Massekabel bis zur Starterbatt und ohne Zusatzbatt .

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-=BOOMER=-
Inventar
#1 erstellt: 28. Sep 2009, 18:11
Moschen Leutz,

Wie sind eure Erfahrungen zum Thema: Masse nicht über Auto-Karosserie, sondern bis vorne zur Batterie legen?!

...
Ich habe mir gerade 50er Schweissleitung + Klauke Kabelschuhe bestellt und lege das Verstärker-Kabel hin und zurück zur hochstromfähigen Front Batt (auch gerade bestellt: Exide Maxxima).

Was verspreche ich mir:
1) Sehr geringe und weniger Übergangwiderstände, weil kein Gurt + Massepunkt im Motorraum dazwischen und evtl. geklebte Karosserieteile liegen. Reinstes Kupfer als Leiter.
2) Weniger Störungen, weil Potential absolut gleich, keine Boardelektronikeinflüsse + Fehler werden ein wie ausgestreut.

Man könnte noch zusätzlich am Gurt im Kofferaum erden. Darauf will ich aber bewusst verzichten (erstmal).

...
Weiterhin fliegen die Zusatztbatterien komplett raus - während der Fahrt speißt die 140A LiMa die komplette Anlage mit ca. 1,5kW RMS Leistung!
Vier hochwertige Rockford Fosgate Caps am zentralen Kupferverteiler puffern/glätten die 14,x V Versorgungsspannung. Die max. Stromaufnahme ist schließlich nicht dauerhaft.
Eine Zusatzbatterie wäre, sofern die Spannung nicht auf 12V einbricht, Verbraucher statt Quelle!
Und wird nie so gut geladen von der LiMa.


Die Lichtmaschine will ich erstmal nicht neu verkabeln, weil der Arbeits-Aufwand sehr groß ist und bereits komplett 35mm² <1m liegen - uneffizientes supersizen geht natürlich immer.


Ein paar Bedenken hab ich wegen der geringen Kapazität der Maxxima - Standhören also am besten mit Motor an.
Aber ich denke das fällt nicht so ins Gewicht. Ein dicker Diesel hat nur so eine große Batterie, damit der Startstrom für den Anlasser groß ist.
Kaltstartstrom ~ Elektrodenfläche - da is die Maxxima mit ihrer Orbital-Technologie im Vorteil. Außerdem läd sich die Batt immer schön flott auf 13V auch bei Kurzstreckenfahrten (>100A Ladestrom!!!). Zusatzbatt-Systeme sterben nach langer Zeit ohne Ladegerät...darauf hab ich keine Lust mehr.


Was meint ihr zu der ganzen Sache?
Zusatzbatt = Draggers only
Massekabel nach vorne immer besser?



Gruß, Nick


PS: Ich habe mal aufgeschnappt, dass eine neumodische (teils geklebte) Autokarosserie als Rückleiter wie ein 95-120mm² Kupferkabel wirkt - Störungen allerdings unberücksichtet!


[Beitrag von -=BOOMER=- am 28. Sep 2009, 18:16 bearbeitet]
Audiklang
Inventar
#2 erstellt: 01. Okt 2009, 23:43
hallo

ich bau schon seit jahren mit massekabel so wie du vorhast

gab nie probleme deswegen

deine 35mm² limaverkabelung ist auch sehr brauchbar insofern du auch die masse soweit aufgerüstet hast

eine geklebte karrosserie ist kein guter leiter

Mfg Kai
-=BOOMER=-
Inventar
#3 erstellt: 02. Okt 2009, 00:30
Moin Kai,

ich hab von Werk aus schon 35er Lima- und Masse-Verkabelung.
2.0TDi - 140A LiMa

Möchte da nichts ändern, weil es schwer zu erreichen ist und ausreichend dimensioniert für 1m Kabelweg.

Was ich jetzt rausfinden werde: Ob eine Zusatzbatterie wirklich nötig ist oder ob eine ausreichende Cap-Pufferung mit guter nur von der LiMa geladenen Batt + Profi-Kabel genügt.
Zusatz-Batt gilt ja als Allheilmittel ab 1kW RMS - allerdings bedenken die Wenigsten, dass während der Fahrt die LiMa die ganze Arbeit macht und eine nicht mit Ladegerät nachgeladene Zusatzbatt nur ein weiterer Verbraucher ist.


Morgen gehts los:



Audiklang
Inventar
#4 erstellt: 02. Okt 2009, 01:04
hallo

das kommt aber auch auf die grösse der verbauten zusatzbatterie an

wenn du da im kofferaum hunderte amperestunden spazieren fährst ist es klar das die lange brauchen um voll geladen zu sein

eine kleine batterie die nur als puffer dient ist da natürlich sinnvoller

bedenke das eine batterie strom nicht sehr schnell abgeben kann erstrecht wenn noch fünf meter kabelweg dazwischen sind

deswegen würde ich da durchaus mit einer kleinen zusatzbatterie arbeiten

kondensatoren können zwar schnell ladung abgeben haben aber den nachteil dass sie nicht viel speichern können solang wie bassläufe sein können sink Cap`s schon längst leer und verbrauchen dann auch strom weil sie sich laden

ich selber fahre ähnliche leistung wie du 1.6-1.8 Kw ungefähr am sub hab eine gebrauchte stinger bei mir drinn zusätzlich zur naßzelle vorn aber über mangelnde kapazität kann ich mich nicht beklgen trotz kleinerer lima ohne pflegeladen

an deiner stelle würde ich jedenfalls sowas wie die Power Cell 1100 verbauen dabei gehts mehr um den innenwiederstand je niedriger der ist desto mehr strom kann die innerhalb kurzer zeit liefern

lademässig fällt die aber dafür nicht ins gewicht bei deiner ladeleistung

Mfg Kai
-=BOOMER=-
Inventar
#5 erstellt: 02. Okt 2009, 01:34
Jau,

bei meinem aktuellen Setup sind neben der Nass-Batterie vorne, hinten zweimal 18Ah AGM eingebaut.
Lichtflackern gibts nicht...geladen wird auch komplett mit LiMa, ähnlich dir.

Ich will aber einfach weg von Zusatzbatterien, da ich denke, dass die LiMa meine Anlage (Musik != Dauerlast) komplett mit 14,x Volt versorgen kann - mit 4 wirklich guten Caps gepuffert natürlich.
Kann ja sein, dass die 14V bei Basstests nicht mitkommen, aber ne Zusatzbatt liefert auch nur 12V.

Und ne Maxxima mit 2x4m 50mm² + Profi-Schuh ist auch kein großer Widerstand.
Weiterhin gut: Die Frontbatt läd dann auch bei Kurzstrecke immer zu 80-90% auf 13V - hat viele Vorteile (wenns es so gut laufen würde).

Werd einfach testen wie es mit 'Maxxima only' ausschaut und berichten!


Achja ... es gibt ja schon einige Thesen hab ich gerade herausgefunden: http://www.mrwoofa.de/carhifi/tips_und_tricks/tips_und_tricks.htm
Amperlite
Inventar
#6 erstellt: 03. Okt 2009, 05:06

-=BOOMER=- schrieb:
allerdings bedenken die Wenigsten, dass während der Fahrt die LiMa die ganze Arbeit macht und eine nicht mit Ladegerät nachgeladene Zusatzbatt nur ein weiterer Verbraucher ist.

Dies gilt nur für den ersten Ladevorgang. Eine größere Batterie erzeugt keinen größeren "Stromverbrauch".

Wenn du umbaust, solltest du das ganze natürlich sauber dokumentieren. Also Spannungsmessungen am Eingang der Endstufe bei definiertem Eingangssignal. Da kann man natürlich keine Musik nehmen, sondern ein konstantes Rausch- oder Sinussignal, gemessen über mehrere Sekunden.
'Stefan'
Inventar
#7 erstellt: 08. Okt 2009, 08:05
Dann frag ich jetzt mal ganz doof nach:

Über welche Punkte hier sollte man sich Gedanken machen, wenn man Endstufen mit geregeltem Netzteil hat?

Ich lass jetzt bewusst Angaben zu Lima und Endstufen weg, es geht mir ums Allgemeine, nicht um mich persönlich.
Amperlite
Inventar
#8 erstellt: 08. Okt 2009, 13:34

mrniceguy1706 schrieb:
Über welche Punkte hier sollte man sich Gedanken machen, wenn man Endstufen mit geregeltem Netzteil hat?

Im Prinzip gelten da genau die gleichen Grundsätze.
Discompact
Stammgast
#9 erstellt: 08. Okt 2009, 16:20
Ich kann mir nicht vorstellen, dass das allein über die Lima und Caps wirklich funktionieren kann.

Sagen wir mal so, pratisch ist zwar kein Flackern da. Aber da die Lima so träge ist, kann ich mir kaum vorstellen, dass die "träge Zeit" die Caps puffern können. Zumal die Caps wenn sie leer sind auch als zusätzliche Verbraucher dienen.

Masseleitung wieder nach vorne verlegen klingt allerdings recht logisch, um so die Störungsgeräusche zu vermindern, bzw zu beseitigen. Einen Versuch isses allemal wert.


Wenn du deine Prozessvorgänge schön dokumentieren könntest, dann lasse ich mich in jeglicher Hinsicht eines besseren belehren.;) Interessant ist das Thema allemal.

Gruß Simon


edit: Um Diskussionen zu vermeiden möchte ich erwähnen... Ich hab registriert, dass vorne eine leistungsstarke Batterie im Kreislauf ist (die allerdings um die 13V haben müsste wenn sie voll ist )


[Beitrag von Discompact am 08. Okt 2009, 16:27 bearbeitet]
-=BOOMER=-
Inventar
#10 erstellt: 08. Okt 2009, 17:49
Hi Leute,

die 2x50mm² liegen nun im Auto komplett versteckt - Audi hat großzügige Kabelkanäle.

Die Exide ist auch schon drin und ein AIV Sicherungshalter bei welchem wiederum die gepressten Kupferschuhe direkt an der Sicherung liegen.

Leider liegen meine drei US Amps und die Caps noch im Flur, weil der ganze Ausbau neu und profesioneller werden soll. Das hab ich jetzt nicht so schnell hinbekommen, da innerwöchentlich reichlist beschäftigt...

Vll klappts aber dieses WE. Pics inklusive


Amperlite schrieb:
Wenn du umbaust, solltest du das ganze natürlich sauber dokumentieren. Also Spannungsmessungen am Eingang der Endstufe bei definiertem Eingangssignal. Da kann man natürlich keine Musik nehmen, sondern ein konstantes Rausch- oder Sinussignal, gemessen über mehrere Sekunden.

Leider habe ich keine Messungen vom alten Setup (ausgebaut).
Allerdings kann ich gerne ein paar Rausch Signale drüber schicken. Strommessungen müsste ich mir erst ausdenken (mit entsprechenden Shunt-Widerstand?).
Da tut sich nur die Frage auf - was bringt es Messungen mit energiekonstanten Signalen drüber zu jagen?
Es geht sich ja um die s. g. "Musik"-Leistung...auch ein subjektiv wargenommer Faktor.

Was haltet ihr denn von MrWoofas Messungen?



Amperlite schrieb:

mrniceguy1706 schrieb:
Über welche Punkte hier sollte man sich Gedanken machen, wenn man Endstufen mit geregeltem Netzteil hat?

Im Prinzip gelten da genau die gleichen Grundsätze.

Jau viel Strom und wenig Spannungsverlust durch geringe Übergangswiderstände und große Kabelquerschnitte.
Wenn die Eingangsspannung fällt zieht der Amp halt mehr Strom - der muss irgendwo herkommen

Nebenbei könnte man widerum eine Diskussion über die sekundäre Pufferung eines Schaltnetzteils anfangen - effizienter als jeder Cap vor der Primärseite^^



Discompact schrieb:
Wenn du deine Prozessvorgänge schön dokumentieren könntest, dann lasse ich mich in jeglicher Hinsicht eines besseren belehren.;) Interessant ist das Thema allemal.

Pressvorgänge sind bereits abgeschlossen und isoliert ^^**

Ein Kurzanleitung kann ich dir geben:

50mm² Rohrkabelschuhe aus Kupfer evtl. verzinnt (Klauke) --> Hexagon-Pressung = Kalt-Schweissen
1) Isolation mit einem Messer o.Ä. auf Rohrlänge des Schuhs entfernen
2) Leitung nicht verdrillen (erhöht Querschnitt) - Industrie Standart passt haargenau - carhifi nicht.
3) Leitung einführen bis Ende evtl. Drehbewegungen am Kabelschuh ;), falls Litzen wegknicken mit ISO-Tape das Bündel zusammenfassen; Tape nach erfolgreichen Aufschieben ab bzw. rausziehen.
4) Pressung: Kabelschuh in der Press-Zange symmetrisch positionieren und mit Kabel stabilisieren. WICHTIG: Oben Richtung Schrauböse zu erst pressen (wo das Rohr konstanten Querschnitt hat)!!! Dann Richtung Leitung 2 bis 3 weitere Pressungen mit kleinen Abständen je nach Länge des Schuhs machen. Physik: Der Kabelschuh wird mit dieser Methode um ca. 1/3 länger
5) Die Pressung mit elastischem Tape (Scotch, Würth) großzügig isolieren unter Wickelspannung. Alternativ Schrumpfschlauch.

HIMMEL


Tipp zur Billig-Presszange (China-Kracher):
Presseinsätze beiseitig ganz nach unten Richtung Griff drehen und langsam pressen, damit man eingreifen kann, falls die Pressung einseitig wird. Mit Geschick bleibt der Schuh mittig und wird symmetrisch gepresst = gut.
Hochwertiger funktioniert die Pressung mit einer Presszange für knappe 1000€ - dort entsteht dieses Prob natürlich nicht!



Sinus Live Blechschuhe --> Dornpressung optimal
Die Dinger sind einfach Mist^^. Zu geringe Auflagefläche an der Öse, kein dehnbares + leitfähiges Kupfer (vernünftiges Kaltschweissen unmöglich), zu wenig Speck zum mehrmaligen Pressen, zu große Öffnung und kein richtiges Rohr (gebogenes Blech)
Mit ner Dornpressung von unten ist es ganz okay - für Profis ist das dennoch nix Gescheites.

HÖLLE



Bis bald
LordSphinx
Stammgast
#11 erstellt: 25. Okt 2009, 12:43
Hi,

interessanter Thread.
Wäre gut zu wissen ob die Spannung in deinem Auto später dann tatsächlich bei den 14,x Volt bleibt, bzw. bis zu welcher Belastung.


Eine Anmerkung:

-=BOOMER=- schrieb:
4) Pressung: Kabelschuh in der Press-Zange symmetrisch positionieren und mit Kabel stabilisieren. WICHTIG: Oben Richtung Schrauböse zu erst pressen (wo das Rohr konstanten Querschnitt hat)!!! Dann Richtung Leitung 2 bis 3 weitere Pressungen mit kleinen Abständen je nach Länge des Schuhs machen. Physik: Der Kabelschuh wird mit dieser Methode um ca. 1/3 länger

Also ich machs immer genau umgekehrt.
Also Leitung rein und dann erst am dem Ende vom Kabelschuh quetschen, wo die Leitung rausguckt. Dann in der Mitte und dann am anderen Ende.
Gerade bei diesen Rohrkabelschuhen kommt es doch sonst schnell dazu, dass du die Leitung wieder rausschiebst (falls du erst an dem anderen Ende quetschst).

So wars zumindest bei den Rohrkabelschuhen die ich verwendet hab.
-=BOOMER=-
Inventar
#12 erstellt: 25. Okt 2009, 14:25
Hehe,

der Kabelschuh dehnt sich doch ziemlich aus.
Wenn du jetzt unten am Kragen zuerst zusammendrückst dehnt sich der Schuh nach oben Richtung Ringöse aus. Bei der mittleren Crimpung genauso sodass sich bei der letzten Pressung gar kein Kupfer mehr im Schuh befindet!
Wenn man an der Ringöse anfängt schiebt der Schuh nur den Kabel-Mantel nach hinten wo genug Kupfer drunter ist - so solls sein.
Wenn man längentechnisch perfekt abisoliert rutscht da nach dem ersten Pressen nichts raus...
Ich habe es intuitiv genauso machen wollen wie du, bin aber bei bei einem Elektro-Praktikum vom Meister zurecht gewiesen worden


...

Zum ganzen Experiment:
Ich komme leider kaum vorran mit meinem "Endstatus"-Ausbau und somit auch Testungen.
Bisher ALLE Leitungen/Kabel neu und sauberst gezogen. Kofferaumausbau ist halb fertig...Freizeit ist sehr knapp bei mir.

Ziel ist es aber weiterhin:
-Dokumentation der Spannungsmessung bei laufenden Motor am Subamp.
-Beweis: Ohne Zusatzbatt locker 1kW betreiben mit guter Front-Batt, Verkabelung und Caps sowie starker LiMa als Vorraussetzung.
Forenchecker
Stammgast
#13 erstellt: 26. Okt 2009, 11:19

-=BOOMER=- schrieb:


Sinus Live Blechschuhe --> Dornpressung optimal
Die Dinger sind einfach Mist^^. Zu geringe Auflagefläche an der Öse, kein dehnbares + leitfähiges Kupfer (vernünftiges Kaltschweissen unmöglich), zu wenig Speck zum mehrmaligen Pressen, zu große Öffnung und kein richtiges Rohr (gebogenes Blech)
Mit ner Dornpressung von unten ist es ganz okay - für Profis ist das dennoch nix Gescheites.

HÖLLE



Bis bald
:prost


Geb dir vollkommen recht, die kabelschuhe sind müll,
würde aber trozdem gern wissen mit welchem Werkzeug du versucht hast die zu pressen und wielviel mm² das sind...
-=BOOMER=-
Inventar
#14 erstellt: 26. Okt 2009, 15:03
Hi!

Das ist ebenfalls 50mm² Schweissleitung.

Gepresst wurde mit DORN-Pressung. Zangen-Hersteller weiss ich nicht mehr...war aber etwas Hochwertiges nach Industrie-Standart.
Einige 25mm² Gabelschuhe für meine Verstärker habe ich auch so gemacht...geht leider nicht anders mit den ollen M3 Schräubchen der US Amps ^^
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