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Einspielen von Kabeln

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Autor
Beitrag
Dirk26
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 21. Jun 2008, 13:46
Nachdem ich meine komplette Verkabelung gegen hochwertigere ausgetauscht habe, war ich erst mal enttäuscht. Es hat sich nicht nur nichts verändert, nein es hat sich sogar verschlechtert und die Qualität war sehr durchwachsen. Nun habe ich die neuen Kabel dran gelassen und längere Zeit gespielt und auf einmal werden sie immer besser und das auch konstant. Ich vermute mal sie mussten erst eingespielt werden, habe so was auch schon mal gehört. Mittlerweilen sind sie um Längen besser als die alten! Gerade bei hochwertigen Kabeln ist wohl eine längere Einspielzeit einzukalkulieren, bis man die optimale Klangqualität erreicht. Ich bin mal gespannt wie sich das noch entwickelt.

Nach welchem Zeitraum habt ihr das Optimum erreicht gehabt bei hochwerigen Kabeln?
JotBePunkt
Stammgast
#2 erstellt: 21. Jun 2008, 15:48

Dirk26 schrieb:
nein es hat sich sogar verschlechtert und die Qualität war sehr durchwachsen. Nun habe ich die neuen Kabel dran gelassen und längere Zeit gespielt und auf einmal werden sie immer besser und das auch konstant.


Ich wuerde mal per Ferndiagnose schaetzen, dass deine neue Verkabelung irgendwo nicht korrekt angeschlossen ist, wenn du bei einer hochwertigen Verkabelung eine verschlechterung feststellst. Check mal durch ob alle Anschluesse korrekt verschaubt etc sind.

Aber zu deiner Frage, Verbessern tut sich an einer Verkabelung nichts durch das sogenannte Einbrennen. Die Atome der Kupfer- oder Silberleitungen lassen sich nicht verschieben, magnetisieren oder was auch immer der Grund sein soll, warum es nachher anderst klingen soll als vorher.

Vielleicht war der schlechte Klangeindruck ja auch deine Enttaeuschung, dass sich NICHTS geaendert hat. Aber ich kann dich beruhigen, nach spaetestens 3-4 Wochen ist deine Enttaeuschung verflogen und du hoerst deine Kabel wieder ganz normal.

Gruesse
Jens
Mike300
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 21. Jun 2008, 21:54
Hallo-
Die Steckverbindungen an den Kabeln,spielen eine wesentliche
Rolle! Einige Kabel haben auch Laufrichtungspfeile!
Das ist natürlich makulatur Der Strom läßt sich nicht in die Irre führen!Reine geschäftemacherei der Kabelhersteller Das heißt aber nicht,das diese Kabel nicht gut sein können
Gruß:Mike 300
Dirk26
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 21. Jun 2008, 22:19
Ich hatte alles richtig angeschlossen, habe es kontrolliert und nicht mehr verändert. Ich kann definitiv ausschließen, dass es was mit Gewöhnung zu tun hatte. Es klingt einfach besser nach einiger Zeit!

Ich habe sogar Kabeladapter, die gehen nur in eine Richtung.

Mir hat nun auch ein Highend-Experte eine PM geschickt und mir bestätigt, dass gute Kabel wirklich eine gewisse Einspielzeit benötigen, bis es weicher und runder klingt.


[Beitrag von Dirk26 am 21. Jun 2008, 22:22 bearbeitet]
LondonCalling
Inventar
#5 erstellt: 22. Jun 2008, 09:17

Dirk26 schrieb:
Es klingt einfach besser nach einiger Zeit!


Klar, und nach "einiger" Zeit kannst du dich natürlich auch noch an die kleinsten Nuancen der alten Kabel erinnern, zum Vergleich.


Dirk26 schrieb:

Mir hat nun auch ein Highend-Experte eine PM geschickt und mir bestätigt, dass gute Kabel wirklich eine gewisse Einspielzeit benötigen, bis es weicher und runder klingt.


Hat dir der Highend-Experte auch sein Highend-Diplom gezeigt? Vielleicht sagt er ja garnicht die Wahrheit, oder er ist gar kein Experte...
-scope-
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 22. Jun 2008, 11:28

Ich kann definitiv ausschließen, dass es was mit Gewöhnung zu tun hatte. Es klingt einfach besser nach einiger Zeit!


Hehe...Klasse. So habe ich das ja noch nie gelesen.


Mir hat nun auch ein Highend-Experte eine PM geschickt und mir bestätigt, dass gute Kabel wirklich eine gewisse Einspielzeit benötigen, bis es weicher und runder klingt


Das war ICH unter meinem Zweitaccount.


[Beitrag von -scope- am 22. Jun 2008, 11:30 bearbeitet]
alifrueq
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 22. Jun 2008, 11:34
Hallo
Ich habe mir vor ein paar Wochen ein hochwertiges Cinchkabel besorgt und es gegen das mitgelieferte ausgetascht. Ich bin einfach mal davon ausgegangen, dass sich jetzt alles besser anhört. Aber wie kan ich das jetzt testen? Ist der Unterschied wirklih so groß? Man kann sich doch garnich merken wie sich das vor dem Austauschen der Kabel angehört hat oder?

MfG
Christian
Tom_Sawyer
Stammgast
#8 erstellt: 22. Jun 2008, 11:40
Hallo Christian,

über das hören oder nicht hören von Kabel beziehungsweise Blindtest gibt es endlose Diskussionen.

Das Thema ist geanuso wenig geklärt, wie die Frage ob die Erde eine Scheibe oder Kugel ist:
alifrueq
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 22. Jun 2008, 11:47
Ok Danke


Das Thema ist geanuso wenig geklärt, wie die Frage ob die Erde eine Scheibe oder Kugel ist:

also ist es geklärt?
Tom_Sawyer
Stammgast
#10 erstellt: 22. Jun 2008, 11:52
Wer eine feste Meinung zu diesem Thema äussert, läuft Gefahr gelyncht zu werden.

Aber, man kann behaupten, es ist physikalisch nicht hörbar.

Die Goldohren hören trotzdem ....
alifrueq
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 22. Jun 2008, 12:00
Na dann...
Da ich keine Goldohren habe, bin ich jetzt einfach mal zufrieden mit meinen Kabeln. Ich hätte mir aber sowieso kein 400-Euro-Kabel gekauft, selbst wenn es besser wäre


[Beitrag von alifrueq am 22. Jun 2008, 12:04 bearbeitet]
Relaxartwork
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 22. Jun 2008, 12:58
hi, ich würd mit dem Kabel einfach mal ne Autobatterie kurzschließen, wenn sie das überlebe, hast du dir 100 Jahre einbrennzeit gespart.
Schneeball
Stammgast
#13 erstellt: 22. Jun 2008, 13:01

-scope- schrieb:

Mir hat nun auch ein Highend-Experte eine PM geschickt und mir bestätigt, dass gute Kabel wirklich eine gewisse Einspielzeit benötigen, bis es weicher und runder klingt


Das war ICH unter meinem Zweitaccount. :D

Der war gut

Zum Thema:

Ich habe Netzleisten und Netzkabel bei meiner Anlage ausprobiert. Dabei war eine Netzleiste für fast 500,- Euro mit Filtern und auch sehr teure Netzkabel... Erst habe ich da auch große Unterschiede gehört und hier an anderer Stelle auch sehr überzeugt, ähnlich wie Dirk26, bekannt gegeben. Letzlich ist da aber der Effekt der saubereren Wiedergabe so gering, dass ich ihn nicht gerade als Verbesserung einstufen kann. Ich glaube teurere Signalkabel können da vielleicht noch etwas bewirken, indem sie gegen störende Einflüsse von aussen abgeschirmt sind.. Innerhalb der Geräte wird ja auch recht hochwertig "verdrahtet". Dann sollte man die Elektronik untereinander konsequenter Weise auch hochwertig verbinden. Letzlich war es für mich aber im Falle der Netzkabel nicht hörbar. Ich habe mir aber zuletzt trotzdem eine stabil verarbeitete Netzleiste zugelegt, einfach um bestmöglichen Kontakt der Kabel zu gewährleisten.
Bin dabei aber unter 100,- Euro geblieben. Die sehr teuren und dazu sehr unflexiblen Netzkabel habe ich gegen die Originalkabel getauscht. Diese sehen bei meinen Geräten auch sehr hochwertig aus.

Das sich Lautsprecher erst einspielen kann ich wegen der vielen beweglichen Teile ja nachvollziehen. Aber Kabel einspielen ???
Nee, Sorry, das ist für mich, nach eigenem Sinneswandel echt Quatsch... Da spielt für mich die Klangbeeinflussung durch meine eigene Laune eine viel größere Rolle
Tom_Sawyer
Stammgast
#14 erstellt: 22. Jun 2008, 13:03
Eine neue Batterie kostet nichts im Vergleich zu den Hunderten von Stunden die notwendig sind zum einbrennen
speedhinrich
Inventar
#15 erstellt: 22. Jun 2008, 13:05

Dirk26 schrieb:
Es hat sich nicht nur nichts verändert, nein es hat sich sogar verschlechtert


Wie kann sich´s denn verschlechtern, wenn´s sich nicht verändert?
Dirk26
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 22. Jun 2008, 13:12
Ich glaube Dir nicht, Scope.

Ich wäre auch gerne bereit das in einem Blindtest zu beweisen. Wichtig ist auch bei bereits eingespielten Kabeln nach dem Ausschalten erneut eine kurze Einspielzeit von einer Minute.

@Schneeball
Ich erkläre mir das so: Die Kabel müssen erst mal warm werden, von verkommenen/verkrusteten Schwingungen gereinigt werden. Dadurch erfährt das Klangbild besonders im Bassbereich eine sehr starke Verbesserung. Unpräzise, schwammig und dröhnend vorher werden zu einem präzisen und sehr tiefen Bass.

Ich hätte mich vorher auch für verrückt erklärt, aber highendige Kabel werden immer wieder unterschätzt bei einer sauberen, verlustfreien und kabelcharakteristischen Übertragung. Das gilt ganz gleich, ob digital, analog oder sonstiges.
alifrueq
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 22. Jun 2008, 13:16
Mal sone Frage am Rande: Was hast du dir denn für ein Kabel gekauft?
Dirk26
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 22. Jun 2008, 13:16

speedhinrich schrieb:

Dirk26 schrieb:
Es hat sich nicht nur nichts verändert, nein es hat sich sogar verschlechtert


Wie kann sich´s denn verschlechtern, wenn´s sich nicht verändert? :D

Du hast Recht, es müsste wohl richtig "...nicht nur nichts zum Positiven verändert..." lauten.
Relaxartwork
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 22. Jun 2008, 13:23

Dirk26 schrieb:
verkommenen/verkrusteten Schwingungen gereinigt werden.


sowas gibt es nicht

nur der Widerstand ändert sich durch erwärmen, dadurch kann der Ton etwas lauter werden, weil die Anlage mehr ausspucken kann.

Aber es ist eher so, dass sich deine Ohren erstmal erwärmen müssen um die Nuancen aus der Musik heraus zu hören.
Dirk26
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 22. Jun 2008, 13:29

Relaxartwork schrieb:
nur der Widerstand ändert sich durch erwärmen, dadurch kann der Ton etwas lauter werden, weil die Anlage mehr ausspucken kann.
Du empfindest es einfach nur als etwas lauter. Für mich ist es so als wenn ein Vorhang weg gezogen würde, es wird natürlich auch etwas lauter, aber es klingt auch einfach viel brillianter, vorher nur eine verwaschene Klangbrühe wird zu einem Orchester bestehend aus 100 einzeln ortbaren Instrumenten. Das ist einfach eine fantastische Veränderung. Es tut mir für Dich leid, wenn Du das nicht hören kannst.
Schneeball
Stammgast
#21 erstellt: 22. Jun 2008, 14:29

Dirk26 schrieb:
Ich glaube Dir nicht, Scope

Das solltest Du auch nicht Bei dem unschuldigen Kätzchen ist immer ein bißchen Ironie im Spiel !!

Dirk26 schrieb:
Für mich ist es so als wenn ein Vorhang weg gezogen würde...aber es klingt auch einfach viel brillianter..das ist einfach eine fantastische Veränderung

Bei mir war der Effekt "mehr Räumlichkeit bei besserer Instrumentenortung" (auch) da. Nur hat mir die Raumakustik auch einen Streich gespielt. Bei dem teuren Equipment habe ich mich weiter auf meinem (alten) Hörplatz zurückgelehnt und war damit näher an der Schräge hinter mir. Der Effekt: mehr rückwärtige Reflektionen an die Ohren = mehr Räumlichkeit.
Dieser Effekt ist für mich schon sehr viel grösser und hat doch schwer getäuscht.
Ich weiss aber jetzt garnicht von welcher Preiskatogerie Du redest?? Das ist dabei nicht ganz uninteressant...

Meine Erfahrung:
Gegenüber meiner alten 8,- Euro Netzleiste kommt es mir jetzt auch sauberer vor. Die Stimme tritt etwas mehr in dem Raum und die Höhenauflösung bei Becken und Percussions scheint mir auch detaillierter. Aber auch nur bei ein paar CDs. Das ist für mich aber nicht mit größerem zeitlichen Abstand (und wohl auch nicht im Blindtest) zu unterscheiden.

Dirk26 schrieb:
Die Kabel müssen erst mal warm werden, von verkommenen/verkrusteten Schwingungen gereinigt werden.

Das glaube ich wirklich nicht. Da bewegt sich ja mechanisch nichts, was behindert werden könnte. Kabel sind doch nur elektrische Leiter!
Bei meinem Verstärker habe ich aber immer den Eindruck das er nach etwa 10 Minuten naja "lockerer" im Bass spielt. Da scheint die Betriebstemperatur doch eine Rolle zu spielen...

Dirk26 schrieb:
...verkommenen/verkrusteten Schwingungen...

Das ist schon lustig formuliert, habe ich so auch noch nicht gehört
Relaxartwork
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 22. Jun 2008, 14:37
Ich hab nicht gesagt, dass ich das nicht höre, es liegt nur nicht an den Kabeln, sondern eher daran, dass man sich erstmal auf die Musik konzentrieren muss etc. vielleicht braucht auch der Verstärker ein bisschen Zeit, um auf Touren zu kommen, oder die Boxen müssen erst warm werden, da sind jede Menge Bauteile drin, die ihre Eigenschaften durchaus mal ändern können, wenn sie Warm werden und sich da ein paar Widerstände ändern.
kptools
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 22. Jun 2008, 15:16
Hallo,
Dirk26 schrieb:
Ich erkläre mir das so: Die Kabel müssen erst mal warm werden,....

Wie warm werden denn die Kabel so? Kann man die in Betrieb noch gefahrlos anfassen? Gerade im NF-Bereich ist ja bei Strömen von 250000 nAmperé mit Temperaturen kurz vor der Schmelze zu rechnen.

Relaxartwork schrieb:
nur der Widerstand ändert sich durch erwärmen, dadurch kann der Ton etwas lauter werden, weil die Anlage mehr ausspucken kann.

(Leiter-) Metalle sind Kaltleiter, das heißt ihr Widerstand nimmt mit steigender Temperatur zu. Wenn überhaupt, so würde "der Ton" etwas leiser werden. In der Realität wird dieser Effekt selbst bei LS-Kabeln nicht feststellbar sein. Jedenfalls nicht mit den Ohren.

Grüsse aus OWL

kp


[Beitrag von kptools am 23. Jun 2008, 09:46 bearbeitet]
-scope-
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 22. Jun 2008, 15:16

Wichtig ist auch bei bereits eingespielten Kabeln nach dem Ausschalten erneut eine kurze Einspielzeit von einer Minute.


vor wenigen Stunden noch fragender Neuling auf dem Gebiet der Kabelwechsler....Mittlerweile bereits Fachmann mit ersten Tipps.

Diese Entwicklung ist ebenso rasant wie genial!
kölsche_jung
Inventar
#25 erstellt: 22. Jun 2008, 15:31

Dirk26 schrieb:
Ich glaube Dir nicht, Scope.

Ich wäre auch gerne bereit das in einem Blindtest zu beweisen. Wichtig ist auch bei bereits eingespielten Kabeln nach dem Ausschalten erneut eine kurze Einspielzeit von einer Minute.

@Schneeball
Ich erkläre mir das so: Die Kabel müssen erst mal warm werden, von verkommenen/verkrusteten Schwingungen gereinigt werden. Dadurch erfährt das Klangbild besonders im Bassbereich eine sehr starke Verbesserung. Unpräzise, schwammig und dröhnend vorher werden zu einem präzisen und sehr tiefen Bass.

Ich hätte mich vorher auch für verrückt erklärt, aber highendige Kabel werden immer wieder unterschätzt bei einer sauberen, verlustfreien und kabelcharakteristischen Übertragung. Das gilt ganz gleich, ob digital, analog oder sonstiges.

was ist den "sonstige"?

Digilog? Anatal?

Mensch, wenn man deine Schreibe hier liest könnte man meinen es wäre schon wieder der erste april und user "eisbärwelpe" will uns auf Eis führen....

klaus
helaba99
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 22. Jun 2008, 15:33

Dirk26 schrieb:
Nachdem ich meine komplette Verkabelung gegen hochwertigere ausgetauscht habe, war ich erst mal enttäuscht. Es hat sich nicht nur nichts verändert, nein es hat sich sogar verschlechtert und die Qualität war sehr durchwachsen. Nun habe ich die neuen Kabel dran gelassen und längere Zeit gespielt und auf einmal werden sie immer besser und das auch konstant. Ich vermute mal sie mussten erst eingespielt werden, habe so was auch schon mal gehört. Mittlerweilen sind sie um Längen besser als die alten! Gerade bei hochwertigen Kabeln ist wohl eine längere Einspielzeit einzukalkulieren, bis man die optimale Klangqualität erreicht. Ich bin mal gespannt wie sich das noch entwickelt.

Nach welchem Zeitraum habt ihr das Optimum erreicht gehabt bei hochwerigen Kabeln?



Hallo Dirk,

es ist völlig normal, dass Kabel am Anfang zunächst mal schlecht klingen und dann immer besser werden. Es gibt spezielle CDs mit Rauschsignalen, z.B. von XLO, damit geht das Einbrennen natürlich schneller. Du kannst aber auch z.B. ein Rauschsignal aus dem Tuner nehmen (wenn er zwischen 2 Stationen eingestellt ist) und dies durchlaufen lassen, wenn Du in der Arbeit ist, auf Zimmerlautstärke. Nach 1-2 Wochen sollte das Optimum erreicht sein.
0300_Infanterie
Inventar
#27 erstellt: 22. Jun 2008, 15:40
... wenn ich traurig bin & Aufmunterung brauche schau ich immer mal wieder hier in den Voddo-Thread rein
Ist schon toll was man so hören kann, wenngleich es auch nicht ansatzweise physikalisch nachvollziebar ist!
Aber Marketing macht´s möglich
Bei mir kostet kein Kabel mehr als 30€ (habe nur bis auf das Y-Kabel zum Sub nur bis 3m), und das Verhältnis (Preis zu Länge) bleibt so bei mir.
Ordentlich verarbeitet Kabel mit ordentlichen Steckern kann man schon zu diesen Preisen kaufen - besser klingen als die "Beipack-Strippen" tun sie in meinen Ohren allerdings nicht!

Und jetzt: Feuer frei!

P.S. Hab (hatte) sogar ein D-Link-Originalkabel , hab´s durch ein CAT7 ersetzt, kein Unterschied aber gutes Plus im Geldbeutel dank Ebay
hf500
Moderator
#28 erstellt: 22. Jun 2008, 15:41
Moin,
die NF-Kabel koennen nicht warm werden, dafuer fehlt die Energie. Bei den paar Picowatt, die bestenfalls in NF.Kabeln umgesetzt werden, ist Erwaermung immessbaren Rahmen eine Illusion.

Und wenn Lautsprecherkabel warm werden, dann hat man einen richtig dicken Buehnenverstaerker, der auch noch voll ausgefahren wird und dazu Lautsprecherkabel, die einen viel zu kleinen Querschnitt haben ;-)

Die Schwingspulen der Lautsprecher jedenfalls, die werden warm. Die Leistung, die man hineinstecken darf, hat der Hersteller meist angegeben.

Nein, das Einspielen von Kabeln ist ein ganz grosser Mythos. Es soll dafuer sorgen, dass der Kaeufer der Kabel bei Ausbleiben einer "dramatischen" Aenderung die Strippen nicht dem Haendler zuruckgibt, sondern die sich eine weile "schoenhoert". Das Gedaechtnis des Menschen ist fuer subtile akustische Aenderungen mehr als schecht. Es ueberbrueckt bestenfalls einige Sekunden.

So kann man dem Kaeufer sagen "Die Kabel muessen noch eingespielt werden" Das gibt zwei Wochen Ruhe, und senkt die Moeglichkeit, dass der Kaeufer sei Geld wiederhaben will.

(Aehnliches ab es frueher bei neuen Autos. Wenn die Leute sich ueber irgenwelche Maengel beschwerten, musste das Auto erst noch eingefahren werden, oder es ist falsch eingefahren worden. Hauptsache, man kam ueber die damalige halbjaehrliche Garantiefrist hinaus... Inzwischen hatten sich die meisten an Klappern/Quietschen gewoehnt und die zu mageren Fahrleistungen/der zu hoher Verbrauch wurde als normal akzeptiert.)

Faellt alles unter Verkaufspsychologie ;-)

73
Peter


[Beitrag von hf500 am 22. Jun 2008, 15:51 bearbeitet]
Argon50
Inventar
#29 erstellt: 22. Jun 2008, 15:48
Hallo!

Meine Meinung zum Thema "Einspielen" aus einem anderen Thread:

Argon50 schrieb:


Um dann mal auf das "Einspielen" bzw. die "Einspielzeit" zu kommen, da ist für mich der Hauptgrund warum Veränderungen nach einigen Tagen/Wochen wahrgenommen werden der, dass man bei neuen Geräten, bewußt und unbewußt, zu angespannt (funktioniert alles? klingt er/es anders? ich bin ja so stolz! freu mich riesig! endlich Musik! puh, war das Ding teuer! etc.) seiner Musik lauscht.
Wenn dann nach ein paar Tagen kein Defekt auftritt, alles sauber läuft und womöglich die Frau auch nicht mehr über den Preis meckert, dann entspannt man sich und logischerweise klingt dann auch die Musik besser.

OK, da ging es um Geräte, ist aber eigentlich egal.


Grüße,
Argon

Schneeball
Stammgast
#30 erstellt: 22. Jun 2008, 16:15
@ scope & kölsche jung:
Bitte ein wenig mehr ernst bei der Sache
Das mit der Temperaturveränderung im Kabel ist doch echter Unsinn, das ist doch kein Wolframfaden

hf500 schrieb:
...Aehnliches ab es frueher bei neuen Autos. Wenn die Leute sich ueber irgenwelche Maengel beschwerten, musste das Auto erst noch eingefahren werden...

Ein Auto musste früher ja auch eingefahren werden. Das hat zwar kein Klappern verbessert, aber die Lagerungen und Passungen im Motor mussten sich erst "einlaufen". Heute braucht man das nicht mehr, weil die Serienfertigung mit so genauen Toleranzen arbeitet, das ein Motor wie der andere Motor ist. Ausserdem hat man heute wesentlich bessere (Lager-)Materialien. Ich finde solche Vergleiche generell ein bißchen blöd:
1.) Wenn sie ernst gemeint scheinen !
2.) Wenn sie dann noch falsch sind, weil man offenbar keine Fachkenntnis !

Wenn man sowas schon vergleicht, was mit HiFi ja nicht im Geringsten zu tun hat, sollte es zumindest stimmen !!

Wenn ein HighEnd-Verkäufer mir sagen würde, dein Kabel muss sich erst einspielen, würde ich ihn wohl auslachen..Sowas hat zu mir aber noch keiner gesagt.
alifrueq
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 22. Jun 2008, 16:22
Bei diesem Beitrag ging es glaub ich auch nur darum, dass man den Kunde abwimmeln kann und das nicht viel Wahrheit dahinter steckt


[Beitrag von alifrueq am 22. Jun 2008, 16:26 bearbeitet]
Schneeball
Stammgast
#32 erstellt: 22. Jun 2008, 16:29

alifrueq schrieb:
Bei diesem Beitrag ging es glaub ich auch nur darum, dass man den Kunde abwimmeln kann und das nicht viel Wahrheit dahinter steckt oder?

Mag ja sein! Aber das Abwimmeln und die Verkäufertaktik hat sich bestimmt nicht zum Positiven geändert ! Die Einfahrzeit der Fahrzeuge wohl !!!
Ich will ja keinen angreifen, aber ich finde sowas immer weit (und dann noch falsch) hergeholt..
Dann lieber richtig einen reinhauen, das man auch drüber Lachen kann
hf500
Moderator
#33 erstellt: 22. Jun 2008, 16:32
Moin,
ich meinte bei der Autogeschichte auch nicht das (bei vielen Fabrikaten notwendige) Einfahren von Motor und Getriebe, sondern die "Ausreden" von Haendlern/Werkstaetten, um um eine Garantieleistung etc. herumzukommen.

Manche Autos _waren_ einfach krank, sie leisteten zuwenig und frassen zu viel. Und wenn man nicht in 20 Minuten eine plausible Ursache dafuer fand (Zuendung/Vergaser nicht korrekt eingestellt etc.), musste das Einfahren herhalten.
(Der Volksmeinung nach stammen Autohaendler von Pferdehaendlern ab und der Zeitraum "Frueher" bezieht sich in erster Linie auf die 50er und 60er Jahre).
In den 70ern wurde das Einfahren immer unwichtiger.

Und was das Kabel angeht, _jedes_ Kabel, das einen Strom zu transportieren hat, wird warm.
Die dazu verwendete Leistung kann man ausrechnen, Spannungsabfall ueber der Leitung mal Strom.
Nur ist diese Leistung bei NF-Kabeln wirklich winzig.
Aber mit der geeigneten Messeinrichtung wird man herausfinden koennen, dass es eine Winzigkeit waermer als seine Umgebung ist.
Mit den entsprechenden Daten zur Waermeableitung aus dem Kabel kann man seine Temeraturerhoehung auch berechnen ;-)
Fragt sich nur, wieviele Nullen nach dem Komma vor der ersten signifikanten Stelle kommen...., die Zahl vor dem Komma ist auf jeden Fall eine Null.

73
Peter


[Beitrag von hf500 am 22. Jun 2008, 17:03 bearbeitet]
Tom_Sawyer
Stammgast
#34 erstellt: 22. Jun 2008, 17:25

...verkommenen/verkrusteten Schwingungen...



So unterschiedliche Phenomäne wie

verkommene Schwingung= Schwingung der Unterfrequenz eine sinusoidale Abweichung vom 1/n mal Pi der Standard harmonischen Unterresonanz aufweist

und


verkrustete Schwingung, eine noch nicht vollständig erklärter Mangel hamoischen Harmonischen Oberresonanzen


können doch gleichzeitig bekämpft werden
0300_Infanterie
Inventar
#35 erstellt: 22. Jun 2008, 17:28
Tom_Sawyer
Stammgast
#36 erstellt: 22. Jun 2008, 18:22
jetzt sehe, ich habe mich vertipptverkrustete Schwingung, eine noch nicht vollständig erklärter Mangel eroisch- harmonischen Oberresonanzen


hätte heissen müssen.

Sorry
Schneeball
Stammgast
#37 erstellt: 22. Jun 2008, 18:26
Tom_Sawyer
Stammgast
#38 erstellt: 22. Jun 2008, 18:31
soll mein Beitrag gemeint sein?

Alles nachprüfbar im Brockhaus seit3 361f Band 31 aus dem Jahre 1951. Eine aktuellere Ausgabe besitze ich nicht.
RoA
Inventar
#39 erstellt: 23. Jun 2008, 07:54
Wie, schon wieder ein "Einspielen von Kabeln"-Thread, dachte ich beim Anklicken. Und trotzdem habe ich noch etwas dazugelernt.
0300_Infanterie
Inventar
#40 erstellt: 23. Jun 2008, 09:40
... na das schönste an diesen Threads sind ja doch immer die liebevoll geposteten Argumentationsketten!
Ich lese hier immer wieder gern mit


[Beitrag von 0300_Infanterie am 23. Jun 2008, 17:22 bearbeitet]
Mike300
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 23. Jun 2008, 17:00
Hallo
Man sollte auch sein Augenmerk mal auf die Stecker der Kabelverbinder richten
Ein gutes Kabel mit schlechten Steckern ist genauso nachteilig,wie ein schlechtes Kabel mit guten Steckern!
MFG: Mike300 :
Jeck-G
Inventar
#42 erstellt: 23. Jun 2008, 17:19
Stimmt, darum habe ich ja auch Sommer Spirit XXL (amtliches Kabel für asymmetrische Audioverbindungen) mit Neutrik-Steckern (ebenfalls amtlich)...


[Beitrag von Jeck-G am 23. Jun 2008, 17:19 bearbeitet]
0300_Infanterie
Inventar
#43 erstellt: 23. Jun 2008, 17:23

Mike300 schrieb:
Hallo
Man sollte auch sein Augenmerk mal auf die Stecker der Kabelverbinder richten
Ein gutes Kabel mit schlechten Steckern ist genauso nachteilig,wie ein schlechtes Kabel mit guten Steckern!
MFG: Mike300 :


... klar, durchaus sind die Steckverbindungen wichtig! Aber bei 5-8€ Preis pro Meter waren die bislang immer super!
Dirk26
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 24. Jun 2008, 03:04

0300_Infanterie schrieb:
... na das schönste an diesen Threads sind ja doch immer die liebevoll geposteten Argumentationsketten!
Ich lese hier immer wieder gern mit ;)

Das schönste an diesen Themen sind doch die vielen Offtopic-Beiträge und die Leute, die denken Kabel klingen nicht oder müssten nicht eingespielt werden.

Ich würde ja gerne ein Umfrage starten, wie hoch der Anteil der Personen ist, die den Unterschied zwischen eingespielten, warmen Kabeln ohne Schwingungen der Unterfrequenz, die eine sinusoidale Abweichung vom 1/n mal Pi des Standards harmonischer Unterresonanz aufweist, und Schwingungen, die eine noch nicht vollständig erklärter Mangel hamoischer Oberresonanzen aufweisen, hören und wieviele schon taub sind.
kölsche_jung
Inventar
#45 erstellt: 24. Jun 2008, 06:06

Dirk26 schrieb:
...
Das schönste an diesen Themen sind doch ...die Leute, die denken Kabel klingen nicht oder müssten nicht eingespielt werden.
......

Kabel klingen auch nicht .... das was klingt oder eben nicht ist der Übergang zwischen Stecker und Buchse, das ist nämlich der schwächste Punkt. Wenn man einen neuen Stecker hat, hat dieser sich noch nicht richtig an die Buchse angepasst .... dadurch werden Schwingungen gestoppt die dann an dieser Stelle verkrusten .... durch das "Einbrennen" entsteht eine Anpassung Stecker/Buchse, wobei dann mit der Zeit durch den Schwingungsdurchfluss auch die verkrusteten Schwingungen abgebaut werden. Das braucht natürlich seine Zeit.
Dem kann man allerdings entgehen, indem man einfach die Buchsen entfernt und die Kabel auf die Platinen lötet!

Klaus
Finglas
Inventar
#46 erstellt: 24. Jun 2008, 11:48
Hallo Dirk26,

ich glaube, es ist jetzt an der Zeit, mit der Scharade aufzuhoeren. Es war schoen, dass Du uns nochmals die Highlights der Argumentation fuer Kabelklang und Kabeleinbrennen zusammengefasst vorgehalten hast, aber jetzt solltest Du aufhoeren, bevor es noch jemand ernst nimmt oder es gar "Verletzte" gibt

Schoen fand ich:


Dirk26 schrieb:
Ich erkläre mir das so: Die Kabel müssen erst mal warm werden, von verkommenen/verkrusteten Schwingungen gereinigt werden. Dadurch erfährt das Klangbild besonders im Bassbereich eine sehr starke Verbesserung. Unpräzise, schwammig und dröhnend vorher werden zu einem präzisen und sehr tiefen Bass.

Dafuer haettest Du schon den silbernen Highender-Orden verdient.

Bemerkenswert war:

Für mich ist es so als wenn ein Vorhang weg gezogen würde, es wird natürlich auch etwas lauter, aber es klingt auch einfach viel brillianter, vorher nur eine verwaschene Klangbrühe wird zu einem Orchester bestehend aus 100 einzeln ortbaren Instrumenten. Das ist einfach eine fantastische Veränderung. Es tut mir für Dich leid, wenn Du das nicht hören kannst.

Das haette so mancher Highender gerne, aber das gelingt nicht einmal live, wenn man in der ersten Reihe sitzt. Mal angesehen davon, dass das auch keine Aufnahme leisten wuerde, ist spaetestens der typische Hoerraum des Highenders dagegen, bei welchem der Hoerplatz tief im Diffusfeld des LS liegt

Und letztlich:

Ich würde ja gerne ein Umfrage starten, wie hoch der Anteil der Personen ist, die den Unterschied zwischen eingespielten, warmen Kabeln ohne Schwingungen der Unterfrequenz, die eine sinusoidale Abweichung vom 1/n mal Pi des Standards harmonischer Unterresonanz aufweist, und Schwingungen, die eine noch nicht vollständig erklärter Mangel hamoischer Oberresonanzen aufweisen, hören und wieviele schon taub sind.

Dafuer waere sogar der goldene Highender-Orden am Band faellig

Kurz: Chapeau fuer die nette, kurzweilige Unterhaltung

Cheers
Marcus


[Beitrag von Finglas am 24. Jun 2008, 13:42 bearbeitet]
0300_Infanterie
Inventar
#47 erstellt: 24. Jun 2008, 12:02
@Finglas: Besser hätt´ ich´snicht sagen können
RoA
Inventar
#48 erstellt: 24. Jun 2008, 12:28
Und ich hab eine neue Signatur.
Schneeball
Stammgast
#49 erstellt: 24. Jun 2008, 12:29

Dirk26 schrieb:
Ich würde ja gerne eine Umfrage starten, wie hoch der Anteil der Personen ist, die den Unterschied zwischen eingespielten, warmen Kabeln...hören und wieviele schon taub sind. :prost

Das wäre sicher lustig! Aber ich würde alleine schon 50mal auf "Nein, ich hör nix" klicken und Du wahrscheinlich 300mal auf "Ja, Wahnsinns-Unterschied"!
Das würde doch sowieso nichts bringen!!!

Dirk26 schrieb:
...Unterschied zwischen eingespielten, warmen Kabeln ohne Schwingungen der Unterfrequenz, die eine sinusoidale Abweichung vom 1/n mal Pi des Standards harmonischer Unterresonanz aufweist, und Schwingungen, die eine noch nicht vollständig erklärter Mangel hamoischer Oberresonanzen aufweisen...

Ich muss ehrlich sagen: Ich beschäftige mich (Hobby- und Laienhaft) doch überdurchschnittlich viel mit der HiFi-Materie. Aber bei solchen Äusserungen denke ich garnicht mehr nach. Sowas möchte ich auch garnicht verstehen...
Wenn man derart diskutiert ist man doch sehr weit vom Sinn abgewichen: Es geht um Musik Hören


Edit:

RoA schrieb:
Und ich hab eine neue Signatur. :prost



[Beitrag von Schneeball am 24. Jun 2008, 12:30 bearbeitet]
0300_Infanterie
Inventar
#50 erstellt: 24. Jun 2008, 12:42

RoA schrieb:
Und ich hab eine neue Signatur. :prost


... die übrigens sehr informativ ist
alifrueq
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 24. Jun 2008, 12:46
Ich glaube die Frage, was für Kabel sich der Threadersteller gekauft hat wurde noch nicht beatwortet...oder hab ich das übersehen?
Würde mich ja mal interessieren.

PS: Wie sieht eine verkrustete Schwingung aus?
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