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SMD oder Durchgesteckt -. Was klingt besser

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Autor
Beitrag
Whistlering
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 25. Jun 2013, 17:45
Hallo,
Ich frage mich gerade,was eigentlich besser klingt.Audioschaltungen die diskret und in Durchstecktechnik aufgebaut sind oder Geräte die viel mit SMDs arbeiten? Bei SMD müssen Kompromisse gemacht werden damit die das Lötbad überstehen. Ich habe mal gelesen das auch SMD Widerstände und Kondis stärker rauschen und von der Temperatur abhängig sind.
Hört man das?
pelowski
Inventar
#2 erstellt: 25. Jun 2013, 21:04

Whistlering (Beitrag #1) schrieb:
...SMD müssen Kompromisse gemacht werden damit die das Lötbad überstehen...

Hallo,

SMDs sind heute Stand der Technik und keinesfalls Kompromissbauteile!
Sie werden in allen High-Tech Bereichen (Militärtechnik, Weltraumtechnik, Forschung...) eingesetzt.
Audio Elektronik ist dagegen Kinderkram.

... Ich habe mal gelesen das auch SMD Widerstände und Kondis stärker rauschen und von der Temperatur abhängig sind...

Man liest auch viel Quatsch. Und im Übrigen werden alle BT mehr oder weniger von der Temperatur beeinflusst.

...Hört man das?

Was sollte hörbar sein? Hörbar sind Verfälschungen des Signals (Klirr, IM, S/N, Übersprechen...) wenn sie bestimmte Grenzen überschreiten.
Durch welche Art von Bauteilen das geschieht oder nicht geschieht, ist vollkommen wurscht.

Grüße - Manfred
sealpin
Inventar
#3 erstellt: 25. Jun 2013, 22:11
@Whistlering

check mal die Site von Funk Tonstudiotechnik und dort besonders den Artikel SMD-Technik.

Soweit ich informiert bin, fertigt Herr Funk (fast) ausschließlich in SMD.
Ansonsten ruf ihn gerne an. Er ist fachlich ganz weit vorne und beantwortet sicher Deine Fragen zu SMD und Co.

ciao
sealpin
Soundscape9255
Inventar
#4 erstellt: 26. Jun 2013, 00:04
Für Audioschaltungen ist es sowas von sch.....egal, ob die Bauteile in SMD oder THT ausgeführt sind.
_ES_
Administrator
#5 erstellt: 26. Jun 2013, 00:29

Bei SMD müssen Kompromisse gemacht werden damit die das Lötbad überstehen


SMD-Elemente müssen selten bis gar nicht ein Lötbad "überstehen".


was eigentlich besser klingt.Audioschaltungen die diskret und in Durchstecktechnik aufgebaut sind oder Geräte die viel mit SMDs arbeiten?


Falscher Ansatz-diskret oder nicht diskret hat mit der Bauform (SMD = Surface Mounted Device) erstmal nichts zu tun.


Ich habe mal gelesen das auch SMD Widerstände und Kondis stärker rauschen und von der Temperatur abhängig sind.


Stärker rauschen und ungünstigere TKs als was ?

Der Satz bringt es in seiner platten Schlichtheit auf den Punkt:


Für Audioschaltungen ist es sowas von sch.....egal, ob die Bauteile in SMD oder THT ausgeführt sind.


Es ist wirklich Banane....NF ist fast DC, das is nix, worüber man sich Sorgen machen müsste .
bapp
Inventar
#6 erstellt: 26. Jun 2013, 10:10

Ansonsten ruf ihn gerne an. Er ist fachlich ganz weit vorne und beantwortet sicher Deine Fragen zu SMD und Co.

Warum den Guten Funk mit so einem Käse belästigen - es steht doch alles in dem verlinkten Artikel.
Er soll lieber da anrufen, wo er "was gelesen" hat (garantiert irgendeine Tuning-Bastel-Bude), und dort die Leute nerven.


[Beitrag von bapp am 26. Jun 2013, 10:11 bearbeitet]
0408SUSI
Gesperrt
#7 erstellt: 26. Jun 2013, 12:59

Whistlering (Beitrag #1) schrieb:
Ich habe mal gelesen das auch SMD Widerstände und Kondis stärker rauschen und von der Temperatur abhängig sind. Hört man das?


Nein, das hört man nicht. Das liest man nur...
ZeeeM
Inventar
#8 erstellt: 26. Jun 2013, 13:04
Am besten erst mal dem Küchentisch einen sicheren Stand verschaffen und dann loslampizieren:

http://lampizator.eu/LAMPIZATOR/LAMPUCERA/IMG_5020.jpg

bapp
Inventar
#9 erstellt: 26. Jun 2013, 13:07

Nein, das hört man nicht. Das liest man nur...

...und v.A. stimmt das auch gar nicht.

Nicht, dass es mich ernsthaft interessiert, aber, wo liest man denn sowas?
Soundscape9255
Inventar
#10 erstellt: 26. Jun 2013, 13:11

ZeeeM (Beitrag #8) schrieb:
Am besten erst mal dem Küchentisch einen sicheren Stand verschaffen und dann loslampizieren:

http://lampizator.eu/LAMPIZATOR/LAMPUCERA/IMG_5020.jpg


Och mensch! Die Kollegen schauen immer so irritiert, wenn ich lachend am PC sitz!
0408SUSI
Gesperrt
#11 erstellt: 26. Jun 2013, 15:34

bapp (Beitrag #9) schrieb:

...und v.A. stimmt das auch gar nicht.

Nicht, dass es mich ernsthaft interessiert, aber, wo liest man denn sowas?


Das musst du den TE fragen, denn der hat es als Erster gelesen, und sitzt deshalb näher an der Quelle.
Fhtagn!
Inventar
#12 erstellt: 26. Jun 2013, 19:05
Die STEREO Redakteure hören sogar heraus, ob bleifreies Lot verwendet wurde (klingt leicht-luftig, bleihaltiges Lot klingt dagegen schwer und träge).
Kein Scherz!
hf500
Moderator
#13 erstellt: 26. Jun 2013, 20:26

sealpin (Beitrag #3) schrieb:

Soweit ich informiert bin, fertigt Herr Funk (fast) ausschließlich in SMD.


Moin,
und ich kenne den Grund (das behaupte ich ganz einfach mal).
;-)

Die Fertigung in SMD-Technik ist ganz einfach kostenguenstiger als Durchsteckmontage.
Das fertige Produkt hat geringe Toleranzen, baut kompakt und hat hohe Qualitaet. Man kann es besser als Durchsteckmontiertes vollautomatisch fertigen. Wenn dann noch HF in Spiel kommt, hat SMD viele Vorteile fuer sich, allein schon wegen der geringen Abmessungen.
Dass SMD-Widerstaende staerker rauschen, halte ich fuer einen Scherz. Es sind naemlich Metallfilmwiderstaende, eine andere Technik geht bei dieser Bauform nicht.

73
Peter
_ES_
Administrator
#14 erstellt: 26. Jun 2013, 21:34

Die STEREO Redakteure hören sogar heraus, ob bleifreies Lot verwendet wurde (klingt leicht-luftig, bleihaltiges Lot klingt dagegen schwer und träge).


Jepp, so geschehen beim "Neutest" eines Amps, der zuvor noch mit verbleiten Zinn gefertigt wurde.
Der "neue" hat immerhin ein Prozentpunkt mehr in der Endnote bekommen....
andre11
Inventar
#15 erstellt: 26. Jun 2013, 22:18
Als eine Hifi-Gazette vor Jahren ihren ersten Verstärker mit SMD-Bauteilen testete, konnte man lesen, dass diese Bauweise doch erhebliche Nachteile gegenüber der mit herkömmlichen Bauteilen hätte.
Von schlechterer Belastbarkeit, Präzison und auch höherem Rauschen war hier die Rede.

Als sich das Bauprinzip dann durchgesetzt hatte, lobte die selbe Zeitschrift den Vorteil der erheblich kürzeren Signalwege.
ZeeeM
Inventar
#16 erstellt: 26. Jun 2013, 22:47
Manche halten freie Verdrahtung mit Vorkriegsbauteilen für den heiligen Gral. Ab da ging es Berg abwärts und endet in solchen Tröten wie ein Linn Majik DSM.
Soundscape9255
Inventar
#17 erstellt: 26. Jun 2013, 23:16

hf500 (Beitrag #13) schrieb:
Es sind naemlich Metallfilmwiderstaende, eine andere Technik geht bei dieser Bauform nicht.


SMD-Dickschichtwiderstände sind mit Sicherheit keine Metallfilmwiderstände.
8erberg
Inventar
#18 erstellt: 27. Jun 2013, 08:19
Hallo,

womit wir wieder bei den ganz "Harten" sind, für die alles Andere als Röhren Mumpitz ist...

Hoch lebe der Aberglaube!

Peter
Soundscape9255
Inventar
#19 erstellt: 27. Jun 2013, 08:24

8erberg (Beitrag #18) schrieb:

womit wir wieder bei den ganz "Harten" sind, für die alles Andere als Röhren Mumpitz ist...


Ja, diese Leute würde ihre Schallplatten auch nur auf Lochkarten (aus Papyrus!) digitalisieren.

Dem Widerstandsmaterial ist es egal, ob es auf einem bedrahteten Keramikkörper aufgebracht wird oder auf einem SMD-Keramikkörper. Dass es abhängig vom Material unterschiedliches Rauschverhalten geben kann mit mit SMD/THT auch nichts zu tun.

Aber immer wieder amüsant, wenn Eunuchen über das F...... reden.
hf500
Moderator
#20 erstellt: 27. Jun 2013, 17:10

Soundscape9255 (Beitrag #17) schrieb:

hf500 (Beitrag #13) schrieb:
Es sind naemlich Metallfilmwiderstaende, eine andere Technik geht bei dieser Bauform nicht.


SMD-Dickschichtwiderstände sind mit Sicherheit keine Metallfilmwiderstände.


Moin,
ok, wie gross ist jetzt die Chance, dass die ueblicherweise verbauten SMD-Widerstaende Dichschichtypen auf Kohlebasis sind? Da fehlt mir im Moment etwas der Ueberblick

73
Peter
NoobXL
Stammgast
#21 erstellt: 27. Jun 2013, 20:19
Meines Wissens nach sind die Standard-SMD-Rs Metallschicht. 99% aller verbauten Rs, quasi...

Es gibt aber Sondertpypen auch in anderen Technologien, für Shunts zum Beispiel. Nur weils SMD ist muss es nicht zwingend Metallschicht sein. Was anderes wollte Soundscape auch gar nicht sagen, glaube ich...

Wenn die Highender nur wüssten dass sie ihre teuren, highendigen, rauscharmen Metallschicht-Widerstände bei SMD zum Nulltarif bekommen
Bliebt zu klären woher das hohe Rauschen bei SMD kommt, wenns schon die Widerstände nicht sind...nicht dass das am Ende was mit ganz was anderem zu tun hat...


[Beitrag von NoobXL am 27. Jun 2013, 20:27 bearbeitet]
ZeeeM
Inventar
#22 erstellt: 27. Jun 2013, 20:54
Nette Zusammenfassung: http://www.beis.de/E...e/ResistorNoise.html

Leider kein Formfaktorfaktor drinn .

PS: Warum beschweren sich die Küchentischbastler nicht über üble Induktivitäten der Anschlußdrähte?


[Beitrag von ZeeeM am 27. Jun 2013, 20:56 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#23 erstellt: 28. Jun 2013, 07:53

Warum beschweren sich die Küchentischbastler nicht über üble Induktivitäten der Anschlußdrähte


Oha, die Frage habe ich schon ein paar mal in anderen Foren beim Thema Kabelklang / Steckerklang gestellt. Allerdings eher an die HighEnd Fraktion gerichtet.
Antworten bisher: Eisiges Schweigen.
Soundscape9255
Inventar
#24 erstellt: 28. Jun 2013, 08:26

NoobXL (Beitrag #21) schrieb:
Meines Wissens nach sind die Standard-SMD-Rs Metallschicht. 99% aller verbauten Rs, quasi...


Die billigsten sind die Dickschichtwiderstände und daher auch die verbreitetsten.

Das kann sowohl eine Kohleschicht sein, oder auch Cermet.

http://de.wikipedia.org/wiki/Cermet

http://www.itwissen....k-film-resistor.html
Fhtagn!
Inventar
#25 erstellt: 28. Jun 2013, 08:56
Ob mein PC wohl schöner rechnet, wenn ich das Mainboard frei verdrahtet aufbaue? Mit Ölpapier Cs und High End Bauteilen?
8erberg
Inventar
#26 erstellt: 28. Jun 2013, 09:56
Hallo,

tja, und dabei ist man damals auf gedruckte Multilayerplatinen gegangen, weil sonst die hohen Geschwindigkeiten garnicht möglich wären...

Aber anscheinend ist es ja was anderes wenn man Daten verarbeitet oder Musik überträgt... bei Datenbanken und Zahlenknacken fallen die Esoteriksprüche doch sehr schnell als lächerlich auf... bei Musik gieren bestimmte Audiophile fast quasi danach - obwohl die Berechnung eines 3-D-Rahmens nach finite Elemente erheblich aufwändiger ist als die popelige Wiedergabe von Musik.

Peter
Drexl
Inventar
#27 erstellt: 29. Jun 2013, 23:48

Fhtagn! (Beitrag #25) schrieb:
Ob mein PC wohl schöner rechnet, wenn ich das Mainboard frei verdrahtet aufbaue?

Etwa so?


Jacobus_Magnus
Gesperrt
#28 erstellt: 06. Jul 2013, 14:58

Fhtagn! (Beitrag #25) schrieb:
Ob mein PC wohl schöner rechnet, wenn ich das Mainboard frei verdrahtet aufbaue? Mit Ölpapier Cs und High End Bauteilen?


Nein, aber bei der professionellen Platinen Entwicklung werden, gerade im SMD Bereich, die Länge der Leiterbahnen und Signallaufzeiten berücksichtigt. Bei der Entwicklung von ICs sowieso; geht ja auch nicht anders. Da du nicht weiter zu dem was du unter High-End Bauteilen verstehst auslässt, fällt es mir schwer darauf zu antworten. Aber generell lohnt sich ein Blick in die Datenblätter der zu verwendenden Bauteile in Hinblick auf Toleranzen usw.. Kommt halt auf die Schaltung an und unter welchen Bedingungen soll sie wie lange ihren Dienst im Rahmen der Spezifikation tun.
Soundscape9255
Inventar
#29 erstellt: 06. Jul 2013, 15:55

Jacobus_Magnus (Beitrag #28) schrieb:

Nein, aber bei der professionellen Platinen Entwicklung werden, gerade im SMD Bereich, die Länge der Leiterbahnen und Signallaufzeiten berücksichtigt.


Sag mal, wie viele Platinen hast du denn schon entwickelt? (unprofessionelle und professionelle)
Kopftrommel
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 07. Jul 2013, 11:01

8erberg (Beitrag #26) schrieb:
Aber anscheinend ist es ja was anderes wenn man Daten verarbeitet oder Musik überträgt...


Genau so ist das. In der Datenverarbeitung geht es primär darum sicher 0 und 1 zu detektieren und das in einem verlässlichen Zeitrahmen der innerhalb einer Taktperiode des betrachtenden Systems liegt.

Analoges Audio ist da eine ganz andere Nummer, muß doch die Analysemaschine namens Gehirn darüber entscheiden ob die Wiedergaben richtig und maximal an der Konserve liegt oder nicht.
Selbst zeitliche Schwankungen die der Digitlatechnik noch vollkommen egal sind bekommen beim Übergang in die analoge Domäne eine enorme Bedeutung. Es scheint aber so, das für viele "Techniker" die nur einen Hammer haben, die Welt voller Nägel erscheint. Sie sind quasi systemisch Blind für real auftretene Probleme.
Soundscape9255
Inventar
#31 erstellt: 07. Jul 2013, 11:10

Kopftrommel (Beitrag #30) schrieb:
Selbst zeitliche Schwankungen die der Digitlatechnik noch vollkommen egal sind bekommen beim Übergang in die analoge Domäne eine enorme Bedeutung.


Natürlich bist du nicht in der Lage, das zu konkretisieren, sonst hättest du es getan.


Kopftrommel (Beitrag #30) schrieb:

Es scheint aber so, das für viele "Techniker" die nur einen Hammer haben, die Welt voller Nägel erscheint. Sie sind quasi systemisch Blind für real auftretene Probleme.

Man kann auch mit Zitaten von Paul Watzlawick rumtrollen, deshalb wird es noch lang nicht besser, wenn man Unsinn erzählt.

Tauchst du jetzt wieder ab, weil du keine Argumente liefern kannst, oder kommt heute eine Überraschung?
tomtiger
Moderator
#32 erstellt: 08. Jul 2013, 05:33
Hi,


Kopftrommel (Beitrag #30) schrieb:
Selbst zeitliche Schwankungen die der Digitlatechnik noch vollkommen egal sind bekommen beim Übergang in die analoge Domäne eine enorme Bedeutung.


tatsächlich? Und diese blöden DAC Hersteller haben das nicht verstanden und deren Produkte erzeugen aus einem digitalen Wert immer das selbe analoge Signal, und ignorieren diese zeitlichen Schwankungen. Böse DACs!

LG Tom
visir
Inventar
#33 erstellt: 08. Jul 2013, 08:17
don't feed the trolls!
'Sleer
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 08. Jul 2013, 08:42

Kopftrommel (Beitrag #30) schrieb:
Analoges Audio ist da eine ganz andere Nummer, muß doch die Analysemaschine namens Gehirn darüber entscheiden ob die Wiedergaben richtig und maximal an der Konserve liegt oder nicht.
Selbst zeitliche Schwankungen die der Digitlatechnik noch vollkommen egal sind bekommen beim Übergang in die analoge Domäne eine enorme Bedeutung.


Die Lösung liegt doch auf der Hand:
Der Fluxkompensator (in der HiFi "Kette" zwischen Verstärker und LS) muss mit exakt 1.21 GigaWatt Leistung gespeist werden, damit der Audiodaten-Strom richtig in der analogen Domäne ankommt und nicht im veränderten 1985 landet.
Außerdem muss die gesamte HiFi "Kette" während des Abspielens auf exakt 88 mpH beschleunigt werden.


[Beitrag von 'Sleer am 08. Jul 2013, 16:22 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#35 erstellt: 08. Jul 2013, 09:56
Hallo,


Doch, doch: Es gibt Kräfte zwischen Himmel und Erde die unerklärlich sind: wie könnte sonst ein ausschließlich mit heisser Luft zwischen zwei Fellen gefüllter Halsaufsatz soviel Bullshit produzieren?

Peter
-scope-
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 09. Jul 2013, 21:43

Selbst zeitliche Schwankungen die der Digitlatechnik noch vollkommen egal sind bekommen beim Übergang in die analoge Domäne eine enorme Bedeutung


Für manche Typen kommt jede Hilfe zu spät.
Z25
Inventar
#37 erstellt: 12. Jul 2013, 19:02
Ihr habt wohl noch nie was vom Jitter gehört.



Selbst zeitliche Schwankungen die der Digitlatechnik noch vollkommen egal sind bekommen beim Übergang in die analoge Domäne eine enorme Bedeutung.


JM hat natürlich wie immer Recht und als einziger User den Durchblick!
killersnake
Stammgast
#38 erstellt: 12. Jul 2013, 22:13
Spätestens mit der Einführung der MEMS Taktgeneratoren mit phasenjitter unter einer Nanosekunde und Genauigkeit im ppb Bereich, lst die ganze Jitterdebatte absolut lächerlich. Hinken die Audioentwickler der Technik ein paar Jahre hinterher?
_ES_
Administrator
#39 erstellt: 13. Jul 2013, 00:55

Hinken die Audioentwickler der Technik ein paar Jahre hinterher?


Wenn man es nicht braucht, wozu also implementieren....ist ja an sich schon ziemlich lustig, das bei 1 PPM-Clocks Unterschiede gehört werden, im Vergleich zu den "rumeiernden" 100 PPM Standardquarzen....
ZeeeM
Inventar
#40 erstellt: 13. Jul 2013, 01:06
Allein die Erschütterungen, die der vom Musikgenuss wippende Fuß auf das Hörorgan überträgt, dürfte zu, gemessen an Goldohrenstandards, sehr üblen Klangverschlechterungen führen.


[Beitrag von ZeeeM am 13. Jul 2013, 01:06 bearbeitet]
_ES_
Administrator
#41 erstellt: 13. Jul 2013, 01:09
Ach, Du hast doch keine Ahnung....
Das gehört da mit zu, das passiert im Takt des...nein.
Jacobus_Magnus
Gesperrt
#42 erstellt: 13. Jul 2013, 08:50

Z25 (Beitrag #37) schrieb:
Ihr habt wohl noch nie was vom Jitter gehört.



Selbst zeitliche Schwankungen die der Digitlatechnik noch vollkommen egal sind bekommen beim Übergang in die analoge Domäne eine enorme Bedeutung.


JM hat natürlich wie immer Recht und als einziger User den Durchblick!


Falls du mit JM mich meinst, muss ich dich entäuchen. Das von dir zitierte Zitat stammt nicht von mir sondern von Kopftrommel.
Z25
Inventar
#43 erstellt: 13. Jul 2013, 08:56
Sorry, schlimmer Faux Pas..........
Jacobus_Magnus
Gesperrt
#44 erstellt: 13. Jul 2013, 17:32

Z25 (Beitrag #43) schrieb:
Sorry, schlimmer Faux Pas..........


Aber einen Versuch war es dir wert. LoL
Deine Spezis liegen ja auch schon auf der Lauer und warten nur darauf zu zeigen was sie so alles drauf haben, um das ein oder andere Geschäftsmodel per Selbstausbeutung zu unterstützen auch wenn es nur dem Beitragszähler dienlich sei

Fehlt da oben etwa ein Komma zur Erkenntnis?


Soundscape9255 (Beitrag #29) schrieb:

Jacobus_Magnus (Beitrag #28) schrieb:

Nein, aber bei der professionellen Platinen Entwicklung werden, gerade im SMD Bereich, die Länge der Leiterbahnen und Signallaufzeiten berücksichtigt.


Sag mal, wie viele Platinen hast du denn schon entwickelt? (unprofessionelle und professionelle)


Manchem sind vieleicht schon "mäandernde" Leiterbahnen aufgefallen. Genau diese meinte ich. Da ist auch kein zum Leben erweckter "Bandkeramiker" am werkeln. Ist übrigens allgemein in Fachkreisen bekannt. Also nix besonderes.

Daher verstehe ich auch deine Frage oder deinen Beitrag nicht.
Soundscape9255
Inventar
#45 erstellt: 13. Jul 2013, 17:42

Jacobus_Magnus (Beitrag #44) schrieb:

Daher verstehe ich auch deine Frage oder deinen Beitrag nicht.


Ich wollte nur mal wissen, ob ich mit meiner Vermutung "genau NULL" richtig liege.
Jacobus_Magnus
Gesperrt
#46 erstellt: 13. Jul 2013, 19:36
Interessante Antwort. Ich wäre nie auf die Idee gekommen meine Vermutungen was NULL denn sei derart in die Öffentlichkeit zu tragen. Jeder wie er mag.

Eigentlich ist NULL einen eigenen Thread wert, sicherlich nicht in diesem Unterforum.

Aber zurück zu den mäandernde Leiterbahnen, welche an gewissen Stellen zu beobachten sind, sowie Platinenlayouts die sich auf den ersten Blick nicht immer erschliessen und meinem Beitrag dies bezüglich.

Möchtest du etwas dazu inhaltliches sagen oder nur provozieren?


Ist meine Aussage hier
http://www.hifi-foru...ad=1893&postID=28#28
falsch? Wenn ja, bitte ich um eine inhaltliche Auseinandersetzung.
ZeeeM
Inventar
#47 erstellt: 13. Jul 2013, 20:37

Jacobus_Magnus (Beitrag #46) schrieb:

Aber zurück zu den mäandernde Leiterbahnen, welche an gewissen Stellen zu beobachten sind, sowie Platinenlayouts die sich auf den ersten Blick nicht immer erschliessen u


Lass doch das Forum hier an deinen persönlichen Gedanken zu mändernden Leiterbahnen teilhaben.
Jacobus_Magnus
Gesperrt
#48 erstellt: 13. Jul 2013, 21:25
Für alte Amps ohne Management oder Röhren Verstärker haben diese Überlegungen keine Bedeutung. Für moderne AVRs, Player u.a. hingegen schon.

Aber das ist ja modernes Teufelszeug und damit haben wir es ja nicht so.

Schraubt mal eure Rechner, damit sind auch Smartphones gemeint, auf und seht euch mal das Platinen layout an. Die Kiste kann auch gerne 15 Jahre oder älter sein.

Wie gesagt, ein alter Hut. Nix neues und dennoch geht die Entwicklung weiter. Bleiben halt einige aus freien Stücken zurück. Na und?


Edit:

Fällt mir gerade ein wo wir schon über etwas ältere Technik sprechen

Ich hab da ein Problem bei dem ihr mir bestimmt helfen könnt.

http://www.hifi-foru...read=1954&postID=1#1

Danke


[Beitrag von Jacobus_Magnus am 13. Jul 2013, 21:39 bearbeitet]
ZeeeM
Inventar
#49 erstellt: 13. Jul 2013, 21:40
Es geht nicht um das Aufschrauben und reinschauen und Uiuiuiuiuiui zu sagen.


Für alte Amps ohne Management oder Röhren Verstärker haben diese Überlegungen keine Bedeutung. Für moderne AVRs, Player u.a. hingegen schon.


Warum ist das so? Und vielmehr an welcher stelle in dem Gerät, ich sag mit Absicht nicht Verstärker, muß man das machen? Man macht das ja nicht ohne Grund und weil es modern ist, Es wäre mal interessant zu wissen ob dir das bekannt ist.
Soundscape9255
Inventar
#50 erstellt: 13. Jul 2013, 21:53

Jacobus_Magnus (Beitrag #46) schrieb:

Möchtest du etwas dazu inhaltliches sagen oder nur provozieren?


Weist du für jemanden wie mich, der von Berufswegen das eine oder andere Layout macht, ist es recht erheiternd, wie ein vollkommener Laie sich als Experte aufspielt.

Oder um es mit den Worten von Volker Pispers zu sagen: "Eunuchen - sie wissen wie man es macht!"
Jacobus_Magnus
Gesperrt
#51 erstellt: 13. Jul 2013, 22:04
@ ZeeeM

Willst du etwas dazu lernen oder möchtest du nur in Erfahrung bringen ob ich ein guter Lehrer bin. Ersteres kannst nur du beantworten und zweitens bin ich kein Lehrer und als Erklärbär nicht zu gebrauchen. Ist halt so!

Ach ja, hätte ich ja fast vergessen. Warum lässt man Eingänge an gewissen ICs und generell µCs nicht offen in der Luft hängen? Verstehe ich bis heute nicht. Kannst du mir das erklären?

@ Soundscape925...

Es liegt mir fern deine beruflichen Erfolge und Leistungen zu beurteilen noch möchte ich mich hier als Experten darstellen indem ich altbekanntes referiere.


[Beitrag von Jacobus_Magnus am 13. Jul 2013, 22:09 bearbeitet]
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