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Yamaha A-S1100 als Nachfolger vom A-S1000

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biker1050
Inventar
#1 erstellt: 27. Mai 2015, 08:38
Hier ein erster Bericht zu dem neuen A-S1100

http://www.lite-magazin.de/2015/05/41754/

schönes Teil!
Eminenz
Inventar
#2 erstellt: 27. Mai 2015, 09:58
Digitale Eingänge wären noch schön gewesen, aber sonst ein wirklich hübsches Teil.
Jeck-G
Inventar
#3 erstellt: 27. Mai 2015, 15:25
Gleicher Schrott wie der Rest der A-S-Serie. "Pre Out" und "Main In" suggeriert eine Auftrennbarkeit, die nicht gegeben ist.
Bei Verwendung des "Main In" kann man die Vorstufe nicht nutzen, man kann weder ein echtes 2.1-System aufbauen (erfordert das Einschleifen einer Aktivweiche) noch (wir reden hier über HiFi -> hohe Wiedergabetreue) den krummen Frequenzgang von Boxen und Raum entzerren (DSP-Controller oder Terzband-EQ).
Der einzige brauchbare Stereoverstärker bleibt somit der R-S700.


[Beitrag von Jeck-G am 27. Mai 2015, 15:26 bearbeitet]
Eminenz
Inventar
#4 erstellt: 27. Mai 2015, 15:27
Ja, das ist unbegreiflich... es kann doch nicht so schwer sein einen wirklich auftrennbaren Verstärker zu bauen.
Passat
Moderator
#5 erstellt: 28. Mai 2015, 12:07
Die A-S1100 und A-S2100 sind doch im Grunde nur A-S1000 und A-S2000, denen man VUs verpasst hat.

Ich sehe da sonst keine wirklichen Änderungen.

Grüße
Roman
Eminenz
Inventar
#6 erstellt: 28. Mai 2015, 15:34
Was jetzt auch nicht wirklich verwundert. Digitale Eingänge wären schön gewesen und das Sahnehäubchen noch ein eingebautes YPAO.
Tigerfox
Stammgast
#7 erstellt: 31. Mai 2015, 10:06
Viel wichtiger als ein Update des Verstärkers mit VU wäre ein Update des SACD-Players oder noch mehr des Netzwerkplayers gewesen.

Der CD-S2100 hat ja ggü. dem CD-S2000 durch Digital-IN samt USB-B (DSD-fähig) und Kleinigkeiten wie Remote-In schon mächtig gewonnen. Die gute Digitalsektion des Players für andere Quellen nutzen zu können ist ja schonmal nicht schlecht und USB-B auch sehr nett.

Trotzdem ist Yamahas High-End-Klasse total veraltet und nur was für (SA)CD-Puristen: Weder die CD-Player, noch der Netzwerkplayer haben USB.
Der Netzwerkplayer ist darüber hinaus so veraltet, dass wirklich jedes noch so günstige Konkurrenzmodell ihn bzgl. Features übertrifft: Nur bis 24/96, kein DSD, kein AIFF, (kein ALAC?), kein Gapless, kein ordentliches Display und garantiert kein Spotify Connect o.ä.
Der Tuner hat auch nur UKW, während man bei den normalen Geräten auch DAB+ haben kann.

Bei Yamaha kriege ich also mit bestimmten Kombis der normalen Geräte (z.B. R-N500+CD-S300/700+T-D500) ganz viele Sachen, die ich bei den teuren Geräten nicht habe und muss dafür nur auf SACD und eine ganze Menge klanglich kaum wahrnehmbare Qualität verzichten.

Yamaha sollte folgendes rausbringen:
1. Einen Nachfolger des CD-N500 mit Spotify, Gapless und Unterstützung für DSD2.8/5.6, WAV/FLAC/AIFF/ALAC bis 24/192, BT und WLAN (von mir aus per Adapter) inkl. Airplay. Dann wäre man endlich auf dem Niveau aller Konkurrenten. Alle Formate sollten auch über USB abspielbar sein.

2. Einen Nachfolger des NP-S2000 mit allen obigen Änderungen, evtl. mit einem Digital-In.

3. Nachfolger der Receiver R-S300/500/700, die die Änderungen der Verstärker A-S301/501/701 mitbringen, gerne auch mit DAB+.

4. Einen Nachfolger des CD-S1000, der mindestens die Features des CD-S2100 bringt (evtl. noch USB, mit WAV, MP3/WMA, AAC und FLAC).

5. Einen Nachfolger des MCR-560(D), der die Netzwerk- und USB-funktionen auf das Niveau des CD-N500-Nachfolgers anhebt.

6. Ein T-D1000 mit DAB+.


Das ist eine lange Liste, aber imho hat Yamaha auch eine ganze Menge nachzuholen. Man bekommt zwar viele moderne Features bei Yamaha recht günstig (A-S301 bzw. R-S300 + CD-N301 oder R-N500 + CD-S300, wer bietet soviel HiFi für so wenig Geld), aber wenn man eine richtig gute Anlage mit allem, was HiFi geute so kann, will, geht man lieber zu Konkurrenz.

Zwar könnten auch andere Hersteller ihre Geräte mal aktualisieren (Denons D-F109-System ist ähnlich veraltet wie Yamahas MCR-560, Pioneer und Denon bietet keine separaten Tuner mehr an, Pioneer nur einen schlechten Receiver, Onkyo kein SACD und der TX-8050/T-4070 könnten auch mal erneuert werden), aber keiner hat soviel nachzuholen wie Yamaha.


[Beitrag von Tigerfox am 31. Mai 2015, 10:13 bearbeitet]
Passat
Moderator
#8 erstellt: 31. Mai 2015, 10:16
Naja, der T-S1000 ist doch nur ein T-S500 im 1000er Kleid.
Unter der Haube sind die beiden Geräte identisch.

Und was will man daheim mit DAB+?

Alle Sender, die ich über DAB+ bekomme, bekomme ich auch als Internetradio und dort zumeist in besserer Qualität.
Oder über DVB und dort grundsätzlich in besserer Qualität und bei einigen Sendern sogar in 5.1.

DAB+ ist IMHO nur etwas für den Mobilempfang.

Im Übrigen wird uns hier in Europa der A-S801 vorenthalten.
Der A-S801 ist ein A-S701, hat aber zusätzlich einen USB-Anschluß.
Darüber kann er DSD2.8/5.6 und PCM 32/384.
Außerdem hat der A-S801 einen anderen, besseren D/A-Wandler (ESS9010K2M).


Eminenz (Beitrag #6) schrieb:
und das Sahnehäubchen noch ein eingebautes YPAO.


Das wird so schnell nicht kommen, denn die Kundschaft von Stereo will keine Signalbearbeitung, auch wenn die nützlich ist.

Grüße
Roman


[Beitrag von Passat am 31. Mai 2015, 10:30 bearbeitet]
Tigerfox
Stammgast
#9 erstellt: 31. Mai 2015, 10:29

Passat (Beitrag #8) schrieb:
Naja, der T-S1000 ist doch nur ein T-S500 im 1000er Kleid.
Unter der Haube sind die beiden Geräte identisch.

Und was will man daheim mit DAB+?

Alle Sender, die ich über DAB+ bekomme, bekomme ich auch als Internetradio und dort zumeist in besserer Qualität.
Oder über DVB und dort grundsätzlich in besserer Qualität und bei einigen Sendern sogar in 5.1.

DAB+ ist IMHO nur etwas für den Mobilempfang.


Ok, das wusste ich nicht. Ich weiss z.B., dass Internetradio hier im Ruhrgebiet kein Ersatz für UKW wäre, weil die ganzen beliebten Lokalsender aus Kapazitätsgründen nur über den Browser streamen, wenn überhaupt. Dass die paar DAB+-Sender auch übers Internet kommen können, kann ich mir vorstellen.

Es geht mir allerdings auch um Zukunftsfähigkeit, HiFi-Komponenten sollen ja i.d.R. länger halten als AVRs, TVs und BDPs. Und da ich auf DAB+ als UKW-Nachfolger hoffe (weil Internetradio eben für den mobileb Empfang keine alternative ist), wünsche ich mir ein besseres Geräteangebot.
Passat
Moderator
#10 erstellt: 31. Mai 2015, 10:31
Ich glaube kaum, das DAB+ jemals UKW ablösen wird.
Ich gehe sogar davon aus, das DAB+ früher als UKW abgeschaltet wird und durch ein nicht kompatibles Nachfolgeformat ersetzt wird.

Grüße
Roman
Tigerfox
Stammgast
#11 erstellt: 31. Mai 2015, 10:37
Und wie stellst du dir dieses Nachfolgeformat vor? Wir sind uns doch einig, dass Internetradio für unterwegs bzw. fürs Auto keine Alternative ist, oder?
Passat
Moderator
#12 erstellt: 31. Mai 2015, 10:45
DAB++, DRM, etc.?
DAB-Empfängern können doch auch kein DAB+ empfangen.

Und DAB hat doch gerade einmal 12 Jahre durchgehalten (erste Sender gingen 1999 auf Sendung, ab 2011 wirds nach und nach abgeschaltet. In Bayern wurde es z.B. im Januar 2015 komplett abgeschaltet).

Grüße
Roman
Tigerfox
Stammgast
#13 erstellt: 31. Mai 2015, 11:06

Passat (Beitrag #12) schrieb:
DAB++, DRM, etc.?
DAB-Empfängern können doch auch kein DAB+ empfangen.

Und DAB hat doch gerade einmal 12 Jahre durchgehalten (erste Sender gingen 1999 auf Sendung, ab 2011 wirds nach und nach abgeschaltet. In Bayern wurde es z.B. im Januar 2015 komplett abgeschaltet).


Ich meinte jetzt eher, was müsste sich bei DAB+ verbessern bzw. was müsste ein Nachfolger haben, damit er genügen Akzeptanz findet, um UKW abzulösen.

Der Codec ist schon der aktuell effizienteste für niedrige Bitraten, den wir haben, die Qualität dürfte besser sein als bei UKW, die Verbreitung wird v.a. in Bayern stetig ausgebaut.
- hohe Qualität? FLAC, MP3/AAC/Vorbis mit 128-192kBit/s, Mehrkanalton?
- Besserer Empfang? Da kann ich aktuell nichts zu sagen
- Mehr Sender? Das ist es für mich. DAB+ bleibt uninteressant, solange es so wenig interessante Sender gibt. Hier sind v.a. die Lokalsender gefragt.
- Mehr Geräte? Das ist auch ein Problem, in Dtld. muss man sich schon sehr bemühen, eine Anlage mit DAB+ zu kriegen, bei PKWs kostet es immernoch Aufpreis

Das ist also ein Henne-Ei Problem: Geräte verkaufen sich nicht, solange keiner einen Vorteil sieht, niemand sieht einen Vorteil bei so wenigen Sendern, es gibt nicht mehr Sender, so lange so wenige Haushalte/PKWs ein DAB+-Gerät besitzen.

Lösung: DAB+ zur Pflicht bei neuen Geräten machen, neue privaten DAB+-Sender kurzfristig subventionieren, mehr Werbung für DAB+ machen.
Passat
Moderator
#14 erstellt: 31. Mai 2015, 11:27
Die Krux ist, das man aus Kostengründen in niedrigen Bitraten sendet und zusätzlich das für UKW prozessierte Signal auf DAB+ sendet.
Das Resultat ist, das in der Praxis DAB+ sogar schlechter klingt als UKW.

Hinzu kommt ein systemimmanenter Nachteil bei DAB+:
Wird der Empfang schwächer, verstummt bei DAB+ abrupt das Radio. Bei UKW dagegen wird das Signal und damit die Qualität schleichend schlechter.
Bei Nachrichten stört z.B. starkes Rauschen bei schwachem Empfang kaum, solange man den Nachrichtensprecher noch verstehen kann.

Und DAB+ bietet keinen echten Mehrwert für den Großteil der Radiohörer.
Radio läuft doch meist nur als Hintergrundgedudel und dafür würde im Prinzip noch Mittelwelle ausreichen.

Grüße
Roman


[Beitrag von Passat am 31. Mai 2015, 11:29 bearbeitet]
Jeck-G
Inventar
#15 erstellt: 31. Mai 2015, 12:23

was müsste ein Nachfolger haben, damit er genügen Akzeptanz findet, um UKW abzulösen.
Der Nachfolger darf auch nicht mehr als eine Handvoll Spulen, Kondensatoren, Widerstände und Transistoren (oder wie zuerst üblich Röhren) erfordern. Außerdem müsste man bereits vorhandene Geräte wie Radiowecker, Küchenradio, Navi (siehe unten) usw. ersetzen, was aus Sicht des Verbrauchers unnötige Kosten sind.


Bei Nachrichten stört z.B. starkes Rauschen bei schwachem Empfang kaum, solange man den Nachrichtensprecher noch verstehen kann.
Nachrichten interessieren unterwegs noch wenig, wichtig ist da der Verkehrsfunk (wenn man kein Navi mit TMC hat, aber auch TMC läuft über UKW).

Zum CD-Player: Eine wichtige Verbesserung wäre noch die Anzeige von CD-Text bzw. dem ID3-Tag bei MP3 & Co., das können die Geräte trotz textfähigem (Matrix-)Display weiterhin nicht.


[Beitrag von Jeck-G am 31. Mai 2015, 12:27 bearbeitet]
Passat
Moderator
#16 erstellt: 31. Mai 2015, 14:29

Jeck-G (Beitrag #15) schrieb:
Zum CD-Player: Eine wichtige Verbesserung wäre noch die Anzeige von CD-Text bzw. dem ID3-Tag bei MP3 & Co., das können die Geräte trotz textfähigem (Matrix-)Display weiterhin nicht.


Ja, das hat mich schon bei meinem ehemaligen DVD-Player DVD-S1700 gestört:
Der konnte zwar SACD-Text, aber nur übers Bildschirmmenü, nicht im textfähigen Display.
Im textfähigen Display wurden nur so völlig unsinnige Meldungen wie "Hello" und "Goodbye" etc. angezeigt.
Und CD-Text konnte der auch nicht.

Grüße
Roman
Tigerfox
Stammgast
#17 erstellt: 31. Mai 2015, 14:44
Bei CD-Text ist das glaub ich auch eine Lizenzsache. Aber wenn ID3-Tags nicht gelesen werden, ist das wohl eher ein techn. Mangel. Macht die Benutzung von MP3-CDs/USB auch unangenehm.

EDIT: Lol, wenn ich die Anleitungen richtig lese, unterstützen CD-S300, CD-N301 und CD-N500 CD-Text und ID3-Tags, wie schon CDX-397, 397Mk2 und 497 zuvor, CD-S700 und CD-S1000/2000/2100/3000 nicht.


[Beitrag von Tigerfox am 31. Mai 2015, 14:50 bearbeitet]
Passat
Moderator
#18 erstellt: 31. Mai 2015, 14:52
Das liegt wohl am verbauten Chip.
Diverse Chips können kein CD-Text. Den muß man in dem Fall mit einem Extra-Chip aus den Subcodedaten extrahieren.
Und ein weiterer Chip kostet Geld und deswegen wirds nicht eingebaut.

Grüße
Roman
Jeck-G
Inventar
#19 erstellt: 31. Mai 2015, 16:47
Wobei die 2-5$ Mehrkosten beim 2000er und 3000er nicht wirklich ein Gegenargument ist...
Da hätte man lieber die Funktion zum Abschalten des Displays und der Digitalausgänge einsparen können, Yamaha sagt doch mit der Funktion selber, dass sie die Einstreuungen in den Analogteil nicht in Griff hätten.


[Beitrag von Jeck-G am 31. Mai 2015, 16:49 bearbeitet]
Smoke_Screen
Inventar
#20 erstellt: 31. Mai 2015, 17:32
Persönlich find ich das Frontplatten-Design der alten CA-1010 und CA-2010 immer noch
besser. Irgendwie ästhetisch ausgewogener. Auch wenn die seinerzeit gebotene Funktionalität
und die Innereien mittlerweile überholt sind.
Nun,imho ein integrated amp für 1,7k€ sollte schon einen AD/DA Wandler auf aktuellem
Stand aufweisen. So teuer ist das ja auch schon lange nicht mehr. Die Funktionalität
eines Vollverstärkers wurde in den letzten Jahren sowieso künstlich beschnitten. Früher war
so ein Gerät nicht nur Eingangswähler mit Lautstärkesteller und Endstufen,sondern auch Signal-
verteiler auf Line-Level Niveau. Sowas darf es anscheinend heute gar nicht mehr geben. Und
schon gar überhaupt nicht digital.
Tigerfox
Stammgast
#21 erstellt: 06. Jun 2015, 09:25
Nach dieser Meldung zum A-S1100 wird es wohl keinen CD-S1100 geben, da der alte CD-S1000 zur Einführung des neuen Verstärkers überarbeitet wurde (neue Farboption und Kleinigkeiten im Innenleben).


Na toll, so bleibt Yamahas Highend in bezahlbaren Regionen weiterhin etwas für Puristen, die v.a. SACDs und CDs hören wollen.
Falls es einen Nachfolger des NP-S2000 gibt, der wesentlich mehr Formate, Gapless, Spotify usw. kann und USB hat, ist das zu verschmerzen, aber ich hätte mich mit einem CD-S1100 mit den Features des CD-S2100 anfreunden können.
Gut, der CD-S1000 ist immernoch etwas günstiger als der Denon DCD-1520AE oder der Marantz SA8005, aber verglichen mit den Pioneer-Playern sind alle unverschämt teuer und der Yamaha bietet auch deutlich weniger als die anderen.
Der NP-S2000 ist auch nicht mehr wirklich erhältlich, wie der CD-N500 (und auch der R-N500?), und war immer maßlos überteuert.
biker1050
Inventar
#22 erstellt: 08. Jun 2015, 08:14
Nur mal so nebenbei weil es nun schon zwei mal zu lesen war!

Der NP-S2000 kann Gapless (war zu seiner Zeit einer der ganz wenigen die es konnten) !
Und er kann WAV 192kHz und FLAC 192kHz (mit ganz wenigen ausnahmen bei FLAC, liegt wo an der Komprimierung) !

Ich gebe Dir aber recht, ein frischer NP-S ist überfällig!
biffe
Stammgast
#23 erstellt: 08. Jun 2015, 12:48
Was ich nicht ganz checke, was soll jetzt bitteschön der Unterschied
zw A-S2100 und A-S1100 sein...???


[Beitrag von biffe am 08. Jun 2015, 12:49 bearbeitet]
Passat
Moderator
#24 erstellt: 08. Jun 2015, 13:25
Der Gleiche wie schon beim A-S2000 zu A-S1000:
- Pegelregler für Kopfhörerausgang
- MM/MC-Umschalter auf der Front anstatt auf der Rückseite
- 1 symmetrischer Eingang (macht auch Sinn, denn beide sind intern symmetrisch aufgebaut).

CD-S2000 und CD-S1000 unterscheiden sich auch nur darin, das der CD-S2000 zusätzlich einen symmetrischen Ausgang hat.

Grüße
Roman
biker1050
Inventar
#25 erstellt: 08. Jun 2015, 13:52

Passat (Beitrag #24) schrieb:
Der Gleiche wie schon beim A-S2000 zu A-S1000:
- Pegelregler für Kopfhörerausgang
- MM/MC-Umschalter auf der Front anstatt auf der Rückseite
- 1 symmetrischer Eingang (macht auch Sinn, denn beide sind intern symmetrisch aufgebaut).

CD-S2000 und CD-S1000 unterscheiden sich auch nur darin, das der CD-S2000 zusätzlich einen symmetrischen Ausgang hat.

Grüße
Roman



Es ist schon ein ganzes stück mehr!

A-S Unterschiede, das gröbste:
-Den Pegelregler für Kopfhörerausgang hat der A-S2000/2100 weil ein zusätzlich KH Amp verbaut ist.
-Netzteil ist auch unterschiedlich zb. 4x 18.000 gegen 4 x 22.000µF beim A-S2000
-Vorstufen und Treibersektion anders beim A-S1000
-Symetrischer Eingang bei A-S2000

CD-S Unterschiede, das gröbste:
-CD-S2000 zwei Trafos, Ringkern für Audio
-CD-S2000 bessere BB DA Wandler
-Symetrischer Ausgang bei CD-S2000

Auch die Gerätefüße sind unterschiedlich......also noch vieles im Detail.

Ein Blick ins Gehäuse zeigt diverse Unterschiede im Aufbau!


[Beitrag von biker1050 am 08. Jun 2015, 13:54 bearbeitet]
Tigerfox
Stammgast
#26 erstellt: 08. Jun 2015, 15:15
Ok ja, ich hatte einige Fehlinfos über den NP-S2000, er kann eine ganze Menge mehr als ich dachte und ist eigtl nur in Sachen Streamingdienste etwas veraltet.

Was mir aufgefallen ist: Warum verbauen eigtl. alle Hersteller, wenn überhaupt, nur 1 Paar symmetrische Eingänge an ihren Top-Verstärkern, wenn es dafür aber oft zwei Quellgeräte gibt (SACD- und Netzwerk-Player), die auch beide ihre Existenzberechtigung haben. So gesehen bei Yamaha und Marantz, bei Onkyo das Gleiche mit AES/EBU.
Pioneer hat sogar am N-70A symmetrische Ausgänge, aber keinen Verstärker mit entsprechenden Eingängen im Programm.
Jeck-G
Inventar
#27 erstellt: 08. Jun 2015, 16:15
Bei den kurzen Leitungen (1-2m) und kaum Störungen in der Umgebung (keine 50kW Licht über Dimmer oder PWM...) braucht man für Line-Pegel keine symmetrischen Verbindungen. Wobei symmetrische Übertragung heute "nichts" mehr kostet, selbst ein kleines 60€ Behringer-Mischpult verfügt über 8 symmetrische Anschlüsse (und ist aufwändiger konstruiert als viele Vorstufensektionen in HiFi-Verstärkern).

Lediglich dort, wo das wirklich nötig wäre (Tonabnehmer vom E-Grammophon -> hohe Quellimpedanz und geringer Signalpegel), bleibt man idiotischerweise bei asymmetrische Verbindung (na gut, man kann den Phono-Pre auch ins E-Grammophon einbauen).
Passat
Moderator
#28 erstellt: 08. Jun 2015, 19:09

Tigerfox (Beitrag #26) schrieb:
So gesehen bei Yamaha und Marantz, bei Onkyo das Gleiche mit AES/EBU.

Nur beim A-S2000/2100.
Der große A-S3000 hat 2 symmetrische Eingänge.

Grüße
Roman
Kratos_83
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 09. Jun 2015, 09:10
Hallo Gemeinde,

als Argument gegen den A-S1100 ist wohl das Manko der trennbaren Endstufe für Spezialisten.
Für mich eher der fehlende DA-Wandler. Den müsste ich wieder zukaufen (wieder ne Steckdose
und ein Gerät, das rumliegt mehr)

Aber mal ganz ehrlich. Kommts darauf heute wirklich noch an?
Der Markt für Spezis mit DSP und EQ Einmessmikrofon ist doch verschwindend gering.
Und dieser Teil kauft höchstwahrscheinlich nicht bei Yamaha.
Ist doch heute überall gleich.....es muss hübsch gucken und der Rest ist zweitrangig.
Der Preis ist eine eigene Philosophie.

Ich hab mir den Verstärker A-S501 gekauft. Für 309€ bei Amazon. Das war für mich
ein ordentliches P/L Verhältnis.
Zwei digitale Eingänge, Phonoeingang und einen einfachen CD-Spieler kann ich auch
noch anstecken. Leistung ausreichend. Optik sehr cool. Leider fehlen die VU Meter.
Da steh ich schon drauf.

Es kommt halt auch immer drauf an was man mit einem "Edelhifi" Verstärker anstellen will.
Alles mögliche an digitalen Krempel gibts doch schon in der AVR Ecke?

Ich für meinen Teil höre Platte und CD. Und für Musikuntermalung ist mein Apple TV da.
Derzeit hängt aber die PS4 noch dran. 5.1 is durch.....hab ich keinen Bock mehr drauf.

Grüsse
Jeck-G
Inventar
#30 erstellt: 09. Jun 2015, 15:25

Aber mal ganz ehrlich. Kommts darauf heute wirklich noch an?
Ja, gerade heute. DSP-Controller sind in der Beschallungstechnik seit vielen Jahren üblich und im Wohnzimmer wird es auch immer mehr (wenn auch in einem AVR integriert).


Der Markt für Spezis mit DSP und EQ Einmessmikrofon ist doch verschwindend gering.
Öhhhm (wobei ein Großteil keine Einmessautomatik hat, das macht der Tontechniker selber und programmiert dann entsprechend). Es gibt seit etlicher Zeit auch Endstufen, die den Controller integriert haben (z.B. Lab.Gruppen PLM).


Und dieser Teil kauft höchstwahrscheinlich nicht bei Yamaha.
Doch, auch von Yamaha...

Na gut, ist kein Home-HiFi. home-HiFi hast Du Recht, da gibt es kaum eigenständige Geräte. Und wenn, dann sind diese viel zu teuer oder es mangelt an Funktionen bzw. können nur eine Sache vernünfig (z.B. mag das Antimode für Bassentzerrung gut sein, aber für 2.1 braucht man mehrere Antimodes).


aber man muss nicht sowas "Komplexes" wie ein DSP-Controller einschleifen. Für ein richtiges 2.1-System braucht man eine Aktivweiche, so dass die Hauptlautsprecher nicht die Bässe übertragen, wofür der Subwoofer zuständig ist. Aber auch sowas einfaches geht nicht mit den aktuellen Yamaha-Verstärkern (R-S700 ausgenommen).
Kratos_83
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 09. Jun 2015, 20:09
Ich denke man braucht schon reges Interesse und Begeisterung an der Technik, dass
man sich hier mit DSP etc. beschäftigt.
Ich spiel auch gern mit Hifi, sehe es aber als Unterhaltung der Musik an. Ich möchte es so
simpel wie möglich halten.
Auch wenn mir einiges an klanglichen Verbesserungen vorenthalten ist, ist eines sicher.....ich werde
es so schnell nicht erfahren.

Würde ich ein 2.1 System machen, dann würde ich meine Lautsprecher passiv trennen und den Woofer
aktiv betreiben. Ob das nun echt ist, keine Ahnung....

Die kleine Yamaha Serie der Receiver und Verstärker verkauft sich anscheinend nicht schlecht.
Meine Freundin hat den kleinen RS-201 und ist super zufrieden.
Unterm Strich ist der A-S501 völlig ausreichend.......der A-S2100 wär ein Traum wobei die Optik vorrangig ist.
Aber nicht zu diesem Preis.

Das der 1100er nun VU Meter hat, kann ich nur begrüssen. Schliesst eine Budgetlücke. Allerdings für mich
auch ausser Reichweite.
Würde ich das Geld dafür in die Hand nehmen, hätte ich mir über die angesprochenen Dinger kaum Gedanken
gemacht.
Der fehlende DA-Wandler wär das einzige KO Kriterium......


Der Markt für Spezis mit DSP und EQ Einmessmikrofon ist doch verschwindend gering.
Öhhhm nö (wobei ein Großteil keine Einmessautomatik hat, das macht der Tontechniker selber und programmiert dann entsprechend). Es gibt seit etlicher Zeit auch Endstufen, die den Controller integriert haben (z.B. Lab.Gruppen PLM).


Hier dachte ich nicht an die Geräte sondern an die Leute, die sich damit beschäftigen wollen.

Für mich macht eine gute Stereokette einfach das mindeste an Komponenten aus. Und wenn ich damit
zufrieden bin, brauch ich kein DSP oder EQ.
Aktuell hängt am A-S501 ein Dual 1239A mit einer Schiller LP. Zwei Breitbänder im Eigenbaugehäuse ohne
Entzerrung im Pure Direkt Modus.
Für die Komponenten und deren Invest ein mehr als zufriedenstellendes Ergebnis.
wh11
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 01. Sep 2015, 17:44

Kratos_83 (Beitrag #31) schrieb:
Ich denke man braucht schon reges Interesse und Begeisterung an der Technik, dass
man sich hier mit DSP etc. beschäftigt.


...oder ein Fenster, welches eine Frequenz/Mode überproportional verstärkt, so dass man es nicht mehr anhören mag. Wenn man kann, dann lohnt sich es aber eher mit Raumakustikmaßnahmen ran zu gehen, DSP ist da sicherlich die einfachere Methode.

Aber die Stimmen, die die Auftrennbarkeit bemängeln, haben meiner Meinung nach dahin gehend recht, dass man an Entstufeneingang egal mit was nicht drankommt und die Vorstufe immer mitschleppen muss:

Würde man sich doch bei der Top-Liga A-S2100 nicht fragen, ob der einfachst und billigst ausgeführt Eingangsbuffer mit zwei FET in Differentialschaltung - und das wars - so das Wahre für die Hochsignalfestigkeit sein kann. Naja zugegeben eine Konstantstromquelle haben sie schon noch spendiert, aber helfen tut sie doch anderer Stelle. Möchte man über sowas überhaupt noch ein Analogsignal drüberjagen ?

Wie siehts dann überhaupt beim A-S110 im Eingangsbuffer aus. Kann man noch schaltungstechnisch weiter reduzieren, irgendwie muss man doch noch was weglassen um auf den Preis zu kommen, oder ? Der fehlende symmetrische Eingang und HP Amp kanns ja alleine nicht sein.
Daniel1974
Stammgast
#33 erstellt: 19. Sep 2015, 08:47
Moin,

ich habe hier den A-S701 (Leihgerät) angeschlossen an die Pre-Outs meines Denon 4520 und es klingt....!

Jetzt hatte ich Yamaha gar nicht so auf dem Schirm, aber ich bin schon sehr angetan von der Performance dieses kleinen Verstärkers.

Spricht technisch etwas gegen den 1100, anstelle des 701, um ihn in gleicher Weise zu nutzen oder habt ihr eine bessere Empfehlung? LS sind Canton Ref. 7.2.

Danke


[Beitrag von Daniel1974 am 19. Sep 2015, 09:17 bearbeitet]
biker1050
Inventar
#34 erstellt: 19. Sep 2015, 12:48
Wie kann man denn Yamaha nicht aufm Schirm haben wenn es um Klang geht??
Daniel1974
Stammgast
#35 erstellt: 19. Sep 2015, 14:48
Kann ich schnell beantworten. Ich hatte mal den A3010 Yammi AVR. Der war im Surround sehr gut, aber im Stereo tendenziell in Richtung nervend und harsch. Wie ich las, hat Yamaha aber dieses Charakteristikum endgültig abgelegt.


[Beitrag von Daniel1974 am 19. Sep 2015, 14:49 bearbeitet]
Daniel1974
Stammgast
#36 erstellt: 21. Sep 2015, 13:35

Jeck-G (Beitrag #3) schrieb:
Gleicher Schrott wie der Rest der A-S-Serie. "Pre Out" und "Main In" suggeriert eine Auftrennbarkeit, die nicht gegeben ist.
Bei Verwendung des "Main In" kann man die Vorstufe nicht nutzen, man kann weder ein echtes 2.1-System aufbauen (erfordert das Einschleifen einer Aktivweiche) noch (wir reden hier über HiFi -> hohe Wiedergabetreue) den krummen Frequenzgang von Boxen und Raum entzerren (DSP-Controller oder Terzband-EQ).
Der einzige brauchbare Stereoverstärker bleibt somit der R-S700.


Hallo,

lt. Händlerinfo soll er aber genau das können.

Der A S1100 ist sowohl als auch. Wenn man über MAIN IN ihn mit den Pre-Outs vom AVR anschließt, wird er zur reinen Endstufe ohne dass ein D/A-Wandler im Weg ist und ohne dass man Lautstärke usw. korrigieren muss.

Vorne wählt man dann MAIN DIRECT.

Kannst du mir sagen, warum das jetzt nicht gehen soll? Das wäre entscheidend für mich.

Danke dir.

Grüße
daniel


[Beitrag von Daniel1974 am 21. Sep 2015, 14:31 bearbeitet]
Passat
Moderator
#37 erstellt: 21. Sep 2015, 13:47
Man kann ihn als Endstufe nutzen (Main In) oder als Vorstufe (Pre Out).
Aber ein Einschleifen von Geräten zwischen Main In und Pre Out geht nicht, da der Main In blöderweise über den Eingangswähler geschaltet wird.
Wählt man Main In, dann kommt aus den Pre Out nichts heraus!

Grüße
Roman
Daniel1974
Stammgast
#38 erstellt: 21. Sep 2015, 14:20
Hallo Roman,

perfekte Antwort - besten Dank für die Blitzhilfe.

Dann ist er für meine Zwecke geeignet, da ich lediglich den 4520 Denon an den Main In anschließen möchte und den Pre Out des S1100 unbelegt lasse.

Grüße
Daniel
biker1050
Inventar
#39 erstellt: 23. Sep 2015, 07:22

Passat (Beitrag #37) schrieb:
Man kann ihn als Endstufe nutzen (Main In) oder als Vorstufe (Pre Out).
Aber ein Einschleifen von Geräten zwischen Main In und Pre Out geht nicht, da der Main In blöderweise über den Eingangswähler geschaltet wird.
Wählt man Main In, dann kommt aus den Pre Out nichts heraus!

Grüße
Roman


Aber nur so hat man die Möglichkeit z.b. einen Phono direkt am A-S anzuschließen und seinen hochwertigen Phono Amp zu nutzen, auch wenn man ihn als Endstufe für den AVR nutzt.
Das würde bei der alten auftrennbaren Vor/End nicht gehen!
wh11
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 05. Okt 2015, 18:42
Ist der Phono-Verstärker so gut ?
Passat
Moderator
#41 erstellt: 05. Okt 2015, 19:56

biker1050 (Beitrag #39) schrieb:
Das würde bei der alten auftrennbaren Vor/End nicht gehen!


Doch, würde es.
Es gibt viele Verstärker, bei denen sich die Auftrennung per vom Eingangswähler unabhängigen Schalter schalten lässt.

Grüße
Roman
stoffgiraffe
Stammgast
#42 erstellt: 05. Okt 2015, 19:57
Hallo Passat,

Kannst Du hier hier ein paar Beispiele benennen?
Wäre super.

Danke

Gruß Sebastian
Passat
Moderator
#43 erstellt: 05. Okt 2015, 20:05
Beispielsweise die alten Yamaha AX-1050/1070/1090.
Beim Drücken von "Pure Direct" werden Pre-Out/Main-In umgangen.
Das gilt auch für den AX-550/570/590/592/596 und AX-750 und AX-870/890/892.

So etwas über einen separaten Schalter zu realisieren ist also auch für Yamaha kein Hexenwerk.

Grüße
Roman


[Beitrag von Passat am 05. Okt 2015, 20:15 bearbeitet]
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 07. Okt 2015, 13:27
mein arcam hat das auch clever gelöst.
http://img.canuckaud...t-open-uncolored.jpg
Daniel1974
Stammgast
#45 erstellt: 24. Dez 2015, 12:35
20151224_123900

Gekauft! Ein Traum in schwarz und Klang ist erhaben. Einschleifung mit dem Denon 4520 ist kinderleicht und perfekt.



[Beitrag von Daniel1974 am 24. Dez 2015, 12:44 bearbeitet]
Daniel1974
Stammgast
#46 erstellt: 02. Jan 2016, 13:12
Ich habe eine Frage:

Wenn ich u.a. über den PC Musik hören möchte, wäre meine Kette: Soundcard Asus STX/Cinch Kabel/AS1100.

Würde ich mich klanglich verbessern, wenn ich statt der Asus STX einen externen D/A Wandler optisch anschließen würde, von dem dann wiederum per Cinch die Verbindung zum AS1100 geschlossen wird?

Oder sind beide Wege gleichwertig?

Danke.
Jeck-G
Inventar
#47 erstellt: 02. Jan 2016, 13:34
Wenn Du unbedingt Geld loswerden möchtest und ganz fest dran glaubst, dann wirst Du eine Verbesserung "wahrnehmen".

Ansonsten lasse es so, wie es ist, und genieße Deine Musik.


[Beitrag von Jeck-G am 02. Jan 2016, 13:35 bearbeitet]
Daniel1974
Stammgast
#48 erstellt: 02. Jan 2016, 13:36
Ne, ich will nicht unbedingt. Wenn es objektiv unsinnig ist, würde ich auch nichts mehr verändern bei mir.
Kratos_83
Ist häufiger hier
#49 erstellt: 03. Jan 2016, 14:55

Daniel1974 (Beitrag #45) schrieb:
20151224_123900

Gekauft! Ein Traum in schwarz und Klang ist erhaben. Einschleifung mit dem Denon 4520 ist kinderleicht und perfekt.

:prost



Ich hab da eine Frage zu den VU Metern in der Front.
Man sagt, diese würden sich kaum bis gar nicht bewegen wenn man Zimmerlautstärke hört.
Kannst du das bestätigen?
Passat
Moderator
#50 erstellt: 03. Jan 2016, 17:07
Die bewegen sich kaum.

Das ist auch normal, denn für Zimmerlautstärke wird weniger als 1 Watt Leistung benötigt.

Grüße
Roman
Daniel1974
Stammgast
#51 erstellt: 04. Jan 2016, 17:59
Ja, ich kann per Auswahl auf VU oder PEAK stellen, bei letzterem sind sie sehr in Bewegung, bei ersterem wenig.
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