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Neue Schaltungstechnik: Koppeltrioden

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Beitrag
alteseuropa
Gesperrt
#304 erstellt: 17. Dez 2008, 11:10

richi44 schrieb:
#283
Hier zwei Röhren, die denkbar wären:


Dass bei der ECC82 der Ri bei etwa 200k liegen wird, ist nicht tragisch im Verhältnis zu den maximal 25k Last (22,22k total)
Und mit der ECC81 ist mit einem Ri von rund 700k zu rechnen, was einen Totalwert von rund 24k ergibt. Und bei beiden ist nicht oder nur in ganz geringem Masse mit Gitterstrom zu rechnen.
Wenn man sich diese im Prinzip nutzlose "Investition" einer Konstantstromquelle antun will, so muss man halt nicht die letzte Funzel nehmen, die noch rum liegt, sondern wie schon mal angetönt die Passende.


Hallo richi44, (DB, ...)

Erkläre mir doch mal bitte, wie Du zu den im Zitat genannten Werten von "Ri" kommst, vielen Dank.

Ich komme da auf ri etwa 12K für die ECC82 und ri etwa 15K für die ECC81, in den von Dir gezeichneten Punkten. ;-)
Kampfschnecke
Ist häufiger hier
#305 erstellt: 17. Dez 2008, 11:32
Moin richi, moin Darius,

Richi hat Recht! Nach Barkhausen ist "Ri = dUa / dIa".

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Barkhausensche_R%C3%B6hrenformel

LG von der Kampfschnecke
richi44
Hat sich gelöscht
#306 erstellt: 17. Dez 2008, 11:49
Und wenn Du noch zehnmal fragst, ich habe es Dir gesagt und soeben noch "nachgeschoben". Und zum -zigsten Mal: Hier interessiert Ri nicht direkt, denn es geht um den Ri der Schaltung, die sich Konstantstromquelle nennt. Also brauchst Du diese Frage nicht noch 10 mal zu wiederholen.
Entweder Du akzeptierst und verstehst meine Antwort oder dann halt nicht.
richi44
Hat sich gelöscht
#307 erstellt: 17. Dez 2008, 12:11
Und gleich noch etwas:
Ich habe Dich schon mehrfach gefragt, was a) die Direktkopplung soll, wenn doch in der RIAA-Entzerrung nach IEC ein Hochpass von 20,02Hz eingefügt wurde. Es GIBT FOLGLICH KEINE DC-KOPPLUNG!
Diese Frage hast Du mir ebensowenig beantwortet wie auch b)jene nach der Notwendigkeit einer Konstantstromquelle am Kathodenfolger, wenn doch reale Lasten von maximal 25k daran hängen.

Ich fände es jetzt nichts anderes als nett, wenn Du mal diese schon oft an Dich gestellten Fragen beantworten würdest und ich nicht immer nur Dir die wiederholten, gleichen Fragen wiederholt beantworten muss.
alteseuropa
Gesperrt
#308 erstellt: 17. Dez 2008, 12:16
Hallo Forum

Ganz offensichtlich sind richi44 (und 'Phalanx') nicht fähig den differentiellen Widerstand aus den Kennlinien zu bestimmen. Das gilt für sowohl die Koppeltrioden V4 und V8 #237 als auch für die ECC81/82 bei 2mA #283


richi44 schrieb:
#237
...Dass es sich bei den Koppeltrioden um (rauschende) Widerstände handelt und nicht wirklich mehr, wurde diskutiert. Natürlich kommt jetzt wieder Dein Argument, mit einem Ri von 30k und 0,5mA Strom bekomme man keine 100V DC weg.
Nur gibt es ja bekanntlich bei einer Röhre den Ersatzwiderstand, der sich aus dem momentanen Strom und der momentanen Spannung herleitet (hier 200k) und dem Ri, der aus dem Delta Ua und dem Delta Ia gebildet wird. Der ist tatsächlich bei der ECC82 nach Datenblatt 7,7k. Bemüht man nun die Ia/Ua-Kennlinie und sucht sich mühevoll einen Punkt bei 0,5mA Ia und 100V Ua und nutzt den Bereich zwischen 0mA und den 0,5mA aus, so bekommt man einen Ri von 60k (delta Ua = 30V, delta Ia = 0,5mA).
Betrachten wir also Deine Widerstandsberechnungen mit jenen aus dem Datenblatt, so gibt es eine Differenz. ...


An diesem Punkt hängt zur Zeit die Diskussion fest. Das sind u.A. elementare Grundkenntnisse, die zum Verständnis der Schaltung unerlässlich sind.

Darius
richi44
Hat sich gelöscht
#309 erstellt: 17. Dez 2008, 12:56
Und zu was bist denn Du fähig? Es geht ja nicht nur um Ri wie bekannt sein dürfte, sondern auch um S und dafür gibt es schlicht keine Kurven. Und weil es nicht um Ri allein geht, sondern um den Ri der Schaltung (das sind zwei Paar Stiefel), brauchen wir S, um Mü bestimmen zu können.
Ich bitte Dich daher, mit dem Theater Schluss zu machen und nichts zu behaupten, was nicht stimmt. Selbstverständlich könnte ich aus dem selbst eingezeichneten Ri der Kurvenschar einen Ri herauslesen, aber der wäre so richtig oder falsch wie der von mir eingezeichnete prinzipielle Kurvenverlauf.

Ich schreibe jetzt gaanz langsam:
Die Kurven mit den eingezeichneten Verläufen sind eine prinzipielle Darstellung und nicht gemessene Tatsachen. Also macht es keinen Sinn, hier einen Ri der Röhre heraus lesen zu wollen.
Und mit diesem Ri (ich schreibe noch langsamer!) habe ich noch nichts gewonnen, denn ich brauche S, um Mü zu bestimmern. Klar?

Und erst wenn ich Mü habe, kann ich anfangen, den Ri DER SCHALTUNG zu bestimmen. Auch klar?

Und erst wenn ich die Schaltung auf die Röhre optimiert habe, also Rk auf 4,7k vergrössert habe und das Gitter entsprechend hoch gelegt habe, kann ich Ri der Schaltung wirklich bestimmen.
nd soweit sind wir noch lange nicht, solange S nicht bekannt ist und Du Ri aus dem einen Punkt bestimmen willst, was ja nicht geht.

Damit beende ich die Diskussion, weil ich zuerst von Dir Antworten auf die genannten offenen Fragen erwarte.
gaggi
Gesperrt
#310 erstellt: 17. Dez 2008, 16:18

alteseuropa schrieb:
... Niedervoltkondensatoren sind "qualitativ" besser. Ihre kleinere Bauform vermindert den kapazitiven Nebenschluss ...



hast Du noch mehr solche Phrasen auf Lager? Hat sich das ein lötender Koch ausgedacht?

Wie schlimm ist denn so ein "kapazitiver Nebenschluß" bei einem Elko????
alteseuropa
Gesperrt
#311 erstellt: 17. Dez 2008, 19:15

richi44 schrieb:
#309 Und zu was bist denn Du fähig? Es geht ja nicht nur um Ri wie bekannt sein dürfte, sondern auch um S und dafür gibt es schlicht keine Kurven. Und weil es nicht um Ri allein geht, sondern um den Ri der Schaltung (das sind zwei Paar Stiefel), brauchen wir S, um Mü bestimmen zu können. ...


Hallo richi44

Ich bin dazu fähig aus den Kurven nicht nur den differentiellen Widerstand sondern auch die Steilheit und "Mü" zu bestimmen. Das sind wirklich tiefte Grundlagen.


gaggi schrieb:
#310
alteseuropa schrieb:
... Niedervoltkondensatoren sind "qualitativ" besser. Ihre kleinere Bauform vermindert den kapazitiven Nebenschluss ...



hast Du noch mehr solche Phrasen auf Lager? Hat sich das ein lötender Koch ausgedacht?

Wie schlimm ist denn so ein "kapazitiver Nebenschluß" bei einem Elko????


Hallo gaggi

Bitte höflich fragen, wenn Du eine vernünftige Antwort bekommen möchtest. Zudem bitte die Quelle des Zitates angeben, link zum Beitrag und Beitragsnummer. Dann kann ich Dir Deine Frage beantworten. Sollte das eine 'Spitze' gegen frihu sein?


[Beitrag von alteseuropa am 17. Dez 2008, 19:18 bearbeitet]
richi44
Hat sich gelöscht
#312 erstellt: 17. Dez 2008, 19:40

Ich bin dazu fähig aus den Kurven nicht nur den differentiellen Widerstand sondern auch die Steilheit und "Mü" zu bestimmen. Das sind wirklich tiefte Grundlagen.

Und dies auch bei Werten, die man mit der Lupe in die verlinkte Kurvenschar hineininterpretieren muss?

Aber ich stelle Dir keine neuen Fragen, solange die alten nicht beantwortet sind und ich beantworte Dir auch keine Fragen mehr, bis Deine Antworten da sind. Klar?
audiosix
Stammgast
#313 erstellt: 17. Dez 2008, 19:47
Ich hoffe du hast in den Kurven auch die zugehörigen Betriebsspannungen gesehen. Für 40 Volt helfen die nicht viel.

Was meinst du mit "tiefte Grundlagen"?
alteseuropa
Gesperrt
#315 erstellt: 17. Dez 2008, 20:21
@ #312
Hallo richi44
da braucht man keine Lupe. Übrigens werden die Bilder gross, wenn Du sie anklickst. Ich habe mehrmals angeboten Dir zu erklären wie man die Werte aus den Kurven bestimmt. Wer nicht will, der hat schon. Lasse es Dir von Deinen Freunden erklären. Was hast Du noch für Fragen? Viele Antworten findest Du im blog ...
alteseuropa
Gesperrt
#316 erstellt: 17. Dez 2008, 20:29

audiosix schrieb:
#313
Ich hoffe du hast in den Kurven auch die zugehörigen Betriebsspannungen gesehen. Für 40 Volt helfen die nicht viel.

Was meinst du mit "tiefte Grundlagen"?


audiosix jetzt sage bitte nicht, Du kannst das auch nicht. Das sind tiefste Grundlagen. ...
Kampfschnecke
Ist häufiger hier
#317 erstellt: 17. Dez 2008, 20:59
Hallo Forum, hallo Darius,

ich würde mal vorschlagen, dass Du Dich etwas mäßigst und stattdessen Richis Fragen beantwortest, Darius.

Darauf wartet mittlerweile das halbe Netz.

LG von der Kampfschnecke
audiosix
Stammgast
#318 erstellt: 17. Dez 2008, 21:16
Ich warte drauf das er die RIAA fertig macht, die Fehler kennt er ja, zumindest die Gröbsten.
DB
Inventar
#319 erstellt: 17. Dez 2008, 22:03

alteseuropa schrieb:
Ich bin dazu fähig aus den Kurven nicht nur den differentiellen Widerstand sondern auch die Steilheit und "Mü" zu bestimmen.

An übersteigertem Selbstbewußtsein fehlt es scheinbar nicht.
Ich würde nichts aus briefmarkengroßen Datenabschnitten folgern wollen; vor allem nicht, wenn die entscheidenden Daten auf etwa einem Hunderstel der GFläche des gesamten Datenblattes zusammengedrängt sind.
Die Tatsache, daß für die ECCs keine Daten für positive Gitterspannungen zu finden sind, sollte nachdenklich stimmen. Aber die Ingenieure bei Telefunken, Valvo, RFT, Mullard und anderen Röhrenherstellern waren ja auch alles Nichtskönner...


audiosix schrieb:
Ich warte drauf das er die RIAA fertig macht

So lange wird wohl niemand warten wollen / können...

MfG

DB


[Beitrag von kptools am 17. Dez 2008, 22:23 bearbeitet]
richi44
Hat sich gelöscht
#320 erstellt: 18. Dez 2008, 10:06

alteseuropa schrieb:
@ #312
Hallo richi44
da braucht man keine Lupe. Übrigens werden die Bilder gross, wenn Du sie anklickst. Ich habe mehrmals angeboten Dir zu erklären wie man die Werte aus den Kurven bestimmt. Wer nicht will, der hat schon. Lasse es Dir von Deinen Freunden erklären. Was hast Du noch für Fragen? Viele Antworten findest Du im blog ...

Stellst Du Dich jetzt einfach so naiv?
Du weisst genau, was das für Kurvenscharen sind, nämlich die, welche ICH hier eingestellt habe, also weiss ich auch, dass die eigentlich gross sind und ich weiss auch, was ich da eingezeichnet habe. Und wenn ich sage, dass ich aus einer selbst eingezeichneten, aber nicht gemessenen Linie keinen tatsächlichen Wert ablesen mag, dann hat dies seine Berechtigung. Wenn ich also aus Fantasie einen Strich in die Landschaft setze, so ist dies eben nur Fantasie. Du magst ja so verfahren, ich nicht!!

Und wenn ich hier bei der ECC81 einen Ri interpretieren wollte, so habe ich noch kein S, um Mü zu bestimmen. Also müsste ich auf der zweiten, nicht gezeigten Kurvenschar eine für Ua 40V erfinden. Wenn ich also so verfahren will, kann ich gleich eine beliebige Zahl rein schreiben, also schätzen. Und das habe ich bisher getan, weil es in diesem Bereich keine gemessenen Kurven gibt und ich wie öfters erwähnt keine Messmöglichkeiten mehr habe.

Bring Du die Messkurven und ich lese Dir daraus die geforderten Werte für S und Ri. Aber die Kurven müssen gemessen sein. Einzeichnen kann ich selbst, wie Du siehst.

Und zu den Fragen:
Offen ist, warum DC-Kopplung, wenn es der letztgültigen Entzerrnorm nach IEC widerspricht.
Warum die Koppeltriode, wenn man das selbe rauschärmer mit konventionellen Bauteilen erreicht.
Warum eine Konstantstromquelle im Kathodenfolger, wenn doch die realen Lasten weit stärker ins Gewicht fallen als ein Rk.

Darauf will ich Antwort. Und verbreite nicht weiter die Lüge, ich wäre nicht in der Lage, einen Ri einer Röhre zu bestimmen, wenn Du schon meine "Röhrentechnik" aus dem "Wissen" zitierst.
alteseuropa
Gesperrt
#321 erstellt: 18. Dez 2008, 12:08

richi44 schrieb:
#320
Und verbreite nicht weiter die Lüge, ich wäre nicht in der Lage, einen Ri einer Röhre zu bestimmen, wenn Du schon meine "Röhrentechnik" aus dem "Wissen" zitierst.


Richi ich verbreite keine Lügen. Schau mal in Beitrag #283

richi44 schrieb:
#283
Hier zwei Röhren, die denkbar wären: ...
Dass bei der ECC82 der Ri bei etwa 200k liegen wird, ist nicht tragisch im Verhältnis zu den maximal 25k Last (22,22k total)
Und mit der ECC81 ist mit einem Ri von rund 700k zu rechnen, was einen Totalwert von rund 24k ergibt. ....

Das liegt jenseits von Gut und Böse.
Das gilt auch für die Koppeltriode

richi44 schrieb:
#237 ...
Nur gibt es ja bekanntlich bei einer Röhre den Ersatzwiderstand, der sich aus dem momentanen Strom und der momentanen Spannung herleitet (hier 200k) und dem Ri, der aus dem Delta Ua und dem Delta Ia gebildet wird. Der ist tatsächlich bei der ECC82 nach Datenblatt 7,7k. Bemüht man nun die Ia/Ua-Kennlinie und sucht sich mühevoll einen Punkt bei 0,5mA Ia und 100V Ua und nutzt den Bereich zwischen 0mA und den 0,5mA aus, so bekommt man einen Ri von 60k (delta Ua = 30V, delta Ia = 0,5mA). ...

Und was musste ich mir alles anhören, weil Du nicht fähig warst aus der Stückliste abzulesen dass da eine ECC82 und nicht eine ECC83 eingebaut ist.

richi44 schrieb:
#234...
Dass da die ECC83 als Beispiel steht, liegt daran, dass Du den Einsatz einer ECC82 nicht in Deinen ersten, veröffentlichten Unterlagen erwähnt hast. Wäre dem so, hätte nie jemand von der ECC83 gesprochen. ...

Hier die Stückliste vom 25.Juni 2007
http://www.vintage-r...p=124126&postcount=7
Der link dazu steht hier im Startbeitrag. Nicht zu glauben was hier abläuft !


richi44 schrieb:
#320...
Und zu den Fragen:
Offen ist, warum DC-Kopplung, wenn es der letztgültigen Entzerrnorm nach IEC widerspricht.
Warum die Koppeltriode, wenn man das selbe rauschärmer mit konventionellen Bauteilen erreicht.
Warum eine Konstantstromquelle im Kathodenfolger, wenn doch die realen Lasten weit stärker ins Gewicht fallen als ein Rk.

Darauf will ich Antwort. ...


Die Antwort auf Deine Fragen findest Du im blog und den darin enthaltenen Hyperlinks.


richi44 schrieb:
Beitrag
Das Thema Verlinkung und Fakten auf den Tisch habe ich schon mehrfach angeprangert und da bin ich nicht allein. Es gebietet der Anstand, dass man die Fakten, über die diskutiert werden soll auf den Tisch legt und nicht nur per Link zur gefälligen Hervorkramung zur Verfügung stellt. Mir vergeht da die Lust am diskutieren.


http://www.hifi-foru...m_id=111&thread=3054

Dem ist nichts hinzuzufügen, unglaublich!
richi44
Hat sich gelöscht
#322 erstellt: 18. Dez 2008, 12:31
Du weisst genau, dass es da bei der ECC81 und 82 in diesem Zusammenhang um die Konstantstromquelle geht und somit auch um deren Ri und nicht um den Ri der Röhre selbst.

Aber das habe ich schon mehr als einmal erklärt.
Es ist ja so praktisch, wenn man stur nur das so interpretiert, wie es einem in den Kram passt.
Und die Fragen habe ich in keinem Blog gestellt, sondern hier und erwarte auch hier die Antwort. Das ist unglaublich!!
alteseuropa
Gesperrt
#323 erstellt: 18. Dez 2008, 14:41

richi44 schrieb:
#322Du weisst genau, dass es da bei der ECC81 und 82 in diesem Zusammenhang um die Konstantstromquelle geht und somit auch um deren Ri und nicht um den Ri der Röhre selbst.

Aber das habe ich schon mehr als einmal erklärt.
Es ist ja so praktisch, wenn man stur nur das so interpretiert, wie es einem in den Kram passt.
Und die Fragen habe ich in keinem Blog gestellt, sondern hier und erwarte auch hier die Antwort. Das ist unglaublich!!


Interpretiere Deinen Ri wie es Dir grade in „den Kram passt“.


richi44 schrieb:
#237
...
Nur gibt es ja bekanntlich bei einer Röhre den Ersatzwiderstand, der sich aus dem momentanen Strom und der momentanen Spannung herleitet ... und dem Ri, der aus dem Delta Ua und dem Delta Ia gebildet wird. ...


Egal ob differentieller oder statischer Innenwiderstand der Röhre allein oder der Schaltung mit Katodenwiderstand;


richi44 schrieb:
#283
Hier zwei Röhren, die denkbar wären:
Dass bei der ECC82 der Ri bei etwa 200k liegen wird, ist nicht tragisch im Verhältnis zu den maximal 25k Last (22,22k total)
Und mit der ECC81 ist mit einem Ri von rund 700k zu rechnen, was einen Totalwert von rund 24k ergibt. Und bei beiden ist nicht oder nur in ganz geringem Masse mit Gitterstrom zu rechnen.
Wenn man sich diese im Prinzip nutzlose "Investition" einer Konstantstromquelle antun will, so muss man halt nicht die letzte Funzel nehmen, die noch rum liegt, sondern wie schon mal angetönt die Passende.


Deine Angaben zeugen von völligem Unverständnis der Schaltung.
DB
Inventar
#324 erstellt: 18. Dez 2008, 15:06

alteseuropa schrieb:

richi44 schrieb:

Offen ist, warum DC-Kopplung, wenn es der letztgültigen Entzerrnorm nach IEC widerspricht.
Warum die Koppeltriode, wenn man das selbe rauschärmer mit konventionellen Bauteilen erreicht.

Die Antwort auf Deine Fragen findest Du im blog und den darin enthaltenen Hyperlinks.


Ein Blog ist user generated content.
Du wolltest Dich dort interessant machen und jetzt, wo die Leute mit technischem Sachverstand hier (wie in anderen Foren auch) nicht wie gefordert Deinen koppeltriodenbestückten/zeitkonstantenmissenden Verzerrer lobpreisen, eierst Du herum.
Dein Spektrum reicht von sturer Ignoranz über dreiste Unterstellung oder Verdrehen von Tatsachen bis zur Beleidigung. Lernfähigkeit und wissenschaftliches Herangehen hingegen müssen schmerzlich vermißt bleiben. Ich hoffe, Du trittst nicht auf diese Art Deinen Kunden gegenüber.

Und kapiere es endlich, wenn hier etwas diskutiert werden soll, dann kommen die Daten und Skizzen auch hier auf den Tisch und nicht in irgendeinem Blob.

Ich frage mich, ob es sein muß; daß wirklich jeder content generiert werden muß und ob manche user überhaupt content generieren sollten.


DB
kap
Stammgast
#325 erstellt: 23. Dez 2008, 19:47
hallo Ihr lieben Streithammel,
so kurz vor Jahresende, und dann son Tobak
seid im alten Jahr nett zueinander,
und tragt das im neuen Jahr aus

Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr
wünscht euch allen euer Karl
audiosix
Stammgast
#326 erstellt: 02. Jan 2009, 12:23
Frohes neues Jahr,

hier bleiben viele Fragen offen, geht es irgendwann weiter?
richi44
Hat sich gelöscht
#327 erstellt: 02. Jan 2009, 16:46
Ebenfalls eine gute Zeit!
Und im Übrigen möchte ich Toyota zitieren: Nichts ist unmöglich.
Der Ur-Thread hat ja mal am 5. Juli 2007 angefangen und bereits da hat man Darius erklärt, dass diese Idee nicht sonderlich gut ist.
Die Diskussion hat dann bis 27. August 2007 gedauert. Daraufhin Funkstille und Darius hat sich gelöscht, um am 8. November 2008 wieder neu in der alten Suppe zu rühren.
Ob er sich nun erneut löscht oder einfach so einen mehrmonatigen Winterschlaf hält, bleibt offen. Es bleibt so offen wie die Frage nach dem Sinn der Koppeltrioden, weil man tatsächlich mit JEDER normalen Schaltung ein besseres Ergebnis erzielt. Alle diese Fragen rund um die Koppeltriode und um die Konstantstromquelle mit positivem Gitter sind unbeantwortet geblieben. Und ich als Rentner habe die Hoffnung aufgegeben, in meinem restlichen Leben noch eine Antwort von Darius zu bekommen.
alteseuropa
Gesperrt
#328 erstellt: 02. Jan 2009, 20:54

richi44 schrieb:
Ebenfalls eine gute Zeit!
Und im Übrigen möchte ich Toyota zitieren: Nichts ist unmöglich.
Der Ur-Thread hat ja mal am 5. Juli 2007 angefangen und bereits da hat man Darius erklärt, dass diese Idee nicht sonderlich gut ist.
Die Diskussion hat dann bis 27. August 2007 gedauert. Daraufhin Funkstille und Darius hat sich gelöscht, um am 8. November 2008 wieder neu in der alten Suppe zu rühren.
Ob er sich nun erneut löscht oder einfach so einen mehrmonatigen Winterschlaf hält, bleibt offen. Es bleibt so offen wie die Frage nach dem Sinn der Koppeltrioden, weil man tatsächlich mit JEDER normalen Schaltung ein besseres Ergebnis erzielt. Alle diese Fragen rund um die Koppeltriode und um die Konstantstromquelle mit positivem Gitter sind unbeantwortet geblieben. Und ich als Rentner habe die Hoffnung aufgegeben, in meinem restlichen Leben noch eine Antwort von Darius zu bekommen.


Die Antworten auf deine Fragen findest Du im blog - aber den willst Du ja nicht lesen. So nach dem Motto Herr Lehrer, ich will das Schulbuch nicht aufklappen, erklären sie mir das gefälligt ohne.

PS: Für die Konstantstromquelle habe ich doch extra einen erklärenden Beitrag aufgemacht. Jeder wie er mag, schade um den Thread hier.
Kampfschnecke
Ist häufiger hier
#329 erstellt: 02. Jan 2009, 21:09
Hallo Forum, hallo Darius,

ich darf Deinen Text etwas richtigstellen?


alteseuropa schrieb:
So nach dem Motto Herr Ober-Lehrer, ich will Ihr selbstgemachtes "Schulbuch" nicht aufklappen, erklären Sie mir das bitte ohne.


LG und erfolgreiches "2009" von der Kampfschnecke


[Beitrag von Kampfschnecke am 02. Jan 2009, 21:15 bearbeitet]
richi44
Hat sich gelöscht
#330 erstellt: 03. Jan 2009, 11:55
Lieber Darius, wozu hast Du diesen Thread aufgemacht?

Um uns die Fehlkonstruktion näher zu bringen.

Hättest Du Dich auf Deinen Blog beschränkt, würde uns das hier nicht berühren. Wenn Du aber hier Behauptungen aufstellst, so gib die Erklärungen dazu auch hier ab.

Wenn ich einen solchen Lehrer gehabt hätte, der ein Thema anreisst, dann aber nur auf ein (zweifelhaftes) Buch verweist, kann ich den ganzen Käse auch direkt aus dem Buch lernen.
Das war wieder ein Eigentor von Dir!
alteseuropa
Gesperrt
#331 erstellt: 08. Jan 2009, 21:03
Abgetrennt von da:
http://www.hifi-foru...m_id=111&thread=3107


gaggi schrieb:
#12
alteseuropa schrieb:
#11
Immerhin ist das Thema als "Hot" eingestuft, da ist gar nichts vom Tisch und was ich schreibe ist auch nicht gelogen.
Siehe diesbezüglich auch diesen Beitrag von gaggi
http://www.hifi-foru...hread=2177&postID=27
Beachte, sowohl die Schaltung wurde fehlerhaft abgezeichnet als auch die Bauteilbezeichnungen aus Stückliste wurden fehlerhaft übernommen.



schwacher Versuch! Nur weil tausende autofahrer gaffen, wenn sie an einer Unfallstelle auf der autobahn vorbeikommen, heißt das noch lange nicht, daß da irgend etwas positives vorgefallen ist.

Die Lüge bleibt bestehen: es gibt keine Schaltung wo nur Röhren im Signalweg liegen. Wer anderes behauptet, hat entweder keine Ahnung von Schaltungstechnik oder lügt.


Beachte die rot eingezeichnete Linie. Bild
Sie zeigt den Signalweg. Quellenangabe

Ich denke jetzt folgt eine Signalwegdiskussion. Im Laufe dieser Diskussion werde ich Euch den Unterschied zwischen dem Signalweg und den Signalstromkreisen verdeutlichen.


[Beitrag von alteseuropa am 08. Jan 2009, 21:10 bearbeitet]
gaggi
Gesperrt
#332 erstellt: 09. Jan 2009, 08:28
Hör bitte auf, das Forum hier zuzumüllen, indem Du quer durch verschiedene Unterforen zitierst.

Und höre mit dem Unsinn auf, ständig Deine selbstverfaßten Pamphlete als Beweise für Deine Theorien zu zitieren.

Und fange endlich an, die vielen Fragen, die Dir hier gestellt wurden, mal konkret zu beantworten!

Und laß es endlich sein, alle mit Deinen abstrusen Ideen zu bekehren. Es wird langweilig und lästig, immer und überall, auch in unpassendsten Zusammenhängen, über Dein Missionswerk zu stolpern. Damit schreckst Du nur die Forenteilnehmer ab, überhaupt noch etwas zu schreiben, und das Forum wird zusehends unattraktiver.
DB
Inventar
#333 erstellt: 09. Jan 2009, 09:21

alteseuropa schrieb:
Ich denke jetzt folgt eine Signalwegdiskussion.

Ah, eine neue Runde von Darius' Bullshit-Bingo fängt an.


alteseuropa schrieb:
Beachte die rot eingezeichnete Linie. Bild
Sie zeigt den Signalweg. Quellenangabe

Es ist schon erstaunlich, mit welcher Unverfrorenheit Du hier geistige Inzucht treibst.
Sieh es einfach ein, Deine Schaltung kommt auch nicht ohne Widerstände und Kondensatoren aus. Um eine Entzerrung oder auch nur Siebung zu bewirken, müssen sie auch im Signalweg liegen.

DB
alteseuropa
Gesperrt
#334 erstellt: 09. Jan 2009, 12:35

DB schrieb:
#333 Um eine Entzerrung oder auch nur Siebung zu bewirken, müssen sie (Widerstände und Kondensatoren) auch im Signalweg liegen.

DB


Das ist falsch, denn du wirfst Signalweg und Signalströme durcheinander. Nicht ohne Grund habe ich das in #331 erwähnt. Wir können ja mal klein anfangen. Zeichne doch mal eine ganz einfache Schaltung auf und wir zeichnen gemeinsam den Signalweg ein.

Im Englischen Forum, siehe #1, habe ich Industrieschaltbilder mit eingezeichneten Signalwegen hochgeladen. Das sollte dann auch 'ärgste Skeptiker' überzeugen.
gaggi
Gesperrt
#335 erstellt: 09. Jan 2009, 13:44

alteseuropa schrieb:

Das ist falsch, denn du wirfst Signalweg und Signalströme durcheinander.....Industrieschaltbilder mit eingezeichneten Signalwegen hochgeladen.



Nein Darius, Du bist derjenige, der alles durcheinanderwirft.

Wenn durch ein Bauteil ein Signalstrom fließt, auch wenn es nicht im direkten Signalweg liegt, wird das Signal genauso beeinflußt. Und diesen Einfluß kann man nicht einfach weglügen, weil es gerade so gut in den Kram paßt!

Allein schon Deine Aussage, es fließt ein Signalstrom, widerlegt Deine Behauptung. Denn es entsteht ja z.B. die Signalspannung an der Anode erst durch den Stromfuß durch den Lastwiderstand. Der Signalweg geht also durch diesen Widerstand, und lediglich der entstehende Spannungsabfall wird weitergeführt

Wenn in einem Industrieschaltbild tatsächlich Signalwege eingezeichnet sind, dann sind das Hinweise für die Fehlersuche, und keine Beschreibungen der Wirkungsweise einer Schaltung.
alteseuropa
Gesperrt
#336 erstellt: 09. Jan 2009, 14:58

gaggi schrieb:
#335
alteseuropa schrieb:

Das ist falsch, denn du wirfst Signalweg und Signalströme durcheinander.....Industrieschaltbilder mit eingezeichneten Signalwegen hochgeladen.



Nein Darius, Du bist derjenige, der alles durcheinanderwirft.

Wenn durch ein Bauteil ein Signalstrom fließt, auch wenn es nicht im direkten Signalweg liegt, wird das Signal genauso beeinflußt. ...
Wenn in einem Industrieschaltbild tatsächlich Signalwege eingezeichnet sind, dann sind das Hinweise für die Fehlersuche, und keine Beschreibungen der Wirkungsweise einer Schaltung.


Vorsicht, bitte nicht wieder Signalströme und Signalweg Durcheinander werfen!
Der Signalweg zeigt natürlich nicht an welchen Einfluss Signalströme durch Bauteile auf das Signal haben. Dazu muss man Signalstromkreise analysieren. Das ist ungleich schwieriger und Du wirst sehen, dass das Design der RIAA 2007 auch in dieser Hinsicht optimiert ist. Dazu später mehr, wenn das mit dem Signalweg geklärt ist.

Der Kenntnis des Signalwegs hilft nicht nur bei der Fehlersuche, sondern trägt auch zum Verständnis der Wirkungsweise einer Schaltung bei. Deshalb sind in (Industrie-) Schaltbildern oft Signalwege eingezeichnet. Ich hoffe doch sehr, dass die "Rote Linie" zum Verständnis der Schaltung beiträgt.
Gelscht
Gelöscht
#337 erstellt: 09. Jan 2009, 15:34

gaggi schrieb:

Wenn in einem Industrieschaltbild tatsächlich Signalwege eingezeichnet sind, dann sind das Hinweise für die Fehlersuche, und keine Beschreibungen der Wirkungsweise einer Schaltung.



full ack
richi44
Hat sich gelöscht
#338 erstellt: 09. Jan 2009, 16:20

Irgendwie fährt das grüssende Murmeltier Karussel, denn es dreht sich um sich selbst und kommt dabei nicht vom Fleck.

Wenn ich den Thread hier betrachte, so hat alles im Sommer 2007 angefangen und schon damals war klar, dass diese Schaltung keinen Fortschritt bringt, ja nicht mal das liefert, was andere, einfachere Schaltungen können. Und die damals gestellten Fragen sind unbeantwortet geblieben.
Jetzt hat 2009 begonnen und wir drehen uns immer noch um die selben Fragen.
Natürlich gibt es Links, welche Darius setzt. Nur sind die Antworten dort keine Antworten. Wenn schon Links, würde ich es mal mit den folgenden versuchen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Br%C3%BCder_Grimm oder http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCnchhausen. Wie weit der Wahrheitsgehalt bei diesen (und anderen) Links reicht, will ich nicht beurteilen. Aber die angeführten sind mit Sicherheit unterhaltender...

Weitergehende Stellungnahmen sind sinnlos, wie die Jahre gezeigt haben.
DB
Inventar
#339 erstellt: 09. Jan 2009, 18:09
Hallo Richi,

richi44 schrieb:
Weitergehende Stellungnahmen sind sinnlos, wie die Jahre gezeigt haben.

hast recht.
Vielleicht kann ja ein Mod ein Schloß ranhängen.

MfG

DB
gaggi
Gesperrt
#340 erstellt: 09. Jan 2009, 18:11
Hier ein interessanter Link zu Signalweg

Daß sich Darius den Begriff Signalweg für seine eigenartigen Argumentationen ausgesucht hat, ist recht interessant. Üblicherweise wird der begriff Signalweg in der Medizin und Biochemie verwendet.
Es mag sein, daß man umgangssprachlich auch Signalweg sagt, wenn man Schaltungen betrachtet, aber korrekt ist das sowieso nicht. Wäre es wirklich ein Signalweg, so sollte das signal diesen möglichst ohne Änderung durchlaufen.

Üblich ist in der Elektronik/Nachrichtentechnik dagegen der Begrifff Signallaufplan, welcher aufzeigt, welche Funktionseinheiten das Signal durchläuft, mit Angaben zu den Funktionen der einzelnen signalverändernden Stufen. Maximal die Verbindungen zwischen den Stufen, welche im Signallaufplan als einfache Verbindungslinien gezeichnet werden, kann man als Signalwege bezeichnen, auf denen eben keine Veränderung am Signal vorgenommen wird.
audiosix
Stammgast
#341 erstellt: 09. Jan 2009, 19:00

DB schrieb:
Hallo Richi,

richi44 schrieb:
Weitergehende Stellungnahmen sind sinnlos, wie die Jahre gezeigt haben.

hast recht.
Vielleicht kann ja ein Mod ein Schloß ranhängen.

MfG

DB


Ja bitte schließen, das ist dringend erforderlich.
Granuba
Inventar
#342 erstellt: 09. Jan 2009, 19:20
Hi,

die Moderation sieht das genauso, deswegen wird an dieser Stelle der Thread geschlossen.

Harry
Moderation
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