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Endlich eine Theorie, wie das Einrauschen funktioniert!

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Uwe_Mettmann
Inventar
#1 erstellt: 31. Mrz 2005, 22:24
Hallo Leute,

wie einige von Euch aus früheren Beiträgen wissen, habe ich sehr guten Kontakt zu der Uni von Bisho. Dort beschäftigt man sich sehr intensiv mit der Audiotechnik und versucht auch Erklärungen zu finden, wieso mache Effekte und Dinge hörbar sind, die man sich so nicht erklären kann. Zum Thema Einrauschen ist man einen Schritt weiter gekommen und hat eine doch sehr einleuchtende Erklärung gefunden. Ich werde mal versuchen sie hier darzustellen.

Das Wichtigste, was man festgestellt hat, ist die Tatsache, dass nicht das Audioequipment eingerauscht wird, sondern wir selber, denn während des Einrauschens sind wir doch eine gewisse Zeit dabei, so dass auch das Einrauschen auf uns eine Wirkung entfalten kann. Wie funktioniert das Ganze nun? Ich will hier ein bisschen ausholen. Der Mensch ist sehr anpassungsfähig seiner Umgebung gegenüber. Als Beispiel nehme ich mal unsere optische Wahrnehmung. Wenn man von draußen nach drinnen kommt, empfindet man Weiß weiterhin als Weiß obwohl sich die Farbtemperatur des Lichtes erheblich geändert hat (Sonnenlicht zur künstlichen Beleuchtung). Dies wird sehr deutlich, wenn man mit der selben Kamera ein Foto draußen und anschließend drinnen macht. Das bei künstlichen Licht gemachte Foto erscheint total gelb. Ein anderes Beispiel, wenn man in einem Auto sitzt, dass Scheiben hat, die leicht farblich getönt sind, so nimmt man die Farbveränderung im ersten Augenblick wahr. Nach einiger Zeit erscheint durch die Scheibe alles wieder normal. Fährt man jetzt die Scheibe herunter, scheint plötzlich alles in der Komplementärfarbe verfälscht zu sein. Diese Beispiele zeigen, dass der Mensch sich an seine Umgebung anpasst, hier macht das Gehirn immer einen automatischen Weißabgleich, wenn sich die Umgebung ändert. Das passiert aber nicht nur im optischen Bereich, sondern auch im akustischen. Daher ist uns noch nie aufgefallen, dass die Stimme eines bekannten Menschen draußen anderes klingt als in Räumen, obwohl dies ja eigentlich der Fall sein müsste. Das Gehirn führt auch hier einen akustischen Weißabgleich durch, der die Eigenschaften des Raumes berücksichtigt.

Beim Einrauschen passiert jetzt Folgendes. Während man zuhört führt das Gehirn nun den akustischen Weißabgleich durch. Da aber nicht nur der Raum, sondern auch die ganze Audioübertragungskette einen Einfluss auf da akustische Signal hat, wird bei diesen Abgleich auch die Unzulänglichkeiten der Audiokomponenten berücksichtigt. Dies ist der Grund, weshalb z.B. auch kleine Lautsprecher mit einer naturgemäßen geringen Basswiedergabe nach dem Einrauschen anscheinend einen vollen Bass aufweisen. Natürlich funktioniert der akustische Weißabgleich nicht bei allen Fehlern der Audiokette, er beschränkt sich nur auf die linearen Fehler wie Frequenzgang usw. Nichtlineare Fehler (z.B. Klirren) können nicht korrigiert werden.

Noch etwas Interessantes wurde an der Uni von Bisho festgestellt. Hat das Gehirn einmal für eine Umbebung (Raum) einen Weißabgleich abgelegt, so werden die Korrekturdaten im Gehirn gespeichert. Wird nun der Raum ein zweites Mal betreten, ist ein Abgleich nicht notwendig, weil das Gehirn auf die gespeicherten Korrekturwerte zurückgreifen kann. Dadurch wird vermieden, dass es in dem Raum im ersten Augenblick eigenartig klingt. Vielleicht kennt Ihr ja das Problem, wenn man einen schallgedämmten Raum betritt (manche Bürors). Im ersten Moment klingt es eigenartig. Betritt man diesen Raum dann aber öfters, fällt einem dieses gar nicht mehr auf. Nach einigen Wochen gehen allerdings die Korrekturwerte im Gehirn verloren und die akustischen Eigenschaften der Umgebung müssen neu angelernt werden.

Basierend auf diesen Erkenntnissen gibt die Uni folgende Einrauschempfehlung:
Eine Woche lang sollte man sich täglich etwa eine Stunde lang einrauschen. Wichtig ist, dass man genau auf seinen Hörplatz sitzt und nicht durch den Raum läuft. Dadurch lernt das Gehirn den Abgleich der Situation zuzuordnen und nicht dem Raum. Nach einigen Hin und Her hört man dann in dem Raum ganz normal (akustischer Weißabgleich nur Raumakustik) und wenn man sich auf seinen Hörplatz setzt, hört man die Audiowiedergabe optimal (akustischer Weißabgleich Raumakustik und Audiokette).

Ab der zweiten Woche braucht man nur noch alle 7 bis 14 Tage das Einrauschen für eine halbe Stunde durchführen, damit die Abgleichdaten im Gehirn nicht verloren gehen.

Nun bin ich gespannt auf Eure Reaktionen.

Viele Grüße

Uwe
ukw
Inventar
#2 erstellt: 31. Mrz 2005, 22:53
Ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht - nach dem Einrauschen empfindet das Ohr vor allem die hohen Töne ganz anders.
Wer die Möglichkeiten hat und bei einem 3 Wege LS nacheinander den Hoch- Mittel- und Tiefton einschalten kann, wird feststellen daß bei extrem unnatürlichen Abstimmungen (Mittelton aus) zuweilen sogar ein "Druck" im Gehörgang feststellbar ist, ähnlich dem Druck auf dem Ohr beim Fliegen mit einer billig Airline.
Wenn man dann alle Kanäle wieder zuschaltet ist alles im Lot.

Hören ist relativ !


[Beitrag von ukw am 01. Apr 2005, 07:45 bearbeitet]
bukowsky
Inventar
#3 erstellt: 01. Apr 2005, 04:51
man sollte mit diesen Dingen vorsichtig sein, denn wenn die Anlage keinen linearen Frequenzgang abgibt, also nicht völlig neutral spielt, könnte dies Auswirkungen auf unser Gehör und das Hören in der Umwelt haben. Nicht auszudenken, wenn wir z. B. aufgrund einer Überhöhung im für uns wichtigen Frequenzbereich plötzlich Geräusche oder gar Sprache nicht mehr ganz oder nicht mehr ganz unverfälscht wahrnehmen können. Ich kann mir gut vorstellen, dass es hier auch zu Regressansprüchen kommen könnte, wenn beispielsweise sich nach einem Autounfall herausstellt, dass der Fußgänger gar keine Chance hatte, das Auto herannahen zu hören.
Uwe_Mettmann
Inventar
#4 erstellt: 01. Apr 2005, 08:31

bukowsky schrieb:
man sollte mit diesen Dingen vorsichtig sein, denn wenn die Anlage keinen linearen Frequenzgang abgibt, also nicht völlig neutral spielt, könnte dies Auswirkungen auf unser Gehör und das Hören in der Umwelt haben. Nicht auszudenken, wenn wir z. B. aufgrund einer Überhöhung im für uns wichtigen Frequenzbereich plötzlich Geräusche oder gar Sprache nicht mehr ganz oder nicht mehr ganz unverfälscht wahrnehmen können. Ich kann mir gut vorstellen, dass es hier auch zu Regressansprüchen kommen könnte, wenn beispielsweise sich nach einem Autounfall herausstellt, dass der Fußgänger gar keine Chance hatte, das Auto herannahen zu hören.
:?


Hallo bukowsky,

nein, die Gefahr besteht nicht, weil, wie ich oben erklärt habe, die erlernten akustischen Eigenschaften immer der Umgebung bzw. der Situation zugeordnet werden. Das macht das Gehirn ständig, wenn man von einem Raum in den anderen oder nach draußen geht. Mir ist hier noch nie eine fehlerhafte Zuordnung vorgekommen. Also, als einziger Nebeneffekt kann vorkommen, dass die erlernten akustischen Eigenschaften der Audiokette auch dem Raum zugeordnet werden, dann hört sich alles in dem Raum und nur in diesem Raum eigenartig an. Nach einer Woche täglich 30 Minuten einrauschen ist dieser Effekt aber verschwunden und das Gehirn kann zwischen den beiden Situationen normal im Raum sein und auf Hörplatz sitzen und Musik hören unterscheiden.

Aber Dein Beitrag hat mich daran erinnert, dass ich noch einen wichtigen Hinweis vergessen habe:

Für das Einrauschen reicht Zimmerlautstärke völlig aus. Bei hoher Lautstärke besteht tatsächlich die Gefahr, dass Gehör und Audiokette geschädigt werden!

Viele Grüße

Uwe
Großinquisitor
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 01. Apr 2005, 12:26
Na das ist doch mal ne Erklärung bzw. ein Versuch.

Nicht immer nur "das Kabel war Schuld" oder "der CD Player klingt nun besser dank Rausch CD", aber warum weiß immer keiner bzw. es ist technisch nicht im geringsten Nachvollziehbar.
bukowsky
Inventar
#6 erstellt: 01. Apr 2005, 12:34
das dürfte ja dann eine nette Nische sein, um CDs zu vertreiben, die das Gehör für bestimmte Hörbedingungen konditionieren. Ich denke da beispielsweise an ganze Konzertsäle, an Freiluftstadien, die man sich nach ein paar Konditionieren in seine bescheidene Hütte holen könnte ... entsprechende Akustik vorausgesetzt.
airtight
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 01. Apr 2005, 13:16
Jetzt weiss ich endlich, warum die neuen sündhaft teuren Lautsprecher , nach einer gewissen Zeit , genauso beschissen klingen , wie meine billigen Alten - ich hab mich eingerrauscht !
bukowsky
Inventar
#8 erstellt: 01. Apr 2005, 13:19
man könnte den Hörer ja komplett manipulieren, wenn man das Grundrauschen eines Geräts erhöht und mit bestimmten Botschaften unterlegt ... z. B. kauft neutrale Lautsprecher ... hört ohne Loudness ... wählt FPD ...
Total_Crash
Stammgast
#9 erstellt: 01. Apr 2005, 13:31
Kabelklangdebatten gehen hier immer über 1000 Seiten, aber daß
das Gehirn nicht mit Transistoren arbeitet scheint den meisten zu entgehen... lieber n Tausender pro Meter ausgeben als mal ein wenig zu refletieren, was im Kopf passiert... Mich überrascht das Forschungsergebnis nicht sonderlich...

Jetzt neu: der Hirneqalizer! Drei Stunden auffe Couch und n Radiowecker klingt wie 100.000 Euro!


[Beitrag von Total_Crash am 01. Apr 2005, 13:34 bearbeitet]
martin
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 01. Apr 2005, 13:49

Eine Woche lang sollte man sich täglich etwa eine Stunde lang einrauschen


Da ich nichts in Abrede stelle, was ich nicht vorher ausprobiert habe, konnte ich im Selbstversuch ein interessantes Begleitphänomen feststellen. Rauscht man sich im Rausch ein, entstehen parasitäre pegelsenkende Interferenzen.
Somit lassen sich die üblichen 0,1 Promille/h auf 0,3 Promille/h bei weißem(Mäuse) Rauschen bzw. auf bis zu 0,8 Promille/h bei rosa(Elefanten) Rauschen erhöhen.

Den letzten Film vor den Augen wischt man sich schließlich mit einem Clearifier weg.
Erklärungen für das Phänomen sind in den Phasen des Filmrisses zu suchen und bleiben somit nicht messbar unserem Bewusstsein verschlossen.
Total_Crash
Stammgast
#11 erstellt: 01. Apr 2005, 14:04
...und morgens wacht man innner Disco vor der Box auf. Oder im Parkhaus derselbigen-im Dezember...
Uwe_Mettmann
Inventar
#12 erstellt: 01. Apr 2005, 14:57
Also Leute, das finde ich doch jetzt ein bisschen ärgerlich.

Bitte lasst die Späßchen. So wird doch jede ernsthafte Diskussion im Keim erstickt.

Also bitte seit so nett und schreibt ernsthafte Beiträge zum Thema.


Viele Grüße

Uwe
RichterDi
Inventar
#13 erstellt: 01. Apr 2005, 15:58
Hallo zusammen,

könnte mir einer mit ein paar ganz "einfachen" Antworten helfen:

1. Was ist Einrauschen. Ist damit das bekannte Rosa Rauschen welches sich auf Test CDs findet gemeint?

2. Wie verhält sich diese Idee bzogen auf das Kopfhörer-Hören? Gilt da gleiches?

3. Wenn die Uni von Bisho sich mit solchen Themen dankenswerter Weise beschäftigt, wo kann man sich Unterlage zu dem Thema besorgen? Gibt es Links zu diesem und anderen Forschungsprojekten?

Vielen Dank, Reiner
Total_Crash
Stammgast
#14 erstellt: 01. Apr 2005, 17:29
@Uwe:hast recht, das Thema ist schon spannend, aber ein Scherz
Zwischendurch kann ja auch sehr inspirierend wirken. Immerhin wird hier, zumindest für dieses Forum, in gewisser weise Neuland betreten. Eine weniger technokratische Rangehensweise.
Der Mensch im Mittelpunkt. Fast revolutionär!! Bis hier ne Subsecition "Psychoakustik" aufgemacht wird, werden wohl noch einige Sommer in Land gehen.


Aber mal echt kognitive Datenverarbeitung im Gehirn, Abstraktions-, Interpretations- und Assoziationsverhalten der grauen Masse hinter unseren Augen sind so enorm, daß sich Nietzsche immerhin gefragt hat, ob die Welt die um uns ist überhaupt existiert, oder ob sie nur ein Gedankenkonstrukt ist. Muß man sich mal , bevor man drüber lacht, auf der Zunge zergehen lassen. Aber schmunzeln ist erlaubt, der Gute war ja ein wenig... entrückt. Trotzden ist auf dem heutigen Stand der Technik ein Infragestellen des HiFi-Status-Quo mehr als berechtigt.

Fabulier, fabulier...


[Beitrag von Total_Crash am 01. Apr 2005, 17:33 bearbeitet]
Interpol
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 01. Apr 2005, 17:49
Die Theorie gefällt mir wesentlich besser, als das "Einrauschen" der Komponenten.
Allerdings gibt es doch Grenzen, denke ich.
Wenn ich meinen Halogen-Deckenfluter auf kleine Stufe Stelle, ist das Licht auch nach Stunden immer noch angenhem warm. Eine Neonröhre wirkt immer kalt. Und wer mal versucht hat in einem Kaufhaus die Farbe einer Textiele genau zu bestimmen, wird sich draussen wundern. Somit denke ich, dass in gewissen Grenzen das erlente als normal empfunden wird, aber wenn man sich auf etwas konzentriert, wird man sehr wohl sagen können, ob etwas anders oder besser klingt (wenn denn Unterschiede physikalisch vorhanden sind).
Total_Crash
Stammgast
#16 erstellt: 01. Apr 2005, 18:37
Dr Mensch reagiert ja auch sehr empfindlich auf Veränderungen.
Ist wohl son Überlebenstrieb, nach dem Neues auf "gefährlich" oder "harmlos" untersucht wird. Parameteränderungen, "Fehler in der Matrix". Das Gehirn speichert nicht alle Sinneseindrücke sondern nur Abweichungen vom Raster. Funtioniert grob so: ein Baby fängt an , Dinge erst unscharf, auf dem Kopf wahr zu nehmen, außerdem farblos wahrzunehmen.
Das geht bis zu einem gewissen alter so weiter. Das Raster wird verfeinert.

So ist ein Haus z.B.:
unbeweglich, nicht eßbar, hart, außen (ja, es gibt innen und außen) kalt, innen warm, grau, aus Steinen gebaut, irgendwann gebaut werden, besteht aus Quarzverbindungen usw...

Wenn wir ein Haus sehen , machen wir uns meistens keine Gedanken darüber, was wir im Laufe unseres Lebens alles über ein Haus gelernt haben.

Ebenso Musik. Ein sehr komplexer Sinneseindruck, von der Natur so nicht vorgesehen, besteht aber meist aus Harmonischen. Schwebung z. B. ist eine Abweichung davon, weswegen sie sehr unangenehm auffällt.

Das Streben nach "natürlicher" Musik ist deswegen etwas heikel, weil es sie eigentlich nur in unserem Kopf gibt. Ein Ideal, das im Grunde primär mental erreicht wird. Gute HiFi-Komponenten können diesen Prozeß bestenfalls fördern.
Wiesonik
Inventar
#17 erstellt: 01. Apr 2005, 20:49
April, April....
bukowsky
Inventar
#18 erstellt: 01. Apr 2005, 21:31
ja wie ... habe ich mir jetzt den ganzen Nachmittag etwa umsonst Gedanken gemacht und war alles am Ende gar nur ein Schalk?
Interpol
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 01. Apr 2005, 21:51

bukowsky schrieb:
ja wie ... habe ich mir jetzt den ganzen Nachmittag etwa umsonst Gedanken gemacht und war alles am Ende gar nur ein Schalk? :?
also, wenn du schalk suchst, findest du hier jede menge themen. such z.b. mal nach "kabelklang" hier findets du jeden tag den ersten april
Uwe_Mettmann
Inventar
#20 erstellt: 01. Apr 2005, 22:05

Wiesonik schrieb:
April, April.... ;)

Wiesonik hat natürlich recht und ich muss zugeben, das Ganze war ein



bukowsky schrieb:
ja wie ... habe ich mir jetzt den ganzen Nachmittag etwa umsonst Gedanken gemacht und war alles am Ende gar nur ein Schalk? :?

Ich muss Dir leider mitteilen ja.

Eigentlich dachte ich, dass Ganze wäre schon nach der ersten Antwort aufgeflogen, weil diese einen Hinweis enthielt, dass mein Posting am 1. April um 0:24 Uhr erstellt wurde. Komisch, der Hinweis ist jetzt nicht mehr da.

Sorry, falls sich jemand auf die Füße getreten fühlt, aber ein Mal im Jahr nämlich zum 1. April sind solche Scherze ja erlaubt.

Viele Grüße

Uwe
Großinquisitor
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 01. Apr 2005, 22:13
Du Unhold,

dafür hole ich den Rohrstock aus der Vitrine und dann gibts saures sapperlot


Wiesonik
Inventar
#22 erstellt: 01. Apr 2005, 22:19
@ Uwe Mettmann

Hast Du aber prima gemacht, Deinen Aprilscherz.

Wurde da der Ingenieur zum Dichter ?
bvolmert
Inventar
#23 erstellt: 01. Apr 2005, 22:30

Wiesonik schrieb:

Hast Du aber prima gemacht, Deinen Aprilscherz.


Deutlich besser als der Aprilscherz des DSF: "Sensation:FCBayern hat Beckham verpflichtet!"

hüstel.
Total_Crash
Stammgast
#24 erstellt: 02. Apr 2005, 13:11
...war trotzdem nett.
Uwe_Mettmann
Inventar
#25 erstellt: 03. Apr 2005, 08:37
Hallo,

freut mich, dass Euch mein Beitrag zum 1. April gefallen hat.

Wer noch mehr davon möchte und etwas von Autos versteht, hier noch ein Link. In dem Thread wurde aber wesentlich früher entdeckt als hier, dass es sich um einen Aprilscherz handelt. Ursache war wohl, dass ich einige Wochen zuvor in einem anderen Thread einen Beitrag verfasst hatte, an den sich wohl noch einige Leute erinnern konnten. Übrigens, die Diagramme, die ich dort verwendet habe, sind eine Wiederverwendung von Diagrammen, die eigentlich ich für einen Beitrag hier im Hifi-Forum benötigte (Spektrumanalyse zur Klirrfaktormessung und Bestimmung der hochfrequenten Störaussendung meines tragbaren CD-Players).

Viele Grüße

Uwe
bukowsky
Inventar
#26 erstellt: 03. Apr 2005, 11:18
Hallo Uwe


Uwe_Mettmann schrieb:
In dem Thread wurde aber wesentlich früher entdeckt als hier, dass es sich um einen Aprilscherz handelt.


noch früher als im Beitrag von ukw?
Uwe_Mettmann
Inventar
#27 erstellt: 03. Apr 2005, 12:06

bukowsky schrieb:
Hallo Uwe


Uwe_Mettmann schrieb:
In dem Thread wurde aber wesentlich früher entdeckt als hier, dass es sich um einen Aprilscherz handelt.


noch früher als im Beitrag von ukw? :?


Hallo Buko,

nein, natürlich nicht. ukw hatte ja gleich in seinem ersten Posting einen entsprechenden Hinweis platziert, den er ja auf Deinen Wunsch wieder entfernt hatte. Danke an Euch noch mal, dass Ihr den Hinweis wieder entfernt habt und der Thread dann noch eine Weilchen weiterlaufen konnte.

Ich wollte in meinem letzten Posting eigentlich nur ausdrücken, dass hier mein Aprilscherz von vielen Lesern länger ernst genommen wurde als es im Autoforum der Fall war. Dies war natürlich nur dank Euch möglich.

Viele Grüße

Uwe
Duckshark
Inventar
#28 erstellt: 25. Apr 2009, 20:06
Habe es gerade erst gelesen, sehr schön.
Mein Kompliment an dich, Uwe!
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