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AUDIO CASSETTEN, NEUE PRODUKTION!

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blauescabrio
Stammgast
#51 erstellt: 21. Okt 2011, 23:53
Wo siehst Du das? Da es alle drei Typen in allen Bandlängen gibt, bin ich davon ausgegangen, dass es sich um Normal, Chrom und Metal handeln würde.

Grüße
Stefan
Passat
Moderator
#52 erstellt: 22. Okt 2011, 00:34
Wenn du genau hinschaust, dann steht auf der Front der Mm und Me "Normal Position" und bei der Ma "High Position".

Mm und Me sind also Typ I und die Ma ist Typ II.

Grüsse
Roman
blauescabrio
Stammgast
#53 erstellt: 22. Okt 2011, 12:56
Das kann ich nicht so ganz gut erkennen aber ich denke, dass Du recht hast. Wieso zwei verschiedene Typ I? Naja, sei es drum.

Grüße
Stefan
ev13wt
Stammgast
#54 erstellt: 22. Okt 2011, 14:27
Kann ich auf Metal Kassetten denn auch moderne pop musik aufnehmen?

ooooops1
Inventar
#55 erstellt: 22. Okt 2011, 14:58
Moin,

ev13wt ich glaube nicht, dass sich die Metal Cassette wehren würde OBWOHL ..... bei der "Qualität" der meisten heutigen POP - Musikstücke..... möchte ich die Möglichkeit doch lieber nicht ausschließen.....

Da spricht natürlich nichts dagegen.

Ooooops1


[Beitrag von ooooops1 am 22. Okt 2011, 14:59 bearbeitet]
misfits
Inventar
#56 erstellt: 23. Okt 2011, 13:04
Auf Metal Kassetten gehört natürlich nur Heavy Metal oder deren Sub Formen


Kleiner Scherz am Rande-nicht bös sein
rosi
Stammgast
#57 erstellt: 17. Nov 2011, 23:09
Hallo Roman,

Die TDK Pro SM gibts wirklich nicht in Europa?

http://www.tdkperfor...a/Audio-Tape/Pro-SM/


Ja, die TDK SA und Pro SM (gibts nicht in Europa) ist die einzige verbliebene Typ II-Kassette.


Schade, denn ich denke das die SA auch nicht mehr produziert wird. Da muss ich mich mit Restbeständen eindecken...

Und die Maxell XL II sind unbezahlbar in der Bucht geworden...

Grüße
Niels63
Ist häufiger hier
#58 erstellt: 17. Nov 2011, 23:46
Machen wir uns nichts vor: in 40 Jahren wird es nicht nur keine Tapes mehr geben, sondern auch keine Decks mehr.. höchstens noch im Museum

Ich hab ein Sony KA 6 ES (damals neu gekauft, ich glaub für 1800), ist noch TOP und ich hoffe es hält noch 30 Jahre.. ich recorde öfters mal ne CD aufs Band, einfach aus Liebe zur Technik und dem handling und der Erinnerungen, die da wach werden. Oft sind es auch Scheiben, die ich mit 16 schon gehört habe (Genesis, Zappa, BrandX etc.). Ausserdem nehme ich viel auf meiner Revox B77 auf, da gibt es ja noch ordentlich Band (den Vintage Tonstudios sei dank) und ich hab auch noch ein paar Quantegy GP9 und 499 Bänder originalverpackt..

Letztens habe ich ein paar der alten Van Halen Scheiben digitalisiert (1979 - 85) und dabei ist mir aufgefallen, dass die ganze Sounddiskussion stellenweise echt schieflage hat, denn was nützt die beste Kette, wenn die Bassdrum einfach wie ne Persiltrommel klingt Naja, andere Zeiten, andere Schönheitsideale..

Grüße,

axel

Ach ja: Ich hab auch noch einen alten Sony Walkman, der noch klasse läuft, den nehme ich manchmal mit auf Dienstreise.. Mit meinen Beyer DT 990 pro 1A Sound im Hotelzimmer


[Beitrag von Niels63 am 17. Nov 2011, 23:56 bearbeitet]
termman
Inventar
#59 erstellt: 18. Nov 2011, 00:33
Da passt der hier prima dazu...

Er preist seine Anlage jetzt schon (mindestens) das zweite Mal an und beide Male erwähnt er nichts vom Grossspuler oder den Tapes und schreibt statt dessen vom (unsichtbaren) Plattenspieler und (ebenso unsichtbaren) Schallplatten - anscheinend weiss manch Einer heutzutage nicht mal mehr, wie eine Schallplatte aussieht (beim letzten Mal hatte er auch diese Fotos drin und schrieb schon im "Artikelnamen" von Plattenspieler.

DOSORDIE
Inventar
#60 erstellt: 18. Nov 2011, 00:49
Also bei Van Halen muss ich echt zustimmen. Das ist irgendwie eine Soße. Zwar unverkennbar, aber ich fand schon immer, dass die Drums unheimlich dünn klingen, aber auch die frühen Aufnahmen.

Bei vielen Rock und auch Metal Sachen aus den 80ern ist das so, vor Allem die digitalen End 80er klingen sowas von bassarm und fürchterlich schrill. Kein Wunder, dass viele der CD dafür die Schuld gegeben haben. Auf Schallplatte zischeln solche Masters dann ganz schlimm... Aber mit nem Equalizer kann man das meistens ganz gut ausgleichen, ansonsten mag ich diesen Verhalten, verphasten, effektierten 80er Stereo Sound eigentlich - vor Allem im Walkman ;-).

LG,Tobi
PRW
Hat sich gelöscht
#61 erstellt: 18. Nov 2011, 01:03

rosi schrieb:
.... Und die Maxell XL II sind unbezahlbar in der Bucht geworden...



Gut das ich noch ca. 90 stück davon habe. Als ich gehört habe das es die bald nicht mehr gibt, habe ich 100 Stück bei Saturn bestellt

Der Verkäufer hat sich aber gewundert als ich welche Bestellen wollte, gibt es nur 100 Stück auf Bestellung.

Gruß

Peter
rosi
Stammgast
#62 erstellt: 18. Nov 2011, 01:37
Hi Peter,

also so viele "Tapes" will ich ja gar nicht haben...
Ich finde es einfach schade, was hat mir das früher einen Spass bereitet wenn ich für einen Freund ein Mix-Tape aufgenommen habe.
Also nehme ich ne BASF TP2 oder ne SA-XG...mal ne Maxell MX-S,
danach Tonköpfe reinigen, Entmagnetisieren und Einmessen.
"Aussteuern" und danach immmer hin und her mit Hinterbandkontrolle.
Is wat für Spinner, aber hat mir wirklich Spass gemacht.
Ich hab moch ein Paar XLII, 15 SA´s und Sony UX-S. Damit komme ich noch ne weile hin.
Würde mich mal interessieren wie ich aussah als ich mit 14, 15 oder 16 Jahren vor diesen großen Wänden mit Casetten stand und meine Hand irgendwie richtung MA-XG etc. zuckte.
Vielleicht kaufe ich nochmal ein Paar Bänder. Mein Sony braucht ja auch seine Da­seins­be­rech­ti­gung. Und wenn ich mir von meinen Platten ein Paar "Best-Of" aufnehme...einfach so

Allen einen schönen Abend noch


[Beitrag von rosi am 18. Nov 2011, 01:40 bearbeitet]
bobileinchen
Hat sich gelöscht
#63 erstellt: 01. Dez 2011, 22:51
Hi Tape-Affine,
ich habe nun mittlerweile echt graue Haare bekommen.
Nix ist mit ordentlichen Bändern. Gehäuse gibt es "an jeder Ecke", doch mit den Tapes... es ist zum Weglaufen.
Mir wurden altehrwürdige Gehäuse von That's, BASF, TDK angeboten. Jetzt sieht man mal, wo die damaligen Firmen ihre Gehäuse bezogen haben.
Man könnte sofort eine TDK SA aus dem Jahre 1978 auferstehen lassen!
Doch ich denke das war es dann wirklich.
Das Thema muss ich leider abhaken ;-((
Cheers
Boris
Chilling_Chinchilla
Schaut ab und zu mal vorbei
#64 erstellt: 02. Feb 2012, 01:22
Wenn, dann alle Bandsorten, auch die Anfang der 80er ausgestorbenen Ferrochrom. und vieleicht noch eine neue Bandsorte, die analog an die CD rankommt.


[Beitrag von Chilling_Chinchilla am 02. Feb 2012, 01:24 bearbeitet]
PRW
Hat sich gelöscht
#65 erstellt: 02. Feb 2012, 01:36

Chilling_Chinchilla schrieb:
....... auch die Anfang der 80er ausgestorbenen Ferrochrom.


Ja super, Ferrochrom Kassetten

Gruß

Peter
Passat
Moderator
#66 erstellt: 02. Feb 2012, 11:16
Was fängt man mit Typ III-Kassetten denn noch an?

Alle Geräte ab spätestens 1985 besitzen dafür gar keine Umschaltmöglichkeit mehr, lassen sich also nicht brauchbar bespielen.

Grüsse
Roman
PRW
Hat sich gelöscht
#67 erstellt: 02. Feb 2012, 11:37

Passat schrieb:
Was fängt man mit Typ III-Kassetten denn noch an?


Mein Denon DRM-555 ist ist nach 1985 und kann noch mit Typ III-Kassetten aufnehmen

Ich habe sehr gern damit gearbeitet, weil die Typ III-Kassetten die Vorteile der beiden anderen Bänder in sich vereinigten.

Peter
DOSORDIE
Inventar
#68 erstellt: 02. Feb 2012, 19:26
Wie soll denn das Denon Typ III Cassetten können? Das hat doch automatische Bandwahl, die meisten Ferrochrom Cassetten haben Normalband Kodierung. Die Vorteile beider Bänder... ok vielleicht Mitte der 70er, aber bisher konnte ich da klanglich keine Vorteile ausmachen.

Die Tricksen sich doch gegenseitig aus. Auf den Ferrochrom Cassetten ist (bei denen, die ich kenne) echtes Chromdioxid Band, von dem ist ja allgemein bekannt, dass es sättigungsmäßig keine Rekorde erreicht. Wenn da eine hochwertige Ferrobeschichtung drauf ist könnte man die Sättigung, die das Ferroband erreicht gar nicht ausnutzen, weil sie vom Chromband total gebremst würde, man würde also Pegel verlieren, ausserdem hat die Ferrobeschichtung das höhere Grundrauschen und ist empfindlicher gegen höhere Frequenzen. Das ganze wirkt auf mich eher wie ein Verkaufsversuch, als eine wirkliche Qualitätssteigerung.

Es kam ja auch kurz danach dann das Reineisenband. Ich kann die FerroChrom Bänder im GX75 auch als Typ I Band bespielen, das geht soweit ganz gut, deshalb heißt das aber nicht, dass sie so entzerrt werden, wie sie eigentlich sollten. Man kann ja Chrom oder Metallband auch als Ferroband kodieren oder bei älteren Decks einfach die Taste auf Normal stellen, Sinn macht das nicht wirklich, denn kann man die Qualität des Bandes absolut nicht ausnutzen, weil sein Arbeitspunkt total verschoben wird.

Du kannst ja mal bei ner Chromcassette die Löschlaschen abkleben, dann wird dein DRM 555 sie als Normalcassette ertasten und die Aufnahmen werden schlechter. Ich denke mit nem guten Normalband bist du in dem Fall wesentlich besser beraten. Die neuren TDK D sind mit Sicherheit besser, als jede deutsche Ferrocrhom Cassette aus den End 70ern. Die Tapedecks mit Bandsortenautomatik, haben immer einen Schalter, wo man zwischen Auto und Ferrochrom umschalten kann, wenn sie wirklich Typ III können.

LG, Tobi
Passat
Moderator
#69 erstellt: 02. Feb 2012, 20:30

DOSORDIE schrieb:
Die Tapedecks mit Bandsortenautomatik, haben immer einen Schalter, wo man zwischen Auto und Ferrochrom umschalten kann, wenn sie wirklich Typ III können.


Stimmt, weil die Kodierungsöffnungen für Typ III erst spät genormt wurden.
Frühe Typ IV-Kassetten haben auch noch die Kodierungen von Typ II.
Typ I = Keine Öffnungen
Typ II = Öffnungen neben den Löschlaschen
Typ III = Öffnungen in der Mitte
Typ IV = Öffnungen in der Mitte und neben den Löschlaschen

Es gibt nur sehr wenige Tapedecks, die die Kodierung von Typ III-Bändern richtig auswerten können.
Dazu gehören z.B. das Dual C-814, C-824 und C-826.

Erst um 1983 herum gabs die ersten Typ III-Bänder mit richtiger Kodierung, 1984 wurde diese Bandsorte aufgegeben.

Typ III kam übrigens 1975 auf den Markt, Typ IV erst Ende 1979.

Typ III gabs auch als Tonband und bei der Elcaset.

Grüsse
Roman
DOSORDIE
Inventar
#70 erstellt: 02. Feb 2012, 20:56
Ein Elcaset hatte ich mal. Klanglich an sich war es nicht schlecht, aber selbst mit damaligen Recordern HiFi Recordern war es der Cassette nicht wirklich stark überlegen. Man sieht das auch wunderbar in den alten HiFi Prospekten. Eine AKAI GX 747 (die ich übrigens bald bekomme... yeah!) hat einen Rauschabstand von 65 dB, während ein Cassettendeck 60 dB erreicht, vor Allem mit Dolby ist die Überlegenheit des Tonbands dann nur noch so minimal, dass sich der Mehrpreis eigentlich nicht lohnt...

Der Vorteil ist wenn überhaupt, dass Tonbänder dicker sind, schneller laufen und eine breitere Spur haben, wodurch sich die Dropouts geringer halten, allerdings hatte man das in den 80ern bei Cassetten schon echt gut im Griff.

Ich hab das Elcaset dann wieder verkauft, weil ich einfach keinen Platz für noch ein System habe und es mir auch nicht so viel gegeben hat, wie beispielsweise eine große Bandmaschine.

LG, Tobi
Django8
Inventar
#71 erstellt: 03. Feb 2012, 11:10
Ich glaub ich habe noch ein paar originalverpackte Kassetten rumliegen - ca. 10 Jahre. alt. Bin nicht sicher, aber ich meine, dass es TDK SA sind... Aber ehrlich: Ich habe für Kassetten irgendwie keinen Bedarf mehr. Mein Tape-Deck dient im Prinzip nur noch als "Schmuckstück" (wobei ich ohnehin mal den Wickelmechanismus reparieren muss - so wie's aussieht ist da mindesten ein Gummi komplett durch).
Und für alle Anderen hier:
MP3
(sorry für das F-Wort)


Stimmt, weil die Kodierungsöffnungen für Typ III erst spät genormt wurden.
Frühe Typ IV-Kassetten haben auch noch die Kodierungen von Typ II.

Das ist wieder mal das Dilemma zwischen Bequemlichkeit (Automatische Erkennung durch Codieröffnungen) und Möglichkeit, alles individuell einstellen zu können (Bandsortenwahl durch Umschalter).
blauescabrio
Stammgast
#72 erstellt: 03. Feb 2012, 12:24

edit: unnötiges full-quote entfernt


Ich vermisse meine Cassetten nicht; ich besitze sie und ich nutze sie. Nur ein "neues" Tapedeck bräuchte ich mal. Ansonsten ist der Sticker recht kühl. Werde ich mir mal ausdrucken und auf nen T-Shirt bügeln.


Django8 schrieb:

Das ist wieder mal das Dilemma zwischen Bequemlichkeit (Automatische Erkennung durch Codieröffnungen) und Möglichkeit, alles individuell einstellen zu können (Bandsortenwahl durch Umschalter).


Von Hand einstellen kann man immer. Notfalls mit Klebeband und nem Dremel.

Grüße
Stefan


[Beitrag von detegg am 04. Feb 2012, 14:20 bearbeitet]
blauescabrio
Stammgast
#73 erstellt: 29. Apr 2016, 22:05


[Beitrag von blauescabrio am 29. Apr 2016, 22:16 bearbeitet]
8bitRisc
Stammgast
#74 erstellt: 29. Apr 2016, 23:00
Na, da kann man nur hoffen, daß es Neuproduktionen an Cassetten geben wird.
Ich könnte mir vorstellen, daß es weltweit noch einen gewissen Bedarf gibt. Im Gegensatz zu Vinylscheiben haben viele der noch vorhandenen Audiocassetten mittlerweile mit Alterserscheinungen zu kämpfen. Nach meiner Erfahrung ist es einfacher Tapedecks zu retten als Magnetbänder
In meiner Sammlung gibt es viele Bänder die nicht mehr brauchbar sind.
Rascas
Stammgast
#75 erstellt: 30. Apr 2016, 08:21
Ich habe neulich selbst gemachte Aufnahmen aus den 80ern erstmals wieder abgespielt. Völlig anstandslos. Bespielte Kassetten aus den 70ern, die damals im Auto genutzt wurden laufen noch ohne Pribleme.

Digitalaufnahmen müssen erst beweisen, dass sie das auch können.

Im Gegensatz zu DAT, DCC, Minidisc und was es noch so digital gab wurde die Kassette immer genutzt. kindern sei Dank! Trööööörööööö!

Durch die extrem weite Verbretung der Kassette gibt es auch genügend Abspielgeräte. Neben einer Renaissance der grossen Bandmaschinen glaube ich auch an den Wert von wertigen Kassetten.

image

Geräte wie dieses werden immer Ihre Liebhaber finden... Und Kassetten gibt es aus alter Produktion auch immer noch reichlich... Wenn jetzt auch neue wieder dazu kommen wird es das auch noch länger geben.
blauescabrio
Stammgast
#76 erstellt: 30. Apr 2016, 11:17
Die National Audio Company gibt an, im Jahre 2015 20 Prozent mehr Cassetten produziert zu haben als im Vorjahr. Sie stellen noch sechs verschiedene Cassettentypen her. Von Typ I mit koreanischem Saehan-Band über Cassetten mit Cobalt beschichtetem Band bis hin zu Super Chrome-Cassetten mit BASF-Material. Leider liefern sie nicht direkt nach Deutschland, denn die Mindestabnahmemenge von 80 Stück könnte man leicht in einer Sammelbestellung erreichen.
grinni
Ist häufiger hier
#77 erstellt: 30. Apr 2016, 19:38
@Rascas: Ich bin vor kurzem aus allen Wolken gefallen, als ich eine Folge neueren Datums gehört habe. Benjamin macht doch tatsächlich mittlerweile TRÖÖÖÖT!
Rascas
Stammgast
#78 erstellt: 30. Apr 2016, 19:45
Es ist nichts mehr wie es war.... Selbst Benjamin Blümchen nicht. Ich bin noch mit Hui Buuh und Europa-Platten gross geworden. Da war Benjamin Blümchen noch nicht geboren....
MC-Liebhaber
Ist häufiger hier
#79 erstellt: 08. Mai 2017, 23:01
Wo sind die National Audio Company Chrom-Kassetten geblieben?

http://nationalaudiocompany.com/Audio-Cassette-Tapes-C1.aspx

Hoffe nicht, dass ihnen das Chrom- und Kobalt-Band definitiv ausgegangen ist! Die Firma hat doch 2016 eine erneute Erhöhung der Nachfrage an Kassetten kommuniziert.
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