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Umfrage
Gibt es einen Klanunterschied nach dem Einspielen der Kabel?
1. Nein, das ist aus physikalischen Gründen nicht möglich. (68.2 %, 88 Stimmen)
2. Ja, aber dieser ist so gering, dass man ihn nicht/kaum hören kann. (7 %, 9 Stimmen)
3. Ja, ganz klar. (24.8 %, 32 Stimmen)
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Gibt es einen Klangunterschied nach dem Einspielen der Kabel?

+A -A
Autor
Beitrag
Master_Spam
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 15. Dez 2003, 19:10
Hallo!

Immer wieder hört man ja, das Lautsprecerkabel zuerst eine Weile eingespielt werden müssen, bis sie richtig gut klingen.

Was haltet Ihr davon? Unsinn oder Realität? Ich bitte um rege Teilnahme.

Wenn Ihr an den Klangunterschied glaubt, glaubt ihr auch an Methoden, um die Einspielzeit zu verkürzen, wie kurzzeitige Starkstrombelastung?


[Beitrag von Master_Spam am 15. Dez 2003, 19:14 bearbeitet]
michaelg
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 15. Dez 2003, 19:23
Kurz und schmerzlos: NO!

Michael
Volkmar
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 15. Dez 2003, 19:54
Hallo,

für Kabel kann ich das nicht sagen,
für (manche = meine) Elektronik ein klares JA.
Master_Spam
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 15. Dez 2003, 23:13
> für (manche = meine) Elektronik ein klares JA.

und die wäre?
Volkmar
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 16. Dez 2003, 10:59
Hallo,
findet Du im Profil (Mark Levinson).
UweM
Moderator
#6 erstellt: 16. Dez 2003, 13:48
Hi,

bei Elektronik oder Lautsprechern gibt es einige Punkte, die sich bei der ersten Inbetriebnahme oder nach längerer Lagerung ändern können, bei Kabeln nicht.

Grüße,

Uwe
Master_Spam
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 16. Dez 2003, 14:44
Der Meinung bin ich auch.
Die Sicken der Lautsprecher z.B. müssen ja erst flexibel werden bevor sie sauber arbeiten.
Aber was sollte an einem Kabel sich ändern? Das leitet halt den Strom und sonst nichts. Die kapazitiven Eigenschaften o.ä. dürfte man wohl ziemlich vernachlässigen können.
Fiachna
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 16. Dez 2003, 14:52
Also, ich halt das auch für Käse... Was soll man denn bei einem Kabel erst machen müssen?! Ich glaube, da sagt die Physik was anderes. Allerdings habe ich hier schon desöfteren mitbekommen, daß Physik und Höreindruck zwei welten sein können. Also jedem das Seine!
Volkmar
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 16. Dez 2003, 14:57
Hallo,
ich halte das nicht für Käsem auch wenn ich keine eigenen Erfahrungen haben. Aber die entsprechende Literatur ist vielfältig.
US
Inventar
#10 erstellt: 16. Dez 2003, 15:06
Hi,

was passiert eigentlich, wenn man das Kabel falsch einspielt?
Z.B. wenn es falsch herum angeschlossen wurde, entgegen der Laufrichtung?

Kann man dann den Einspielvorgang wieder rückgängig machen?

Gruß, Uwe
cr
Moderator
#11 erstellt: 16. Dez 2003, 15:13
Ähhh. Da mußt du die falsche "Programmierung" der atomaren Metallstruktur wieder rückgängig machen. Am besten schickt mans zum CERN, wo sie mit ihren starkem Magnetfeldern das Problem lösen (teuer ). Dann bitte gleich richtig machen
mobaer98
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 16. Dez 2003, 15:22
Hallo,

der Hifi-Händler meines Vertrauens hat auch behauptet, dass Kabel einspielen müssen. Begründen konnte er es aber nicht.

Wissenschaftliche Untersuchugen zu dem Thema würden mich sehr interessieren!

Deshalb Volkmar: Wo muss ich da suchen?
("... die entsprechende Literatur ist vielfältig.")

Danke im voraus,

Christian
martin
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 16. Dez 2003, 15:44

Hallo,
ich halte das nicht für Käsem auch wenn ich keine eigenen Erfahrungen haben


Das unterscheidet mich von meinem 2-jährigen Sohn, dass ich nicht mehr alles ausprobieren muss, um eine Wirkung ableiten zu können.
Fiachna
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 16. Dez 2003, 15:53
@cr: Billiger ist es, die Kabel bei Vollmond aufs Fensterbrett zu legen - oder wie ging das doch gleich
Volkmar
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 16. Dez 2003, 16:37
Hallo,

nach dem Motto 'Mir fällt auch noch ein Witz ein' kann das hier sicher noch eine Weile weitergehen, allerdings wenig zielführend.

Wenn mich ein Hersteller darauf hinweist, daß seine Kabel eine gewisse Einspielzeit benötigen, dies nicht mit extra Kosten oder Aufwand für mich verbunden ist - ok. Aus welchem Grund sollte ich davon ausgehen, daß er mich täuschen will??

Ich habe auch noch nie gelesen, daß jemand bahauptet hat, man könne Kabel falsch einspielen. Es dauert halt ein paar Stunden/Tage.

Wenn Ihr Euch für Erklärungen interessiert, würde ich auf den Webseiten von Kimber, Mogami etc. mal anfangen zu lesen.
Volkmar
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 16. Dez 2003, 16:39


Hallo,
ich halte das nicht für Käsem auch wenn ich keine eigenen Erfahrungen haben


Das unterscheidet mich von meinem 2-jährigen Sohn, dass ich nicht mehr alles ausprobieren muss, um eine Wirkung ableiten zu können.


Hallo,
nun, darüber könnte man in der Tat trefflich streiten
UweM
Moderator
#17 erstellt: 16. Dez 2003, 16:41
Hi Volkmar.

Kimber z.B. schreibt, dass es eine Einspielzeit gäbe, schreibt aber nicht was da passiert soll.
Vielleicht rechnet man einfach nur damit, dass der Käufer ein Produkt mit geringerer Wahrscheinlichkeit wieder zum Händler zurückträgt, je länger er zu Hause hatte.

Grüße,

Uwe
Volkmar
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 16. Dez 2003, 16:46

Hi Volkmar.

Kimber z.B. schreibt, dass es eine Einspielzeit gäbe, schreibt aber nicht was da passiert soll.
Vielleicht rechnet man einfach nur damit, dass der Käufer ein Produkt mit geringerer Wahrscheinlichkeit wieder zum Händler zurückträgt, je länger er zu Hause hatte.

Grüße,

Uwe


Hallo Uwe,

ah, eine neue Form der Verschwörungstheorie.

Ihr seid ja wohl alle von einem grundsätzlichen Mißtrauen gegenüber allen Herstellern beseelt.

Ich glaube fast, Ihr solltet nichts mehr kaufen...
UweM
Moderator
#19 erstellt: 16. Dez 2003, 16:49
Hi Volkmar,

tatsächlich habe ich ganz allgemein ein großes Misstrauen gegenüber Leuten, die nicht erklären können warum sie tun, was sie tun.

Und um dir den Rest zu geben: Meine Boxen hängen an einem Kimberkabel

Grüße,

Uwe
Volkmar
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 16. Dez 2003, 16:54
Hallo Uwe,

bei mir liegt auch ein Kimber herum.

Aber was soll's, die Kabel werden durch die Nutzung so oder so eingespielt. Also alle, die nichts davon halten kommen dennoch in den Genuß.

Im Prinzip also eine völlig müßige Diskussion. Es dient halt wieder nur der Übung der argumentativen Fähigkeiten.
mobaer98
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 16. Dez 2003, 16:57
Hallo Volkmar,

ich möchte noch einmal an meine Frage nach Literatur zu dem Thema weiter oben erinnern. Hast Du wahrscheinlich überlesen.

Gruß, Christian
Fiachna
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 16. Dez 2003, 17:11
Jetzt ist aber immer noch nicht geklärt, auf welcher Grundlage Hersteller und Händler behaupten, daß Kabel eine Einspielzeit benötigen! Mich würde wirklich mal interessieren, wo die Behauptung herkommt und ob es irgendwelche glaubwürdigen Begründungen gibt!

"Ihr seid ja wohl alle von einem grundsätzlichen Mißtrauen gegenüber allen Herstellern beseelt" - so falsch liegst Du da nicht, Volkmar. Als "armer Student" würde ich nämlich gerne wissen, für was ich mein Geld ausgebe. Und nur, weil mir einer das Blaue vom Himmel verspricht, geb ich noch lange nicht viel Geld dafür aus. Lieber hinterfrage ich erstmal, wer mir da überhaupt was verschachern will. Und ich schlage erst dann zu, wenn ich komplett überzeugt bin. Wenn mir einer erzählt, daß meine neuen Kabel eine Einspielzeit brauchen, dann würde ich mir den Kauf dreimal überlegen bzw. ich würde drüber nachdenken, warum die Kabel denn diese Einspielzeit brauchen und andere eventuell nicht!


Edit:
Habe soeben einen Elektronik-Ingenieur gefragt. Er schüttelte den Kopf, murmelte etwas von Einbildung und meinte dann, daß ein warmes Kabel besser leitet, womit er ja nicht ganz unrecht hat. Allerdings würde das nur einen Unterschied von einigen Hundertstel dB ausmachen, den das menschliche Ohr nicht wahrnimmt.
Bei den Leistungen, die eine HiFi-Anlage abgibt, sollte der Vorgang des Erwärmens maximal ein paar Minuten dauern.
War es das, was mit "Einspielzeit" gemeint ist??


[Beitrag von Fiachna am 16. Dez 2003, 17:29 bearbeitet]
US
Inventar
#23 erstellt: 16. Dez 2003, 18:22


Ich habe auch noch nie gelesen, daß jemand bahauptet hat, man könne Kabel falsch einspielen. Es dauert halt ein paar Stunden/Tage.


Es gibt doch Einspielprozeduren!
Und Burn-In CD´s! Ich glaube nicht, daß man es sich so einfach machen kann und das Kabel so einfach einzuspielen.
Oder jubelst du dein neues Auto auch gleich bis 6000 Touren hoch?

Beim Auto ist der Schaden nicht mehr rückgängig zu machen.
Und beim LS-Kabel? Ich könnte mir halt vorstellen, daß man dann dasselbe Signal, daß man zum (falsch)einspielen benutzt hat, nun rückwärts abspielt.
Wobei das Kabel zu drehen ja auf dasselbe rauslaufen müsste.

Gruß, Uwe
cr
Moderator
#24 erstellt: 16. Dez 2003, 18:39

Er schüttelte den Kopf, murmelte etwas von Einbildung und meinte dann, daß ein warmes Kabel besser leitet


Leider FALSCH:
Auch wenns ein Ingenieur bekanntlich schwör hat, je wärmer das Kabel ist, desto weniger gut leitet es (behindernde Eigenbewegung der Metallatome). Daher funktioniert Supraleitfähigkeit auch nur bei kalten Kabeln.
Bei Halbleitern ist es umgekehrt.


[Beitrag von cr am 16. Dez 2003, 19:07 bearbeitet]
richi44
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 16. Dez 2003, 18:51

Hi Volkmar.

Kimber z.B. schreibt, dass es eine Einspielzeit gäbe, schreibt aber nicht was da passiert soll.
Vielleicht rechnet man einfach nur damit, dass der Käufer ein Produkt mit geringerer Wahrscheinlichkeit wieder zum Händler zurückträgt, je länger er zu Hause hatte.

Grüße,

Uwe

Garantiezeit leider abgelaufen...
richi44
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 16. Dez 2003, 18:57
Habe soeben einen Elektronik-Ingenieur gefragt. Er schüttelte den Kopf, murmelte etwas von Einbildung und meinte dann, daß ein warmes Kabel besser leitet, womit er ja nicht ganz unrecht hat. Allerdings würde das nur einen Unterschied von einigen Hundertstel dB ausmachen, den das menschliche Ohr nicht wahrnimmt.

Die Supraleitfähigkeit beginnt erst bei tiefen Temperaturen, so minus 100 Grad (je nach Leitermaterial, bai Kupfer noch viel tiefer) und nur bei absoluter Supraleitfähigkeit ist der Widerstandsanteil des Kabels null. Bei höheren Temperaturen steigt der Widerstand, ausser es handelt sich beispielsweise um ein Kohlekabel (nicht verbrannter Elektrodraht, bitte schön..), das ein NTC-Verhalten hat.
Und L und C haben wir noch gar nicht berücksichtigt....
richi44
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 16. Dez 2003, 19:00
jubelst du dein neues Auto auch gleich bis 6000 Touren hoch?

Beim Auto ist der Schaden nicht mehr rückgängig zu machen.

Das Gemeinsame an Kabel und Auto (wenn das Kabel stark genug ist) ist der Abschlepphacken, aber dann hat sichs.
Alex8529
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 16. Dez 2003, 19:04

Hallo,


Wenn Ihr Euch für Erklärungen interessiert, würde ich auf den Webseiten von Kimber, Mogami etc. mal anfangen zu lesen.




ähhhh schriebst Du nich etwas weiter oben von Literatur ?? ODER
cr
Moderator
#29 erstellt: 16. Dez 2003, 19:06
@richi44
Ich weiß, dass Supraleitfähigkeit erst bei Temperaturen um 170 K beginnt. Nichtsdestotrotz hängt auch die Supraleitfähigkeit mit der Eigenbewegung der Metallatome zusammen und gilt ferner nicht für x-beliebig hohe Ströme/Leiterquerschnitt (das wäre wohl zu schön).

Dass Halbleiter mit zunehmender Temperatur besser leiten, liegt an der besseren Beweglichkeit der Ladungsträger in den fremddotierten Schichten, die den anderen Effekt (schlechtere Leitung) mehr als kompensieren.
Volkmar
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 16. Dez 2003, 19:07


Hallo,


Wenn Ihr Euch für Erklärungen interessiert, würde ich auf den Webseiten von Kimber, Mogami etc. mal anfangen zu lesen.




ähhhh schriebst Du nich etwas weiter oben von Literatur ?? ODER :D


Hallo,

benutz doch einfach die Suchfunktion!
Alex8529
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 16. Dez 2003, 19:07

Hi Volkmar,


Und um dir den Rest zu geben: Meine Boxen hängen an einem Kimberkabel

Grüße,

Uwe




bei mir sind es 2 Kabel

Hast Deine Boxen wohl in Reihe geschalten....
martin
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 16. Dez 2003, 19:31
Hi Volkmar,

bezeichnenderweise gehst Du sogar auf US' ironisch gemeinte Beiträge ernsthaft ein. Kein Schwachsinn ist zu abstrus, als dass er nicht noch ausprobiert oder erklärt werden kann. Typisches Esoterikerverhalten eben, zeigt sich in krankhafter Egozentrik: Jeder Furz, und habe er auch noch so rein gar nichts mit mit einer Thematik zu tun, wird auf sich selbst bezogen.

Unterhaltungswert hat es dennoch. Putz doch mal Deine Glaskugel und geb noch ein paar Erklärungen zum Besten.

Grüße
martin
Volkmar
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 16. Dez 2003, 19:59

Hi Volkmar,

bezeichnenderweise gehst Du sogar auf US' ironisch gemeinte Beiträge ernsthaft ein. Kein Schwachsinn ist zu abstrus, als dass er nicht noch ausprobiert oder erklärt werden kann. Typisches Esoterikerverhalten eben, zeigt sich in krankhafter Egozentrik: Jeder Furz, und habe er auch noch so rein gar nichts mit mit einer Thematik zu tun, wird auf sich selbst bezogen.

Unterhaltungswert hat es dennoch. Putz doch mal Deine Glaskugel und geb noch ein paar Erklärungen zum Besten.

Grüße
martin


Hallo,

vielleicht solltest Du Deinen Beitrag noch mal in Ruhe lesen und Dich fragen, ob es irgendeinen Grund gibt, ausfallend zu werden.
Volkmar
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 16. Dez 2003, 20:05

Jetzt ist aber immer noch nicht geklärt, auf welcher Grundlage Hersteller und Händler behaupten, daß Kabel eine Einspielzeit benötigen! Mich würde wirklich mal interessieren, wo die Behauptung herkommt und ob es irgendwelche glaubwürdigen Begründungen gibt!

"Ihr seid ja wohl alle von einem grundsätzlichen Mißtrauen gegenüber allen Herstellern beseelt" - so falsch liegst Du da nicht, Volkmar. Als "armer Student" würde ich nämlich gerne wissen, für was ich mein Geld ausgebe. Und nur, weil mir einer das Blaue vom Himmel verspricht, geb ich noch lange nicht viel Geld dafür aus. Lieber hinterfrage ich erstmal, wer mir da überhaupt was verschachern will. Und ich schlage erst dann zu, wenn ich komplett überzeugt bin. Wenn mir einer erzählt, daß meine neuen Kabel eine Einspielzeit brauchen, dann würde ich mir den Kauf dreimal überlegen bzw. ich würde drüber nachdenken, warum die Kabel denn diese Einspielzeit brauchen und andere eventuell nicht!


Hallo,
wo ist dann Dein Problem? Wenn es Dir nicht gefällt, das der Hersteller so etwas für nötig hält, dann kaufst Du eben woanders. So what?

Ich verstehe die ganze Aufregung hier nicht.

Ich kaufe ein Kabel, weil es an meiner Anlage gut klingt.

Ich kaufe es nicht, weil es das Feature 'benötigt Einspielzeit' hat.
cvs
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 16. Dez 2003, 20:05
Ich kann leider nicht abstimmen, da ich nicht weiß, was ein Klanunterschied ist. Sind das irgendwelche schottischen Kabel??? Oder hat das was mit den gestörten Typen unter weißen Kapuzen zu tun???
Volkmar
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 16. Dez 2003, 20:14

Hallo Volkmar,

ich möchte noch einmal an meine Frage nach Literatur zu dem Thema weiter oben erinnern. Hast Du wahrscheinlich überlesen.

Gruß, Christian


Hallo Christian,

hey, bin ich die Auskunft?

Zum Einstieg würde ich besagte Websites von Kimber, Mogami (und welches Kabel Dich sonst noch interessieren mag) probieren. Bei Kimber findet man z.B. ganze Tutorials.

Dann kann man sich z.B.
http://www.fl-electronic.de/live_connection/kabel-praxis.html

oder
http://www.fl-electronic.de/live_connection/genesisreport.html

ansehen. Anschließend z.B.
http://www.tmr-audio.de/faq.htm#leit1

und folgende FAQs.

Dann vielleicht noch:
http://www.audiosaul.de/html/body_themen.html

oder
http://www.hifiaktiv.at/startseite/startseite.htm

Wenn das nicht genügt such doch einfach mit den entsprechenden Suchbegriffen im Google (sowohl Deutsch als auch Englisch).

Ich hoffe, das reicht erst einmal.

Die Elektrotechniker im Forum können sich er auch ein paar Hinweise zu entsprechenden Vorlesungstexten herstellen.


[Beitrag von Volkmar am 16. Dez 2003, 20:15 bearbeitet]
Alex8529
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 16. Dez 2003, 20:17


Hallo Volkmar,

ich möchte noch einmal an meine Frage nach Literatur zu dem Thema weiter oben erinnern. Hast Du wahrscheinlich überlesen.

Gruß, Christian


Hallo Christian,

hey, bin ich die Auskunft?

Zum Einstieg würde ich besagte Websites von Kimber, Mogami (und welches Kabel Dich sonst noch interessieren mag) probieren. Bei Kimber findet man z.B. ganze Tutorials.

Dann kann man sich z.B.
http://www.fl-electronic.de/live_connection/kabel-praxis.html

oder
http://www.fl-electronic.de/live_connection/genesisreport.html

ansehen. Anschließend z.B.
http://www.tmr-audio.de/faq.htm#leit1

und folgende FAQs.

Dann vielleicht noch:
http://www.audiosaul.de/html/body_themen.html

oder
http://www.hifiaktiv.at/startseite/startseite.htm

Wenn das nicht genügt such doch einfach mit den entsprechenden Suchbegriffen im Google (sowohl Deutsch als auch Englisch).

Ich hoffe, das reicht erst einmal.

Die Elektrotechniker im Forum können sich er auch ein paar Hinweise zu entsprechenden Vorlesungstexten herstellen.




mhhhhhhhh nicht EIN, ja nicht mal ein HALBES Physikbuch dabei
Volkmar
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 16. Dez 2003, 20:29
Na und,

Physikbücher gibt es in jeder Buchhandlung. Brauchst Du eine Adresse?
Ansonsten habe ich auch bestimmt irgendwo noch welche von meinem Physik-Studium herumliegen.


[Beitrag von Volkmar am 16. Dez 2003, 21:01 bearbeitet]
Afaikiad
Neuling
#39 erstellt: 16. Dez 2003, 22:11
Hi! Bins elbst zwar nicht Meister der Physik, aber soweit ich weiß:
Durch die Kabel, die angesprochen wurde, läuft gewöhnlicher Strom. Elektrische Strom ist eine Bewegung der Elektronen.
Frage war, ob es mit einspielen was zu tun hat. Nein, es bringt !!!meiner Meinung!!! nach nichts. was passiert den mit einem Kabel durch dem Strom fließt? es entsteht ein Magnetfeld, hat keine Auswirkung auf den Strom. Es wird ausserdem warm. Dadurch würde der Wiederstand minimal steigen. ausserdem würde so jedesmal ein neues "einspielen" nötig sein, wenn man die Anlage nicht benutzt hat. Auch verändert sich die Molukale Struktur (oder wie das heißt) nicht. Atome bewegen sich nicht, usw. Elektronen Anzahl wird auch immer wieder ausgegleicht mit den Neutrone (was der eigentlich "Strom" ist)usw. Es dürfe also keinen Einfluß darauf haben, wie lange das Kabel benutzt wurde, eher wie es gewartet wurde. Knicks, Nässe o.ä. könnte dem Kabel schaden, was den Sound schlechter machen würde
naja, mehr weiß ich nicht! cu
Event
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 16. Dez 2003, 22:27
Hallo Volkmar,

warum machst du dir die Arbeit? Lohnt sich doch nicht wirklich.
Mir hat es auch schon in den Fingern gezuckt, aber in der Zeit höre ich lieber Musik oder schraube noch ein wenig am Verstärker rum.

Grüße vom Event
Herbert
Inventar
#41 erstellt: 16. Dez 2003, 22:32
Die Korngrenzen in den Kabeln müssen durch das Einspielen erst geglättet werden. Ansonsten stolpern die Elektronen und der Klang ist holprig und rauh. Sollte das Kabel beim Einbrennvorgang zu heiss werden, muss es durch Weihwasser gekühlt werden. Am besten hierfür eignet sich Weihwasser, das in der Osternacht durch (mindestens) einen Kardinal gesegnet und danach noch bis Weihnachten unter einer Pyramide gelagert wurde.
Ausserdem sollte das Kabel nicht in zu engen Kurven ausgelegt werden. Durch die Fliehkraft verlassen schnellere Elektronen das Kabel und der Klang wird unpräzise und langsam.
Eine weitere Verbesserung lässt sich durch Lackieren des Kabels mit C37 erreichen, die Resonanzfrequenz der Isolierung wird dadurch an die Temperatur des Ohres angeglichen. Das Klangbild ist weniger kalt.


[Beitrag von Herbert am 16. Dez 2003, 22:35 bearbeitet]
Master_Spam
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 16. Dez 2003, 23:30
Kabel müssen möglichst vor gebrauch in flüssigem Helium abgeschreckt werden, sonst verflüssigen sich die Neutronen und Protonen in den Kupferatomen durch die Hitze bei der Benutzung, wodurch sich die Eigenschaften des Kabels rapide verschlechtern und die Elektronen aus Trauer darüber ganz lahm werden und eine Trauerprozession in Gang setzen. Das Ergebnis ist dann: Aus Hard Rock wird in den Kabeln ganz schnell Kirchenmusik (John Lennon hat diesen Effekt gerne benutzt) - siehe dazu den Beatles-Song "The Benefit of Mr. Kite" (die Orgel im Hintergrund war vor dem Gang durch die schlechten Kabel einmal ein uraltes Demotape von Steppenwolf lange vor ihren großen Erfolgen).


[Beitrag von Master_Spam am 16. Dez 2003, 23:35 bearbeitet]
!ceBear
Stammgast
#43 erstellt: 16. Dez 2003, 23:48
ich würde mal sagen das sich das gefüge des kupferdrahtes erst noch ausrichten muss.
Master_Spam
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 17. Dez 2003, 00:07
Und wie soll es das ohne mechanische Einwirkung? Dann müsste es man ja eher "einrollen" und "einknicken" anstannt einspielen :).
martin
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 17. Dez 2003, 12:01
Erde an Volkmar,

ich werde nicht ausfallend, sondern habe eine plausible Erklärung für den Schwachfug parat.
Aber Du beziehst es wieder auf Deine Person: Egozentrik eben, bestätigt nur meine Theorie (naja, meine adaptierte, bei Schopenhauer kannst Du es im Detail nachlesen).

Viel Spaß noch beim Beweihräuchern
martin
nathan_west
Gesperrt
#46 erstellt: 17. Dez 2003, 12:01

ich würde mal sagen das sich das gefüge des kupferdrahtes erst noch ausrichten muss.



...und wenn du mit irgendetwas magnetischem vorbeiläufst hat sich das wieder erledigt *G*
cr
Moderator
#47 erstellt: 17. Dez 2003, 12:06

ich würde mal sagen das sich das gefüge des kupferdrahtes erst noch ausrichten muss.


Das entspringt wohl einer falschen Modellvorstellung. Die Kupferatome können sich nicht ausrichten. Es können sich auch keine magnetischen Cluster bilden.
Event
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 17. Dez 2003, 12:31
Hallo Zweifler,

ich gehe davon aus, daß ihr das garnicht verstehen wollt. Trotzdem eine Info zum Verständnis.

Der Link dazu: http://members.aol.com/AudioConse/Inf_esp.htm

Kabel einspielen
(Wir danken Herrn Dr. E. Kurt für diese Information, gesendet per e-mail am 25.06.01)

In der Mikroelektronik schon relativ lange bekannt ist die Migration von Leitbahnen, d.h. die strominduzierte Bewegung von Metallatomen (Gleichstrom, unsymmetrische Impulse). Man unterscheidet die Oberflächenmigration,
Korngrenzenmigration und Migration im Metallkristall, die sich durch ihre Aktivierungsenergien charakterisieren lassen. (Arrhenius-Funktionen=Exponentialfunktionen exp[-(Ea/kT)]).

Alle bekannten Metalle und Metalllegierungen kristallisieren immer unter normalen Bedingungen. Ausnahmen sind die amorphen Metalle, die nur hergestellt werden können durch eine Abkühlungrate von mehreren 1000 K/s. Die Verteilung der
kristallographischen Orientierungen der Metallkristalle (einzeln für sich sind es Einkristalle) ist im allgemeinen chaotisch. Sie sind durch Korngrenzen getrennt. In den Korngrenzen ist die Verunreinigung um Größenordnungen höher als im Metallkristall. Ebenso an den Oberflächen der Leitungen. Um die Aktivierungsenergie für die in der Mikroelektronik
nachteilige Migration heraufzusetzen wurde später dem Aluminium etwa 1% Silizium beilegiert (abgesehen von den geringeren Auflösungerscheinungen am Si-bulk). Um das zu steigern ist später noch Kupfer hinzulegiert worden,
obwohl Cu eine sehr hohe Diffusionsgeschwindigkeit im Si hat (ähnlich Gold) und somit Gift ist und deshalb eine Ti/TiN Barriere notwendig wurde. Eine noch höhere Aktivierungsenergie hat bares Kupfer, wie es heute in der Hochtechnologie nur von sehr erfahrenen Halbleiterproduzenten als Leiterbahnmaterial eingesetzt wird.

Die Migration zeigt sich phänomenologisch zuerst in der Ausbildung von sogenannten Hillocks, kleinen Hügeln auf der Oberfläche, die die Leitbahnkapazität messtechnisch erfassbar erhöhen. Die Oberfläche verliert ihren Hochglanzeffekt und erscheint samtartig stumpf, wie ich es auch bei "Solid-Core"-Kabeln nach langem Betrieb immer wieder beobachten konnte.
Zweitens verändern sich die Korngrenzen dergestalt, dass sich in der Stromvorzugsrichtung und nachfolgender Aufgabelung von Korngrenzen Löcher entstehen und bei Vereinigung von Korngrenzen Hillocks an der Oberfläche oder im Volumen die Korngrenzen mit Material ausdünnen bis diese nur noch durch spezielle metallographische Polierverfahren an polykristallinen Strukturen sichtbar gemacht werden können, das alles wird durch die Ausdiffusion ionogener Verunreinigungen durch das Feld erleichtert. (man kann z.B. sehr schwer zu reinigende Metalle, wie z.B. Zirkonium, durch
riesige Gleichströme von Fremdatomen befreien, diese sammeln sich je nach Atomart entweder an der Kathode oder der Anode)

Die Korngrenzen sind mit Fremdatomen und Molekülen besetzt, sie trennen verschieden orientierte Einkristalle, d.h. diese flächenförmigen Kristallstörungen drehen abrupt (falls sie sich kontaktieren) die Wellenvektorphasen, was je nach Weg die Impulse etwas verschleift (aber gehörtechnisch nicht erfasster sein sollte, da zu gering) aber was viel schlimmer und gehörtechnisch erfasster ist, scheint die eine gedehnte Korngrenze mit ihren polaren Verunreinigungen und teilisolierenden Abstand wie eine Art bipolarer Elektrolytkondensator zu wirken.

Hauptverunreinigungen sind Metalloxide, -hydroxoverbindungen schlechterer Leitfähigkeit kombiniert
mit Nichtmetallkomplexen, die z.T. sogar mit Diodencharakter aufweisen können. Die Eigenschaften von Elektrolytkondensatoren sind ja bekannt, hier muss man sich vor dem "Einspielen, Einbrennen, Formieren" eine Unzahl solcher extrem verlustbehafteten Miniaturkondensatoren in Reihe geschaltet vorstellen, deren Anzahl danach verringert ist bzw. die unwirksamer werden, da gewisse niederohmigere Wege für den Feldverlauf geschaffen worden sind.

Doch dies ist keine einfache lineare Zeitfunktion, sondern entsprechend der Aktivierungsenergie eine logarithmische Zeitfunktion, d.h. am Anfang mehr, auffälliger und mit der Zeit nachlassender aber niemals aufhörender Prozess,
es sei denn alle Verunreinigungen und Defekte sind beseitigt. D.h. wenn die Wirkung von der ersten Stunde kann in etwa diejenige der nächsten 10 Stunden sein und die wiederum der nächsten 100h. Was nur bei sehr stabilen Zuständen
der restlichen Gerätschaften bemerkt werden kann. Hartkristalline Widerstandsmaterialien bewirken manchmal über mehrere Monate eine Änderung der Klangbalance, die äquivalent einer 1...2 manchmal bis zu 3 dB
Hochtönerabsenkung entsprechen.

Wie man sich leicht überlegen kann, hängt dieser Prozess eben von mehreren Faktoren ab: Ausgangsreinheit und Vorgeschichte, Materialkonstante etc. Insbesondere ist die tribochemische Beeinflussung bei der mechanischen
Formung der Drähte nicht zu unterschätzen. Deshalb ist ein regelrechter Kabel-Vodoo überhaupt möglich.

Ebenso wie Kabel können auch Verstärkereinheiten "eingebrannt werden"
(Betrieb an Hochlastwiderständen bis zur Belastungsgrenze).

Bekannt ist aber, dass z.B. Verunreinigungen sich hauptsächlich an Oberflächen befinden (Korngenzen sind Oberflächen für Einkristalle) und damit sind meistens Litzenaufbauten benachteiligter als Solid-Core Drähte,
abgesehen davon dass die gegenseitigen Berührungen der Litzendrähte noch schlechter sind als die Korngrenzen, und dann wirksam werden, wenn äußere Magnetfelder anliegen (Verdrängung).

"Monokristalline" Leiter sind bereits nach der ersten mechanische Beanspruchung multikristallin, wenn auch noch nicht polykristallin, aber Altern, Temperaturerhöhung, Magnetfelder und dergleichen führen wieder dazu, dass der thermodynamisch günstigere Zustand eingenommen wird.

Grüße vom Event
Volkmar
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 17. Dez 2003, 13:25

Erde an Volkmar,

ich werde nicht ausfallend, sondern habe eine plausible Erklärung für den Schwachfug parat.
Aber Du beziehst es wieder auf Deine Person: Egozentrik eben, bestätigt nur meine Theorie (naja, meine adaptierte, bei Schopenhauer kannst Du es im Detail nachlesen).

Viel Spaß noch beim Beweihräuchern
martin


Hallo Martin,

au Mann, Du scheinst ein wirkliches Problem zu haben. Was sollen mir Deine verqueren Beiträge eigentlich sagen?

Übrigens irgendeine inhaltliche Aussage bzgl. des Themas habe ich von Dir noch nicht gefunden. Die sollte dann z.B. auf Mikrophonie, Induktivität und Skin Effekt eingehen, um zu erklären, warum es bei Kabeln kein Einspielen geben kann.
UweM
Moderator
#50 erstellt: 17. Dez 2003, 13:49
Hi Event,

was mich an dem langen Text etwas stört, ist, dass hier scheinbar Gleich- und Wechselstromphänomene verwechselt werden.

Musiksignale in einer HiFi-Anlage sind unzweifelhaft Wechselstrom. Gleichkomponenten sind hier unerwünscht und werden mit Koppelkondensatoren oder Servoschaltungen sogar gezielt bekämpft.

Da macht es wenig Sinn, von strominduzierter Migration von Leiterbahnen zu sprechen, wenn man gleich im Nachsatz feststellt, dass hierzu Gleichtrom nötig ist.

Der zweite Absatz mit dem Ausflug in die Mikroelektronik hat mit Audiokabeln wiederum gar nichts zu tun, da es hier im wesentlichen um das Verhalten von Halbleitern geht.

Die im dritten Absatz genannte messbar erhöhte Kapazität bezieht sich auch auf Leiterbahnen in ICs, nicht auf Audiokabel. Ich habe den starken Verdacht, dass die beobachtete stumpfe Oberfläche von Kabeln nach längerem Betrieb völlig normale Oxidation ist. Auch ist hier nie eine Erhöhung der Kapazität beobachtet worden.

Die Bildung der sogenannten Hillocks wiederum ist nach eigenre Aussage an eine Stromvorzugsrichtung gebunden, die es bei reinem Wechselstrom nicht gibt.

Der Verdacht, bei dem einspielen könnte es sich um eine Formierung von gedachten Mini-Elkos an den Grenzen halten ist auch sehr vage: Elkos, auch bipolare, werden ausschließlich durch Gleichspannung formiert und diese kommt in Musik nicht vor.

Was meint er denn mit "hartkristallinen Widerständen"?
Was auch immer, aus der Praxis der Audiotechnik kann das nicht stammen, denn die beobachtet Hochtonabsenkung von bis zu drei dB (wirklich im hörbaren Bereich?) wäre ja kinderleicht messbar, wenn sie existieren würde.

Der Vergleich mit dem Einbrennen von an Hochlastwiderständen bis zur Belastungsgrenze betriebenen Verstärkern legt wiederum nahe, dass der Verfasser einen wirksamen Effekt nur bei deutlicher Erhitzung sieht. Dies wiederum ist beim normalen Musikhören - hier "soll" der Effekt nach dutzenden Stunden ja auch auftreten, nicht im mindesten der Fall.

Insgesamt zwar schwer zu lesen, aber dennoch wenig überzeugend. Trotzdem danke für den link, das war wenigstens ein Versuch einer Erklärung.

Grüße,

Uwe
martin
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 17. Dez 2003, 14:19
Hi Volkmar,


Übrigens irgendeine inhaltliche Aussage bzgl. des Themas habe ich von Dir noch nicht gefunden


Wenn das Thema schon inhaltsleer ist, finde ich meinen psych. Erklärungsversuch noch am naheliegendsten.
Wo soll denn Deine 'Zielführung' hinführen? Dass man den Schwachsinn wider besseren Wissens schluckt?

Skin-Effekt, Induktivität, die üblichen Verdächtigen aus der Highender-Mottenkiste...gääähn...
Meine phys. Vorkenntnisse beschränken sich zwar bis zum Ende eines techn. Grundstudiums, sind aber schon viel zu weitführend für solch hanebüchenen Unsinn.
Grüße
martin
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