Subjektiver Vergleich teure / günstige Inears

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mucci
Inventar
#1 erstellt: 17. Jan 2008, 12:56
Hallo zusammen,

ich habe gerade ein interessantes Aha-Erlebnis gehabt:

Seit gut 9 Monaten bin ich zufriedener Hörer (ca. 2h/Werktag auf dem Arbeitsweg) eines Shure E500PTH. Mein Inear-"Karriere" begann bei Koss The Plug, dann Sony EX71er, dann Shure E2C, E3C, UE SuperFi 5 Pro, und schließlich E500, dem hoffentlich endgültigen Endpunkt einer teuren Reise.

Diese E500 sind mir nun aber temporär abhanden gekommen, da ich sie wegen eines beidseitigen Kabelbruchs direkt oben an den Hörern (nach nur 9 Monaten) eingeschickt habe. Nun brauchte ich also Ersatz. Bis auf die Koss habe ich alle Inears noch da (ich weiß, sollte ich verkaufen...), also suchte ich nach Ersatz. Und siehe da: Die E3C klingen nach langer Abstinenz wirklich sehr sehr gut (seidenweiche Höhen, besser als beim E500, dafür ist natürlich untenrum nicht so viel). Die Teile habe ich dann allerdings gleich mit eingeschickt, da der linke Hörer schon vor einiger Zeit leiser als der recht Hörer geworden ist. Also weiter gesucht: EX71: Der Bass haut mich im ersten Moment um, aber schnell werden die deutlichen Schwächen im Gesamtbild und besonders bei den Höhen deutlich: Unten undefiniertes Rummms, oben Zischeln. Also auch nichts. Dann die SuperFi 5 Pro: Ganz gutes Gesamtbild, aber der Klang ist insgesamt etwas gewöhnungsbedürftig für meine Ohren, ich scheine nun mal eher ein "Shure"-Hörer zu sein. Nun also die E2C, die günstigsten Shure, eingesetzt, und siehe da: Nach kurzer Gewöhnung entfaltet sich ein wunderbares Klangspektrum, die Höhen sind klar definiert, ohne aufdringlich zu sein, die Tiefen zwar nicht dominant, aber deutlich vorhanden und tight, schnell und keinesfalls schwammig. Hab mir jetzt auf dem Arbeitsweg einiges reingezogen von House bis Jazz, besonders "Me and Mrs. Jones" kommt super authentisch rüber. Alles in allem subjektiv ein fast mit dem E500 vergleichbares Klangerlebnis. Liegt vielleicht auch daran, dass ich das Teil nun mit dem iPod Classic ansteuere, vorher hatte ich einen anderen Player, der nicht so höhenlastig war.

Das hätte ich jetzt so nicht erwartet, insbesondere bei dem doch beträchtlichen Preisunterschied. Hat sonst jemand ähnliche Erfahrungen gemacht, dass ein deutlich günstigerer Hörer ihm ähnlich gut gefallen hat wie ein deutlich teurerer Hörer? War mein subjektives Empfinden, mit jedem Schritt nach oben in der Inear-Qualitätsleiter ein deutlich besseres Sounderlebnis zu haben, etwa Einbildung?

Grüße
jopl
Tebasile
Inventar
#2 erstellt: 17. Jan 2008, 13:06

jopl schrieb:

Das hätte ich jetzt so nicht erwartet, insbesondere bei dem doch beträchtlichen Preisunterschied. Hat sonst jemand ähnliche Erfahrungen gemacht, dass ein deutlich günstigerer Hörer ihm ähnlich gut gefallen hat wie ein deutlich teurerer Hörer? War mein subjektives Empfinden, mit jedem Schritt nach oben in der Inear-Qualitätsleiter ein deutlich besseres Sounderlebnis zu haben, etwa Einbildung?


Das hätte ich SO jetzt auch nicht erwartet. Gut, den e2c habe ich selbst noch nicht gehört, aber bisher hat eigentlich kein user was positives berichtet.

Ansonsten haben mir bei den IEs, die ich gekauft und behalten habe auch immer die teureren besser gefallen. Wobei die Betonung auf "behalten habe" liegt.
Darkos
Stammgast
#3 erstellt: 17. Jan 2008, 13:13
Ich hab damals alle aktuellen Shure Modelle probegehört, die SE530 hatten die klarsten Höhen und tiefgehende Bässe. Zudem eine ordentliche Klangbühne, nicht so zusammen gequetscht wie bei meinem alten PX200.
Nattydraddy
Inventar
#4 erstellt: 17. Jan 2008, 14:56
Ich mag meine (Kabel gebrochende) Shure E1 (Westone UM1) und meine Shure e4. Aber die benutze ich beim Sport. Da ist ein Klang, der unten und oben beschnitten ist von Vorteil. Man hört halt weniger und dadurch entspannter.

Die Höhen sind, klar, dort sind die Sisch-Laute. In der Bass-Region ist die Musik nicht melodisch sondern mehr rythmisch aufgebaut. Bereichert die Musik ungemeint, fordert aber auch mehr Aufmerksamkeit.

Und wenn ich die nicht für die Musik übrig habe, dann sind IEM mit weniger Umfang in der Bandbreite besser. Was aber garnicht geht sind Badewann wie die EP-630. Oder Klappergerüste wie die DTX-50.
mucci
Inventar
#5 erstellt: 17. Jan 2008, 15:10

Tebasile schrieb:


Das hätte ich SO jetzt auch nicht erwartet. Gut, den e2c habe ich selbst noch nicht gehört, aber bisher hat eigentlich kein user was positives berichtet.

Ansonsten haben mir bei den IEs, die ich gekauft und behalten habe auch immer die teureren besser gefallen. Wobei die Betonung auf "behalten habe" liegt.


Nun, wie gesagt, es war kein A/B Vergleich, sondern nur ein subjektives Empfinden in der S-Bahn / U-Bahn. Im direkten Vergleich sind die Unterschiede sicher deutlich da, aber mir ist es halt (zumindest heute, vielleicht haben meine Ohren auch Schwankungen) nicht so aufgefallen, und der Klang dere E2C haben mir momentan ganz gut zugesagt. Ich habe auch festgestellt, dass der Bandbreite des Klangs geringer war (weniger Tiefbass und weniger Höhen). Aber das klang insgesamt harmonisch, vielleicht der gleiche Effekt wie bei Nattydraddy...

Es spielen natürlich noch mehr Dinge eine Rolle, wie EQ-Einstellung, Klangcharakteristika des Players, aktuelle Lautstärke, Songauswahl, Stimmung etc.

Grüße
jopl
Tebasile
Inventar
#6 erstellt: 17. Jan 2008, 17:50
Bei mir gibt es drei mögliche Reaktionen auf einen KH:

1) WOW
2) möööööp
3) Naja, also weiß nicht, neeeee.

Ich habe aber nur Wow-KH behalten. Möööp-KH haben sich direkt disqualifiziert und die naja-KH haben es nicht lange gemacht.

Heißt:
1) Den SF3 finde ich immernoch gut, auch wenn ich genau weiß, was wo fehlt. Aber der SF5pro ist einfach besser.

2) KH wie UM1/2 kommen einfach nicht in Frage und das bleibt auch so.

3) ep630 war der erste KH und hat sich innerhalb der ersten Woche ins Aus gestellt. Shure E4 mochte ich, aber es gab mit der Zeit zu viele "aber". Somit wurde der auch wieder verkauft.

Insgesamt könnte ich vom SF5pro nur auf den SF3 zurückkommen. Und das auch nur, wenn mir der SF5pro ausfällt.
mucci
Inventar
#7 erstellt: 25. Jan 2008, 20:08

jopl schrieb:

Das hätte ich jetzt so nicht erwartet, insbesondere bei dem doch beträchtlichen Preisunterschied. Hat sonst jemand ähnliche Erfahrungen gemacht, dass ein deutlich günstigerer Hörer ihm ähnlich gut gefallen hat wie ein deutlich teurerer Hörer?


Kurzes Update hierzu:

Also man kann über die Preise der Shure-Inears sagen, was man will, aber der Shure-Support ist wirklich über jeden Zweifel erhaben. Mein Garantiefall E3C und E500 wurde innerhalb einer knappen Woche bearbeitet. Hab heute ein Paket erhalten, mit einem nagelneuen eingeschweißten Set Shure SCL3 (für E3C, obwohl ich nur den Hörer eingeschickt habe) und ein nagelneues Paar E500. Die SCL3 lass ich einfach mal verschweißt...

Nach dem Reinhören und direkten Vergleich mit den E2C muss ich meine Meinung komplett revidieren, das ist überhaupt kein Vergleich!! Die E2C klanglich in die Nähe der E500 zu stellen, ist völlig indiskutabel. Nur soviel: Zum unterwegs hören sind sie durchaus geeignet, sie dichten gut und klingen ganz ordentlich, aber der Transparenz und die Höhen und besonders Tiefen eines E500 können sie nicht im entferntesten das Wasser reichen.

So, dies zu Klarstellung... ;-)

Aber eines steht auch fest: Mit und ohne meinen PKHV klingt der E500 sehr ähnlich, der PKHV bringt nicht wirklich viel. Den werde ich unterwegs jetzt doch weglassen, und nur zu Hause für meine großen Beyer hernehmen.

Also, ein Hoch auf Shure!

Viele Grüße
jopl
floschu
Inventar
#8 erstellt: 25. Jan 2008, 20:35

jopl schrieb:

Aber eines steht auch fest: Mit und ohne meinen PKHV klingt der E500 sehr ähnlich, der PKHV bringt nicht wirklich viel. Den werde ich unterwegs jetzt doch weglassen, und nur zu Hause für meine großen Beyer hernehmen.


Beziehst Du Dich hierbei auf den iPod Classic?
Würde mich interessieren, da ja gerade Du es warst, der hier von dem Unterschied zwischen KH-Ausgang und Line-Out schwärmte.
Revidierst Du diese Aussagen?

Gruß, Florian
mucci
Inventar
#9 erstellt: 28. Jan 2008, 12:53

floschu schrieb:

jopl schrieb:

Aber eines steht auch fest: Mit und ohne meinen PKHV klingt der E500 sehr ähnlich, der PKHV bringt nicht wirklich viel. Den werde ich unterwegs jetzt doch weglassen, und nur zu Hause für meine großen Beyer hernehmen.


Beziehst Du Dich hierbei auf den iPod Classic?
Würde mich interessieren, da ja gerade Du es warst, der hier von dem Unterschied zwischen KH-Ausgang und Line-Out schwärmte.
Revidierst Du diese Aussagen?

Gruß, Florian


Hi Florian,

ja ich weiß Mit PKHV klingt es schon noch besser, aber es macht m.E. nach nicht mehr den großen Unterschied, den ich zuerst zu hören geglaubt habe. Jetzt hat auch mein Linout-Adapter ein Problem, so dass ich öfter mal auf dem linken Kanal ein komisches Zirpen höre, vielleicht liegts auch daran. Jedenfalls hab ich momentan einfach keine Lust, zwei Geräte aufzuladen und einen knapp doppelt so schweren Block mit mir rumzuschleppen. Ich bin mit dem E500-Klang, so wie er ist, einfach zufrieden, Punkt. Man muss es auch mal gut sein lassen, dieses ewige Suchen nach dem "ultimativen" Klang nervt auf Dauer. Vielleicht krieg ich irgendwann mal wieder einen Rappel und versuche den Klang aufs Optimum zu treiben, aber jetzt genieße ich einfach mal die Musik mit meinem Classic und den E500, die super klingen

Grüße
jopl


[Beitrag von mucci am 28. Jan 2008, 12:53 bearbeitet]
lorenz4510
Inventar
#10 erstellt: 28. Jan 2008, 16:51
ich kann den vergleich zwischen E2c und E500 nicht ganz nachvollziehen.

der E2c gilt ja als einer der schlechtesten inears und wird von dem einen oder anderen als nicht brauchbar zum musikhören eingestuft.

der E500 spielt in der oberliga und ist ein aussergewöhnlich guter KH.


wenn du zwischen den beiden kaum bis keinen unterschied hörst sei froh da du dir viel geld sparst.
Slorg
Stammgast
#11 erstellt: 28. Jan 2008, 20:45
@lorenz4510: Das ganze hat sich ja auch "aufgeklärt". Einfach mal alles lesen


jopl schrieb:

Nach dem Reinhören und direkten Vergleich mit den E2C muss ich meine Meinung komplett revidieren, das ist überhaupt kein Vergleich!! Die E2C klanglich in die Nähe der E500 zu stellen, ist völlig indiskutabel. Nur soviel: Zum unterwegs hören sind sie durchaus geeignet, sie dichten gut und klingen ganz ordentlich, aber der Transparenz und die Höhen und besonders Tiefen eines E500 können sie nicht im entferntesten das Wasser reichen.


Nicht böse gemeint

Gruß, Slorg
lorenz4510
Inventar
#12 erstellt: 28. Jan 2008, 20:52
naja hab so nen schock durchs lesen des anfangs bekommen das ich den unteren teil nur überflogen hab.
mucci
Inventar
#13 erstellt: 28. Jan 2008, 22:34

lorenz4510 schrieb:
naja hab so nen schock durchs lesen des anfangs bekommen das ich den unteren teil nur überflogen hab. :.


Dir sei verziehen...

Aber soooo schlecht wie du hier schreibst sind die E2C beileibe nicht. Sie klingen allemal besser als meine EX71, mit denen ich (gaaaanz) früher mal gehört habe. Der Bass ist nicht kräftig, aber hat Punch und ist recht präzise, die Höhen sind je nach Song auch ordentlich. Aber für den Preis gibts inzwischen sicher deutlich bessere (SuperFi3 etc.)

Grüße
jopl
floschu
Inventar
#14 erstellt: 29. Jan 2008, 00:27

jopl schrieb:

ja ich weiß Mit PKHV klingt es schon noch besser, aber es macht m.E. nach nicht mehr den großen Unterschied, den ich zuerst zu hören geglaubt habe.


Es war übrigens keinesfalls meine Intention, die Widersprüchlichkeit Deiner Ausführungen hervorzuheben. Vielmehr bin auch ich im Moment dabei, mir ein neues portables Setup zuzulegen und aus diesem Grunde beschäftigt mich auch die Frage nach einem PKV.
Ist halt die Frage, inwieweit der den Klang der KH noch verbessert, aber das Preis-/ Leistungsverhältnis ist sicher nicht angemessen, wenn man bedenkt, dass der iPod knapp 200€ kostet, gute IEM ebenso und dann noch einmal fast 200€ für einen PKHV mit LOD-Kabel anfallen.
Da kann man sicherlich besser das doppelte Budget in die KH investieren und sich den PKHV sparen.
Außerdem wird man von seinen Mitmenschen neben der fast obligatorischen Frage, warum man nicht die "stylischen Stöpsel des iPods" verwende nicht endgültig für verrückt erklärt, weil man einen Verstärker, für seine KH braucht...
Von daher war es fast Balsam für meine Seele (und mein Portemonnaie erst) zu lesen, dass die euphorischen Beschreibung über den PKHV eher dem brand-new-toy-syndrom zuzurechnen waren...

Gruß, Florian
mucci
Inventar
#15 erstellt: 29. Jan 2008, 12:42

floschu schrieb:

jopl schrieb:

ja ich weiß Mit PKHV klingt es schon noch besser, aber es macht m.E. nach nicht mehr den großen Unterschied, den ich zuerst zu hören geglaubt habe.


Es war übrigens keinesfalls meine Intention, die Widersprüchlichkeit Deiner Ausführungen hervorzuheben. Vielmehr bin auch ich im Moment dabei, mir ein neues portables Setup zuzulegen und aus diesem Grunde beschäftigt mich auch die Frage nach einem PKV.
Ist halt die Frage, inwieweit der den Klang der KH noch verbessert, aber das Preis-/ Leistungsverhältnis ist sicher nicht angemessen, wenn man bedenkt, dass der iPod knapp 200€ kostet, gute IEM ebenso und dann noch einmal fast 200€ für einen PKHV mit LOD-Kabel anfallen.
Da kann man sicherlich besser das doppelte Budget in die KH investieren und sich den PKHV sparen.
Außerdem wird man von seinen Mitmenschen neben der fast obligatorischen Frage, warum man nicht die "stylischen Stöpsel des iPods" verwende nicht endgültig für verrückt erklärt, weil man einen Verstärker, für seine KH braucht...
Von daher war es fast Balsam für meine Seele (und mein Portemonnaie erst) zu lesen, dass die euphorischen Beschreibung über den PKHV eher dem brand-new-toy-syndrom zuzurechnen waren...

Gruß, Florian


Kein Problem!

Mein PKHV ist übrigens ein China-Modell, hat mit Versand ca. 70 Euro gekostet. Für meine großen Beyer-Kopfhörer brauche ich jedenfalls definitiv einen KHV am iPod, und der klingt mit dem XTRA X1 wirklich super. Und bei meinen E500... nun ja, wie gesagt, mein LOD hat einen Wackelkontakt, und ein direkter A-B Vergleich bringt jetzt nicht den Riesenschritt in Richtung Qualität, so dass ich hier halt momentan einfach einen Kompromiss eingehe und auf das Quäntchen mehr an Qualität unterwegs verzichte (bräuchte dann ohnehin ein neues LOD-Kabel).

Ich sehe es genau wie du: Lieber mehr Geld für einen ordentlichen In-Ear ausgeben, das bringt mehr als ein zusätzlicher PKHV.

Grüße
jopl
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