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Suche musikalisches Chinch und LS Kabel

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Autor
Beitrag
Robbitobbi99
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 15. Jun 2005, 18:38
Ich suche ein musikalisch abgestimmtes Chinch und LS Kabel.
Sie sollten rund abgestimmt sein, jedoch gute Durchzeichnungseigenschaften besitzen.
Preislich sollte es im Rahmen bleiben.
Habe jetzt Chinch: Van den Hul - Integration Hybrid, LS: Kimber 4PR
Bin auch zum Tausch bereit.
Kann mir da jemand einen Tip geben?
Hörbert
Moderator
#2 erstellt: 16. Jun 2005, 15:46
Hallo!
Da werden sie geholfen:
http://www.high-end-musik.de/wbb2/
MFG Günther
KoenigZucker
Inventar
#3 erstellt: 16. Jun 2005, 22:44
Oder dort

www.ViaBlue.de
canada_dry
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 17. Jun 2005, 01:10

Ich suche ein musikalisch abgestimmtes Chinch


illa gibts in der zoohandlung, CINCH kabel beim audio haendler.
ratte
Stammgast
#5 erstellt: 17. Jun 2005, 09:43

Robbitobbi99 schrieb:
Ich suche ein musikalisch abgestimmtes Chinch und LS Kabel.
Sie sollten rund abgestimmt sein, jedoch gute Durchzeichnungseigenschaften besitzen.
Preislich sollte es im Rahmen bleiben.
Habe jetzt Chinch: Van den Hul - Integration Hybrid, LS: Kimber 4PR
Bin auch zum Tausch bereit.
Kann mir da jemand einen Tip geben?



Hi,

damit du nicht nur Schwachsinn präsentiert bekommst, versuche ich mal eine sinnvolle Antwort zu geben:
Niemand kann dir ein "musikalisches" Kabel nennen. Denn
1. versteht wahrscheinlich jeder unter "musikalisch" was anderes
2. halte ich es für falsch, einem Kabel bestimmte Klangeigenschaften zuschreiben zu wollen.

Ein Kabel kann den Klang beeinflussen. Minimal zwar, aber im Blindtest nachweiswar, auch wenn man hier im Board was anderes liest. Jedoch hängt nach meiner Erfahrung der "Klang" eines Kabels von den Geräten ab, die es verbindet. Beispiel: "gutes" preiswertes NF kabel (ca. 40 EUR / Meter) gegen meine Straightwire Rhapsody (mit 180 EUR / Meter auch nicht teuer, aber deutlich teuer als das erste): In meiner Anlage absolut kein Unterschied zu hören!!
Bei der eines Freundes aber durchaus - obwohl seine Anlange klanglich mit meiner nicht ganz mithalten kann.

gruss
ratte
Friend_of_Infinity
Inventar
#6 erstellt: 17. Jun 2005, 10:08

ratte schrieb:
Ein Kabel kann den Klang beeinflussen. Minimal zwar, aber im Blindtest nachweiswar, auch wenn man hier im Board was anderes liest. Jedoch hängt nach meiner Erfahrung der "Klang" eines Kabels von den Geräten ab, die es verbindet. Beispiel: "gutes" preiswertes NF kabel (ca. 40 EUR / Meter) gegen meine Straightwire Rhapsody (mit 180 EUR / Meter auch nicht teuer, aber deutlich teuer als das erste): In meiner Anlage absolut kein Unterschied zu hören!!
Bei der eines Freundes aber durchaus - obwohl seine Anlange klanglich mit meiner nicht ganz mithalten kann.

grusse
ratte


Mit Ausnahme dessen, dass ein Kabel imho in den meisten Fällen den Klang nicht nur minimal beeinflusst, unterschreibe ich das Statement voll!



Anhören/ausprobieren ist also angesagt...
Panther
Inventar
#7 erstellt: 17. Jun 2005, 10:53

Robbitobbi99 schrieb:
... Sie sollten rund abgestimmt sein...

Hi Robbitobbi,

rund? Dann würde ich ein Koax-Kabel nehmen. Die sind meistens schön rund.

Scherz beiseite, spare Dir das Geld. Wenn Du etwas hochwertiges zum günstigen Preis möchtest, dann nimm ein Sommercable zum moderaten Preis (z.B. Albedo, Corona...) als Meterware (ca. 5-6 €/m mono), ein paar optisch imposante Stecker dazu (je nach Ausführung 1,40 € - 6,30 € pro Stück, edle abgewinkelte kosten leider gleich über 10 €/Stück) und löte Dir die selbst zusammen. Das kostet Dich einen Bruchteil des Ladenpreises und ist qualitativ identisch, sofern Du des Lötens kundig bist.

Das komplette Programm von Sommercable (beispielsweise) findest Du unter: www.sommercable.de

Vergleiche einmal die Preise der Meterware und der fertig konfektionierten Kabel. Da wird es Dir echt ganz anders.

Blumige Klangbeschreibungen liefert Sommercable im Bedarfsfall für jeden Kabeltyp übrigens gleich mit, falls Du solche verbalen Ergüsse hilfreich findest.

Grüße

Panther
US
Inventar
#8 erstellt: 17. Jun 2005, 12:03
Hallo Robbitoppi,

wie du bereits festgestellt haben dürftest, ist deine Frage etwas unglücklich formuliert.

Ein Kabel kann nicht "musikalisch" abgestimmt sein. Diese Eigenschaft ist ausschließlich auf Personen anwendbar.

Für ein simples Stück Kupfer gibt es keine Definition im Sinne von "musikalisch". Der Grund für deine falsche Annahme und Fragestellung ist mir natürlich klar. Schließlich werden diese Nonsense-Adjektive in Hifi-Blättchen postuliert und eifrig von Händlern und Hifiisten nachgebetet.

Deine zweite Forderung, die nach günstigem Preis, ist schon konkreter.
Ich empfehle dir bzgl. Lautsprecherleitung übliches Installationskabel zu verwenden. Achte auf Drallfreiheit.

Baumärkte sind hier nicht immer die beste Anlaufstelle, da Installationsmaterial hier oft von minderer Qualität und teuer ist. Elektroläden wie Conrad sind hier besser sortiert bei günstigeren Preisen. In Anbetracht der ohnehin nur kurzen Leitungslängen dürften rund 1,00€/m akzeptabel sein.

Für die Signalverbindung zwischen Verstärker und Quellen kann ich dir hochwertiges Mikrofonkabel empfehlen. Das gibts beim Studioaustatter oder Musikalienfachhandel.

Ist zwar mit rund 1,50€/m sauteuer, aber drallfrei und symmetrisch mit Schirmung im Aufbau.
Beim genannten Anbieter "Sommercable" findest du ebenfalls alle möglichen Kabeltypen.

Gruß, Uwe
Uwe_Mettmann
Inventar
#9 erstellt: 17. Jun 2005, 18:53
Hallo Robbitobbi99,

hier ein interessanter Beitrag zum Thema Kabel: Link

Hier ein Thread zum Thema Selbstbau eines Cinch-Kabels: Link

Viele Grüße

Uwe
bukowsky
Inventar
#10 erstellt: 17. Jun 2005, 19:01

US schrieb:
Ein Kabel kann nicht "musikalisch" abgestimmt sein. Diese Eigenschaft ist ausschließlich auf Personen anwendbar.

Du wirst doch beispielsweise die Nachtigall und den Wal nicht ausschließen wollen ...
enslaved
Stammgast
#11 erstellt: 18. Jun 2005, 13:43
solange das baumarktkabel ordentlich isoliert ist, kann man nichts dagegen sagen.

günstige und sehr gut verarbeitete kabel gibt es bei reichelt.de lt. datenblatt identisch mit oehlbach
Peter_H
Inventar
#12 erstellt: 18. Jun 2005, 14:48
... identisch bis auf den Oelbach-Schriftzug und eventuelle spirituelle Herstellungsverfahren (nur bei Vollmond gezogen und mit Weihwasser bespritzt )


[Beitrag von Peter_H am 18. Jun 2005, 18:43 bearbeitet]
enslaved
Stammgast
#13 erstellt: 18. Jun 2005, 15:34
lol peter, wir sollen doch derartige posts unterlassen

aber recht hast du trotzdem
Monsterdiscohell
Stammgast
#14 erstellt: 18. Jun 2005, 16:50

Geschützter Hinweis (zum Lesen markieren):

Ich suche ein musikalisch abgestimmtes Chinch und LS Kabel.


Was für Instrumente sollen die Kabel denn spielen können?
Multitalent oder Schaffenskünstler.
Aber merke:Je bessere Instrumente du kaufst,desto besser spielen die Kabel

Nee,spass bei Seite,warum möchtest du deine tollen Kabel denn auswechseln?Das Van den Hul würde ich beibehalten und je nach Budget ein Kimber 8PR,8VS oder 8TC zulegen.
speedhinrich
Inventar
#15 erstellt: 18. Jun 2005, 17:05
Hi Robbitobbi,
da Du bereits jetzt mit Kimber und VdH Markenkabel verwendest, vermute ich einfach mal, dass Du Dein Glück weder im Baumarkt noch im Musikantenhandel suchen möchtest. Und Belehrungen über den Begriff "musikalisch" brauchst Du auch nicht wirklich:D
Als NF-Verbinder könntest Du mal ein Audioquest Coral oder ein Fadel ausprobieren. Die Lautsprecherkabel von Fadel (Typ je noch gewünschter Investitionshöhe, z.B. ein Stream)
kommen Deinen Wünschen sicher entgegen.
Monsterdiscohell
Stammgast
#16 erstellt: 18. Jun 2005, 18:10
Ich würde dir vorschlagen bei diversen(oder einem einzelnen) Händler mehrere NF-und LS-Kabel auszuleihen und im Vergleich,Zuhause in Ruhe bei einem Glas Wein auszuprobieren.
Hier noch ein Paar Hersteller:
Monitor(Black&White)
Audioquest
Oehlbach
Siltech(bei sehr hohem Budget)
Groneberg
The_FlowerKing
Stammgast
#17 erstellt: 18. Jun 2005, 19:16
groneberg habe ich selbst, ist absolut zu empfehlen. wird dich sicher nicht enttäuschen, doch benutz bitte die suchfunktion, da ich schon sehr oft dasselbe geschrieben habe zu dem thema

kurz gesagt: mind. mal testhören!
Monsterdiscohell
Stammgast
#18 erstellt: 18. Jun 2005, 19:32
Kannst du mir vielleicht einen Laden (in Nähe Bochum)
oder einen Onlineshop (außer "Die Nadel") nennen,der groneberg führt?
nullachtfünfzehn
Stammgast
#19 erstellt: 18. Jun 2005, 20:20
Als Cinchkabel böte sich noch das Kimber PBJ an... Wenn man nur feste dran glaubt, oder aber wie ich, sein Gewissen beruhigen möchte, der wird nen Unterschied hören.
Hawking
Stammgast
#20 erstellt: 19. Jun 2005, 07:58

Monsterdiscohell schrieb:
Kannst du mir vielleicht einen Laden (in Nähe Bochum)
oder einen Onlineshop (außer "Die Nadel") nennen,der groneberg führt?


Nähe Bochum : Musik im Raum in Essen
Auch einen Versuch Wert : Hifi Studio Liedmann in Bochum, ich weiß nicht ob der Groneberg führt, dürfte aber zum Thema Kabel ziemlich kompetent sein.

Grüße
Detlef
enslaved
Stammgast
#21 erstellt: 19. Jun 2005, 21:24
was verstehst du unter kompetent in kabel???

kann er denn auch erklären, wie ein kabel den klang beeinflussen kann?
Hawking
Stammgast
#22 erstellt: 19. Jun 2005, 21:34

enslaved schrieb:
was verstehst du unter kompetent in kabel???

kann er denn auch erklären, wie ein kabel den klang beeinflussen kann?


Hallo,

der Inhaber macht auf mich den Eindruck, daß er in Sachen HiFi sehr genau weiß wovon er spricht. Erscheint mir zumindest rundum kompetent, also auch bei dem Kabelthema. Ob er dir Kabelklang erklären kann, weiß ich nicht. Kann das überhaupt jemand ?

Grüße
Detlef
canada_dry
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 19. Jun 2005, 21:49

Kann das überhaupt jemand ?


darueber ist schon woanders seitenweise virtuelle tinte verspritzt worden...m.e. - warum soll ich etwas erklaeren was fuer mich nicht existent ist?
Hawking
Stammgast
#24 erstellt: 19. Jun 2005, 21:53

canada_dry schrieb:

Kann das überhaupt jemand ?


darueber ist schon woanders seitenweise virtuelle tinte verspritzt worden...m.e. - warum soll ich etwas erklaeren was fuer mich nicht existent ist?


diese Diskussion wollte ich mit sicherheit auch nicht neu starten. Mir persönlich sind die ganzen Glaubenskriege hier im Forum völlig egal. Ich möchte nur Spaß an der Musik haben.

Grüße
Detlef
The_FlowerKing
Stammgast
#25 erstellt: 20. Jun 2005, 13:59
mir hat er die sache mit netzfilter-effekt (sinus-spitzen im netzstrom usw) zumindest gut erklärt (hat über ne halbe stunde in anspruch genommen). das ist jetzt kein kabelklang aber geht zumindest in diese richtung.. ich rede übrigens vom händler "musik im raum". sehr sehr kompetenter mann!

passt jetzt vielleicht nicht genau zum thema, aber mir hat er z.b. empfohlen statt eines netzfilters, was wohl dynamik aus der musik nimmt - fragt mich nicht warum - eher eine andere methode umzusetzen, und zwar sehr lange netzkabel von der leiste zu den geräten: 5 oder besser bis zu 10m länge, egal wo das gerät steht.. er meinte das wäre hörbar und klingt dann genau so schön beruhigt, wie wenn man abends musik hört, weil das netz dann weniger belastet ist.

ich sagte ihm, dass es wohl auch mit den ohren zu tun hat, weil diese abends eher empfindlicher reagieren (natürlich bedingt, hat jeder). er meinte dazu, dass sowohl gehör als auch kabel eine rolle spielen.


[Beitrag von The_FlowerKing am 20. Jun 2005, 14:00 bearbeitet]
canada_dry
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 20. Jun 2005, 14:37

eher eine andere methode umzusetzen, und zwar sehr lange netzkabel von der leiste zu den geräten: 5 oder besser bis zu 10m länge, egal wo das gerät steht.



AU WEIA, OI WEY, ACH DU MEIN LIEBER MEIN VATER... siehe unten



mir hat er die sache mit netzfilter-effekt (sinus-spitzen im netzstrom usw)


Netzfilter hat nichts mit sinus 50 oder 60 Hz zu tun, oder nur insoweit als dass alle uebers netz eingestreute hoeherfrequenten anteile rausgefiltert werden (LANGE KABEL KOENNEN WIE ANTENNE WIRKEN) Was das auch nur annaehernd mit kabel mythologie zu tun hat???


[Beitrag von canada_dry am 20. Jun 2005, 14:42 bearbeitet]
The_FlowerKing
Stammgast
#27 erstellt: 20. Jun 2005, 15:00

canada_dry schrieb:
Netzfilter hat nichts mit sinus 50 oder 60 Hz zu tun, oder nur insoweit als dass alle uebers netz eingestreute hoeherfrequenten anteile rausgefiltert werden (LANGE KABEL KOENNEN WIE ANTENNE WIRKEN) Was das auch nur annaehernd mit kabel mythologie zu tun hat???


mythologie??? wovon zum henker sprichst du?? ich hab doch geschrieben, dass es leicht off-topic ist. desweitern gibts nichts an meinen paar sätzen zu kritieren, denn du schreibst doch dasselbe "oder nur insoweit als dass alle uebers netz eingestreute hoeherfrequenten anteile rausgefiltert werden"

enslaved
Stammgast
#28 erstellt: 20. Jun 2005, 18:05
jeder, der auch nur halbwegs ahnung von physik hat weiß, dass es keinen kabelklang geben kann.
ich war auch mal in so einem voodoo tempel habe kabel "probe gehört". der verkäufer hatte zwar ahnung von boxen usw aber nicht von physik. es kamen nur halbwahrheiten.
wer sich einen plazebo effekt teuer erkaufen möchte, bitte
Hawking
Stammgast
#29 erstellt: 20. Jun 2005, 18:13

enslaved schrieb:

ich war auch mal in so einem voodoo tempel habe kabel "probe gehört". der verkäufer hatte zwar ahnung von boxen usw aber nicht von physik. es kamen nur halbwahrheiten.
wer sich einen plazebo effekt teuer erkaufen möchte, bitte ;)


Hallo zusammen,
also das kann ich so nicht stehen lassen. Musik im Raum ist mit Sicherheit kein "voodoo tempel". Hier wird ernsthaft und kompetent beraten. Der Kunde steht im Mittelpunkt und nichts anderes.

Grüße
Detlef
The_FlowerKing
Stammgast
#30 erstellt: 20. Jun 2005, 18:18
nein enslaved kann ja recht haben, falls er nicht den essener musik im raum meinte. es gibt ja wirklich viele viele händler, die einem den kabelklang aufschwatzen. genau das ist es bei musik im raum ja gerade eben nicht!
und trotzdem wird man kompetent in sachen kabel beraten - das ist das tolle.
du kannst dort auch aus dem laden gehen ohne zu denken "oh toll, das will ich kaufen" sondern auch mit dem gefühl "klasse, wusste ich ja noch gar nicht. dann kann ich ja wunschlos glücklich sein."

so solls sein, nicht anders

edit: @enslaved: vielleicht gibts auch keinen kabelklang an sich, aber es gibt auswirkungen des kabels auf die restlichen geräte -> http://www.hifi-foru...hread=251&postID=3#3


[Beitrag von The_FlowerKing am 20. Jun 2005, 18:23 bearbeitet]
-scope-
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 20. Jun 2005, 18:22
Hallo


Mir persönlich sind die ganzen Glaubenskriege hier im Forum völlig egal. Ich möchte nur Spaß an der Musik haben


Hmmm...Das kann ich irgendwie garnicht nachempfinden.
Der der Spass an der Musik ist für mich eher ein uninteressantes Abfallprodukt.
Mir geht es in erster Linie um Krieg, Trübsal, und Verdammnis,
Hawking
Stammgast
#32 erstellt: 20. Jun 2005, 18:25

-scope- schrieb:
Hallo


Mir persönlich sind die ganzen Glaubenskriege hier im Forum völlig egal. Ich möchte nur Spaß an der Musik haben


Hmmm...Das kann ich irgendwie garnicht nachempfinden.
Der der Spass an der Musik ist für mich eher ein uninteressantes Abfallprodukt.
Mir geht es in erster Linie um Krieg, Trübsal, und Verdammnis, :KR


Hallo,

das sieht man an deinen sonstígen Hobbys.

Grüße
Detlef
enslaved
Stammgast
#33 erstellt: 20. Jun 2005, 20:44
ok, dann formuliere ich es mal um.

was den klang beeinflußen kann ist die länge und der querschnitt des kabels.

bei 10m ist ein 2,5mm² kabel völlig ausreichend. auch ein high-end kabel der gleichen länge und querschnitt kann den klang nicht verändern. es wird von den voodoo jüngern immer auf den kabelwiderstand rumgeritten. sie behaupten, dass durch minderung des widerstandes auch der klang besser wird. der flaschenhas ist aber nicht das LS kabel, sondern der widerstand der spule in der frequenzweiche. dieser ist nämlich höher als der LS kabelwiderstand. dies wird leider immer unter den tisch gekehrt

ich war nicht in essen. es war ein hifi laden in norddeutschland.
canada_dry
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 20. Jun 2005, 20:57
@ flowerking:

desweitern gibts nichts an meinen paar sätzen zu kritieren, denn du schreibst doch dasselbe


wenn du mir erklaeren koenntest was hochfrequente stoereinstrahlung mit "sinus spitzen" zu tun gestehe ich zu dass ich falsch liege.


rotzdem wird man kompetent in sachen kabel beraten


und das bezweifle ich auch recht stark nach deinen vorhergehenden aussagen. Mir erscheint es eher der betreffende hat sich zu lange mit hochglanz magazinen als mit echtem Hifi wissen und technologie befasst.
Panther
Inventar
#35 erstellt: 21. Jun 2005, 07:10

The_FlowerKing schrieb:
... und zwar sehr lange netzkabel von der leiste zu den geräten: 5 oder besser bis zu 10m länge, egal wo das gerät steht.. er meinte das wäre hörbar und klingt dann genau so schön beruhigt...

Moin,

wo in diesem Ratschlag die "Kompetenz" steckt, erschließt sich mir leider absolut nicht.

Die "Hörbarkeit" von 10 m langen Netzkabeln würde ich aus meiner Erfahrung mal ausschließen. Das würde ja bedeuten, dass die gleiche HiFi-Anlage im 20. Stock eines Hochhauses stets schlechter klingt als im Erdgeschoss. Oder im freistehenden Einfamilienhaus mit großem Vorgarten stets schlechter als bei kleinem (kurzem) Vorgarten (am gleichen Grundstück natürlich). Hilfe, was für ein Nonsens. Wobei ich zugeben muss, dass ich den Doppelblindtest zwischen Erdgeschoss und 20. Stock persönlich noch nicht absolviert habe... *args* Eigentlich darf ich also gar nicht mitdiskutieren.

Ziemlich sicher ist jedoch, dass 10 m lange Netzkabel den optischen Eindruck einer HiFi-Anlage stark beeinflussen.

Grüße

Panther
The_FlowerKing
Stammgast
#36 erstellt: 21. Jun 2005, 13:48

Panther schrieb:

Moin,

wo in diesem Ratschlag die "Kompetenz" steckt, erschließt sich mir leider absolut nicht.

Die "Hörbarkeit" von 10 m langen Netzkabeln würde ich aus meiner Erfahrung mal ausschließen. Das würde ja bedeuten, dass die gleiche HiFi-Anlage im 20. Stock eines Hochhauses stets schlechter klingt als im Erdgeschoss. Oder im freistehenden Einfamilienhaus mit großem Vorgarten stets schlechter als bei kleinem (kurzem) Vorgarten (am gleichen Grundstück natürlich). Hilfe, was für ein Nonsens. Wobei ich zugeben muss, dass ich den Doppelblindtest zwischen Erdgeschoss und 20. Stock persönlich noch nicht absolviert habe... *args* Eigentlich darf ich also gar nicht mitdiskutieren.

Ziemlich sicher ist jedoch, dass 10 m lange Netzkabel den optischen Eindruck einer HiFi-Anlage stark beeinflussen.

Grüße

Panther


moin,

zunächst mal war das sein ratschlag, den ich hier nichtmal ansatzweise erklärt habe WARUM das so ist!! und ihr hackt schon drauf rum, is echt unmöglich. ich hab lediglich geschrieben, dass es netzfilter-effekt haben SOLL - nichts dergleichen von kabelklang. man man.
außerdem gehts hier nicht um das hauptstromnetz wovon du die ganze zeit redest sondern um netzzuleitungen zu den einzelnen geräten! is das so schwer zu verstehen?? im übrigen sind deine ansätze ebenso unsinnig wie meine. warum? weil du sie nicht technisch untermauert hast! genauso wenig wie ich - weil ich es nämlich gar nicht kann! geht hierbei weder um kabelklang noch technisches hintergrundwissen, sondern alleine um den punkt, dass sowas - die langen netzkabel - durchaus einen tollen nebeneffekt haben KANN.

@canada: wenn man keine ahnung hat, einfach mal ... tut mir leid, aber über einen händler herziehen, der nichtmal selbst hier was beigetragen hat - und ich hab ihn nichtmal zitiert - ist ziemlich an den haaren vorbei gezogen. kannst deine hochglanz-mags an den hut stecken meinetwegen.. *verärgert kopfschüttel*
KoenigZucker
Inventar
#37 erstellt: 21. Jun 2005, 14:20

The_FlowerKing schrieb:
... und zwar sehr lange netzkabel von der leiste zu den geräten: 5 oder besser bis zu 10m länge, egal wo das gerät steht.. er meinte das wäre hörbar und klingt dann genau so schön beruhigt...


Sorry, wenn ich mich jetzt auch noch einmische, aber ich hab wirklich noch nie so einen Quatsch gehört

Deine Verehrung für besagten Hifi-Händler in allen Ehren, aber hab ich das richtig verstanden, dass die Musik dann mit einem 10m Netzkabel beruhigter klingt als bei einem 3m Kabel??? Wie soll ich mir das denn vorstellen? Wird Rammstein dann vielleicht zur Entspannungsmusik?
Muß das Kabel dann nicht ganz gerade liegen, damit dem Strom nicht so schnell schlecht wird, als wenn er in einem aufgerollten Kabel fließt?

Ich gebe zu, dass ich in einem gewissen Maß Unterschiede bei Kabeln feststellen konnte (LS-Kabel) und demnach diesem Thema nicht völlig negativ eingestellt bin, aber Unterschiede bei Netzkabeln sehe ich ausschließlich im optischen Bereich, wer dort einen Unterschied hört (oder zu hören meint, um schicke Kabel zu verkaufen ), sollte dringend mal sein Gehör überprüfen!

So long...
canada_dry
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 21. Jun 2005, 14:24

dass es netzfilter-effekt haben SOLL


Wenn ein kabel als antenne wirken kann, wie ist dann ein laengeres kabel als netzfilter denkbar?
Die kritik an dem von dir gelobten macht sich an solchen bloedsinnigen ratschlaegen fest die immerhin von dir kolportiert werden.
Du machst doch hier aussagen die kritik wuerdig weil durch nichts untermauert sind, also beschwer dich nicht wenn man das von dir in zweiter hand behauptete zerlegt.


dass sowas - die langen netzkabel - durchaus einen tollen nebeneffekt haben KANN.


Wiederum eine durch nichts untermauerte und in die luft gestellte behauptung. Dann kann ich mit gleichem recht sagen das das ersetzen metallknopfes des lautstaerkereglers durch einem hoelzernen ganz phaenomenale klang auswirkung hat.

Der verdacht das der verkaeufer sein wissen durch einschlaegige hochglanz magazine und nicht durch technische studien erhaelt liegt aufgrund der von dir erzaehlten geschichtchen schon recht nahe und ist gerechtfertigt.


[Beitrag von canada_dry am 21. Jun 2005, 14:39 bearbeitet]
blitz123456
Neuling
#39 erstellt: 21. Jun 2005, 18:00
naja ich wollt ma am rande was zu den netzfiltern sagen...oder mehr zu den kabeln die als solcher fungieren...klar wenn bedenkt das jedes kabel auch einen kondensator darstelt (darum darf man ja auch blindströme nur bis auf nen cosinusphi von 99 oder 98 kompensieren, weil ja das netzt den rest macht (ausschweif)) und wenn man dieses kabel den nu um eine tüte grillkohle wickelt (spule um nen ferrit (kohle) kern...(ich denke das man locker bei nem 10m kabel bequemst auf 15-18 windungen kommt) da hat man doch schon seine feine r-l-c kombination (aso ich vergass zu sagen das ein kupferkabel ja auch noch einen ohmschen widerstand hat (daher das "r" bei r-l-c)

und ein netztfilter iss im prinzip ja nur ein apparat der aus solchen komponenten besteht...aber da kommt denn ja auch was ganz anderes ins spiel...also hat einer von euch ein messprotokoll über den netztinwiderstand bei sich rumliegen? weil da ja irgendwas mit ableiten von strömen gegen was ...? richtig! erde/PE ist und wie ist der PA (in diesem falle PotentialAusgleich) im gebäude ausgeführt? hast nen kreuz, stab oder fundamenterder oder sogar nur nen erder vom evu? vieleicht befindet man sich ja auch in einem spannungstrichter...

mit den spitzen glaube ich meint er das auf die 50hz netzfrequenz aufmodulierte störsignal, das sich mit einen ozzi gut anzeigen lässt (sofern man eines besitzt)

in dem falle würde ich doch den weg des gleichrichtens und denn wieder wechselrichten bevorzugen...da iss null signal auffm sinus...eine reine 50 hz welle vom feinsten...

was wollt ich eigentlich sagen?? ich weiss es selber nimmer, aber die nummer mit weihwasserbespritzen finde ich auch nicht schlecht...muss das bei der produktion schon passieren, oder kann ich welches aussm taufbecken entnehmen und das nachträglih machen...

das ist echt spitze hier
Panther
Inventar
#40 erstellt: 21. Jun 2005, 20:29

The_FlowerKing schrieb:
... zunächst mal war das sein ratschlag, den ich hier nichtmal ansatzweise erklärt habe WARUM das so ist!! und ihr hackt schon drauf rum...

Hidaho,

nur nicht aufregen. Das lohnt sich doch gar nicht.

Meine Bemerkung zur "kompetenten Beratung" war nicht gegen Dich gerichtet. Sorry, falls Du es so verstanden hast. Mir ist schon klar, dass Du das einfach nur so weitergegeben hast.

Zur Erklärung: Wie soll ich Dir einen Effekt erklären, den ich noch nicht wahrgenommen habe? Das ist schwierig. Aber ich habe hier gerade 20 m Lapp Oelflex Classic 100 CY 3G2,5 am Stück rumliegen. Ich könnte es ja glatt mal testen. Der Nachbar grillt gerne und hat auch bestimmt noch einen Sack Grillkohle parat...

Nur: Falls mir irgendwer ernsthaft versichert, dass er sich immer so irre gut fühlt, wenn er vom Dach des nächsten Hochhauses springt, dann würde ich es ihm weder glauben, noch würde ich es durch einen Selbstversuch überprüfen. Nagut, das war wohl ein völlig überspitztes Beispiel.

Grüße

Panther
The_FlowerKing
Stammgast
#41 erstellt: 22. Jun 2005, 13:48
hi,

ok, war auch noch vom arbeiten leicht erhitzt

irgendwie hast du nen faible für hochhäuser, kann das sein?? *lach* wie auch immer - wir sollten uns wichtigeren themen widmen
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