Batterie auf 7V runter

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Blackmarket
Inventar
#1 erstellt: 14. Jan 2006, 12:35
Hallo,

meine Batt. ist auf 7V runter...die ist jetzt kaputt oder?
bassgott
Inventar
#2 erstellt: 14. Jan 2006, 13:24
hm ,7V ist nicht viel...
wie kann die denn so tief absacken?
grundsätzlich "merkt" sich eine batterie jede tiefenendladung, damit sind spannungen unter 10V gemeint.
schau, das du sie demnächst mit möglichst wenig strom, möglichst lange pflegelädst.
TBone4
Stammgast
#3 erstellt: 14. Jan 2006, 13:58
Bei 7 volt werden wohl 2 kammern kaputt sein. Die Batterie ist auf jeden fall kaputt die kannst du in die Tonne kloppen. Bzw. beim neukauf zurück geben dann must du kein pfand bezahlen
bassgott
Inventar
#4 erstellt: 14. Jan 2006, 14:16
mal doch nicht gleich den teufel an die wand, sie kann doch auch einfach nur leer sein
Blackmarket
Inventar
#5 erstellt: 14. Jan 2006, 15:55
Die Beleuchtung im Sub war an und die Kontroll-Led dazu kaputt .
Hab mir ein Ctek XS 7000 gekauft und versuch die Batterie noch retten.
Wieviel Kammern hat eine Batterie?
TBone4
Stammgast
#6 erstellt: 14. Jan 2006, 15:57
6 normalerweise. Und wenn die auf 7 volt ist, ist die tot. Du kannst die zwar versuchen aufzuladen und die wird die spannung auch kurzzeitig halten aber wenn du morgen dann nochmal misst wird die wieder 7 volt haben.
Blackmarket
Inventar
#7 erstellt: 14. Jan 2006, 16:12
Ich geb die Hoffnung nicht auf
Vielleicht hab ich Glück ^^


[Beitrag von Blackmarket am 14. Jan 2006, 16:14 bearbeitet]
Counterfeiter
Inventar
#8 erstellt: 14. Jan 2006, 19:05
die is platt und wenn nicht, dann taugt sich nichts mehr...
Blackmarket
Inventar
#9 erstellt: 15. Jan 2006, 12:23
Hab gestern das Boost-Programm vom Ctek von 20-24Uhr reingemacht ... die hat zwar geblubbert, aber die Spannung hält bis jetzt bei 12.55V
Mal schauen wie sehr die Kapazität gesunken ist.
bassgott
Inventar
#10 erstellt: 15. Jan 2006, 13:34
Boost programm? hört sich nach einer schnelladung mit viel strom an
hätte ich mir meinen tip auch sparen können
TBone4
Stammgast
#11 erstellt: 15. Jan 2006, 13:37
Tjo lese gerade in deiner signatur das das ne 900 dc ist, ist das keine gelbatterie?

Und wenn ne säure batterie beim Laden kocht ist das nie gut
DB
Inventar
#12 erstellt: 15. Jan 2006, 14:31
Wenn man die Batterie öffnen kann, läßt sich bei einem Exemplar mit Säure wenigstens was nachfüllen. Bei Gelakkus ist der Verlust unwiederbringlich.

Ansonsten ist Schnelladung einer tiefentladenen Batterie genau das, was sie dann hundertpro ruiniert. Auch wenn Carhifi (wenn man es denn wirklich so nennen will) mit "viel hilft viel" zu tun hat, genau hier ist diese EInstellung deplaziert.
Wenn die Batterie schon tiefentladen ist, kann man versuchen, sie vorsichtig und mit Gefühl ganz langsam wieder aufzuladen.
Allgemein würde ich aber eine andere Batterie reinbauen.
Im Zweifelsfalle mal darüber nachlesen:
z.B.:
Batterien und Ladekonzepte, Halaczek/Radecke, Franzis-Verlag
MfG

DB
Counterfeiter
Inventar
#13 erstellt: 15. Jan 2006, 14:41
Naja wenns ne Maxxima DC ist, dann könntest du nochmal Glück gehabt haben... Aber Leistung hat die Batterie auf jeden fall derbst verloren....

Ich kann mich an ein Diagram erinnern, wo sie die DC 180 mal auf 10,5 Volt entladen haben und sie hat nur 20% ihrer Leistung verloren... aber 7 Volt ist ne ganz andere Sache
Blackmarket
Inventar
#14 erstellt: 15. Jan 2006, 16:18
Der Boost-Modus ist ein Modus vom Ctek für tiefentladene Batterien wenn eine unterschiedliche Säurekonzentration für unterschiedliche Schichten erwartet wird.
Die Batt wird zwar mit 16V geladen und gast/blubbert dabei, aber solange es funktioniert
Wie sieht es eigentlich mit der Herstellergarantie von Exide aus?
DB
Inventar
#15 erstellt: 15. Jan 2006, 18:55
Herstellergarantie greift nicht bei Fehlbehandlung/-bedienung, Fahrlässigkeit oder bodenloser Dummheit.

Wäre auch dreist, sowas über Herstellergarantie abhandeln zu wollen.

Wenn man tiefentladene Batterien retten will, dann lädt man sie so langsam und schonend wie nur irgend möglich (ich würde dabei mit dem Ladestrom nicht über ca. 50mA gehen wollen).
Nur so hat man eine kleine Chance, das entstandene grobkörnige Sulfat wieder rückzuwandeln. Alles andere ist Nonsens.

MfG

DB
Blackmarket
Inventar
#16 erstellt: 15. Jan 2006, 19:44

ich würde dabei mit dem Ladestrom nicht über ca. 50mA gehen wollen

Die wird dann aber nicht voll, die verliert nämlich schneller wieder die 0,05A. Wenn nicht, dann wird es auch nur so 1000 Stunden dauern

Ich denke mal das Ctek macht das mit der Automatikfunktion besser, ich hab da ja nicht gleich den Boost-Modus reingemacht , sondern erst den normalen Ladevorgang. Der beginnt mit einem Weichstart für sehr niedrige Spannungen.

Wenn meine Batt an Kapazität verliert, ist die dann verloren oder kann sich die Batt auch ein wenig regenerieren? (durch Pflegeladen)


[Beitrag von Blackmarket am 15. Jan 2006, 19:46 bearbeitet]
DB
Inventar
#17 erstellt: 15. Jan 2006, 21:48
Das ist doch gar nicht so schwer zu verstehen. Der geringe Strom soll das grobkörnige Bleisulfat umwandeln!
Daß die Ladung dabei lange dauert ist völlig klar, aber wenn man nach der hier vorherrschenden Viel-hilft-viel-Manier ordentlich draufhaut, bröselt nur die Plusmasse aus den Elektroden und es gibt vielleicht vor lauter Freude auch noch einen Zellenschluß.
Wenn Deine Batterie so eine hohe Selbstentladung hat, daß sie dabei eher noch abbaut, kannst Du sie beruhigt in die Tonne treten.
Wenn man alles richtig macht, kann ein (stationärer) Bleiakku an die 20 Jahre halten. Aber nur, wenn man alles richtig macht.

Was lernen wir aus dieser sinnlosen und teuren Aktion:
- Batterien wollen pfleglich behandelt werden
- Tiefentladung ist bei Bleibatterien zu vermeiden
- Grundlagenkenntnisse über verbaute Technik sind wichtig
- Lautsprecherbeleuchtung ist Unfug, der Ärger nach sich zieht
- wer tiefentladen will, braucht andere Akkus als Pb

MfG

DB
bassgott
Inventar
#18 erstellt: 15. Jan 2006, 22:43
100% zustimm
Blackmarket
Inventar
#19 erstellt: 15. Jan 2006, 22:44
Eineinhalb Monate lang Akku laden ...
Wenn meine Batt. funktioniert werde ich sie ganz sicher nicht in die Tonne treten, auch wenn du davon überzeugt bist, dass das genau das richtige ist.

Am besten du erklärst das den Leuten von Ctek, damit die nicht so schlechte Ladegeräte bauen, denn du weißt es ja besser. (bei mir hat natürlich nur zufällig funktioniert )
Wenn du nur sinnlos kritsieren willst lass das Posten einfach.


[Beitrag von Blackmarket am 15. Jan 2006, 23:03 bearbeitet]
freeman2803
Stammgast
#20 erstellt: 15. Jan 2006, 23:06

Blackmarket schrieb:

Am besten du erklärst das den Leuten von Ctek, damit die nicht so schlechte Ladegeräte bauen, denn du weißt es ja besser. (bei mir hat natürlich nur zufällig funktioniert )
Wenn du nur sinnlos kritsieren willst lass das Posten einfach.


warum stellst du hier eigentlich ne frage wenn du sowieso nicht auf die tipps eingehst??
und wo ist das bitte sinnloses posten?hier wird nur versucht dir zu helfen.


[Beitrag von freeman2803 am 15. Jan 2006, 23:08 bearbeitet]
Blackmarket
Inventar
#21 erstellt: 15. Jan 2006, 23:13
Wenn ich meine Batt so langsam lade dass sie tiefentladen bleibt kann das kaum sinvoll sein!

- Lautsprecherbeleuchtung ist Unfug, der Ärger nach sich zieht
Ja sehr hilfreich, danke

Das Ctek überprüft die Batterie und verhält sich dann dementsprechend.Es läuft automatisch.


[Beitrag von Blackmarket am 15. Jan 2006, 23:24 bearbeitet]
bassgott
Inventar
#22 erstellt: 15. Jan 2006, 23:49

Blackmarket schrieb:
Eineinhalb Monate lang Akku laden ...
Wenn meine Batt. funktioniert werde ich sie ganz sicher nicht in die Tonne treten, auch wenn du davon überzeugt bist, dass das genau das richtige ist.

Am besten du erklärst das den Leuten von Ctek, damit die nicht so schlechte Ladegeräte bauen, denn du weißt es ja besser. (bei mir hat natürlich nur zufällig funktioniert )
Wenn du nur sinnlos kritsieren willst lass das Posten einfach.


ich glaube du brauchst noch einige jahre erfahrung um technische zusammenhänge zu verstehen.
wenn du auf tips von profis so abwertend reagierst, nützt es dir rein garnichts, hier einen thread zu erstellen.
Blackmarket
Inventar
#23 erstellt: 16. Jan 2006, 00:08
Ich mag abwertende Antworten nicht, dann lieber gar nicht erst posten
freeman2803
Stammgast
#24 erstellt: 16. Jan 2006, 00:59
niemand hat abwertend geantwortet!!
es wurden lediglich tipps gegeben.
JL-_Audio_Freak
Inventar
#25 erstellt: 16. Jan 2006, 02:22
Ich ahbe das Ctek selbst, da ist tatsächlich die Rede von eim BOOST- Modus für Tiefentladenen Batterien. In der Anleitung (Die ich hier gerade nicht habe) steht irgendwas mit den 16 V lade SPANNUNG, allerdings nichts davon, mit welchem Strom dann geladen wird. Auch war da die Rede von Bleisulfat, etc, und das deswegen die 16V verwendet werden.

Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, das Ctek da irgenwas auf den MArkt bringt, das nichts taugt, bzw. die BAtterie noch mehr schädigt. Warum sollte eine Firma mit diesem Ruf sowas machen? Wäre äußerst unklug.
Ich glaube, das Ladegerät läd ein paar stunden mit den 16V, und schaltet dann um auf den Lademodus für entladene BAtterien, mit geringem Strom. Erst ab einer gewissen Spannung am Akku schaltet es dann in den Normalen Modus und läd mit den vollen 7A.
Pumba
Stammgast
#26 erstellt: 16. Jan 2006, 08:21
So jetzt zu meiner Erfahrung:

Meine Batterie war auch letztens so zirmlich tot, hat nur noch 3 Volt angezeigt (Auto war 2 Wochenn gestanden bei der Eiseskälte draussen),
haben dann überbrückt die Batterie aufgeladen und nach ner halben Stunde konnte ich endlich das Auto anschmeißen.
Dann ne Stunde gefahren und seitdem kein Ausfall mehr, da ich es wieder öfters brauche.

Entweder war das nur Zufall oder sonst irgendwas.....

Werde mir aber trotzdem eine neue kaufen, meine ist ja schnon knapp sieben Jahre alt.

Gruß
Pumba
DB
Inventar
#27 erstellt: 16. Jan 2006, 18:14

Blackmarket schrieb:
Eineinhalb Monate lang Akku laden ...

Wenn es die Batterie rettet, hast Du immerhin Geld gespart. Kannst auch etwas höher gehen mit dem Ladestrom, das kannst Du genau ausrechnen anhand des Datenblattes der Batterie, da müßte sich der Hersteller auch über die Selbstentladung geäußert haben. Der Strom muß natürlich über der Selbstentladung liegen, aber mit I=K/10 oder K/20 wirst Du die grobe Sulfatierung nicht beseitigen können.


Wenn meine Batt. funktioniert werde ich sie ganz sicher nicht in die Tonne treten, auch wenn du davon überzeugt bist, dass das genau das richtige ist.

Wenn sie funktioniert, brauchst Du sie auch nicht wegwerfen, davon hat ja auch niemand gesprochen. Nur ist sie üblicherweise derb geschädigt...


Am besten du erklärst das den Leuten von Ctek, damit die nicht so schlechte Ladegeräte bauen, denn du weißt es ja besser. (bei mir hat natürlich nur zufällig funktioniert )

Mein lieber guter Junge, jetzt halte ganz einfach mal die Luft an.
Erstens urteile ich nicht über Geräte, die ich nicht kenne. Mag funktionieren, mirwegen. Schnelladung bei tiefentladenen Akkus war aber noch nie eine Lösung.
Und zweitens hatte ich in meiner beruflichen Laufbahn mit einigen Batterien zu tun. Etwas größer als für Kofferräume waren die auch...


Wenn du nur sinnlos kritsieren willst lass das Posten einfach.

Danke für den gutgemeinten Rat. Ich hielt es aber für nötig, daß man, wenn man sich mit teurer Technik beschäftigt; auch mit technischem Sachverstand gewappnet sein sollte, der den eines Pantoffeltierchens überschreitet. Mea culpa, mea maxima culpa!

Auch wenn es schwer fällt: einfach mal in ein Buch über Bleibatterien schauen. Da wird nichts wesentlich Anderes drin stehen, als ich schrieb.
Pb-Akkus sind nun einmal für Tiefentladung ungeeignet. Wenn man das will, müßte man NiCd- oder NiMH-Akkus nehmen.

Ansonsten -wenn es wirklich eine vliesgebundene oder Gelbatterie war und Du hast es drinne brodeln hören, ist schon Wasser verdampft -unersetzbar.

Ich war gerade auf der Seite von Exide. Hat die Batterie nach Abschluß der I-Ladung eine Spannung zwischen 14,1 und 14,4V erreicht? Macht Dein Ladegerät IU- oder IU1U2-Ladung?

MfG

DB


[Beitrag von DB am 16. Jan 2006, 18:15 bearbeitet]
morphii
Inventar
#28 erstellt: 19. Jan 2006, 00:50

JL-_Audio_Freak schrieb:
In der Anleitung (Die ich hier gerade nicht habe)...


Aber ich hab sie

"Modus 16 V / 1,5 A / 4 h - Diese Position ist für die Wiederbelebung tief entladener Batterien bestimmt, bei der eine unterschiedliche Säurekonzentration in verschiedenen Schichten erwartet wird (hohe Konzentration am Boden und niedrige an der Oberfläche). Bitte beachten Sie, dass die Batterie zuerst vollständig geladen werden muss. Verwenden Sie die Einstellung mit Vorsicht, da sie zu einem erheblichen Flüssigkeitsverlust der Batterie führen kann. Die Einstellung 16 V bereit normalerweise keine Probleme für die Elektronik, im Zweifelsfall sollten Sie jedoch den jeweiligen Hersteller befragen. [...]"

(Ist das CTEK MULTI XS 7000)


[Beitrag von morphii am 19. Jan 2006, 00:51 bearbeitet]
morphii
Inventar
#29 erstellt: 19. Jan 2006, 01:00
Und noch was:
"Gewählte Einstellung: Boost 16 V / 1,5 A/4h
Das MULTI XS 7000 hat eine Boost-Position, die einen konstanten Strom von 1,5 A und eine maximale Spannung von 16 V über 4 Stunden abgibt. Nach 4 Stunden schaltet das Ladegerät automatisch auf 14,4 V Pulserhaltung um.
Diese Position wird verwendet, um eine tief entladene Batterie wiederzubeleben. Die Batterie zuerst mit einer der oben erläuterten Lademethoden in der Einstellung 14,4 V oder 14,7 V laden, bis das Ladegerät auf Pulserhaltung umschaltet und stellen Sie das Ladegerät dann mit Hilfe der Drucktaste auf Boost. Nach 4 Stunden ist die Batterie wiederbelebt und das Ladegerät schaltet auf Pulserhalt um. Die Batterie kann jetzt benutzt werden oder mit Pulserhaltung gelagert werden, bis sie benötigt wird. [..]"


[Beitrag von morphii am 19. Jan 2006, 01:01 bearbeitet]
Blackmarket
Inventar
#30 erstellt: 19. Jan 2006, 01:21

Hat die Batterie nach Abschluß der I-Ladung eine Spannung zwischen 14,1 und 14,4V erreicht?

Die Spannung fiel ab, ich weiß aber nicht wann sie stabil war- vor 13,7V allerdings nicht.

Die Exide Maxxima ist eine Bleibatterie und eine AGM... also vließgebunden ... glaub ich.


Der Strom muß natürlich über der Selbstentladung liegen, aber mit I=K/10 oder K/20 wirst Du die grobe Sulfatierung nicht beseitigen können.

Kann ich die Sulfatierung mit Plegeladen oder wenig Strom beseitigen oder sitzt die jetzt fest?


Macht Dein Ladegerät IU- oder IU1U2-Ladung?

Müsste ich nachschauen, hab aber grad wenig Zeit. Muss für meine Prüfungen lernen
DB
Inventar
#31 erstellt: 19. Jan 2006, 23:15
Hallo Blackmarket,


Kann ich die Sulfatierung mit Plegeladen oder wenig Strom beseitigen oder sitzt die jetzt fest?

Damit kann man es versuchen. Und auch immer schön die Spannung im Auge behalten.
Bleisulfat entsteht bei jeder Entladung, allerdings feinkörnig. Das wird bei einer Ladung wieder zurückgewandelt. Bei einer Tiefentladung entsteht eben grobkörniges Sulfat
Mit etwas Glück und Geduld kann es sein, daß sich das grobkörnige Sulfat rückwandelt.


Verwenden Sie die Einstellung mit Vorsicht, da sie zu einem erheblichen Flüssigkeitsverlust der Batterie führen kann.

Genau das macht mir Sorgen, weil der Flüssigkeitsverlust in einer Gel- oder vliesgebundenen Batterie sich nicht ausgleichen läßt.
Wenn Du den Akku geladen hast, teste mal die Kapazität.

MfG

DB
Counterfeiter
Inventar
#32 erstellt: 20. Jan 2006, 08:48

DB schrieb:

Wenn Du den Akku geladen hast, teste mal die Kapazität.


Hm? Wie geht das, wenn man fragen darf? Kann das, dass Ladegerät auch?
DB
Inventar
#33 erstellt: 20. Jan 2006, 15:58
Hallo,

ob das Ladegerät das auch kann, weiß ich nicht; aber man könnte ordentliche, definierte Verbraucher ranhängen (z.B. paar Kfz-Glühlampen 12V/55W). Damit läßt sich nach I=P/U der Entladestrom berechnen. So:
- Multimeter an den Akku, Verbraucher ran (Daß nach einiger Zeit des Entladens evtl. die Batteriespannung ein wenig steigt, ist auch normal.)
- Zeit vom Einschalten bis Erreichen der Entladeschlußspannung messen.
- Kapazität errechnet sich zu K=I*t.

MfG

DB
Blackmarket
Inventar
#34 erstellt: 26. Jan 2006, 22:16
Die schweren Prüfungen sind vorbei ... jetzt hab ich wieder ein bißchen mehr Zeit
Die Entladeschlussspannung liegt bei 10,5V, oder?
Wenn ich Zeit habe mess ich die Kapazität dieses Wochenende.


[Beitrag von Blackmarket am 26. Jan 2006, 22:16 bearbeitet]
->e<-
Stammgast
#35 erstellt: 26. Jan 2006, 23:25
Es handelt sich hier doch um eine Maxxima 900 DC

bedeutet das DC nicht, dass die Batterie tiefentladesicher ist?
7V ist zwar schon etwas derb Entladen. Aber ich würde auch versuchen, das beste aus ihr rauszuholen.

Habe selbst das CTEK MULTI XS 7000. Und bin eigentlich super zufrieden. Ich will hier niemandem an den Karren Pinkeln. Aber ich würde sie auch einfach da dran hängen und abwarten.
Blackmarket
Inventar
#36 erstellt: 16. Mrz 2006, 23:30
Hat ein klein wenig länger gedauert
Ich hab die Batt mit ca 14A belastet. Nach 1h 55min ist die Batt auf 10.5V gesunken. Also ca 28Ah. Ich werde ein wenig pflegeladen und danach nochmal messen.
Q_Big
Stammgast
#37 erstellt: 16. Mrz 2006, 23:55
edit:
Zweite Seite nicht gesehen...


[Beitrag von Q_Big am 17. Mrz 2006, 00:02 bearbeitet]
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