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Doku über Burmester Audiosysteme (Vox)

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Autor
Beitrag
Kekskopf
Stammgast
#1 erstellt: 13. Mai 2010, 16:16
Hab gerade mal bei den Youtube-Kollegen diese interessante Doku über die Firma Burmester (High End Audio) gefunden:

Teil 1/2
Teil 2/2

Mein Amateurfazit:

Bei der Doku ensteht am Anfang der Eindruck, dass Burmester der Beste Hi-Fi Hersteller der Welt ist und alle Audiophilen nachts nur von Burmester träumen Wenn sie schon keine anderen Hersteller nennen wollen würde ich Burmestern wenigstens nicht so "heilig" darstellen.

Die Rede von dem Burmestersprecher im ersten Teil (etwa 0:50) finde ich sehr treffend.
Er drückt sich gut aus und vergleicht die Burmester Produkte mit teuren Kunstwerken oder Uhren und behauptet nicht dass der hohe Preis alleine in dem Klang angelegt ist.
Der interviewte Burmester Kunde scheint zufrieden und wenn er das alles so empfindet wie er es schildert dann hat Burmester ja den Zweck erfüllt^^
Das mit dem Gänsehaut-generieren ist natürlich zu belächeln aber was der Burmestersprecher sagt scheint mir doch ganz passend

Was ich aber etwas seltsam finde ist die kleine Ansprache mit dem Schrumpfschlauch über dem abgemanteltem Kabelende. Das ist Industriestandart, ich bekomme als Mechatroniker die Ohren langezogen wenn ich den Schrumpfschlauch vergesse^^
Das hat weniger was mit Optik zu tun, es mindert einfach die Knickbelastung auf die Adern an der abgemantelten Stelle.

Die Präsentation des Silberkabels driftet schon arg ins Voodoo ab, wobei es mir dennoch in den Fingern juckt das mal probezuhören.

Alles in allem gefällt mir die Doku ganz gut, denke dass sie auch für Laien einen guten Eindruck bietet. Leider nur auf Burmester fixiert aber deshalb ist es ja auch eine Burmester Doku.

Lustiges:
- 6:10 erster Teil. "Ikk bin die Endkontrolle. Ikk zieh jede Schraube nomma nach" jaja die Berliner

- 1:16 zweiter Teil. "Wir schwabbeln diese Lautsprecher ein" joa, so kann mans auch nennen

- 2:10 zweiter Teil. Der gestellte Dialog zwischen dem Burmestersprecher und dem desinteressiertem tättowierten und pepiercten Mitarbeiter ist zu köstlich
kinodehemm
Inventar
#2 erstellt: 13. Mai 2010, 16:32
Moin

ich hatte D.Burmester vor langen Jahren- noch zu "High-End in Frankfurt"-Zeiten einmal kennengelernt.

Seine Produkte sind auf den Kundenkreis zugeschnitten, technisch sauber und optisch polarisierend.

Sicher nicht das tollste Hifi unter der Sonne, aber auch kein vorsätzlicher Nepp...

Und Herr B. war zu jener Zeit durchaus auch nett und schlagfertig, also keineswegs abgehoben oä.

Als voodoo würde ich jedenfalls seine Konstruktionen nicht bezeichnen, obwohl einige feautures sicher zur Beruhigung der zahlungskräftigen Kunden dienen...

Macht wohl aber auch jeder Hersteller ausserhalb des Hifi-Business..
Jeck-G
Inventar
#3 erstellt: 13. Mai 2010, 16:38
Hatte das mal mitgeschnitten und im Forum zur Verfügung gestellt, als die ursprüngliche Sendung (ging um Luxusartikel, z.B. Uhren Pelze und hässliche Hüte) im Fernsehen lief. Schau mal hier: http://www.hifi-foru...um_id=33&thread=9369

Die Dateien scheinen sogar noch zu existieren (nach zweieinhalb Jahren!), Rapidshit brachte jedenfalls keine Fehlermeldung.

Aber kurios ist der Laden schon, XLR-Belegung unter aller Sau (nicht normgerecht und dann teilweise noch Spannung drauf) und das Montagepersonal scheint die Arbeit nicht sorgfältig zu machen (eine Schraube war noch lose), von Drehmomentschraubendrehern haben die auch noch nie was gehört.
Z25
Inventar
#4 erstellt: 13. Mai 2010, 18:01
Also mir gefallen die Geräte durchaus. Nur wegen der Chromfronten ist das Thema bei Voodo im übrigen imo nicht richtig. Aber was solls, wird sich schon wieder ein Anlass zum Streit finden lassen.
Kekskopf
Stammgast
#5 erstellt: 13. Mai 2010, 19:10

Z25 schrieb:
Also mir gefallen die Geräte durchaus. Nur wegen der Chromfronten ist das Thema bei Voodo im übrigen imo nicht richtig. Aber was solls, wird sich schon wieder ein Anlass zum Streit finden lassen. ;)



Nunja, in der Doku wir eine Trommel beschrieben die förmlich im Raum steht. Ausserdem ist von Reinsilberkabeln die Rede, durch die eine deutliche Verbesserung der Klangqualität gegenüber Kupferleitern erreicht wird.
Für mich ist das Voodoo

Joa, für Streit bin ich zu haben
Z25
Inventar
#6 erstellt: 13. Mai 2010, 19:13
Na dann lass das doch Voodoo sein. Ich muss denen das ja nicht abnehmen und kann die Geräte trotzdem optisch ansprechend finden. Ansonsten werden sie wohl auch nicht schlecht sein.
Ist doch in Ordnung, wenn solche Typen wie der Frisör sich dieses Hobby gönnen.
paga58
Inventar
#7 erstellt: 13. Mai 2010, 22:47
Hi,

Burmester ist eindeutig eine Firma, bei der das Marketing den höchsten Stellenwert hat. Ich hatte diese Endstufe:



Es steht "Handmade in Germany" drauf, ich möchte aber wetten, dass zB maschinell gelötet wurde.
Der Bestückungsdruck sieht "handgeschrieben" aus, vermutlich aber einfach eine entsprechende Schriftart im Rechner gewählt.
Natürlich sind die Halbleiter maskiert, damit ja niemand die Schaltung nachvollziehen kann (geht aber trotzdem, macht nur mehr Arbeit).

Ich würde die Endstufe -von kleinen Schlampereien bezüglich der Netzspannungsseite abgesehen- als durchaus solide, aber viel zu teuer bezeichnen.

Bei Kabeln von Burmester ist natürlich nichts dahinter, dass eine solche Fernsehreportage nicht kritisch ausfällt darf auch keinen wundern...

Gruß

Achim
djtechno
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 13. Mai 2010, 23:18
Na,ja, ob der Hörer empfindet,daß die Trommel "frei im Raum" steht, ist wohl eher ein Subjektives Empfinden, kein Voodoo.
Wenn es einer so hört,dann ist entweder (virtual) surround im spiel, oder er empfindet es so, oder es ist Geschwurbel. Darüber kann man streiten. Auch,ob man eine derart teure Anlage rbaucht um eine Trommel "frei im Raum schweben" zu hören

Würde dafür eher ein 5.1 surround-system empfehlen

Was dagegen auf jeden Fall Voodoo ist sind die angeblichen Kabelklangnterschiede.

Aber laßt den Leuten doch ihre Kabel, wenn einer 50000€ für eine Anlage ausgibt, ist es auch egal, ob das Kabel 1€/Meter oder 100€/Meter kostet
TFJS
Inventar
#9 erstellt: 14. Mai 2010, 17:05
Ich habe Burmester-Anlagen ein paar mal auf der High-End in München angehört und ein oder zweimal bei meinem Händler. Als Kette spielen sie ordentlich auf, weegleich auch nicht besser oder schlechter als McIntosh, Accuphase, Lindemann, EInstein oder was sich sonst noch so in diesem Preissegment herumtreibt.
Dass Herr Burmester als deutscher Hersteller versucht, seine Produkte im Hochpreissegment zu verkaufen dürfte zum Teil den hiesigen Löhnen und nicht der unbedingten Güte seiner Komponenten geschuldet sein. Dass er das so direkt nicht sagt, ehrt ihn in meinen Augen. So lange er mit seiner Masche Erfolg hat und seine 30 Arbeitsplätze erhält, ist das in Ordnung, zumal seine geräte ja - wie oben gesagt - kein "Beschiss" sind.
Aussagen in so einem Werbefilmchen bei Vox darf man da wahrlich nicht überbewerten oder die Produkte deswegen gar in die "Voodoo"-Ecke stellen.
ZeeeM
Inventar
#10 erstellt: 14. Mai 2010, 17:36

TFJS schrieb:

Dass Herr Burmester als deutscher Hersteller versucht, seine Produkte im Hochpreissegment zu verkaufen dürfte zum Teil den hiesigen Löhnen und nicht der unbedingten Güte seiner Komponenten geschuldet sein.


Eher seinem Lohn als den hiesigen Löhnen.
TFJS
Inventar
#11 erstellt: 14. Mai 2010, 17:46

ZeeeM schrieb:
Eher seinem Lohn als den hiesigen Löhnen.


Wie unfair.

Aber mal im Ernst: wenn das ganze Zeug in Berlin von Hand gestrickt wird, wie es Herr Burmester glaubhaft darstellt, hat er natürlich geringfügig höhrere Lohnkosten als die Kollegen von der Kinderarbeit-in-China-Fraktion.
Schon wegen des Kinder- und Arbeitnehmerschutzes in China solle man lieber Burmester als Vincent (beispielhafte nennung) kaufen, oder?
ZeeeM
Inventar
#12 erstellt: 14. Mai 2010, 17:54

TFJS schrieb:

ZeeeM schrieb:
Eher seinem Lohn als den hiesigen Löhnen.


Wie unfair.

Aber mal im Ernst: wenn das ganze Zeug in Berlin von Hand gestrickt wird, wie es Herr Burmester glaubhaft darstellt, hat er natürlich geringfügig höhrere Lohnkosten als die Kollegen von der Kinderarbeit-in-China-Fraktion.
Schon wegen des Kinder- und Arbeitnehmerschutzes in China solle man lieber Burmester als Vincent (beispielhafte nennung) kaufen, oder? :angel


Das ist schon richtig. Vor allen Dingen, wenn die Teile quasi lebenslang halten. Man darf auch nicht vergessen, das die Geräte in vergleichsweise geringen Stückzahlen gehen, das macht die Sache auch nicht billig.
TFJS
Inventar
#13 erstellt: 14. Mai 2010, 17:59
Noch ein Vorteil ist, dass Burmester (wie einige andere dieser Hochpreis-Hersteller auch) technische Verbesserungen in Dein Altgerät einbaut. Und das lebenslang. Und wenn mal was kaputt geht, repariert man es auch lebenslang. Das kostet natürlich, ist aber sehr nachhaltig gedacht.
Mimi001
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 14. Mai 2010, 18:05
1:20 1. Teil
"Da sind Preise sanktioniert ..."

2:44 2. Teil
" Mann sieht ja 1/1000 mm ..." na klar, Du Adlerauge !
Der Dialog zwischen Dieter und der Atze ist fast bedrückend, so gestellt kommt er rüber.

... den Bock schiesst aber natürlich der obligatorische High-Ender ab.
Klassisch wie Papi keine Person an seinen Fetisch lässt, es sei den Papi hat den Arsch im Sessel und die Lautstärke nervt und Papi geht nicht mal ins Konzert ...
Mimi001
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 14. Mai 2010, 18:09

Und wenn mal was kaputt geht, repariert man es auch lebenslang

Das macht Miele mit Haushaltsgeräten doch auch, zumal der Kunde dafür bezahlt , wie Du selber sagst.
Nach Deiner Logik wird er demnach ja dann doppelt zur Kasse gebeten, oder nicht ?


[Beitrag von kptools am 14. Mai 2010, 21:02 bearbeitet]
TFJS
Inventar
#16 erstellt: 14. Mai 2010, 18:17

Mimi001 schrieb:

Das macht Miele mit Haushaltsgeräten doch auch, zumal der Kunde dafür bezahlt , wie Du selber sagst.
Nach Deiner Logik wird er demnach ja dann doppelt zur Kasse gebeten, oder nicht ?


Das ist so nicht richtig, weil Du heute kein Miele-Gerät aus den 1970ern mehr repariert kriegst. Jedenfalls nicht von Miele (ich hab's probiert).
Wenn Du aber ein Burmester Gerät aus der Anfangszeit von Burmester (1977) hast, kriegst Du dafür auch noch heute vollen Service (konnte ich bisher mangels Burmester Geräteschaft nicht selbst ausprobieren, weiß aber aus kompetenter Quelle, dass dem so ist).
Das gleich gilt auch für Lindemann, Einstein oder Transrotor.
Rattensack
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 15. Mai 2010, 09:29

TFJS schrieb:
Wenn Du aber ein Burmester Gerät aus der Anfangszeit von Burmester (1977) hast, kriegst Du dafür auch noch heute vollen Service

Na logo. Weil Burmester noch immer mit dem gleichen Wasser kocht wie anno dunnemals schon. Was ja nix Schlechtes iss. Sondern was Gutes.
df1hx
Stammgast
#18 erstellt: 15. Mai 2010, 12:45
Moin!
Ich habe gute Erfahrungen mit der Reparatur/Aktualisierung eines älteren Burmester Gerätes gemacht.
Schönes Wochenende, thomas


[Beitrag von df1hx am 15. Mai 2010, 12:47 bearbeitet]
ZeeeM
Inventar
#19 erstellt: 15. Mai 2010, 12:55

Mimi001 schrieb:
1:20 1. Teil
"Da sind Preise sanktioniert ..."



Dieter Burmester sagt ja, das er sein Equipment eher wie ein Kunstobjekt sehen will. Nirgends wird behauptet, das der Klang dem Preis entsprechend sein soll.
Das kann sich jeder ausrechnen, das die verbauten eigentlichen elektronischen Komponenten vergleichsweise wenig kosten.
Lustig fand ich die Szene, wo die ovalen Bässe "eingeschwabbelt" wurden. Die Chassis hatte nur simple Blechkörbe, aber die sieht man im Betrieb ja auch nicht.
Jeck-G
Inventar
#20 erstellt: 15. Mai 2010, 13:40

Lustig fand ich die Szene, wo die ovalen Bässe "eingeschwabbelt" wurden. Die Chassis hatte nur simple Blechkörbe, aber die sieht man im Betrieb ja auch nicht.
Stammen so wie es aussieht vom taiwanesischen Hersteller "Tang Band", dessen Treiber auch gerne in "Gut und günstig"-Bausätzen verwendet werden. http://www.tb-speaker.com/tbp.htm
Aber die Treiber sind nur eine Komponente einer Box...


2:44 2. Teil
" Mann sieht ja 1/1000 mm ..." na klar, Du Adlerauge !
Bei einer polierten Oberfläche sieht man an der anderen Spiegelung schon solche geringen Abweichungen, wenn man "ungünstig" auf das Objekt schaut. Beispiel wäre z.B. die wellige Frontplatte bei dem Schwenk vom Plattenspieler über die Vorstufe (nach "Ich habe seit 20 Jahren keinen Urlaub gemacht...").
Da ist eine gestrahlte oder geschliffene und danach eloxierte Alufront doch weitaus weniger anspruchsvoll, auch was die Pflege (polierst du noch oder hörst du schon?) angeht. Und schlecht sieht das auch nicht aus...


[Beitrag von Jeck-G am 15. Mai 2010, 13:44 bearbeitet]
kinodehemm
Inventar
#21 erstellt: 15. Mai 2010, 16:51
Moin

der ovale Bass ist der grössere der Tang_band Ovalis, ein guter BassLS - auch mit Blechkorb...

Wenn man natürlich dann mal auf die weitere Boxenbestückung schaut, ist der Gute aber in illustrer Umgebung.

Ansinsten muss man wirklich sagen, das der Service von B sicher nicht umsonst ist- aber es gibt ihn zumindest- und zwar für alle Geräte von ihm.
hf500
Moderator
#22 erstellt: 15. Mai 2010, 17:26
Moin,
Blechkorb hin oder her, wenn das Gebilde seine Aufgabe erfuellt, naemlich das ganze Ding namens Lautsprecher formstabil zusammenzuhalten, dann genuegt auch tiefgezogenes Blech.

;-)

73
Peter
ZeeeM
Inventar
#23 erstellt: 15. Mai 2010, 17:29

hf500 schrieb:
Moin,
Blechkorb hin oder her, wenn das Gebilde seine Aufgabe erfuellt, naemlich das ganze Ding namens Lautsprecher formstabil zusammenzuhalten, dann genuegt auch tiefgezogenes Blech.

;-)

73
Peter


Ist schon klar, aber ein 70 Eur Basschassis überrascht dann doch etwas.
djtechno
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 15. Mai 2010, 17:50
High-End-Firmen kochen eben auch "nur" mit Wasser.
Die Bauteile sind halt besser selektiert, und dort, wo es drauf ankommt wird eben gutes Geld reingesteckt, aber dort, wo es nicht drauf ankommt, und günstig genauso gut ist, da isses ja schon sinnvoll, günstiges zu verbauen. Highend heißt ja nicht,daß man die Leiterbahnen aus Reingold macht und die Widerstände handgewickelte Drahtwiderstände sind, sondern nur,daß da eben dort wo es ankommt, das verbaut wird, was am besten ist, das ist dann nicht unbedingt auch das teuerste, meist aber auch nicht das billigste.

Der Mann wird schon wissen, was er tut, hat ja schließlich jahrzehnte lange Erfahrung
Z25
Inventar
#25 erstellt: 15. Mai 2010, 18:20

df1hx schrieb:
Moin!
Ich habe gute Erfahrungen mit der Reparatur/Aktualisierung eines älteren Burmester Gerätes gemacht.
Schönes Wochenende, thomas



Das nennst Du gute Erfahrung? Dann will ich nicht wissen, wie Deine schlechten aussehen.......
Fhtagn!
Inventar
#26 erstellt: 15. Mai 2010, 19:03

Mimi001 schrieb:

Und wenn mal was kaputt geht, repariert man es auch lebenslang

Das macht Miele mit Haushaltsgeräten doch auch, zumal der Kunde dafür bezahlt , wie Du selber sagst.


Darum sind bei den Haushaltsgeräten ja auch die Miele immer bei den teuersten .

Burmester baut tolle Gehäuse mit normaler Technik drin, na und?
Wer es haben will, der soll es doch kaufen können.

Accuphase baut auch zum Teil schludrig zusammengenietete Geräte, über die habe ich hier noch nie schlechtes gehört.

Ich finde die Haptik der Geräte schon klasse. Und wer im Monat mehrere Hunderttausend verdient, dem ist der Preis einer solchen Anlage wohl ziemlich egal.
Hier spricht wie so oft die Missgunst der Geringverdiener.
Hearmaster
Gesperrt
#27 erstellt: 16. Mai 2010, 11:24

Fhtagn! schrieb:


Burmester baut tolle Gehäuse mit normaler Technik drin, na und?


Burmester sind eher Lifesystlegeräte eines bestimmten Klientels als wirkliches High-End.
Fhtagn!
Inventar
#28 erstellt: 16. Mai 2010, 12:22

Hearmaster schrieb:
Burmester sind eher Lifesystlegeräte eines bestimmten Klientels als wirkliches High-End.


Das wollte ich damit sagen.
Bang&Olufsen für Metall+Chrom Fans.


[Beitrag von kptools am 16. Mai 2010, 17:34 bearbeitet]
ZeeeM
Inventar
#29 erstellt: 16. Mai 2010, 12:30

Fhtagn! schrieb:
Das wollte ich damit sagen.
Bang&Olufsen für Metall+Chrom Fans.


Das gibt Dieter Burmester sogar zu oder sagt er irgendwo, das seine Geräte das Nonplusultra in der Musikreproduktion wären?


[Beitrag von kptools am 16. Mai 2010, 17:34 bearbeitet]
xe3tec
Stammgast
#30 erstellt: 16. Mai 2010, 14:00
muaha

"ik bin die Endkontrolle, ik zieh jede Schraube nomma nach"



*sich wegschmeiß*

das mein Lieblingsmitarbeiter

ich find die Doku mal wieder absolut fehlerhaft...

und die Geräte find ich nicht hübsch


[Beitrag von xe3tec am 16. Mai 2010, 14:05 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#31 erstellt: 16. Mai 2010, 14:07
Naja, ich fand den Bohei, der um die ollen Standard-Schrumpfschläuche gemacht wurde am lustigsten. "Und die kann man nicht sehen?"

So kann man mit Cent-Artikeln die Leute glücklich machen....
-scope-
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 16. Mai 2010, 15:40

Burmester sind eher Lifesystlegeräte eines bestimmten Klientels als wirkliches High-End.


Aha! Welcher Hersteller zählt denn zu den "wirklichen oder echten" High-End-Herstellern, und was unterscheidet Burmester von diesen Herstellern?

Und aus welchem Grund sind diese (noch unbekannten) Hersteller "High-End-Hersteller".
ZeeeM
Inventar
#33 erstellt: 16. Mai 2010, 16:12

-scope- schrieb:
Aha! Welcher Hersteller zählt denn zu den "wirklichen oder echten" High-End-Herstellern, und was unterscheidet Burmester von diesen Herstellern?

Und aus welchem Grund sind diese (noch unbekannten) Hersteller "High-End-Hersteller".


Wahrscheinlich müssen da hochgradig selektierte NOS Bausteine rein, Wandler ohne Rekonstruktionsfilter, Silberkabel, 100€ Cinchstecker. Lautsprecher ohne Saba-Breitbänder sind auch nix.

Ich mach mal einen Thread im Voodoobereich zu echten High-End auf.


[Beitrag von kptools am 16. Mai 2010, 17:35 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#34 erstellt: 16. Mai 2010, 16:15
Bitte nicht schon wieder......
HiLogic
Inventar
#35 erstellt: 17. Mai 2010, 08:56
Den HighEnd Friseur find ich am besten... Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie springt solchen Leuten die Dummheit geradezu aus dem Gesicht. Fehlt nur noch die Sabber, die den Mundwinkel hinunterläuft. Die Frau kann aber auch nicht ganz dicht sein, wenn man freiwillig mit so einem Fatzke verheiratet ist.

"Ich mache ja keinen Lärm, ich mache Musik"... Is klar mein Freund... Dir würde ich helfen...

"Das ist ja furchtbar, das ist ja gequirltes Zeuch... Wobei sie kann selber entscheiden..."... Nett, dass sie das darf...


[Beitrag von HiLogic am 17. Mai 2010, 09:03 bearbeitet]
Rattensack
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 17. Mai 2010, 12:29

HiLogic schrieb:
Den HighEnd Friseur find ich am besten... Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie springt solchen Leuten die Dummheit geradezu aus dem Gesicht.

Dummheit würd ichs nicht nennen. Eher Uninformiertheit. Wer glaubt, NUR SO richtig Musik hören zu können, und das ausgerechnet über Burmester-Boxen tut - der hat noch keine richtigen Boxen gehört. Und weiß auch nicht, dass die Klangqualität seiner Anlage (sorry, "Kette") zu 98,42% von den Boxen abhängt. So gesehen hat der bemitleidenswerte Frisurenknabe da eine äußerst teure, aber dennoch nur mittelmäßige Anl.. äääh "Kette" rumstehen.

Wer sagts ihm?
HiLogic
Inventar
#37 erstellt: 17. Mai 2010, 13:23

Rattensack schrieb:
Dummheit würd ichs nicht nennen. Eher Uninformiertheit.

Naja...
Wer sein Leben für die Anlage aufgibt (seit 20 Jahren keinen Urlaub gemacht), die Geräte als Säugling bezeichnet und lieber auf Miete wohnt statt sich für das Geld der Anlage ein Haus zu bauen, der ist meiner Ansicht nach Dumm oder vollkommen Plemplem... Kommt letzten Endes aufs gleiche raus.


[Beitrag von HiLogic am 17. Mai 2010, 13:23 bearbeitet]
djtechno
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 17. Mai 2010, 14:02
Highend ist doch anscheinend eh inzwischen ein Sehr schwammig definierter begriff. Wenn sogar Abspielsoftware wie "Cmp" als "Highend" gilt (Dementsprechend wird der Windows Media Player wohl als "Küchenradio" zählen) dann liegt der begriff inzwischen wohl eh im Auge des Betrachters...
ZeeeM
Inventar
#39 erstellt: 17. Mai 2010, 14:12

djtechno schrieb:
Highend ist doch anscheinend eh inzwischen ein Sehr schwammig definierter begriff. Wenn sogar Abspielsoftware wie "Cmp" als "Highend" gilt (Dementsprechend wird der Windows Media Player wohl als "Küchenradio" zählen) dann liegt der begriff inzwischen wohl eh im Auge des Betrachters...


Wenn man High-End im Sinne des wiedergabetechnisch Machbaren begreift, liegt der Begriff nicht im Auge des Betrachters sondern eher im Argen.
Fidelity_Castro
Inventar
#40 erstellt: 17. Mai 2010, 15:14

djtechno schrieb:
Na,ja, ob der Hörer empfindet,daß die Trommel "frei im Raum" steht, ist wohl eher ein Subjektives Empfinden, kein Voodoo.
Wenn es einer so hört,dann ist entweder (virtual) surround im spiel, oder er empfindet es so, oder es ist Geschwurbel.


Hast du schonmal "richtig" stereo gehört ? Ich denke nicht denn dann wüsstest du das man kein Surround braucht um einen perfekten räumlichen Eindruck zu erhalten.

Dafür reicht auch eine Anlage für 2000,-€ wenn man die Prioritäten richtig setzt.

Ich bin auch der meinung dass Burmester kein High End im klanglichen Sinne darstellt und nur etwas für Haptik und Statusfreaks ist.


HiLogic schrieb:
Den HighEnd Friseur find ich am besten... Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie springt solchen Leuten die Dummheit geradezu aus dem Gesicht. Fehlt nur noch die Sabber, die den Mundwinkel hinunterläuft. Die Frau kann aber auch nicht ganz dicht sein, wenn man freiwillig mit so einem Fatzke verheiratet ist.


Man könnte glatt denken dass dir da jemand deine Traumfrau ausgespannt hat so wie du abgehst...



"Ich mache ja keinen Lärm, ich mache Musik"... Is klar mein Freund... Dir würde ich helfen...


Ist auch mein Spruch wenns hier mal etwas lauter wird "wir sind gerade am proben"



"Das ist ja furchtbar, das ist ja gequirltes Zeuch... Wobei sie kann selber entscheiden..."... Nett, dass sie das darf...


Immernoch besser als gleich zuzuschlagen, die Frau würde ich auch nicht in die Nähe meiner Anlage lassen. Irgendwie macht sie einen Putze Eindruck, liegt vielleicht an der Frisur.... da ist dann schnell mal der laufende Amp mit Reiniger eingesprüht...Aua
sm.ts
Inventar
#41 erstellt: 17. Mai 2010, 15:25
Manche Teile von Burmester gefallen mir echt gut, keine Frage.
Allerdings werde ich wahrscheinlich nie was von ihm besitzen weils mir schlicht zu teuer ist. So what.
ZeeeM
Inventar
#42 erstellt: 17. Mai 2010, 15:51

Fidelity_Castro schrieb:


Hast du schonmal "richtig" stereo gehört ? Ich denke nicht denn dann wüsstest du das man kein Surround braucht um einen perfekten räumlichen Eindruck zu erhalten.



Bei Stereo kommt von hinten nix.
So gut wie Stereo sein kann, insbeondere dann, wenn der Tontechniker sein Handwerk beherrscht, aber Stereo kann nicht alles ersetzen. Live im Publikum sitzen bekommt keine Anlage korrekt hin. Das hat aber weniger mit der Anlage zu tun, sondern mit dem Hörapparat. Lokalisierung von vorne ist noch anders als lokalisierung von Hinten. Perfekt wird es erst, wenn das Alles noch konsistent bleibt, wenn man den Kopf bewegt und da wird es sehr sehr schwierig.
Deswegen ziehe ich gutes Stereo schlechtem Surround immer vor.
Sehr gute Kunstkopfaufnahmen über Kopfhörer sind allerdings 1. Sahne. Leider sehr rar.
Fidelity_Castro
Inventar
#43 erstellt: 17. Mai 2010, 17:06

ZeeeM schrieb:


Bei Stereo kommt von hinten nix.
So gut wie Stereo sein kann, insbeondere dann, wenn der Tontechniker sein Handwerk beherrscht, aber Stereo kann nicht alles ersetzen. Live im Publikum sitzen bekommt keine Anlage korrekt hin.


Der Fred aus dem Burmestervideo hats eigentlich schön umschrieben, das Konzert findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit nur für einen selbst statt. Wichtig ist dass die lS phasenkorrekt arbeiten und nicht als direkte Schallquelle wahrnehmbar sind, nur wenn es gewollt ist.
Richtige Livemusik ( ohne PA ) ist natürlich ein besonderes Erlebnis.



Das hat aber weniger mit der Anlage zu tun, sondern mit dem Hörapparat. Lokalisierung von vorne ist noch anders als lokalisierung von Hinten. Perfekt wird es erst, wenn das Alles noch konsistent bleibt, wenn man den Kopf bewegt und da wird es sehr sehr schwierig.
Deswegen ziehe ich gutes Stereo schlechtem Surround immer vor.
Sehr gute Kunstkopfaufnahmen über Kopfhörer sind allerdings 1. Sahne. Leider sehr rar.


Es fehlen definitiv die Formate um Surround wirklich für Musik interessant zu machen, sowas wie EAX aus dem Zockerbereich wäre genial und nicht dieser dolby und dts Schrott. Kunstkopfaufnahmen sind wohl Aufnahmen in denen sich die Schallquellen in Abhängigkeit der Kopfposition befinden ?
Rattensack
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 17. Mai 2010, 17:24

HiLogic schrieb:
Naja...
Wer sein Leben für die Anlage aufgibt (seit 20 Jahren keinen Urlaub gemacht), die Geräte als Säugling bezeichnet und lieber auf Miete wohnt statt sich für das Geld der Anlage ein Haus zu bauen, der ist meiner Ansicht nach Dumm oder vollkommen Plemplem... Kommt letzten Endes aufs gleiche raus.

So gesehen hast du recht. Nur Dumm und Plemplem sind verschiedene Dinge. Als plemplem würde ich selber mich sehr wohl bezeichnen, als dumm nur bedingt.

Den Frisuristen würde ich eher in die plemplemme Schublade stecken.
HiLogic
Inventar
#45 erstellt: 17. Mai 2010, 17:45

Rattensack schrieb:
So gesehen hast du recht. Nur Dumm und Plemplem sind verschiedene Dinge. Als plemplem würde ich selber mich sehr wohl bezeichnen, als dumm nur bedingt.

Dem gebe ich mich geschlagen, wobei ich Dich weder in die eine noch in die andere Kategorie stecken würde/wollte


Rattensack schrieb:
Den Frisuristen würde ich eher in die plemplemme Schublade stecken.

Einigen wir uns darauf, dass beide ein Rad ab haben


Fidelity_Castro schrieb:
Wichtig ist dass die lS phasenkorrekt arbeiten

Es gibt Fälle von Lautsprechern, wo eine phasengleichheit bewusst vermieden wird, um mit dem entstehenden Diffusen Klang mehr Räumlichkeit vorzutäuschen.
Andere Hersteller bauen für einen ähnlichen Effekt auch bewusst Interferenzschleudern (z.B. der aufgesetzte Hochtöner bei der B&W 802D). Die Tricks kann man beliebig fortführen


Fidelity_Castro schrieb:
Es fehlen definitiv die Formate um Surround wirklich für Musik interessant zu machen, sowas wie EAX aus dem Zockerbereich wäre genial und nicht dieser dolby und dts Schrott

Hier bin ich aktuell nicht auf dem laufenden... Was ist an EAX so toll?


[Beitrag von HiLogic am 17. Mai 2010, 17:51 bearbeitet]
ZeeeM
Inventar
#46 erstellt: 17. Mai 2010, 19:13

Fidelity_Castro schrieb:
Es fehlen definitiv die Formate um Surround wirklich für Musik interessant zu machen, sowas wie EAX aus dem Zockerbereich wäre genial und nicht dieser dolby und dts Schrott. Kunstkopfaufnahmen sind wohl Aufnahmen in denen sich die Schallquellen in Abhängigkeit der Kopfposition befinden ?


EAX und Dolby sind zwei verschieden Schuhe. Bei EAX werden Positionen in Echtzeit gerendert, passend Entzerrt und dem Hörer zugespielt. Surround soll quasi ein Schallfeld erzeugen, in dem 1.) Schallereignisse ortbar sind und 2. Der Zuhörer sich auch noch bewegen kann ohne das die Illusion zusammebricht. Das ist alles andere als trivial und die Jungs von den Dolby-Labs sind keine Deppen und verteilen aus Jux und Dollerei viele Lautsprecher um den Hörer herum.
Man könnte ja auf die Idee kommen, das 4 Lautsprecher reichen aber da müsste der Kopf fixiert bleiben.
Hier ein bischen Lesestoff: Quadrophonie

Zur Kunstkopfstereophonie .. ich bin jetzt zu faul zu schreiben, deswegen ein Link:

http://de.wikipedia.org/wiki/Binaurale_Tonaufnahme

Beispiellinks und mehr in dem Thread:

http://www.hifi-forum.de/viewthread-110-1814.html
Fidelity_Castro
Inventar
#47 erstellt: 18. Mai 2010, 16:49

HiLogic schrieb:

Hier bin ich aktuell nicht auf dem laufenden... Was ist an EAX so toll?


Wie Zeem es schon beschrieben hat,

Ereignisse lassen sich beeser orten, zb. wenn es hinter einem rummst oder ein Heli angeflogen kommt

Das tolle in Games zb. ist dass die Positionen der Ereignisse in Echtzeit berechnet werden also wenn du dich im Spiel drehst ändert sich die Ortung dementsprechend. Lustig wirds zb. mit Mumble, einem Programm ähnlich Teamspeak. Dort gibt es zb. bei Battlefield eine Option dass du auch die Stimmen deiner Mitspieler positionsbezogen orten kannst. Bei EAX wird die Kanalzuteilung also nicht im Vorfeld von den Toningenieuren fest berechnet sondern ist variabel. Zudem klingt es einfach realistischer, k.a was die DTS und Dolby Fritzen da falsch machen,auf jeden Fall ist es EAX unterlegen bzw. das was draus gemacht wird.

BTT :

Die Burmester CD´s finde ich einsame Klasse, wer kennt sie ? Wer hat die beiden Reference Discs ?


[Beitrag von Fidelity_Castro am 18. Mai 2010, 16:51 bearbeitet]
ZeeeM
Inventar
#48 erstellt: 18. Mai 2010, 17:01

Fidelity_Castro schrieb:
Zudem klingt es einfach realistischer, k.a was die DTS und Dolby Fritzen da falsch machen,auf jeden Fall ist es EAX unterlegen bzw. das was draus gemacht wird.


Wie gesagt zwei verschiedene Paar Schuhe. Avatar sieht auch 3dmässiger aus als die Realität.
Fidelity_Castro
Inventar
#49 erstellt: 18. Mai 2010, 17:37

ZeeeM schrieb:

Wie gesagt zwei verschiedene Paar Schuhe. Avatar sieht auch 3dmässiger aus als die Realität. ;)


Als die 2D ( Film ) Realität mit Sicherheit, die Realität in deiner Umgebung meinst du jetzt nicht wirklich oder ?
ZeeeM
Inventar
#50 erstellt: 18. Mai 2010, 21:37

Fidelity_Castro schrieb:

ZeeeM schrieb:

Wie gesagt zwei verschiedene Paar Schuhe. Avatar sieht auch 3dmässiger aus als die Realität. ;)


Als die 2D ( Film ) Realität mit Sicherheit, die Realität in deiner Umgebung meinst du jetzt nicht wirklich oder ? :cut


Doch. Der Effekt im Film ist übertriebener und nicht konsistent. Er ist quasi nicht "musikalisch"
Das liegt daran, das dort die Kamera sieht und nicht deine Augen. Bei Dolbysurround steht und fällt die Qualität auch mit der Aufnahme und wo du sitzt.
Mit EAX bedient man Spiele und das soll möglichst effektvoll sein. Wie EAX sagen wir mal die akustische Umgebung einer belebte Strasse realisieren soll, weiss ich nicht. Ist für die, die EAX in ihren Produkten einsetzen auch nicht wichtig.
Fidelity_Castro
Inventar
#51 erstellt: 18. Mai 2010, 22:35

ZeeeM schrieb:

Doch. Der Effekt im Film ist übertriebener und nicht konsistent. Er ist quasi nicht "musikalisch"
Das liegt daran, das dort die Kamera sieht und nicht deine Augen. Bei Dolbysurround steht und fällt die Qualität auch mit der Aufnahme und wo du sitzt.


Für mich ist die Realität immer Referenz,optisch sowie akkustisch. Das was jetzt als 3Dimensional beworben wird ist in wirklichkeit Pseudodimensional, das steckt noch alles in den Kinderschuhen.



Mit EAX bedient man Spiele und das soll möglichst effektvoll sein. Wie EAX sagen wir mal die akustische Umgebung einer belebte Strasse realisieren soll, weiss ich nicht. Ist für die, die EAX in ihren Produkten einsetzen auch nicht wichtig.


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