Anlage zum Proben für Band

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Quartz234
Stammgast
#1 erstellt: 02. Jun 2009, 15:29
Hallo,

und zwar brauchen wir für unsre Band etwas, um den Gesang während der Probe hörbar zu machen. Wir haben 1nen Sänger und 2 Sängerinnen. Vorhanden ist bereits ein Mischpult, und ein Microfon das wir verwenden könnten, der Rest den wir bisher hatten ist entweder uralt oder teilweise defekt. Das ganze soll Relativ zuverlässig funktionieren, und sehr wenig kosten. Eigenbau ist möglich.

Nun frage ich mich was es da für möglichenkeiten gibt, bzw was angebracht ist und notwendig?

MFG
schubidubap
Inventar
#2 erstellt: 02. Jun 2009, 18:23
eine ungefähre Preisvorstellung wäre gut.

soll das ganze wirklich nur für den Proberaum sein, oder auch als Tops für auftritte?
Quartz234
Stammgast
#3 erstellt: 02. Jun 2009, 22:00
hm, ich dachte eher als monitore für auftritte? ansonsten eigtl. nur zum proben. Das Budget ist so ungefähr auf jeden fall möglichst gering ich sag mal so 400 euro.


MFG
the_flix
Inventar
#4 erstellt: 03. Jun 2009, 12:39
Dafür bekommst du eine aktive Box, Tapco, db Technologies, Samson wären da Marken, die man sich mal anhören könnte.

Ihr braucht dann also noch 2 Mikrophone?
Das Beyerdynamik TG-X48 ist günstig und soll ganz ok sein, ein Test wird euch auch hier Klarheit bringen.
Quartz234
Stammgast
#5 erstellt: 03. Jun 2009, 13:17
Was haltet ihr den von dem tbone mb 85 beta? Oder einem Sm 58? so im vergelich zu dem beyerdynamic ?


Und warum eine Aktive Fertigbox? Ist es nicht besser, günstiger und flexibler eine Endstufe zu kaufen und einen passiven Monitor oder zwei selbst zu bauen?


MFG
the_flix
Inventar
#6 erstellt: 03. Jun 2009, 14:04
Direkt habe ich die Mikrophone noch nicht verglichen, aber hier www.musiker-board.de/vb im PA- bzw. Mirkounterforum solltest du dazu was finden.

Ob eine passive Anlage flexibler ist, ist Ansichtssache. Aber für das Budget bekommst du aktiv mehr, zumal nur eine Box drin ist und du dann nur die Hälfte der Endstufe nutzen kannst.

Selbstbau würde ich nur empfehlen, wenn entsprechende Kenntnisse und Werkzeuge vorhanden sind. Ist das der Fall?
Quartz234
Stammgast
#7 erstellt: 03. Jun 2009, 14:59
Handwerkliche Kenntnisse und Werkzeuge sind sogar sehr gute vorhanden. Ich hab auch schon ein paar Viecher und 2x Hornsub 40 gebaut.

Jedoch von der entwicklung usw hab ich sehr wenig Ahnung.

Was hast du mit kenntnisse gemeint? entwicklung oder zusammenbau?

MFG
the_flix
Inventar
#8 erstellt: 03. Jun 2009, 15:58
Zusammenbau
Und eben die theoretischen Kenntnisse, den passenden Bausatz auszuwählen.

In deinem Fall wäre dann ein Selbstbau vielleicht wirklich eine Option.
mix4munich
Stammgast
#9 erstellt: 03. Jun 2009, 20:29

Quartz234 schrieb:
Was haltet ihr den von dem tbone mb 85 beta? Oder einem Sm 58? so im vergelich zu dem beyerdynamic ?
...


Zum beyerdynamic kann ich nichts sagen, aber die anderen beiden besitze ich und hatte sie schon zum Test in der Mangel. Guckst Du hier:

http://www.musikerta...-85-beta-t11262.html

Viele Grüße
Jo
Quartz234
Stammgast
#10 erstellt: 03. Jun 2009, 20:45
ah, okay, vielen dank für den ausführlichen test. Wir werden wohl entweder gleich 2 mb 85 kaufen, oder beim großen t die 30 tage test aktion nutzen und ncohmal 2 beta 58 mitschicken lassen und selbst einen test machen , dann muss hald die anlage noch einen auftritt warten

MFG

edit: womit noch die frage nach einem günstigen bauvorschlag für eine monitorbox bleibt, hat wer welche?


[Beitrag von Quartz234 am 04. Jun 2009, 11:07 bearbeitet]
Quartz234
Stammgast
#11 erstellt: 24. Jun 2009, 12:58
Hi, das mit den microfonen verschiebt sich wohl leider noch etwas...

Aber Monitore können wir derweil suchen. Was haltet ihr den von den LBT-1121 von jobst audio als monitore?

MFG
_Floh_
Inventar
#12 erstellt: 24. Jun 2009, 20:34
Die LBTs sind wegen der Abtstrahlung eher eine unglückliche Wahl.

Mit 90°x40°, wobei die 40° dummerweiße in der Horizontalen liegen, wenn du die Kiste auf die Seite legst, hat die arme Sau, die davor steht keine allzu große Bewegungsfreiheit.
Quartz234
Stammgast
#13 erstellt: 25. Jun 2009, 12:23
nun gut, was gibts den sonst noch so?
_Floh_
Inventar
#14 erstellt: 25. Jun 2009, 12:38
Selbstbau? Das LMT-101 fände ich ganz interessant für´s Monitoring.
Quartz234
Stammgast
#15 erstellt: 25. Jun 2009, 12:45
hm, an das hab ich auch schon gedacht. Was gibts den sonst noch? die preisklasse find ich auch ganz in ordnung
jogi59
Inventar
#16 erstellt: 25. Jun 2009, 13:09
Natürlich kannst du jetzt anfangen zu basteln.

Ich würde aber lieber was gutes gebrauchtes kaufen.
zB sowas
FM1202
Quartz234
Stammgast
#17 erstellt: 25. Jun 2009, 13:37
nunja, meiner meinung nach is das ding über unserem budget schon fast, auserdem denke ich das man mit eigenbau mehr fürs geld bekommt
jogi59
Inventar
#18 erstellt: 25. Jun 2009, 13:47

Quartz234 schrieb:
auserdem denke ich das man mit eigenbau mehr fürs geld bekommt

Nein
Für 400 Euro kannst du so etwas nicht selberbauen.
_Floh_
Inventar
#19 erstellt: 25. Jun 2009, 15:38
Zumindest mehr Pegel als ein LMT-101 kann der EV-Oldie...

Unter Umständen ist die Kiste allerdings älter als ich...gut klingende Lautsprecher wurden aber gerade in den letzten 20 Jahren billiger.
Daher würde ich nichtmal sagen, dass das LMT-101 zwangsläufig schlechter klingen muss, aber ohne das alte Zeug zu kennen lege ich mich nicht fest.

Sollte Jogi aber auch nicht tun...außer er kennt die LMTs ebenso wie die genannten EV-Monitore.

Beim Selbstbau kann man nunmal ordentlich Geld sparen...ein LMT-101 klingt für die 300 bis 350€ die es im Bau kostet verdammt gut.
Das geht klanglich schon in die aktuelle 800€ Fertig-Klasse, ein Pegelwunder ist die Kiste allerdings nicht, dann eher das LMT-121.

Wenn du in der Gegend wohnst, denn der Verkäufe bietet keinen Versand an, würde ich mir die Kisten zumindest mal ansehen & anhören.
Wenn dir die Dinger nicht zusagen, kannst du immer noch LMTs bauen.
Quartz234
Stammgast
#20 erstellt: 25. Jun 2009, 16:33
nun gut, wirklich in der nähe sind die ev´s nicht wirklich, deshalb fallen die schon mal flach Jedoch muss ich sagen das mir Gebrauchtteile generell nicht so gerfallen. Wenn keine weiteren eigenbau vorschläge mehr kommen(ich habe eh die ahnung das es auser jobst audio eigtl fast nichts gibt...) dann werden wir uns wohl erst mal 1nen basteln demnächst(kann schon noch etwas dauern :D)

MFG

edit: mordsmäsig pegel brauchen wir eh nicht


[Beitrag von Quartz234 am 25. Jun 2009, 16:34 bearbeitet]
_Floh_
Inventar
#21 erstellt: 25. Jun 2009, 18:52
Evtl. wäre auch ein LMT-121 noch was für dich...nur bräuchten die beinahe eine F-Weiche...die können nicht allzu viel Bass ab.
Wenn man die Kiste bei ~100 Hz abschneidet, geht das auch lauter als ein LMT-101, das man auf gleicher Höhe trennt.

Wenn die Monitore auch noch Bass abkönnen sollen, dann wäre das LMT-101 allerdings die bessere Wahl, die gehen auch etwas Fullrange
Quartz234
Stammgast
#22 erstellt: 25. Jun 2009, 19:05
na gut, dann werden wir wohl eher die LMT 101er bauen, etwas Fullrange können wär schon nicht schlecht, für alle eventualitäten...
Und so laut muss es nicht können, Fullrange wird es eh maximal mal für einen ganz kleinen geburtstag und mehr oder weniger hintergrund musik verwendet werden. Sollte ja eigtl. nur Monitor können.
Und da tut notfalls etwas bass auch ganz gut.


MFG
Quartz234
Stammgast
#23 erstellt: 25. Jun 2009, 19:41
eine Frage noch: kann man über diese monitor zum Proben auch einen E-Bass laufen lassen? also einfach den bass am mischpult anschliesen? Funktioniert das Klanglich? Weil die alten die wir bisher haben(das passende mischpult hat ein tonband-hall-effektgerät...) können das nicht...
_Floh_
Inventar
#24 erstellt: 25. Jun 2009, 20:28
Ich bin zwar nicht so fit, wie tief ein E-Bass runter geht, aber die LMT-101er sollten das im Fullrange Betrieb packen.

Wenn du noch ´ne kleine Frequenzweiche wie die JB-Systems EC-102 vorschältst und das Ding so einstellst, dass das LMT mit den Fullrange Settings läuft,
dann besteht auch keine massive Gefahr für die Boxen, wenn man es mit dem Pegel nicht übertreibt, was mit etwas Gefühl kein großes Problem sein sollte.
the_flix
Inventar
#25 erstellt: 26. Jun 2009, 06:54
Es wird sicher was rauskommen und wenn ihr mit dem Pegel aufpasst (eventuell Hochpass setzen wie erwähnt) wird die Box das auch überleben, aber ich bezweifle, dass es klingen wird. Ein normal gestimmter Viersaiter hat seine tiefste Frequenz bei ca. 40Hz, gut, wenn die nicht da sind, macht das nicht so viel, aber spätestens ab 80Hz muss schon ordentlich was kommen, das Instrument heißt nicht umsonst Bass.

Wenn es nur zu Monitoringzwecken sein soll und der Bassist einen eigenen Verstärker hat, ok, aber alleine wird ihm/euch da wahrscheinlich was fehlen. Aber es hindert euch ja nichts, das nach dem Bau selber herauszufinden.
Quartz234
Stammgast
#26 erstellt: 26. Jun 2009, 10:38
nunja, die sache ist etwas verzwickt, unser bassist hat dein weitesten weg und nur ein moped, das heist wir bräcuhten zum proben entweder einen bass verstärker, oder eben über die monitore laufen lassen. Aber ich denke das das schon funktionieren wird, zur not baun wir noch einen subwoofer dazu So hohe Ansprüche hat biser keiner^^


MFG
*xD*
Moderator
#27 erstellt: 06. Jul 2009, 19:08
Hi

Der Eminence Delta 10 findet sich auch ganz gern in Bass-Amps. Besser als der Kappa 12 geht der mit Sicherheit im Bass. Ideal wäre natürlich ein 15", die kosten dann aber eben gleich wieder mehr.

Das hat so sicher nicht den Druck einer PA, für Probezwecke wirds aber schon reichen.
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