Audio System F2-450 macht schlapp

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AxxeL
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 06. Mrz 2005, 17:56
Hi
Ich habe seit einem knappen Jahr einen Ground Zero Hydrogen Woofer an einer F2-450 hängen.
Ich hatte nie Probleme damit doch seit kurzem dreht er sich immer wieder bei höheren Lautstärken nach kurzer Zeit (unter 1 Minute)ab. Jedoch nur wenn Bassschläge vorkommen, egal ob in kurzen oder langen Abständen (Getestet mit HipHop, Techno, Lego und sogar mit Metal).
Wenn ich einen Sinuston einspiele, läuft dieser jedoch bei maximaler Lautstärke längere Zeit durch ohne abzudrehen (Test nach 2 Minuten abgebrochen)
Das ganze hat angefangen nachdem ich meinen Kofferraum ausgebaut habe (Doppelter Boden, Beleuchtung, Belüftung usw.)

Hat irgendjemand eine Idee woran das liegen kann?
Bitte um Hilfe.

MFG
maschinchen
Inventar
#2 erstellt: 06. Mrz 2005, 18:16
hitzeprobleme...
Grimpf
Inventar
#3 erstellt: 06. Mrz 2005, 18:27

maschinchen schrieb:
hitzeprobleme...


echt ? das wäre ehrlich gesagt das letzte an was ich gedacht hätte. Das is AS, gute Sachen bauen die ! Und er hat ja auch noch gute Lüftung da unten drin. ich hätte jetz ganz normaler leistungsabfall evtl. durch zu wenig strom gesagt !


[Beitrag von Grimpf am 06. Mrz 2005, 18:29 bearbeitet]
-Hoschi-
Inventar
#4 erstellt: 06. Mrz 2005, 18:37

doch seit kurzem dreht er sich immer wieder bei höheren Lautstärken nach kurzer Zeit (unter 1 Minute)ab. Jedoch nur wenn Bassschläge vorkommen, egal ob in kurzen oder langen Abständen (Getestet mit HipHop, Techno, Lego und sogar mit Metal).
Wenn ich einen Sinuston einspiele, läuft dieser jedoch bei maximaler Lautstärke längere Zeit durch ohne abzudrehen (Test nach 2 Minuten abgebrochen)

Aber "passende" Sinustöne, sind wohl "anspruchvoller" als Bassschläge...oder seh ich das Falsch ?
maschinchen
Inventar
#5 erstellt: 06. Mrz 2005, 19:09
Nein, du siehst das richtig.

Allerdings ist eine Ferndiagnose, wie so oft, sehr schwer.

Da die Probleme aber erst auftreten, seit der Amp im doppelten Boden eingebaut ist, tippe ich auf Hitzeprobleme.


Das is AS, gute Sachen bauen die !


Trotzdem werden sie warm, wie alle Amps...
-Hoschi-
Inventar
#6 erstellt: 06. Mrz 2005, 19:12
Jaja aber bei der Sinustönen test, war der Amp doch auch schon im Doppelten boden oder nicht?
Grimpf
Inventar
#7 erstellt: 06. Mrz 2005, 19:58

-Hoschi- schrieb:
Jaja aber bei der Sinustönen test, war der Amp doch auch schon im Doppelten boden oder nicht?


ja doch ! Aber die Belüftung ist ist doch gut gewährt !
Krümelmonster
Inventar
#8 erstellt: 06. Mrz 2005, 22:01
Hi Leute.
Ich hatte vor längerer Zeit ähnliche Probleme (zu laut, dann knacksen), allerdings hat sich bei mir die Endstufe nicht abgeschalten, sondern geknackst und nach ner längeren Zeit verabschiedet.
Probem:
Bei den Trafos traten teilweise Windungsschlüsse und Kurzschlüsse von Sekundärwicklung und Masse auf.
Du kannst es testen, in dem Du bei der laufenden Endstufe einfach mit der Faust kräftig draufhaust. Sieht man da was, isses warscheinlich auch so.
Besser wäre es aber, ausgebaut an einem Netzteil mit Strombegrenzung mal innen den Trafo nehmen und leicht zu drehen oder hin und her zu biegen.
Windungsschlüsse kommen durchaus mal vor.
Prüf das mal und meld Dich dann wieder.

MfG
thomas
JPSpecial
Inventar
#9 erstellt: 06. Mrz 2005, 22:01
Kommt drauf an wie der Amp unter dem doppelten Boden verbaut ist, wenn nicht genug "Luftvolumen" um den Amp herum ist, fühlt sich der mit der Zeit wie im Backofen. Dann bringt der Endstufenlüfter (ansich ja ne feine Sache) leider auch nix mehr, wenn der nur heiße Luft umherwirbelt.
Grimpf
Inventar
#10 erstellt: 06. Mrz 2005, 22:30
teste doch einfahc mal ob es auch passiert, wenn die endstufe an fruischer luft liegt !
AxxeL
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 06. Mrz 2005, 23:01
So
Danke mal für die vielen raschen Antworten.
2 Dinge kann ich also ausschließen:
Hitze: Doppelter Boden wird mithilfe von 3 Lüftern mit Frischluft versorgt.
Strom: Habe Cap und eine Hawker Energy Staplerbatterie (Geschenk eines Freundes) im Kofferraum.

Das mit den Windungsschlüssen ist mir auch mal in den Sinn gekommen. Also dass diese Abschaltungen von einzelnen, kräftigen Schlägen herbeigerufen werden und eben nicht bei der "Dauervibration" eines Sinustons.

Nur was würde da helfen? Den Verstärker weiter weg vom Sub platzieren? Das wäre für mich der blanke Horror, weil ich bin vor 2 Monaten erst mit dem Ausbau fertig geworden und es war wirklich eine Mordsarbeit. Würde mir da nicht ein Vibrationsabsorbierender Untergrund für den Verstärker genügen?

Das mit dem Trafo ausbauen trau ich mir ehrlich gesagt net so richtig. Obwohl ich schon viele Geräte auseinandergenommen habe... es waren halt immer Computer und keine Verstärker.

MFG
-Hoschi-
Inventar
#12 erstellt: 06. Mrz 2005, 23:24
Hmm hast du da noch garantie drauf?
AxxeL
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 06. Mrz 2005, 23:54
Nein leider nicht. Ich hab sie zwar nagelneu gekauft aber von einem Freund, dem sie zu stark war. Und der findet die Rechnung nicht mehr. Ich glaube auch, dass man da nur 1 Jahr gehabt hätte.
Grimpf
Inventar
#14 erstellt: 07. Mrz 2005, 15:36

AxxeL schrieb:
Nein leider nicht. Ich hab sie zwar nagelneu gekauft aber von einem Freund, dem sie zu stark war. Und der findet die Rechnung nicht mehr. Ich glaube auch, dass man da nur 1 Jahr gehabt hätte.


dieses "eine" jahr, wäre doch schon genug !!
Krümelmonster
Inventar
#15 erstellt: 07. Mrz 2005, 18:49
...Doch!!!
Trafo rausbauen, den Windungsschluss ausfindig machen und beheben. Wenn er am Wicklungsanfang sein sollte (meistens, weil der Trafo dort in der Leiterplatte eingelötet ist und am meisten die Drähte aneinanderreiben können), einfach einen Schrumpfschlauch oder einen anderen isolierenden Schlauch draufschieben und dann den Trafo mit Kleber auf die Leiterplatte kleben. Dann kannst Du die Endstufe wieder an die Stelle baun, ohne Angst haben zu müssen, daß wieder was passiert.
Wenns das is, mach es so oder lass jemanden ran, der sich damit auskennt!!! (ich gehöre übrigens auch zu diesem Personenkreis)
Man sollte ja schließlich den Fehler beheben und nicht morz Kopfstände außenrum machen!

MfG,
thomas
AxxeL
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 07. Mrz 2005, 19:12
Also das mit der Garantie hab ich knapp verpasst.
Ich hab mich jetzt entschlossen, das mit dem Trafo zu probieren.
Leidergottes hab ich erst übernächstes Wochenende genügend Zeit
Nur noch eine Frage: Woran erkenne ich diesen Windungsschluss? An einem Funkenflug oder so?

mfg
Fact
Inventar
#17 erstellt: 07. Mrz 2005, 20:15


ohhhhh!!!! da kennt wer "lego"

Ein paar Systemleute hier oder was????
Seltsam...


Krümelmonster
Inventar
#18 erstellt: 07. Mrz 2005, 20:16
@Fact:
Lego????? wie meinst etz des???

Ja, so ähnlich.
Schließ die Endstufe an ein strombegrenztes Netzteil an (vielleicht 2A) und schalt die Endstufe ein.
Dann bewegst Du den Trafo mit nicht allzu grober Gewalt etwas hin und her.
Wenn er dann irgendwo leicht 'bratzt' findest Dus schon.
Man müsste an der STelle auch etwas den fehlenden Lack erkennen können.
Schau halt mal und meld Dich wieder.
MfG
thomas


[Beitrag von Krümelmonster am 07. Mrz 2005, 20:18 bearbeitet]
Fact
Inventar
#19 erstellt: 07. Mrz 2005, 21:08

AxxeL schrieb:
Hi
Ich hatte nie Probleme damit doch seit kurzem dreht er sich immer wieder bei höheren Lautstärken nach kurzer Zeit (unter 1 Minute)ab. Jedoch nur wenn Bassschläge vorkommen, egal ob in kurzen oder langen Abständen (Getestet mit HipHop, Techno, Lego und sogar mit Metal).



Die dies kennen wissen was ich meine,
es würde zuuu lange dauern um esw zu erklären

Hat nichts mit Car Hifi zu tun...
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