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Aktive Frequenzweiche per Standard Software mit GUI

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Autor
Beitrag
Loafmeat
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 05. Jul 2015, 09:30
Hallo zusammen,

Eines vorweg, ich bin kein HIFI Fachmann sondern ein ganz "normaler Hoerer.
Ausserdem habe ich festgestellt dass mein Hoervermogen mittlerweile bei 13 kHz endet.
Ich bin neu hier im Forum.

Also. Ich habe ein paar Lautspecherboxn geschenkt bekommen.
Ein Kollege ist umgezogen und wollte diese zum Sperrmull bringen, da sie auch keinen Laut von sich gaben
Da habe ich sie lieber genommen, da sie optisch 1 a sind.

Es handelt sich um Quadral Vulkan MK 4.

Die Basssicken waren schon vollkommen aufgeloest.
Aus den anderen Chassis war auch nichts zu hoeren bei Anschluss der kompletten Box.

Ich tippte mal darauf, dass die Frequenzweichen komplett hin sind.
Einzelnes anschliessen der Chassis bei geringer Lautstaerke bestaetigte dies.
Viel Geld wollte ich nun nicht investieren bei den geschenkten Boxen.
Neukauf der Frequenzweichen kam also nicht in Betracht.
Eine andere Lowcost Frequenzweiche auch nicht, dachte ich mir.

Die Bassicken habe ich selbst erneuert.
Das war auch recht kostenguenstig (40 Euro).
Siehe www.repairyourspeakers.com. (Original Schaumstoff Sicke (genuine) Quadral W250/50/09/PF)

Zum Aktivieren gibt es ja diverse externe aktive Frequenzweichen oder Lautsprechermanagement Systeme. z.B. von Beringer. Das war mir aber auch noch zu teuer.

Ich habe nun eine, wie ich finde gute Loesung zu vergleichsweise sehr geringen Kosten gefunden.
Ich nenne nur mal ein paar Stichpunkte:
* PC mit 7.1 Onboard Soundkarte
* KXStudio mit JACK
* Calf mit 4x2 Kanal Frequenzweiche
* HDMI Ausgabe
* 7.1 HDMI Receiver (Qnkyo TX-SR605 bei ebay Kleinanzeigen fuer 80,-- bekommen)

Fuer mein laienhaftes Gehoer haben die Boxen einen sehr guten Klang.

Falls jemand Interesse hat sende ich mehr Details.

Vielleicht kann mir auch jemand noch ein paar Tips zur besseren Einstellung der Weiche und Uebergabefrequenzen geben

Im Moment verwende ich LR8 und 180 / 3800 Hz

Viele Gruesse
not0815
Inventar
#2 erstellt: 05. Jul 2015, 23:42
Hi,

die Quadral Vulkan MK IV ist schon eine gute Box. Mit richtiger, sprich korrekter Aktiviweiche und guten Verstärkern ist sie m.E. eine sehr gute Box.
Allerdings ist die genannte Aktivierung mit Onboard-Soundkarte etc. allenfalls suboptimal. Im übrigen hat die original Vulkan andere akustische Übernahmefrequenzen als die genannten. M.E. dürfte eine originale passive Vulkan deutlich besser klingen als diese improvisierte Aktivlösung.

Bei der passiven Weiche der Vulkan MK IV - Schaltplan gern auf Mailanfrage - kann neben dem PTC Schutzelement eigenlich nur ein Bauteil - ein 100µF Elko ausfallen. Der Rest sind Folienkondensatoren und Spulen die eigentlich nie ausfallen ( jedenfalls solange man die Box nicht wirft). Ein Austausch des Elkos und ggf. des PTC kosten nur ein paar Euros und ist leicht gemacht.
Weiche Quadral  MK iV

Gruß
Sven
Loafmeat
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 06. Jul 2015, 16:14
Hallo Sven,

vielen Dank fuer die Antwort. Die Platinen sahen ganz schoen veschmorrt aus bei meinen Boxen.
Auch eine Spule war total verbogen von der Hitze.
Das gleiche bei mehreren Kondensatoren.
Ich denke da ist einiges durchgebrannt.
Ich bin leider kein Elektroniker um so was zu reparieren.
Wenn ich loete bilden sich immer nur Klumpen -).

Ich hatte mal hier:
HIFI-FORUM » Do it yourself » Elektronik » Aktive 3-Wege Stereolautsprecher! Nur womit?

was zu meiner Aktivweichenloesung gepostet ab Beitrag #30 und folgende

Fuer mich klingen die Boxen echt gut.

Waere das nicht doch ein annehmbare Loesung?

Gruss
Guenter
Loafmeat
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 06. Jul 2015, 16:19
Hallo Sven,

hast Du eventuell naehere Informationen zu den Uebernahmefrequenzen?

Gruss
Guenter
Loafmeat
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 06. Jul 2015, 19:34
Hallo Sven,

nochmal eine Ueberlegung meinerseits:

Da ja im PC alles digital verarbeitet wird und ich ueber HDMI in den Onkyo AV Receiver gehe (auch digital)
duerften die Qualitaetsverluste doch sehr gering sein.

Die Soundkarte kommt ja insoweit nicht zum Einsatz.
Die DA Wandlung macht ja der Onkyo.
Und der genante Receiver ist doch auch nicht so schlecht.

Gruss
Guenter
Reference_100_Mk_II
Inventar
#6 erstellt: 06. Jul 2015, 21:09
Für mich als absoluten Amateur, sieht das nach "halb-durchdacht" aus
Die weißt nicht wie die originale Weiche trennt und hast nun einfach selbst irgendwo irgendwelche Filter gesetzt.
Dass diese auch passen und die Box so arbeitet wie sie soll, würde ich mal bezweifeln.
Auch schreibst du nirgends was von Messungen zur Prüfung der XO-Einstellungen.

Bei digitaler Signalübertragungen hast du nahezu keine Qualitätseinbußen zu fürchten. Das ist mMn das letze worüber du dir Sorgen machen solltest.

Schaff dir lieber Mess-Equipment an und schau nach, wo du die Vulkan am besten trennen solltest
Oder analysiere zumindest erst die originale Weiche. Sie muss nicht zwingend überall mit Filtern nach Bessel-Charakteristik aufgebaut sein, auch wird sie nicht 180/4000Hz als Trennfrequenzen haben
not0815
Inventar
#7 erstellt: 06. Jul 2015, 21:38

Reference_100_Mk_II (Beitrag #6) schrieb:
Bei digitaler Signalübertragungen hast du nahezu keine Qualitätseinbußen zu fürchten. Das ist mMn das letze worüber du dir Sorgen machen solltest.


Auch und gerade die digitale Signalbearbeitung birgt viele Risiken von Qualitätsverlusten. Preiswertes Digital-Soundequipment, insbesondere PC-Hardware neigt häufig zu starkem Rauschen, erhöhtem Klirr, welligen Frequenzgang und begrenzter Bandbreite etc. Mit vielen digitalen Weichen lassen wenige, meist nicht geeignete Filter erstellen, so dass es sehr schwierig wird die fast immer erforderliche Anpassung der chassis-eigenen Übertragungsverhalten zu integrieren. Und darüber hinaus sind auch bei einer digital realisierte Weiche fast die gleichen Schwierigkeiten wie bei einer analogen gegeben. Die Entwicklung einer Frequenzweiche - besonders die eines 3-Wege-System - ist schon recht anspruchsvoll und von Laien nicht zu bewerkstelligen. Und auch die Anschaffung von Messwerkzeugen allein reicht nicht aus, man muss auch lernen damit umzugehen.

Ich würde raten die originale passive Weiche zu reparieren.


[Beitrag von not0815 am 06. Jul 2015, 21:39 bearbeitet]
Loafmeat
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 07. Jul 2015, 06:20
@ Reference 100 MK II
Vielen Dank fuer Deinen Beitrag.
Die ganze Sache funktioniert vom Grundsatz her also ist sie schon durchdacht. -)
Hast Du meine weiteren Erklaerungen unter folgendem Post gelesen ab Beitrag #30
HIFI-FORUM » Do it yourself » Elektronik » Aktive 3-Wege Stereolautsprecher! Nur womit?
Sonst poste ich die hier auch noch mal

Die von mir gewaehlten Trennfrequenzen habe ich erst mal gegoogelt.
Guckst Du hier: http://www.hifi-wiki.de/index.php/Quadral_Vulkan_Mk_IV

Da die original Weichen hin sind kann man sie leider nicht nachmessen. Das waere sonst ja auch eine Moeglichkeit gewesen.
Da man ja Passivweichen anscheinend mit Vorgabe von Trennfrequenzen berechnen kann muesste es denke ich auch moeglich sein anhand der Bestueckung Rueckschluesse auf die Trennfrequenzen zu ziehen !?

Vom Hersteller bekomme ich keine Informationen denke ich, habe ich aber auch noch nicht versucht.

Messen werde ich. Dazu muss ich mir noch das Messzeug besorgen.

Folgenden Beitrag fand ich in dem Zusammenhang auch sehr interessant.
>>Messungen - Wie stellt man den DCX2496 optimal ein?<<
Guckst Du hier: http://freerider.dyndns.org/anlage/dcx2496-Messungen.htm
Da hat jemand mit einer DCX2496 eine Vulkan MK4 aktiviert.
Auch ich kann die dort genannten Frequenzweicheneinstellungen sehr gut nachbilden.
Dann hoeren sich die Boxen aber nicht so klar an nach meinen Hoerempfinden.

Und um naehere Infos zu erhalten bin ich ja auch hier im Forum.

@not0815
Rauschen oder Klirr hoere ich nicht auch wenn ich die Lautsprecher sehr laut hoere.
Frequenzgang messe ich noch.
Reparatur steht irgendwann mal an, wenn ich wieder mehr Zeit und Musse habe.

Jeder ist gerne eingeladen sich die Boxen in Dortmund anzuhoeren.
Dann bekomme ich vielleicht mal eine objektive "Hoermeinung".

Gruss
Fosti
Inventar
#9 erstellt: 07. Jul 2015, 06:32
Moin Guenter,

als "Kind" der 80er waren mit meinem Taschengeld so Dinge wie die Vulkan oder ein Coral Beta 8 unerschwinglich

Wenn Dir Deine Vulkan nach wie vor am Herzen liegen, habe ich 2 Möglichkeiten:

1. Sven's (not0815) Vorschlag, die passiven Weichen 1:1 nachzubauen...

oder vielleicht sich noch etwas weiter zu entwickeln (was aber mit Investitionen verbunden ist)

2. Aktivierung: Du brauchst einen/zwei DSP's mit 2/1 Ein- und 6/3 Ausgängen, 6 Mono- bzw 3 Stereoverstärker oder einen 7.1 AV-Receiver und Messsoftware (kostenlos ARTA, CARA, REW) und ein kalibriertes USB-Mikro (~40,-€).

Meine Umsetzung mit einem Hyper AS2.100 und einem Mono-ICE-power-Modul pro Seite für eine aktive 3-Weg-Box:
P1010293

Alternativen sind miniDSP o.ä.

Kalkulation:
2x 2x2miniDSP plus Plugins für 3-Wege ~250,-€
1x 7.1 AV-Receiver in der Bucht ~ 200,-€
1x USB-Micro ~40,-€

also an 500,-€ geht der Aktivierungsspaß los....Einarbeitung ist zwar nötig, aber es lohnt und man wird nicht dümmer dabei

Die Investitionen lohnen sich mMn, weil man noch einiges mehr, als bei einer passiven Variante.

Viele Grüße,
Christoph

EDIT: Natürlich geht das ganze auch mit einer DCX2496, durch die XLR-Ein- und Ausgänge wird der Verkabelungsaufwand evtl. etwas höher, als bei den von mir genannten Kobinationen.


[Beitrag von Fosti am 07. Jul 2015, 06:37 bearbeitet]
Loafmeat
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 07. Jul 2015, 06:45
Hallo Christoph

Danke fuer Deinen Beitrag.
Ich hatte an anderer Stelle weitere Infos zu meiner Idee gepostet aber wahrscheinlich liest die dort keiner
Ich weiss auch nicht wie man einen Link zu einem anderen Post hinkriegt. Daher hier nochmal einige Erlaeuterungen zu meiner Idee. Die auch funktioniert. Nur die richtigen Einstellungen fehlen mir noch.

Quadral AktivQuadral AktivQuadral Aktiv




Vorhandene Hardware bei mir:
- Simpler PC mit Onboard Grafik / HDMI und 7.1 Onboard Sound (ASROCK Z77E-ITX)
8 GB Speicher , Intel CPU
1 TB Festplatte mit jeder Menge Musik und Videos.
- Boxen Quadral Vulkan MK4 - 3 Wege System mit je einem TT MT HT
Interne Frequenzweichen sind defekt - Daher Chassianschluesse direkt nach aussen gelegt und 6 Kanalig mit Verstaerker verbunden
- Qnkyo TX-SR605 7.1 HDMI AV Receiver (bei ebay Kleinanzeigen fuer 80,-- bekommen).
7 x 140 W
- Fernseher TCL U49S7606DS 49" Ultra HD 4k den ich hier auch als Monitor nehme

Software:
- KXStudio - http://kxstudio.sourceforge.net
- Calf Studio Gear Plugins - http://calf-studio-gear.org
- Streams mit Firefox, Clementine oder VLC........

Hardware Verbindungen:
- Einfach alles nur rueber HDMI: PC => AV Receiver => Sound zu den Boxen / Bild zum Fernseher
- HDMI hat 8 Soundkanaele . Diese muessen korrekt den jeweiligen Verstaerker Boxenausgaengen zugeordnet werden.
z.B dann
X-Over-Out 7+8 = HT = Frontspeaker
X-Over-Out 5+6 = MT = Suround Speaker
X-Over-Out 3+4 = TT = Suround Back Speaker
X-Over-Out 1+2 (Diese Trennfrequenz ist bei mir unterhalb 20 Hz eingestellt und nicht belegt)
Am Besten probiert man mit billigen Boxen aus wo die HDMI Signale (HT MT TT) am Verstaerkerausgang landen

Software Verbindungen in Jack
- Die Streams landen immer bei alsa2jack (Capture 1 + 2): <=> Loopdevice benutzen
- Von da gehe ich in einen Limiter
- Vom Limiter 2 Kanalig (Stereo) in die Frequenzweiche und 8 Kanalig wieder raus.
- 6 Kanaele benutze ich (X-Over Out 3 bis
- Kanal 1 + 2 benutze ich nicht, setze ich < 20 Hz
- Trennfrequenzen bei mir 20 / 180 / 4000 Hz (oder 3800 Hz da experimentiere ich noch)
- Trennfrequenzen , Level, Phase und Delay sind in Calf X-Over frei definierbar - alles mit grafischer GUI - laesst sich schoen mit rumspielen.
- Dahinter kommt bei mir noch je Freuenzbereich ein Calf 5 Kanal Equalizer um Luecken auszufuellen.
Dazu fehlt mir allerdings noch das noetige Messequipment.

Zur Verdeutlichung hatte ich vorab ja schon ein paar Bilder geposted.

Wichtig bei mir war die WIFI Karte des Boards abzuschalten sonst gab es jede Menge XRuns (Dropouts).

Nochmal mein Hinweis: Ich beschaeftige mich mit der Materie seid ein paar Tagen und bin zwar Techniker aber ansonsten Laie auf diesem Gebiet.
Fuer Hinweise waere ich dankbar.


Gruss
Guenter
Fosti
Inventar
#11 erstellt: 07. Jul 2015, 06:55
Hallo Guenter,

nur kurz soviel (muss Klausuren korrigieren):

Mit der SW scheinst Du bisher elektrisch symmetrische Flanken einzustellen. Letztendlich sind die elektrischen Filterflanken egal, akustisch müssen symmetrische herauskommen und die Summation (Phase) der einzelnen Zweige muss auch noch stimmen...dann wird es besser als passiv
Dazu ist allerdings Messen mit enem Mikro Pflicht.

Wenn das inkl. Pegelabgleich zwischen den Chassis geschafft ist, beginnt die Kür mit dem Feintuning....sozusagen der Zuckerguss

Viele Grüße,
Christoph
Loafmeat
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 07. Jul 2015, 09:21
Hallo Christoph,

Du unterscheidest also zwischen elektrisch und akustisch.
Bei einer passiven Weiche wuerde mir das einleuchten.
Was da elektrisch rauskommt muss nicht das gleiche sein was auch der Lautsprecher wiedergibt.
Wie sieht es bei einer digitalen Verarbeitung aus?
Hm letztlich wahrscheinlich genauso. Am Ende wandelt der AV Receiver die digitalen Signale in analoge und raus kommt am Verstaerkerausgang letzltich Strom also "elektrisch".

Soweit also verstanden. Ums Messen kommt man nicht rum.
Nur wie?

Ich habe mir nun folgenden Messaufbau ueberlegt:
Vulkan Frequenztest

Auch um mal zu testeten ob die einzelnen Chassis einen Schaden haben oder nicht.
Was haltet ihr davon?

Gruss
Guenter
Fosti
Inventar
#13 erstellt: 07. Jul 2015, 10:08
Hallo Guenter,

der Unterschied bleibt auch bei aktiver Trennung: Es kommt auf die akustischen Verläufe an!

Als Einführung ins Messen: http://visaton.de/vb/showthread.php?t=22583

Viele Grüße,
Christoph
Loafmeat
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 07. Jul 2015, 18:57
wens interessiert, hier mal die Frequenzgaenge gemessen nach meinem Messaufbau

Hier die einzelnen Chassis gemessen mit Sinussweep in 10cm Abstand
Jeweils mit dem Frequenzbereich wie im Messaufbau genannt.
Frg HT LinksFrg HT RechtsFrg MT LinksFrg MT RechtsFrg TT LinksFrg TT Rechts

Hier die kompletten einzelnen Boxen gemessen mit Sinussweep 10 -20000 Hz in 90 cm Abstand
Trennfrequenz 180 und 3800
Frg Box Links 90 cmFrg Box Rechts 90 cm

Hier die kompletten einzelnen Boxen gemessen mit Weisem Rauschen in 90 cm Abstand
Trennfrequenz 180 und 3800
WN Box Links 90 cmWN Box Rechts 90 cm

hoffe es sagt was aus.

Waehrend der einzenen Messung war die jeweils andere Box ausgeschaltet.
Auch jedes Chassi wurde allein gemessen.

Leider hatte ich nur dieses Einmessmikrofon vom AV Receiver.
Aber tendenziell scheint die Messung nicht so verkehrt zu sein.
Am Frequenzbereichsanfang und Enden zeigte das Mikrofon auch tatsaechlich keine Ausschlaege mehr.

Gruss
Guenter


[Beitrag von Loafmeat am 07. Jul 2015, 19:18 bearbeitet]
Loafmeat
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 09. Jul 2015, 18:10
Hat denn sonst keiner Interesse an dieser wie ich finde guten Loesung fuer eine aktive Frequenzweiche?
Ist doch viel guenstiger und flexibler als eine Mini DSP.

Eigne sich aufgrund der einfachen Steckmoeglichkeiten in Jack auch hervoragend fuer das Testen von Lautsprechern denke ich.

Gruss
Sheep-Track
Stammgast
#16 erstellt: 10. Jul 2015, 20:13

not0815 (Beitrag #7) schrieb:

Reference_100_Mk_II (Beitrag #6) schrieb:
Bei digitaler Signalübertragungen hast du nahezu keine Qualitätseinbußen zu fürchten. Das ist mMn das letze worüber du dir Sorgen machen solltest.


Auch und gerade die digitale Signalbearbeitung birgt viele Risiken von Qualitätsverlusten. Preiswertes Digital-Soundequipment, insbesondere PC-Hardware neigt häufig zu starkem Rauschen, erhöhtem Klirr, welligen Frequenzgang und begrenzter Bandbreite etc....


Also, übertreibst Du nicht ein wenig?
Vielleicht traf das vor 15 Jahren mal zu, aber heutzutage sind doch gute Soundkarten schon für wenig Geld zu bekommen und sehr gute für unter 100 Euro.
Sollten die wirklich stark rauschen und klirren - digital? Kann ich nicht glauben, es sei denn all die üblichen Tests lügen.

Manchmal beschleicht mich der Verdacht, dass Leute, die für etliche tausend Equipment zu Hause haben, einfach nicht wahrhaben wollen, dass mittlerweile sehr gute Geräte für wenig Geld zu haben sind (z.B. über ebay gebraucht für 80€), und dass vor allem Aktivierung sehr viel mehr fürs Geld bietet als passive Lösungen. Und dann darf natürlich auch nicht sein, dass jetzt jeder ambitionierte Anfänger im Nu eine vernünftige Aktivierung seiner Lautsprecher zu Stande bringen kann...einfach durch googlen und kopieren von Ideen und Tipps anderer....

Grüße,
Rolf
Viper780
Inventar
#17 erstellt: 10. Jul 2015, 21:12
aktivieren ist halt auch kein allheilmittel denn man muss dann selber wissen was man tut, selber Frequenztweichen entwickeln können und vorallem messen können.

Wenn man sich das zutraut und davon ahnung hat dann ist aktiv sicherlich eine tolle Möglichkeit.
Loafmeat
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 10. Jul 2015, 22:05
@Sheep-Track

"einfach durch googlen und kopieren von Ideen und Tipps anderer"
So ich versucht als Laie auf dem Gebiet.

Was haeltst Du denn von der Idee mit KXStudio und dem Calf X-over?
Ich habe das noch nirgendwo gelesen in der Form.
Und erst recht nicht mit diesen Moeglichkeit, die ich beschrieben habe
Zwar schon mit Brut Fir und Linux und HDMI. Das war mir aber zu kompliziert und nur auf der Kommandozeile oder per Skript und ohne GUI.

Irgendwann versuche ich mal das gleiche mit einem HDMI Mini PC und KXStudio
z.B. http://www.intel.com/content/www/us/en/compute-stick/intel-compute-stick.html
Wenn das klappt braucht man den nur in den HDMI 7.1 Receiver stecken und hat eine 8 kanalige Frequenzweiche, Equalizer, Limiter usw.
Und Musik in welcher Form auch immer passt da auch noch drauf.
Das waere doch besser als dies MINI DSP . oder?

@Viper780
Aber man besuchst doch genau auch dieses Forum um Tips von Leuten zu erhalten die "Ahnung" haben.

Gruss
Guenter


[Beitrag von Loafmeat am 10. Jul 2015, 22:08 bearbeitet]
Wave_Guider
Inventar
#19 erstellt: 10. Jul 2015, 22:08
Sheep-Track schrieb:


(...) einfach durch googlen und kopieren von Ideen und Tipps anderer....


Wobei, wenn man mangels Erfahrung nicht zu unterscheiden weis was davon alte Überlieferungen sind und dennoch falsch, und was tatsächlich einen Nutzen hat, man ja weiterhin auf dem Schlauch steht ohne es zu wissen

Grüße von
Thomas
Fosti
Inventar
#20 erstellt: 11. Jul 2015, 09:11

Wave_Guider (Beitrag #19) schrieb:
Sheep-Track schrieb:


(...) einfach durch googlen und kopieren von Ideen und Tipps anderer....


Wobei, wenn man mangels Erfahrung nicht zu unterscheiden weis was davon alte Überlieferungen sind und dennoch falsch, und was tatsächlich einen Nutzen hat, man ja weiterhin auf dem Schlauch steht ohne es zu wissen

Grüße von
Thomas


Verstand hilft! Es gibt mehr richtige "alte Uberlieferungen" als hier und woanders vorgestellt wird

Ich finde das was der TE ausgegraben an SW hat interessant und witzig, dass das vorher noch nicht populär gemacht und diskutiert wurde.
Loafmeat
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 11. Jul 2015, 10:23
Hallo Christop und andere,

und das Witzigste ist ,dass die Loesung auch noch funktioniert.

Ich habe da nur noch das Problem mit dem Einmessen.

Zur Info zum "digitalen Rauschen" .
Ich habe mit Audacity ein sogenanntes "Stille" Gerraeusch erzeugt und bei 90% aufgedrehtem Verstaerker abgespielt.
Da war rein gar nichts zu hoeren auch kein Rauschen.

Ich hoffe es meldet sich mal einer der mir bei den Frequenzuebergaengen weiterhelfe kann.
Genug Frequenzgaenge hab ich ja gepostet hoffe ich.
Rein subjektiv hab ich erst mal einen guten Klangeindruck und kann Musik hoeren.
Aber vielleicht gehts ja auch besser.

Gruss
Guenter
Apalone
Inventar
#22 erstellt: 12. Jul 2015, 11:00

Loafmeat (Beitrag #10) schrieb:
.......
Hardware Verbindungen:
- Einfach alles nur rueber HDMI: PC => AV Receiver => Sound zu den Boxen / Bild zum Fernseher
- HDMI hat 8 Soundkanaele . Diese muessen korrekt den jeweiligen Verstaerker Boxenausgaengen zugeordnet werden.
z.B dann
X-Over-Out 7+8 = HT = Frontspeaker
X-Over-Out 5+6 = MT = Suround Speaker
X-Over-Out 3+4 = TT = Suround Back Speaker
X-Over-Out 1+2 (Diese Trennfrequenz ist bei mir unterhalb 20 Hz eingestellt und nicht belegt)
Am Besten probiert man mit billigen Boxen aus wo die HDMI Signale (HT MT TT) am Verstaerkerausgang landen......


Das mal bitte genauer erläutern:
HDMI hat ja nicht "8 Soundkanäle" sondern genau die Anzahl, die das digital zugelieferte Signal enthält.

Nehmen wir den Mitteltöner: Du hast auf Softwareebene einen Bandpass eingerichtet und so konfiguriert, dass der AVR weiß, dass er dieses Signal an den Surroundausgängen verstärken muss? Das heißt der AVR kann aus dem digitalen Signal, das via HDMI-Schnittstelle angeliefert wird, alle einzelnen vorher generierten Frequenzzweige rausziehen?

Welche Signalart liefert denn die Frequenzweichensoftware an den AVR?

Das ist mir noch alles viel zu ungenau beschrieben, als dass man die Tauglichkeit überhaupt bewerten könnte.
Loafmeat
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 12. Jul 2015, 11:49
Hallo Apalone,

HDMI hat 8 Kanal PCM sound (soweit ich weiss sogar bis 192 KHz) auch einzeln ansprechbar.
Daneben natuerlich auch DTS, Dolby Digital. Was aber hier nicht nutze.

Der HDMI Ausgang am PC liefert auch genau die 8 Kanaele an den AVR.

Zur Verdeutlichung hier noch mal zwei BilderWP_20150705_18_54_15_RawWP_20150705_18_56_34_Raw
Einmal die "Verkabelung" in Jack und einmal die Einstellung der Frequenzweiche.
Vorteil bei Jack , ich kann "virtuelle Kabel" ziehen, so wie ich es brauche.

Die Softwarefrequenzweiche splittet das Stereosignal in 4 (4*2) einzelne Frequenzbaender.
3 (3*2) davon benutze ich fuer meine 3-Wege Boxen.

Zusaetzlich aber ich auf Kanal 6 noch einen Sub haengen.
Die DA Wandlung uebernimmt der Receiver auch bei 192 kHz (hab ich ausprobiert bringt aber keinen fuer mich hoerbaren Vorteil)

Softwareseitig habe ich noch einen Limiter vor der Frequenzweiche, und zu jedem der 3 Stereo Kanaele einen parametrischen Equalizer geschaltet.

Der PC liefert fuer jeden Kanal den Frequenzgang den ich softwareseitig einstelle.
Der Verstaerker verstaerkt entsprechend nur die Frequenzen die er bekommt.



PCM wird an den AVR geliefert. Softwareseitig muesste alles Digital ablaufen.

In Bezug auf Tauglichkeit. Ich sag mal so, es funktioniert einfach.
Da_Alchemist
Stammgast
#24 erstellt: 12. Jul 2015, 12:03
Unter Linux und JACK (und darum geht es hier) sind die 8 Soundkanäle die HDMI bietet, separat ansteuerbar.
Von daher kann man mit einem geeigneten AVR ein Mehrkanal Setup erstellen.

Da ich die Programmierung der Xover Plugins in Calf vorgeschlagen habe, bin jetzt erst einmal froh, dass es ausser mir (ich nutze Calf nur gelegentlich) auch noch einen anderen Anwender gibt

Die Vorgehensweise, die Loafmeat hier vorschlägt ist einfach und führt schnell zu einem brauchbaren Ergebnis; dazu sollte man sich einmal die Gesamtfrequenzgänge seines Aufbaus anschauen.
Passiv konstruiert hätte das wahre Begeisterungsstürme ausgelöst, aktiv von einem "Einsteiger" wird auf hohem Niveau gemäkelt. (ist aber wohl normal, hier und auch in anderen Foren).

Um ggfs. die Frequenzübergänge zu optimieren, sollten die eingebauten Chassis ohne Weiche gemessen werden (vorsicht bei den Hochtönern, hier den Frequenzbereich limitieren); dann zusätzlich noch unter verschiedenen Winkeln.

Zum Ausprobieren gibt es genügend Spielraum und das Allerbeste, die Software ist vollkommen umsonst und viel einfacher zu konfigurieren als VST Plugins unter Windows..

Gruß
Loafmeat
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 12. Jul 2015, 16:29
Hallo Da Alchemist

Endlich mal einer, der die Moeglichkeiten dieser Loesung zu erkennen scheint.

Die Loesung einer Software Frequenzweiche habe ich zwar auch schon unter Windows gesehen.
Guckst Du hier: http://www.thuneau.com/allocator.htm
Kostet aber und mit Jack habe ich da eh noch mehr Flexibilitaet.
Gut das Du den Vorschlag an die Calf Programmierer gemacht hast und Danke an an Diese, dass die es umgesetzt haben.

Ausser der Frequenzweiche habe ich mit KXStudio und Calf oder auch anderen Plugins die Moeglichkeit weiteres PA Equipment softwareseitig einzubinden.
Verschiedene Equalizer, Limiter, Filter, Kompressoren ........alles was man sich wuenscht.

Auch fuer die Entwickler passiver Frequenzweichen muesste das doch interessant sein.
Ich werde mal weiter machen und versuchen wie ich das ggf mit Messequipment auf diesem einem Rechner kombinieren kann.
Dann brraeuchte man keinen zweiten PC zum Messen.
So koennte man die Boxen doch vorab testen.
Im Prinzip wird doch Alles in Allem mehr geboten als mit diesem Mini DSP oder auch mit dem Behringer Lautsprecher Management System..

Leider mangelt es mir wie schon gesagt am Hoervermoegen.
Wohl zu viele laute Events besucht -)

Ich denke mir, dass die heutigen AVRs hochwertige DA Wandler einsetzen. Dementsprechend muesste das analoge Signal am Lautsprecher doch gut bis sehr gut sein.
Und man kann Abtastraten bis 192 kHz ueber HDMI verarbeiten, soweit man entsprechendes Ausgangsmaterial zur Verfuegung haette.
CD liefert ja max. 44,1 kHz. da macht es keinen Sinn
Bei 192 kHz haettte mein Rechner auch eine entsprechend hohe Last (50%).

Vielleicht liegt die Skepsis hier auch daran, dass diese Loesung aus dem Musiker PA Berech kommt und nicht aus dem HIFI Bereich.

Gruss
Guenter


[Beitrag von Loafmeat am 12. Jul 2015, 18:17 bearbeitet]
Loafmeat
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 12. Jul 2015, 21:59
Hallo Da Alchemist,

nur mal als Gedankenspiel:
HDMI 2 laesst aktuell bis zu 32 Audio Kanaele zu.
Datentransferrate insgesamt 18 GBit/s.

Grafikkarten dafuer gibts ja schon.
Ich weiss allerdings nicht ob hier die PC Hardware wirklich 32 Audio Kanaele anzeigt.
Alles Theorie im Moment bei meiner Ueberlegung.

AVRs mit 32 Audiokanaelen gibts "noch" nicht.
Ich glaube bei 11.2 oder 12.1 ist da Schluss im Moment
Aber die koennte man ja ueber HDMI parallel/reihe schalten!?
Also 3 Stueck davon.

Schallwand mit 2 x 16 Chassis. Jedes mit seinem eigenen Frequenzbereich.
Ob man dass mit den Laufzeiten noch hinkriegt lasse ich mal dahin gestellt.
Aber in der Theorie alles machbar.

Allerdings die genannte Software muesste es schon heute hinkriegen!?
Es muesste doch gehen, dass man in Jack mehrere Calf X-Over in Reihe schaltet, so dass am Ende 32 Kanaele rauskommen!?

Das waer doch mal ein schoenes HIFI Projekt fuer einen der zu viel Geld ueber hat.

Viele Gruesse
Guenter
Da_Alchemist
Stammgast
#27 erstellt: 12. Jul 2015, 22:32

Loafmeat (Beitrag #26) schrieb:
Hallo Da Alchemist,

nur mal als Gedankenspiel:
HDMI 2 laesst aktuell bis zu 32 Audio Kanaele zu.
Datentransferrate insgesamt 18 GBit/s.

Grafikkarten dafuer gibts ja schon.
Ich weiss allerdings nicht ob hier die PC Hardware wirklich 32 Audio Kanaele anzeigt.
Alles Theorie im Moment bei meiner Ueberlegung.

....
Guenter


Wie viele Kanäle unterstützt werden ist immer Treiberabhängig. Du kannst dir z.B. in Qjackctl anzeigen lassen wie viele Ein und Ausgänge deine Karte hat.
Mehrere Calf Xover zu verwenden ist bereits jetzt möglich, so kann man unterschiedliche Filtersteilheiten in der Weiche realisieren. (Auch verschieden EQ Einstellungen für Rechts und Links kann man so hinbekommen.)

Über eine ungefensterte Messung am Hörplatz kannst Du Raummoden verkleinern, das sollte dein Setup evtl. noch mal ein wenig nach vorne bringen. (wie oben erwähnt mit verschiedenen EQs für R und L)

Ich selber nutze allerdings Brutefir..

Gruß
Loafmeat
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 13. Jul 2015, 07:40
Hallo Da Alchemist,

war ja nur ein Gedankenspiel. Wenn ich irgendwann mal die entsprechende Hardware habe werde ich ja sehen was die Treiber machen.

Das dass mit mehreren Calf Xover klappen muesste war mir im Prinzip klar. Egal ob parallel oder in reihe geschaltet in Jack.

Brutfir hatte ich auch gelesen, war mir aber zu aufwendig zu konfigurieren, gerade in der Testphase zu meinen Boxen.
Nur am Rande hier ein schoener Beitrag dazu, vielleicht auch fuer andere die es interessiert.:
http://rtaylor.sites...urce-software-howto/

Die Raumnoden versuche ich mit den Calf parametrischen Eqalizern, die ich hinter der Xover geschaltet habe zu kompensieren.

Frage meinerseits:
Da Du Qjackctl benutzt gehe ich davon aus, dass Du nicht mit KXStudio arbeitest.
KXStudio verwendet standardmaessig Cadence und Claudia und dazu Ladish.
Meine Konfiguration kann ich in Claudia auch abspeichern und die wird beim Booten auch automatisch geladen.
Ohne jetzt in Detail zu gehen, einen kleinen Fallstrick gbt es allerdings dabei.
Kennst Du Dich damit aus um das auszudiskuttieren?

Gruss
Guenter
Sheep-Track
Stammgast
#29 erstellt: 13. Jul 2015, 13:10

Loafmeat (Beitrag #18) schrieb:
@Sheep-Track

"einfach durch googlen und kopieren von Ideen und Tipps anderer"
So ich versucht als Laie auf dem Gebiet.

Was haeltst Du denn von der Idee mit KXStudio und dem Calf X-over?
Ich habe das noch nirgendwo gelesen in der Form.
Und erst recht nicht mit diesen Moeglichkeit, die ich beschrieben habe
Zwar schon mit Brut Fir und Linux und HDMI. Das war mir aber zu kompliziert und nur auf der Kommandozeile oder per Skript und ohne GUI.

Irgendwann versuche ich mal das gleiche mit einem HDMI Mini PC und KXStudio
z.B. http://www.intel.com...l-compute-stick.html
Wenn das klappt braucht man den nur in den HDMI 7.1 Receiver stecken und hat eine 8 kanalige Frequenzweiche, Equalizer, Limiter usw.
Und Musik in welcher Form auch immer passt da auch noch drauf.
Das waere doch besser als dies MINI DSP . oder?

@Viper780
Aber man besuchst doch genau auch dieses Forum um Tips von Leuten zu erhalten die "Ahnung" haben.

Gruss
Guenter


Hi,

kann Dir nicht viele Tipps geben, da ich diese Kombination noch nicht ausprobiert habe.
Aber, Du bist ja nicht der erste, der das probiert, und scheinst ja auf Zack zu sein. Da wirst Du das bestimmt hin bekommen.
Ich selbst habe mir vor einiger Zeit so eine all-in-one Lösung gekauft - siehe nanoAVR. Die macht im Grunde genau das, was Du auf dem PC planst.

Grüße,
Rolf
Loafmeat
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 13. Jul 2015, 13:52
Hallo Rolf,

Nano AVR kannnte ich noch nicht. Scheint aber auch genau das umzusetzen was ich mit der KXStudio / Calf-Studio Software erfolgreich praktiziere.

Vorteile der KXStudio / Calf-Studio Software in Verbindung mit PC sehe ich wie folgt:
- Software ist umsonst.
- Vorhandener PC mit HDMI vorausgesetzt, fallen kein Hardwarekosten an.
- PC kann zugleich als HTPC eingesetzt werden.
- Fernzugriff ueber Netzwerk moeglich
- Flexibilitaet durch Einbindung hochwertiger Soundkarten
- zu dem HDMI Anschluss ist bei einer 7.1 Soundkarte (reicht ggf. Onboard) auch eine 8 kanalige analoge Ausgabe moeglich.
- Einfache Einrichtung da GUI unterstuetzt

Vorteile Nano AVR sehe ich wie folgt:
- geringer Energieverbrauch
- wahrscheinlich auch gute Software
- Einfache Einrichtung da GUI unterstuetzt
- vorhandene Android und iOS apps


Gruss
Guenter
Loafmeat
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 13. Jul 2015, 14:34
Hallo Da Alchemist,

zu meinem Gedankenspiel:
ist ja witzig, gibts auch schon
Guckst Du hier: http://www.trinnov.c...oduction-altitude32/
Ist auch PC basiert letztlich.

frag mich nur was das kostet.

Gruss
Guenter
Apalone
Inventar
#32 erstellt: 15. Jul 2015, 05:50
Grundsätzlich hört sich das ja alles ganz spannend an, was für mich persönlich eben absolutes Ausschlussargument ist der zwingende PC-Betrieb während des Musikhörens. Kommt eben für mich niemals in Frage.

Für die Programmierung der aktuellen PA-Lautsprechermanagmentsysteme braucht man immer auch einen PC, aber eben nur für die Einstellungen. Die werden abgespeichert und dann kommt der PC wieder weg.
Loafmeat
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 15. Jul 2015, 17:34
@ Apalone
Das der PC dafuer laufen muss kann natuerlich individuell ein Nachteil sein.

Bei mir ist es eher ein Vorteile. Der PC ist bei mir eh 24/7 an.
Ich nutze den auch als Medien- und Dateiserver.
Da ich viel mit anderen PCs "rumspiele" auch als TFTP / iSCSI Server zum Booten anderer PC ueber das Netzwek.
Von aussen kann ich entsprechend mit DynDNS auf den Rechner und meine Daten zugreifen.

Und wie schon mal gesagt, falls ich mal gestreamte Musik / Filme aus dem Internet konsumieren will brauche ich keine 2. Kiste einschalten.

Gruss
PokerXXL
Inventar
#34 erstellt: 16. Jul 2015, 07:52
Moin Günther

Interressantes Thema


frag mich nur was das kostet.


Schnall dich an und schau mal hier.
Link
Das ist der Kurs für die nur 8 kanalige Version.

Greets aus dem Valley

Stefan
Apalone
Inventar
#35 erstellt: 16. Jul 2015, 08:08
soviel hat meine Aktivierung aber auch gekostet! (ja gut, in DM .... )
Loafmeat
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 16. Jul 2015, 08:40
Moin Stefan,

ooops so "guenstig" aber immerhin inkl. MwSt.

Naja die Kiste kann schon wesentlich mehr denke ich.
Mit eigener entwickelter Software,im Messbereich und den automtischen Einstellmoeglichketen.
Das ist wahrscheinlich ein PC kombiniert mit diversen Video/Audio Schnittstellen
Und mit den ganzen Anschlussmoeglichkeiten im Profibereich.
Alles verpackt in einer Box.

Hardwareseitig kommen ja noch die ganzen Verstaerker dazu.

Aber mit der Calf Loeseung unbd dem HDMI AVR haette man 8 Kanalig im Bereich des reinen Abspielens und der Soundeinstellmoeglichkeien fast die gleichen Moeglichkeiten.

Gruss
Guenter
PokerXXL
Inventar
#37 erstellt: 16. Jul 2015, 09:17
Moin Günther

Yöpp da steckt defintiv ein PC drin,sieht man auf der von mir verlinkten Seite,wenn man sich das Bild von der Rückseite anschaut.
Wenn die Software auch auf einem hohem Level ist,wäre das auf jeden Fall eine sehr schöne All in One Lösung und mit all den Möglichkeiten im Multimediabereich auch recht zukunftssicher,zumindestens im Vergleich zu den üblichen AVR`s.
Nur der Kurs ................

Greets aus dem Valley

Stefan
Loafmeat
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 16. Jul 2015, 10:15
@Apalone
dann ist Dein Equipment aelter als 13,5 jahre?

ich sag mal so, in der Zwischezeit ist die Entwicklung sowohl bei der Hardware als auch bei der Software natuerlich wesentlich weiter.

Als ich Anfang der 80er the Wall Tour in Dortmund besuchte kamen die noch mit eine paar duzend Sattelschleppern an fuer ihr ganzes Equipment und spielten mit zig hundert KW ihren Sound. Hoer nur mal was man heute mit den paar Boxen an Sound herausholen kann bei Live Konzerten.

Mit der Rechenpower eines heutigen Handys koennte man zum Mond fliegen.

Bezogen auf unser Thema habe ich natuerlich mit HDMI und den aktuellen DSP viel mehr Moeglichkeit.
Die von mir genannte CALF Softwarefrequenzweiche ist noch relativ neu.

Gruss
Guenter
Apalone
Inventar
#39 erstellt: 16. Jul 2015, 21:15

Loafmeat (Beitrag #38) schrieb:
@Apalone
dann ist Dein Equipment aelter als 13,5 jahre?

ich sag mal so, in der Zwischezeit ist die Entwicklung sowohl bei der Hardware als auch bei der Software natuerlich wesentlich weiter......


In 2000 angeschafft.

Die Endverstärker sind ja nun mal egal, da hat sich nichts getan. 3x T+A P 1520 für 4.000 DM/Stück.

Digitale Weiche Sony SRP 300, vollsymmetrisch (die Endstufen auch):

48 Bit Rechentiefe; Bessel, Tschebyscheff, Linkwitz, Butterworth Filterkategorien möglich, bis 36 dB Flankensteilheit.
Notchfilter ich weiß nicht mehr wieviele, ich sage mal sechs pro Weichenzweig. Bis zu 100 Einstellungen speicherbar. Import gemessener Amplitudengänge.

Bisher kein Optimierungsbedarf. Und ich glaube auch nicht, dass der noch entstehen wird.
Loafmeat
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 16. Jul 2015, 22:04
@Apalone

Ist bestimmt eine super Anlage der Referenzklasse.
Gratulation.


aber
- nicht jeder Musikfreund hat das entsprechende Kleingeld und versucht mit seinen Mitteln einen guten Sound fuer seine Musik zu erreichen

aber (Theorie?)
- Fuer den Fall, dass man digital vorliegendes Material abspielt ist es rein theoretisch (klanglich hoert mans ja wahrscheinlich nicht) doch besser ich verarbeite mein Material komplett digital bis es letztendlich wieder analog aus den Boxen schallt. Ich weiss natuerlich nicht ob Du digital in die Weiche gehst, dann entfiele dies Argument. Ich nahm einfach mal an Du gehst analog in die Weiche und natuerlich analog wieder raus.

- wenn ich alles alles komplett beieinander habe (wie bei mir - ein digitales HDMI Kabel zwischen PC und AVR) brauche ich nicht auf so was wie symmetrische Verkabelung zu achten.

Gruss
Guenter
Apalone
Inventar
#41 erstellt: 17. Jul 2015, 05:03

Loafmeat (Beitrag #40) schrieb:
....dass man digital vorliegendes Material abspielt ist es rein theoretisch (klanglich hoert mans ja wahrscheinlich nicht) doch besser ich verarbeite mein Material komplett digital bis es letztendlich wieder analog aus den Boxen schallt.....


Wenn man digital in die Weiche geht, ist letztendlich ein Problem die Lautstärkeregelung:
Entweder man regelt sie auf digitaler Ebene - für mich nicht akzeptabel, da immer mit Auflösungsverlust verbunden oder eben analog.
Analog heißt aber ein gutes sechsfach-Potie. Die gab es damals schlicht nicht.

Parallel zum "Basteln" iRd Lautsprecherentwicklung habe ich seit längerem die Behringer DCX 2496 mit drei Thomann Endstufen S - 150.

Einen verifizierbaren Unterschied zwischen Analog oder Digital rein gibt es mMn nicht. Selbst die jetzt auch schon ein paar Jahre alte DCX ist da schon so gut in der Wandlung, dass sich da nix mehr tut.
Loafmeat
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 17. Jul 2015, 10:39
@Apalone

irgendwo habe ich da ein Verstaendnisproblem. Bin ja Newby hier.

Fangen wir mal vorne an:
Du spielst CDs ab, die sind digitalisiert mit 44,1 kHz 16 bit
Dein CD Player wandelt die in ein analoges Signal
Damit gehst Du in Deine Sony Frequezweiche
Dort wird wieder digitalisiert mit 96 kHz 48 bit
Daten werden verarbeitet
Die Frequenzweiche wandelt wieder in analoge Signale (3x Stereo)
Dann zu einem 6 fach Poti fuer die Lautsaerkereglung
Danach zu 3 Stereo Verstaerkern
Von da zu den Boxen

Die Verarbeitungsfolge ist also Digital => Analog => Digital => Aufbereitung => Analog => Regelung => Verstaerkung

Habe ich das richtig so erkannt?

Wenn man nun in der Frequenzweiche die Lautstaerke anpasst (96 kHz 48 bit) bei einem Ausgangsmaterial mit 44,1 kHz 16 bit, wo ist da der Aufloesungsverlust?
Ich haette gedacht dass man eher ins Clipping kommt wenn man digital die Lautstaerke erhoeht. So ist es zumindest bei meiner Konstellation.

Die Verarbeitungsfolge bei mir ist: Digital => Aufbereitung => Analog => Verstaerkung (geregelt)

Am Ende muss man doch die Lautstaerke am Endverstaerker entsprechend den Beduerfnissen und der Situation anpassen
Bei einer Party dreh ich eben lauter auf.

Gruss
Guenter
Apalone
Inventar
#43 erstellt: 17. Jul 2015, 12:51
digital Lautstärke runter geht nur mit Verringerung der Wortbreite. Da die Verarbeitung in der Weiche ja nur intern ist, ginge die Verringerung von den 16 bit der CD runter. (nicht abgesichert, müsste ich nochmal gegenprüfen).
Zudem müsste dann -zumindest bei der SRP F-300- wieder ein Rechner mitlaufen: am Gerät kann man nichts einstellen.

Aber wie gesagt ist müßig. Zumindest mit der vorliegenden Hardware ist kein Unterschied zu hören. Ich hatte seinerzeit mal 3 stereopoties versuchsweise eingesetzt (= Lautstärkeregelung immer parallel an DREI Poties... ), kein verifizierbarer Unterschied.
Loafmeat
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 17. Jul 2015, 13:34
aus Wikipedia:
Die Samplingtiefe, auch Bittiefe genannt, gibt die Anzahl der Bits an, die bei der Quantisierung eines analogen Signals pro Abtastwert (=Sample) verwendet werden. Sie bestimmt, in wie vielen Abstufungen die Amplitude repräsentiert werden kann. Die Samplingtiefe ist neben der Samplingrate der zweite Parameter, durch den der Digitalisierungsvorgang beschrieben wird.
Die Samplingtiefe bestimmt den Dynamikumfang des Signals. Näherungsweise wächst die Dynamik mit jedem Bit um 6 dB. Je höher die Samplingtiefe ist, desto höher kann die Dynamik sein und desto mehr Platz kann das digitalisierte Signal belegen.

"Da die Verarbeitung in der Weiche ja nur intern ist, ginge die Verringerung von den 16 bit der CD runter"
Da Du aber ja analog wieder in die Frequenzweiche gehst spielt das Ausgangsformat (44,1 kHz 16 bit) keine Rolle mehr nach meinem Verstaendnis.
Du wandelst eben 2 mal digital nach analog. Einmal analog sind keine digitalen Informationen mehr drin im Signal.

Aber Du hast schon recht alles muessig darueber zu philosophieren.
Dein System klingt gut und das ist es was man erreichen will.

Gruss
Guenter
Apalone
Inventar
#45 erstellt: 18. Jul 2015, 07:57
Schwierigkeit bei mir war, einen Tiefmitteltöner für den Satelliteneinsatz hinzutrimmen, obwohl "eigentlich" nicht geeignet.

Die FS 41 RP Fostex Magnetostaten sollen eigentlich bei 250 Hz nach unten getrennt werden.

Dann ergab sich jedoch glücklicherweise, dass ich mit dem Entwickler der Fischer Audio Anthaeus bzw. SAC Cantabile, Walter Fuchs, einen ganzen Nachmittag fachsimpeln konnte und die SAC Cantabile intensivst hören konnte. Und da zeigte sich, dass mit einer entsprechenden Beschaltung die beiden Tiefmitteltöner Pegel machten, der quasi nur durch die Belastbarkeit der Ohren beschränkt waren.

Und so ergab sich ein 36 dB Besselfilter mit Fc 150 Hz. Ggf. gingen auch 120, aber aus Sicherheitsgründen (Treiber kosteten 1.100 DM/Stück, also allein 4.400 DM nur für die TMT) ging ich den Kompromiss ein.

In der Anthaeus

http://www.sac.de/sac/Files/Download/Tests/anthaeus_stp0189.pdf

wurde nur ein Mitteltöner (FS 21 RP) verwendet, ich nahm zwei für "echtes" d'Appolito.
Kay*
Inventar
#46 erstellt: 20. Jul 2015, 20:39
nur zur Ergänzung:

Win-SW Crossover usw.:
http://rruitr.home.xs4all.nl/sxq.html
ich hab's ncht getestet

mehrfach Poti für die Lautstärkeeinstellung:
- gibt's in der Bucht (ALPS)
- hier im Forum, Projekt mit PGA2310 o.ä. (www.ti.com)
- http://www.vaneijndhoven.net/jos/switchr/design.html
bzw. Suche nach "relay audio attenuator"
auch "VICOL"

Infos zum Thema/Problem (digi.) Lautstärkeeinstellung finden sich in einem
White Paper von WolfsonMicro (WM8816)
HiFi-Selbstbau
Inventar
#47 erstellt: 21. Jul 2015, 06:59
Hi,

fernbedienbare mehrkanalige Lautstärkeregelung + 6-fach-Verstärker = AVR mit 7.1 external in (z.B. DENON)
-> preiswerter geht es nicht.

Und so ein AVR klingt nach Umgehung aller DSPs und bei "einfachen" Lasten (die Mittel- und Hochton-Chassis werden nur im "ohmschen" Bereich betrieben) gleich viel besser . . .

Gruß Pico
kalter_pinguin
Stammgast
#48 erstellt: 27. Jul 2015, 12:11
Hi Guenter,

finde deine Idee sehr interessant und würde sie mit meinem Laptop gerne mal ausprobieren. Ich scheitere aber schon an der Installation von KXStudio. Welche der Download Dateien hast du gewählt? Die ISO Datei enthält keine exe...

Mal sehen ob es auch ohne 7,1 Soundkarte geht. Wenn ja dann könnte ich damit wohl meine Nahfeldmonitore mit je 3 Wegen so vollaktiv ansteuern:

http://www.hifi-foru..._id=104&thread=28684

Einen AVR mit HDMI habe ich auch noch über - wäre schon genial wenn das irgendwie klappt.

Gruß,

Johannes
Da_Alchemist
Stammgast
#49 erstellt: 27. Jul 2015, 12:35
Hier geht es um Linux.

KXStudio ist ein komplettes Linuxsystem, da gibt es keine exe und mit einer "einfachen" Soundkarte funktioniert das auch nicht. HDMI funktioniert und "echte" mehrkanal Karten auch....

Gruß
kalter_pinguin
Stammgast
#50 erstellt: 27. Jul 2015, 12:49
Hallo,

ja das das ganze über HDMI läuft war mir schon bewusst. Aber Guenter hatte bei der Liste an benötigten Sachen auch eine Mehrkanal Soundkarte aufgeschrieben.

Auf der Website gibt es auch eine Version für Windows. Kann man das nicht als Programm installieren?

Als Linux bringt mir das eher wenig, dann kann ich ja lediglich Musik darüber laufen lassen.

Gruß,

Johannes
Loafmeat
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 27. Jul 2015, 12:50
Hallo Johannes,

wie Da Alchemist schon sagte, das ist ein komplettes LINUX Betriebssystem.

Gibt es aber auch als LIVE System.
Einfach von der DVD booten und dann ausprobieren.
Laeuft dann alles natuerlich viel langsamer als von Festplatte.
Einfach mal versuchen.

DUAL BOOT koennte man auch einrichten.
Ich habe bei mir ein DUAL BOOT System eingerichtet.
Anfuersich sogar TRI Boot mit KXStudio, Linux Mint und Windows.
Nur so zum rumspielen -)

Aber Achtung, nicht die einzelnen Chassis ohne die Frequenzweiche betreiben, bei Wechsel des Betriebssystems.

Gruss
Guenter


[Beitrag von Loafmeat am 27. Jul 2015, 12:51 bearbeitet]
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