Band abmischen

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Hutzelbutzel
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 18. Dez 2008, 19:49
Hallo,

in drei Wochen veranstaltet unsere Schule den "Battle of the Bands". Dort werden -wie der Name schon sagt- Schülerbands (unsere Schule) auftreten.
Einer unserer Lehrer hat gemeint, dass man die Instrumente filtern muss / kann / sollte. Ich weiß nur nicht wie.

Wollte mal fragen, ob mir das einer verraten kann ??
Direkt99
Stammgast
#2 erstellt: 18. Dez 2008, 20:01
Kaffeefilter...


Mal im Ernst, was steht an Technik zur Verfügung? (Also außer der oben angesprochene Filter)
_Floh_
Inventar
#3 erstellt: 18. Dez 2008, 20:04
Und wie groß soll euer "Battle of the Bands" werden?
the_flix
Inventar
#4 erstellt: 18. Dez 2008, 20:05
Wenn das eine halbwegs ernst gemeinte Veranstaltung mit mehr Publikum, als nur die Bands selber ist, dann sollte das Mischen jemand übernehmen, der das kann.
Es gibt nicht umsonst Menschen, die damit ihren Lebensunterhalt verdienen.
Wenn du das noch nie gemacht hast, würde ich davon die Finger lassen. Es sei denn, du kannst vorher noch üben und ließt dir das nötige Grundwissen an.
Hutzelbutzel
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 18. Dez 2008, 20:11
eigentlich nicht all zu viel.
ein anderer Techniker hat gesagt er besorgt noch n paar mikros... weiß ich aber noch nicht welche das sein werden.
Der Rest:

Mixer:
1 MACKIE 1604 VLZ3

Endstufe:
1 MACKIE 1400 ...

Boxen:
2 Syrincs MM12
2 Syrincs MM 15B

Mikros:
3 Samson Handmikros (Typ unbekannt)
4 Shure Headsets (PGX14E)
1 Shure Handmikro (Funk - Typ unbekannt)
2 SAMSON C02

soweit das gröbste...


Edit:
@floh: bis jetzt sinds 7 bands, 1 weiß es noch nicht genau
@the_flix: ich hab so ab und an mal was gemischt - aber noch keine band... war bis jetzt immer nur der schulchor oder so was in die richtung...
gegen durchlesen hab ich nix - haste vllt nen link zunem eBook für mich ??


[Beitrag von Hutzelbutzel am 18. Dez 2008, 20:15 bearbeitet]
Direkt99
Stammgast
#6 erstellt: 18. Dez 2008, 20:14
Was soll alles abgenommen werden? Drums, Gitarre, Bass, Keys, Gesang? Wenn das alles abgenommen werden soll, Mahlzeit, dann reicht wahrscheinlich nicht mal der Mischer... Gibt es evtl. ein Multicore und AUSREICHEND XLR-Kabel?
Hutzelbutzel
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 18. Dez 2008, 20:16
drums misch ichn icht ab... der ist laut genug für den schulhof... hab ich kein bedenken...
key haben 3 bands, gitarren jede, nen bass auch und nur instrumental spielt keine
multicore haben wir, und ca. 25 XLR's, wenns nicht reicht, bring ich welche von mir mit...


[Beitrag von Hutzelbutzel am 18. Dez 2008, 20:17 bearbeitet]
Direkt99
Stammgast
#8 erstellt: 18. Dez 2008, 20:23
Nun gut... Was gibt es an Effekten/Dynamics?
Hutzelbutzel
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 18. Dez 2008, 20:26
im mom nix...
wenn ich meinem xenyx versichert bekomme und verschleiß bezahlt wird, bring ich den mit... an sonst müssen wir ohne auskommen
Direkt99
Stammgast
#10 erstellt: 18. Dez 2008, 20:34
Behringer...

Nun gut - also ein bischen Hall, in Form einer SPX wäre schön, alternativ auch mit einem Lexicon MX200/400 (gefällt mir fast besser), wäre für den Gesang sehr gut, auch ein entsprechender Compressor/Limiter für Gitarre(1 Kanal) und Gesang (2. Kanal) wäre schön. Zur Not käme man auch ohne aus. Aussteuern ist aber Übungssache und da hilft nur probieren und nochmal ausprobieren.
Hutzelbutzel
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 18. Dez 2008, 20:43
also ich hab nichts gegen behringer...
hatte bis jetzt keine probleme damit...

wir haben weder nen limiter noch nen...
ich kenne auch spontan niemanden, der sowas hat, un leihen will ich nichts. hat der chef auch glaube ich was dagegen...

mit dem ansteuern hab ich glaube ich keine probleme. hab ich schon n paar mal gemacht...

mir geht es halt ums filtern mit dem 3Band EQ...



nebenbei:
is es eigentlich besser, die gitarre direkt abzunehmen oder n mikro vor den verstärker zu stellen ??
hab das bis jetzt nur mit mikro vorm verstärker gesehen...
Direkt99
Stammgast
#12 erstellt: 18. Dez 2008, 20:52
Bass: Direkt oder über DI-Box,
Gitarre: nur über Amp-Abnahme mit, idealerweise SM 57...
Das mit dem EQ, einfach mal ein bischen spielen...


[Beitrag von Direkt99 am 18. Dez 2008, 20:56 bearbeitet]
_Floh_
Inventar
#13 erstellt: 18. Dez 2008, 20:53
E-Gitarre direkt klingt absolut Grauenhaft, wenn dann nur über den AMP

Hier kannst du etwas zum Thema lesen, wird auch etwas auf´s EQing eingegangen.

Aber ich kann dir nur raten vorher mit einer sehr gedulgigen Band zu üben
Wenn man dass einfach so probiert, gehts immer schief.

Dass nicht vorhandensein von Effekten halte ich für kein Problem,
sind Schülerbands und spielen können die meisten eh nicht

Drums würde ich auch nicht abnehmen, meistens muss man die eh muten, weil der Drummer sich nicht zurückhalten kann
Hutzelbutzel
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 18. Dez 2008, 20:55
okay
n SM 57 mikro haben wir leider nich... ne DI-Box auch nich...
muss halt so gehn...

zurück zu den filtern
_Floh_
Inventar
#15 erstellt: 18. Dez 2008, 20:58

_Floh_ schrieb:
Hier kannst du etwas zum Thema lesen, wird auch etwas auf´s EQing eingegangen.


Aber am Ende zählt wie immer: Erlaubt ist, was gefällt
the_flix
Inventar
#16 erstellt: 18. Dez 2008, 21:06
Mit einem 3Band-Eq kannst du eh so gut wie nichts anfangen, brauchbar wird ein EQ erst, wenn du mindestens einen semiparametrischen Weg hast.

Ich gehe aber fast davon aus, dass dein Pult das hat.

Was ich auf jeden Fall empfehlen würde, wäre ein Bassdrummikro (die Syrincs MM15B sind doch Subs oder?) sonst klingt es vor allem draußen viel zu dünn.

Je nachdem, was die Bands für einen Bassverstärker stellen, würde ich den Bass auch über die PA schicken, am besten per DI-Out/Box.
Denn falls der Basssound, den der Bassist einstellt, nichts taugt, was durchaus vorkommen kann, kannst du immer noch etwas korrigieren.

Die Gitarren gehören per Mikro abgenommen. Die Abnahme finde ich grundsätzlich vorteilhaft, da die Abstrahlung von Gitarrenboxen unter aller Sau ist.

Edit:
EQ-Einstellungen kann man nicht verallgemeinern. In der Regel ist der parametrische Mittenregler der wichtigste. Bass und Höhen würde ich erst mal außen vor lassen, und mich darauf konzentrieren.
Auch wenn du noch so gerne hier etwas hören willst, wenn ihr keine passende Technik habt, was willst du dann am EQ drehen?
Am Ende geht wohl eh nur der Gesang in die PA und dann heißt es einfach, entweder die Leute können singen oder nicht.

Gibt es denn nicht die Möglichkeit, das fehlende Equipment von den Bands zu bekommen?

Übrigens ist das SM57 nicht das einzige Mikro für die E-Gitarre. Ich mag beispielsweise auch das M88 sehr gerne. Und eigentlich kann man so gut wie jedes dynamische Allroundmikro mal versuchen.


[Beitrag von the_flix am 18. Dez 2008, 21:10 bearbeitet]
Hutzelbutzel
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 18. Dez 2008, 21:06
sry hab ich nich gesehn^^
ich drucks mir aus und leses mal in ruhe durch

aber mal THX!!
Elevat0r
Stammgast
#18 erstellt: 19. Dez 2008, 16:00
Das einzig gute an einem SM 57 für Gitarrenabnahme ist die Robustheit des Mikros, die fast in's unendliche geht.

Ansonsten ist es nicht besser als jedes andere dynamische Mikro, man kann genauso bei Mikrofonmangel ein SM58 oder Beta 58 oder was weiß ich für ein Gesangsmikrofon mit abgeschraubtem Korb vor die Gitarre knorzen, wird nicht schlechter klingen als ein SM57.

Ich frage mich schon seit Jahren, wieso die meisten Techniker ein SM57 bei Gitarren so sehr lieben. Aber bis auf die schon angesprochene Unverwüstlichkeit und eine relative Rückkopplungsunempfindlichkeit sind mir noch keine weiteren Gründe eingefallen. "Funktioniert halt immer irgendwie".

Ansonsten nimm einfach irgendein Gesangsmikro, schraub den Korb ab, knorz es vor den Amp (vorher bitte kurz nachdenken und vielleicht ein wenig rumprobieren).
Allgemeine Regel beim Mikrofonieren eines Gitarrenamps:

Näher dran -> direkterer, verdichteter Sound

Weiter weg -> runderer, dafür weniger kompakter Sound

Mikrofon eher zum Lautsprecherkonus des Amps hin -> starkes Brett in den oberen Mitten, kann ziemlich unangenehm und spitz wirken, je nach Amp und Gitarrensound.

Mikrofon eher zum Außenbereich des Lautsprechers hin -> etwas dumpferer, wärmerer Sound, kann aber schnell breiig wirken.

Beste Positionierung ist ganz Musikrichtung, Bauart des Amps, Spielweise des Gitarristen usw völlig unterschiedlich!
Also, wenn einem etwas am Sound der Gitarre nicht passt, erstmal am Amp schauen und mit der Positionierung des Mikros etwas herumexperimentieren, bevor man anfängt, wie ein Wilder an den Potis am Mischpult zu kurbeln.


Bass würde ich auf jeden Fall direkt abnehmen, soweit das geht (die meisten Bassisten haben mittlerweile entweder ein Out per Klinke, da bräuchte man dann ne DI-Box, oder den Out schon per XLR).
Bassdrum auch auf jeden Fall abnehmen, wenn es von den Mikros und freien Kanälen hinkommt am besten auch die Snare und die HiHat, OpenAir veräuft sich der Groundsound eines Schlagzeugs viel viel schneller als Indoor!


Ein kleines Rechenexempel:
Bassdrum, Snare, HiHat, Bass, Git1, Git2, Stereo Keyboard (muss nicht immer Stereo sein), 4 Gesänge
=12 Kanäle = dicke ausreichend!

Du könntest dogar noch ein Overhead setzen beim Schlagzeug und 3 Toms abnehmen (mehr haben die meisten Anfänger-Sets ja nicht. )
Dann kämst du haargenau auf 16 Kanäle und bist fein raus.


Mikrofonbedarf der ganzen Sache (Incl. Overhead und abnehmen der Toms)
4x Gesangsmikro deiner Wahl
2x Irgendwas für die Gitarre, was du eben übrig hast
3x DI-Box für Bass und Keys
1x Bassdrum-Mikro
1x Snare-Mikro (In Gottes Namen meinetwegen auch ein SM57! ^^)
1x HiHat Mikrofon (am besten Kondensator)
1x Overhead (auch Kondensator)
3x Toms (da kannst du auch irgendwas nehmen, falls ihr noch irgendwelche Uraltmikros à la Sennheiser MD 421/Md 441 rumfliegen habt an der Schule im Keller oder so, die funktionieren da sehr gut!)

Gesamt: 13x Mikrofon, 3x DI-Box, Vollabnahme, und das alles auf den 16 Kanälen eures Mackies.


[Beitrag von Elevat0r am 19. Dez 2008, 16:08 bearbeitet]
das.ohr
Inventar
#19 erstellt: 25. Dez 2008, 05:19

3x Toms (da kannst du auch irgendwas nehmen, falls ihr noch irgendwelche Uraltmikros à la Sennheiser MD 421/Md 441 rumfliegen habt an der Schule im Keller oder so, die funktionieren da sehr gut!)


der war wirklich gut!!!

also die MD4xx Sennheiser Mikros sind vom klang her das beste, was du fürs schlagzeug nehmen kannst, gern in die baßdrum oder auch für den gesang ...
den einzigen nachteil, den diese mikros haben, sie sind groß und nicht so klein, wie moderne

...

und warum die shure sm 57/58 so beliebt sind? weil sie den frequenzbereich schon mal verbiegen und sich somit der erste griff zum eq sparen läßt.

Mein Tipp, holt euch für ein paar euro jemanden!


Frank
Hutzelbutzel
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 30. Dez 2008, 22:56

das.ohr schrieb:
Mein Tipp, holt euch für ein paar euro jemanden!

Das gibt dort sowieso nur Schadensbegrenzung...
Ist weder öffentlich ausgeschrieben, noch habens die "Schulinternen" Bands drauf...
Elevat0r
Stammgast
#21 erstellt: 04. Jan 2009, 14:58

das.ohr schrieb:

3x Toms (da kannst du auch irgendwas nehmen, falls ihr noch irgendwelche Uraltmikros à la Sennheiser MD 421/Md 441 rumfliegen habt an der Schule im Keller oder so, die funktionieren da sehr gut!)


der war wirklich gut!!!

also die MD4xx Sennheiser Mikros sind vom klang her das beste, was du fürs schlagzeug nehmen kannst, gern in die baßdrum oder auch für den gesang ...
den einzigen nachteil, den diese mikros haben, sie sind groß und nicht so klein, wie moderne

...

und warum die shure sm 57/58 so beliebt sind? weil sie den frequenzbereich schon mal verbiegen und sich somit der erste griff zum eq sparen läßt.

Mein Tipp, holt euch für ein paar euro jemanden!


Frank




Meiner Erfahrung nach ist es wirklich so, dass die Sennheiser MD 4xx Serie an sehr sehr vielen Veranstaltungsorten, Theaterhäusern etc einfach nur so im Keller herumfliegt und von niemandem benutzt wird ("Sind halt uralt, was können die Dinger schon?")
Wenn man Glück hat, kann man so günstig an sehr nette Mikros rankommen, denn was die klanglichen Eigenschaften angeht, muss ich dir Recht geben, lieber Frank.

Nicht so mit den SM 57/58. Meiner Meinung nach verbiegen sie den Frequenzbereich, den sie übertragen sollten, in eine völlig falsche Richtung, sodass man das dann doch wieder mit dem EQ auskorrigieren muss. Bei Shure fangen die guten Gesangsmikros meiner Meinung nach zum Beispiel erst ab Beta 58, besser noch SM 87, an.
Das einzige Mikro, was ich immer noch gerne einsetze und ein SM 5x hat, ist das SM59. Aber das gehört ja eigentlich dem Alter nach auch schon fast ins Museum.
Sonti
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 09. Jan 2009, 09:44
bei Behringer kauft man den GrundPegel namens rauschen mit!


greetz
Elevat0r
Stammgast
#23 erstellt: 09. Jan 2009, 22:38
...was ein Klischee ist...

Es gibt ganz nette Geräte von Behringer (obwohl die tatsächlich einen recht kleinen Prozentsatz ausmachen), einige, die gar nicht funktionieren (siehe die meisten Behringer Compressoren, wunderschöne LED-Ketten, aber kein zu gebrauchendes Werkzeug), und recht viele Rauschgeneratoren, da hast du Recht.

Aber pauschalisieren sollte man auch Behringer nicht, obwohl es dann doch einige Marken im ähnlichen Preissegment gibt, denen ich den Vorzug geben würde. Aber gut, das war ja nicht Thema des Threads, wir sind ja nicht bei "wünsch dir was" sondern bei "so isses"...

In diesem Sinne

Grüßle

Kevin (der sich momentan auf einer Wahlkampfveranstaltung bei der Bewachung eines Rednermikros den Arsch ablangweilt... Aber gut, Job ist Job.)
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