Benötige Hilfe bei der Reperatur eines Monacor Verstärkers

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Bruchmann
Neuling
#1 erstellt: 13. Okt 2007, 14:48
Guten Tag,

ich benötige Hilfe zur Reperatur dieses Verstärkers.
Im eigentlich lohnt es sich nicht es zu reparieren, aber ich wollte mich dennoch dransetzen um es auszuprobieren und mir die noch nicht vorhandenen Kenttnisse anzueignen. Ausserdem brauche ich einen Mentor der mir einbisschen Informationen über das Vorgehen vermittelt.

Nun ich habe bereits herausgefunden, dass eine der 3 Vorsicherungen jedesmal beim Einschalten auslöst.

Die Leitung von der Sicherung geht einmal zu den Kondensator und einemal zu einer Platine, worauf Keramikwiederstände aufgelötet sind. Weiterhin gehen von der Platine zu den Thyristoren.

Von den Kondensator abgehend sind vermutlig 2 Dioden defekt.

Vielen Dank vor ab.
audiophilanthrop
Inventar
#2 erstellt: 13. Okt 2007, 15:17
Die Beschreibung sagt mir so garnichts. Bilder (vernünftiger Qualität))?
bukongahelas
Inventar
#3 erstellt: 14. Okt 2007, 03:11
So gehts ohne Schaltplan: Alle Transistoren und Dioden mit Multimeter im Halbleiter-Test (Diodensymbol) auf Kurzschlüsse (Null Ohm Verbindung) prüfen, zuerst die fetten Endtransen auf dem Kühlkörper,danach die der Treiber- und Eingangsdifferenzstufe. Alle Widerstände auf Brandspuren untersuchen, sicherheitshalber alle nachmessen.
Vermutlich findet sich (wie meistens) ein oder mehrere def Halbleiter und die sog "Emitterwiderstände" sind durchgebrannt.
Ersatzteile besorgen, einbauen.
Def Sicherungen ersetzen, unbedingt gleicher Wert wie die durchgebrannten !
Nun den Amp ohne Lautsprecher und Signalquelle (standalone) einschalten, jetzt müssten die Sicherungen halten.
Als nächstes mit dem Multimeter im Gleichspannungsbereich 100 Volt DC die Spannung an den Lautsprecherausgängen messen, sie darf nicht höher als ein halbes Volt sein.
Manche Amps haben ein Lautsprecherschutzrelais, dann muss man an den Arbeitskontakten,die zu den Endtransen gehen,messen,oder an den Emitterwiderständen. In jedem Fall ists ein gutes Zeichen,wenn es kurze Zeit nach dem Einschalten "Klick" macht.
Eine Spannung von ca + oder - 30-40 Volt deutet auf einen übersehenen Fehler hin. Wer jetzt trotzdem LS anschliesst, killt die neuen Ersatzteile und/oder seine Boxen. Bedarfsweise übersehenen Fehler beseitigen.
Bei Gleichspannungsfreiheit an den Ausgängen können nun Lautsprecher angeschlossen werden, sicherheitshalber ein Paar alte. Alternativ gehen auch 8 Ohm Lastwiderstände.
Nach Anschluss einer Signalquelle müsste es nun wieder gehen. Zum Schluss sollten noch, sofern möglich, Gleichspannungsbalance und Ruhestrom eingestellt werden.
Dafür sind die Trimmpotis auf der Endstufenplatine.

gruss
bukongahelas
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