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Optoma UHZ4000 jetzt offiziell erhältlich

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Barchetta1966
Stammgast
#1 erstellt: 21. Okt 2020, 11:20
Das Gerät ist jetzt bei Optoma gelistet

https://www.optoma.de/product-details/uhz4000

und es gibt ein Promo Video bei Heimkinoraum.
Natürlich ist es der ultimative Wohnzimmerprojektor

https://www.heimkino...ohnzimmer-beamer-525
digital2019
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 21. Okt 2020, 13:35
Ja. Tolles Werbevideo.
Bei der star wars scene, sieht man wie sich die Farben ändern in Abhängigkeit von der Helligkeit. Genau das Problem hatte der uhz65 auch, und ließ sich wegen des nicht funktionierenden CMS nicht gerade biegen.

Immerhin wurde eine Frage nach dem cms beantwortet.
Das soll beim uhz4000 funktionieren.
Auch interessant, der in der Frage enthaltenen Behauptung, dass beim uhz65 mit Firmware c16 und c17, das cms nicht funktioniert, würde nicht widersprochen.

Für den Preis für mich dennoch uninteressant.
Bei einem aktuellen Preis eines uhz65 würde ich vielleicht zuschlagen, aber nicht bei 4000euro.
Wird ein Ladenhüter, wie der uhz65 zu Anfang, denke ich.

Bis denn....
Digital2019


[Beitrag von digital2019 am 21. Okt 2020, 13:45 bearbeitet]
Laser--
Stammgast
#3 erstellt: 22. Okt 2020, 03:54
4000,- Euro sind zu viel wie ich finde.
Der UHZ4000 hat einfach nur ein anderes Farbrad als der UHZ65 und eine andere Gehäusefarbe.
Dafür dann fast 1300,- Euro mehr, weil es den UHZ65 bereits um 2700,- gibt.

Die 5500 Lumen kommen sicherlich auch nur unkalibriert zzgl. Brilliant Color zustande, was erstens in einer niedrigen Farbhelligkeit und zweitens einem Farbstich resultiert. Kalibriert ohne Brilliant Color werden das vielleicht 2000 Lumen sein und der Farbraum kleiner als beim UHZ65 (wegen dem anderen Farbrad).

Wunder wird das Gerät wie im Video angepriesen keine vollbringen, auch wenn ich es als durchaus wohnzimmertauglich empfinde, falls man Anstriche bei den Farben in Kauf nehmen kann. Ich komme nur mit RGBRGB Farbrädern klar, weil mir die verfälschten Farben anderer Farbräder bisher bei jedem DLP aufgefallen sind.

Ich würde eher den neuen UST Optoma CinemaX P2 inkl. CLR Leinwand für´s gleiche Geld kaufen, wenn es eine wohnzimmerfreundliche Lösung sein soll.
Da hat man dann eine ähnliche kalibrierte Helligkeit, aber dafür dann mit RGBRGB Farbrad und außerdem hat eine CLR Leinwand kein glitzern wie Hochkontrastleinwände für normale Beamer. Von der Schärfe könnte der UHZ4000 aber wegen dem größeren Chip und dem vermutlich besseren Objektiv (da kein UST etc.) etwas besser sein.


[Beitrag von Laser-- am 22. Okt 2020, 04:04 bearbeitet]
HuggyBear_
Neuling
#4 erstellt: 22. Okt 2020, 16:10
Hallo zusammen,
das ist dann hier mein erster Post

ich schwanke zwischen dem neuen Optoma UHZ 4000 und einem Benq w5700s

ich fand das ''Werbevideo'' sehr interessant.

ich bin gespannt was die ersten ausführlichen Tests sagen werden
Barchetta1966
Stammgast
#5 erstellt: 22. Okt 2020, 16:29
Willkommen,

nun, das sind zwei recht unterschiedliche DLP-Geräte.

Der Benq mit UHP-Glühlampe und der Optoma mit Laser-Phosphor Lichtquelle.

Beides hat seine Vor- und Nachteile. Man kann wohl sagen, die wichtigsten Vorteile pro Laser sind :

Die UHP-Lampe verbrät viel Energie in Wärme und erzeugt dabei ein kontinierliches Lichtspektrum mit dem Maximum bei Grüngelb, was nicht hilfreich ist. Ein grosser Teil dieses Lichts muss quasi eliminiert werden, um halbwegs reine Grundfarben ( R G B) mischen zu können.

Ein Phosphor-Laser zeugt sehr reines blaues Laserlicht und dann noch ein grün-gelb-rotes Spektrum mittels eines Phosphor Rades. Auch hier stört das Gelb, aber nicht ganz so sehr wie bei der Lampe.

Mann kann wohl sehr vereinfacht sagen, dass man mit einer UHP Lampe den HDTV Farbraum sehr gut erreichen kann. Den derzeit aktuellen UHD Farbraum / Kinostandard DCI P3 kann man mit einem Single Laser etwa bis 90% abdecken. Das ist schon gar nicht übel. Für mehr Abdeckung braucht man grundsätzlich Filter, die bestimmte Farben heraus nehmen oder eben Dual oder Triple Laser bzw. LED Lichtquellen.

Daraus ergibt sich schon, dass der 5700 unter Einsatz des eingebauten DCI Filters recht lichtschwach ist.
Der UHZ ist eine Lichtkanone dagegen.

Der 5700 versucht mit einer mechanischen Irisblende, den Kontrast und Schwarzwert zu verbessern, während der UHZ ein elektronisches Laserdimming hat. Beide Features können grundsätzlich den Lichtstrom auf Null reduzieren, wobei die Lampe des 5700 trotzdem immer leuchtet. Der Laser des UHZ wird im Extremfall tatsächlich komplett abgeschaltet.

Vielleicht lässt sich sagen, dass der 5700 eher für den Einsatz in einem dunklen Raum konzipiert ist, während der UHZ4000 eindeutig auf ein helles Wohnzimmer ausgelegt ist.

Vielleicht wartest Du vor deiner Kaufentscheidung noch die ersten Tests vom gerade erschienen Viewsonic X100-4K mit RGB-LED Lichtquelle ab. Der ist deutich günstiger und von der Papierform trotzdem konkurrenzfähig.
HuggyBear_
Neuling
#6 erstellt: 22. Okt 2020, 16:51
WOW
das nenne ich mal eine gute Erklärung danke sehr..
was natürlich auch noch ein riesen unterschied ist, sind die 1000€ zwischen den beiden.

den Viewsonic hatte ich noch Garnicht auf dem Zettel

ich werde noch etwas abwarten und mir dann die Geräte mal in live anschauen.
scharla1987
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 22. Okt 2020, 17:12
Moin,

bezüglich Nettolichtausbeute sagte Ekki Schmidt (Beamer Papst) dass der UHZ4000 ca 4200 Lumen bei korrekten Farben behält. Das sind zwar keine 5500 Lumen, aber immer noch deutlich mehr als ich erwartet und hier im Thread prognostiziert wurde.

Jetzt hoffen wir mal dass die ersten Reviews keine ungeahnten Kinderkrankheiten aufdecken! :-)

LG Ronny
HuggyBear_
Neuling
#8 erstellt: 22. Okt 2020, 17:52
hi darf man fragen woher du diese Info hast.
Laufen die Tests etwa schon?
Laser--
Stammgast
#9 erstellt: 22. Okt 2020, 19:22
4200 Lumen vielleicht bei korrekter 6500K Farbtemperatur, aber dann nur mit aktiviertem Brilliant Color, wobei die Farbhelligkeit dann niedriger ausfällt und der Farbraum entsprechend kleiner als mit RGBRGB Farbrad ist.

Bei 368W Stromverbrauch und angeblich 3000:1 Nativkontrast 4200 Lumen bei korrekter Farbhelligkeit rauszukitzeln wäre ein kleines Wunder.
Auf Kompromisse bei den Farben muss man sich wegen dem auf Helligkeit getrimmten Farbrad jedenfalls einstellen.

Und die 3000:1 Kontrast kommen auch (wenn überhaupt) nur mit Brilliant Color und dem Glasfilter zustande.
Ist halt ein wenig "Schummelei" im Spiel.

Wirklich nativ und akkurat bedeutet für mich mit RGBRGB Farbrad ohne aktiviertem BC und Farbfilter.

Der Stromverbrauch ist tatsächlich etwas höher als beim UHZ65, der verbraucht max. 305 W laut Datenblatt.
Ich denke mal, dass Optoma beim UHZ4000 ein paar Laserdioden mehr eingebaut hat.
Das finde ich wirklich gut.

Kein schlechter Beamer, nur auch nicht gerade günstig.


[Beitrag von Laser-- am 22. Okt 2020, 19:35 bearbeitet]
Barchetta1966
Stammgast
#10 erstellt: 23. Okt 2020, 07:13
Also, ich habe seit 1 Jahr den nahezu baugleichen "kleinen" Bruder Acer VL7860 und vorher den Optoma UHD300X.

Das ist schon ein enormer Unterschied, wenn der VL7860 ordentlich eingerichtet ist.

Leider ist ein vernünftiges Setup in HDR dank RGBY Farbrad ohne Kalibrierung nicht ganz einfach.

Aber ich denke, es ist einfach das Kozept dieser Produktfamilie, mit dem recht speziellen Farbrad und Brillant Color viel Helligkeit bei hinreichender Farbtreue zu erzielen. Kraine hat ca. 87% DCI aus dem Acer heraus gekitzelt. Das ist wohl das Machbare ohne DCI Filter. Hinsichtlich RBE ist ein RGBY Farbrad natürlich suboptimal.

Wie auch immer, Farben und Helligkeit in HDR sind schon beeindruckend. Das Bild hat richtig Punch, schon im Eco Modus. Dagegen wirken wohl die meisten Lampenprojektoren ziemlich flach.

Von der Bildschärfe wollen wir gar nicht erst anfangen. Die ist definitv hervorragend.

Bei dem Acer ist das Laserdimming vollautomatisch, während bei Optoma UHZ Dynamic Black in 3 Stufen einstellbar ist, von denen keine perfekt ist. Die Lösung von Acer gilt als recht geglückt.

Leider wird der VL7860 offenbar nicht mehr weiter entwickelt.
scharla1987
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 23. Okt 2020, 10:45
@huggybear

Ich habe die Frage in seiner Facebookgruppe gestellt und von Ekki eine direkte Antwort erhalten.

Mehr Infos sind leider noch nicht bekannt. Daher warten wir alle auf die gleichen Zahlen und Messungen
digital2019
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 24. Okt 2020, 09:14
@scharla1987

Vielleicht könntest du bei Gelegenheit dem Ekki zwei Fragen stellen?

1.Hat der uhz65lv das gleiche Farbrad wie der uhz65?
2. Ob er Kenntnis hat, dass Optoma an einer Firmware dran ist, um das cms beim uhz65 wieder funktionsfähig zu machen?
Mit Firmware c16 und c17 funktioniert es nämlich nicht mehr.

Danke

Bis denn....
Digital2019
MonacoMax
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 09. Nov 2020, 13:44
Hallo zusammen - ich stehe kurz vor dem Kauf - bin totaler Laie

Habe mir bei einer Vorführung den Epson EH-TW9400W, BenQ W5700S 4K und den Optoma UHZ65LV zeigen lassen.

Der Optoma war für meinen Laien Geschmack eine Wucht im Vergleich.

Nachdem der UHZ4000 nur ein Art Abklatsch vom UHZ65LV ist, dachte ich eigentlich den richtige Wahl getroffen zu haben. Jetzt liest man nicht durchweg positives hier - sprich ich bin verunsichert.

Gibt es denn Neuigkeiten zum UHZ4000 bzw. irgendwelche Test's?

Danke und Grüße
Barchetta1966
Stammgast
#14 erstellt: 09. Nov 2020, 16:35
@ MonacoMax :

Vielleicht könntest Du versuchen, uns ein paar Eindrücke zu schildern.

Insbesondere würde es vielleicht einige interessieren, wie Du die Lautstärke des UHZ wahrgenommen hast.
Und ist Dir der Regenbogeneffekt aufgefallen (also Farbblitzer bei Schwarz-Weissen Kontrasten) beim Optoma ?

Die Helligkeit des Lasers war in diesem Vergleich sicher beeindruckend. Aber wie hast Du dunkle Szenen mit viel Schwarz erlebt ?

Und wie war dein Eindruck bezüglich der Schärfe / Feinzeichnung des Bildes ? Hast Du Unterschiede gesehen ?
MonacoMax
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 09. Nov 2020, 16:50

Barchetta1966 (Beitrag #14) schrieb:
@ MonacoMax :

Vielleicht könntest Du versuchen, uns ein paar Eindrücke zu schildern.

Insbesondere würde es vielleicht einige interessieren, wie Du die Lautstärke des UHZ wahrgenommen hast.
Und ist Dir der Regenbogeneffekt aufgefallen (also Farbblitzer bei Schwarz-Weissen Kontrasten) beim Optoma ?

Die Helligkeit des Lasers war in diesem Vergleich sicher beeindruckend. Aber wie hast Du dunkle Szenen mit viel Schwarz erlebt ?

Und wie war dein Eindruck bezüglich der Schärfe / Feinzeichnung des Bildes ? Hast Du Unterschiede gesehen ?



Danke - mache ich gerne:

Lautstärke: furchtbar laut, aber er war auch eingebaut im Regal beim Händler - jetzt steht er wohl frei und soll deutlich leiser sein - habe es aber noch nicht nochmal getestet

Regenbogeneffekt/Farbblitzer: nicht aufgefallen

Helligkeit/Schwarzwert: wie du vermutet hast, die Helligkeit war schwer beeindruckend - auch hat mir der Schwarzwert extrem gut gefallen (und ich bin hier verwöhnt mit meinem LG OLED77C9)

Schärfe: Auch hier ein großer Unterschied zum Epson und BenQ - gestochen scharfes Bild

Ich weiß leider nicht mehr wie der Film heißt den der Händler laufen ließ - irgendein SciFi - viel Farben - viel schwarz - viele Bewegungen.

Das sind auch klar die Gründe warum ich diesen Beamer kaufen will. Er hat mir im Vergleich zu den anderen beiden deutlich besser gefallen.

Ich bin gerade dabei im Keller ein kleines Heimkino zu bauen - eine Rahmen Kontrastleinwand habe ich schon - und wie geschrieben der Optoma war eigentlich gesetzt - nur bin ich jetzt einfach bissal verunsichert.

BG
Barchetta1966
Stammgast
#16 erstellt: 09. Nov 2020, 16:56
[quote="MonacoMax (Beitrag #15)"][quote="Barchetta1966 (Beitrag #14)"]@ MonacoMax :

Lautstärke: furchtbar laut, aber er war auch eingebaut im Regal beim Händler - jetzt steht er wohl frei und soll deutlich leiser sein - habe es aber noch nicht nochmal getestet

BG[/quote]

Da stellt sich sofort die Frage, ob der UHZ auf max. Helligkeit lief oder gedrosselt war.

In dem schönen Video vom UHZ4000 beim HKR wurde ja behauptet, dass dieser sehr leise sein soll.
Eigentlich zu schön, um wahr zu sein bei der enormen Helligkeit.

Also bei dem geringen Preisunterschied zwischen UHZ65LV und UHZ4000 mit Farbfilter würde ich schon ins Grübeln kommen und den 4000 ins Auge fassen.

ODER gleich einen Sony 270 / JVC N5 überlegen
Aber ich bin auch Laser DLP Fan, bitte nicht gleich hauen
Frank714
Stammgast
#17 erstellt: 09. Nov 2020, 19:18

Barchetta1966 (Beitrag #16) schrieb:

Aber ich bin auch Laser DLP Fan, bitte nicht gleich hauen :X


Also DLP eingenommen und unbelehrbar, was ich selber auch nicht gänzlich abstreiten kann.

@MonacoMax - Wir jammern hier alle auf sehr hohem Niveau. Grundtenor ist und bleibt, dass es einen perfekten Projektor bzw. die eierlegende Wollmilchsau so nicht gibt. Da Du aber bei einem Händler warst und drei Geräte miteinander vergleichen konntest, hast Du immerhin eine gute Orientierung, wohin die Reise Deines Heimkinos gehen kann oder soll.

Ich glaube viele von uns können hier behaupten, dass wir bei der Wahl eines Projektors nach dem individuell am besten geeignetsten suchen, wo die Kompromisse und Abstriche vertretbar sind oder anders ausgedrückt die Übel die kleinsten sind.


[Beitrag von Frank714 am 09. Nov 2020, 19:19 bearbeitet]
Augustiner
Stammgast
#18 erstellt: 09. Nov 2020, 20:10
@Monacomax, wo hast du die Beamer angesehen?
Arno-k
Stammgast
#19 erstellt: 10. Nov 2020, 14:51
Völlig richtig!!

Den einzigen und besten Projektor gibt es nicht.
Alles hat Vor- und Nachteile.

Aktuell ist es möglich mit jeder Technik DLP, LCoS oder LCD hervorragende Bildqualität zu erreichen.
Deutliche Unterschiedliche des Preises und des Langzeitverhaltens sollten berücksichtigt werden.

Besonders wichtig:

Nur mit angepassten Raum- und Leinwandbedingungen macht es Sinn, den besten Projektor seiner Wahl einzusetzen.
Ohne diese wichtigen Voraussetzungen reicht auch ein 500 € Projektor.

Der Optoma UHZ 4000 mit Laser und Aufsatzfilter zur Farbraumerweiterung ist aus meiner Sicht ein weiteres Highlight.
MHoefler
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 11. Nov 2020, 15:15
Weiß man schon, ob der die 23.976 Hz bzw. 24 Hz. korrekt und ruckelfrei darstellen kann? Die bisherigen DLP-Projektoren konnten das ja nicht...

LG!
shooter2005
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 12. Nov 2020, 09:34
Ohne Zwischenbildberechnung sieht man das sogenannte 24p ruckeln. Auch bei anderen Beamern sieht man das. Die bisherigen DLP Beamer konnten das auch korrekt darstellen. Manche "Puristen" wollen Ihre Filme mit diesem "ruckeln" ansehen - ander schwören auf Fi (Zwischenbildberechnung) und flüssigen ablauf.
Ich werde mir den Beamer mal näher ansehen demnächst und dann berichten.
Barchetta1966
Stammgast
#22 erstellt: 12. Nov 2020, 09:40
Ich glaube, hier geht es vor allem darum, dass viele DLP Projektoren intern nur mit 60Hz Bildverarbeitung laufen und daher die Wiedergabe von 24Hz stets ruckelig ist, unabhängig von FI, weil alles auf 60Hz umgerechnet wird.

Das wurde zum Beispiel auch bei HDTVTest beim LG HU85 bemängelt.

Weiss jemand, ob der UHZ4000 beim HKR Neumünster in der Vorführung ist ?
Wenn ja, würde ich mir den dort ansehen
shooter2005
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 12. Nov 2020, 10:06
Ruf doch dort einfach mal an. Wenn er in der Ausstellung ist bitte auch mal die "Lautstärke" überprüfen. Monaco....... hat geschrieben er sei ziemlich laut ?
MHoefler
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 12. Nov 2020, 10:54
Ja genau - es geht nicht um den "Filmlook" bei 24p, sondern um die Pulldown-Probleme von 24Hz auf 60Hz! Diese äußern sich mit stärkeren Rucklern alle paar Sekunden, bzw. Mikrorucklern bei aktiver FI (selbst auf höchster Stufe sieht man alle paar Sekunden einen kleinen "Sprung")!

Bisher kann KEIN DLP-Gerät die 23.976Hz und 24Hz korrekt ohne Mikroruckler darstellen! Mein 12 Jahre alter Epson LCD schafft jede Frequenz absolut fehlerfrei - eine Schande für Texas Instruments, dass sie nach so vielen Jahren ein grundlegendes Problem nicht lösen konnten (oder wollten, weil DLP ja für den Präsentationsbereich ausgelegt ist, wo ja meist 60Hz verwendet wird).

LG!
shooter2005
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 12. Nov 2020, 11:04
Sorry das (24p Ruckeln) hatte ich dann falsch verstanden. Die Optoma bekamen dafür aber extra ein Update damit das besser wird. Sie wurden dafür an den Hersteller zurück geschickt. (UHD 60 und UHD 65) Man konnte das update nicht selbst machen. Seitdem läuft das wesentlich besser bzw mir ist das nicht mehr aufgefallen. Ich hab Fi auf 1 am laufen und sehe da kein Ruckeln mehr. Ich werde mir das nochmal genau anschauen zeitnah.
Barchetta1966
Stammgast
#26 erstellt: 12. Nov 2020, 11:08
Das wurde bei meinem Acer VL7860 (eng verwandt mit dem UHZ65) auch mit dem ersten Firmwareupdate neben anderen Dingen verbessert.
shooter2005
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 12. Nov 2020, 11:12
"verbessert" ? Und wie läuft es jetzt ?
Barchetta1966
Stammgast
#28 erstellt: 12. Nov 2020, 11:31
Sagen wir so, es ist unterhalb der Schwelle, ab der ich genervt bin. Nehme etwaiges Ruckeln nicht mehr bewusst wahr.

Wobei ich bei dem Gerät eher auf das ewige Thema optimale Farbwiedergabe bei HDR fokussiert bin. Diese Laser-Beamer mit dem RGBY Farbrad haben sehr viel Potential, sind aber für HDR ab Werk mies abgestimmt - jedenfalls der VL7860 nach dem wichtigsten Firmwareupdate - und ohne professionelle Kalibrierung kaum zu Höchstleistungen zu bringen.
shooter2005
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 12. Nov 2020, 11:55
Also ich habe jetzt auf meinem Optoma UHD 65 ein paar 4k Blu Ray angespielt und (mit FI an) kein ruckeln feststellen können ? Entweder sehe ich das nicht oder es ist so gering oder gar nicht da ? Wie ist das denn bei den anderen hier die einen DLP Beamer haben - wie schaut das da aus ?
Augustiner
Stammgast
#30 erstellt: 12. Nov 2020, 12:00
Lässt sich das Thema FI (für 3D Weidergabe) auch extern lösen, z.B. mit einem HTPC? Evtl. in Kombination mit MADVR?
MHoefler
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 12. Nov 2020, 12:38

shooter2005 (Beitrag #29) schrieb:
Also ich habe jetzt auf meinem Optoma UHD 65 ein paar 4k Blu Ray angespielt und (mit FI an) kein ruckeln feststellen können ? Entweder sehe ich das nicht oder es ist so gering oder gar nicht da ? Wie ist das denn bei den anderen hier die einen DLP Beamer haben - wie schaut das da aus ?


Bei aktivierter FI (am besten höchste Stufe probieren), sieht man bei 23.976Hz (oder auch 24Hz) ca. alle 8-10 Sekunden eine kurze "Unstetigkeit". Man kann es als "Ruckeln", "kurzes Einfrieren" oder "kleinen Sprung" erkennen. natürlich nur in Szenen, wo sich irgendwas gleichmäßig bewegen sollte, also z.B. Kameraschwenks. In vielen Szenen (Action, Standbilder, etc.) fällt es natürlich nicht auf. Wenn man diesem Effekt gegenüber aber empfindlich ist (so wie ich), ist das ein absoluter Ausschlussgrund für DLP.

Ich selbst hab den Acer M550, den Acer V7850BD (neue Version im Juli 20) und den Optoma UHD51 (Version vom September 20) getestet - alle zeigen das Problem deutlich! Wenn man über einen HTPC abspielt (oder einen Mediaplayer), dann kann man sich Testvideos in 24Hz und 23.976Hz Videos runterladen (z.B. wo Balken horizontal in verschiedenen Geschwindigkeiten durch das Bild laufen). Da sieht man es dann extrem...

Download z.B. hier:
https://www.avsforum...-59-94-60hz.1620098/

Die Balken müssen absolut gleichmäßig und (bei aktiver FI) ruckelfrei durchlaufen - und zwar minutenlang! Bei meinem Epson LCD geht das bei jeder Frequenz, bei den getesteten DLPs nur beim 60Hz-Clip!

LG!


[Beitrag von MHoefler am 12. Nov 2020, 12:43 bearbeitet]
Arno-k
Stammgast
#32 erstellt: 12. Nov 2020, 12:46
Ich würde hier die Kirche im Dorf lassen.

Bei meinem Acer V7850 mit Fi Stufe 1 (Stufe 3 ist zu hoch) habe ich keine Probleme mit Rucklern, die einer Erwähnung wert wären.
Barchetta1966
Stammgast
#33 erstellt: 12. Nov 2020, 12:52
Ist wohl wie beim RBE, die einen merken es nicht, die anderen treibt es in den Wahnsinn
shooter2005
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 12. Nov 2020, 12:55
@ MHoefler
Ich besorge mir mal ein paar solcher testvideos und schau mir das dann nochmal an (morgen). Dann berichte ich meine Eindrücke.
MonacoMax
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 12. Nov 2020, 14:28

shooter2005 (Beitrag #23) schrieb:
Ruf doch dort einfach mal an. Wenn er in der Ausstellung ist bitte auch mal die "Lautstärke" überprüfen. Monaco....... hat geschrieben er sei ziemlich laut ?


nein - ich habe den UHZ4000 noch nicht gehört - nur den 65UHZ - aber wie gesagt, der war eingebaut.

Bin bald dort zum testen.
Haluterix
Inventar
#36 erstellt: 12. Nov 2020, 14:43
Habe gerade mal mit Heimkinoraum telefoniert und mich nach der Lautstärke erkundigt, der Projektor ist nicht der lauteste, aber auch nicht der leiseste war die Aussage und nicht mit meinem Sony HW65 vergleichbar. Unter meinen Bedingungen hätte ich wohl keine Gefallen daran

Hatte ich aber schon befürchtet bei 29/31 Dezibel, schade wieder mal eine Hoffnung dahin!

Da spar ich mir gleich den Vororttermin
hotred
Inventar
#37 erstellt: 12. Nov 2020, 19:08

Arno-k (Beitrag #32) schrieb:
Ich würde hier die Kirche im Dorf lassen.

Bei meinem Acer V7850 mit Fi Stufe 1 (Stufe 3 ist zu hoch) habe ich keine Probleme mit Rucklern, die einer Erwähnung wert wären.


Aber wie kommt das, das man "die Kirche im Dorf lassen" soll

Das sind doch eindeutige Fehler der Geräte, die seit vielen Jahren existieren und immer wieder in neue Modelle eingebaut wurden (und werden )

Wieso hab ich das Gefühl das bei den Dlp für viele user immer alles "halb so schlimm" ist obwohl es sich um offensichtliche Fehler oder zumindest völlig unzureichende Leistung handelt in bestimmen Eigenschaften

Und natürlich schmälert das die Vorteile der Geräte nicht - aber letztlich zählt das Gesamtergebnis
Ernie_
Stammgast
#38 erstellt: 12. Nov 2020, 19:47

MHoefler (Beitrag #24) schrieb:

Bisher kann KEIN DLP-Gerät die 23.976Hz und 24Hz korrekt ohne Mikroruckler darstellen! Mein 12 Jahre alter Epson LCD schafft jede Frequenz absolut fehlerfrei - eine Schande für Texas Instruments, dass sie nach so vielen Jahren ein grundlegendes Problem nicht lösen konnten (oder wollten, weil DLP ja für den Präsentationsbereich ausgelegt ist, wo ja meist 60Hz verwendet wird).


Also der Benq W5000 konnte das schon vor 12 Jahren
Faulkner
Inventar
#39 erstellt: 12. Nov 2020, 20:02

MHoefler (Beitrag #31) schrieb:
Die Balken müssen absolut gleichmäßig und (bei aktiver FI) ruckelfrei durchlaufen - und zwar minutenlang! Bei meinem Epson LCD geht das bei jeder Frequenz, bei den getesteten DLPs nur beim 60Hz-Clip!


Habe gerade mal diese Testvideos in 24Hz und 23.976Hz runterladen und bei meinem Vivitek H1189 ausprobiert.

Richtig gleichmäßig laufen alle 3 Balken nur bei 60Hz ohne Zwischenbildberechnung.

Bei 1080p/24Hz und 1080p/23.976Hz läuft nur der untere der 3 Balken gleichmäßig ohne FI.
Lediglich mit eingeschalteter FI sind dann alle 3 Balken gleichmäßig.

Tja, so kann man sich irren. Ich dachte immer, dass der Vivitek auch 24p nativ ruckelfrei kann.

Der Optoma UHZ65LV wäre gerade bei 3D schon ein Kracher mit seinen rund 5000 Lumen.
Aber wenn der ebensowenig wie der UHZ4000 24p nativ darstellen kann,wäre das schon ein großer Wermutstropfen zumal er deutlich mehr kostet, als diese kleine Kröte Vivitek H1189.
Da hätte ich nach 2 1/2 Jahren nach VÖ des UHZ65 schon endlich auch 24p erwartet.


[Beitrag von Faulkner am 12. Nov 2020, 20:03 bearbeitet]
MHoefler
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 12. Nov 2020, 20:34

Faulkner (Beitrag #39) schrieb:
Richtig gleichmäßig laufen alle 3 Balken nur bei 60Hz ohne Zwischenbildberechnung.

Bei 1080p/24Hz und 1080p/23.976Hz läuft nur der untere der 3 Balken gleichmäßig ohne FI.
Lediglich mit eingeschalteter FI sind dann alle 3 Balken gleichmäßig.


Danke für den Test! Hast du eh kontrolliert ob das Ausgabegerät die Bildwiederholfrequenz auch auf den entsprechenden Wert umstellt? Wenn der HTPC z.B. auf 60 Hz bleibt, dann kann ein 23.976Hz Video natürlich auch nicht gleichmäßig laufen...

LG!
Faulkner
Inventar
#41 erstellt: 12. Nov 2020, 21:38
Der HIMEDIA Q10 PRO 4K Ultra HD schaltet automatisch die Quelle entsprechend um.
24p Material in 1080p und 2160p macht er automatisch, wenn man 24p auf Auto hat.

Wenn man die Box fest auf 1080p 60hz eingestellt hat schaltet er bei einem Film mit 23.976fps auch auf 23.976fps....oder halt 24 oder 24.000. Zumindest bei Kodi 17.0

Ist mir halt nie wirklich während eines Filmes aufgefallen,obwohl ich oft ohne FI schaue.
Lediglich bei diesem Balken Test sah man es sofort.
drjones
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 13. Nov 2020, 09:29
Moin,

kurze Frage, da ich darüber nicht viel gelesen habe: wie schlägt sich denn die 4k eshift Auflösung dieses Beamers im Vergleich zu einem nativen 4k Beamer. Er soll ja sehr „scharf“ sein.

Sieht man da einen Unterschied bei einer Entfernung von ca. 3,20m auf einer 2,50m Leinwand.

Danke und viele Grüße,
Jannis
Barchetta1966
Stammgast
#43 erstellt: 13. Nov 2020, 09:55
Es wird größtenteils geurteilt, dass ein nativer 4k LCOS Projektor gegenüber einem gutem DLP mit XPR Shift keine nennenswerten Schärfevorteile hat, vorausgesetzt, das Objektiv ist hochwertig.

Ich habe einen Acer VL7860 mit dem grossen 0.66 DLP Chip und habe auch schon Sony 270 / JVC N5 gesehen. Hinsichtlich Auflösung und Schärfe liegen keine Welten dazwischen.

Mein DLP ist knackescharf mit UHD Material. Und ich sitze etwa genauso wie Du.

Hollywoodzuhause geht sogar soweit, zu sagen, dass erst ein Sony 870 hinsichtlich der Schärfe einem Optoma UHZ65 Paroli bieten kann.

Ein Grund ist sicherlich, dass ein Chip DLP hier im Vorteil ist gegenüber 3 Chip LCOS. Die Bilder von mehreren optischen Elementen sind selten 100% deckungsgleich/konvergent.
Dicke_Sicke
Stammgast
#44 erstellt: 13. Nov 2020, 11:31
Ja,das kann ich auch so bestätigen.Ich nutze den BenQ W5700 und der Sitzabstand und leinwandgröße sind bei mir vergleichbar.
Das Bild ist scharf.Konnte es mit einem Sony VW 270 nativ 4K vergleichen.Nur zu den Bildrändern lässt die Schärfe beim BenQ etwas nach.
Aber 4K Material sieht richtig gut aus.
Arno-k
Stammgast
#45 erstellt: 13. Nov 2020, 12:52
Kann gleichfalls bestätigen, dass mein Acer V7850 (0,66 " DLP Chip) eine ultimative 4K Schärfe besitzt.

So sind z.B. 8 K Videos von Großstädten wie New York etc. in 4K bis ins letzte Detail super scharf.
Barchetta1966
Stammgast
#46 erstellt: 13. Nov 2020, 12:58
Deshalb ist für mich ein Epson TW9400 keine Option. Auch wenn der sonst vieles richtig macht.

Ich mag´s gerne richtig scharf
Ernie_
Stammgast
#47 erstellt: 13. Nov 2020, 16:01
Wie sieht es denn bei den von Euch genannten 4k-DLP-Shiftern mit den Geräuschen aus? Habe immer wieder vernommen, dass das Shiften teilweise lauter ist als die Lüfter...
Barchetta1966
Stammgast
#48 erstellt: 13. Nov 2020, 16:11
Das kommt echt darauf an...
Ich finde meinen VL7860 relativ leise, aber meine Frau nicht.
Der ist mit XPR in der Tat etwas lauter, da kommt ein Geräusch dazu.
Vielleicht hört sie das besser als ich, hat aber auch nicht in einer Metal Band Gitarre gespielt

Was witzig ist :
als der Projektor kurzzeitig zum Ausprobieren dicht neben mir auf einem Podest auf Ohrenhöhe stand, war das gefühlt leiser als knapp unter der Decke montiert ca. 1,5m entfernt. Da werden offenbar bestimmte Geräusche von der harten Decke nach unten reflektiert
Arno-k
Stammgast
#49 erstellt: 13. Nov 2020, 16:32
Für mich ist beim Acer V7850 der Lüfter nicht der DLP Chip geräuschtragend.

Da ich den 5.1 und 7.1 Sound nicht im Flüstermodus nutze , stören mich Projektorgeräusche nicht.
Barchetta1966
Stammgast
#50 erstellt: 13. Nov 2020, 16:37
Das ist bei mir Kausalkette :

als leicht Schwerhöriger höre ich natürlich Filme lauter, wenn ich allein bin

In Begleitung meiner Familie wird doch etwas leiser gehört, und DANN hört man auch den Projektor...

Aber wo soll man da jetzt ansetzen ?
Dicke_Sicke
Stammgast
#51 erstellt: 13. Nov 2020, 17:11
Der Shifter ist hörbar und gerade in ruhigen Filmpassagen fällt das auf.
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