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Umstellen Betriebsspannung Sansui FR-1080 Plattenspieler+A -A |
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comja
Stammgast |
#1
erstellt: Heute, 07:42
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Hallo Freunde der alten Technik, bin gerade am Sansui FR-1080 dran. Ist ein neuwertiges Gerät aber stammt aus dem Ausland, da 120V Anschluss installiert ist. Leider gibt das Service Manual (8 Seiten) vom Plattenspieler in dieser Hinsicht nichts brauchbares her. Etwaige elektronische Pläne sind gar nicht vorhanden. Habe die 32 Seiten Anleitung und auch die 8 Seiten Service Manual vorliegen. Habe das Teil aufgeschraubt aber leider sieht es so aus, als wenn sich der Plattenspieler weder durch Umschalten als auch durch Umlöten auf unsere d(EU) Spannung anpassen könnte. https://up.picr.de/50840672at.jpg https://up.picr.de/50840674sx.jpg https://up.picr.de/50840675sz.jpg https://up.picr.de/50840676aw.jpgIch habe auch den Thread Umstellen Betriebsspannung Sansui BA 5000 http://www.hifi-forum.de/viewthread-185-6404.html durchgelesen. Dort ist es zwar kein Plattenspieler ..aber ähnliche Situation. Offensichtlich brauche ich einen Spannungswandler , den ich am liebsten im Gerät unterbringen würde (also unsichtbar) Erbitte Machbarkeitsvorschläge. Grüße und schönes Wochenende Jaro Edit: habe mich etwas umgeschaut und das hier gefunden https://de.aliexpress.com/item/33011767049.html https://up.picr.de/50840760il.pngoder sowas? um 20 € https://www.kleinanz.../2947679400-168-6445das Innenteil ausbauen und in den Dreher einbauen. oder hier was Leistungsstärkeres. Primär 220V sekundär 110V (300W) https://www.kleinanz.../3374299783-168-6262
[Beitrag von comja am 02. Mai 2026, 08:29 bearbeitet] |
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Rabia_sorda
Inventar |
#2
erstellt: Heute, 10:52
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Moin,
Es ist ja nur der Motor der mit 120 Vac betrieben werden muss und daher brauchst du entweder einen Motor aus einem Sansui FR-1080 für 220 V oder halt einen Step-down-Transformator zum Vorschalten. Ich würde ja einen "Zwischenstecker" bevorzugen und nichts ins Gerät bauen. Nicht nur, dass man ansonsten eine elektrotechnische Änderung im Gerät vornimmt und somit die VDE-Vorschriften beachten muss, sondern das Magnetfeld einer falschen Platzierung eines induktiven Trafos kann auch in das TA-System einstreuen und somit ein Brummen in den Lautsprechern erzeugen. Das kann dann auch je nach Tonarmstellung ein variables Brummen sein. Aber es kommt auch noch auf die Netzfrequenz an. Der Motor ist zwar für 50/60 Hz ausgelegt, nur falls er zuvor mit 60 Hz betrieben wurde, dann passt die Geschwindigkeit bei 50 Hz nicht mehr. Dazu musste man damals den Motorpulley je nach Frequenz bestellen/ändern. |
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CarlM.
Inventar |
#3
erstellt: Heute, 11:05
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Genau. Ich würde das Teil für 20€ aus München bevorzugen. Weshalb? - Geschlossenes separates Gerät mit CE-Kennzeichnung. Unbedingt einen passenden Netzstecker am Dreher installieren, soweit dies nicht bereits der Fall ist. Offene Trafos - insbesondere aus Ali... - werden ggf. den Zoll (zurecht) nicht passieren. [Beitrag von CarlM. am 02. Mai 2026, 11:06 bearbeitet] |
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Valenzband
Inventar |
#4
erstellt: Heute, 14:20
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Hier muss unbedingt ein Trenntransformator der Schutzklasse II (SK II) verwendet werden. Ein Spartransformator ohne galvanische Trennung kann je nach Orientierung des Netzsteckers in der Steckdose auf beiden Ausgängen hohe Spannung führen (230Vac und 115Vac). Die Differenz stimmt zwar, aber dem angeschlossenen Gerät werden dadurch 230Vac Isolationsfestigkeit abverlangt, für die es weder gebaut noch zugelassen wurde! Trenntransformatoren sollten 1) ein echtes CE Zeichen tragen, 2) das Symbol für SK II (zwei Quadrate ineinander), 3) das GS Zeichen mit zugehörigem akkreditiertem Zertifikatersteller (TÜV, Dekra....) Erst das GS Zeichen garantiert eine unabhängige Prüfung durch Dritte. Auf keinen Fall bei temu, ali, oder irgendwelchen Windhunden kaufen. |
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comja
Stammgast |
#5
erstellt: Heute, 16:37
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Danke Euch allen, all diese Hilfe Leistung ist für mich wichtig um hier eine gute Lösung zu finden.. Ich werde möglicherweise den Plattenspiele so im Budle mit dem Verstärker 551 lassen, den der Verstärker hat bereist hin noch 2 Stück "US" (117V) Anschlüsse, also mus ich nur dem Verstärker den nötigen Transformator besorgen. Ich melde mich mit den Resultaten danke und schönes Wochende Jaro |
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CarlM.
Inventar |
#6
erstellt: Heute, 16:55
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Dann gilt das bisher Empfohlene aber nur noch eingeschränkt. Sehr wichtig! Wenn der Receiver umstellbar ist, sind die integrierten Netzbuchsen nicht davon betroffen. Diese Buchsen liefern die Spannung die über das Netzkabel des Receivers zugeführt wird. Umstellbar sind Trafos PT01 im Gegensatz zu PU01. Wenn Du einen separaten Spannungswandler verwendest, muss dieser natürlich die Leistung des Receivers zzgl der an den Receiver angeschlossenen Geräte liefern können. Ansonsten bitte den Beitrag von Valenzband beachten. [Beitrag von CarlM. am 02. Mai 2026, 16:58 bearbeitet] |
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Rabia_sorda
Inventar |
#7
erstellt: Heute, 17:31
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In diesem Falle müssen dann die Netzbuchsen definitiv lahmgelegt werden. Wenn der Receiver zudem noch ein Netzkabel mit einer 1-fachen Ummantelung besitzen sollte, dann muss dieses auch noch in eines mit einer 2-fachen Ummantelung geändert werden. |
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comja
Stammgast |
#8
erstellt: Heute, 18:18
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Servus und danke an meine Helfer, ja ist schon klar dass die Leistung des externen Trafos dann höher sein muss als die möglichen verwendeten Gerätenschlüsse (steht ja auch drauf max. 100W) Da der Verstärker 170 Watt zieht und pro zustätzlichen Anschluss max. 100 Watt Geräte verwendet werden dürfen , müsste der zu verwendete externe Trafo mindestens 500 Watt haben. Aber mit den Leistungsangaben der Geräte zum Beispiel das aus München um 20 € wäre ich da extrem skeptisch im bezug auf den Verstärker. Beim Plattenspieler ist klar das wird das 20 € ausreichend sein. Der andere Trafo (Tramag) auch aus Bayern auch um 20 € hat per Hand auf dem Gehäuse 300 watt aufgeschrieben. Tramag ist ne gute Firma vielleicht ist das Tramag Gerät besser als das Amazon Teil aus München ..den Kleinanzeigen um 20 € (NP 50 €) Ich habe beide Anbieter noch angeschrieben und werde sehen was da rauskommt. Grüße Jaro |
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