Rodek R2180A2 Defekt nach Verpolung

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downbaesher
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 12. Apr 2012, 22:52
Hallo zusammen,

ich besitze eine Rodek R2180A2 Endstufe.

Habe in der Eile beim Anschließen falsch gepolt

Kurzes Blitzen, die Kabelsicherung vom +Kabel war durchgebrannt, eine der drei Flachsicherungen an der Endstufe ebenfalls.

Jedoch hat es im Inneren auch was mitgenommen, da ich nun zwischen 12V Eingang und Masse-Eingang 0 Ohm messe

Weiß jemand Bescheid ob diese Endstufe Verpolungsschutzdioden oder sowas in der Art hat, die evtl. durchgebrannt sein könnten?

Oder hat jemand eine andere Idee, kennt jemand einen typischen Effekt?

Ein Schaltplan wäre äußerst nützlich, wage ich jedoch zu bezweifeln dass da einer wo im Internet kursiert

Bin für jeden Ansatz / Ratschlag dankbar!
_juergen_
Inventar
#2 erstellt: 12. Apr 2012, 23:17
Das kann, falls vorhanden, nur eine Schutzdiode sein, aber auch das ganze Netzteil betreffen. Also den Schaltregler, die Transistoren und noch mehr.

Ich würde einfach mal die Netzteiltransistoren auslöten und messen, dann messen, ob der Kurzschluß an den Anschlußklemmen noch da ist und schauen, ob der Schaltregler (TL494) ohne alle! eingelöteten Transistoren startet. Dann am besten alle Transistoren im Netzteil tauschen.
Je nachdem, wie lange die Verpolung gedauert hat, können auch ein paar Elkos beschädigt sein.


[Beitrag von _juergen_ am 12. Apr 2012, 23:19 bearbeitet]
downbaesher
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 12. Apr 2012, 23:26
Also die Verpolung hat auf jeden Fall unter einer Sekunde gedauert, hat nur kurz geblitzt und dann sind die Sicherungen durchgebrannt.

Die Leistungstransistoren (TIP135 & TIP136) hab ich geprüft, die müssten passen, da hab ich nirgends wo einen Durchgang gemessen.

Hab dann an irgendwelchen Dioden (Typ U1620) weitergemacht, da ich bei denen auf der Platine 0 Ohm gemessen hatte. Nach dem Auslöten haben die allerdings auch ein passendes Messergebnis geliefert...
Amperlite
Inventar
#4 erstellt: 12. Apr 2012, 23:29
Du hast auch wirklich überprüft, ob die Endstufe nicht mehr funktioniert?

Wenn du nur kurz den Widerstand des Eingangs gemessen hast, solltest du das tun, bevor du weiter suchst, denn dies ist u.U. keine aussagekräftige Messung.
downbaesher
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 12. Apr 2012, 23:35
Das hab ich insofern überprüft, weil ich anfangs dachte, ich hätt nur einen Kurzschluss fabriziert, bis ich die Kabelsicherung ersetzt habe und es diese sofort wieder geschossen hat.

Ich kann die Funktion der Endstufe nicht überprüfen, solange zwischen +12V Eingang und Masse-Eingang 0 Ohm, also ein satter Kurzschluss, ist.
Amperlite
Inventar
#6 erstellt: 12. Apr 2012, 23:43
Gut. Hätte sein können, dass du bei einer kurzen Widerstandmessung nur die Ladung eines Pufferkondensators gemessen hast. Somit ist diese Annahme aber hinfällig.
Für solche Tests empfehle ich ein Labornetzteil mit Strombegrenzung auf 3 Ampere.

Ansonsten darfst du dich jetzt weiter logisch durch deine Schaltung durcharbeiten. Viel Erfolg!
downbaesher
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 12. Apr 2012, 23:52
Ja, war ja auch keine schlecht Idee

Hmm :/

Vielleicht kann ja jemand noch irgendetwas dazu beitragen, auch wenn ich Interesse daran habe, die Endstufe wieder funktionstüchtig zu bekommen und mich auch ein kleines bisschen mit der Elektronik auskenne, ist das Ganze ohne Schaltplan eine elendige Angelegenheit -.-
nicolas-eric
Stammgast
#8 erstellt: 12. Apr 2012, 23:55
Wenn Du selber nicht eiter kommst, bei Amp-Performance kann man Stufen sehr günstig reparieren lassen.
downbaesher
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 13. Apr 2012, 00:02
Hast du selber schon Erfahrungen mit denen gemacht?

Wenn ja, würden mich ein paar Details interessiern, z.B. dein Fehler, Kosten, etc.
nicolas-eric
Stammgast
#10 erstellt: 13. Apr 2012, 00:25
Nein ich persönlich habe dort noch keine Enstufe reparieren lassen.
Mir wurde dieser Laden aber für den Fall der Fälle empfohlen, von Freunden, denen ich da 100%ig vertraue.
Audiklang
Inventar
#11 erstellt: 13. Apr 2012, 01:15
hallo


Die Leistungstransistoren (TIP135 & TIP136) hab ich geprüft, die müssten passen, da hab ich nirgends wo einen Durchgang gemessen.


die sind nicht im netzteil , ich glaub du suchst an der falschen stelle

die transistoren rechts und links neben den trafos am kühlkörper prüfen , da müssen mosfet drinn stecken

Amp-Performance hat so eine rodek auch schon gehabt

http://amp-performance.de/880-Rodek-R2180A.html

Mfg Kai
_juergen_
Inventar
#12 erstellt: 13. Apr 2012, 03:55
Das hätte mir eigentlich auch auffallen müßen. Die TIP haben ja auch kein TO220 Gehäuse…
Wichtig für Dich sind die Bauteile auf der rechten Hälfte in Bild 4, die die kleineren Gehäuse haben. So groß wie die Dopeldioden.
Vermutlich werden jewils 2 davon in der oberen und unteren Reihe, zur Mitte hin, Doppeldioden sein (Gleichrichter). Die sollten auch noch in Ordnung sein, da Sekundärseitig vom Trafo und daher keine direkte elektrische Verbindung zu den 12V. Hattest Du ja auch schon welche ausgelötet. Den Kurzschluß, den Du da gemessen hattest war höchstwahrscheinlich nur der Trafo.

Bei den Doppeldioden werden zwei unterschiedliche Typen verbaut sein. Also aufpassen, welche wo sind, sonst gibts Kernschrott.
EDIT: Es werden pro Seite je einmal U1620 und einmal U1620R verbaut sein. Da besteht ein Unterschied in der Verschaltung der Dioden.


[Beitrag von _juergen_ am 13. Apr 2012, 04:04 bearbeitet]
downbaesher
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 13. Apr 2012, 10:34
Danke für die Antworten!

Hab nicht genau genug gelesen, hab gedacht da sind lauter solche Doppeldioden verbaut.

Diese sind wie gesagt in Ordnung.

Die Transistoren daneben (MOSFETs, Typ IRF3205) werde ich heute gleich mal prüfen
_juergen_
Inventar
#14 erstellt: 13. Apr 2012, 10:55

downbaesher schrieb:
Die Transistoren daneben (MOSFETs, Typ IRF3205) werde ich heute gleich mal prüfen :)

Ich denke, da wirst Du fündig. Aber wenn da einer defekt ist, immer ale tauschen. kostet nicht sooo superviel und spart viel Ärger.
EDIT: Bei Reichelt 85 Cent/Stück...


[Beitrag von _juergen_ am 13. Apr 2012, 10:56 bearbeitet]
downbaesher
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 13. Apr 2012, 11:09
Bin schon gespannt, wäre ja fast "wünschenswert"

Angenommen, die sind defekt, wäre es denkbar dass alles wieder funktioniert, oder sind da meist auch andere Komponenten zu tauschen?

Ist es eigentlich generell so, dass das Ausgangssignal dann wieder passt oder merkt man, dass die Endstufe mal defekt war? (Weitere Transistoren geschädigt, etc.?)
Audiklang
Inventar
#16 erstellt: 13. Apr 2012, 12:08
hallo

wenn nur das netzteil platt ist läuft die stufe nach reparatur wieder normal

Mfg Kai
Amperlite
Inventar
#17 erstellt: 13. Apr 2012, 13:15
Ich halte es für unwahrscheinlich, dass der eigentliche Endstufenteil defekt ist. Vermutlich liegt dein Problem ausschließlich im Netzteil.
WarlordXXL
Inventar
#18 erstellt: 13. Apr 2012, 13:16
Hast du denn überhaupt schon die Verpolungsschutzdioden durch gemessen?

Hab das im Text jetzt nicht rauslesen können. Die gehen meist als erstes Hops....

also erst mal die durchmessen bevor du wild Teile auslötest

dscf0011_199

MFG

Micha
downbaesher
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 13. Apr 2012, 19:02
Wäre super, wenn sich das Ganze auf das Netzteil beschränkt

Die Verpolungsschutzdioden hatte ich schon gemessen, jap...

Hab sie zwar nicht ausgelötet aber dürfte ja egal sein, oder?
Amperlite
Inventar
#20 erstellt: 13. Apr 2012, 19:42
Ich würde sie zum messen auf jeden Fall auslöten.
Wenn man schlecht dran kommt, kann man auch mal ein Bein abknipsen (mit feinem Elektronik-Seitenschneider) und danach wieder zusammenlöten, falls das Bauteil doch in Ordnung war.


[Beitrag von Amperlite am 13. Apr 2012, 19:43 bearbeitet]
downbaesher
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 15. Apr 2012, 14:35
Also ich hab jetzt die beiden Dioden ausgelötet / abgeschnitten und gemessen, die sind OK.

Dann hab ich die 8 MOSFETs ausgelötet und gemessen, die sind auch OK

Gemessen hab ich:
1. Source - Drain --> Diodendurchbruchspannung, 0,42-0,67 V
2. Drain - Source --> klarerweise hochohmig
3. Gate - Source --> ebenfalls hochohmig
Audiklang
Inventar
#22 erstellt: 15. Apr 2012, 23:25
hallo

messe jetzt mal den widerstand vom stromanschluss der stufe !

ich wette der kurzschluss ist weg

Mfg Kai
downbaesher
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 16. Apr 2012, 01:00
Hallo

Das hab ich noch gemessen bevor ich geschrieben habe, war nicht mehr 0 Ohm sondern 240 ca...
Wollte mich jetzt gerade noch mal vergewissern, doch siehe da: Kein Durchgang!

Hab wohl ein bisschen zu kurz gemessen beim ersten Versuch...

Dann werd ich mich mal an die Bestellung von 8 neuen MOSFETs machen, oder?


EDIT:

Zwischen Masse und dem Remote Eingang messe ich ca. 1,9kOhm, ist das normal oder dürfte ich hier auch keine Verbindung haben?


[Beitrag von downbaesher am 16. Apr 2012, 17:37 bearbeitet]
downbaesher
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 18. Apr 2012, 20:08
Hat jemand noch einen Tipp / Erfahrungen zwecks dem Remote Eingang?
Stereo33
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 18. Apr 2012, 20:11
Mal eine Frage, wie alt ist die Endstufe jetzt? 10 Jahre?
Vielleicht solltest du sie einfach ausrangieren.

Und zum reparieren lassen, ist der Wert zu gering.

Du kannst sie ja mal aufschrauben, vielleicht ist optisch was zu erkennen.
downbaesher
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 18. Apr 2012, 21:46
Ich bin Zweibesitzer, weiß nicht wie alt die genau ist.

Aber sie ist leistungsmäßig nach wie vor gut im Nehmen.
Außerdem gefällt es mir, dass sie noch ohne SMD-Bauteile aufgebaut ist --> siehe diese Reparatur jetzt.

Wenn du auf AMP-Performance nachliest (die Empfehlung von Nicolas-Erich), schreibt der Typ auch, dass es sich nach wie vor rentiert, die Endstufen zu reparieren.

Ich sehe das genauso, bei der Technik hat sich nicht mehr so viel wie z.B. bei einem PC...

Ich weiß ja nicht ob du ein paar Beiträge gelesen hast, aber eigentlich müsste man von der Ferne sehen, dass es hier nicht mehr darum geht, die Endstufe aufzuschrauben ;D
Stereo33
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 18. Apr 2012, 21:53
Ist ein laaanger Fred

Ja ich weis, die alten Rodeks waren gut. Ich hatte selbst mal eine R2100A2.
Die Non-A (Vorgänger) waren auch gut.

Kauf dir doch ne neue gebrauchte für 40-60 €
Die jetzige könntest du dann als Ersatzteillager nehmen.
WarlordXXL
Inventar
#28 erstellt: 18. Apr 2012, 21:59
Kannst es versuchen mit neuen Fets. Hoffe du hast ein Netzteil mit Strombegrenzung für den ersten Test. Sonst könnt es dir wieder alles oder noch mehr zerlegen.

Der Widerstand zwischen Remote und Masse ist i.o.

MFG

Micha
downbaesher
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 20. Apr 2012, 12:07
Ja, ein Netzteil mit Strombegrenzung habe ich, am Montag hol ich mir die neuen Transistoren, dann probier ich das gleich mal.

Hoffe dass es dann wieder funktioniert

Freut mich dass das mit dem Remote - Widerstand passt
downbaesher
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 24. Apr 2012, 17:35
Kurzes Update, nicht dass ihr glaubt eure Arbeit war umsonst

Hätte mir heute die Transistoren beim Händler um die Ecke geholt, hätte aber 3,60 pro Stück gekostet. Werd sie also doch wo bestellen

Außerdem kann ich nicht an der Endstufe vorbeigehen ohne den Eingangswiderstand zu messen

Mein Multimeter zeigt misst jetzt (MOSFETs nach wie vor ausgebaut) einen Widerstand von 2180k.

Also tadellos. Hoffentlich auch noch so wenn die neuen MOSFETs eingelötet sind
Audiklang
Inventar
#31 erstellt: 24. Apr 2012, 22:10
hallo

also ich kenn das anders

wenn ich an einer stufe den stromanschluss eine widerstandsmessung tätige geht das bei null los und steigt in das unendliche

du lädst bei dieser messung die primärkondensatoren mit der messpannung

du könntest alternativ auch über eine lampe mit 12 volt die kondis laden die lampe muss dabei ausgehen

Mfg Kai
_juergen_
Inventar
#32 erstellt: 25. Apr 2012, 00:08
Oder einfach (langsam) den Strom am Netzgerät hochdrehen.
downbaesher
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 05. Mai 2012, 14:53
Also, ich habe die Transistoren erhalten.

Einen er acht Stück eingebaut --> Widerstand am Eingang sofort wieder 0 Ohm

Hat noch jemand eine Idee, oder muss ich die Reparatur einem Profi überlassen?
JackCarver
Stammgast
#34 erstellt: 05. Mai 2012, 15:04
Ich weiß garnicht warum die die Fets überhaupt tauschen willst. Laut deiner Messung sind die garnicht defekt. Der Kurzschluss den du da misst der ist normal. Dreh mal die Prüfleitungen andersrum dann ist auch der Kurzschluss weg.
downbaesher
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 06. Mai 2012, 22:24
Wäre der Kurzschluss nomal, würde es die Sicherung beim Anschließen ja auch fetzen, wenn die Endstufe OK ist. Das gibt keinen Sinn
JackCarver
Stammgast
#36 erstellt: 07. Mai 2012, 11:18
Das passiert ja auch beim verpolten anklemmen. Aber sicher ergibt das Sinn.
downbaesher
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 26. Mai 2012, 15:01
Hallo zusammen,

wollt mich abschließend nochmal melden.


Vl für den einen oder anderen Suchenden ganz interessant

Ich hab die MOSFETs alle getauscht, hab dann wie beschrieben keine aussagekräftige Messung mehr zustandegebracht.
Bin dann in näherer Umgebung auf einen Laden aufmerksam geworden, der sich mit HiFi Equipment beschäftigt (führt auch das ACR Logo, der hat was drauf!), hab die Endstufe dann zu ihm gebracht, der hat sie angeschlossen und sie lief als hätte sie nie einen Defekt gehabt.

Es waren also die MOSFETs defekt, ich wollte sie selbst nicht mehr anschließen, da ich erneut mit einer kaputten Sicherung gerechnet hätte

Auf jeden Fall läuft sie jetzt wieder perfekt!

Vielen Dank an alle, die hier mitgeholfen haben!
JackCarver
Stammgast
#38 erstellt: 26. Mai 2012, 19:19
Oh einer von ACR der Endstufen anschließen kann, das ist ja auch was besonderes !
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