§*§***ENDSTUFE SELBER BAUEN***§*§

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hifo
Stammgast
#1 erstellt: 15. Aug 2006, 22:53
ich würde mal furchtbar gerne eine endstufe selbst bauen . bin aber kein ingineur oder dergleichen.
dan könnte ich sie ja nach meinen vorstellungen bauen.
müsste mich hierzu aber seh sehr sehr genau zu diesem thema erkundigen ...wieseht ihr das?
ist das machbar?
kostenfaktor?
zeitaufwand

mfg hifo
Sick_Of_It_All
Stammgast
#2 erstellt: 15. Aug 2006, 22:56
naja im Home-Hifi Bereich gibts ja Bausätze für Endstufen bzw. Verstärker. Aber fürn Car-Hifi Bereich hab ich sowas noch nie gehört.
hifo
Stammgast
#3 erstellt: 15. Aug 2006, 23:01
naja ich rede ja eher davon sich alle bauteile zud´sammenzusuchen und dan selber schustern...

von nem bausart habe ich garnet getreumt..

kennt ihr seiten auf denen ich mich zum thema schlau mache kann,,, um dan wirklich selber zu planen und zu bauen.,.
hifo
Stammgast
#4 erstellt: 15. Aug 2006, 23:01
naja ich rede ja eher davon sich alle bauteile zud´sammenzusuchen und dan selber schustern...

von nem bausart habe ich garnet getreumt..

kennt ihr seiten auf denen ich mich zum thema schlau mache kann,,, um dan wirklich selber zu planen und zu bauen.,.
Papa_Bär
Inventar
#5 erstellt: 15. Aug 2006, 23:18
Ich sags mal so...
wenn du dich damit nicht wirklichs sehr gut auskennst wirds wohl nichts werden...ist einfach zu komplex, wenns was gescheites werden soll...
Bei nem kleinen Treffen beim Didi/Fortissimo hatte einer ausm Fuzzi 2 eigene dabei...klangen richtig fein...aber frag nicht wie lange er schon daran arbeitet...und nach ner weile isses eine Netzteil abgeraucht...

MfG Björn
Wuchzael
Inventar
#6 erstellt: 15. Aug 2006, 23:24
Im Endeffekt bringts eigentlich gar nichts... wenn du keine Ahnung davon hast und billige Bauteile nimmst, dann kannste dir auch ne Sinus Live holen... hat wahrscheinlich sogar mehr Leistung und klingt besser

Ich hattes auch schon vor, aber es lohnt sich einfach net!





Grüße!
~B!~
Stammgast
#7 erstellt: 15. Aug 2006, 23:26
also mit dem selbstbau würd ich dir auch stark abraten. denk
mal , wenn du spass hast am selber basteln, dann versuch
doch mal ne frequenzweiche selbst zu bauen. ist zwar was
völlig anderes aber auch ne spielerei.

zu deinem thema hab ich hier nur bei autohifiworld was gefunden:

kannst ja lesen wenn du lustig bist
http://www.autohifi-world.de/forum/topic.aspx?TOPIC_ID=8796
surround????
Gesperrt
#8 erstellt: 15. Aug 2006, 23:30
also gaaaanz ehrlich??
du wirst schon am layout und herstellen der platine scheitern, weil du einfach nicht das know how und die möglichkeit dazu hast!!
Wuchzael
Inventar
#9 erstellt: 15. Aug 2006, 23:34

surround???? schrieb:
also gaaaanz ehrlich??
du wirst schon am layout und herstellen der platine scheitern, weil du einfach nicht das know how und die möglichkeit dazu hast!!



Genau... schon für das Geld was man zahlen müsste, um sich ne Platine "ätzen" zu lassen, kriegste ne gebrauchte Endstufe Sicherlich würde das Spaß machen, aber es rentiert sich eifach nicht!



Grüße!
nOerkH
Stammgast
#10 erstellt: 16. Aug 2006, 10:42
also das mim ätzen stimmt auf keinen fall, platinen ätzen kostet eigentlich kaum was, wenns welche mit 1 layer sind ... ist ein aufwand von 10 minuten ...

allerdings wie schon gesagt, das layout bekommst du nie hin, zumal scheinst du net wirklich ahnung von elektronik zu haben, und nur mim ohmschen gesetz hüpfst du nicht weit beim endstufenbau..
als erstprojekt volkommen aussichtslos, kannst dir mal einen stereoverstärker mit 1W oder so bauen, mit OPV
denk mal das is net das was du willst, aber ne frequenzweiche kannst wirklich mal testen, kann auch lustig sein wenn was gutes dabei rauskommt, und auch wenns nur eine bastelei aus spass is .. net an den bauteilen sparen
Wuchzael
Inventar
#11 erstellt: 16. Aug 2006, 10:44
Wir haben in der Schule auch gelernt, wie man Operationsverstärker und den ganzen Kram berechnet, mit Rückkopplung usw... aber das ist nur Theoriekram und zusammenbauen könnt ich son Teil im Leben net


Ich weiß teilweise net mal, um was für nen Bauteil es sich überhaupt handelt





Grüße!
hifo
Stammgast
#12 erstellt: 16. Aug 2006, 16:29
ach ... soooo nen nube bin ich auch net..

nen opv kan ich berechnen und bauen

frequenzweichen wären auch kein problem zu berechnen und zu bauen

hatte 3 jahre elektrotechnik lk

ich meine das ist alles zeitvertreib...

aber ne endstufe zu bauen boah ...ich weis schon wieviel arbeit dahintersteckt..aber das wäre mal echt geil .-.sicher müsste ich da sehr viel dazulernen und lesen und so,
aber das wär mal nen geiles projekt.

am, besten wäre ja so nen bausatz

in ne bestehende endstufe neuteile einzubauen würde ja nix bringen oder?ist ja dan trotzdem der rest drinne schlechter und passt dan alles net mehr zusammen ....
Sick_Of_It_All
Stammgast
#13 erstellt: 16. Aug 2006, 16:36
doch sicherlich kann es was bringen wenn man gezielt bauteile austauscht.
hifo
Stammgast
#14 erstellt: 16. Aug 2006, 16:40
d.h.? worauf muss ich achten oder wie oder was.. oder einfach gleich neues netzteil etc...
Krümelmonster
Inventar
#15 erstellt: 16. Aug 2006, 21:00
Geht grundsätzlich.
Ich weiß da einiges drüber! Aber hier zu schreiben würde mich so manche Tastatur Verschleiß kosten.....

Ich würde sagen, bau ne vorhandene Schaltung auf und vielleicht ein entsprechend abgeändertes Netzteil dazu. Nimm auf ALLE FÄLLE das Originallayout. Wenn keins da ist, lieber Finger weg! Ob eine Endstufe 0,5% oder 0,005% Klirr hat, oder sogar schwingt, kann alleine das Layout ausmachen.
Schaltungen gibts wie Sand am Meer.., aber Finger weg, von Elektor. Das doofe IGBT-Ding lief bei mir nie!
Das Netzteil würde ich auch ungeregelt auslegen, weil Regeln einen etwas höheren Schaltungs und Dimensionierungsaufwand, und viel mehr Fachwissen (damit ist nicht nur graue Theorie gemeint!) benötigt. Außerdem ist ein ungeregeltes besser im Wirkungsgrad.

............................
sthpanzer
Inventar
#16 erstellt: 16. Aug 2006, 22:28
Bau doch erstmal einen Bausatz z.B. AMP3
von http://www.41hz.com
hifo
Stammgast
#17 erstellt: 17. Aug 2006, 16:59
ok ich glaube ich werde mich mal weiter erkundigen in bezug uf bauteile austauschen.... das interesiert mich
Heimwerkerking
Inventar
#18 erstellt: 17. Aug 2006, 22:21
Ein Verstärker Selbstbau im Auto ist an sich nicht schwer. Vorteil hier ist das man oft den teuersten Teil das Nt stark einsparen kann da kein großer RKT nötig ist.
Hier mal 2 Verstärker

2*20Watt
http://home.berg.net/opering/projekte/26/index.htm

2*50Watt
http://home.berg.net/opering/projekte/30/index.htm

evt einmal der 20Watt und einmal der 50Watt mit ner aktiv Weiche dürfte ein schönes aktives FS ergeben
Krümelmonster
Inventar
#19 erstellt: 17. Aug 2006, 22:26
Naja, beim 1553 kammer net viel falsch machen (is ja auch nix dran!), aber beim 1562...!? Das Layout sieht sehr semiprofessionell aus. Ich würde lieber den Herstellervorschlag (in dem Fall Philips) nehmen!
sthpanzer
Inventar
#20 erstellt: 18. Aug 2006, 00:31
Naja, klanglich meine ich kann man von dem Tripathamp von 41Hz.com mehr erwarten. Netzteil ist auch nicht notwendig.
Enizige Schwierigkeit besteht darin, die Ringkerne selbst vernünftig zu wickeln.
Aber das sollte für spätere größere Projekte schon mal eine vernünftige Übung sein.

Oder kann man irgendwo 12->+/-40V Trafos kaufen???
Nicht das ich wüßte, oder?
Also muss man immer schon selbst wickeln...
Krümelmonster
Inventar
#21 erstellt: 18. Aug 2006, 13:14
Naja, wenn einer garnix hat, kann man sich einen Trafobausatz beim Conrad holen. N27 oder sowas werden die schon haben. Luftspalt haben diese Universalkernsätze eh nicht!
Man könnnte auch ne alte Endstufe, PC-NT, 12V->230V Schalt-Wechselrichter o.ä. schlachten in denen solche Trafos vorkommen.
Wuchzael
Inventar
#22 erstellt: 20. Aug 2006, 19:17
Ich denke nicht, dass man mit normalen Bauteilen und so besseren Klang erwarten kann als fertige Endstufen ihn haben... eher im Gegenteil, wenn man das Layout nicht ordentlich auf die Reihe kriegt usw...



Grüße!
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