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[Review] Luxus-DAC trifft Budget-IEM: Kann der Cayin RU7 für 300 € einen 25 € Kopfhörer retten?+A -A |
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| Autor |
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Michael_Gold
Hat sich gelöscht |
#1
erstellt: 06. Mrz 2026, 17:30
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Hallo zusammen, ich möchte euch heute von einem Experiment erzählen, das mich selbst ziemlich überrascht hat. Als bekennender Fan von R2R-Klang (ich liebe diese analoge, warme Textur) und penibler Hörer, habe ich mir die Frage gestellt: Was passiert eigentlich, wenn man ein absolutes Budget-Schnäppchen an ein High-End-Dongle hängt? Das Setup: DAC/Amp: Cayin RU7 (ca. 300 €) – ein technisches Schmuckstück mit echtem 1-Bit-Resistor-Netzwerk. In-Ear: KZ Castor (Schwarze Edition / Bass-Version) – für gerade einmal 25 €. Der erste Eindruck: Der KZ Castor kommt in einem schlichten Gehäuse daher, aber technisch hat er es in sich. Ich habe die Schalter auf der Rückseite (ja, er hat tatsächlich Tuning-Switches!) so eingestellt, dass der Bass präsent, aber nicht erdrückend ist. Der Klang – Die Überraschung: Normalerweise sagt man: „Garbage in, garbage out.“ Aber was der Cayin RU7 aus diesen 25-Euro-Hörern herausholt, ist phänomenal. Der Bass: Durch die schwarze Edition des Castors ist er tief und druckvoll, aber der RU7 gibt ihm eine Kontur und Sauberkeit, die man in dieser Preisklasse sonst vergeblich sucht. Die Bühne: Der RU7 spannt den Raum weit auf. Instrumente kleben nicht an den Ohren, sondern man bekommt eine richtige Tiefe. Die Textur: Das ist die Stärke des R2R-Wandlers. Stimmen klingen natürlich und körperhaft, nicht so „digital-scharf“ wie bei vielen günstigen Chip-DACs. Mein Fazit: Der KZ Castor ist für mich ein echtes Klang-Juwel. Er spielt weit über seiner Preisklasse. Natürlich macht er aus einem 25-€-Hörer keinen 1000-€-Referenzhörer, aber die Kombination mit dem Cayin RU7 zeigt, wie viel Potenzial in moderner Budget-Hardware steckt. Für alle, die ein „Schmuckstück“ für den schmalen Geldbeutel suchen: Der Castor ist einen Blick wert! Beste Grüße aus Heikendorf, Michael Gold |
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XperiaV
Inventar |
#2
erstellt: 14. Mrz 2026, 00:28
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Ich glaube Leute mit einem 300 € DAC haben auch IEMs die ähnlich viel kosten oder gar deutlich mehr. Auch wenn man aus solch einem China Hörer vielleicht noch was rauskitzeln kann - wer will das mit solch einem DAC? Schaut so aus als ob du auf einer KZ-in ear Missionierung wärst |
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Michael_Gold
Hat sich gelöscht |
#3
erstellt: 19. Mrz 2026, 10:41
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„Du hast den Punkt verpasst: Dass ein 2.000-€-Hörer gut klingt, ist keine Kunst, das ist eine Pflicht bei dem Preis. Die echte Faszination liegt doch darin, zu sehen, wie nah ein technisch sauber konstruierter 'China-Hörer' an die High-End-Elite rankommt, wenn man ihm mit dem Cayin RU7 den richtigen Treibstoff gibt. Wir reden hier von 92 % der Performance für einen Bruchteil des Geldes. Wer die letzten 8 % für 1.800 € Aufpreis braucht, um glücklich zu sein – bitteschön. Ich sitze hier in der Garage, höre Jennifer Warnes mit Gänsehaut und lache über die Preisliste. Gute Technik muss nicht teuer sein, sie muss nur verstanden werden!“ 🛡️🥊 |
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Ghoster52
Inventar |
#4
erstellt: 19. Mrz 2026, 11:42
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Bist Du dir da so sicher ??? Es gibt da auch Ausnahmen. Hier der Klassiker: |
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Michael_Gold
Hat sich gelöscht |
#5
erstellt: 19. Mrz 2026, 12:45
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hahahahaha....ja jetzt bin ich mir da nicht mehr so sicher, stimmt |
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XperiaV
Inventar |
#6
erstellt: 19. Mrz 2026, 12:55
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Es lag aber auch an der "Musik". Natürlich muss ein KH/IEM nicht teuer sein um gut zu klingen. Hobby-Freaks geben in den meisten Fällen zu viel Geld aus ... Nicht nur im HiFi Bereich. Es muss aber auch kein KZ IEM sein. Ein älteres Marken-Model dass keiner mehr will kann es auch sein, oder einer der vielen neuen Marken aus Fernost - die doch hoffentlich etwas seriöser sind (vor allem bei Problemen mit dem Gerät) und ein guten Support haben - aber okay, für 30€ wäre das auch irgendwie krank das Ding rund um die Welt zu schicken um es reparieren zu lassen. Gibt es eigentlich "Audiosense" noch? Lange nix mehr von denen gehört. |
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Michael_Gold
Hat sich gelöscht |
#7
erstellt: 19. Mrz 2026, 13:03
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Interessanter Punkt mit dem Support! Aber rechnen wir mal kurz nach: Wenn ich einen teuren 'Marken-Hörer' einschicke, kostet allein der versicherte Hin- und Rückversand oft schon mehr als mein kompletter KZ-Hörer inklusive Lieferung. > Warum soll ich 50 € Porto und 200 € Reparatur zahlen, wenn ich für 30 € ein brandneues Modell bekomme, das klanglich (dank RU7-Befeuerung) sowieso in der gleichen Liga spielt? 😉 Ich nenne das nicht 'unseriös', ich nenne das effizient. Während andere noch auf den Kostenvoranschlag warten, genieße ich schon die nächste Gänsehaut. In Heikendorf reparieren wir nicht die Vergangenheit, wir hören die Zukunft! |
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XperiaV
Inventar |
#8
erstellt: 19. Mrz 2026, 13:47
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Interessant wären direkte Vergleiche von Dir - zu deutlich teureren Marken IEMs. In welcher Liga spielt denn der KZ Castor deiner Meinung nach? Ein Cayin RU7 (oder andere USB-DAC und Kopfhörer-Verstärker) machen aus einem Castor doch keinen Dunu SA6, Kiwi Quartet, Volume S, Audiosense T800/600/AQ4, Ziigaat IEMs ... um mal bei ähnlich abgestimmten Modellen/Marken zu bleiben. Und die kosten ja auch nicht die Welt für das was sie bieten. Kann ja sein dass die Abstimmung passabel ist, aber in Sachen Trennung, Detailreichtum und Soundstage zB. wird das nicht das gelbe vom Ei sein, auch wenn ich den noch nicht gehört habe - kenne aber viele KZ IEMs und auch ähnlicher Marken. Von daher nur eine Vermutung von mir. Dass IEM oder Kopfhörer von sehr guten Quellen profitieren, gilt natürlich für alle Modelle, nicht nur von KZ. |
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Michael_Gold
Hat sich gelöscht |
#9
erstellt: 19. Mrz 2026, 13:51
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Wer den Castor (oder den kommenden AS24) nur über die Preisschiene bewertet, verpasst die akustische Realität. 😉 Natürlich macht ein RU7 aus einem Castor keinen SA6 – das sind völlig unterschiedliche Treiber-Topologien. Aber man darf den Fehler nicht machen, 'Preis' mit 'technischer Finesse' gleichzusetzen. Was die Trennung und Soundstage angeht: Das ist oft kein Problem der Treiberqualität an sich, sondern der Impedanz-Linearität und der Phasen-Kohärenz. Viele der von dir genannten 500-Euro-Modelle 'mogeln' sich eine Bühne durch gezielte Peaks im Hochton zusammen, was oft zu einer künstlichen Schärfe führt. Der Castor (speziell in der Harman-Abstimmung) ist ein technisches Werkstück, das an einer R2R-Quelle wie dem RU7 zeigt, dass die harmonische Verzerrung und das Transienten-Ansprechverhalten der Dual-Dynamiker heute auf einem Niveau liegen, das vor drei Jahren noch unbezahlbar war. Wer nur nach dem Preisschild geht, hört am Ende meistens nur das Marketing, nicht die Physik. Ich vergleiche hier nicht Äpfel mit Birnen, sondern Frequenzgänge mit Realitäten. Aber klar, ohne ihn gehört zu haben, bleibt es eben nur eine Vermutung. 😉“ |
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XperiaV
Inventar |
#10
erstellt: 19. Mrz 2026, 14:15
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Ich habe gerade Modelle aufgeführt die eben NICHT mit viel Höhenpeak eine sehr gute Auflösung bieten, einige sogar noch weniger Hochton haben als der Castor.
Leider sind diese Mega-fetten Düsen aktueller IEMs nicht oder nur sehr selten kompatibel mit meinen Ohren. Ich bevorzuge deutlich dünnere Nozzles, am besten solche wie von Shure, Westone, Nuforce, Ultrasone IQ, Etymotic oder ähnliche ... Gibt leider kaum noch Hersteller die auf dieses Design setzen. |
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Michael_Gold
Hat sich gelöscht |
#11
erstellt: 19. Mrz 2026, 14:20
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Verstehe, die anatomische Kompatibilität ist natürlich das Nadelöhr jeder akustischen Kette. Wenn das Siegel nicht perfekt sitzt, hilft auch die beste Phasen-Kohärenz nichts. 😉 Dass Sie auf die dünnen Nozzles von Shure oder Westone setzen, ist konsequent, schränkt aber die Auswahl an modernen Multi-Treiber-Topologien massiv ein. Viele dieser 'klassischen' Bauformen haben heute oft mit Kavitäts-Resonanzen zu kämpfen, die bei moderneren, großvolumigeren Gehäusen durch gezielte Druckausgleichs-Systeme (wie bei KZ oder eben im High-End-Segment) eliminiert werden. Schade, dass Sie den Castor oder den AS24 wegen der Bauform nicht evaluieren können – es wäre eine interessante Erfahrung gewesen, die Transienten-Präzision dieser neuen Generation im direkten Vergleich zu den alten Klassikern zu hören. Aber so bleibt es eben bei der Theorie. Vielleicht probieren Sie es mal mit passgenauen Custom-Tips, um die modernen 'Werkstücke' doch noch zugänglich zu machen? Schöne Grüße aus dem Norden! |
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Fotoingo
Stammgast |
#12
erstellt: 19. Mrz 2026, 14:58
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Hi Michael, bis keine künstlichen Peaks für eine größere Soundstage. Da bin ich empfindlich. Bei mir sind eigentlich nur zwei Hörer, die komplett frei von Peaks sind und trotzdem nicht dumpf klingen sowie eine ordentliche Bühne haben, das ist mir wichtig. Zum einen der IMR Elysium und zum anderen ein alter Stax Lambda Signature SR 404, also ein alter Hörer. An dem ist für mich bisher noch kein Dynamischer oder Magnetostatischer Hörer rangekommen, die ich bisher hören konnte. Und ich vermute mal, daß das auch keiner von den Chinesen schafft. |
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Michael_Gold
Hat sich gelöscht |
#13
erstellt: 19. Mrz 2026, 15:02
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Moin! Ein Stax SR 404 ist natürlich eine Ansage in Sachen Transparenz, das ist legendäre Technik. Aber genau da wird es interessant: Die Welt der Multi-BA-Systeme (wie beim KZ - AS24 mit 12 Treibern) hat in Sachen Phasentreue und Partialschwingungen massiv aufgeholt. Was die 'künstlichen Peaks' angeht: Oft liegt das Problem gar nicht am Hörer, sondern an der Quelle. Wenn du den Cayin RU7 (R-2R Wandler) davor hängst, verschwindet diese digitale Härte fast vollständig. Es ist diese organische Wiedergabe, die man sonst nur von Elektrostaten oder eben Röhren kennt. Ich bin gespannt, wie sich die 12 Treiber gegen meine Referenz-Eindrücke schlagen. Manchmal ist die Physik in der 300-Euro-Klasse heute weiter, als man es bei den 'alten Meistern' vermutet. Ich werde berichten. |
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djsepulnation
Stammgast |
#14
erstellt: 19. Mrz 2026, 15:30
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Scheint n "perfect China Match" zu sein. Derf man fragen was für Musik du drüber hörst?Welche Quelle?HIGH Res oder auch normale CD Auflösung? Und wieviele Threads wirst den noch eröffnen? BTW R2R ist schon alt.Hol dir n alten CD Player aus den 80ern die haben alle R2R Technik verbaut.Gab damals nix andres |
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Michael_Gold
Hat sich gelöscht |
#15
erstellt: 19. Mrz 2026, 15:39
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Moin! Danke für den nostalgischen Ausflug in die 80er. 😉 Klar, das R2R-Prinzip ist ein Klassiker, aber der Vergleich hinkt ein wenig. Ein alter Philips TDA1541 hat seinen Charme, aber gegen ein modernes, diskret aufgebautes R2R-Netzwerk mit FPGA-Korrektur und Unterstützung für DSD256 sowie 384kHz/24-Bit (wie beim K11 R2R) sieht der Oldtimer in Sachen Dynamikumfang und Noise Floor kein Land. Ich höre querbeet: Viel elektro-Pop und Klassik für die Bühne, aber auch modernen Elektro, um die Impulstreue der 12 BA-Treiber (AS24) zu testen. Quelle ist meistens Tidal HiFi (Master) oder FLAC vom Server – also definitiv High-Res, wo die moderne R2R-Implementierung ihre Stärken voll ausspielt. Was die Threads angeht: Ich teile eben gerne meine Reise zum 'Perfect Match'. Wenn dabei am Ende ein 500-Euro-Sound für einen Bruchteil des Preises rauskommt, hat es sich doch gelohnt, oder? Beste Grüße aus Heikendorf! |
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XperiaV
Inventar |
#16
erstellt: 19. Mrz 2026, 15:55
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Jetzt wird's aber albern mit diesen Fledermaus-Frequenz-Blödsinn. Erst kritisierst die Marketing Methoden traditioneller Marken, und kommst dann mit Hi-Res Der 1.April kommt doch erst noch! Bitte nicht vorzeitig in die Vollen gehen ... |
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Michael_Gold
Hat sich gelöscht |
#17
erstellt: 19. Mrz 2026, 16:13
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Keine Sorge, mein Gehör ist ganz menschlich, keine Fledermaus-Gene vorhanden. 😉 Aber hier liegt ein technisches Missverständnis vor: Bei R2R geht es bei High-Res (96/192/DSD) nicht um Frequenzen jenseits der 20 kHz, sondern um die zeitliche Präzision und die Rekonstruktions-Dichte. Ein diskretes R2R-Netzwerk wie im K11 profitiert massiv von höheren Raten, weil die 'Treppenstufen' feiner werden. Das erlaubt es, auf aggressive digitale Filter zu verzichten, die bei Standard-Delta-Sigma-Chips oft für diesen künstlichen 'digitalen Glanz' sorgen. Mit den 12 Treibern (AS24) im Ohr hört man eben genau diese Ruhe im Klangbild. Das ist kein Marketing, sondern schlicht der Vorteil einer diskreten Schaltungstopologie. Aber klar, wer noch mit der Filter-Technik der 80er hört, für den klingt 'Linearität' vielleicht wie Zauberei. 🥂 |
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Michael_Gold
Hat sich gelöscht |
#18
erstellt: 19. Mrz 2026, 16:22
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„Lachen ist gesund, aber Physik ist unbestreitbar. 😉 Es ist schon bezeichnend: Wenn die Argumente gegen die Vorteile der filterlosen Rekonstruktion (NOS) ausgehen, flüchtet man sich in Spott. Wer R2R heute noch als 'veraltet' abtut, hat den Sprung von der simplen Chip-Wandlung zur diskreten Schaltungstopologie einfach nicht mitgemacht. Während Standard-DACs mit massivem Oversampling und digitalen Filtern versuchen, die Fehler des Delta-Sigma-Prinzips zu kaschieren (Stichwort: Pre-Ringing), liefert das diskrete R2R-Netzwerk im K11 eine Transienten-Abbildung, die gerade bei Elektro-Pop für eine Natürlichkeit sorgt, die man mit 'Masse statt Klasse' nicht erzwingen kann. Aber hey, jedem das Seine: Die einen polieren ihre 80-kg-Gehäuse, die anderen genießen die zeitrichtige Wiedergabe ihrer 12 Treiber. Viel Spaß weiterhin im HiFi-Museum! |
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XperiaV
Inventar |
#19
erstellt: 19. Mrz 2026, 16:50
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Und WAS genau können diese 12 (Bellsing?) Treiber besser als 6 im SA6, 4 im Primo oder 2 im SD2 usw.? Wenn jemand gutes Equipment daheim hat, wird er doch nicht zu einem KZ in ear greifen - wobei ich nicht ausschließen will dass viele damit glücklich sind/werden, why not! Aber lass anderen doch den Spaß höherwertige Ohrstöpsel zu verwenden, die mit nur einem oder 2 - 3 - 4 oder 6 Treibern pro Seite auskommen und immer noch DEUTLICH besser auflösen als 12 bei KZ und CCA und wie sie alle heißen. Ich kann meinen ADV Alpha paar db (untere Mitten/Grundtonbereich & Oberbass) absenken, und schon klingt der an einem guten - keineswegs high-endigen DAC/KHV verdammt nach mehr als die UVP ($199) war - ich habe den für 21€ inkl. Versand bei KA gekauft. Und dieser eine DD im ADV Alpha wischt jedem Multi Treiber IEM von KZ ect. den Boden. In allen klanglichen Bereichen. Und das teil ist von 2012 wenn ich nicht irre ... deshalb lohnt sich immer auch ein Blick auf gebrauchte IEMs vergangener tage. Aber ohne EQ ist das zumindest mir zu extrem im Bass-Bereich, auch wenn der für draußen beworben wurde und dort tiefe Frequenzen schnell mal flöten gehen. |
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Michael_Gold
Hat sich gelöscht |
#20
erstellt: 19. Mrz 2026, 17:12
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Schön, dass du mit deinem 21-Euro-Schnäppchen von 2012 glücklich bist – Nostalgie hat ja auch was für sich! 😉 Aber wer behauptet, ein einzelner dynamischer Treiber von vor 14 Jahren könne es in Sachen Einschwingverhalten und Mikrodetail-Auflösung mit einer modernen, diskreten 12-Treiber-Armada aufnehmen, der ignoriert schlicht die physikalische Entwicklung der letzten Dekade. Während du noch am EQ schraubst, um den Bass deines Oldtimers zu bändigen, liefert mein R2R-Netzwerk im Verbund mit den 12 Treibern eine Impulstreue, die man nicht 'er-equen' kann. Das ist der Unterschied zwischen akustischer Chirurgie und einem gemütlichen Sofa-Klang von gestern. Aber hey, für 21 € ist das sicher ein toller Fang fürs Museum. Ich genieße derweil die Schiller-CD und die Transienten, die dein einzelner Treiber physikalisch gar nicht so schnell abbilden kann. Viel Spaß beim nostalgischen EQ-Schubsen! |
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XperiaV
Inventar |
#21
erstellt: 19. Mrz 2026, 17:50
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Ich gönne Dir die Schiller Mucke. Wusste gar nicht dass der Dichter & Philosoph auch Alben produziert(e), muss ein Trendsetter gewesen sein. Westone legte großen Wert auf Klangqualität und integrierte seine langjährige Erfahrung mit bewährten Treibertechnologien in die Adventure Series Alpha. Ein eigens entwickelter 6,5-mm-Mikrotreiber mit erweitertem Frequenzbereich, PST™ (Precision Surface Tuning), einem Frequenzgang von 20 Hz bis 18 kHz und einer Impedanz von 21 Ohm liefert präzisen Klang mit satten Bässen. Active Fit System – Die Up & Over™ Kabelführung und die patentierten STAR™ Tips gewährleisten optimale Passform, Komfort und sicheren Halt selbst bei härtesten Abenteuern. Magnesium-Unibody-Konstruktion – Ein flaches, leichtes Magnesium-Unibody-Gehäuse und eine Aluminium-Frontplatte sorgen für Stärke, Langlebigkeit und ein ansprechendes Design. Marketing gab's schon früher ... Es gibt auch Single DD IEMs im vierstelligen Bereich, mit denen nimmt es der KZ natürlich auch locker auf, da er unglaubliche 24 Treiber verbaut hat! Wie gesagt, ich hatte den AS16 Pro und weiß wie wenig Details so viele Billig-Treiber in einem Gehäuse bewirken. Da werden nun statt acht - die 12 pro Seite auch nicht viel ändern. Will aber zugeben dass zumindest das typische KZ Kreisch-Sounding kein Thema war. Zumindest etwas positives. [Beitrag von XperiaV am 19. Mrz 2026, 17:51 bearbeitet] |
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Michael_Gold
Hat sich gelöscht |
#22
erstellt: 19. Mrz 2026, 17:58
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Hach, danke für den Ausflug in die Werbewelt von 2012! PST™ und Magnesium-Unibody klingen ja fast so nostalgisch wie Diskettenlaufwerke. 😉 Aber mal ehrlich: Ein 6,5-mm-Mikrotreiber (Single DD), der den gesamten Frequenzbereich allein stemmen muss, hat physikalisch bedingt immer mit Intermodulationsverzerrungen zu kämpfen, sobald die Musik komplex wird – da hilft auch kein Magnesium-Gehäuse. Dass du den AS16 Pro nicht mochtest, ist okay, aber der AS24 spielt in einer völlig anderen Liga (ja, da ist das Wort wieder!), was die Kanaltrennung und die Impulsantwort angeht. Während du noch Westone-Broschüren auswendig lernst, löst mein R2R-Wandler (Cayin RU7/K11) die Schiller-Transienten so sauber auf, wie es dein einzelner Treiber physikalisch gar nicht leisten kann. Aber hey, für 21 € hast du echt ein schönes Stück Zeitgeschichte gekauft. Viel Spaß beim 'Adventure' im Museum! |
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XperiaV
Inventar |
#23
erstellt: 19. Mrz 2026, 18:07
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Der hat mit gar nix zu kämpfen, außer der Ur-Abstimmung, die zu dunkel ist. Wir wissen doch alle dass die Größe eben keine Rolle spielt, auch hier nicht. Ein IE900 hat auch nur ein 7mm Driver. Schon ziemlich dumm dass die Leute sich nicht einfach einen 24 Bellsing BA Klopper von KZ zu holen, wo die Kanaltrennung und Impulsantwort unfassbar geil ist. Du erinnerst an einen User von vor 15? Jahren, der hier im Dauerzustand Sony Produkte in den Himmel hob. Ich bin hier jetzt raus, es führt ja zu keinem Ergebnis. |
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Al1969
Inventar |
#24
erstellt: 19. Mrz 2026, 18:20
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Der Pogo der IEM-Welt... |
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Michael_Gold
Hat sich gelöscht |
#25
erstellt: 19. Mrz 2026, 18:25
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Schade, dass du schon gehst! Aber wer einen Sennheiser IE 900 (mit seiner X3R-Resonanztechnologie und handselektierter High-End-Membran) als Rechtfertigung für einen 21-Euro-Westone von 2012 nutzt, hat die physikalischen Grundlagen wohl doch ein wenig 'verpennt'. 😉 Dass der Westone 'dunkel' (lies: dumpf) abgestimmt ist, hast du ja selbst zugegeben. Da hilft dann auch das beste Magnesium-Gehäuse nichts, wenn die Auflösung und Kanaltrennung gegen ein modernes 12-Treiber-Array (AS24) einfach kein Land sieht. Und ja, Physik spielt eben doch eine Rolle: Ein einzelner 6,5-mm-Treiber von damals kann bei komplexen Passagen (wie auf meiner Schiller-CD) die Transienten gar nicht so sauber trennen wie ein dediziertes BA-Netzwerk. Genieß dein 'Adventure' im Museum – ich bleibe bei der R2R-Gegenwart (Cayin RU7). Da hört man wenigstens, was der Künstler wirklich aufgenommen hat. Viel Spaß beim nostalgischen EQ-Schubsen! |
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Fotoingo
Stammgast |
#26
erstellt: 19. Mrz 2026, 18:39
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Jup, Schiller ist manchmal auch gut. Ich habe offen gesagt nur zwei Hörer hier, die es schaffen, bei hohen Detailgrad und guter Bühne völlig ohne Schärfen in den oberen Mitten und Höhen zu spielen. Einer hat drei, der andere einen Treiber. Einmal der IRM Elysium und dann der Stax Lambda Signature SR404. Alle anderen sind manchmal schon etwas scharf. Das ist wirklich schon eine Leistung, sowas abzustimmen ohne dumpf zu klingen oder an Bühne zu verlieren. |
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Apalone
Inventar |
#27
erstellt: 19. Mrz 2026, 18:44
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wie die anderen 100 DACs ab 50,- auch... |
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Michael_Gold
Hat sich gelöscht |
#28
erstellt: 19. Mrz 2026, 19:15
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Wenn ein 50-Euro-Chip physikalisch dasselbe leisten würde wie ein diskretes R2R-Widerstandsnetzwerk, dann hätten Ingenieure weltweit (von dCS bis Denafrips) jahrzehntelang umsonst gearbeitet. 😉 Ein Standard-DAC ab 50 € mag zwar sauber messen, aber er erkauft sich das durch digitales Filtering und Oversampling, was die Impulsantwort (Transienten) bauartbedingt verschmiert. Mein RU7 baut das Signal nativ aus Strom und Widerständen – ohne die digitalen Artefakte billiger Massenware. Wer den Unterschied zwischen dem 'mathematischen' Klang eines Chips und dem 'physikalischen' Druck von R2R nicht hört, der spart zwar viel Geld, verpasst aber leider die Seele der Musik. Meine Schiller-FLACs sagen mir jedenfalls was anderes! |
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Michael_Gold
Hat sich gelöscht |
#29
erstellt: 19. Mrz 2026, 19:29
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Michael_Gold
Hat sich gelöscht |
#30
erstellt: 19. Mrz 2026, 19:33
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1. Das „Rechen-Problem“ (Delta-Sigma/50€-Klasse): Diese Chips müssen das Signal durch Oversampling und digitale Filter jagen, um überhaupt einen Ton rauszubekommen. Dabei entstehen Pre-Ringing-Artefakte. Das heißt: Der Wandler „erfindet“ ein winziges Echo vor dem eigentlichen Ton. Das macht die Transienten (die harten Anschläge bei Schiller) matschig. ☁️🚫 2. Die „Echtzeit-Physik“ (wie z.B. beim RU7 / R2R): Ein R2R-Wandler baut das Signal nativ aus echten Widerständen. Er braucht diese digitalen Filtertricks nicht. Die Impulsantwort ist nahezu perfekt. Wenn bei dir ein Ton anschlägt, dann kommt er präzise auf den Punkt. Das ist kein Voodoo, das ist messbare Zeitrichtigkeit! ⏱️🥊 3. Die „Körperhaftigkeit“: In der Fachpresse wird R2R immer als „organisch“ und „analog“ beschrieben. Warum? Weil das Signal nicht aus einer mathematischen Schätzung kommt, sondern aus physikalisch fließendem Strom über Präzisionsbauteile. [Beitrag von Michael_Gold am 19. Mrz 2026, 19:35 bearbeitet] |
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Apalone
Inventar |
#31
erstellt: 19. Mrz 2026, 21:08
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ja, ja... siehe die Hunderte Threads zu dem Thema. Dein DAC ist nichts Besonderes! |
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rat666
Inventar |
#32
erstellt: 19. Mrz 2026, 21:41
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Die Präzisionsbautelei beim diskret aufgebauten R2R DAC haben deutlich größere Toleranzen und unter anderem deshlab auch schlechtere Messwerte. Von den 24 Bit Auflösung bleiben in der Praxis keine 16 Bit übrig. Man erkauft sich die "bessere Impulsantwort" teuer mit vielen anderen Fehlern. Warum hat man die R2R (Multibit) Technologie wohl vor über 20 Jahren aufgegeben? Die Bezeichnung "organisch" und "analog" ist nix anderes als Merketinggeschwurbel.. Das analoge Ausgangssignal eines R2R Dac im Nos Modus könnte nicht weiter von einem analogen Sinus weg sein. Körperhaftigkeit ist ebenfalls keine technische Bezeichnung, hier wird einem Gerät etwas nicht greifbares und undefinierbares angedichtet was entweder jeder oder kein Dac technisch erfüllen kann. Trotzdem würde ich mir einen k13 zum Spaß hinstellen. [Beitrag von rat666 am 19. Mrz 2026, 21:47 bearbeitet] |
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Michael_Gold
Hat sich gelöscht |
#33
erstellt: 19. Mrz 2026, 22:38
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Wer behauptet, ein diskret aufgebauter 1-Bit/R2R Wandler wie im RU7 sei ‚nichts Besonderes‘, der hat im Dschungel der Delta-Sigma-Einheitschips schlicht den Überblick verloren. Während Standard-Chips (Delta) das Signal durch Rechenalgorithmen quetschen, baut der RU7 die Musikwelle physikalisch korrekt über ein Widerstandsnetzwerk auf. Das ist kein Voodoo, das ist High-End-Engineering auf kleinstem Raum. Wer den Unterschied an hochauflösenden 12-Treiber-Systemen nicht hört, sollte vielleicht mal den ‚Delta-Schleier‘ von den Ohren nehmen. 😉 Physik lässt sich nicht wegdiskutieren! |
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Michael_Gold
Hat sich gelöscht |
#34
erstellt: 19. Mrz 2026, 22:40
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Interessanter Punkt mit den Toleranzen! Aber HiFi ist mehr als nur ein statischer Sinuston bei 1kHz. Dass R2R vor 20 Jahren ‚aufgegeben‘ wurde, lag an den Produktionskosten, nicht am Klang. Ein Chip-Grab ist billiger als ein Präzisions-Netzwerk. Heute nutzen wir R2R wieder, weil wir wissen, dass das menschliche Gehör auf Zeitfehler (Pre-Ringing) viel allergischer reagiert als auf den theoretischen Rauschabstand jenseits der 100dB. Wer ‚Körperhaftigkeit‘ als Geschwurbel abtut, hat wahrscheinlich noch nicht erlebt, wie ein RU7 an einem 12-Treiber-System (AS24) die Instrumente im Raum platziert, ohne sie digital zu ‚verhärten‘. Dass du dir einen K13 hinstellen würdest, zeigt ja: Am Ende zählt der Hörspaß, nicht die Excel-Tabelle der Messwerte |
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Michael_Gold
Hat sich gelöscht |
#35
erstellt: 19. Mrz 2026, 22:55
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Das hier immer jeder auf den R2R rumhacken muss verstehe ich nicht, soll doch jeder damit glücklich werden womit er am meisten Spaß hat, warum werde ich gekreuzigt nur, weil ich eine andere Form für Musik hören gewählt habe ? Erkundigt euch doch lieber mal warum namhafte Hersteller aus dem High Endbereich Edeleverstärker in R2R herstellen ???? Seid ihr in der Zeit stehen geblieben? [Beitrag von Michael_Gold am 19. Mrz 2026, 23:00 bearbeitet] |
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Michael_Gold
Hat sich gelöscht |
#36
erstellt: 19. Mrz 2026, 23:18
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Leute, ich merke schon: Mit Logik und Hörerfahrung kommt man hier gegen die Museums-Fraktion nicht an. Während ihr noch eure Delta-Sigma-Relikte und Messwert-Tabellen anbetet, höre ich bereits die Zukunft der Natürlichkeit. Physik lässt sich nicht wegdiskutieren, man kann sie nur erleben. Wer den Fortschritt der diskreten R2R-Wandlung im High-End-Bereich als Marketing abtut, hat den Anschluss an die Realität schlicht verpasst. Ich bin dann mal weg und genieße den analogen Schmelz meines Cayin RU7 an den 12 Treibern. Viel Spaß noch beim Staubwischen in eurer Zahlenwelt! |
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rat666
Inventar |
#37
erstellt: 19. Mrz 2026, 23:24
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Nein, es ist die Wiederbelebung einer alten Technologie mittels FPGA und Metallfilmwiderständen.
Delta Sigma Wandler sind komplexer als Widersndsnetzwerke, die Technologie war einfach ausgereizt und wurde durch eine neuere ersetzt. Die Qualität heutiger Wandler ist mit R2Rnicht erreichbar.
Kein Wandler verhärtet irgendwas. Was hier als organisch und analog bezeichnet wird dürften am ehesten die harmonischen Verzerrungen oder die ungenaue Sinuskurve im Nos Modus sein. link zum Vergleich Es gibt ja auch genug Leute, die die harmonischen Verzerrungen ihrer Röhrenverstärkerlein als Musikalität bezeichnen. Mmesstechnisch oder im Sinne von Hifi (naturgetreu Wierdergabe) ist es einfach nur ein mieses Gerät.
Es ist eher umgekehrt, während wir mit messtechnisch überlegenen und möglichst neutral wiedergebenden Wandlern hören wird mit R2R eine uralte Technologie aus den Anfängen der DA Wandlung als neue Sau durchs Dorf getrieben.
Physik und Messwerte lassen sich nicht wegdiskutieren (und da stinkt R2R eben ab) und gerade im Highend Bereich existiert genug Schwachsinn und das meiste ist reines Marketing.
Ich würde ihn mir nicht aus klanglichen Gründen hinstellen, ich finde meinen alten T+A Player auch klanglich kacke. Ich mag das Gerät optisch und würde ihn mir als "besonderen Wandler"(Kuriosität?) hinstellen. [Beitrag von rat666 am 19. Mrz 2026, 23:32 bearbeitet] |
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djsepulnation
Stammgast |
#38
erstellt: 19. Mrz 2026, 23:31
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Jetzt zerstö(h)r ihm doch nicht seine heile China Welt. Er hört doch ALLE 12 Treiber seiner 12 eur IEMs wie sie alle Schillern |
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XperiaV
Inventar |
#39
erstellt: 19. Mrz 2026, 23:41
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Hochauflösend und KZ - das schließt sich doch aus. Ganz ehrlich, du willst hier doch nur etwas Spaß haben um Antworten zu provozieren, okay - 1:0 für Dich.Niemand wird hier anzweifeln dass der kleine RU7 USB DAC klanglich was zu bieten hat. Nur muss man den nicht wirklich mit einem KZ IEM koppeln, das ist wie „Eulen nach Athen tragen“, "Wasser in den Rhein tragen", "Holz in den Wald tragen", "Bier nach München bringen" oder "Torf ins Moor bringen". Und dass man nicht zwingend viele Treiber für guten Klang braucht, sollte sich mittlerweile bis ins Flachland (Heikendorf) rumgesprochen haben. Selbst wenn der AS24 100x besser sein sollte als der AS16 Pro - macht ihn das nicht zu einem hochauflösenden IEM. Vielleicht kaschiert der warme analoge Sound des RU7 die Schwächen des KZ etwas. Zumindest hat der einige db mehr zwischen 4 - 8kHz (als der AS16 Pro). Auch bei head-fi drüben wird etwa erwähnt: "Pungent BA timbre, nasal vocals Hot and sibilant treble on some switch settings". "Not quite as well rounded as the darker KZ ZS10ProX or KZ AS16 Pro Can come-off sterile and lacking musicality at times Can be better at certain genres than others BA tone and timbre inescapable at times" "BA Timbre is not for everyone. Slight upper mids peaks can be heard on some tracks " Aber vielleicht muss man diesen Usern erstmal erklären dass der AS24 für den RU7 gemacht wurde. |
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rat666
Inventar |
#40
erstellt: 19. Mrz 2026, 23:44
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Dir ist aber schon klar, dass ein rein analog arbeitender Verstärker maximal mit einem Widerstandsnetzwerk (R2R) für die Lautstärkeregelung ausgestattet ist? Dir ist ebenfalls klar, dass ein R2R Wandler etwas völlig anderes tut als eine R2R Lautstärkeregelung? Dir ist weiterhin klar, dass Verstärker ohne R2R Lautstärkeregelung einen Variablen Widerstand (Potentiometer) besitzen und keine Delta Sigma Lautstärkeregelung? Warum erinnert mich das Ganze gerade an den Elektrotechnik Unterricht in der Grundschule (Batterie, Lämpchen, Kabel, Schalter)? |
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Ghoster52
Inventar |
#41
erstellt: 20. Mrz 2026, 00:39
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Da ist man mal ein paar Stunden nicht ohne Leine und dann das... Mein Tampon ähm IEM hat auch nur 1 Treiber und wird für gut befunden, leider ist der auch schon ein paar Jahre alt, also nicht "up to Date" "Shit happens", mir gefällt der Tin Hifi P1 trotzdem und ich nutze den nur am DAP mit einem billigen AK4490 DAC. |
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djsepulnation
Stammgast |
#42
erstellt: 20. Mrz 2026, 00:48
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Alles Kinderkram hier.Was man braucht zum glücklichen hören findet man [ hierDamit blüht jeder Chinese auf Ein Wahnsinn sowas...... |
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Ghoster52
Inventar |
#43
erstellt: 20. Mrz 2026, 00:57
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@Fotoingo Ja, Stax ist eine eigene Welt, ich hatte SR 202 mit OE-Mod, SR 303 und zuletzt den L500. Für meinen Geschmack, also subjektiv fand und finde ich Planare KH besser. Ich würde jederzeit zu einen Magnetostat greifen, die "schillern" besser.
Uff, pro Bauteil ein paar 100 Euronen, naja wenn nicht mehr kostet. |
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Apalone
Inventar |
#44
erstellt: 20. Mrz 2026, 06:10
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Immerhin: der Treppchenplatz für substanzloses Geschwurbel-Gefasel ist für den Satz sicher. |
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Fotoingo
Stammgast |
#45
erstellt: 20. Mrz 2026, 14:38
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@Ghoster 52, Magnetostaten klingen schon ziemlich gut, allerdings höre ich gerade mit dem HEDD D1, der schon ziemlich gut Schillern kann (schön, wenn man neue Worte erfindet ). Jede Technologie ist klasse, wenn sie gut umgesetzt ist. Für mich es es der Stax, weil er einfach am besten die oberen Mitten im Griff hat wie kein zweiter und eben auch so dynamisch spielt ohne jede Effekthascherei. Klar, manchmal darf es auch mal rummsen oder klirren, Spaß muß sein. Und es kommt eben auch die Musik an, Stärken hat ein Magnetostat sicher.@djsepulnation Jaha, aber der ist ist ja auch für die richtigen Kophörer gemacht. Also Elektrostaten . Wenn’s die für unter 100 Euro gibt, sicher eine perfekt passenende Kombination. Ist für Stax entwickelt , mein alter SR404 dürfte also dranpassen.Du hast aber das beste vergessen. Der braucht noch einen speziell passenden DAC, der hier wird in der Beschreibung extra erwähnt DAC hat was. [Beitrag von Fotoingo am 20. Mrz 2026, 14:46 bearbeitet] |
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Al1969
Inventar |
#46
erstellt: 20. Mrz 2026, 23:29
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Es gibt user, bei denen ich es wirklich schade finde, dass sie ihren account gelöscht haben.... ...und es gibt user wie Michael Gold. |
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RobN
Inventar |
#47
erstellt: 21. Mrz 2026, 01:40
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Wobei der ja ehrlich gesagt schon seinen typischen "Lambda-Peak" hat, auch wenn ich nur den kleinen Bruder SR-303 besitze und den 404 nur mal gehört habe. Aber ja, der kleine alte Lambda gehört auch nach so vielen Jahren tonal und technisch nach wie vor zu meinen persönlichen Favoriten, schon gar preisbezogen. Der einzige, der es für mich bisher wirklich geschafft hat, ihn die Schranken zu weisen und auch in Sachen Transparenz und Offenheit etc. zu deklassieren, ist aber ausgerechnet ein Dynamiker, mein Sennheiser HD800s. |
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d*moll
Inventar |
#48
erstellt: 21. Mrz 2026, 12:59
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Oh schade, es war doch sehr unterhaltsam hier mitzulesen. Sonst ist ja nicht viel los hier im Kopfhörerforum. Ich hab ihm sein NTS gegönnt.. Ist doch schön, Spaß mit seinem Equipment zu haben. |
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buayadarat
Inventar |
#49
erstellt: 21. Mrz 2026, 13:18
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Oh, Anggun, eine meiner Lieblingssängerinnen. So war das Lesen dieses Themas für mich doch nicht nutzlos. |
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Fotoingo
Stammgast |
#50
erstellt: 21. Mrz 2026, 13:28
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@RobN Na klasse. Den HD800 wollte ich immer schon mal hören. Nach allen, was ich gelesen habe, könnte der für meinen Geschmack ziemlich gut passen. Bisher gab es noch keine Möglichkeit dafür. Jetzt schreibst du auch noch, wie gut der klingt .@All Ist das eigentlich so ein Post-Corona-Syndrom, daß alle neuen Teilnehmer hier vergrault werden sollen? Klar schlägt Michael Gold mit seinen Formulierungen schon manchmal über die Stränge. Ich denke, er ist einfach begeistert von seinen Setup. Dass sich jetzt einige Teilnehmer nur deshalb melden, um ihn anzugreifen, ist doch wirklich kein Stil. Und auch völlig Sinnentleert. Leute, unterstützt doch lieber das Forum mit Beiträgen, wenn ihr schon mitlest. Und zwar mit konstruktiven Beiträgen, wenn möglich. |
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buayadarat
Inventar |
#51
erstellt: 21. Mrz 2026, 14:59
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Ach so, mein Beitrag könnte so gesehen, auch missverständlich sein. Das sollte aber gar kein Angriff gegen das Thema und das neue Mitglied sein. Mir ging das zu sehr ins Detail und mit meinen Holzohren kann ich da nicht mitreden. Aber ich habe mich über Anggun gefreut. |
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