will nicht das auf dem medium jedes geräusch auf der grenze des abmischbaren ist (und wie du schon sagst, bei der musik gilt ja eh schon das recht des lauteren, nicht mehr das recht der besseren qualität), aber die hersteller der heimkinosysteme sollten ihre systeme auf den preis abstimmen.
denn wie du hier an mehreren beispielen siehst erkennen eben viele nicht-audiophile kunden den dynamikumfang nicht als qualität sondern als störfaktor an und entscheiden eben deswegen für andere hersteller... schade, aber nicht jede hausfrau fände es toll, in ihrem ford galaxy 400PS zu haben, um die kiddies in die schule zu bringen.
JackSparrow
Stammgast
#14 erstellt: 07. Feb 2011, 17:59

Frank_Helmling schrieb:


Wenn ich Film schaue ist Film und sonst nix, da ist Dunkel und Laut und dann wird nicht gequatscht und nicht gelesen.


...bist du verheiratet und wenn ja, gibts aus der familie noch alleinstehende frauen? ;D

klar lässt sich dynamik nicht erfinden wo sie nicht ist, so war das auch nicht gemeint. gemeint war eher, das ich es schade finde, wenn kunden mit ihrem system unzufrieden sind, weil es den (in der preisklasse recht üblichen) anforderungen nicht gerecht wird, obwohl hier ja kein qualitätsmangel im eigentlich sinne vorliegt.
ich meinte es eher so das die midnight-funktion bei günstigeren systemen die "standart" einstellung sein sollte und die dynamik sich nach oben erweitern lässt, soweit die tonspur es zulässt.
schaut euch doch einfach die obersten beiträge an: da folgt ein erfahrungsbericht dem anderen, der von diesem "problem" oder "schlechten klang" seiner anlage spricht. und sowas ist meiner meinung nach vermeidbar für hersteller.
Haiopai
Inventar
#15 erstellt: 07. Feb 2011, 18:13
Hi Jack , dein Vergleich hinkt aber , du würdest auch jemandem nen Vogel zeigen , wenn er verlangen würde , das jeder Porsche 911 erstmal ab Werk auf 120 Km/H gedrosselt werden soll , nur damit auch der unerfahrenste Neuling mit ihm klarkommt .

So in der Richtung , "denn muss er sich halt erstmal nen Fiat Panda kaufen " wäre da wohl die logische Antwort .

Bei Heimkino ist das nix anderes , Jahre lang haben die Fans darauf gewartet, das der Klang im heimischen Filmzimmer endlich mal dem entspricht , was auf der Leinwand abgeht .
Sprich , wenn neben dir ein Auto explodiert ,versteht man kein Wort mehr , weil das realistischer Weise nun mal laut ist .

Für die , denen das zu heftig ist , gibt es eben die Möglichkeiten wie Midnight Modus oder einfach den Center im Pegel ein wenig anheben gegenüber den anderen Kanälen .

Und wenn das immer noch nicht reicht ist das halt Pech ,dann muss man den Film wie Frank_Helmling schon sagte über die Fernsehlautsprecher schauen oder sich ne Soundbar oder dergleichen anschaffen .

Gruß Haiopai

P.S. Ich schau einen Film von der Lautstärke her grundsätzlich so ,das wenn zwei Leute auf der Leinwand einen Dialog halten , es sich am Hörplatz so anhört als ob der oder die sprechende neben einem sitzt und einen real anspricht .
Wenns dann knallt , sollte es auch so knallen als wenn es real stattfinden würde , was so gut wie nie der Fall ist , weil nämlich bei den meisten Filmen die Dynamik eh nicht voll ausgereitzt wird bzw. das die meisten Anlagen gar nicht bringen .


[Beitrag von Haiopai am 07. Feb 2011, 18:21 bearbeitet]
Wolf23
Stammgast
#16 erstellt: 16. Jan 2014, 06:24
Hallo,

ich muss das hier mal rauskramen...

Ich betreibe meinen AVR vom PC aus, heisst der dient als Wiedergabegerät.

Es handelt sich um einen alten AVR (Harman/Kardon AVR 200) den ich immerhin schon optisch anschliessen kann und der eigentlich für meine Zwecke ausreicht.
Daran hängen zwei größere Stereolautsprecher, ein kleiner Center und zwei kleine Rearlautsprecher.

Dieses Gerät verfügt nicht über einen Nachtmodus oder ähnliches sondern tut das was ein Verstärker eigentlich auch tuen sollte nämlich ein gegebenes Signal zu verstärken ohne daran herum zu fuschen.
Stereo wird als Stereo wiedergegeben und 5.1 als 5.1 (bzw. 5.0).

Da nun allerdings die Filme derart unbrauchbar abgemixt sind (ich kucke Filme meist nebenbei und dabei ist eine Lautstärke die pervers im Pegel schwankt einfach nur nervig und nichts anderes) frage ich mich was ich daran softwareseitig tuen kann, kann mir wer ein Tool empfehlen was mir diese ach so tolle Dynamik entsorgt? (für Windows)
(das gleiche Problem habe ich auch mit meinem Sony Blueray-Player, aber da wird es wohl bleiben müssen)

PS: für die jenigen die das "toll" finden...
Mir erschliesst sich der Zusammenhang zwischen viel zu laut und viel zu leise im Zusammenhang von "seit kurzem erst machbar" nicht...
Ich hätte auch vor 20 Jahren einen Film so bescheuert vertonen können dass man jedes Mal nen Hörsturz bekommt wenn wer aufhört zu reden...
sumpfhuhn
Inventar
#17 erstellt: 16. Jan 2014, 09:41
Hallo
Tja, eindeutig falsches Hobby.
Mehrkanal scheint nicht dein Ding zu sein.
Wie machst Du es bei Musik, auch jedesmal den Bass drosseln, wenn er einsetzt.
Heimkino ist nunmal kein leises Hobby, das weiß man aber, bevor man sich eine Anlage installiert.
Ich betreibe das Hobby jetzt ca.15 Jahre, in all der Zeit trat bei mir, dein angesprochenes Problem noch nicht auf.
Alle Lautsprecher werden auf gleiche Lautstärke eingepegelt, da wird auch anschließend nicht mehr daran rumgespielt.
Filme werden so Abgespielt, das die Dialoge deutlich zu Hören sind, wenn es denn Rummst, dann ist das eben so, wie im Kino halt.
Habe auch noch nie einen Besucher gehabt, der sich daran gestört hat, im Gegenteil, die wollen immer noch mehr Pegel, weil die Sub´s schön durch Magen und Arsch gehen.
Meine Nachbarn(besonders unter mir)wissen um mein Hobby, gab auch noch nie Probleme.

Bist Du für erhöhte Lautstärke zu Sensibel, schalte nur den TV an, und gut ist.

Gruß
elchupacabre
Inventar
#18 erstellt: 16. Jan 2014, 09:45
Das liegt an deiner alten Hardware, neue Receiver bieten einiges an Funktionen, welche deine Überlegungen obsolet machen würden.

Es gibt aber genauso Media Player, welche eine Pegelanpassung vornehmen.

Welchen verwendest du derzeit?
Wolf23
Stammgast
#19 erstellt: 17. Jan 2014, 01:15
@sumpfhuhn:
Behalt den unqualifizierten Quatsch bitte bei dir.

Ich habe nicht gesagt dass ich ein Problem mit lauten Bässen habe sondern mit dicken Pegelschwankungen.

aber da du ja nicht dumm sterben sollst: Pegel = Amplitude (egal welche Freq.), Bass = bestimmtes Frequenzband

Ausserdem interessiert es mich nicht wie du dir mit Bass den Arsch massierst, ich kann mich auch nicht erinnern danach gefragt zu haben.


@elchupacabre:
Also ich weiss, dass VLC es hinkriegt eine Dynamik-Reduktion durchzuführen, allerdings hätte ich das lieber pauschal für alle Programme, es gibt ja hear und DFX Audio Enhancer die sich im Prinzip das Ausgangssignal schnappen, es modifizieren und dann weiterreichen (der Output verzögert sich dann um wenige ms), allerdings bin ich mit beiden Programmen nicht sonderlich zufrieden.
Also hear bietet zwar einen Limiter (bzw. eigentlich einen compressor) an, allerdings leidet imho die Soundquali übelst sobald man hear aktiviert und das selbst bei meiner Realtek-onboard Soundkarte.
DFX hat ein solches Feature garnicht.
Ich benutze unterschiedliche Player, es wär auch ein wenig umständlich immer VLC zu nutzen und nur bei dem ist es mir bekannt dass er dieses Feature bietet.


Ich will mir jetzt halt ungerne nen neuen AVR zulegen, der alte läuft schließlich und HDMI-durchschleif-Geschichten und ähnliches würde ich eh nicht nutzen oder brauchen.
Was vllt. ein Gedanken wert wäre, wäre es nen Gerät zwischen PC und AVR zu schalten, halt ähnlich wie einen EQ, aber keine Ahnung ob es sowas überhaupt gibt.
elchupacabre
Inventar
#20 erstellt: 17. Jan 2014, 09:29
Ok, tut mir leid, dann kann ich dir nicht wirklich weiterhelfen, da ich solche "Konstruktionen" nicht in Verwendung habe, bzw. auch nicht benötige, ich konnte bei allen meinen AVRs entweder den Center im Pegel anheben, oder per Dynamic EQ und ähnlichen Einstellungen eine automatische Anpassung des Pegels vornehmen lassen.

Womöglich hat aber sonst jemand noch die gleichen Anforderungen, vllt wärst du dann aber im Software/PC Bereich besser aufgehoben?!
NDakota79
Stammgast
#21 erstellt: 17. Jan 2014, 20:21
Bitte, bitte meckert nicht über den Dynamikumfang, sondern nutzt einfach die Dynamikkompression vom Bluray Player oder vom AVR. Ich möchte gerne auch weiterhin mit hoher Dynamik im Film verwöhnt werden; Es soll bitte nicht wie bei moderner Musik enden. Das ist nicht als persönlicher Angriff gemeint, aber vorhandene Dynamik nachträglich zu komprimieren geht eben einfacher, als einer voll ausgesteuerte Tonspur, in der alles gleich laut ist, Dynamik beizubringen. Vielleicht liegt es teilweise ja auch am verwendeten Soundsystem; Ich kann mich beim besten Willen nicht über die Sprachverständlichkeit beklagen und ich benutze ein 2.0 System.
Ezeqiel
Inventar
#22 erstellt: 17. Nov 2014, 01:57

NDakota79 (Beitrag #21) schrieb:
Bitte, bitte meckert nicht über den Dynamikumfang, sondern nutzt einfach die Dynamikkompression vom Bluray Player oder vom AVR. Ich möchte gerne auch weiterhin mit hoher Dynamik im Film verwöhnt werden; Es soll bitte nicht wie bei moderner Musik enden. Das ist nicht als persönlicher Angriff gemeint, aber vorhandene Dynamik nachträglich zu komprimieren geht eben einfacher, als einer voll ausgesteuerte Tonspur, in der alles gleich laut ist, Dynamik beizubringen. Vielleicht liegt es teilweise ja auch am verwendeten Soundsystem; Ich kann mich beim besten Willen nicht über die Sprachverständlichkeit beklagen und ich benutze ein 2.0 System.

Dem kann ich absolut und uneingeschränkt zustimmen (auch wenn der Post schon älter ist).

Soll der Loudness-War jetzt auch noch bei Filmen um sich greifen? Ich möchte Filme so unkomprimiert wie möglich haben. Für mich ist diese realistische Dynamik geradezu ein Kennzeichen für einen sehr gut abgemischten Filmsoundtrack.

Herunterregeln der Dynamik geht schließlich immer, umgekehrt ist das aber nicht so ohne Weiteres möglich. Ich wünschte mir, das würde auch bei Musik so gesehen werden, wird es aber wie es aussieht bei einem Großteil der Produktionen nicht....

Wenigstens halbwegs moderne AVR's bringen einen Kompressor schon von Hause aus mit (mein glaube ich schon 10 Jahre alter AVR hat das schon). Den empfehle ich dann bitte auch zu benutzen, anstatt auf ein Flachbügeln der Soundtracks zu bestehen.

Die Behauptung, so komprimierte Soße wie ein flachgebügelter Soundtrack, sei ein Qualitätsmerkmal, finde ich ehrlich gesagt ziemlich daneben.

Viele Grüße,
Ezeqiel
sumpfhuhn
Inventar
#23 erstellt: 18. Nov 2014, 01:29
Hallo
Sehe ich auch so.
Mir ist noch kein Film untergekommen, wo Stimmen zu Leise sind.
Käme auch gar nicht auf die Idee, am Setup nach Einmessung rumzufummeln.
Lautstärke wird bei Wiedergabe so Eingestellt, das Sprache gut zu Verstehen ist. Da gibt es auch kein Nachtmodus oder sonstige Spielchen, das ist Heimkino. Hab auch seit 15 Jahren Heimkino-Hobby nie Probleme mit Familie(hatten auch Babys und Kleinkinder im Sortiment) oder Nachbarn gehabt, obwohl es zum großen Teil alles Mietwohnungen waren/sind.
Erst letztens neue Nachbarin getroffen, sie meinte: ganz schön gerumst in der Nacht. Antwort: war der neue Godzilla, wird öfter mal sein. Hatte sie dann Eingeladen(mit ihren Mann), da war die Sache vom Tisch.


Gruß
petersbass
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 06. Nov 2015, 13:54
Ich krame mal was altes raus, kann es sein dass die zwei großen Standlautsprecher einfach deutlich besser vom Wirkungsgrad sind und mehr Pegel bei gleicher Leistung machen wie dein kleiner Center und die kleinen Rear-Lautsprecher? Das liest man zumindest aus deiner Beschreibung heraus.
xyladecor
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 19. Aug 2017, 23:27

Frank_Helmling (Beitrag #7) schrieb:
Ich bin fassungslos!
Man nennt das einen hohen "Dynamikumfang" und das ist ein Qualitätsmerkmal und erst in den letzten Jahren überhaupt technisch zu hause machbar.

Ihr gebt doch auch nicht euren Porsche zurück mit der Begründung: "Der zischt aber los, ist da das Gaspedal kaputt oder was stimmt mit dem Ding nicht?"


Ich suche schon einige Zeit nach den Ursachen, bzw. Lösungen für das Problem, und nun auf dieses glorreiche posting gestoßen, und JA es ist ein Problem, wenn man im 21. Jahrhundert zu Hause nur Filme sehen kann, wenn die ganze Bude scheppert, oder keine Dialoge mehr verstehen kann, das kannst Du mir nicht als normal vertickern. Der Porschevergleich ist ja okay, nur falsch angebracht, der steht nun im Wohnzimmer, anstatt auf der Autobahn. Das gleiche haben wir nun hier, denn die meisten haben eben kein Multimegaheimkino daheim, dafür gibts Kinos. Peinlich, daß Hollywood das nach bald 100 Jahren nicht mehr hinbekommt. Das Internet ist voll mit dem Problem, bin gespannt wann es dafür eine Lösung gibt, ohne dass man 34 andere Dinge probieren, testen oder gar dazu kaufen muss, ehe man wieder normal fernsehen kann.

Denn diese Audiomixe müssten beim Endkunden schon ordenltich ankommen und nicht ausschliesslich für die Highfidelityjunkies, zumindest die TV Sender müssten das wieder so mischen, daß Stimmen und Geräusche ein gesundes Gesamtverhältnis haben, kein Ahnung warum das nicht mehr passiert, zumal das durch mehrere Tonspuren heutzutge eh kein Problem mehr wäre.


[Beitrag von xyladecor am 19. Aug 2017, 23:34 bearbeitet]
std67
Inventar
#26 erstellt: 19. Aug 2017, 23:40
eine Funktion um den Dynamikumfang zu begrenzen hat heutztage jeder AVR





Wer natürlich glaubt mit ner 200€ Sundbar in den Highendbereich vorzustoßen...................................

Ich höre immer mit voller Dynamik und habe damit nie ein Problem. Das haben wohl nur empfindliche Naturen

Etwas anderes ist das mit der manchmal auftretenden Schwachen Abmischung Dialoge. Hier ist die Yamaha Dialogpegelanhebung echt hilfreich. Und die gibt es sogar bei vielen Soundbars dieses Herstellers
xyladecor
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 21. Aug 2017, 02:24

std67 (Beitrag #26) schrieb:
eine Funktion um den Dynamikumfang zu begrenzen hat heutztage jeder AVR

Wer natürlich glaubt mit ner 200€ Sundbar in den Highendbereich vorzustoßen...................................


200,-- reichen also nicht um weiterhin vernünftig Filme sehen zu können, ein Armutszeugnis für die Branche!

Nun, eigentlich will ich "nur" normal fernsehen, so wie 30 Jahre zuvor auch, in irgendwelche Bereiche vorstossen möchte ich nicht, vielmehr wird man gezwungen, leider. Warum man jetzt diverse extra Hardware kaufen und Kleinstudien in dem Bereich ablegen muss, weiß ich nicht.

Yamaha hab ich auch im Auge mir da vlt. mal was anzusehen, denn mehr als eine vernünftige soundbar kommt nicht in Frage.

Danke Dir trotzdem für deine Ausführung und Hinweis.
soundrealist
Gesperrt
#28 erstellt: 21. Aug 2017, 09:03

NaleosKS75 (Beitrag #4) schrieb:


Doch gesetzt dem Fall, dass Dir und allen anderen Beteiligten nichts passiert ist, meinste Du, ihr konntet euch noch unterhalten?

LG
Naleos


Sehe ich ganz genauso. Und wer das nicht mag, kann ja wie bereits schon angesprochen den Center leiser drehen.
Ganz abgesehen davon sind Dialoge bei Actionszenen meist ohnehin auf " AAAAAAh""" "Hilfe"""" """"rette mich""" fahr schneller"""" ,oder """"ich verblute"""" begrenzt

Oft sind Verständlichkeitsprobleme bei Filmen aber auch hausgemacht: Wer Bässe und Höhen bis zum Anschlag aufdreht, womöglich noch Loudness, Turbobass oder was auch immer dazuschaltet und den Subwoofer ohne Ende heizt, braucht sich nicht zu wundern, wenn der Mitteltonbereich (und somit die Sprachverständlichkeit) ins Hintertreffen gerät.


[Beitrag von soundrealist am 21. Aug 2017, 09:08 bearbeitet]
xyladecor
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 22. Aug 2017, 01:11
Ich weiß nicht ob es klar genug hervorgeht, aber bei den meisten ist überhaupt nichts zu leise oder zu laut eingestellt, die haben weder center, noch woofer, noch spoofer noch goofer, noch sonst irgendwas, sondern einfach wie bisher ein Fernsehgerät.

Und ja, das Problem tritt nicht nur bei den genannten "Blut & Actionfilmen" auf, bei ganz "normalen" Filmen, vorrangig ist es dann die Musik die überproportional zu Dialogen daherkommt. Beispiel, es gibt einen Dialog über mehrere Minuten, anschliessend unternimmt jemand eine Flugreise. Die nächste Szene ist ein Flughafen mit (lauter) Hintergrundmusik und vlt. Geräuschen von startenden oder landenden Flugzeugen, natürlich vieeeel zu laut im Verhältnis zu dem vorhin gesprochenen, also muss man mit der Lautstärke rasch runter. Ist zwar damit gelöst, nur kommt danach der nächste Dialog, der Ankommende will vlt. in einem Hotel einchecken, das Gespräch an der Rezeption versteht nun mit der eben notwendig gewordenen Lauststärkenänderung jedoch kaum noch jemand, also wieder rauf damit, Und so weiter und so weiter, das kann doch unmöglich normal und gewollt sein.

Und genau das, war bis vor einigen Jahren absolut kein Thema, und genau das braucht zumindest privat daheim sicher nur eine sehr kleine Menge an Zuschauern, andernfalls wäre ja das Netz nicht voll mit Hilfe suchenden Leuten.


[Beitrag von xyladecor am 22. Aug 2017, 01:14 bearbeitet]
sumpfhuhn
Inventar
#30 erstellt: 22. Aug 2017, 06:55

xyladecor (Beitrag #29) schrieb:
Die nächste Szene ist ein Flughafen mit (lauter) Hintergrundmusik und vlt. Geräuschen von startenden oder landenden Flugzeugen, natürlich vieeeel zu laut im Verhältnis zu dem vorhin gesprochenen, also muss man mit der Lautstärke rasch runter. Ist zwar damit gelöst, nur kommt danach der nächste Dialog, der Ankommende will vlt. in einem Hotel einchecken, das Gespräch an der Rezeption versteht nun mit der eben notwendig gewordenen Lauststärkenänderung jedoch kaum noch jemand, also wieder rauf damit, Und so weiter und so weiter, das kann doch unmöglich normal und gewollt sein.


Genau diese Situation ist mir gänzlich fremd.
Betreibe das Hobby Heimkino nun 25 Jahre, in allen bekannten Variationen, aber schlechte Spracherständlichkeit kann ich nicht nachvollziehen.Mußte weder beim damaligen TV, noch bei Anlage, je den Ton(Center) nachregeln.
Ich habe zwar im AVR und BD Player, dieses Feature der Dialogverständlichkeits-Einstellung, mußte aber noch nie Gebrauch von machen, weder beim Film noch bei Spielen.Selbst bei nur Zimmerlautstärke, ist die Sprachverständlichkeit sehr gut.
Natürlich sind dabei alle Helferlein wie Dynamic Volume etc., abgeschaltet.
Kenn auch keinem im Bekanntenkreis, mit ordentlich installierter Anlage/Aufstellung, mit ähnlichen Problemen.
Ein Mitarbeiter hat solch Brüllriegel unterm TV, dort was es manchmal schwer den Dialog zu folgen, aber sein Problem, solchen Müll stellt man sich auch nicht hin.Er regt sich aber auch nicht auf, den Er weiß, wie es sich Anhören müßte, nur darf Er keine Lautsprecher weiter Aufstellen.
soundrealist
Gesperrt
#31 erstellt: 22. Aug 2017, 08:47
Was natürlich auch sein könnte (und das meine ich jetzt bitte nicht böse): Ein organisch bedingtes Hörproblem. Bereits "zusitzende" Gehörgänge" können dazu führen, daß mittlere Frequenzen nicht mehr ausreichend präsent sind, während tiefe zusätzlich noch per Körperschall wahrgenommen werden. Und bei den Höhen fällt es ohnehin nicht so schnell auf, wegen der an diesen Stellen ohnehin oft überzogenen Kurven.

Das tückische daran: der Prozess ist schleichend, viele bemerken es erst gar nicht.

Die "regelmäßige Inspektion" unseres "elementarsten HiFi-Sinnesorgans" gehört zu den elementarsten Voraussetzungen, um überhaupt vernünftig hören zu können. Ich lasse bei mir grundsätzlich in Quartalsintervallen die Gehörgänge frei mache. Am Ende des Termins vereinbare ich sofort den nächsten. Dauert höchstens 10 Minuten und bringt als klangliche Tuningmaßnahme mindestens so viel wie eine Optimierung der Raumakustik.

Darüber hinaus: wer will aus solchen Gründen schon gerne den Mitteltonbereich per PEQ anheben müssen, nur um die Sprache besser aus der Musik heraushören zu können, wenn sich die Ursache per HNO (sogar als "Kassenleistung) einfach beheben lässt ?
sumpfhuhn
Inventar
#32 erstellt: 22. Aug 2017, 09:23

soundrealist (Beitrag #31) schrieb:


Das tückische daran: der Prozess ist schleichend, viele bemerken es erst gar nicht.


Ich schon, jeden Mittwoch beim Meeting, oder wenn Mitarbeiter nach einer Gehaltserhöhung fragen .
herrdadajew
Stammgast
#33 erstellt: 22. Aug 2017, 09:29
soundrealist
Gesperrt
#34 erstellt: 22. Aug 2017, 09:50
Oh Gott.... ich wollte hier keinesfalls eine Arbeitgeber/Arbeitnehmer-Streitigkeit auslösen
xyladecor
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 27. Aug 2017, 18:15

soundrealist (Beitrag #31) schrieb:
Was natürlich auch sein könnte (und das meine ich jetzt bitte nicht böse): Ein organisch bedingtes Hörproblem. Bereits "zusitzende" Gehörgänge" können dazu führen, daß mittlere Frequenzen nicht mehr ausreichend präsent sind, während tiefe zusätzlich noch per Körperschall wahrgenommen werden. Und bei den Höhen fällt es ohnehin nicht so schnell auf, wegen der an diesen Stellen ohnehin oft überzogenen Kurven.

Das tückische daran: der Prozess ist schleichend, viele bemerken es erst gar nicht.

Die "regelmäßige Inspektion" unseres "elementarsten HiFi-Sinnesorgans" gehört zu den elementarsten Voraussetzungen, um überhaupt vernünftig hören zu können. Ich lasse bei mir grundsätzlich in Quartalsintervallen die Gehörgänge frei mache. Am Ende des Termins vereinbare ich sofort den nächsten. Dauert höchstens 10 Minuten und bringt als klangliche Tuningmaßnahme mindestens so viel wie eine Optimierung der Raumakustik.

Darüber hinaus: wer will aus solchen Gründen schon gerne den Mitteltonbereich per PEQ anheben müssen, nur um die Sprache besser aus der Musik heraushören zu können, wenn sich die Ursache per HNO (sogar als "Kassenleistung) einfach beheben lässt ? ;)


Diese These kann ich mir nicht so recht vorstellen, denn dann würde dieses Problem generell und überall auftreten, egal ob Werbung, Dokus oder Sportübertragungen, tut es aber nicht. Genauso wenig wie das Problem bei Filmen aus den 90ern und noch (viel) älter, wenn das aber ein wie Du es nennst "organisches Problem" ist, so müsste das auch da auftreten.

Die Sprache besser aus der Musik heraushören, darum geht es im übrigen ja auch gar nicht, Sprache und Musik sind da ja nicht miteinander gemeint, sondern davon unabhägnig, wobei die nach oder vor Dialogen eingespeilte Musik (aber ebe nicht nur Musik sondern auch Geräusche, selbst ein Türschliessen oder ähnliches) unverhältnismässig laut sind.

Ich werde mal bei Gelegenheit meinen Schallpegelmesser dafür heranziehen, ich wette, daß die Stimmen/Dialoge in den neueren und aktuelleren Filmen um einiges mehr an db bringen.
Suche:
Das könnte Dich auch interessieren:
Stimmen bei Filmen manchmal zu leise
dano.maz am 15.10.2014  –  Letzte Antwort am 21.10.2014  –  9 Beiträge
Stimmen zu leise
cruiser am 28.10.2004  –  Letzte Antwort am 30.10.2004  –  5 Beiträge
stimmen immer zu leise.
unwissender_cmos am 13.01.2008  –  Letzte Antwort am 14.01.2008  –  3 Beiträge
Stimmen leise / Effekte sehr laut
"ego" am 27.12.2004  –  Letzte Antwort am 12.08.2013  –  23 Beiträge
Ton zu leise bei Filmen, was tun ?
Tagendra am 26.05.2011  –  Letzte Antwort am 29.05.2011  –  17 Beiträge
Fernseher an Stereo-System: Musik zu laut, Stimmen zu leise!
kosmonaut_75 am 07.05.2013  –  Letzte Antwort am 07.05.2013  –  2 Beiträge
Dialoge zu leise
Eddie12689 am 23.02.2018  –  Letzte Antwort am 23.02.2018  –  7 Beiträge
Dialogwiedergabe zu leise?
cane1972 am 03.05.2010  –  Letzte Antwort am 03.05.2010  –  3 Beiträge
Teufel Concept E MPE, Stimmen dumpf :(
Psystorm112 am 07.12.2007  –  Letzte Antwort am 07.12.2007  –  6 Beiträge
Satelittenlautsprecher zu leise?
Livebait am 11.02.2007  –  Letzte Antwort am 11.02.2007  –  4 Beiträge

Anzeige

Aktuelle Aktion

Partner Widget schließen

  • beyerdynamic Logo
  • DALI Logo
  • SAMSUNG Logo
  • TCL Logo

Forumsstatistik Widget schließen

  • Registrierte Mitglieder851.129 ( Heute: 11 )
  • Neuestes Mitgliedrotel_1950
  • Gesamtzahl an Themen1.419.729
  • Gesamtzahl an Beiträgen19.032.544

Hersteller in diesem Thread Widget schließen