matratzen als absorber?

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fjmi
Inventar
#1 erstellt: 15. Okt 2004, 10:34
könnte sowas funktionieren ?
ist mir eben eingefallen als ich einen neue bekam und die alte ja eigentlich z.b. hinter einem kasten stehen könnte, oder auch sonst wo, und billig wohl auch.

wäre z.b. eine schwere latez matratze

oder aber auch kokosfaser (oder wie das heist) billigmatratzen


[Beitrag von fjmi am 15. Okt 2004, 10:34 bearbeitet]
hydro
Stammgast
#2 erstellt: 15. Okt 2004, 10:42
was für frequenzen willst du damit den absorbieren...
ist das eine neue art des glücksspiels
fjmi
Inventar
#3 erstellt: 15. Okt 2004, 12:53
ist ja nur ein gedanke.....
so breitbändig wie möglich, dachte aber wegen der masse an mittlere bis tiefe freq.
klar, dass ich keine daten habe.

insofern also grlücksspiel
jakob
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 16. Okt 2004, 15:37
Witzigerweise wurde genau diese Idee von einem Aussteller einer Audioshow in Denver verwirklicht, der sich ob dieses kostengünstigen Ansatzes des bewundernden Lobes eines Raumakustikers sicher sein konnte.

http://www.6moons.com/industryfeatures/industryfeatures.html

Gruss
sakly
Inventar
#5 erstellt: 16. Okt 2004, 19:05

fjmi schrieb:
so breitbändig wie möglich, dachte aber wegen der masse an mittlere bis tiefe freq


Eine Matratze wird wohl eher mittlere bis hohe Frequenzen bedämpfen, da tiefe Frequenzen von einer Matratze nicht zu beeindrucken sind. Für tiefe Frequenzen eigenen sich eher Plattenabsorber oder für ganz tiefe Helmholzresonatoren (die aber selbst kaum gescheit berechnet und aufgebaut werden können). Als Dämpfungsmaterial hinter dem Plattenabsorber könnte die Matratze dann dienen.
Satanshoden
Stammgast
#6 erstellt: 25. Okt 2004, 22:00
Wenn du sie mit Wandabstand übers Eck stellst, schiebst du die untere Grenzfrequenz weiter runter. Ansonsten kannst du bei angenommenen 20cm von 800 Hz als untere Grenzfrequenz annehmen, mit Wandabstand entsprechend tiefer.
Brunni
Neuling
#7 erstellt: 07. Feb 2005, 16:06
Hmmm, wie wäre es wenn man auf so eine Matratze eine Holzplatte draufmacht? Die würde dann ja frei schwingen, wenn eine tiefe Frequenz auf sie trifft. Oder nicht?

MfG
Brunni
Brunni
Neuling
#8 erstellt: 09. Feb 2005, 16:16
Ist eine Matratze als eine Art Plattenabsorber also nicht geeignet?!?!

Kann mal jemand antworten
C.Smaart
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 09. Feb 2005, 22:38
Wenn Du die Federkonstante Deiner Matratze kennst, wenn Du das spezifische Flächengewicht der Holzplatte kennst und wenn Du dann noch einen Weg findest die Holzplatte vollflächig mit der Matratze zu verbinden und wenn Du dann das Konstrukt noch an der Wand frei aufhängen kannst, könnte es sein das evtl. etwas dabei herauskommt was in gewisser Weise einem Verbundplattenresonator nahe kommen könnte. Und wenn Du dann der Ansicht bist das ganze könnte die Optik deines Zimmers berreichern, dann... Viel Spaß beim Basteln.

Ich finde Konjunktive desillusionierend. Prinzipiell kanns gehen, nur wirst Du die Ergebnisse nie im Leben vorhersehen können. Machmal ist billig halt doch zu teuer.
Dirty
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 13. Feb 2005, 00:27
Hallo Fjmi!

Ich habe dies nachdem ich mir eine neue Matratze gekauft habe auch einmal ausprobiert, denn ich benötige die alte Matratze ab und zu sowieso für Gäste. Also rollte ichdie alte Futonmatratze(1,4 X 2,0m)zusammen und legte sie ins Eck hinter meine Hörcouch und siehe da das Dröhnen im Bassbereich nahm merklich ab. Es war danach noch nicht optimal, aber sogut das sie bis heute noch hier liegt. Sie fällt zum Glück auch nicht auf hinter der Couch.

Gruß Dirty
audio-kraut
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 13. Feb 2005, 01:56
wenn du die matratze an die wand nagelst hast du den vorteil teie deiner kette im zorn an die wand zu werfen, mit dem vorteil das du weder die wand noch das geraet beschaedigst. Zwei fliegen mit ....einem wurf?
Bilderspiele
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 13. Feb 2005, 12:10
Die Matraze funktioniert nur bei entsprechendem porösen Material und Wandabstand: Für 80 Hz z. Bsp. 105 cm.
Thiuda
Inventar
#13 erstellt: 13. Feb 2005, 17:15
Warum so kompliziert, baut euch doch einfach einen vernümpftigen Kantenabsorber, Akustik-Glaswolle, Holzgestell drum, dünnen Regibs drauf, tapezieren und fertig ist ein unauffälliger, schicker und sehr funktionsfähiger Kantenabsorber!!!

Klappt prima und "bekämpft" die Raummoden noch hörbar runter bis ca. 40 Hz (Mit Sinus Test CD getestet).


Das ganze kostet nur einen Bruchteil der orginalen Super Piu´s von Fast Audio, ich habe für einen der Kantenabsorber (55*60*225 cm) mit allem drum und dran (Aukustikglaswolle, Holz, Regips, Schrauben, Winkel, Dübel, Farbe, Tapete etc.) ca. 70 Euro bezahlt. Und der eine entspricht 2 Superpius je 370€ !!!!


Das heißt ich habe 4 Super Pius in meinem Zimmer für nur 140€ !!!

Alles was man dazu braucht ist ein wenig handwerkliches Geschick, damit es auch gut aussieht!


Ich habe alles selber gebaut, Absorber, Diffusor, Boxenständer... Das ist einfach günstiger und so wie man es will!

Hier mal Bilder, allerdings ist alles noch was nackt, bin am renovieren und die Möbel etc. kommen erst in ein paar Wochen, deswegen steht der Diffusor auch noch auf einer Kiste Wasser...


Kantenabsorber:
http://www.outback-lindlar.de/absorber.JPG

2D QRD (Schröder Diffusor):
http://www.outback-lindlar.de/diffusor.JPG



M.f.G. Draic-Kin


[Beitrag von Thiuda am 13. Feb 2005, 18:59 bearbeitet]
PARO_13
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 20. Feb 2005, 13:10
@ Dirac-Kin

Ich kann es zwar kaum glauben, daß diese Kantenabsorber hörbar bis an die 40Hz Grenze wirken, aber rein optisch und preislich ist das bisher die beste Lösung, die ich gesehen habe...

... absolut Wohnzimmertauglich!!!

Wie wirkt sich die Dämfung aus? Eine Spitzenwert-Glättung der Raummoden, oder eine gleichmäßige Reduktion des Schallpegels (annähernd parallel nach unten verschoben?)

Welche Kantenlänge haben diese?

Ist der Innenraum komplett mit Glaswolle gefüllt?

Quadratischer Grundriss?

Isover/Rockwool Akustik-Trennwand Leichtwolleplatten?

9mm "Einmannplatte"



Gruß Patrick
Thiuda
Inventar
#15 erstellt: 22. Feb 2005, 03:43
Hallo PARO_13


Ich kann es zwar kaum glauben, daß diese Kantenabsorber hörbar bis an die 40Hz Grenze wirken, aber rein optisch und preislich ist das bisher die beste Lösung, die ich gesehen habe...


Einen Blindtest konnte ich natürlich nicht machen, aber wir waren zu zweit und ich habe die Sinus Test CD erst einmal ohne Absorber von 30 - 150 Hz durchlaufen lassen, wir haben die besonders kritischen Frequenzen notiert und das stimmte auch mit den berechneten Frequenzen überein.

Diese Frequenzen höhrten wir uns nochmals an, dann stellten wir die Glaswolleblöcke (ohne verkleidung) in die Ecken und leißen die kritischen Frequenzen nochmals durchlaufen. Das machten wir insgesamt 3 mal.
Und wir haben beide wargenommen das selbst um die 40 Hz (Sinus Test CD in 1 Hz schritten) noch eine hörbare Verbesserung war, obwohl mein Raum hier keine Eigenmode aufweißt.

Leider alles ohne Messungen, da ich keins habe, aber 4 Ohren bei insgesamt 3 Vergleichen können sich auch nicht irren, dafür war es zu deutlich.



Wie wirkt sich die Dämfung aus? Eine Spitzenwert-Glättung der Raummoden, oder eine gleichmäßige Reduktion des Schallpegels (annähernd parallel nach unten verschoben?)


Aufgrund des Prinzips des Kantenabsorbers und meinen Höhreindruck sage ich eine Spitzenwert-Glättung, allerdings wird logischerweise der gesamte Tieftonbereich leicht reduziert, allerdings sehr angenehm. Der Bass ist mit Kantenabsorbern eindeutig präziser und trockener.

Wie gesagt habe ich leider noch nicht messen können, jedoch gehe ich fest davon aus, das sich die Dämpfung ähnlich wie bei den super Piu´s verhält, allerdings habe ich zum Glück gar keine Hoch bzw. Mitteltondämpfung mehr, da die dinger komplett verkleidet sind, so werden nur tiefe Frequenzen absorbiert.

Laut dem Rechenservice von Fast-Audio:
http://www.fastaudio.com/DE/rechenservice.html

komme ich bei meinem Raum mit 4 Super Piu´s bei einer Frequenz von 63Hz von ursprünglich 1.1s Nachhalzzeit auf nur 0.6s, selbst wenn meine 4 Blöcke nur wie 3 Super Pius wirken bin ich noch bei 0.7s.



Welche Kantenlänge haben diese?


Die Säulen haben eine Kantenlänge von 55*60*230 cm, das krumme Maß liegt an der Form der Glaswolleblöcke, diese haben ebenfalls ein leicht unsymetrisches Maß.



Ist der Innenraum komplett mit Glaswolle gefüllt?


Ja, aber nicht gepresst, die GlaswolleBlöcke haben glaube ich genau das Außenmaß der Säulen, somit wird sie nur minimal gestaucht, damit sie nicht vibriert, könnte man ja eventuell hören.
Die Super Piu´s sind nur aus einem Grund dreieckig... Materialeinspaarung... sonst wären die Teile noch teurer... bei Glaswolle ist das wohl egal



Quadratischer Grundriss?

Fast, aber wie schon gesagt nicht ganz genau, ist aber nicht so wichtig.



Isover/Rockwool Akustik-Trennwand Leichtwolleplatten?

Wie das Zeug genau heißt weiß ich jetzt nicht mehr, es war eine Akkustikglaswolle von Isover.


9mm "Einmannplatte"

Ja, 9mm Regipsplatten auf ein Dachlattengestell, das an Wänden und Decke mit Dübeln befestigt wurde. Die Platten mit VIELEN schrauben auf dem Gestell befestigt, denn sonst, zumindestens bei mir, hat es trotz einiger Schrauben immer noch vibriert... da kann man mal sehen was für eine Kraft dahinter steckt... aber jetzt vibriert da nichts mehr auch in Konzertlautstärke nicht.
Anschließend, wenn man will, Tapezieren und FERTIG!

Wenn du den Hoch/Mitteltontonbereich gleich mit dämpfen willst kannst du mit der Bohrmaschine Löcher reinboren, da gibt es so Aufsätze mit größeren Durchmessern. Kahm bei mir aber nicht in Frage, da die Säulen im hinteren Raumbereich stehen und da setze ich auf Diffusion nicht Absorbtion.


P.s.: Die Schädlichkeit von Glaswolle wird bei weiten überschätzt, aber bei meinen Säulen kann da eh nichts mehr raus kommen, aber auch mit Löchern ist das kein Problem.


Ach ja, die 2D-QRD´s sind auch recht einfach und preiswert zu bauen und wirken ebenfalls Wunder, zwar nicht so deutlich wie die Kantenabsorber, aber auch die QRD´s will ich nicht mehr missen...


M.f.G. Draic-Kin


[Beitrag von Thiuda am 22. Feb 2005, 03:46 bearbeitet]
PARO_13
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 22. Feb 2005, 22:01
Hallo Dirac-Kin,

erstmal Danke für diese ausführliche Beschreibung .

ich glaube, das werde ich auch noch mal ausprobieren. Ich habe noch gut einen m³ Isover-Glaswolleplatten vom letzten Ausbau über - und Latten, sowie Gipsplatten sind „Centartikel“.

Die von Dir beschriebene Wirkung ist genau das, was ich man sich wünscht, nämlich die Glättung der durch die Raummoden verursachten Pegelspitzen. Bisher hat bei mir noch nichts geholfen, weder Rigipsplatten als Plattenabsorber (Plattenschwinger), noch Blöcke aus PUR Schaumstoff in den Raumecken. Bisher KEIN Einfluß auf die Raummoden . Deshalb bin ich wohl auch noch etwas skeptisch…

Die Frage mag „blöd“ sein, aber habt Ihr bei dem Hörtest mit der vollendeten Ausführung einen Unterschied gemerkt? Ich frag nur, weil in Deiner Beschreibung „ohne Verkleidung“ steht. Ohne Verkleidung ist es offensichtlich ein poröser Absorber.
In der fertigen Version müssen die Rigipsplatten die Schwingungen „weiterleiten“

Mit Verkleidung könnte es auch sein, dass dieser eher die Wirkungsweise eines Plattenschwingers besitzt.

Ganz egal – Hauptsache es wirkt, wie gewünscht .
Und hohe Frequenzen bleiben davon unbeeindruckt – das ist auch noch ein Pluspunkt Deiner Variante!



Gruß Patrick
Thiuda
Inventar
#17 erstellt: 23. Feb 2005, 00:59

Die Frage mag „blöd“ sein, aber habt Ihr bei dem Hörtest mit der vollendeten Ausführung einen Unterschied gemerkt? Ich frag nur, weil in Deiner Beschreibung „ohne Verkleidung“ steht. Ohne Verkleidung ist es offensichtlich ein poröser Absorber.
In der fertigen Version müssen die Rigipsplatten die Schwingungen „weiterleiten“


Die Frage ist nicht dumm!

Leider kann ich das nicht genau sagen, ob er jetzt ohne oder mit Verkleidung wirkungsvoller war.

Ich habe diese Verkleidung innerhalb der Renovierungsarbeiten gebastelt und nachdem sie einmal angebracht ist kann man sie schlecht mal eben abnehmen und vergleichen...


Ich weiß nur das es mir so gefällt wie es jetzt ist!

Und wenn es tatsächlich einen großen Unterschied ausmachen sollte, kann man immer noch eine Lochplatte zur Abdekung verwenden. Aber ich denke bei 9mm Regibs wandert der Schall unbeeindruckt richtung Raumecke weiter.




Die von Dir beschriebene Wirkung ist genau das, was ich man sich wünscht, nämlich die Glättung der durch die Raummoden verursachten Pegelspitzen. Bisher hat bei mir noch nichts geholfen, weder Rigipsplatten als Plattenabsorber (Plattenschwinger), noch Blöcke aus PUR Schaumstoff in den Raumecken. Bisher KEIN Einfluß auf die Raummoden . Deshalb bin ich wohl auch noch etwas skeptisch…


Der Kantenabsorber muß natürlich ein gewaltiges Außmaß haben damit er funktioniert, das liegt an seinem Wirkungsprinzip, mit 20 oder 30cm Schaumstoffblöcken erreichst du da nicht viel.

Die Wirkungsweise habe ich schoneinmal erklärt:

Also erstmal was grundlegendes zu Raummoden, die erste mögliche Resonanz in einer Dimension tritt auf, wenn die halbe Wellenlänge der Raumdimension entspricht. Alle weiteren Resonanzen sind Vielfache davon man unterscheidet unter axialen, tangentialen und schrägen Resonanzen.

Axial = eine Raumachse (100)
Tangential = zwei Raumachsen (110)
Schräg = drei Raumachsen (111)

Bisher recht einfach, diese Resonancen haben einen sogenannten modalen Charakter, das heißt die Dimension entspricht etwa einer Wellenlänge. Das ist jedoch nur bei tiefen Frequenzen so, gehen wir höher wird aus dem modalen ein diffuser Charakter (z.B. 220), hier ist die Dichte der Resonancen wesentlich höher, Druck- und Schnellebereiche liegen erheblich dichter besammen.

Das kann man auch ganz gut bei hunecke sehen, wie sich bei höheren Frequenzen die schwarzen Flecken verteilen. Hierher kommt auch der Typische effekt den alle kennen, an einer stelle ist Bass an der anderen nicht, alle weißen Flecken sind "Bassarm".


Dir wird auffallen das immer irgendeine der Ecken schwarz ist, hier liegt ein maximum des Schalldrucks, aber nicht das maximum der Schallschnelle vor, die wir zur effektieven absorabtion benötigen. Deshalb muß der Absorber auch solch ein Ausmaß haben, damit er soweit reicht, das er in den "weißen Bereich" (Schallschnelle) eindringt und effektiv absorbieren kann. Das heißt, er kann nur in der Ecke effektiv absorbieren in der er von der Ecke, in der ein maximum des Schalldrucks vorliegt, bis in den Bereich mit hoher Schallschnelle ragt. (Er muß also in einer Schwarzen Ecke stehen und von dort aus bis in den weißen Bereich ragen)
Es ist also nicht ganz so einfach die optimale Position für den Absorber zu finden.


Der rest steht innerhalb dieses Treads:


http://www.hifi-foru...ack=2&sort=lpost&z=4

M.f.G. Draic-Kin
jakob
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 25. Feb 2005, 12:09
Mit der Abdeckung durch Rigipsplatten ist es eigentlich ein Plattenschwinger geworden, was den Vorteil (oder Nachteil je nach Problemlage) einer nicht so breitbandigen Wirkung hat.

@ Paro_13,

wenn bei Dir bisherige Experimente inklusive Plattenschwinger keine Verbesserung brachten, wäre eine Möglichkeit eine falsche Dimensionierung, eine andere Möglichkeit, daß Dein Hörraum unter einer ungünstigen Modenverteilung leidet. Sind es im Baßbereich nicht genügend viele Moden, ist die Wirkung sehr schädlich, an dieser Problematik ändert dann eine Bedämpfungsmaßnahme wenig.

Es gab zu diesem Thema auf der Seite von wvier eine sehr interessantes PDF, das (allerdings überaus aufwendige) Gegenmaßnahmen anhand eines realisierten Abhörraumes beschrieb.
Ein weiteres PDF beschäftigte sich mit der Analyse von Modenstrukturen bei ca. 200 Hörräumen.

Gruß


[Beitrag von jakob am 25. Feb 2005, 12:10 bearbeitet]
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