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LS 3/5a (Rogers, Spendor, etc..)

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rolandvinylfreak
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 22. Feb 2005, 13:57
Hallo Hifi-Fans,

bin ganz neu hier im Forum und mich würde mal interessieren, wer noch alles diesen BBC-Monitor betreibt; und vor allem mit welchen Geräten zusammen?!

Bin seit 20 Jahren LS 3/5a-Fan und seit 13 Jahren stolzer Besitzer eines Pärchens v. Rogers, die ja nicht mehr bestehen.
Momentan steuere ich sie mit nem SONY FA 50ES an, als Tonquellen dienen mir ein Kenwood DP 7060 und ein Dual 505-4 SE mod.

Freue mich jetzt schon auf hoffentlich viele Beiträge...

liebe audiophile Grüsse
roland
georgy
Inventar
#2 erstellt: 22. Feb 2005, 14:07
Ich hatte mal die kleinen von Spendor, die hätte ich gerne wieder. Sind ja eine der Boxen überhaupt.
Hast du die passenden Subwoofer dazu?
Mr.Stereo
Inventar
#3 erstellt: 22. Feb 2005, 14:13
Mit anderer Elektronik (z.B. Arcam oder Naim) würde die Sonne aufgehen.
Hatte selber lange die Rogers Studio 1, hatte echte Monitorqualitäten, klang aber nie nervig.
Schade, dass ich sie damals verkauft habe, war danach nie wieder so zufrieden mit meinen LS.
klingtgut
Inventar
#4 erstellt: 22. Feb 2005, 14:16

Mr.Stereo schrieb:
Mit anderer Elektronik (z.B. Arcam oder Naim) würde die Sonne aufgehen.
Hatte selber lange die Rogers Studio 1, hatte echte Monitorqualitäten, klang aber nie nervig.
Schade, dass ich sie damals verkauft habe, war danach nie wieder so zufrieden mit meinen LS. :(


Hallo Boris,

vielleicht solltest Du Dich dann mal hier http://www.harbeth.co.uk/Professional%20monitors.htm näher umsehen...

Viele Grüsse

Volker
rolandvinylfreak
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 22. Feb 2005, 14:22
@georgy

nein, die Sub´s hab ich nicht, hab auch noch die alte Version, also nicht biamping/biwiring-fähig; aber ich hab sie mir damals im Studio angehört, der Zukauf hätte sich schon gelohnt...

@mr.stereo

war mit der Elektronik auch nie zufrieden ( sprich:Amp), hab viele ausprobiert, aber mit dem FA50ES bin ich voll zufrieden... Steigerungen sind mit Sicherheit noch möglich, aber die sind leider auch eine Frage des Geldbeutels...
zähle mich dann doch eher zu den low-budget-hihi-freaks
Mr.Stereo
Inventar
#6 erstellt: 22. Feb 2005, 16:18
Hi Volker, danke für den Hinweis, Harbeth habe ich in der Vergangenheit auch schon mal gehört.
Ob mir die Rogers heute noch gefallen würden, weiss ich ja garnicht, denn mein Geschmack und meine Hörgewohnheiten haben sich mit Sicherheit in den letzten 15 Jahren verändert, aber ich bin halt nie wieder so zufrieden mit meiner Anlage gewesen.
Hi Roland.., ich betrieb meine Rogers übrigens mit einem Arcam, würde ich auch heute noch empfehlen.
rolandvinylfreak
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 22. Feb 2005, 20:11
Hello Mr. Stereo,

stimmt, hatte mal nen Arcam als Leihgerät, als mein damaliger Amp in Reparatur war, klang auch sehr gut...
Welchen Arcam haste denn?

@all:

Was die LS3 garnicht mögen, ist ne falsche Aufstellung, sowohl was die Ausrichtung als auch den Untergrund angeht. Hab seit 3 Jahren ordentliche Stands von Canton, mit Quarzsand befüllt, das haben sie dankbar aufgenommen...

An was für LS-Kabel hab ihr denn die LS3 spielen?
rolandvinylfreak
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 24. Feb 2005, 13:43

sagt mal, sind das schon alle hier, die noch die LS3/5a haben oder hatten?!

Ist doch ein unverwüstlicher und stressfreier Monitor....


audiophile Grüsse
roland
Moonlightshadow
Inventar
#9 erstellt: 24. Feb 2005, 14:34
Hallo,

ich hatte vor kurzem die Möglichkeit einen Nachfolger, nämlich die Harbeth HL- P3ES-2 zu hören. Alternativ wurde die SBL von Naim gespielt. Deren phantastisches Timing sowie den punchigen präzisen Bass erreicht die Harbeth zwar nicht, wirkt aber über das gesamte Frequenzband neutraler und fasziniert durch eine glasklare, räumliche und unangestrengte Wiedergabe wie sie wirklich nur sehr wenige LS besitzen.

Für mich ein Highlight am Boxenhimmel, wenn auch mit 1700€ kein Billiges. Aber es gibt für mehr Geld IMHO deutlich schlechtere Produkte.
Jeremy
Inventar
#10 erstellt: 24. Feb 2005, 16:43
Ich hatte mir - zus. mit einem Bekannten - schon in 1/04 mal die Harbeth Super HL-5 angehört; bei Imhof in Aschaffenburg - unter Aufstellungs- (natürl. mit passenden Stands) sowie Quell-/Verstärker-Gesichtspunkten sicher guten Vorraussetzungen. Die Super HL-5 sind ohne Zweifel phantastische Monitor-Lautsprecher, die wirklich jedes Detail, jede Schattierung des Musikmaterials ungeschminkt reproduzieren. Und sie sind sehr stabil und pegelfest. Was uns aber - wirklich übereinstimmend - gefehlt hat: Sie konnte keine räumliche Staffelung in die Tiefe - bei jedenfalls allem was wir an Musikstücken gehört haben. Das Musikgeschehen spielte sich immer vor den Boxen und in der Breite ab. Und sie konnte auch durchaus ein wenig bissig sein - halt dem Neutralitätskriterium verpflichtet. Ich - vermute - daß eine Spendor zumindest 'smoother' klingt.

Gruß

Bernhard
Flash
Stammgast
#11 erstellt: 24. Feb 2005, 18:45
Hallo zusammen,

Weiß nicht, ob ich dafür ausgepeitscht werde, habe die Spendor S 3/5.
An einer Naim Vor-End Kombi (NAC92 und NAP90) und einen Vincent CD-S6.

Viele Grüße

Sebastian


[Beitrag von Flash am 24. Feb 2005, 19:03 bearbeitet]
Heinrich
Inventar
#12 erstellt: 24. Feb 2005, 18:45
Keine 3/5a, aber ein unmittelbarer Verwandter: ich besitze nun seit über 12 Jahren ein Pärchen Harbeth HL-P3. Und möchte sie auch nicht mehr missen - auch wenn sie mittlerweile "nur" im Schlafzimmer ihren Dienst tun (stehen auf alten Linn Kan-Stands, davor hängt eine NAD-Kette - back to the roots...).
Ich schätze die Harbeth als überaus ehrlichen Monitor - und habe sie sogar schon oft genug bei klassischen Aufnamen dabei gehabt...


Gruß aus Wien,

Heinrich
Flash
Stammgast
#13 erstellt: 24. Feb 2005, 18:48
Stimmt, keine 3/5a aber Verwandte.
Habe meine auch auf den Kan Stands stehen.
Laut meinem Hifi-Händler mit die beste Aufstellungsvariante.

Mich würde mal interessieren, wie euere Spendor bzw. Harbeth aussehen.
Also Leute Bilder sind erwünscht!

Viele Grüße

Sebastian
Heinrich
Inventar
#14 erstellt: 24. Feb 2005, 19:37
Wie soll sie schon aussehen?

Schuhkarton, aufrecht. Aber in Eibe

Gruß aus Wien,

Heinrich
Flash
Stammgast
#15 erstellt: 24. Feb 2005, 19:40
Naja, mich interessiert auch mehr das Umfeld.
Ansteuerung usw.
Mal sehen, was ihr sonst noch so an British Hifi rumstehen habt
drollo
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 24. Feb 2005, 19:50
Tach zusammen,

ich nutze derzeit ein Päärchen Harbeth LS 3/5a (11, Ohm, vierstellige Seriennummer, also schon älter).
Verstärker Camtech "Der Verstärker", CDP Marantz CD 17 Mk 2.
Klanglich sind die Dinger auf kurze Hörabstände wirklich gut - nicht wahr, Heinrich , wenn's etwas weiter weg geht, sollte man vielleicht andere Kisten nehmen.

Gruß
Michael
xlupex
Inventar
#17 erstellt: 24. Feb 2005, 20:57
Ich hatte ebenfalls die 3/5a von Spendor. Ich hatte ebenfalls die 75/1.
Ich betrieb sie beide an einer Röhrenendstufe (2x40Watt).
Ich fand sie gar nicht gut, die grossen 75/1 schon besser als die kleinen.
M.E. sind die LS von ME Geithain, bei gleicher konzeptioneller Auslegung, den Spendor haushoch überlegen!!
Selbst die kleinesten passiven ME25.
Grüsse
Ralf
LS3/5a
Neuling
#18 erstellt: 28. Feb 2005, 17:43
Hallo,
ich kenne die LS3/5a bereits seit Ende 1977. Damals bekam ein Schulkamerad und ich gerade -von Vater- die erste Anlage.
Bei unserem örtlichen HIFI Guru (die gabs damals noch bzw. auch schon...) stand dieser Winzling im Regal und während ich meinen Luxman R-1030 mit 1 Paar Dynaco A-25 und einem Micro
Seiki MB-14 meinem Vater herusleiern konnten - bekam mein Schulfreund einen Harman Kardon Receiver und dessen Papa kaufte sich gleich die kleinen Rogers dazu wegen der Familien-Wohnraum-Freundlichkeit. Ich hatte mich gewundert wie man für 895 DM diese winzlinge ausgeben konnte - waren doch ansonsten überall min. 4-Wege und Riesenbässe und -boxen angesagt.
Tja als ich diese dann das erste mal dort hörte war ich verblüfft - weitaus besser als meine Dynaco und überhaupt ein
Klang der faszinierte - sauber neutral und null zisch und rums bums aus dieser Minibox - der Hifi Virus hatte mich gepackt. Selbst gekauft habe ich sie mir dann erst 1989 als Harbeth Version (laut STEREOPHILE wohl die beste...).
Mittlerweile und auch davor schon hatte ich viele andere Lautsprecher (hatte zeitweise auch HIFI verkauft in einem Laden und konnte so vieles testen...) geblieben ist immer die Faszination der LS3/5a -- bis heute...
Sie läuft wunderbar aus einer alten Luxman Anlage (von 1978)
und klingt mit einer modernen Parasound CD Kombi traumhaft und nach wie vor unvergleichlich - wer sich da mal "verliebt" hat wird wohl kaum mehr etwas anderes hören wollen. Mit Subs etc. wollte ich nie experimentieren - ich find sie gut so wie sie sind und mit Wand oder Regalaufstellung reicht der Bass allemal.

Grüsse an jeden und jede der es auch so geht !
PS
Die einzige klangliche Alternative in dieser vergangenen Zeit war die erste Audioplan Kontrapunkt - ebenfalls ein toller
damals wegweisender Lautsprecher - die heutigen Versionen kenne ich -leider- nicht. Vielleicht haben andere hier einen Vergleich mal gezogen....
drollo
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 28. Feb 2005, 18:46
Na Bitte, eine alte Kiste, die heute immer noch gut klingt.
Das zeigt deutlich, daß guter Klang nicht unbedingt erst vorige Woche erfunden wurde und nicht im geringsten von digitalem Entzerrzirkus abhängig ist.
Die LS3/5 wurde aus dem 1:8 Modell einer Studiosimulation heraus entwickelt und die damalige BBC-Projektgruppe unter Maurice Whatton wußte einfach um die ewigen Wahrheiten des Lautsprechebaus und vor allem, was sie tat.

Ich bin gespannt, ob unsere heutigen Überflieger, damit meine ich ganz besonders die hypermodernen nach wenigen, angeblich ausreichenden Parametern optimierten digitalen Studiomonitore, in 30 Jahren noch jemand hören will...


Gruß
Michael


[Beitrag von drollo am 28. Feb 2005, 18:48 bearbeitet]
Flash
Stammgast
#20 erstellt: 28. Feb 2005, 19:03
Hallo miteinander,

Wisst ihr, wie der Zeitliche Ablauf der Modelle war?
Wer war "zuerst" da mit seiner LS3/5a.
Spendor, Rogers, Harbeth?
Was gibt es für Nachfolger?
Spendor S3e, Spendor S3/5 (SE)?
Was ist aus den Firmen geworden? Spendor baut immernoch, wie ich finde super Lautsprecher. Aber was ist mit den anderen geworden?
Kenn mich wie ihr seht nicht sonderlich aus, wär also dankbar für eine kleine zusammenstellung...

Viele Grüße

Sebastian
Mr.Stereo
Inventar
#21 erstellt: 28. Feb 2005, 19:10
War nicht Celestion noch mit im Boot bei der Lizenzvergabe, oder kamen von denen nur teilweise die Chassis?!
Flash
Stammgast
#22 erstellt: 28. Feb 2005, 19:37
Hab noch was gefunden.
Is zwar nur für Spendor Modelle, ist aber recht aufschlußreich.

http://img232.exs.cx/my.php?loc=img232&image=spendor3xq.png

Viele Grüße

Sebastian

PS: Wo ist eigendlich der Unterschied zwischen einer Spendor S3/5 und der Spendor S3 ?


[Beitrag von Flash am 28. Feb 2005, 19:38 bearbeitet]
LS3/5a
Neuling
#23 erstellt: 28. Feb 2005, 19:55
Hallo,
ich glaube Rogers und dann Spendor waren die ersten. Es gab anfangs auch noch Chartwell als Hersteller und einen -bis auf die Chassis B110 + T27, jedoch nicht baugleichen - Ableger von KEF selber das Modell 101. Später zum Schluss produzierte dann KEF auch selber eine LS3/5a (Toll: die letzten paar hundert als Version Raymond Cooke Edition in hochglanz Klavierlack schwarz). Nachfolger definitiv keine !. Chassis werden auch lange nicht mehr produziert. KEF hat vor ein paar Jahren ein asiatischer Milliardär gekauft (...und sicher vor dem Konkurs gerettet).
Der könnte sich heute auch LEICA noch dazu kaufen - die sind wohl auch kurz vor demselbigen......Merke: gute langlebige zeitlose Produkte und Markt-Erfolg sind oft zwei ganz verschiedene Dinge.


Gruesse JK
rolandvinylfreak
Schaut ab und zu mal vorbei
#24 erstellt: 01. Mrz 2005, 16:14
Tach auch, ihr hifi-freunde,

ist doch in der heutigen zeit wirklich ermutigend, das alte dinge ihren "wert" behalten, auch wenn er sehr individuell sein kann.

bin auch der meinung, wer vom LS3/5a-fiebr mal infiziert ist, bleibt es wohl. Ich fände es spannend, die verschiendenen hersteller untereinanderin einem dirketen hörtest zu vergleichen zu vergleichen; kenne nur die rogers.

was die chassis angeht, hat KEF die von meinen Rogers hergestellt...

Was für LS-Kabel benutzt ihr denn für eure liebilinge? Habt ihr schon mal ohne Schutzgitter gehört? Ich finde sie dann ja viel luftiger, auch den bass eine spur kanckiger...

audiophile grüsse aus dem schwäbischen schnee
drollo
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 01. Mrz 2005, 16:15
Die Geschichte(n) zur LS3/5a findet man auf www.ls35a.com oder in deutsch auf www.spendor.de. Dort steht etliches interessantes zu diesen Lautsprechern.
Es sind lupenreine BBC-Entwicklungen, die aus einer Simulationsbox für Studios stammen. Das damalige Team wurde von Maurice Whatton geleitet, einer der maßgeblichen Mitarbeiter war Dudley Harwood, der später Harbeth gegründet hat.
Die BBC hat natürlich ausser den Prototypen nicht selbst gefertigt, sondern Lizenzen an bestimmte Hersteller vergeben. Vorgestellt wurde die erste kommerziell gefertigte Version 1974 durch Rogers. Die Chassis kamen ausnahmslos von KEF, die Weichen meist auch, nur Spendor machte von anfang an eine eigene Weiche, dadurch wurden aber die Lizenzbedingungen nicht berührt. Wer genau damals bauen durfte steht auf den erwähnten Webseiten. Rogers stellte jedenfalls die weitaus größte Anzahl her.
Später wurde auf Version "a" aufgerüstet (andere Sicken), die Nominalimpendanz sank von 15 Ohm auf 11 Ohm und in den 90ern wurden Bi-Wiring Terminals verbaut. Letzteres mußte von der BBC genehmigt werden und war mit Auflagen verbunden.

Als KEF die Chassis nicht mehr liefern konnte, lief die Produktion aus bis 2001 Doug Stirling plötzlich mit nagelneuen LS3/5a, mit Originalchassis und Segen der BBC wieder auftauchte...
Mittlerweile gibt's wohl auch was von Rogers oder Richard Allen, beide gehören zu einem Konzern aus Hong Kong.

Vor ein paar Jahren hat Ken Kessler, ein britischer Hifi-Journalist und LS3/5a aficionado ein "shooting" veranstaltet, Infos dazu gibt's s.o. Interessant ist auch die Webseite von Harbeth (www.harbeth.co.uk) und irgendwo habe ich auch mal einen Vortrag von Derek Hughes (ex-Spendor, einer der besten Lautsprecherentwickler der Welt) zum Thema Kriterien für die Lizenzierung, gelesen.

Gruß
Michael
DavidHauser
Stammgast
#26 erstellt: 18. Dez 2007, 22:40
Aloha habe die möglichkeit für lau zwei Roger LS 3/5 a zu erwerben...ham die dinger denn nen druckvollen bass? weil die sind ja soooooo mini? wie kommt der denn da raus? naja ich hörse mal probe und vergleiche sie....
hifibrötchen
Inventar
#27 erstellt: 18. Dez 2007, 22:49
Die Rogers haben so gut wie keinen Bass .
Was sollen die Rogers für dich denn Kosten ?
Gruß Marco
DavidHauser
Stammgast
#28 erstellt: 18. Dez 2007, 23:18
150€....was fürn subwoofer kann man mir denn dazu empfehlen? oder ich lass mir halt einen bauen...hehe hab gute kontakte zu nem boxenbauer
hifibrötchen
Inventar
#29 erstellt: 18. Dez 2007, 23:58
marais
Stammgast
#30 erstellt: 19. Dez 2007, 00:25
Wenn man Dir ein Paar Rogers für 150 anbietet, unbedingt zuschlagen. Ich habe ein Paar LS3/5a (genauer: Hat meine Frau damals auf Anraten eines Freundes gekauft), und ich bin von der Ausgewogenheit absolut begeistert. Ich höre Musik bei Zimmerlautstärke in einem relativ kleinen Raum und kann alles bestätigen, was man über diesen LS sagt. Ich hätte gerne noch ein Paar davon.

A.
(laufen bei mir an einem Pio SX-838)


[Beitrag von marais am 19. Dez 2007, 00:26 bearbeitet]
Tourbillon
Stammgast
#31 erstellt: 19. Dez 2007, 13:30
Moin

Also ich habe auch noch ein Pärchen LS3/5a. Von KEF. Die Raymond Cooke-Serie in Piano Lack Schwarz. Ich liebe die Dinger! Meist spielen daran Omtec CA-25 Monos. Auch wenn das ulkig klingen man, aber das klingt höllisch gut.

Noch ein paar Details:

- die ersten LS 3/5a kamen von Rogers und hiessen LS 3/5 (Hochtöner sass unter dem TMT)
- bei den B110 gab's drei Versionen. B110A (1003) für die LS 3/5a. B110B (1057) für die KEF 101. Und zu guter Letzt noch einen B110C - der kam meines Wissens nur in der KEF Raymond Cooke Serie zum Einsatz.

Meine Babies habe ich von Sir Raymond himself bekommen. Einen Monat vor seinem tragischen Ableben.

hifibrötchen
Inventar
#32 erstellt: 19. Dez 2007, 14:02
wer ist Sir Raymond himself ?
Und bei den 3/5 waren die Bässe doch alle unter den Hochtönern
Tourbillon
Stammgast
#33 erstellt: 19. Dez 2007, 16:51
Sir Raymond Cooke war der Begründer von KEF.

Bei der ersten LS 3/5 von Rogers war es eben umgekehrt! Bass oben, Tweeter unten.

Guckst Du hier

hifibrötchen
Inventar
#34 erstellt: 19. Dez 2007, 19:18

The first LS3/5 prototype

Ach so
Meine Rogeres habe ich vom Flohmarkt (Optisch und technisch top), sie standen unschuldig unterm Tapeziertisch
DavidHauser
Stammgast
#35 erstellt: 19. Dez 2007, 20:17
viele wissen gar net was für juwelen sie da haben un verkaufen es fürn appel unnen ei....
hifibrötchen
Inventar
#36 erstellt: 19. Dez 2007, 20:27

viele wissen gar net was für juwelen sie da haben un verkaufen es fürn appel unnen ei....

Und das ist auch gut so
Meine habe ich nämlich fürn 10ner bekommen
DavidHauser
Stammgast
#37 erstellt: 20. Dez 2007, 01:14
lol net wirklich oder? woher denn das?? die sin selsbt gebraucht noch das 70fache wert....
hifibrötchen
Inventar
#38 erstellt: 20. Dez 2007, 01:59

die sin selsbt gebraucht noch das 70fache wert....

Quatsch sie sind das 100 Fache Wert !
Doch ich habe sie vom Flomi!
DavidHauser
Stammgast
#39 erstellt: 20. Dez 2007, 11:46
geil ich werde in zukunft mich immer auf flohmärkten rumtreiben...
winterstreifling
Neuling
#40 erstellt: 27. Dez 2007, 01:23
Hallo ich binn auch ganz neu hier,und hab da gleich eine Frage.
Vor einem Jahr hab ich von meinem Schwiegervater die Ls3/5a von Rogers, günstig erstanden.Bis Jetzt befeuere ich die Boxen mit dem Cyrus mission one.Harmoniert soweit ganz gut aber nun möchte ich auf AV Receiver umsteigen.Welchen bis ca.500€ könnt ihr mir empfehlen? der auch mit den 3/5a zurecht kommt oder ummgekehrt.Auf welche Kriterien muss ich achten ich muss gestehen dass ich blutiger Laie bin.
Gruß W.
forest-mike
Stammgast
#41 erstellt: 29. Dez 2007, 10:57
die LS 3/5a haben einen bescheidenen Wikrungsgrad daher tut ihnen ein
kräftiger Verstärker gut. In Vorsicht ist geboten bei
Kombination mit anderen Lautsprechern, da der Lautstärkeunterschied deutlich ausfällt. D.h. die Kanäle sollten getrennt auszupegeln sein.
winterstreifling
Neuling
#42 erstellt: 04. Jan 2008, 23:32
danke für die Antwort.Habe mich gegen einen AV Receiver entschieden.Werde mir den NAD 325 BEE besorgen.Der sollte eigentlich mit den LS gut klarkommen.
UGR
Schaut ab und zu mal vorbei
#43 erstellt: 03. Dez 2009, 16:27
Irgendwo imm Thread zur Harbeth LS35a steht "mit anderer Elektronik wuerde die Sonne aufgehen" ... was haltet Ihr denn von der Kombi mit Quad 34 und 306 Endstufe (Thorens TD 160 MK2 / AT 20SLa)???
Rummsundfiep
Inventar
#44 erstellt: 03. Dez 2009, 21:50
Habe meine Rogers für 50,-€ in einem An-und Verkauf gefunden... (15-Ohm-Version)
Schleiflack weiß mit schwarzer Frontbespannung.

Laufen hier an einer Vor-(Mono-)End-Kombi von Peter McEwan, sowie nem ollen TD160 (Bj.`72)/Grado Prestige Red...

Best regards

Jörg
hugoklotz
Neuling
#45 erstellt: 08. Sep 2010, 17:27
Hallo zusammen!
Ich habe seit 1989 eine Spendor LS 3/5 a (den originalen BBC- Monitor) in Betrieb. Zuerst war ein in England modifizierter (11 ohm) Creek 4140 davor geschaltet. Im Jahr 2001 - nach unendlichen (und fruchtlosen) Versuchen, die für meinen Hörgeschmack "besseren" Boxen zu finden - habe ich mir einen Class A-Verstärker für die 3/5 bauen lassen...
Schaltungstechnisch Musical Fidelity A1, aber höherwertiger und leistungsstärker (...und sündhaft teuer...). Ein guter Freund hantiert seit Jahren mit Breitbändern in offenen Schallwänden und Hörnern sowie Dipolbässen `rum. Echt der Turbo für gute Live-Aufnahmen. Daher meine Frage: Hat jemand eine Idee, wie die 3/5 im Bass aufzupimpen ist, ohne den "Gesamteindruck" zu verändern. Alle Versuche mit handelsüblichen Subwoofern sind fehlgeschlagen (auch die "Guten" zu einem unverschämten Preis!). Wie ihr wohl merkt, möchte ich meine 3/5 unbedingt behalten. Es ist mir bislang kein "Monitor" bekannt, der bis 100 Hz geschlossener musiziert. Aber manchmal fehlt halt der Kick!
Auch Adressen für eine mögliche Generalüberholung sind willkommen.
hifijc
Inventar
#46 erstellt: 08. Sep 2010, 17:58
Hallo!

Ich habe meine Rogers LS 3/5 a auf dem Flohmarkt gefunden für 15 Euro.

Und sie funktionieren!

Sind aber schon wieder weg.

hugoklotz
Neuling
#47 erstellt: 08. Sep 2010, 21:05
Hallo Hifijc!
Wieso hast Du die wieder weg gegeben...?
hifibrötchen
Inventar
#48 erstellt: 08. Sep 2010, 21:15
Es gab zu den Lautsprechern Original Bässe bzw Subwoofer .
hifijc
Inventar
#49 erstellt: 08. Sep 2010, 21:30

Wieso hast Du die wieder weg gegeben...?


Mir haben die nicht gefallen... auch wenn es BBC sind.

hugoklotz
Neuling
#50 erstellt: 08. Sep 2010, 22:47
Hallo Hifibrötchen!
Ja ich weiß, aber die waren im Raum Köln/Düsseldorf nie vorhanden zum anhören.
hugoklotz
Neuling
#51 erstellt: 08. Sep 2010, 23:29
Hallo Hifijc.
Deine Aussage wundert mich sehr - insbesondere vor dem Hintergrund deines Untertitels - LP 12 läuft hier, mit einem
alten (neuen) Dynavector Karat. Sorry, aber wem eine 3/5 nicht gefällt, der hört Musik offenbar ganz anders als ich.
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