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Brauche unbedingt Hilfe von Leuten die sich gut auskennen. Will Gitarrenverstärker kaufen!

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die_apokalypse
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 21. Jan 2007, 17:46
So, leute.
ich bin neu hier. wie man/frau meiner Beschreibung entnehmen kann brauch ich hilfe beim Kauf eines Gitarrenverstärkers.
preis is so ziemlich wurscht, weil wenn ich einmal einen kauf dann sollte der auch lang haltenn, und dann zahlt sichs auch aus viel geld zu investieren.
Würd um eine kleine einführung ind das thema überhaupt bitten, um eure erfahrungen, tipps usw.
mfg, LoJo VaNi
xenokles
Stammgast
#2 erstellt: 21. Jan 2007, 17:55
Guten Tag!
Ob Du hier im richtigen Forum bist, weiß ich nicht so genau, denn Musiker sind hier nur wenige unterwegs, denke ich. Aber wollen wir's mal versuchen! Ein paar konkretere Informationen mußt Du aber schon liefern. Willst Du einen "Kofferverstärker", also mit eingebautem Lautsprecher ("Combo") oder ein Topteil mit externen Lautsprechern ("Stack")? Für welche Art von Musik? Akustik, Blues, Rock, Metal...? Für die Bühne oder zum zu hause in Zimmerlautstärke üben? Röhre oder Transistor? Wirklich schlechte Geräte gibt es bei den Markenherstellern eigentlich nicht mehr, kommt halt auf den Einsatzbereich und die persönlichen Klagvorstellungen an!
die_apokalypse
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 21. Jan 2007, 18:43
naja, also ich such ein Teil für die Bühne, nen probeverstärker hab ich schon selber, der tuz aber nich mehr:P
Musikart würd ich mal sagen so ziemlich alles. von metal bis Jazz. Tendieren würd ich eher zu nem stack, allerdings sind die dinger ja auch scheißteuer^^
Röhre oder Transi kann ich nicht sagen, weil ich keine Ahnung hab was der Unterschied is. könntestdus mir erklären? wär echt supa!
danke
die_apokalypse
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 21. Jan 2007, 20:13
wamp
Neuling
#5 erstellt: 21. Jan 2007, 20:35
transistor... wie auch im hifi-bereich ueblich, machen 95% im amateurbereich aus! wuerde ich mal so sagen...
die dinger sind zuverlaessig, sehr gut bei den baessen und haben leistung ohne ende. pass aber bei den hohen frequenzen auf, sonst hast du verzerrungen die keiner lange aushalten moechte.

roehre... imo geht da nichts drueber, super mitten und warmer klang... leider teuer

dann gibt es noch hybrid-verstaerker mit roehre (vorstufe) und transistor (leistungsverstaerker)

wie gross sind denn deine auftritte? mit nem 2x12 kannst du kleine clubs schon gut beschallen

was bedeutet preis spielt keine rolle? 500,- 1000,- 3000,-???


[Beitrag von wamp am 21. Jan 2007, 20:38 bearbeitet]
die_apokalypse
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 21. Jan 2007, 20:37
immer unterschiedlich, aber es geht hauptsächlich darum, das sie gut klingen. die lautstärke kann mann ja dann auch noch mit hilfsmitteln hochzahrn.
soweit ich weiß gibz ja auch digitale verstärker wenn ich miich ned teusch, oder?
wamp
Neuling
#7 erstellt: 21. Jan 2007, 20:42
meinst du jetzt ne beschallungsanlage? naja wenns eine gibt, reicht ja dein uebungsverstaerker.. oder
die_apokalypse
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 21. Jan 2007, 20:49
naja also ich bruach nen verstärker, weil meienr scheiße is und shceiße klingt^^
es geht haupsächlich darum, dass er geil klingt, und das einige effekte speicherbar sind
wamp
Neuling
#9 erstellt: 21. Jan 2007, 21:09
wenn deine vorstellungen in richtung midi preamp gehen. hmm da kann ich nicht wirklich weiterhelfen.
die_apokalypse
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 21. Jan 2007, 21:19
was is preamp
the_flix
Inventar
#11 erstellt: 22. Jan 2007, 14:30
Zuerst einmal hat das Thema mit Hifi so gar nichts zu tun.
Aber egal.
Wenn du möglichst flexibel sein willst, würde ich dir einen Modeller empfehlen. Das sind die von dir angesprochenen digitalen Verstärker. Diese simulieren viele legendäre Verstärker, von Fender bis Mesa. Somit kann man mit ihnen eigentlich so gut wie jeden Sound erzeugen. Manche haben dazu noch speicherbare Effekte.
Im günstigen Bereich gäbe es da die Vox AD Reihe, zum Beispiel:
Vox AD 50
Vox AD 60
Oder Line 6:
Line6 Flextone
Line6 Vetta II
Oder einer der sicher besten:
Hughes & Kettner Zentera

Wenn eine PA schon vorhanden ist, kann man auch einen Modellingpreamp oder Midipreamp nutzen. Das sind quasi Verstärker ohne Endstufe. Laut gemacht werden die dann über eine PA oder zu Hause über Kopfhörer. Da gäbe es:
Vox Tonelab
Boss GT-8
Line 6 Pod XT

Was aber ganz wichtig ist, dass du mit deiner Gitarre in ein gut ausgestattetes Musikgeschäft gehst und die Verstärker anspielst. "Gut klingen" ist bei Gitarrenverstärkern so subjektiv, dass dir keiner sagen kann, welcher Amp dir gefällt. Und die klingen wirklich fast alle ein bischen anders.
Außerdem sind das jetzt von mir Beispiele. Vielleicht findest du deinen Sound auch mit einem Mesa Roadking, einem Diezel VH-4, einem Engl SE oder einem anderen modernen 4-Kanaler.
Oder dir reicht am Ende ein puristischer Einkanaler wie ein Marshall Plexi. Keiner kann das vorher wissen.

Viel Spaß beim Anspielen und viel Erfolg beim Ampfinden wünsche ich!


[Beitrag von the_flix am 22. Jan 2007, 14:31 bearbeitet]
die_apokalypse
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 23. Jan 2007, 02:32
danke!
du warst mir echt ne große hilfe!
find ich super angenehm, das man hier so freundlich empfangen wird! danke leute!
Fhtagn!
Inventar
#13 erstellt: 23. Jan 2007, 11:52
Hallo, bist zwar im falschen Forum aber egal. Erstmal willkommen!

Wenn du nicht weisst was ein Preamp ist, dann nehme ich mal an dass du grad mal 6 Monate Klampfst.
WAS willst du denn genau für Musik machen? Und welche Klampfe benutzt du?
Die Voxen die the_flix empfiehlt sind schon gut, aber Geschmackssache. VOX und Fender haben einen ganz eigenen Sound, der nicht überall passt. Transistor-Kompaktamps kommen geil bei RnR und Rockabilly (und was da noch an Rattenschwanz dranhängt).
Die Hughes&Kettner gehen für fast alles, sind aber auch nicht gerade preiswert. Dafür bekommt man aber auch was geboten.
Ist jetzt alles Spekulation, solange Du nicht genau sagst was Du nun spielen willst und womit.
Gib mal Bescheid!
MFG
HB
MjjR
Inventar
#14 erstellt: 23. Jan 2007, 12:02
ich würde mir an deiner stelle einen kombo zulegen (verstärker und box in einem).

vielleicht kann der vetta von line6 etwas, der flextone ist mMn unbrauchbar.

einen vox ad habe ich in der musikschule (ich glaub das 60watt teil). habe ihn eigentlich nur genommen, weil er 2 eingänge hatte (und vom budget her gepasst hat). für die bühne zu schwach und klanglich sind die clean sounds leider auch mies.

die variante mit modelling-preamp (pre amp = vorverstärker)+ pa ist etwas gefährlich. funktioniert nur bei guten monitoren und guten tontechnikern. auf mittleren bühnen ist dein amp meistens gleichzeitig dein monitor. ohne amp bist du gänzlich auf den tontechniker angewiesen (kann aber auch funktionieren).

ich denke, wie the_flix, dass du am besten ein paar amps antestest. und wahrscheinlich wirst du eher bei einem mesa-boogie, fender, groove-tubes oder was auch immer landen, als bei einem multieffektkübel (weil effekte kannst du immer noch davorschalten bzw. einschleifen).

ich persönlich spiele einen fender blues deville (2x12" 60W vollröhre), für die kleinen clubs tut es auch der fender blues junior (12" 15W vollröhre). bin aber jazzlastig unterwegs...

hoffe, dass dir das irgendwie hilft.
grüße aus wien,
MjjR
Inventar
#15 erstellt: 23. Jan 2007, 12:05

Fhtagn! schrieb:
Hallo, bist zwar im falschen Forum aber egal. Erstmal willkommen!

(...)
Die Hughes&Kettner gehen für fast alles, sind aber auch nicht gerade preiswert. Dafür bekommt man aber auch was geboten.
(...)


sry, aber mMn ist gerade hughes&kettner im unteren segment unterwegs (wollte jetzt nicht billigserie schreiben). natürlich gibts da noch schrott von behringer, crate und co, aber qualitätsware bis auf das ein/zwei röhrentopteile gibt es von h&k kaum.
Fhtagn!
Inventar
#16 erstellt: 23. Jan 2007, 12:17
Jep, aber die Classic VOX Serien oder die Fenders wird er sich eh nicht kaufen als Noob. Davon ging ich mal aus. Das sind schon Klassenunterschiede.
MjjR
Inventar
#17 erstellt: 23. Jan 2007, 12:21
hmm, bin schon gespannt...

aber er schreibt ja, dass geld keine rolle spielt



grüße aus wien
Fhtagn!
Inventar
#18 erstellt: 23. Jan 2007, 12:27
Na, mir kingt das alles eher nach Peter Bursch Kapitel 6. mit ner beipack-Schranze . Tippen kann man ja immer viel.
die_apokalypse
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 24. Jan 2007, 19:00
Lol, ne also noob bin ich deffinitiv keiner, nur mit der technik kenn ich mich nicht aus^^
ich spiel gitarre seid 4 jahren, und mach näxtes semster die aufnahme fürs kons.
ich hab deshalb gesagt, das geld keine rolle spielt, weil ich mir einen guten verstärker kaufen will, weil sichs bei mir deffinitiv auszahlt. sobald werd ich sicher nicht aufhörn.
Also: musik mahc ich alles, von jazz bis metall (nicht nur ab und zu sondern wirklich alles oft)
klampfe hab ich ne warlock, und ne halbakkustische western von Tenessee. Was ich suche ist ein allround verstärker, der gut klingt, egal welche stilrichtung. was noch relativ praktishc wär wenn ich einzelne effekte speichern kann. ich selbst tendiere eher zu nem digitalen preamp und ner box, is wahrscheinlich geldintensiever aber das is ja auch nicht das problem.
die_apokalypse
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 24. Jan 2007, 19:01
ps: ebenfalls grüße aus wien
Tropico
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 24. Jan 2007, 21:13
Hi,

ich spiel selbst auch Gitarre, möchte mir evtl einen anderen Amp zulegen. Und zwar würde ich u.U. dann meinen Framus Red Rogue verkaufen, ist ein Vollröhren-Combo mit verdammt lauten 50W und 12" von Celestion. 50W hört sich wenig an, aber glaub mir, ich habe schon 100W Transe gehört und das war nicht lauter oder kräftiger.

Über den Red Rogue gibts allerlei Infos, er ist deutsche Wertarbeit, kostet neu 900-1000€ und ich biete ihn dir mit sehr neuen Röhren (ca 20h gelaufen) für 550€ an. Bei Bedarf, sag mir Bescheid. Ich leg mir nämlich evtl Engl oder Mesa Boogie zu .. bin noch unsicher.

Bis denne =)
die_apokalypse
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 24. Jan 2007, 21:52
ok, also spätestens dein beitrag hat mich jez voll aufs glatteis geführt:P
ich kenn mich mit verstärken überhaupt gar nicht aus.
also sagt mir weder die watt anzahl was, noch ob das jez ein röhren oder ein anderes teil is.
ich brauch grundaufklärung leutes!
büdde, oder wenn irgendwer nen link hat, mit erklärungen, aber ich kenn mich da einfach überhaut nicht aus, wär wirklich ne große hilfe
the_flix
Inventar
#23 erstellt: 24. Jan 2007, 22:32
Lies dir das hier mal durch:
Modelling
Könnte auch hilfreich sein:
Lexicon
Amp-Lexicon
Lautstärkefaktoren
Wenn du noch spezielle Fragen hast, stell sie ruhig.

Den Framus Red Rouge finde ich übrigens recht gut, mir klingt er nur ein wenig zu bassig und nicht so schön rauh und kratzig. Da mag ich meinen Peavey Classic 30 einfach mehr.


[Beitrag von the_flix am 24. Jan 2007, 22:33 bearbeitet]
die_apokalypse
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 24. Jan 2007, 22:34
super, danke!
Tropico
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 24. Jan 2007, 23:52
stimmt, es gibt Amps die eher rauher klingen, jedoch kannst du bei dem Red Rogue die Vorstufe aufdrehen und die Röhren natürlich verzerren lassen. Das ganze wird mörderisch laut, doch kannst du ja die Endstufe ebenfalls separat bedienen und entsprechend leiser machen. So kriegt man mit dem Framus ebenfalls crunch und angerauhten Sound hin

Im übrigen meiner Meinung muss der Klang des Amps an sich gut sein, nämlich clean. Zerre und Crunch kriegst du mit nem Tubescreamer (Effekt-Pedal von Ibanez) sowieso schon sehr gut hin
Fhtagn!
Inventar
#26 erstellt: 25. Jan 2007, 03:38
Die Watt-Zahlen bei Instrumenten-Amps solltest du nicht mit denen normaler HiFi Geräte vergleichen. Mit 15 Watt kann man am GitAmp schon höllischen Krach machen, 50Watt reichen schon für Gigs in größeren Kneipen.
Für Effekte würde ich ein 19" Multigerät kaufen, das ist letztlich am billigsten und lässt sich mit einem mehrfach-Pedal schön steuern.
SleepingVillage
Neuling
#27 erstellt: 25. Jan 2007, 14:24
Tach,

Röhre oder Transistor ist ein heiß diskutiertes Thema. Röhre hat Vorteile im angezerrten Bereich (zerrt irgendwie angenehmer) und wird von vielen Leuten als wärmer im Klang empfunden. Das kann natürlich auch daran liegen, das viele Transistorverstärker oft im Zusammenhang mit billigster Verarbeitung und schlechten Lautsprechern angeboten werden. Röhre gilt als störanfälliger. Das kann ich aus meiner Erfahrung nicht unbedingt bestätigen. Habe schon mehr kaputte Transistorverstärker erlebt (waren aber immer Billigteile).

Also letztlich bleibt nur Probespielen. Vielleicht mal paar Kandidaten (Viele Firmen bieten auch eine billige Serie an. Da wirst du dich aber kaum verbessern. So ab 500 gehts mit guter Qualität los meine ich, bis 1000 gibts schon viel Auswahl):

- Roland Jazz Chorus, Cube 60
- Randall (wird von vielen Metallern benutzt)
- Tech 21
- Peavey Classic / Delta Blues (Röhre, günstig und gut)
- Engl Screamer (sehr vielseitig, von clean bis böse, böse)
- Marshall, naja ist der Rock- Klassiker
- Fender, bekannt für guten Clean Sound
- Laney, Crate da gibts auch gut und günstig
- Orange, Koch, Rivera, Soldano, Mesa (da wirds langsam teurer)

Welche Leistung du brauchst hängt von der Musik (dem Schlagwerker) ab. 15-30 Watt reichen bei Röhrenamps für Proberaum und kleinere Clubs. Die Zerren dann eben bei höheren Lautstärken. 50 Watt fand ich schweinelaut, auch clean. (Screamer Combo in Rockband) Manche würden dann aber eher zu 100W raten, kommt auch auf die Box an. Was drüber liegt, ist für Poser und Abrissfirmen. Der Verstärker wird auf größeren Bühnen eh mikrofoniert.

Persönlich finde ich Topteil + Box besser zu transportieren und flexibler. Bei Konzerten steht manchmal auch schon eine Box da, die man nutzen kann. Bei einer Box würde ich 2x12" in Betracht ziehen. Halte ich für einen guten Kompromiss zwischen Sound und Größe/Gewicht. 4x12" sieht natürlich besser aus, Fullstack ist für Poser.

Auf eingebaute Effekte würde ich nicht viel Wert legen. Hauptsache der Grundsound stimmt. Tretminen kann man immer davorhängen.

Gruß,
SV
MjjR
Inventar
#28 erstellt: 26. Jan 2007, 18:05
hallo,
nachdem du aus wien bist, fahr am besten zur klangfarbe (wien V) oder nach wienerneudorf zu musik-produktiv (obwohl ich von denen eher nicht begeistert bin.
weil ohne ausprobieren kannst du sowieso nichts kaufen.

p.s.: die (=konservatorium) werden sich sicher freuen, wenn du mit einer warlock zur aufnahmeprüfung kommst .

lg,
Fhtagn!
Inventar
#29 erstellt: 26. Jan 2007, 19:20
Fiel mir garnicht auf: Womit betreibst du denn die Warlock zur Zeit? BC Rich Amp?
Ganz ohne geht ja schlecht.
Und schau mal nach Reußenzehn, kleiner Laden, braucht auch Geld . Ist in Bayern, könntest sogar hinfahren.

MfG
HB
A._Tetzlaff
Inventar
#30 erstellt: 27. Jan 2007, 15:09
Ich verstehe überhaupt nicht, wie man vier Jahre lang Gitarre spielen kann, ohne sich mal mit einem Amp (=Verstärker ) beschäftigt zu haben.
Hörerfahrung (damit meine ich Proben und Gigs) kann man durch nichts ersetzen, am besten suchst Du mal Kontakte zu Gitarristen in Deiner Nähe und dudelst da mal die Teile durch, am besten mit Band oder so.

In Musikläden hat man natürlich eine große Auswahl, und man hat mal Gelegenheit, die Klangunterschiede zu erfassen - realistisch ist und bleibt aber nur der Test mit Band bzw. Orchester.
die_apokalypse
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 27. Jan 2007, 15:11
naja wozu soll ich micht sonderlich damit beschäftigen?
beim gitarre spieln gez darum gitarre zu spieln. der rest kommt dann schon. bei mir halt erst jez=D
the_flix
Inventar
#32 erstellt: 27. Jan 2007, 15:16

naja wozu soll ich micht sonderlich damit beschäftigen?
beim gitarre spieln gez darum gitarre zu spieln. der rest kommt dann schon. bei mir halt erst jez=D

Vielleicht weil man den Verstärker bei der E-Gitarre als Musikinstrument ansehen kann oder sogar muss? Weil der Ton letztendlich nur durch ihn zustande kommt? Weil er einen sehr großen Einfluss auf denselben hat, vielleicht sogar einen größeren als die Gitarre selbst? (Vergleich gute Gitarre an miesem Amp/schlechte Gitarre an Highend-Amp)

Außerdem ist es verwunderlich, mal von einem Gitarristen zu hören, der nicht dem Equimentwahn, auch GAS genannt, verfallen ist.
die_apokalypse
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 27. Jan 2007, 15:18
ja das stimmt schon, aber wo soll ich das wissen herbekommen?
wo hast du deins denn her?
grief666
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 27. Jan 2007, 16:21
Spiele selber Gitarre und Bass... wissen habe ich durch Zeitschriften Foren etc. hab nicht halt damit auseinander gesetzt!

Würde dir nen Marshall Amp+Box empfehlen damit kannste alles machen! Ob Röhre oder Transistor musst du wissen! Manchen gefällt Röhre z.b. nicht!

Engl und Mesa boogie sind auch tolle Marken!

Gehe einfach mal in nen Großen Musikladen und teste nen paar Dinge an!

Kommt auch drauf an was du für Tretminen hast! (EQ, Tuner, oder Multiefekt!)
the_flix
Inventar
#35 erstellt: 27. Jan 2007, 16:38
Wie mein Vorredner gesagt hat.
Wenn man sich dafür interessiert, gibt es genug Informationen.
Dieses Forum kann ich dir empfehlen:
www.musiker-board.de/vb
Ebenfalls diese Zeitschrift:
Gitarre und Bass
MjjR
Inventar
#36 erstellt: 27. Jan 2007, 22:20

die_apokalypse schrieb:
ja das stimmt schon, aber wo soll ich das wissen herbekommen?
wo hast du deins denn her?


am anfang hatte ich die meisten informationen von meinem gitarrenlehrer.

bitte versteh mich nicht falsch, aber wieso willst du eigentlich aufs konservatorium, wenn du dich eigentlich noch nicht ernsthaft mit der materie auseinandergesetzt hast?

viel spaß beim erfahrung sammeln!
grief666
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 28. Jan 2007, 02:49
Gitarre und bass is ne coole zeitschrift die ich selber auch aboniere aber warscheinlich net das richtige für dich! da nen grundwissen(bei dir glaube ich ziehmlich klein, zu klein) vohanden sein muss!

Geh in nen Laden teste an lass dich beraten mehr kann ich dir nicht empfehlen!

vlt wenn di genauer schreibst was du haben willst! und was du brauchst!
die_apokalypse
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 28. Jan 2007, 14:55
ich will ja auch kaum auf s kons um dort über amps zu reden^^
ich will mich musikalisch weiterentwickeln.
MjjR
Inventar
#39 erstellt: 28. Jan 2007, 18:04

die_apokalypse schrieb:
ich will ja auch kaum auf s kons um dort über amps zu reden^^
ich will mich musikalisch weiterentwickeln.


dazu würde aber mal gehören, dass du mit einem amp in bands spielst (und dazu reicht mal ein kleiner combo. deine warlock war ja auch keine teure gitarre).
ich würde mir das gut überlegen, ob du wirklich soviel geld für eine ausbildung ausgeben willst, die dir im moment noch nicht viel bringt. ein gitarrenlehrer würde dir da vielleicht mehr bringen...
die_apokalypse
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 28. Jan 2007, 20:43
ich spiel mit amp in band, nur in dem proberaum wo ich bin, steht schon ein amp, also hab ich bis jez nur meinen fender, der beim anfängerpack dabei is.
lehrer hab ich eh, nur der is eher ein sumper. also, ich lern bei ihm nicht wirklich die sachen die ich will, in dem sinn, das ich überhaupt keine theorie mach.
ich weiß nur nicht wo ich an anderen lehrer herbekomm, tipps vielleicht?
stimmt, das mit der warlock bin ich dann auch vor einem halben jahr draufgekommen, dass dies nicht mehr tut.
aber das kons is soweit ich weiß gar nicht soo teuer. also wenn mans mit der stundenanzahl vergleicht, und so weiter.
MjjR
Inventar
#41 erstellt: 28. Jan 2007, 22:10
schwer zu beantworten.
es sind einige brauchbare bücher am markt (betreffend harmonielehre, improvisation).
wieviel würdest du auf welchem konservatorium denn zahlen? und was interessiert dich jetzt speziell?
die_apokalypse
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 28. Jan 2007, 22:14
ich glaub so 300-400 im semester, wenn ich mich nicht irre, oder 200 im monat, aber ichweiß es momentan wirklich nich.
ich interessier mich für alles. ich will lernen, ich will besser werden. eben so harmonielehre und impro wär mal nicht schlecht
MjjR
Inventar
#43 erstellt: 28. Jan 2007, 22:27
sicher eher 200€ im monat.
viel spaß, und viel glück bei der aufnahmeprüfung.
flexus3
Stammgast
#44 erstellt: 01. Feb 2007, 10:20
hallo apokalypse

bei den verstärkern gefallen mir persönlich die combi gibson les paul und marshall röhrenverstärker am besten, aber natürlich ist das geschmackssache.
bei den tretminen kenn ich mich überhaupt nicht aus, aber ich würd blind zu einem multifunktionsgerät greifen. da lernst du dann auch gleich die meisten funktionen kennen,zB delay für U2 zeug usw.
hab selbst nur die anfänger dinger ibanez gsa60 und ibz10 für ein paar hunderter bekommen.
aber einen wertvollen tip kann ich dir geben: musikhaus doblinger im 1. bez....
dort hab ich das bekommen:
http://flexus.muhkuh.at/hifi/harmonielehre.jpg
es soll das standardwerk für harmonielehre sein.
viel spass weiterhin beim spielen!

grüsse aus der weltmusikhauptstadt
(nicht hauen die deutschen!)
gregor


[Beitrag von flexus3 am 01. Feb 2007, 10:25 bearbeitet]
MjjR
Inventar
#45 erstellt: 01. Feb 2007, 11:15
hallo,
wer mal in NYC war, nennt wien keine musikstadt mehr...

lg
flexus3
Stammgast
#46 erstellt: 01. Feb 2007, 11:44
ich liebe provokationen!
gemeint war richtige musik, nichts runterkomprimiertes
das "mehr" hat dich verraten gg
lg
MjjR
Inventar
#47 erstellt: 01. Feb 2007, 12:09
da komm ich nicht mit...

was meinst du genau?

abgesehen davon, wenn ich mir länder wie frankreich oder deutschland anschau, wo es ein "richtiges" künstlersozialversicherungsgesetz gibt... in Ö werden nur große orchester und häuser (oper, musikverein, konzerthaus) subventioniert (soviel zur musiknation österreich).

ein orchester spielt in Wien weltweitgesehen ganz vorne mit (philharmoniker), weitere sind da sicher auch dabei (symphoniker, RSO, tonkünstler), aber abseits der traditionspflege in der E-musik, wo sollte da wien herausragend sein?

bin schon auf deine antwort gespannt...
flexus3
Stammgast
#48 erstellt: 03. Feb 2007, 04:06
*seufz*
da magst du ja recht haben, wir haben eben eine lange tradition die es gilt aufrecht zu erhalten. wir arbeiten dran, zur zeit stärker als früher. es wird in den medien wieder stärker forciert, da ist es nur eine frage der zeit bis die politik da wieder mitzieht. schade dass nicht meine favoritin ministerin geworden ist.
sorry wegen dem ganzen offtopic.

lg,
gregor
BoB_Paulsen
Schaut ab und zu mal vorbei
#49 erstellt: 03. Feb 2007, 17:53
hi die_apokalypse,
also ich spiel hauptsaechlich den jcm 2000 tsl 100 von marshall mit ner 1960box in combi mit dem boss me-33. der amp ist ne echt fette sache. kann sozusagen alle wuensche und musikrichtungen aufs klanglich sauberste bedienen und dabei nen monster krach machen das dir die hosenbeine flattern. das effektgeraet war allerdings ein fehlkauf. hab es damals recht guenstig erstanden aber soundmaessig ist es nicht unbedingt das non plus ultra. hier sind zum beispiel die multitreter der ax reihe von korg zu empfehlen. alles in allem kost der ganze scheiss aber ne ganze menge und kohlen. also wenn du erst seit gestern spielst wuerd ich dir eher zu nem combo raten und das mit der effektsache auf einfache distortion beschraenken. die ist ja bei den meisten amps gleich mitinbegriffen.
ansonsten gibt auch schon ganz gute und preiswerte transistorcombos mit eingebauter effektpalette. hier gilt aber auch in den meisten faellen: wenig an preis ist auch wenig an soundqualli. die wohl am meisten rochgeprisenen amps in der richtung sind die vox (leider auch etwas teurer). Fuer cleansounds waeren diie fendercombos (twinamp usw) meine erste wahl.
am ende wirds wohl darauf hinauslaufen das du dich selber in ein geschaeft setzen und die dinger einfach ausprobieren musst. dann wirst du wahrscheinlich schon den richtigen amp fuer dich finden.
grief666
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 11. Feb 2007, 12:39
Wobei eingebaute Effekte meistens noch schlechter sind als die von nem vernünftigen Effektgerät! Ich würde dir auch auf keinen Fall Digitale Amps oder Schrott von Behringer empfehlen! und gib lieber gleich nen bissel mehr Geld aus wenn du weißt du willst das länger machen denn nen großen Verstärker brauchst du eh mal! also ist es dumm wenn du dir erst was kleines holst und in einem Jahr dann was großes teures!
die_apokalypse
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 09. Jun 2007, 17:56
Nachdem ich nun eine 2 wochen lang, alle paar tage, insgesamt ca 20-25 stunden ausprobieren war und mich sehr viel unformiert hab etc hab ich mir heute den marshall jvm410h mit einer 1960A gekauft.
hatte heute schon bandprobe und das teil hat sich gut bewährt.
werd dann im musikerboard nach einiger zeit einen review schreiben. bis dann
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