Klipsch RP-8000F II und 2x RP-1400SW zu groß für mein Raum

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monstermolt84
Stammgast
#1 erstellt: 16. Feb 2026, 00:30
Hi zusammen,

ich überleg mir folgendes Setup für meinen Raum (ca. 15 m²): Klipsch RP-8000F II Standlautsprecher und evt. 2× Klipsch RP-1200SW Subwoofer.
Meint ihr, das ist zu groß bzw. überdimensioniert für den Raum?
Geht es vom Pegel und vom Bass eher in Richtung „zu wuchtig“ oder passt das auch für eine kleine bis mittlere Hörlautstärke?
Danke euch!

Hier mein Raum.

Evt soll später noch auf dolby Atmos erweitert werden. Aber erstmal sollte es nur als Hifi raum geplant werden.

https://www.dropbox....70b&st=g0ohipyj&dl=0


[Beitrag von monstermolt84 am 16. Feb 2026, 03:49 bearbeitet]
monstermolt84
Stammgast
#2 erstellt: 16. Feb 2026, 04:10
Nachdem ich ein bisschen gelesen und drüber nachgedacht habe, komme ich zu dem Schluss, dass die Lautsprecher für meinen Raum einfach zu groß wären. In vielen Tests und Erfahrungsberichten wird ja auch erwähnt, dass große Standlautsprecher erst bei entsprechendem Abstand und Raumvolumen wirklich „aufgehen“.
Deshalb tendiere ich jetzt eher zu den RP-6000F II ohne sub. Die scheinen für meine Raumgröße wesentlich besser zu passen und sollen im Verhältnis Größe/Performance echt überzeugend sein – ordentlich Bass ohne gleich den Raum „zu füllen“.
Majas_Patenonkel
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 16. Feb 2026, 09:38
Kompaktlautsprecher haben auch eine Daseinsberechtigung - insbesondere für kleine Räume…
monstermolt84
Stammgast
#4 erstellt: 16. Feb 2026, 12:11
​„Bin da voll bei dir. Präzision und Bühne sind zwar nett, aber wenn der Punch fehlt, macht das Musikhören ab einer gewissen Lautstärke einfach keinen Spaß mehr. Gerade wenn man es gerne mal krachen lässt, stoßen die meisten Kompakten rein physikalisch an ihre Grenzen – da verhungert der Bass einfach im Raum.
​Ohne Subwoofer (oder eben massive Standboxen mit ordentlich Membranfläche) fehlt einfach dieser physische Druck, den man bei elektronischer Musik oder Rock braucht. Ein Sub entlastet ja nicht nur die Front-Speaker, sondern bringt auch diese Souveränität im Keller, die man mit reiner Verstärkerleistung bei kleinen Treibern nicht erzwingen kann. Da verbiegt man sich eher den Frequenzgang oder treibt die Kisten ins Clipping.
​Ich schaue mich gerade nach einer Kombi um, die auch bei hohem Pegel nicht nervig wird, aber untenrum so richtig zupackt. Wer will schon Musik nur hören, wenn man sie auch spüren kann? ;)“
Kunibert63
Inventar
#5 erstellt: 16. Feb 2026, 19:07
Ich höre überwiegend mit R200 Regalos von Polk. Je nach CD oder was im Film geboten wird kontrolliere ich den Subwoofer ob der wirklich AUS ist. Ansonsten, wenn ich mal Tief haben will/darf, also nicht Nachts, macht der Subwoofer das wofür er gedacht ist. Mir stehen auch Standlautsprecher zusätlich bereit. Aber Bass aus dem Subwoofer ist einfach was anderes als aus Standlautsprechern. So kommt es bei mir halt, dass meistens die Regalos tönen.

Probier es in deinem kleinem Zimmerchen aus. Man darf zum Glück bestellen und retouren. Wir können es für Deinen Raum nicht vorhersagen wie sich dein Raum bei Standlautsprechern verhält. Am meisten macht die Aufstellung aus. Und wenn du nicht genug Platz schaffen kannst, um die Lautsprecher herum, werden die besten Lautsprecher nichts nutzen. Bei Regalos hast du etwas mehr Freiheiten die in kleinen Räumen besser zu stellen, sprich näher an die Wand zu rücken, mit den Lautsprechern.
Al1969
Inventar
#6 erstellt: 16. Feb 2026, 19:26
Wenn Du Druck und Punch bei elektronischer Musik und Rock suchst, würde ich an Deiner Stelle mal etwas von Vestlyd anhören.
Die 12er sehe ich klar vor den Einsteiger-Klipsch.
Die ist zwar teurer aber die Frage ist, ob Du dazu überhaupt (sofort) einen Subwoofer benötigst.
monstermolt84
Stammgast
#7 erstellt: 28. Feb 2026, 18:46
Hallo,

Ich hab etwas die Planung geändert. Raum ist jetzt andersrum bestückt.

Lautsprecher sind es die Nubert nuLine 264 geworden und der Yamaha R-N600A als Verstärker.

Jetzt fehlt mir allerdings der Druck den ich unbedingt wollte.

Könnte der N600 etwas zu schwach sein für die Nubert?

Platzierung wird nochmal überprüft ob ich näher in die Ecke muss zb.

PS. BASS steht nicht auf reduziert und ist auch nichts verpolt.


Zimmer


[Beitrag von monstermolt84 am 28. Feb 2026, 19:27 bearbeitet]
Al1969
Inventar
#8 erstellt: 28. Feb 2026, 19:59
Ich suche Lautsprecher, die Punch und Druck haben.

Ich kaufe mir Lautsprecher, die dies nicht können.

Ich habe nun weder Punch noch Druck (und möglicherweise keinen Tiefbass).

Ich frage ob der Verstärker schuld ist.

Finde den Fehler!
monstermolt84
Stammgast
#9 erstellt: 28. Feb 2026, 20:16
Ich hatte ein paar test gelesen und da wurde der Tiefgang immer sehr gelobt.
Probehören ist ja kaum noch möglich irgendwo....

Und grade weil Sie überall gelobt werden, hab ich mich gefragt ob der Verstärker zu schwach ist.

Das sie kein Punch und Druck haben lese ich jetzt hier zum erstmal.
B-Bear
Stammgast
#10 erstellt: 28. Feb 2026, 20:56
Auf was stehen denn die beiden Klangwahlschalter?
Al1969
Inventar
#11 erstellt: 01. Mrz 2026, 12:03
Obwohl die Tieftöner als12er angegeben werden,nsibd sie in der Realität eigentlich 8er.
Bereits ein einziger 16cm Tieftöner hat mehr Fläche als die drei Minis.

Druck braucht Fläche!

So gesehen wären die Klipsch besser gewesen....

Wenn Yamaha, hätte ich zum nächstgrößeren, dem 800 gegriffen. Dieser bringt ein Einmessystem mit, das besonders in kritischen Räumen die Wiedergabe verbessern kann.
monstermolt84
Stammgast
#12 erstellt: 01. Mrz 2026, 15:12
​"Kurzes Update von mir:

Die Schalter stehen aktuell auf neutral und ich habe gestern noch mal intensiv mit der Aufstellung experimentiert. Aktuell bin ich sehr zufrieden – die Speaker stehen jetzt etwas näher an der Rückwand, was dem Fundament gut tut.

​Ursprünglich hatte ich den R-N800 auf dem Schirm, bin dann aber über die neue Onkyo Muse Serie gestolpert, die im April kommt.
Um die Zeit zu überbrücken und mich erst mal in Ruhe mit der Raumakustik und den Basics zu beschäftigen, ist es nun der R-N600 geworden.

So kann ich mich jetzt entspannt 'hochtesten' und die Kette (Lautsprecher & Amp) Schritt für Schritt weiterentwickeln.

Gruß Markus


[Beitrag von monstermolt84 am 01. Mrz 2026, 15:15 bearbeitet]
deadly_wave_of_light
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 02. Mrz 2026, 18:10
Kannst du den Krempel noch zurückschicken?

Ich hatte mal ein Pärchen Klipsch RF7 mk2 in einem so kleinen Raum wie du. Das war lustig... Da brauchst du sicher keinen Sub(s), der enorm hohe Wirkungsgrad und die ohrenvernichtende mögliche Lautstärke machen richtig Freude. Wenn man Druck will gibt es kaum was besseres.

Hatte sie dazu in den Ecken stehen, wenn der Amp bei fast Volllast stand hat man seine eigenen Gedanken nicht mehr gehört und es hat sich angefühlt als würden einen die Druckwellen in eine andere Dimension beamen.

Ich hab mich nie getraut voll ans Limit zu gehen, man hört auf zu drehen nicht weil man Sorge ums Equipment hat, sondern weil man am nächsten Tag noch was hören können will.

Es sind auch die einzigen LS die ich je gehört habe die mit zunehmeder Lautstärke immer gleich klangen, nur lauter. Alle anderen LS werden irgendwie unangenehm wenn man sie fordert, die Klipsch aber nicht. Die laden zum ausflippen ein.

Wir haben ein Zweifamlilienhaus und selbst mit einem 0815 normalen Vollverstärker hat man eine Etage tiefer noch gemeint das Haus stürzt gleich ein.

Das waren Zeiten
Al1969
Inventar
#14 erstellt: 02. Mrz 2026, 18:57
Die RF gehen aber auch wesentlich besser als die RP.
Da werkeln im Bass aber auch zwei 10"er pro Seite, die bei einem Effektivdurchmesser von 23cm eine Fläche von 415cm² pro Treiber also 930cm² pro Seite haben.
Die 8er der nuLine haben pro Treiber 50cm², macht 150cm² pro Seite und 300cm² total...
monstermolt84
Stammgast
#15 erstellt: 04. Mrz 2026, 13:45
Das hört sich gut an....hätte niemals gedacht das ein Monster wie die RF7 in so einem Raum funktionieren.

Allerdings etwas über meinem Budget.

Ich könnte Allerdings noch gegen die Klipsch RP-8000F II tauschen.
Al1969
Inventar
#16 erstellt: 04. Mrz 2026, 18:56
Die RP-8000F II wird Dir mit Sicherheit mehr zusagen - die kleine Vestlyd drückt allerdings noch einmal mehr und kostet mit Ständer gerade mal einen Hunderter mehr.
Hören und bei Nichtgefallen zurückgeben...
deadly_wave_of_light
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 05. Mrz 2026, 13:10

monstermolt84 (Beitrag #15) schrieb:
Das hört sich gut an....hätte niemals gedacht das ein Monster wie die RF7 in so einem Raum funktionieren.


Naja funktionieren ist relativ. Der Bass war viel zu fett weil in den Ecken, mir gefiels aber so. Die Hörner nehmen den Raum kaum mit von daher spielt die Raumakustik wenig Rolle.
monstermolt84
Stammgast
#18 erstellt: 05. Mrz 2026, 13:50
Die kleinen Vestlyd find ich von der Optik nicht so ansprechend.

Was noch infrage kommen würde sind die Canton 896.2 die gibt es aktuell recht günstig da Auslaufmodell.
monstermolt84
Stammgast
#19 erstellt: 06. Mrz 2026, 12:31
Welche würdet ihr empfehlen?

Die Klipsch kosten mich 1380€ als auspack Ware vom Händler mit vollen 5 Jahren Garantie.

Die Canton 896.2 hätte ich kein Problem gebraucht zu kaufen da die Garantie übertragbar ist.
Wäre Ca. Der selbe Preis mit einem alter von ca. 1 Jahr.
mroemer1
Inventar
#20 erstellt: 06. Mrz 2026, 12:40
Das kann dir keiner sagen, da ausschließlich dein Geschmack entscheidend ist, der bessere Allrounder dürfte die Canton sein, der Fusswippfaktor ist bei der Klipsch höher.
monstermolt84
Stammgast
#21 erstellt: 06. Mrz 2026, 13:53
Mir ist klar, dass die Theorie das eine ist, aber am Ende das persönliche Empfinden im eigenen Hörraum die größte Rolle spielt.
Mein Plan wäre: Ich werde die Favoriten zu Hause testen und bei Nichtgefallen konsequent zurückschicken bzw. weiterverkaufen.
Nichts ersetzt den „Real-World-Check“.
​Ich hänge aber gerade an einem Punkt fest, der mich technisch nicht loslässt: Das Thema Hornlautsprecher.
​Nach dem, was ich bisher recherchiert habe bzw auch schon von @deadly_wave_of_light thematisiert wurde, könnten Hörner in meinem (akustisch nicht ganz einfachen) Zimmer tatsächlich die bessere Wahl sein. Meine Überlegung dazu:
​Kontrollierte Richtwirkung: Da mein Raum zu Reflektionen neigt, scheint mir das Prinzip „Taschenlampe statt Flutlicht“ schlüssig. Wenn das Horn den Schall stärker bündelt, lande ich bei mehr Direktschall am Hörplatz und rege die Seitenwände weniger an.
​Präzision im Fokus: Ich erhoffe mir dadurch eine stabilere Bühne und weniger Diffusschall-Matsch, der mir bei herkömmlichen Kalotten in diesem Raum Sorgen macht.
​Dynamik: Der hohe Wirkungsgrad ist natürlich ein schöner Nebeneffekt, aber primär geht es mir um die akustische Anpassung an die Raumgegebenheiten.


[Beitrag von monstermolt84 am 06. Mrz 2026, 13:55 bearbeitet]
deadly_wave_of_light
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 11. Mrz 2026, 12:54
Das mit den Hörnern ist sicherlich so wie du es schreibst. Das merkt man ganz enorm wenn man andere LS vergleicht. Wenn man weit aus der Stereodreiecksmitte läuft hört man kaum mehr was. Also aus dem Wohnzimmer die Küche mitbeschallen geht kaum.

Meine aktuellen LS strahlen sehr breit und da kann sich weit aus dem Optimum bewegen und es hört sich immernoch fast gleich an.

Man muß die Klipsch generell halt mögen. Mir haben sie zu viele Infos verschluck damals aber man liest eigentlich durch die Bank dass die neueren Modelle bessere Auflösung bekommen haben.

Wenn dem so wäre und die guten Klipsch Tugenden beibehalten wurden kann ich mir schon vorstellen dass das was ist wenn die Ansprüche nicht gerade gen Beryllium Hochtöner oder so tendieren.

Ich frage mich nur warum die meisten richtig guten Horn LS so sau teuer sind. Ich vermute man muß viel Aufwand betreiben um einem Horn Manieren beizubringen im Sinne von High End.
ardina
Inventar
#23 erstellt: 11. Mrz 2026, 13:13
Man kann auch in kleinen Räumen mit großen Lautsprechern hören, allerdings nicht mit jedem beliebigen Modell. Zudem muss dann der Raum deutlich beruhigt werden, sonst wird das nichts. Nicht nur Reflektionen sollten unter Kontrolle sein, sondern auch viel „überflüssige“ Bass-Energie muss eingefangen werden. Klappt das, hört man wie mit einem überdimensionalen Kopfhörer und das kann sehr beeindruckend sein. Bei der Raumgröße dürfte/sollte das Stereo-Dreieck maximal 2,5 Meter betragen

Für das, was du beschreibst, wären so Boxen von Vestlyd sehr geeignet. Der Punch und Druck kommen halt von dem großen Lautsprecher und das können die normalen Hifi-Boxen nicht wirklich. Klipsch wäre da noch am nächsten dran, schon aus Tradition.

In so einem Raum könnte man auch eine JBL 4425 oder 4430 betreiben und das macht echt Spaß, da können normale Hifi-Boxen einpacken.

mroemer1
Inventar
#24 erstellt: 11. Mrz 2026, 13:14
Die aktuellen Klipsch LS sind etwas ausgewogener abgestimmt als ihre Vorgänger, die Klipschgene sind zwar nach wie vor vorhanden, aber etwas dezenter.

Was die Abstrahlung betrifft, diese ist tatsächlich enger, dies kann von Vorteil oder von Nachteil sein, überall im Raum gleicher Sound ist dann aber nicht.


[Beitrag von mroemer1 am 11. Mrz 2026, 13:25 bearbeitet]
ardina
Inventar
#25 erstellt: 11. Mrz 2026, 16:07
Auch wenn dir das vermutlich nicht gefallen wird, aber es gibt keinen akustisch einfachen Raum. Musik-Reproduktion im Raum ist immer problematisch. Man kann auch nicht wirklich effektiv mit Geräten/Lautsprechern eine Anpassung vornehmen, man muss den Raum behandeln, oder konsequent im Nahfeld hören.

Die Schallführung von Hörnern muss schon sehr gut berechnet sein, insbesondere auch auf den Einsatzzweck. Natürlich ist auch der Treiber dahinter nicht unerheblich. Um richtig guten Punch im Bass zu haben ist so eine Konstruktion mit einem hart aufgehängtem 38cm Bass schon eine gute Wahl. Der ist in der Regel so laut, dass man schon besser mit einem Horn kombiniert, um der Sache gerecht zu werden. Das ist allerdings anderes Hören als mit üblichen Hifi-Boxen und in jedem Fall gewöhnungsbedürftig.

Gibt man sich die Zeit zu eingewöhnen ist das eine tolle Sache. Lautsprecher sind kompromissbehaftet und den ultimativen Lautsprecher gibt es nicht, auch nicht für viel Geld und dann schon gar nicht als passives Modell. Somit muss man sich für einen Weg entscheiden.

monstermolt84
Stammgast
#26 erstellt: 15. Mrz 2026, 21:40
Ich habe mich am Ende für die Canton Vento 896.2 entschieden. Ausschlaggebend waren für mich vor allem zwei Punkte: die Bassreflexöffnung nach unten und die für meinen Geschmack bessere Mittenwiedergabe im Vergleich zu den Klipsch RP-8000F II.

Gerade die nach unten gerichtete Bassreflexöffnung war für meinen Raum ein wichtiger Faktor. Mit den vorherigen Nubert hatte ich stellenweise doch etwas mit Dröhnen zu kämpfen. Das ist mit den Canton deutlich entspannter geworden – der Bass wirkt im Raum einfach kontrollierter.

Allerdings muss ich auch sagen: Ich hatte mir im Tiefbass noch ein klein wenig mehr Punch erhofft. Es ist definitiv eine Verbesserung und Jammern auf hohem Niveau, aber im direkten Eindruck hätte ich gedacht, dass sie noch etwas mehr Druck im unteren Bereich liefern. Vielleicht spielt da auch der Raum noch eine Rolle.

Nach dem Ausrichten der Lautsprecher gestern und heute ist mir noch etwas anderes aufgefallen: Die Bleche an meinen Heizkörpern haben ordentlich mitvibriert. Die hab ich mit Alubutyl an den Seiten versteifen, damit dort etwas mehr Ruhe einkehrt.

Auf der To-Do-Liste steht außerdem ein neuer Verstärker. Mein N600 kommt bei höheren Pegeln an seine Grenzen. Ich habe aktuell den Onkyo Muse Y-50 im Blick. Die Kombi aus P-80 und M-80 wäre natürlich auch ein Traum, liegt aber leider außerhalb meines Budgets.

Langfristig soll das Rack sowieso noch etwas ausgebaut werden – geplant sind noch ein CD-Player und ein Plattenspieler, damit die Anlage komplett ist.

Als nächstes steht allerdings erst einmal der Raum selbst auf dem Plan. Ich will den Raum renovieren:

- dicke Gardinen.
- neue Couch.
- neuer Boden.
- Akustikpaneele links und rechts an die Wand, um etwas die Höhen einzufangen und Optik.
- und neue Wandfarbe für den Rest des Raums.

Ich denke, wenn der Raum akustisch noch etwas optimiert ist, können die Vento ihr Potenzial auch noch besser ausspielen.
Mal sehen, was sich dann noch im Bassbereich tut.

Habt ihr sonst noch irgendwelche Ideen oder Vorschläge?



https://www.dropbox....gn6&st=k429r94s&dl=0


[Beitrag von monstermolt84 am 15. Mrz 2026, 21:45 bearbeitet]
monstermolt84
Stammgast
#27 erstellt: 27. Mrz 2026, 21:58
Aktuell bin ich an der Verstärker suche.
In der engen Auswahl stehen

Rotel RC 1590 und RB 1582 oder
Vincent SP-332 und SA-32
Al1969
Inventar
#28 erstellt: 28. Mrz 2026, 10:23
Lautsprecher, die Bass liefern können kombiniert mit einem kleinen Raum?
Klassischer Fall für den Einsatz eines Einmesssystems! Sonst hörst Du statt Bass einfach hauptsächlich die Raummoden.

Ich setze nach Versuchen mit fast allen Systemen auf DIRAC. Liefert hier bei nahezu perfekter Aufstellung einfach das beste Ergebnis.

Daher mein Tipp:
Je nach geforderten Anschlüssen NAD C658 oder miniDSP SHD plus anständige Endstufe.
Die Fosi Audio V3 ist der Budgettipp schlechthin - viel zu billig für das was sie kann.
monstermolt84
Stammgast
#29 erstellt: 28. Mrz 2026, 13:26
@Al1969

Die NAD waren eigentlich wegen der Optik nie ein Thema. Aber ich muss sagen die Ausstattung ist schon echt super.
Dachte auch immer man müsste fürs einmessen umd streamen Steckkarten kaufen.

Aber der C658 hat alles an Bord wenn ich das richtig gelesen hab.

Dazu würde der c298 super passen, der c268 wäre mir preislich zwar lieber aber für die Canton 896.2 etwas schwach auf der Brust.
Al1969
Inventar
#30 erstellt: 28. Mrz 2026, 14:16
Bei der C658 sind BluOS und DIRAC drinnen.
Die C298 hat moderne Purify-Module und weit mehr mehr Leistung als man braucht, reicht also für alle Fälle. Besonders, da DIRAC nach der Einmessung ein wenig Headroom abzwackt.
Ich habe meine zwei M23 wegen der Optik erworben, technisch ist da kaum ein Unterschied zur C298.
monstermolt84
Stammgast
#31 erstellt: 28. Mrz 2026, 17:44
Hab grade ein NAD C658 secondhand von einem Händler im Wien bestellt....für unter 1000€

Denke da kann man nicht meckern.
Al1969
Inventar
#32 erstellt: 28. Mrz 2026, 20:04
Wirst damit zufrieden sein.
Nicht erschrecken, wenn das Klangbild nach dem Einmessen erst einmal unspektakulär und schlanker klingt. DIRAC entfernt sehr gut Raummoden, welche den Bass aufdicken und einen klangbrei verursachen. Du wirst Dich aber schnell daran gewöhnen, dass alles auf einmal durchhörbarer und räumlicher wird. Nebenbei kannst Du auch Spassetups mit mehr Bass anlegen.
1k€ ist jedenfalls ein sehr guter Kurs.
monstermolt84
Stammgast
#33 erstellt: 29. Mrz 2026, 22:58
Ich hoffe es

Hatte heute nochmal überlegt ob der Onkyo M80 P80 Kombination nicht besser für mich wäre.
Einmesssystem ist ja das selbe. Aber die Optik find ich viel besser.

Dann noch der Unterschied AB oder D. Hab noch nie ein guten D gehört.
Al1969
Inventar
#34 erstellt: 30. Mrz 2026, 07:16

monstermolt84 (Beitrag #33) schrieb:
Hab noch nie ein guten D gehört.


Dann hast du noch nie NCores oder Purifys gehört...
monstermolt84
Stammgast
#35 erstellt: 30. Mrz 2026, 16:34

Al1969 (Beitrag #34) schrieb:

monstermolt84 (Beitrag #33) schrieb:
Hab noch nie ein guten D gehört.


Dann hast du noch nie NCores oder Purifys gehört...


Richtig, das wollte ich damit ausdrücken.

Ich lass es mal auf mich zukommen.

Alles was ich jetzt gelesen hab passt der CLASS D schon sehr gut zu mir. Kann aber mittlerweile verstehen wenn Leute 2 verschiedene Verstärker haben.
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