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DIY-"High-End" Subwoofer; Bitte euch um eure Meinungen/Ratschläge

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19Daniel92
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 14. Aug 2017, 19:03
Liebe Hifi-Freaks :),
Ich habe vor mir einen Subwoofer selbst zu bauen. Handwerkliche Erfahrungen im Selbstbau habe ich schon gesammelt an kleineren Projekten. Zuerst habe ich mir ein "Eckeharrt" gebaut, der dann schnell nicht mehr ausreichte. Dann kam (nach langer Recherche hier) ein Klipsch R115 SW, dann ein SVS PB12 Plus. Jedoch würde ich gerne noch weiter gehen und mir etwas in Richtung SVS PB 16 oder Adam SUB 2100 selbst bauen.
Bevor ich jetzt aber irgendetwas falsch mache wollte ich eure professionelle Meinung dazu hören.
Schonmal vielen, lieben Dank für jeden, der sich das hier durchliest und seine Meinung, Ratschläge, Vorschläge oder Kritik äußert. :)
Ich würde den Sub wenn möglich passiv bauen, da ich erstmal nur Geld für Chassis (von mir aus auch gern mehrere kleine wenn besser?) und Gehäuse habe. So könnte ich ihn übergangsweise an das SVS Aktivmodul hängen und wenn wieder Geld da ist dann entweder ein zweites Aktivmodul kaufen (selbes oder anderes) oder eben eine PA-Endstufe mit DSP.
Nach lesen hier und Preisvergleich ist es glaube ich am Günstigsten, wenn ich mir eine starke PA- Endstufe mit 2 Kanälen (gerne auch gebraucht) hole um damit später dann 2 oder mehrere Subs anzutreiben. Aber bis jetzt ist das alles nur Theorie.
Was denkt ihr, mit welchem Chassis ich am besten fahre? Ich nutze es für Heimkino und Musik (Reggae, Hip-Hop, Harter Techno und Jungle/DnB).
Ich hab bis jetzt durch lesen hier das Eminence Lab 15, Dayton UM-18 oder andere, Peerless, 18Sound und Precision Devices gefunden, welche hier Anwendung finden könnten. Würde gerne soviel wie möglich aus dem Aktivmodul machen. Preis für das Chassis wären bis 500, Max 600.
Die Frage ist halt nur, ob zwei 21er Subs mit benötigter Leistung nicht vielleicht doch zu viel des Guten für daheim sind? Was meint ihr? Kann ich mir das Geld sparen?
Sind die genannten Chassis eher für PA oder auch im HK zu gebrauchen? Der Adam soll ja auch bis 19 Hz runter gehen, das reicht ja auch schon aus oder?
Einerseits möchte ich zwar soviel Leistung wie möglich für das Geld/Chassis herausholen, jedoch ist mir die Qualität auch wichtig. Es sollte also nicht nur Rumsen wie bekloppt, sondern am Besten auch noch qualitativ was hermachen.
Betreiben würde ich das ganze über einen Denon AVR-X3200 und 1 Paar Dynavoice DM-8 Standlautsprecher, welche noch zu einem 7.1 oder 9.1 System ausgebaut werden sollen.
Reicht der Denon um später die Subwoofer sauber anzusteuern oder muss ich mir noch irgendwann eine Vorstufe oder so holen? Hätte auch noch einen anderen AVR und einen Stereoverstärker, falls man diese benutzen kann.?
Würde es etwas bringen, wenn ich mir so etwas wie einen Kompressor oder ähnliches vor (oder nach?) den AVR klemme? So etwas wie das Behringer 2096 Ultradrive oder so? Oder so etwas wie ein MiniDSP oder größeres?
Antimode würde ich mir irgendwann auch gönnen, falls nötig.
Wie würdet ihr das in etwa angehen um mich Schritt für Schritt zu verbessern? (Budget ist leider beschränkt)
Vielen Dank für eure Hilfe, weiß es echt mehr als zu schätzen, da ich aus einem 1000 Seelendorf ohne Bahnhof komme, keinen Führerschein habe und hier absolut kein Hifiladen oder Ähnliches ist, wo ich mich mal informieren oder schlau machen könnte. Somit kann ich auch so gut wie nichts Probehören oder so, deshalb bin ich echt auf eure Hilfe angewiesen.
Wünsch euch noch einen schönen Abend
Liebe Grüße
Daniel

P.S.: Kann man irgendwo auch einfach ein SVS PB12 Plus Chassis und Endstufe kaufen und selber nachbauen? Vielleicht würden es 4 Stück davon ja auch für meine 30m2 tun?
Bassfreund
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 14. Aug 2017, 22:59
Alpine SWR-1522D oder Alpine SWR-1542D.
Bei Bedarf auch mehrere.


[Beitrag von Bassfreund am 14. Aug 2017, 23:02 bearbeitet]
Big_Määääc
Inventar
#3 erstellt: 15. Aug 2017, 04:01

Ich habe vor mir einen Subwoofer selbst zu bauen


falscher Weg.

am besten baut man mehrere umd der Raumakustik entgegenzukommen,
und Raummoden besser kontrollieren zu können.

ob jetzt BR oder CB hängt auch von der Raumgröße ab,
ob man den Druckkammereffekt sinnvoll nutzen kann.
Black-Devil
Inventar
#4 erstellt: 15. Aug 2017, 11:23
Die Alpine sind sehr lecker, da hatte ich mal einen 12"er aus der Serie hier.

In hoffentlich naher Zukunft kommt noch dieses Biest
Big_Määääc
Inventar
#5 erstellt: 15. Aug 2017, 12:11
hmmm 7,4 Zoll Spule für nen 15 Zoll Treiber mit dicker Polplatte ist ja eher bei echten Horntreibern sinnvoll.
dieser hier hat aber da nicht so die Rest TSP für !?

naja egal, schon lecker,
und scheinbar wenigstens keinen metallenen Spulenträger

oder was bedeutet die Ankürzung GSV ??
19Daniel92
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 15. Aug 2017, 16:04
Wow, nicht mal 24 Stunden und schon 3 Antworten. Vielen, lieben Dank euch.
@Bassfreund: Vielen Dank für deinen Tipp. Gibt es diese Alpines auch als 18er? Und sind die für zuhause geeignet? Weil ich Alpine eher aus dem Autosektor kenne (kann mich natürlich auch irren). Also lecker sehen die auf jeden Fall aus und klar später kommen auch noch mehrere, allerdings kann ich mir erstmal nur einen leisten :-/

@BigMääääc: Vielen Dank für deine Antwort. Ja klar sollen später noch mehrere dazu kommen, da mein Budget momentan begrenzt ist. Ich hätte an BR gedacht, da soweit ich weiß mehr Pegel und Tiefgang. Ist das richtig? CB müsste man soweit ich weiß auch noch irgendwie entzerren oder? Das habe ich halt noch nie gemacht und hab echt keine Ahnung wie ich das anstellen soll :-/. Raumgröße wäre so ca 25 m2, allerdings ist das nur geschätzt. Bei Bedarf messe ich natürlich nach, falls das entscheidend ist.

@BlackDevil: Vielen Dank für deine Antwort. :)... Die sehen halt auch mega lecker aus. Wann sollen die rauskommen und zu welchem Preis? Gibt's die auch als 18er? Peerless hat ja laut lesen hier im Forum auch vernünftige Tieftonchassis, richtig? Ich denke halt, dass n 18er prinzipiell bei selber Verstärkerleistung lauter wäre oder? Also das selbe Modell mein ich. Oder wären die 18er aufgrund ihrer Größe ungenauer oder so?

@Big_Määääcs letztem Post: Was meinst du damit? Ich glaube n Horn ist bedeutend schwerer oder aufwendiger zu errechnen und bauen als n einfacher BR oder? Sollte am besten relativ leicht zu konstruieren sein. Sind die PD2150, 18sounds 18er und Dayton 18er wie UM-18 technisch noch relevant? Da diese meistens vorgeschlagen wurden in älteren Threads. Oder ist der vorgeschlagene Alpine und/oder Peerless denen überlegen?

Vielen lieben Dank euch allen.
Wünsch euch ne entspannte Woche
P.S.: Ich hoffe es ist okay, wenn ich euch duze? Wenn nicht sagt es mir bitte. Vielen Dank
19Daniel92
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 15. Aug 2017, 16:22
Soweit ich jetzt gelesen habe, hat das SVS Aktivmodul die 800W RMS/2300W PEAK an 4 Ohm. Somit müsste mein Chassis am besten auch 4 Ohm haben oder? Und die spätere PA-Endstufe auch oder? z.B. ne proline 3000 oder Inuke 6000 odda des Behringer ultra drive, je nachdem was ihr mir da empfehlt.
Um dann später z.B. jeweils 2 Stück pro endstufe betreiben zu können, da so ne Endstufe billiger als 2 Aktivmoduke ist oder?
Bassfreund
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 15. Aug 2017, 16:35
Es gibt keinen 18 Zöller vom Alpine ist auch nicht nötig ;).
Ich glaube nicht dass Du bei einem linearen Xmax von 42mm insgesamt einen 18 Zöller vermissen würdest.
Vas ist mit 100L auch niedrig für einen 15 Zöller sodaß das Gehäuse relativ kompakt bleibt.
Preis/Leistungstechnisch ist der Alpine schwer zu schlagen und verträgt auch 1kW bis 1,2kW saubere Leistung.
In Amerika im DIY Heimkino sehr beliebt, da er günstig ist und sehr niedrige Verzerrungen hat.
Ja, ist ein Car Hifi Woofer, was aber von Vorteil ist, da niedriges Vas^^.
Ich würde davon min. 2 nehmen, BR-Gehäuse je nach gewünschtem Tiefgang, ordentliche PA-Endstufe (mit ordentlich Dämpfungsfaktor min. 200 bis 300+), DSP/Controller (Entzerrung Raummoden, etc.), dann einmessen und Spaß haben.
Natürlich muss der Rest des Systems auch pegeltechnisch mitkommen.
2 von den Alpines sind schon ne Hausnummer in 25m².
Glaube nicht dass wesentlich mehr von Nöten sind.
Big_Määääc
Inventar
#9 erstellt: 15. Aug 2017, 17:00
die Firma Precision Devices baut Treiber für den Profibereich,
die man ruhig als Werkzeug ansehen darf.

mit deren Produkten kann man wirklich in den Grenzbereich fahren, der auch auf dem Papier angeben ist.

die Frage ist halt braucht man das @home überhaupt !?

und ob du nun BR oder CB oder gar URPS einsetzt hängt vom subjektiven Geschmack ab.
Vorteil wäre es halt ein System zu bauen,
das eine niedrige Gesamtgüte hat,
und zu deinem Raum passt,
und oder darauf passend entzerrt werden kann,
ohne das du viel weitere Kompromisse, zB klanglich,
außer vll im Budget, eingehen musst.

Horn im Bass ist zu hause benutzt eig mehr ein Ding fürs "Sounding",
und weniger ein objektiv sauberer Schallwandler.
Wholefish
Inventar
#10 erstellt: 15. Aug 2017, 20:03
Mich würde interessieren, warum du einen "High End" Subwoofer möchtest?
Vielleicht verstehe ich dich auch komplett falsch, aber es wirkt gerade so, als sollte der Subwoofer nur möglichst laut und teuer sein.

Das verstehe ich persönlich sehr gut, aber unter High End verstehe ich das nicht.
Meines Erachtens nach ist gerade bei Subwoofern der Einbezug des Raumes und des Gehäuses von viel größerer Bedeutung als das Chassis selbst.
19Daniel92
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 16. Aug 2017, 17:14
Vielen Dank für eure Meinung
@Bassfreund:
Ok heißt das, dass der Alpine praktisch 42mm Hub hat? Bist du dir wirklich sicher, dass 2 davon erstmal reichen? Weil ich hätte halt erstmal nur so 500 600 Euro und kann somit erstmal nur einen bauen bzw vielleicht auch 2 aber halt nur einen verwenden, da ich momentan ja nur das Modul vom PB12 Plus habe. Deshalb hätte ich mir dann jetzt einen gebaut und erstmal mit den Modul betrieben und später iwann dann ne dicke PA-Ensstufe mit 2 Kanälen für beide Subs. Ist das soweit realisierbar?
Geht mit den Alpine und dem SVS-Modul bedeutend mehr an Qualität und Leistung als mit dem SVS Treiber? Kann mir das halt schwer vorstellen, da ich es noch nie gehört habe und die Werte mir auch net soo viel sagen.
Und passt das auch mit den 4 Ohm vom Modul?
Welche PA-Endstufe könntest du mir empfehlen mit den 4 Ohm und 2 Kanälen für später zweiten Sub?
Habe irgendwo mal gelesen, dass manche PA-Endstufen die tieferen Frequenzen nicht voll wiedergeben?
Und welchem DSP-Controller würdest du mir empfehlen?
Wollte den denk als einfache BR bauen, wenn möglich

@Big_Määääc:
Das meine ich ja. Lohnt sich der Mehrpreis für zuhause oder ist das dann eher Leistung für PA? Sollte sich nämlich auch gut anhören. Lohnt sich der Aufpreis z.B zu nem 18er oder 21er für zuhause und ich glaube 2 21er sind einfach unnötig überdimensioniert für daheim oder was meinst du? Ist das Alpine von der Klangqualutät mit einem von PD zu vergleichen? Will mir im Endeffekt einfach zukunftssichere Subs bauen, an denen ich in 10 Jahren auch noch Spaß habe.
Sollte denk ich BR werden, wenn es das Chassis auch verträgt.

@Wholefish: Ich glaube, du hast mich falsch verstanden. Ich möchte mir einfach einen zukunftssicheren Sub bauen, was Leistung und Klanqualität betrifft. Einen guten Kompromiss dazwischen. Etwas, an dem vielleicht auch mal meine Kinder noch ihre Freude haben oder so.
Was würdest du mir denn empfehlen? Der Klipsch R115SW hat es nicht getan, der AWX184 auch nicht und der PB12 Plus wäre mit 4 Stück vielleicht ausreichend, aber das wäre unbezahlbar für mich. Deshalb würde ich mir gerne einfach meinen Musik/HK selber bauen, so gut wie möglich für den Preis.
Vielleicht wie ein PB16 Plus oder so in die Richtung.
Ja eben und das Gehäuse kann ich ja auch nicht simulieren, deshalb Frage ich ja eich, was ihr für sinnvoll erachtet.
Schönen Abend euch noch, Jungs
Vielen Dank
Liebe Grüße
Black-Devil
Inventar
#12 erstellt: 16. Aug 2017, 17:44
Das Ergebnis hängt ganz massiv vom Raum und der Aufstellung/Hörplatz ab. Kannst du da vielleicht mal eine Skizze machen?

Die einfachste und sicherste Methode, einen gut klingenden Sub zu bauen, ist ein geschlossenes Gehäuse. Das funktioniert in den allermeisten Räumen und an den meisten Aufstellungen ganz gut. Gerade so extrem tief abgestimmte BR-Gehäuse bringen immer auch massive Probleme mit sich.

Zwei von den Alpine SWR-1542 jeweils geschlossen dürften schon richtig gut gehen und auch klanglich ganz weit vorne mitspielen. Da das Chassis eine Doppelschwingspule mit 2x4Ohm hat, kannst du auch zwei Chassis mit deinem Modul befeuern.
Aber warum den SVS überhaupt auseinander bauen? Der Sub dürfte auf dem Gebrauchtmarkt auch noch mindestens 500€ bringen - dafür bekommt man schon einen richtig gute Endstufe von Yamaho oder Crown zum Beispiel.

Und wenn man sich mal anschaut, dass der SVS-Treiber nicht mal ein echter 12"er ist, dann wird schnell klar, dass er gegen 2 richtige 15"er mit ähnlichen Hubreserven keine Chance haben kann.
19Daniel92
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 16. Aug 2017, 19:18
Ja klar kann ich morgen mal versuchen. Wie mache ich die am Besten?
Das mit dem CB kam mir ganz am Anfang auch, aber ich dachte mir, dass ich von nem BR mit nicht extrem tiefer Abstimmung mehr hab? Grad im HK mit "Erdbebenähnlichen Passagen" oder?
CB müsste ich aber halt noch zusätzlich entzerren und n Subsonic oder? Und auch davon hab ich absolut keine Ahnung :'(
Gibt es auch einen 18er mit gleichem oder mehr Hub mit klanglich mindestens gleichen Qualitäten wie der Alpine? Denke halt gerade im CB lieber nochmal ne Nummer größer oder?
Wie kann ich da auch beide befeuern? Da braucht ja jeder Sub 2 mal plus und 2 mal minus oder? Und mit dem Modul hätte ich ja dann eh nur beide halb befeuert oder?
Und falls doch gleich Doppelchassis, besser in ein Gehäuse oder 2 verschiedene? Denk besser 2 einzelne wegen der Raummoden?
Der SVS wird nur vorübergehend ausgebaut, bis ich eine 2-Kanal Endstufe für beide hab. Oder wie würdest du an meinet Stelle mit dem Budget verfahren?
Haben die Endstifen dann auch gleich DSP? Und kann ich auch ein DSP verwenden, damit alle Lautsprecher entzerrt werden?
Die meisten PA-Endstufen haben ja alle nur die komischen XLR-Stecker, soll ich am Sub also dann einen Chinch und einen XLR-Anschluss einbauen gleich?
Was bringen solche Soundprozesoren wie 2496 Ultradrive oder so? Würden die nicht nochmal was bringen an Klang und Leistung vor oder nach dem Verstärker?
Des für die ganzen Fragen, aber hab vor alles richtig zu machen.
Vielen Dank euch Lieben
Wholefish
Inventar
#14 erstellt: 16. Aug 2017, 19:42
Die Behringer 2496 ist ein DSP Prozessor. Du solltest in jedem Fall einen DSP einplanen. Ob es der sein muss... Ein Mini DSP tut es auch, ist Chinch kompatibler und viele PA Endstufen haben einen Schalter für die Eingangsspannung, können somit mit der niedrigeren Spannung auch umgehen.

Beginn doch mal mit ein paar Simulationen. Ich finde BassCad von selfmadehifi sehr leicht zu bedienen. Für die endgültige Abstimmung würde ich winISD oder Boxsim nehmen, zum schnellen Probieren finde ich BassCad aber unschlagbar.

Dann siehst du schon mal Volumembedarf und Abstimmung im Groben.

Bei CB brauchst du in jedem Fall deutlich mehr Leistung, Subsonic brauchst du bei Bassreflex, bei CB meist nicht, da das Luftvolumem schon Widerstand bietet. Bei BR bietet das Gehäuse unter der Abstimmfrequenz kaum noch Widerstand.

Ich würde auch Abstand nehmen von 18" oder größer. Siehe awx 184, der geht trotz der Größe einfach nicht tief.
Zwei Doppel 12" Zoll könntest du auch in Betracht ziehen. Mehr Pegel als zwei belastbare 15 Zöller oder 4 12 Zöller braucht kein Mensch, es sei denn der Raum is wirklich groß.

Ich werfe mal den Mivoc XAW320 in die Runde. Mit 4 an der Zahl ist es sicher genug Pegel. Der geht als GHP und als BR unter 20 hz bei 189 Euro pro Stück. Bauvorschläge gibt es auch für beide Varianten.
Black-Devil
Inventar
#15 erstellt: 16. Aug 2017, 21:29

19Daniel92 (Beitrag #13) schrieb:

Gibt es auch einen 18er mit gleichem oder mehr Hub mit klanglich mindestens gleichen Qualitäten wie der Alpine? Denke halt gerade im CB lieber nochmal ne Nummer größer oder?


Bitteschön!
Gibts auch schon im Doppelpack fertig aufgebaut mit sehr leistungsstarken Endstufen:
Klick

BR im Heimkino macht nur Sinn, wenn er sehr tief abgestimmt ist. Dafür braucht man aber sehr große Portquerschnitte und damit auch sehr lange Ports (etwa ein Meter!), sonst macht das bei höheren Pegeln nicht mehr das, was man mal simuliert hat.
Natürlich ist der Wirkungsgrad bei BR höher, aber dafür werden eben die Raummoden auch maximal angeregt und man bekommt zwangsläufig (wenn man massive Wände hat) eine Überbetonung im Tief(st)bass.

Die beiden Schwingspulen der Alpine könntest du entweder parallel schalten, das ergibt dann pro Chassis 2 Ohm und beide Chassis in Reihe macht dann wieder 4 Ohm, oder du schaltest die Spulen in Reihe, dann hat jedes Chassis 8Ohm und beide Chassis dann parallel macht wieder 4 Ohm am Verstärker.
Der Alpine simuliert sich übrigens nahezu identisch mit dem Tymphany und man munkelt, dass ein leicht modifizierter Tymphany im SVS PB16 steckt.


Wenn du alles selbst entzerren willst, brauchst du ein brauchbares Mikro und solltest dich intensiv mit dem Thema befassen - das ist schon ein sehr umfangreiches Unterfangen. Leichter geht es da definitiv mit Antimode oder Dirac. Ist dann eben nicht mehr ganz billig, aber so gut muss man es "zu Fuß" erst mal hin bekommen.
Bassfreund
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 16. Aug 2017, 22:58
Der Alpine 1522D macht knapp 43mm linearen Hub laut Datenblatt

https://www.alpine.d.../OM_SWR-1522D_EN.pdf

Der maximale Hub ist bei 70mm :).

Vom Alpine SWG 1244 (mein ungeschlagener P/L Favorit) weiss ich dass er 23mm linearen Hub hat, ist jedoch nur mit 20mm angegeben.

Natürlich reicht das. Das sind 2 Tiefbass-Pegelmonster mit High End Klang (im richtigen Gehäuse).

Zum Thema PA: PA-Chassis würde ich für ernsthafte Tiefbass-Anwendungen nicht empfehlen.

Das Modul vom SVS hat mit Sicherheit eine auf das Gehäuse und das Chassis abgestimmte Frequenzanhebung, was Dir beim Alpine und einem anderen Gehäuse in die Quere kommen wird. Ich würde das nicht tun. 4 Ohm passt jedoch mit dem 1522 und wenn Du beide Spulen in Reihe schaltest.

(+)----(+)(-)---(+)(-)---(-)
Amp S1 S1 S2 S2 Amp

S1 Spule 1
S2 Spule 2

Diese 2 Alpine 15er und ordentliches Amping, etc. vorausgesetzt kannst Du nicht mit dem SVS vergleichen.
Weder im Klang, Präzision noch im Maximalschalldruck, Tiefgang, etc.

Natürlich wollen die saubere Leistung sehen, also kein Behringer Inuke Schrott etc.

Also eher sowas https://www.thomann.de/de/tamp_proline_3000.htm
Mit einem Dämpfungsfaktor von über 700 günstiger geht es nicht.
1500W an 4 Ohm pro Kanal. Passt.

Manche PA Billigamps sind etwas bassschwach und haben zu wenig Kontrolle für diesen Zweck.
Für ein Topteil ok aber nicht für ernsthafte Subwoofer.
Deswegen Proline^^^ als Minimum.

Also zwei Alpine 1522D 2 Ohm + 2 Ohm Schwingspule in Reihe geschalten (4 Ohm) jeweils an einen Kanal der Proline.

miniDSP/UMIK oder https://www.thomann.de/de/behringer_deq2496_ultracurve_bundle.htm
Black-Devil
Inventar
#17 erstellt: 17. Aug 2017, 10:00
Die Proline 3000 ist aber schon sehr laut durch ihre Lüfter. Mit den Yamaha oder Crown Amps habe ich da bessere Erfahrungen gemacht, auch wenn sie nicht ganz so leistungsstark sind.
Und die Eingangsempfindlichkeit sollte man auch im Auge behalten, sonst kommt da deutlich weniger raus als die Angaben versprechen.
Bassfreund
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 17. Aug 2017, 10:58
Falls die Lüfter zu laut sein sollten sind die auch schnell getauscht gegen leisere Modelle.
Von der Bassleistung ist die Proline nicht mit Yamaha oder Crown vergleichbar auch wenn es recht brauchbare Endstufen sind.
Eingangsempfindlichkeit der Endstufe ist Cinchpegel= 0,775V sollte also kein Problem darstellen.
Kyumps
Inventar
#19 erstellt: 17. Aug 2017, 11:15
Ein Austausch der Lüfter zieht aber den Verlust der Gewährleistung mit sich.
Sollte man bedenken falls man die Endstufen neu gekauft hat und sie im selben Raum stehen sollen


[Beitrag von Kyumps am 17. Aug 2017, 11:17 bearbeitet]
Bassfreund
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 17. Aug 2017, 11:26
^Das stimmt.
Aber das Teil ist sehr robust und kann von jedem halbwegs fähigen Elektroniker einfach repariert werden falls doch mal etwas sein sollte, was ich bezweifle.
Apalone
Inventar
#21 erstellt: 17. Aug 2017, 12:14

Bassfreund (Beitrag #18) schrieb:
....Von der Bassleistung ist die Proline nicht mit Yamaha oder Crown vergleichbar auch wenn es recht brauchbare Endstufen sind.......


Was aber technisch eine ziemlich abwegige Aussage ist...

die "Bassleistung" ist bei allen annähernd genau die gleiche. Worin soll sich denn diese unterscheiden (unter der Prämisse, dass keine absurden Impedanzminima auftreten).

Gerade Yamaha und Crown machen ziemlich amtliche Teile. Die würde ich den Thomann Eigenmarken-Dingern immer vorziehen.

Statt 750 Watt 1500 Watt sind immer noch nur 3 dB Zuwachs, gelle!!
Bassfreund
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 17. Aug 2017, 13:05
Die Bassleistung ist nicht die gleiche.

Stromlieferfähigkeit und Sekundärpufferung des Netzteils, Dämpfungsfaktor, Dimensionierung, Schaltungsauslegung...
Man kann auch den Innenaufbau vergleichen...

Natürlich sind Crown und Yamaha nicht schlecht.
Aber es geht um "High End" Bassleistung.
Da führt P/L technisch nichts an einer Proline vorbei.

3dB sollte man nicht unterschätzen.
Es geht auch um Dynamikreserven, Impulstreue, etc.


[Beitrag von Bassfreund am 17. Aug 2017, 13:08 bearbeitet]
Apalone
Inventar
#23 erstellt: 17. Aug 2017, 13:08

Bassfreund (Beitrag #22) schrieb:
Stromlieferfähigkeit und Sekundärpufferung des Netzteils, Dämpfungsfaktor, Dimensionierung, Schaltungsauslegung...
Man kann auch den Innenaufbau vergleichen...

Natürlich sind Crown und Yamaha nicht schlecht.
Aber es geht um "High End" Bassleistung.
Da führt P/L technisch nichts an einer Proline vorbei.


3dB sollte man nicht unterschätzen.
Und es geht auch um Dinge wie Dynamikreserven etc.


Nein. das sind simple Behauptungen!

und 3dB ist nichts.
Bassfreund
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 17. Aug 2017, 13:14

Apalone (Beitrag #23) schrieb:

Bassfreund (Beitrag #22) schrieb:
Stromlieferfähigkeit und Sekundärpufferung des Netzteils, Dämpfungsfaktor, Dimensionierung, Schaltungsauslegung...
Man kann auch den Innenaufbau vergleichen...

Natürlich sind Crown und Yamaha nicht schlecht.
Aber es geht um "High End" Bassleistung.
Da führt P/L technisch nichts an einer Proline vorbei.


3dB sollte man nicht unterschätzen.
Und es geht auch um Dinge wie Dynamikreserven etc.


Nein. das sind simple Behauptungen!

und 3dB ist nichts.



3dB ist nichts ^^ ist eine Behauptung.
Wenn es nichts wäre wären es 0db und nicht 3

"3 db ist nichts..."
""Alle Verstärker sind gleich""

Ja, nee. Is klar.
burkm
Inventar
#25 erstellt: 17. Aug 2017, 13:17

Kyumps (Beitrag #19) schrieb:
Ein Austausch der Lüfter zieht aber den Verlust der Gewährleistung mit sich.
Sollte man bedenken falls man die Endstufen neu gekauft hat und sie im selben Raum stehen sollen


Das dürfte aber im "Ernstfall" das geringste Problem sein, da man die Original-Lüfter üblicherweise aufhebt und sie bei Bedarf (Gewährleistungsreparatur) wieder zurücktauscht, so dass das kaum auffallen bzw. von Relevanz sein dürfte. Danach sollte das sowieso "egal" sein...


[Beitrag von burkm am 17. Aug 2017, 13:18 bearbeitet]
Bassfreund
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 17. Aug 2017, 13:21

burkm (Beitrag #25) schrieb:

Kyumps (Beitrag #19) schrieb:
Ein Austausch der Lüfter zieht aber den Verlust der Gewährleistung mit sich.
Sollte man bedenken falls man die Endstufen neu gekauft hat und sie im selben Raum stehen sollen


Das dürfte aber im "Ernstfall" das geringste Problem sein, da man die Original-Lüfter üblicherweise aufhebt und sie bei Bedarf (Gewährleistungsreparatur) wieder zurücktauscht, so dass das kaum auffallen bzw. von Relevanz sein dürfte. Danach sollte das sowieso "egal" sein...


Sehr clever.
19Daniel92
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 17. Aug 2017, 16:52
Liebe Hifi-Freunde :),
Vielen, lieben Dank für eure zahlreichen Antworten. Weiß das echt zu schätzen.
@Wholefish: DSP ist natürlich mit eingeplant. Reicht ein MiniDSP da auch? Könntest du mir mal einen brauchbaren mit vernünftigem Preis posten? Wäre mir echt mit geholfen. Und geht der dann über die gesamte Anlage oder nur für den Bass?
Ich werde mir BassCAD umgehend runterladen und mal versuchen zu simulieren. Danke für den Tipp.
Würdest du BR oder CB bevorzugen?
Zwecks Reserven (speziell bei CB) aber auch sonst würde ich gerne 18er nehmen, falls man welche mit gleichen klanglichen Qualitäten wie den 15er Alpine kriegt? Ich weiß halt auch nicht, wo ich in 5 oder vllt 10 Jahren wohne. Vllt ist der Raum ja dann 3 mal so groß? Deshalb hätte ich gern einige Reserven im petto.
Wäre der Mivoc nicht fast ne Verschlechterung gegenüber dem Chassis des PB12 Plus?
19Daniel92
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 17. Aug 2017, 16:56
@BlackDevil: Der Aurasound wäre halt mega, jedoch leider zu hoch für mein momentanes Budget
Gibt es den auch bisschen billiger mit fast gleich guten klanglichen Eigenschaften und Leistung?
Würdest du zum Anfang eher ein von denen Aurasound oder 2 Alpines nehmen? Hätte halt gerne ausreichend Pegelreserven.
Große Ports wären kein Problem, allerdings hätte n kleines CB halt auch seine Vorzüge. Vor allem wenn man schon n Haufen Woofer im Zimmer stehen hat.
Was würdest du machen? CB oder BR?
Was ist der Tymamphy und was würde der kosten? Ist der wie der Aurasound ungefähr? Maximaler Preis für das Chassis wären momentan 600 Euro, gerne auch bisschen günstiger.
Antimode würde früher oder später sowieso dazukommen. Was kostet denn eins oder besser gleich eins für 2 Woofer? Oder reicht eins, wenn man eh den selben Woofer hat?
19Daniel92
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 17. Aug 2017, 17:04
@Bassfreund: Weiß halt nicht, ob 2 davon wirklich reichen, wenn man die CB baut und später vllt 70m2 hat. Gibt es denn keinen 18er mit klanglichen gleichen Qualitäten für unter bis max. 600 Euro? Würde halt echt gerne bissl Reserve im Petto haben.
Das SVS Aktivmodul soll ja sowieso nur eine Übergangslösung sein, bis ich neues Geld für eine PA-Endstufe habe.
Danke für den Link. Ja genau sowas habe ich gemeint. reicht die dicke aus die Endstufe? Oder besser ne Nummer größer? Hat die auch gleich DSP oder brauche ich das nicht mehr wenn ich ein MiniDSP einsetze? Geben die auch ausreichend tiefere Frequenzen ab? Habe mal gelesen, dass die meisten PA-Endstufen die angegebene Leistung nur bei Nutzbass abgeben und mit tieferen Frequenzen kaum Dampf haben? Wie viele Kanäle hat die Endstufe? Denk nicht mehr als 2 oder?
"miniDSP/UMIK oder https://www.thomann.de/de/behringer_deq2496_ultracurve_bundle\"
Was heißt das? reicht ein MiniDSP oder brauch ich da noch den PA-Controller? Was kann ich damit einstellen/anfangen? Denn ein MiniDSP ist ja denk ich deutlich günstiger als so ein Controller oder? Also kann der ja denk irgendwas mehr oder? Also der deq2496
19Daniel92
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 17. Aug 2017, 17:07
@die, die danach geantwortet haben: Wie laut ist denn so in etwa so ein Lüfter? So wie der von meinem Beamer? (Benq TH681)
Und was würden die Yamaha oder Crown kosten? Merkt man den Unterschied? Und hätten die auch genügend Leistung mit idealerweise etwas Reserven?
burkm
Inventar
#31 erstellt: 17. Aug 2017, 17:20

19Daniel92 (Beitrag #29) schrieb:
@Bassfreund: Weiß halt nicht, ob 2 davon wirklich reichen, wenn man die CB baut und später vllt 70m2 hat. Gibt es denn keinen 18er mit klanglichen gleichen Qualitäten für unter bis max. 600 Euro? Würde halt echt gerne bissl Reserve im Petto haben.


Zur Zeit werden günstig 18" aktive Subs von Klipsch (SW115) angeboten (449 EUR ?), die mit einer 400W rms Digital-Endstufe (800W Peak) ausgestattet sind. Der Pegel soll meiner Erinnerung nach lt. Test bis 121db (30Hz) gehen. Gewicht gut 32 kg, Farbe matt schwarz. Schwarze Treibermembran.
Selbst der Nachfolger SW115SW mit einer "besseren" (?) Endstufe liegt derzeit unter 600 EUR, Gewicht ~35 kg. (war übrigens mal deutlich teurer). Farbe matt schwarz mit kupferfarbener Treibermembran.

Beide haben einen "guten" Ruf... wurden auch mal getestet..


[Beitrag von burkm am 17. Aug 2017, 17:21 bearbeitet]
Black-Devil
Inventar
#32 erstellt: 17. Aug 2017, 17:35
Sicherlich gibt es auch 18"er, die sind idR aber deutlich teurer oder machen nicht so viel linearen Hub.
Du kannst dir auch zwei HKM XX21 holen, die kosten nur knapp 200€/Stück. In Punkto Verschiebevolumen sind die aber auch nicht besser als so ein Alpine.
Oder du holst dir 8 Stück von den JBL CS1214 und steckst sie in je ~60L.

Bei nur einem bzw. zwei Subs sind die Alpine, was das Verhältnis von Verschiebevolumen zu Kosten angeht schon ziemlich gut. Und von der Verarbeitung her sind sie nebenbei auch noch erste Sahne.
19Daniel92
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 17. Aug 2017, 17:40
Den Klipsch habe ich auch noch hier rumstehen, aber das sind 15er und keine 18er. Zumindest meiner. Keine Ahnung ob alt oder neu aber meiner ist der mit der kupferfarbenen Membran und 400W RMS Dauer- und 800W RMS Musikleistung. Der reicht auch nicht aus, leider bei Weitem nicht. Deshalb kam dann der PB12 Plus.
Würde gerne auf Selbstbau setzen, da es neben besserem P/L-Verhältnis mich und meinen Vater bissl zusammenbringt, da wir den Eckeharrt auch selbst gebaut haben. Machen sonst halt nicht viel zusammen und so wäre es mal wieder ein schönes Projekt unter Vater und Sohn. Außerdem kann ich in 20,30 Jahren falls mein Vater mal nicht mehr sein sollte (Gott bewahre!) immernoch sagen, dass wir den zusammen gemacht haben und somit hat der für mich dann einen viel höheren Wert als ein gekaufter. Vielleicht versteht das ja der ein oder andere?
burkm
Inventar
#34 erstellt: 17. Aug 2017, 17:47
Sorry, da habe ich mich vertan... Die kupferfarbenen SW115SW sind die "neuen".
Aber zwei 15" wären mit je 122db (30Hz) ja sicherlich auch nicht "schlecht".
Aber da hat bestimmt jeder seine eigenen Vorstellungen... von den anderen persönlichen Verbindungen Deinerseits mal ganz abgesehen.


[Beitrag von burkm am 17. Aug 2017, 17:48 bearbeitet]
19Daniel92
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 17. Aug 2017, 17:50
@BlackDevil: Wenn es den Alpine als 18er geben würde, würde ich direkt zuschlagen, jedoch bin ich mir echt nicht sicher, ob 2 davon reichen? 2 von den vorgeschlagenen Klipsch taten es z.B. nicht :-/. Vielleicht holt da ein MINIDSP oder Antimode noch was raus, kann ja sein. Möchte halt echt sicher gehen, dass selbst als CB noch genug Leistung da ist. Deshalb der 18er. Preis kann ruhig bissl höher sein, wenn er ansonsten so gut wie der Alpine ist. Denke mir halt lieber bissl Reserve in der Hinterhand als n Haufen Geld ausgegeben und dann nach nem Umzug oder so alles umsonst gemacht zu haben.
Vielleicht reichen die Alpines ja wirklich, aber das ist für mich nur schwer zu beurteilen, da ich sowas leider noch nie hören konnte.
Die HKM wären 21er oder? Sind die nicht eher für PA oder liege ich falsch? Finde die Alpine (obwohl nur 15") fast leckerer muss ich gestehen. Wenn's die nur als 18er gäbe... :'(
Joa sollten so 2-4 werden später iwann mal.
Gibt es keinen bezahlbaren 18er mit ähnlichem Hub wie der Alpine?
burkm
Inventar
#36 erstellt: 17. Aug 2017, 18:00
Beide, miniDSP und AntiMode, können nur das Summensignal aus Direkt- und Diffusschall durch Beeinflussung des abgestrahlten Direktschallssignals am Messort beeinflussen. Das betrifft aber hauptsächlich die Zähmung von Überhöhungen. Letztlich müsste man dann aber wissen, was genau die Situation vor Ort ist, um passend eingreifen zu können. Die Nachhallzeiten, die ja einen nicht unerheblichen Einfluss haben, können sie aber nicht manipulieren.
19Daniel92
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 17. Aug 2017, 18:01
@Burkm: Also habe ich den neuen, richtig? Oder gibt es den jetzt auch als 18er? Fand den Klipsch klanglich halt iwie auch klanglich nicht sooo überzeugend... Aber du hast schon Recht, wenn es um Leistung geht, bekommt man bei dem Klipsch schon einiges geboten und das für nen echt fairen Preis. Da braucht man sich fast nicht hinzustellen und alles planen, bauen usw... jedoch würde ich gerne auf SB setzen, damit ich mit meinem Vater mal wieder was zusammen bauen kann. Macht uns einfach Spaß und so macht er wenigstens bissl was (natürlich nur soweit körperlich möglich). Er kommt da halt auch einfach ein bisschen mehr aus sich raus und ich habe das Gefühl, dass es ihn in seine Jugendzeit bissl zurück erinnert, als sie an Autos rumgebastelt haben. Er blüht dabei halt einfach voll auf wieder. Kommt mir einfach so vor, als würde er für paar Stunden von seinen elenden Schmerzen usw "befreit" sein bzw mal kurz ne Auszeit davon nehmen.
19Daniel92
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 17. Aug 2017, 18:09
@Burkm: Danke für deine Antwort.
Ok aber die braucht man trz beide oder? Also MiniDSP und Antimode? Muss das DSP auch eingemessen werden? Und reicht ein MiniDSP aus um später 5.2 oder so zu hören? Also praktisch, dass alle Kanäle damit verbessert werden, also auch die Fronts usw...
So ein MINIDSP ist bestimmt auch nicht soo teuer oder?
latscholax
Stammgast
#39 erstellt: 17. Aug 2017, 18:18
Was hat dir denn am Eckhart oder wie er heisst nicht ausgereicht. Der AWX geht ja nicht besonders tief, aber Pegel macht der schon ordentlich. Die anderen Vorschläge hier gehen zwar weiter runter, aber Pegeltechnisch wird dir das vermutlich dann auch nicht genügen.Das interpretiere ich mal aus der Aussage, dass dir der 15er Klipsch "bei weitem" nicht reicht.
Ich würde es eher mit mehreren Subs versuchen bzw etwas in Richtung DBA/SBA anpeilen...
burkm
Inventar
#40 erstellt: 17. Aug 2017, 18:26
Das normale AntiMode "8033"-? wird ja ausschließlich dem oder den Subwoofer(n) vorgeschaltet. weil es nur ein Mono-Signal im Bassbereich behandelt.
Das miniDSP (mit Dirac) ist ja eine Vollbereichslösung, die natürlich auch nur den Bassbereich korrigieren kann.
Beides zusammen wäre vermutlich nicht ganz so sinnvoll, je nach dem, was man erzielen möchte.

In diesem Zusammenhang dienen sie ja überwiegend zur Korrektur von Raummoden-spezifischen Problemen. Etwas was beispielsweise auch ein Audyssey MultEQ XT32 sehr gut kann. Da liegen dann die Anforderungsprofile aber bei unterschiedlichen Geräten.

Hilfreich wäre sicherlich zur Problemanalyse eine Messung des Raumes im "Urzustand" sowie Informationen über den Raum, die Nachhallzeiten (Wasserfall), die gewünschte Subaufstellung und die Hörplatzposition.

Mit der bekannten Messsoftware REW kann man übrigens einen Trockenlauf im Menüpunkt "Raumsimulation" vornehmen, um die zu erwartenden Frequenzverläufe in Abhängigkeit von den (rechteckigen) Raumdimensionen, der Aufstellpositionen von bis zu 4 Subs (X,Y,Z) und der Mess-/Hörposition (X,Y,Z) zu emulieren. Ist bei rechteckigen Räumen in dieser idealisierten Form sicherlich schon sehr hilfreich. Wobei natürlich die reale Messung auf Grund nicht idealer Verhältnisse vor Ort davon immer etwas abweichen wird. Diverse Eigenschaften kann man zudem zusätzlich parametrieren, um die Emulation realistischer zu machen.
burkm
Inventar
#41 erstellt: 17. Aug 2017, 18:37
Zum Thema DBA.

Ich "fahre" ja schon seit mehreren Jahren ein (Pseudo-)DBA aus vier 12" Subwoofern a la K+H bzw. Nubert Konzept mit
a) einem Omnisound DBC-12 als Delay Line und Audyssey XT32 (an Onkyo PR-SC5509 als Pre)
b) einem Omnisound DBC-12 als Delay Line und einem AntiMode 8033C (an Yamaha CX-A5100 als Pre)
Anm.: Habe ich hier im Forum früher mal dokumentiert, damals mit dem Onkyo Pre.

Was man bekommt: einen sehr sauberen, schlanken und detaillierten Bass (fast) ohne Raummodeneinfluss.
Was man nicht bekommt: mehr Basspegel oder einen tieferreichenden Bass

Ein DBA entfernt ja quasi die sonst allfälligen Reflektionen an der schallharten Rückwand, die ansonsten die Raummoden (Resonanzen) ermöglichen, durch Auslöschung. Das funktioniert sogar noch in einigermaßen (symmetrischen) normalen Räumen erstaunlich gut, auch wenn dann schon von der Theorie des idealisierten quadratischen Raumes abweichend. Dazu braucht man dann zwecks letzter Korrektur die Einmesssoftware...

Dieser virtuelle Entfall einer Wand beim DBA mindert natürlich auch den normalerweise existenten "room gain", der Bass wird also eher schlanker als fetter gegenüber beispielsweise einem SBA Array.

Das läuft aber dann dem Ziel hier, so wie ich es zumindest verstanden habe, zuwider.


[Beitrag von burkm am 17. Aug 2017, 19:43 bearbeitet]
Black-Devil
Inventar
#42 erstellt: 17. Aug 2017, 19:38

Black-Devil (Beitrag #12) schrieb:
Das Ergebnis hängt ganz massiv vom Raum und der Aufstellung/Hörplatz ab. Kannst du da vielleicht mal eine Skizze machen?


Und aus was bestehen die Wände? Wenn da alles Trockenbau ist, kann es gut sein, dass hier massiv Bassenergie vernichtet wird.
Wenn dir 2 von den Klipsch (die Daten bei Klipsch sind leider oft massiv frisiert ) bei weitem nicht gereicht haben, dann ist da irgend etwas faul.
Billkini
Stammgast
#43 erstellt: 17. Aug 2017, 20:46
Schau Dir bitte mal diesen an:

BMS 18N862

18 Zoll mit mächtig Xmax.

Den zweimal, geschlossen, davor ne Behringer DCX und jeweils eine gebrückte Proline 3000. Dann brauchst Du Dir auch keine Gedanken mehr darüber zu machen, aus welchem Material Deine Wände waren.

Günstigere Alternative:
Faital 18XL1800


[Beitrag von Billkini am 18. Aug 2017, 06:54 bearbeitet]
Schalldruckanbeter84
Stammgast
#44 erstellt: 17. Aug 2017, 22:50
Wenn es um die Lüfter der Endstufe geht, könnte man sie mit einem 12V Kippschalter an und ausschalten nach Bedarf.
Meiner Erfahrung nach wird so eine große Endstufe nicht mal Handwarm bei einem Film
Ich hatte eine Powermaxx ME 550 an zwei Ground Zero Nuclear 15 mit je 4 Ohm an den Endstufen.
Ich habe die Lüfter sogar komplett abgeklemmt und mir den ganzen Film Godzilla bei -5db gegeben. Sie wurde gerade mal Handwarm, obwohl sie sogar noch in einem Schrank engebaut war, bei geschlossener Tür. Und es war ordentlich laut.

Das einzige mal das ich die Lüfter angeklemmt habe war zu Silvester. Da war der Durchschnittspegel in der Wohung aber auch bei um die 115-120 db von 18 bis ca. 5 Uhr morgens.

Nur meine kurze Meinung dazu.


[Beitrag von Schalldruckanbeter84 am 17. Aug 2017, 22:50 bearbeitet]
Reference_100_Mk_II
Inventar
#45 erstellt: 18. Aug 2017, 09:19
Hmm, beide mit dem EBP von ~70...
So richtig für geschlossene Gehäuse sind die nicht geeignet mMn...
Big_Määääc
Inventar
#46 erstellt: 18. Aug 2017, 09:53
ach hauptsache Luftpumpe
19Daniel92
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 18. Aug 2017, 13:01
Vielen Dank für eure zahlreichen Antworten, ihr hilft mir sehr weiter.
@Latscholax: Der Eckeharrt fängt halt sehr früh an zu "knacksen" und das bei nur 2 Frontlautsprecher momentan als Begleitung. Also jetzt echt keinen krassen Pegel und er knackst schon. Und wie du sagst der Tiefbass fehlt halt auch ein wenig. Habe mir jetzt den Center noch dazu bestellt, damit ich mal weiter aufdrehen kann, vielleicht bringt das was. Denn der dickste Subwoofer bringt mir ja nichts, wenn die restlichen Lautsprecher nicht mal annähernd mitkommen.
Ja klar, sollen so zwischen 2 und 4 Stück werden, je nach Größe und Pegel. Denkst du, dass die 2 Alpines nicht ausreichen, wenn es der Klipsch schon nicht tat? Sind zwar auch nur 15er, allerdings sollen die laut den Antworten hier bis zu 1200 W vertragen, der Klipsch ja nur 400/800 (RMS Dauer-/Musikleistung.
Was ist DBA/SBA?
Gibt es kein Chassis, dass qualitativ mit dem Alpine mit kommt, fast genauso viel Hub hat (max. 70mm hat der Alpine) und 18 Zoll Durchmesser? Denn so sehr es mir die Alpines auch angetan haben würde ich trz gern auf Reserven bauen.
19Daniel92
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 18. Aug 2017, 13:12
@Burkm: Würde das normale 8033er AM denn ausreichen, um später auch 2 oder mehrere Subs zu korrigieren? Oder bräuchte ich dann für jeden eins?
Mein AVR ist der Denon X3200, jedoch habe ich keine Ahnung, welches Audissey da drin verbaut ist. Kann man irgendwie den AVR auf ein höheres Audissey upgraden oder mit Pro-Upgrade besser korrigieren? Denn das wäre bedeutend billiger als ein oder vor allem 4 Antimods. Oder mit der neuen App? Denn die höheren Audisseys sollen ja ein AM fast überflüssig machen hab ich mal gelesen oder?
Also wenn ich dich richtig verstanden habe entweder AM oder MiniDSP richtig? Was wäre besser oder billiger? Das MiniDSP regelt auch noch die anderen Lautsprecher oder liege ich da falsch?
Gehen die größeren Audissey-Modelle denn auch bis z.B. 16 Hz runter? Glaube die kleineren nur bis 60 Hz oder so stand iwo mal.
Was würdest du mir empfehlen, um mit so wenig Geld so viel wie möglich aus meinem System und Raum rauszuholen?
"Hilfreich wäre sicherlich zur Problemanalyse eine Messung des Raumes im "Urzustand" sowie Informationen über den Raum, die Nachhallzeiten (Wasserfall), die gewünschte Subaufstellung und die Hörplatzposition"
Wie stelle ich das an? Kann ich das einfach mit dem Audissey und dem beiliegenden Mikrofon machen? Muss dazu sagen, dass ich momentan keinen Monitor-Out am Denon habe und somit nur das sehe, was er am Display angibt. Kann man das auch iwie mit dem Smartphone sehen/kontrollieren? Denn mir hats vor paar Tagen die Lampe in meinem Beamer geschossen. :-/

"Mit der bekannten Messsoftware REW kann man übrigens einen Trockenlauf im Menüpunkt "Raumsimulation" vornehmen, um die zu erwartenden Frequenzverläufe in Abhängigkeit von den (rechteckigen) Raumdimensionen, der Aufstellpositionen von bis zu 4 Subs (X,Y,Z) und der Mess-/Hörposition (X,Y,Z) zu emulieren. Ist bei rechteckigen Räumen in dieser idealisierten Form sicherlich schon sehr hilfreich. Wobei natürlich die reale Messung auf Grund nicht idealer Verhältnisse vor Ort davon immer etwas abweichen wird. Diverse Eigenschaften kann man zudem zusätzlich parametrieren, um die Emulation realistischer zu machen."
Auch wenn ich gerade nur Bahnhof verstehe, bräuchte ich dafür doch mindestens einen Laptop und ein gescheides Mikro oder?
19Daniel92
Ist häufiger hier
#49 erstellt: 18. Aug 2017, 13:18
@burkm: Was ist ein (Pseudo)DBA? Einfach ein System aus mehreren Tieftontreibern?
Lohnt sich so ein Antimode z.B. wenn man sich ein MiniDSP holt und im AVR Audissey hat?
"Was man bekommt: einen sehr sauberen, schlanken und detaillierten Bass (fast) ohne Raummodeneinfluss.
Was man nicht bekommt: mehr Basspegel oder einen tieferreichenden Bass"
Dankeschön, diese Aussage hat mir schon sehr viel weitergeholfen, das alles hier zu verstehen.
Ja klar, das Programm kann auch nur begrenzt eingreifen, das dachte ich mir schon.
Was ist ein SBA Array? Sorry für die ganzen Noobfragen, aber ich habe da echt kein Plan, obwohl ich mich echt oft mal iwo einlese, bevor ich etwas nachfrage. :`(
19Daniel92
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 18. Aug 2017, 13:22
@Black-Devil: Wenn ich es richtig verstanden habe, sind die Wände laut meinem Vater alle aus 24er Beton.
Muss halt auch dazu sagen, dass ich eher basslastig höre und auch allgemein ein Bassfan bin. Durch frühere Car-Hifi-Geschichten bin ich in den Geschmack gekommen und versuche halt daheim auch einen anständigen Bass zu haben. Das aufgrund der Größe des Zimmers gegenüber der eines Autos Welten liegen ist mir klar. Aber dennoch hätte ich gerne einen richtig feinen Bass in meinem Zimmer.
19Daniel92
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 18. Aug 2017, 13:27
@Billkini: Vielen Dank für deinen Vorschlag. Ich habe mir mal den Woofer angesehen, der soll ja nur 19mm Xmax haben oder? Zum Vergleich: Der Alpine hat bis zu 70 wenn ich das hier alles richtig verstanden habe. Vielleicht liege ich auch einfach total falsch, kann ja auch sein.
Ist die Behringer DCX so etwas wie du 2096 UltraDrive oder so? Was bewirkt dieses Teil genau? Ist das so etwas wie ein Kompressor oder einfach um z.B. Low Pass usw einstellen zu können? Gibt es auch eine Endstufe, die dies gleich kann? Wäre denk ich billiger, als für jeden Woofer 1 so ein Teil und dann noch jeweils eine Endstufe oder?
Kommen die beiden von dir genannten Woofer qualitativ an den Alpine ran? Also Klangqualität meine ich.?
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