Phono anschluss gibt kein Signal zurück :( (Technics SL-BD 20 an ITT Hifi 5040 )

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josi-flosi
Neuling
#1 erstellt: 13. Feb 2016, 17:35
Hallo liebes Forum,
nachdem ich hier schon viele gute Tipps gelesen und daraufhin auch schon einiges ausprobiert habe, komme ich nun leider mit meinem Problem nicht weiter ...

Seit einer Woche ( ) versuche ich einen Technics SL-BD 20 über den Phono-Eingang meines Verstärkers (ITT Hifi 5040) mittels Cinch-Stecker zum Laufen zu bringen. Aber es kommt einfach kein Ton raus

Folgendes habe ich schon ausprobiert:
Neue Cinch-Stecker gekauft
Techniks-Erdungslabel besorgt und an Plattenspieler und GND-Schraube befestigt
Den Plattenspieler an den Tuner-Eingang geschlosssen: Man hört, wenn auch sehr leise, Musik (also, so dachte ich, kann der Defekt nicht am Plattenspieler liegen)
Mein Telefon an den Phono-Anschluss geschlossen: Es kommt extrem laute, kratzende "Musik" heraus.
Der Plattenspieler am Phono-Eingang führt ausschließlich zu einem Brummgeräusch.

Jetzt tippe ich darauf, dass der Verstärker/Entzerrer im Phono-Eingang (heißt das so?) kaputt ist. Und da ich eine absolute Technik-Null bin, dachte ich, einen Vorverstärker zu kaufen, um den Plattenspieler über den Tuner oder Tape Eingang laufen zu lassen.

Meine Frage: Macht das Sinn? Oder denke ich da in eine komplett falsche Richtung? Oder hat jemand noch eine andere Idee?

1000 Dank schon mal!

Josi-Flosi


PS: Und ach ja: System ist ein P24 und einen Umschaltknopf MM/MC am Verstärker gibt es nicht


[Beitrag von josi-flosi am 14. Feb 2016, 12:00 bearbeitet]
Hörbert
Inventar
#2 erstellt: 15. Feb 2016, 12:36
Hallo!

Der Phono-Eingang dürfte in Ordnung sein den dieses Ergebniss:


......Mein Telefon an den Phono-Anschluss geschlossen: Es kommt extrem laute, kratzende "Musik" heraus.......


Ist beim Anschluss einer Hochpegelquelle die nicht RIAA-verzerrt ist durchaus korrekt.

Das Problem liegt also m.E. beim Plattenspieler selbst respektive entweder an den T-4P Stiftkontakten im Tonarm (kleine Seitliche Schraube am Tonarm herausdrehen und System einmal vorsichtig abziehen sowie wieder aufstecken und nicht gleich brachial fest wieder verschrauben. Bringt das nichts Abtaster wieder abziehen und die Tonarmverdrahtung mit einem Multimeter durchmessen wobei vier dünne Stifte in die T-4P Kontakte der Tonabnehmeraufnahme am Tonarm gesteckt werden müssen, aber Voricht, nimm keine zu dicken Stifte um die Kontakte nicht ungebührlich aufzuweiten.

MFG Günther
josi-flosi
Neuling
#3 erstellt: 15. Feb 2016, 13:11
Hallo Günther,

WOW! Danke für die Antwort!!!!
Jetzt habe ich das gleich mal ausprobiert, und tatsächlich hat das Abziehen und Wiederaufstecken des System dem Plattenspieler Musik entlockt
Allerdings nur kurz, c.a. 5 Sekunden. Dann war es wieder stumm.
Habe das System daraufhin nochmals abgezogen und wieder aufgesetzt, aber das brachte leider keine Töne mehr hervor.
Dann ist wahrscheinlich das System kaputt oder?

Danke nochmals!!!
Und liebe Grüße
Josefine
Hörbert
Inventar
#4 erstellt: 15. Feb 2016, 13:25
Hallo!

@josi-flosi

Wenn dein System mauf beiden Kanälen einen Moment Musik gemacht hat ist es höchstwahrscheinlich noch in OPrdnung und es liegt nichts weiter als ein Kontaktproblem vor das erstmal behoben werden muß.

Dazu solltest du das System noch einmal abziehen und die Kontakte z.B. mit einem Glasfaserstift reinigen.

Möglicherweise sind auch die Kontakte im Tonarm selbst oxidiert hier hilft es das System vorsichtig etwa 20-25 mal reinzustecken und wieder rauszuziehen dabei wird dann ein Teil der Oxidationsschicht abgerieben und die ganze Geschichte funzt wieder eine Weile.

Eine unangenehmere Möglichkeit wäre daß die Kontakte im Tonarm schon ausgeweitet wären, dagegen gibt es leider gar kein Mittel und einen neuen Kontaktblock findes sich wahrscheinlich auch nicht mehr (vom dann fälligen Austausch ganz zu schweigen, -das sollte man können-.)

Dann mal viel Glück.

MFG Günther
josi-flosi
Neuling
#5 erstellt: 15. Feb 2016, 13:38


Nochmals 1000 Dank, Günther!!!!
Das probiere iach auf jeden Fall aus. Muss mir erst noch so einen Glasfaserstift besogen, aber das dürfe ja nicht allzu schwer sein
Ich berichte dann, wie es gelaufen ist, jetzt bin ich erst mal total happy, noch etwas ausprobieren zu können!

DankeDanke!
Liebe Grüße

Josefine
akem
Inventar
#6 erstellt: 15. Feb 2016, 13:44
Es steht zu befürchten, daß mal ein Tonabnehmer mit Gewalt in die Fassung eingeschoben wurde und dadurch die Kontakte verbogen wurden. Da kannst Du höchstens versuchen, mit einer Zirkelnadel die Kontakte in die richtige Position zu schieben und wenn einer "zusammengequetscht" aussieht, diesen wieder vorsichtig aufzuweiten. Dann beim Einschieben des TA darauf achten, daß die Pins auch wirklich in den Kontakthülsen landen und nicht daneben.
Wenn das nicht hilft wirst Du ein Multimeter brauchen und mal alles durchmessen müssen. Oder jemanden engagieren, der das für Dich machen kann.

Gruß
Andreas
josi-flosi
Neuling
#7 erstellt: 15. Feb 2016, 13:52
Hallo Andreas,

oh, Danke für Deine Antwort. Ich freue mich echt total, hier so viel Hilfe angebotn zu bekommen

Die Kontakte sehen eigentlich noch ganz "gerade" aus und landen, so weit ich das beurteieln kann auch in den Öffnungen, wo sie hinsollen.
Ich probiere jetzt erst mal Günthers Vorschlag aus und falls das nicht hilft (wobei ich sehr hoffe, dass es hilft), suche ich mir jemanden, der das Durchmessen für mich machen könnte (bin, wie gesagt, gar, gar nicht bewandert mit solchen Sachen und habe entsprechend auch kein Werkzeug zu Hand - außer ein paar Schraubenzieher )

Liebe Grüße!

Josefine
josi-flosi
Neuling
#8 erstellt: 17. Feb 2016, 13:36
Hallo!

Tatsächlich hat sich an meinem Plattenspieler etwas getan (wenn auch noch nicht zur meiner vollsten [und eigentlich auch nicht halben] Zufriedenstellung)!
Nachdem ich, wie Günther mir vorgeschlagen hatte, die Stifte im System gereinigt habe und das System gefühlte 100 Mal abgezogen und wieder aufgesteckt habe (um evtl. Oxidationsablagerungen zu entfernen), kam Musik!!! Sie lief etwa 20 Sekunden, dann stellte sich so eine Art „Stottern“ ein, bis der Ton wieder komplett ausfiel (und sich danach auch nicht mehr reanimieren ließ).
Das Lustige ist, dass, wenn der Plattenspieler und der Verstärker eine Weile aus waren (z.B. über Nacht), dass dann der Plattenspieler ohne Weiteres beim Anschalten funktioniert, aber eben nur wieder diese 20 bis 30 Sekunden. Dann setzt wieder dieses „Stottern“ ein (das hört sich an, als würden nur noch Bruchteile der Musik gepielt werden, etwa wenn man ganz schnell die Lautstärke runter und dann wieder nornal laut dreht).
Weiß jemand, was dieses rätselhafte Verhalten zu bedeuten hat?
Zum Durchmessen des Systems, wie mir dankenswerter Weise auch angeraten wurde, kam es noch nicht, da ich bis jetzt noch niemanden gefunden habe, der ein entsprechendes Gerät hat ... Aber ich dachte, ich schreibe den „Fortschritt“ nochmals hier rein

Lieben Dank schon mal fürs Lesen und evtl. Tipps

Josefine
Hörbert
Inventar
#9 erstellt: 17. Feb 2016, 14:50
Hallo!

Ziehe doch einmal wenn das "Stottern anfängt die beiden Cimchstecker des Phonokabels vom Verstärker ab und steccke sie sofort wieder rein. Möglicherweise gibt es beim PS einen Stummschalter dessen Kontakte verdreckt sind. Durch den kleinen Überschlagblitz der sich bei der empfolenen Aktion ergibt werden diese Kontakte (falls vorhanden) möglicherweise wieder "Freigebrannt" sollte das nichts bringen wird wohl oder übel das Zerlegen des PS auf dem Plan stehen um die Kabellage zu überprüfen.

System und Phonoeingang scheinen ja noch in Ordnung zu sein. Der nächste Verdächtige ist nun mal die Tonarmverdrahtung und das Phonokabel.

Aber bevor du diese Aktion beginnst solltest du dir auf alle Fälle ein DMM ausleihen oder günstig erwerben sonst kommst du nicht weit.

MFG Günther
detegg
Inventar
#10 erstellt: 17. Feb 2016, 15:26

josi-flosi (Beitrag #1) schrieb:

Den Plattenspieler an den Tuner-Eingang geschlosssen: Man hört, wenn auch sehr leise, Musik

Kannst Du dieses bitte noch mal kurz nachprüfen? Evtl. auch an einem anderen Hochpegeleingang (Tape / Aux etc.). Auch mal den KH-Ausgang benutzen.

Detlef
josi-flosi
Neuling
#11 erstellt: 17. Feb 2016, 16:44
Hallo Günther, hallo Detlef!
suuuuuper lieben Dank für die Tipps. Sobald ich zu Hause bin, probiere ich das aus.
Für den KH-Ausgang müsste ich noch nach einem „Zwischenstecker" schauen (der von meinem Kopfhörer ist zu schmal), aber bestimmt fährt noch in irgendeiner Kiste einer herum

Liebe Grüße und
Josefine
josi-flosi
Neuling
#12 erstellt: 18. Feb 2016, 11:38
Guten Morgen!


[/quote]
Kannst Du dieses bitte noch mal kurz nachprüfen? Evtl. auch an einem anderen Hochpegeleingang (Tape / Aux etc.). Auch mal den KH-Ausgang benutzen.

Detlef[/quote]

Also ... Ich habe jetzt nochmals folgende Möglichkeiten gecheckt:
Plattenspieler an Aux-, Tuner- und Tapeanschluss angeschlossen, sowie jeweils über den Kopfhörer gehört: Wenn ich die Lautstärke sehr hoch drehe kann ich "moderat" Musik hören. Nicht besonders laut, aber auch nicht soooo leise, der Klang ist halt sehr dünn.
Plattenspieler an Phonoanschluss: Außer Brummern kein Ton, dasselbe über Kopfhörer.

[quote="Hörbert (Beitrag #9)"]Ziehe doch einmal wenn das "Stottern anfängt die beiden Cimchstecker des Phonokabels vom Verstärker ab und steccke sie sofort wieder rein.
[/quote]
Das hätte ich gern versucht, aber dem Plattenspieler war über Phono (außer einem Brummen) leider kein Ton mehr zu entlocken.

Mhhh, als absoluter Nichtblicker in Technik würde ich jetzt doch fast auf den Phono-Eingang als übertäter tippen, da der Plattenspieler mit den anderen Anschlüssen ja zu kommunizieren scheint ... Aber das ist natürlich nur eine wilde Spekulation, die mir gerade im Kopf herumspukt.

Ich danke euch jedenfalls nochmals für eure tollen Tipps und Hilfen!!!

Liebe Grüße
Josefine
akem
Inventar
#13 erstellt: 18. Feb 2016, 13:55
Der Rückschluß ist absolut richtig. Wenn Du über einen Hochpegeleingang unterbrechungsfrei auf beiden Tonkanälen Musik hören kannst, dann ist der Plattenspieler in Ordnung. Daß die Musik dann sehr leise ist und zu hell klingt liegt in der Natur der Sache: ein Tonabnehmer gibt nur wenige tausendstel Volt Ausgangsspannung ab (zum Vergleich: CD-Player haben üblicherweise 2V, Tuner etc. liegen in der Regel bei ca. 0,5V) und das Signal ist noch nicht entzerrt. Der Frequenzgang der Musik wird nämlich vor der Aufzeichnung auf Platte nach einer genormten Kennlinie (RIAA) vorverzerrt: tiefe Frequenzen werden im Pegel abgesenkt um Platz auf der Platte zu sparen und um sie überhaupt abtasten zu können ohne daß der ganze Arm hin und her wackelt und hohe Frequenzen werden angehoben, damit sie nicht im Rillenrauschen untergehen da ihre Amplitude in normaler Musik sehr gering ist. Daher klingt die Musik ohne Phono-Vorverstärker viel zu hell (oder dünn).
Du brauchst nun also eine externe Phonostufe, die Du zwischen den Dreher und einen Hochpegeleingang einschleifst. Alternativ kannst Du natürlich auch den Verstärker zur Reparatur geben und dessen eingebaute Phonostufe reparieren lassen. Stellt sich die Frage, was preiswerter ist. Externe Phonostufen gibt es in ordentlicher Qualität ab ca. 50€, was bei einer Reparatur wahrscheinlich schon das Aufschrauben kosten würde...
Meine Empfehlung:
http://www.idealo.de...0_-djpre-ii-art.html
Besser geht's natürlich auch wobei man dann schon deutlich mehr ausgeben müßte, um eine relativ überschaubare Klangverbesserung zu erzielen (und dann hast Du immer noch nicht die Flexibilität).

Gruß
Andreas
detegg
Inventar
#14 erstellt: 18. Feb 2016, 14:00
Juten Morjen!

damit hat sich Dein anfänglicher Verdacht bestätigt - das Fehlerteufelchen sitzt im Phonovorverstärker!

Zur Erklärung - die Hochpegeleingänge (Tun / Tape etc.) "erwarten" Signalspannungen im Bereich +-500 mV, der Plattenspieler, bzw. das TA-System liefert aber nur eine ca. 100x kleinere und verzerrte Spannung (<5 mV). Wenn dieses jetzt am Hochpegeleingang zwar sehr leise und saftlos, aber auf beiden Kanälen (R / L) gleich klingt, ist das normal. Ein Fehler am PS (Verkabelung) bzw. TA ist also auszuschließen.

Fehlermöglichkeiten
- ICs in der RIAA-Stufen defekt (unwahrscheinlich, da Fehler auf beiden Kanälen)
- Spannungsversorgung der RIAA-Stufen schlapp (Kondensatoren)
- kalte Lötstellen, Haarriss einer Leiterbahn

Ohne Schaltplan ist da leider keine Ferndiagnose möglich. Du könntest versuchen, diesen (Code R138) beim Hersteller-Service anzufordern. Wahrscheinlich klappt das sogar.

Detlef
Jazzy
Inventar
#15 erstellt: 18. Feb 2016, 20:35
Günstige Lösung wäre ein Phono-Pre,der DJ-Art-Pre wird gern empfohlen.Dieser muss dann allerdings in den Aux oder Tape-Eingang.
josi-flosi
Neuling
#16 erstellt: 18. Feb 2016, 20:47
Lieber Günther, lieber Detlef, lieber Andreas und lieber Sven

1000 Dank für eure großartige Hilfe und die Tipps – auch zum DJ-Art-Pre!
Als Laie ist man ja doch recht aufgeschmissen, aber jetzt habe ich das Gefühl, doch ein paar Dinge „gelernt“ bzw. verstanden zu haben!

Wat für ein suuuper Forum hier

Liebe Grüße von einer happy
Josi-Flosi
detegg
Inventar
#17 erstellt: 18. Feb 2016, 21:30
Huhu,

wer freundlich fragt, bekommt freundlich Antwort

Du hältst uns aber doch ob Deiner Lösung / Entscheidung auf dem Laufenden? Weil - auch Andere könnten in Äonen an einer solchen interessiert sein ...

Wenn keine Gegenwehr kommt, verschiebe ich später heute zurück in den Reparatur / Klassiker - Bereich.

Detlef
josi-flosi
Neuling
#18 erstellt: 18. Feb 2016, 21:39
Natürlich!
Das mache ich!!!
Hängt eigentlich nur noch am nötigen Kleingeld



Josefine
Rabia_sorda
Inventar
#19 erstellt: 19. Feb 2016, 17:33

Zum Durchmessen des Systems, wie mir dankenswerter Weise auch angeraten wurde, kam es noch nicht, da ich bis jetzt noch niemanden gefunden habe, der ein entsprechendes Gerät hat ...


!!!STOP!!!
Das System NICHT durchmessen! Bei einer Durchgangsprüfung der einzelnen Wicklungen, kann es sehr wahrscheinlich passieren das sie durchbrennen. Durch das Messgerät werden Spannungen im Voltbereich (ca. 3V) durch die Wicklungen "geschickt". Die Wicklungen sind nur für geringe Millivolt ausgelegt.
josi-flosi
Neuling
#20 erstellt: 19. Feb 2016, 17:44
Au wei!!!! Was alles passieren kann
Danke, dass Du Bescheid sagst!!!
Es wurde noch nichts durchgemessen
Also Glück gehabt.
DANKE!!!
Bertl100
Inventar
#21 erstellt: 19. Feb 2016, 18:00
Hallo zusammen,

nun. Man kann die Tonabnehmer Spulen schon durchmessen. ABER:
Man braucht ein Multimeter mit manueller Bereichswahl. Das stellt man in den 200k oder 2M Bereich.
Dann ist der Messstrom so gering, dass sicher nix passiert.
Wenn man hingegen auf den 2k Bereich geht, fließt schon grenzwertig Strom durch die Spulen.

Und da die Spulen ca. 500Ohm bis 1k haben, wird das der Messbereich sein, denn das Autorange auswählt.

Also in jedem Fall vorsichtig sein!

Gruß
Bernhard
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