Yamaha AX 892 vs. 890 vs. 1070 und Lautstärke

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Philomeister
Neuling
#1 erstellt: 07. Nov 2016, 16:05
Hallo Hifi-Freunde,

ich besitze seit einem Jahr einen Yamaha 892 und bin sehr zufrieden. Der Läuft richtig sauber, kein Knacken und Leistung hat er mehr als nötig.

Hier meine Fragen:
1. Wäre der Umstieg auf einen AX 1090 oder AX 1070 deutlich spürbar?
2. Ist der Unterschied zu einem 890 außer optisch irgendwie vorhanden, denn ich überlege auf den aufgrund der Optik eventuell zu wechseln.
3. Wird es bei Euch auch so laut, wenn man den Regler vielleicht auf 10 Uhr dreht und niemanden mehr im Wohnzimmer versteht? Canton Chrono 509 sind dran.

Grüße
Andy aus HH
Cogan_bc
Inventar
#2 erstellt: 07. Nov 2016, 16:13
1 nein
2 Unterschiede sind sicher in den Daten vorhanden, in der Praxis an den Cantons wohl nicht wahrnehmbar.
3 ist eine Frage des Wirkungsgrades
Philomeister
Neuling
#3 erstellt: 07. Nov 2016, 17:53
Auf dem Papier stehen von den Daten her keine Unterschiede.
Ich hatte vorher einen HK 6550 und da konnte ich weitaus mehr aufdrehen. Damit vergleiche ich allerdings Äpfel mit Birnen. Es geht eher darum, dass ich eher vermute, der Poti sei verschoben und würde deshalb so schnell so viel Leistung freigegeben.
akai
Stammgast
#4 erstellt: 07. Nov 2016, 18:00
Ich betreibe meine AX-892 an ein Paar Canton RC-L....den Regler über neun Uhr zu drehen ist schon fast nicht möglich....da fliegen die Gläser aus dem Schrank
Scheint also normal zu sein :-)
Gruß
Arno
Marc-Andre
Inventar
#5 erstellt: 07. Nov 2016, 18:55

Philomeister (Beitrag #1) schrieb:
Wäre der Umstieg auf einen AX 1090 oder AX 1070 deutlich spürbar?


Fürs Hifi-Ego ist es schon besser wenn die Regalböden unter solchen Brummern nachgeben
Philomeister
Neuling
#6 erstellt: 08. Nov 2016, 18:42
Ich weiß noch nicht ob ich mich jemals trauen werde den Regler auf 12 zu drehen. Hat das jemals jemand getan? Was geht zuerst kaputt, Verstärker oder LS?
SR2245
Stammgast
#7 erstellt: 08. Nov 2016, 19:23
Mit dem AX870 (so gut wie baugleich mit AX890) hab ich früher öfters den Regler auf 1 Uhr stehen gehabt und auch ganze CDs so durchgehört.
Lautsprecher Ergo 90DC (Wirkungsgrad 88.3db) und Marantz CD63SE. (Ausgangsspannung 2V)
Das ist aber wirklich sehr laut gewesen. Kaputt ist dabei nie was gegangen.
detegg
Inventar
#8 erstellt: 08. Nov 2016, 19:27

Ich weiß noch nicht ob ich mich jemals trauen werde den Regler auf 12 zu drehen.

Dann reduziere doch einfach den Pegel Deiner Quellen.
Früher gab es bei den meisten Geräten einen Mute-Schalter (-20dB) genau hierfür und natürlich um Gleichlauftoleranzen der Volumeregler im unteren Bereich (1/3) zu umgehen.

Merke: ein Volume-Regler ist in 99% der Fälle ein Abschwächer!

Detlef
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