Welcher geschlossene bzw. Studiokopfhörer?

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Dippelbruder
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 27. Mrz 2007, 17:04
Hallo beisammen!

Beeindruckend, was in diesem Forum schon über Kopfhörer geschrieben worden ist...
Trotzdem nochmal eine ganz konkrete Frage.

Vor mir liegt ein komplett in Einzelteile zerlegter uralter (1974) Dual-Kopfhörer DK 710 (geschlossener Kopfhörer)den ich über alles liebe - bis auf den Klang der ist unter aller S...
Naja , wen wundert's bei dem Alter...
Er ist aber super verarbeitet, trägt sich für meinen Geschmack sehr gut,hat eine sehr gute Dämmung von Außengeräuschen und man kann die Lautstärke von beiden Kanälen getrennt voneinander regeln, was ich für die Kontrolle von Aufnahmen besonders schätze.
Aber alle Liebe zu Kopfhörern kann den miserablen Klang nicht wett machen. Also habe ich mich auf die Suche nach einem neuen System (Lautsprechern)für die Hörer gemacht.
Bei AKG und Beyerdynamic konnten sie mit meinen Anfragen zuerst wenig anfangen, sie melden sich aber in den nächsten Tagen zurück...

Ich suche:
(Das System für) Einen geschlossenen Kopfhörer für Monitoring-Zwecke der möglichst fein und neutral auflöst und nicht all zuviel kostet (max.ca.150 Euro)

Meine Frage an Euch:
Ich habe bisher den Beyerdynamic DT 770, DT 150 und den DT 250 sowie den AKG 271 in Betracht gezogen.
Was haltet ihr von den Kopfhörern, wie schneiden sie im Vergleich untereinander ab?
Vor allem über den DT 150/250 konnte ich bisher wenige Informationen/Erfahrungsberichte finden.
Könnt ihr mir noch andere Kopfhörer in der Preisklasse/Qualität empfehlen?

Ich weiß, mit meinem Umbau werde ich wahrscheinlich klangliche Verluste hinnehmen aber die alten Dual-Kopfhörer sind mir das Experiment wert...

Also, ich bin gespannt auf Eure Meinungen und Erfahrungen...

Gruß aus Wien,

Dominik
Nattydraddy
Inventar
#2 erstellt: 27. Mrz 2007, 19:42
Ich mag den AKG K-271. Ist neutral, nicht der detailierteste, aber für den Preis voll ok.

Mein Audio-Händler schwärmt übrigens auch für ihn.

Sowas wie der DT 770 ist viel zu bassbetont, als dass man ihn zum Mischen verwenden könnte.
Dippelbruder
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 27. Mrz 2007, 19:46
Danke für die Antwort, hab ich mir fast schon gedacht.
Und wie sieht's mit den DT 150 bzw 250 aus? Die werden ja von Beyerdynamic geradezu als die Studiokopfhörer angepriesen.
Hat die schon mal jemand probegehört?

Dominik
m00hk00h
Inventar
#4 erstellt: 28. Mrz 2007, 07:10
Der DT250 ist OK, mehr aber nicht. Er geht schon in die Richtung "neutral", aber andere Hörer können das besser.
Die Isolation ist auch nicht der Rede wert...

Der K271 ist vom klanglichen dem Beyer unterlegen, isoliert dafür mehr.

ICH würde keinen von beiden nehmen, sonder einen offenen Hörer. Was genau willst du denn machen, mit dem Hörer?

Und das mit dem Systemumbau halte ich für viel zu aufwendig...
Die neuen Treiber müssten exakt die selben Abmessungen haben, um reinzupassen. Und selbst dann muss das Luftvolumen hinter der Kapsel noch auf den Treiber abgestimmt werden, was Treiber für offene Systeme ausschließt. Stimmt das Volumen nicht hast du entweder gar keinen Bass, oder aber viel zu viel.
Im schlimmsten Fall sind die von dir erworbenen Treiber sogar noch auf "Bassreflex" angewiesen...

Ich sage nicht, dass es unmöglich ist, aber MIR wäre der Aufwand zu groß, das Ergebnis zu ungewiss.

m00h
Musikaddicted
Inventar
#5 erstellt: 28. Mrz 2007, 07:23

m00hk00h schrieb:
Der K271 ist vom klanglichen dem Beyer unterlegen, isoliert dafür mehr.

Hör dir den AKG mal mit Verstärkung an...
m00hk00h
Inventar
#6 erstellt: 28. Mrz 2007, 08:53

Musikaddicted schrieb:

m00hk00h schrieb:
Der K271 ist vom klanglichen dem Beyer unterlegen, isoliert dafür mehr.

Hör dir den AKG mal mit Verstärkung an...


Habe ich, lange und ausgiebig, genauso den Beyer.
Der K271 war unser Abmischhörer vor dem K501, der durch den DT880 ersezt wurde.
Die beiden leztgenannten spielen den K271 in allen Belangen in Grund und Boden, so leid mir das tut. Ich war damals vom K271 auch ziemlich überzeugt, aber was die andere Hörer in dem Preisbereich bieten, ist einfach mehr.

Gerade der DT250 klingt nicht so mittenlastig, bei ihm sind sowohl Höhen als auch Bass in vernünftigem Maß vorhanden. Dafür fehlt ihnen ein Tick Mittelton (wegen des starken Basses), washalb ich schrieb, dass ich keinen von beiden verwenden würde.
Die offene Konkurenz ist einfach viel, viel besser.

m00h


[Beitrag von m00hk00h am 28. Mrz 2007, 08:55 bearbeitet]
Musikaddicted
Inventar
#7 erstellt: 28. Mrz 2007, 09:08
Ja gut der 701 oder 650 spielt den 271 auch an die Wand. Aber darum gehts ja nicht. Der 880 und auch der 501 kosten mehr als ein 271 und der letztere ist auch noch geschlossen. Es geht um einen geschlossenen KH fürs Studio, mit dem man alle Details hören soll, und das geht mit dem 271. Musik genießen kann man mit ihm weniger, aber ich dachte das steht auch nicht zur Debatte.
m00hk00h
Inventar
#8 erstellt: 28. Mrz 2007, 09:20

Musikaddicted schrieb:
Ja gut der 701 oder 650 spielt den 271 auch an die Wand. Aber darum gehts ja nicht. Der 880 und auch der 501 kosten mehr als ein 271 und der letztere ist auch noch geschlossen. Es geht um einen geschlossenen KH fürs Studio, mit dem man alle Details hören soll, und das geht mit dem 271. Musik genießen kann man mit ihm weniger, aber ich dachte das steht auch nicht zur Debatte.


Klar, es ging nicht ums Musikgenießen.
Aber wenn man den K271 z.B. A/B hört mit dem DT250, wird schnell klar, dass der K271 nicht neutral ist. Im Grundton sehr fett, wenig Präsenz. In den Höhen kommt er zu wenig raus, genau wie in der Tiefe. Und gerade durch den recht zurückhaltenden Präsenzbereich lieger der K271 in Sachen Detailgrad deutlich hinter dem DT250.
Der DT250 klingt insgesamt ausgewognener, aber auch er ist nicht perfekt. Zu präsenter Bassbereich zu Kosten der Mitten und zu wenig Isolation. Er ist von beiden der (soundmäßig!) bessere, zum Vergleichbaren Preis (130 vs. 140€).

Aber da beide nicht ideal sind, würde ich keinen von beiden nehmen. Egal, wie gut die Offenen im Vergleich sind - das habe ich nur erwähnt, falls man das Argument "geschlossen" wegdiskutieren kann. Weshalb ich ja auch wissen wollte, was eigentlich mit dem Hörer später gemaht werden soll.

m00h


[Beitrag von m00hk00h am 28. Mrz 2007, 09:22 bearbeitet]
Musikaddicted
Inventar
#9 erstellt: 28. Mrz 2007, 09:45
Huch so teuer ist der 271? Ich hab meinen damals für deutlich weniger gekauft. Hm naja dann sieht das natürlich wieder etwas anders aus.
Dippelbruder
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 28. Mrz 2007, 10:53
Also, der Umbau ließe sich ja vielleicht noch wegdiskutieren, nicht aber die geschlossene Bauweise. Ich benutze die Hörer viel um zu Hause einfache Aufnahmen abzumischen und das bei oft beträchtlichen Nebengeräuschen von denen ich möglichst wenig mitkriegen und auch die anderen nicht mit meinen Experimenten nerven will. Meine alten Kopfhörer haben eine hervorragende Geräuschdämmung, deswegen kam ich auf die Idee mit dem Umbau...

Habe gerade nochmal mit AKG und Beyerdynamic gesprochen.
Das AKG-System ist vom Aufbau wegen der sehr kompakten Volumen für einen Umbau wahrscheinlich wirklich schlecht geeignet, ist dafür wesentlich billiger als das von Beyerdynamic. Beyerdynamic hat hingegen einen wesentlich einfacheren Aufbau - fast genau wie bei meinem alten Kopfhörer - der Dt 150 sieht ja auch aus wie ein Gehörschutz mit eingebautem Lautsprecher.
Mit einem DT 150, bzw 250 ließe sich ein Umbau also vielleicht doch ohne allzu großen Aufwand betreiben. Der Sound steckt wohl wesentlich mehr in der Kapsel als in ausgeklügelten Volumina, wie bei AKG.

Zurück zum Verwendugszweck:
Neben dem Abmischen will ich mit den Höreren hin und wieder auch Musik und Hörspiele hören, aber auch in Ruhe und ohne meine Mitbewohner gezwungenermaßen teilnehmen zu lassen.
Was spricht eurer Meinung nach beim Musik genießen am meisten gegen geschlossene Studiokopfhörer? Ich mag's, auch beim Musikhören, wenn man grundsätzlich wirklich alles genau hört und der Kopfhörer keinen eigenen Sound produziert. Um den Klang nochmal zu beeinflussen habe ich ja meine Anlage.
Und der Tragekomfort war zumindest bei meinen alten Kopfhörern trotz der enganliegenden, geschlossenen Bauweise sehr gut.

Zweites Telefonat mit Beyerdynamic:
Das System vom DT 150 ist sogar fast ohne Bastelei in meinen alten Hörern einzubauen.
Kennt hier irgendjemand den DT 150?
Bevor ich zuschlage, könnt ihr mir noch einen Anderen geschlossenen Kopfhörer in dieser Preisklasse empfehlen?

Vielen Dank für Eure Meinungen und Erfahrungen,

Dominik
m00hk00h
Inventar
#11 erstellt: 28. Mrz 2007, 11:18

Dippelbruder schrieb:
Bevor ich zuschlage, könnt ihr mir noch einen Anderen geschlossenen Kopfhörer in dieser Preisklasse empfehlen?


Hast du ein Preislimit?
In der Preisklasse, in der wir uns bisher bewegen, sieht es düster aus.

Und das mit dem Um-/Einbau ist immernoch nicht zu unterschätzen...selbst wenn das Ergebnis gut klingt, heißt es nicht, dass das Potenzial voll ausgeshöpft ist.

Der DT150 scheint mir kein richtiger Kopfhörer zum Abmischen zu sein...man sieht ihn oft als Broadcastinghörer, Kammeramänner haben ihn oft auf, oder die Headsetversion vom DT150.

Ich würde an deiner Stelle nichts überstürzen und mir die anderen Hörer erstmal anhören.
Audio-technica und Sony gibt's ja auch noch, unter anderem.

m00h
Dippelbruder
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 28. Mrz 2007, 11:40
So, habe in Wien die Firma Klangfarbe aufgetan und werde mich da jetzt mal durch die Modelle durchhören.

Servus,

Dominik
Dippelbruder
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 28. Mrz 2007, 14:13
Also, der DT 150 und der DT 250 von Beyerdynamic sind technisch identisch. Die DT 250 ist aber mit zwei verschiedenen Eingangsimpedanzen (80 und 250 Ohm) erhältlich und hat weichere Pads, ist also besser für Hifi geeignet.
Ich habe mir den DT 150 im Vergleich zum DT 770 und zum AKG K271 angehört.
Der 770 ist wirklich nochmal wesentlich basslastiger und meines Erachtens löst der DT 150 er Im Vergleich zum AKG noch ein Stück feiner und neutraler auf.
Also zwischen den AKG K271, Beyerdynamic DT 770 und DT 150/250 gewinnt eindeutig der Letztere und auf's erste hören finde ich ihn für einen geschlossenen Kopfhörer wirklich empfehlenswert.

Oberste Schmerzgrenze ist bei mir bei 160.-, gibt's da von anderen Herstellern noch vergeleichbare Kopfhörer?

Servus,

Dominik
m00hk00h
Inventar
#14 erstellt: 28. Mrz 2007, 15:58

Dippelbruder schrieb:
Also zwischen den AKG K271, Beyerdynamic DT 770 und DT 150/250 gewinnt eindeutig der Letztere und auf's erste hören finde ich ihn für einen geschlossenen Kopfhörer wirklich empfehlenswert.


...seh ich genauso.
Wie stehts mit der Isolation?

Alternativen....tja.
Da haben wir noch den HD280Pro von Sennheiser, aber der ist nichts halbes und nichts ganzen, aber Isolieren tut er wie Hölle.

Audio-technica M40F (oder so ähnlich), der hat auch schon die eine oder andere gute Kritik hier bekommen, allerdings nicht von "alten Hasen", daher bin ich da vorsichtig.

Von Sony gibt't auch noch einen geschlossenen Studiohörer in der Preisklasse, den Namen weiß ich aber nicht.

m00h
Dippelbruder
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 28. Mrz 2007, 19:03
Den Audio Technica ATH-M40fs habe ich gefunden, wegen der Leistung muß ich mich noch erkundigen, abver zumindest preislich ist er eine echte Alternative (80.- Euro).
Den Sony MDR-V300 (falls der gemeint ist) kann man sogar schon für 40.- Euro bekommen, ich glaube aber nicht, daß er eine wirkliche Alternative ist.
Wer hat Erfahrungen mit den beiden Kopfhörern und kann sie mit AKG und Beyerdynamic vergleichen?

Dominik
audiophilanthrop
Inventar
#16 erstellt: 28. Mrz 2007, 21:56

m00hk00h schrieb:

Von Sony gibt't auch noch einen geschlossenen Studiohörer in der Preisklasse, den Namen weiß ich aber nicht.

MDR-V6 / MDR-7506? Gibt auch noch einen MDR-7509, IIRC recht höhenlastig.

MDR-V-dreistellig haben zumindest auf Head-Fi den Ruf von E-Schrott.
MTL-CH
Stammgast
#17 erstellt: 30. Mrz 2007, 15:58
Den V-6 von Sony verwende ich bisweilen an mobilen Quellen. Ein insgesamt recht ausgewogener KH, der zwar nicht über zu präsente Höhen verfügt, aber unverstärkt zu einem etwas überpräsenten und leicht unkontrollierten Bass neigt. Mit entsprechender Verstärkung gibt sich das allerdings. Sehr angenehm zu tragen - auch für lange Hörsitzungen -, recht anständige Isolation, faltbar und enorm solide. Kostet nicht die Welt (so € 60-70 oder so).
Vielleicht ein Versuch wert?
Dippelbruder
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 30. Mrz 2007, 22:25
Also, danke für Eure Antworten!

Ich habe mir inzwischen das System vom Beyerdynamic DT 150 bestellt.
Ich melde mich dann nach der Umbauaktion...

Dominik
Nickchen66
Inventar
#19 erstellt: 31. Mrz 2007, 16:16
Ich würde die DT150 orginal belassen.

Ich bin 95%ig sicher, daß jeglicher Umbau in andere Gehäuse o.ä. eine gewaltige Klangverschlechterung nach sich ziehen wird. Ich habe sehr viel an unterschiedlichen Beyers rumgebastelt die letzten Jahre, und die Quintessenz lautet:

Entfernst Du Dich bei Beyer nur ein Quäntchen von der Serie, klingt es wie Arsch.

Selbst das Zukleben einer kleinen, scheinbar unbedeutenden Gehäusebohrung kann u.U. das ganze Schwingungssystem zusammenbrechen lassen.
m00hk00h
Inventar
#20 erstellt: 02. Apr 2007, 09:36

Nickchen66 schrieb:
Selbst das Zukleben einer kleinen, scheinbar unbedeutenden Gehäusebohrung kann u.U. das ganze Schwingungssystem zusammenbrechen lassen.


...wie gesagt.

m00h
Dippelbruder
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 25. Apr 2007, 20:38
Also, der Umbau ist inzwischen fertig und es hat alles gut geklappt!
War aber auch nicht wirklich schwierig.
Habe den Umbau hier beschrieben:

Link zum Thema im Dual-Board

Ich Danke Euch nochmal für Eure Hilfe!

Servus,

Dominik


[Beitrag von Dippelbruder am 25. Apr 2007, 20:45 bearbeitet]
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