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Hobby Hifi Audimax- Finales Gehäuse

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_ES_
Administrator
#1 erstellt: 11. Mrz 2013, 22:49
Hallo...

Nachdem ich mit dem Bau und dem Hören der Audimax ( HH 3/2007) vor 2 Jahren begonnen, einen Fred dazu aber verschwitzt hatte, hier ein Bericht über den Bau des zweiten Gehäuses dafür.
Jawohl, zweites Gehäuse...
Ich baue mittlerweile seit fast 20 Jahren alle meine Boxen selbst (nach), es war von billigst bis deutlich in dem 4-stelligen Bereich alles dabei.
Bei keiner Box hatte ich zuvor solch langen Atem besessen und sie so lange "getestet", wie die Audimax.
Der Mittel/Hochtonbereich überzeugte auf Anhieb, der Bass war enttäuschend lau.
Einzig der logischen Überlegung geschuldet, das es doch nur an meinen Raum liegen kann, das 4 ausgewachsene 25er TTs hier keinen entsprechenden Druck machen, sicherte das "Überleben" dieser Box bis zur Erkenntnis, wie ich dem beikommen kann- dazu aber viel später mehr, bzw in einen anderen Thread.
Nun weiss ich, die bleibt hier und deswegen soll sie ein finales "Kleidchen" bekommen, welches ich hier dokumentieren möchte.
Zur Erinnerung:
Die Audimax soll das "wohnraumfreundliche" Pendant zur Optimum sein- was, wenn man sie denn mal gebaut und im Raum stehen hat, als "Ziel verfehlt" bezeichnet werden kann.
Diese Boxen sind riesig, da ist nix schlankes dabei, einfach riesig...
Bestückt ist die Audimax mit 2 TIW 250XS, 2 Seas Excel 18er Magnesium TT ( die hier als TMT arbeiten) und dem großen Audaphon Neo Pro Bändchen, welches so groß ist, das die 18er Excel wie 2 nummern kleiner wirken, als sie sind.
Die Weiche ist Timmermanns-typisch ausufernd geraten, von der Bauteil-Anzahl, gleichwohl es sich um klassische 12 dB Zweige handelt, plus seine unvermeidlichen Saugkreise, teils sinnvoll ( Bass-Bereich, Resos von den Magnesium Membranen der Excels), teils nicht wirklich nötig..
Die Box ist Bassreflex mit einer unteren Granzfrequenz von 32 Hz ( -3 dB), Trennfrequenzen von ca 220 Hz und 1900 hz, sowie einen Schalldruckpegel von 92 dB/1W/1m..
Impedanz ist 3 Ohm, mit einen Minimum von 2,1 Ohm bei 30 Hz (ausgerechnet dort...).
So..
Meine ersten Gehäuse bestehen noch aus von Speaker Space vorgefertigten Schallwänden in 25mm MDF und den Rest aus 22mm MDF vom Baumarkt.
Die neuen Gehäuse habe ich nun komplett bei Speaker Space geordert, alles in 25mm MDF, mit Lamellos zwangszentriert.
Für das ganze Geraffel inkl. Rahmen und abnehmbarer Rückwand bei den mittleren Blöcken löhnte ich gerademal 600 Euro inkl Versand- das PAAR, wohlgemerkt...

Morgen gibbet Bilder dazu, ferner Angaben zu Detail-Lösungen..

R-Type

moby_dick
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 12. Mrz 2013, 10:42
Gelesen....

Keine Lust auf Aktivierung?
Son-Goku
Inventar
#3 erstellt: 12. Mrz 2013, 17:26
Platz nehmen
_ES_
Administrator
#4 erstellt: 12. Mrz 2013, 21:25
Hallo,

Weiter gehts...
Die Bilder werden ein Mix aus alt und neu sein, da ich ja nur die Gehäuse neu baue.
Im moment stockt die Produktion, da ich zeitgleich die Wohnung renoviere- daher auch die "Zeit", hier einen Fred zu generieren.


moby dick schrieb:
Keine Lust auf Aktivierung?


Jein...
Ursprünglich wollte ich zumindest den TT-Bereich aktivieren, das ging damals klanglich in die Hose- ich hatte dann den passiven Part übernommen und bin dann hängengeblieben..
Habe mich aber für zukünftiges in Sachen evtl Aktivierung gerüstet, die neuen Gehäuse werden Terminals haben, deren Anzahl locker ausreicht, alle Chassis von aussen zu befeuern..
Dazu kommt, das ich mich letztes Jahr intensiv mit dem Thema Messen beschäftigt hatte, da ich wie erwähnt eher enttäuscht vom Bass war.
Nun bin ich relativ gut gerüstet, muss ich auch, denn nach dem Gehäusebau gehts an die DBA Geschichte, so daß ich es nicht ausschliessen möchte, sie eines Tages voll zu aktivieren.

Aber weiter im Programm, Bilder :

Die Protagonisten:

chassis1
Audaphon Neo Pro 5i und Seas Excel W18EX001

chassis3
TIW 250XS

chassis2

Das Bändchen beim ersten Test- ich hatte alle eingegangenen Chassies zuerst getestet, wegen der 14-Tage Rückgabesache..

teile1 teile2

Die restlichen Teile, wie BR-Rohre, Dämm-Matten, Weichenteile, Leerplatinen...

Die Weichen:

weiche1 weiche5

Die Mittel-/Hochton Weichen, montiert an der Rückwand- wird beim neuen Gehäuse genauso sein.
Relative Standardbauteile, einzig der HT Serienkondensator ist eine Zinnfolie.


weiche3

Die Weiche für die TIWs- "quick and dirty", da ich normalerweise die TIWs aktiv ansteuern wollte.
Entsprechend das Sammelsurium aus der Restekiste, ich hatte nur die Weichen für den Mittel-/Hochtonpart eingeplant und neu gekauft..
Platz im Mittelgehäuse wäre zwar gewesen, jedoch ist die nachträgliche Montage sehr tricky- beim neuen Gehäuse löse ich das entsprechend, wie nacher zu sehen sein wird.

weiche 2

Die neue Bassweiche...
Ja, die 10 mH Trafokernspule ist für den Saugkreis überdimensioniert- aber wenn ich sie schon habe, wozu neu kaufen...die raucht jedenfalls nicht so schnell ab.

weiche6

Lötinselnplatten sind schon was feines...

weiche4

Die Anschlüsse für die einzelnen Chassies habe ich als "Terminals" (Schrauben aus Ms-Gal-Ni) ausgeführt, so das man nacher nicht rumlöten muss, wenn mal was sein sollte.



R-Type


[Beitrag von _ES_ am 12. Mrz 2013, 22:45 bearbeitet]
_ES_
Administrator
#5 erstellt: 12. Mrz 2013, 22:21
Hallo, einmal noch für heute..

Die Terminals...

Beim ersten Gehäuse hatte mir diese Lösung gereicht:

Termini4 Termini5

Erfüllten ihren Zweck und war mal was anderes als immer nur gülden...;)

Bei den finalen Gehäusen sollte es etwas edler werden:

Termini1

Termini2

Termini3

Single- und Triwire-Terminals von Kammwerk..
Das Triwire kommt in das mittlere Modul- ein Buchsenpaar ist dann der Eingang, die beiden äusseren die Abgänge zu den Bassmodulen.
Sollte jemals eine Vollaktivierung im Raum stehen, so kann ich bequem von aussen alle Chassis ansteuern, denn dann würden die Abgänge zu den Bässen, die ja jeweils auch ein Single-Wire Terminal besitzen, wegfallen und für die Excels genutzt werden.
Das ergab sich aber von selbst.
Die Terminals sind recht wertig anmutend, kosten nicht viel und gibt es auch in runder Ausführung:

http://ehighend.de/s...25f2fffdcdf4bcfa0bca

Die Mittel/Hochtonweichen werden wie gehabt an der abnehmbaren Rückwand angebracht, die neue Bassweiche kommt auf einen der beiden Mittelton-Gehäuse.

Die Problematik :

weiche 2

Würde ich die Weiche vor dem Zusammenleimen dort anschrauben, bekäme sie nacher nie bzw kaum wieder raus.

Ergo habe ich mir das hier einfallen lassen:

Holzie 005

Schienen aus Buchenholz-Leisten, mit einer Nut versehen.


Holzie 009

So kann ich nacher die Weiche im fertigen Gehäuse wieder rausziehen bei Bedarf und trotzdem ist sie fest fixiert.

Morgen evtl mehr...

R-Type


[Beitrag von _ES_ am 13. Mrz 2013, 21:45 bearbeitet]
Josef_Latten
Stammgast
#6 erstellt: 13. Mrz 2013, 08:35
Hi!

Dann muss ich mal deine Audimax verfolgen!
Ich und der noeffred haben ja auch ein Paar gebaut!

Zwar aktiv, . . .


gruß
_ES_
Administrator
#7 erstellt: 13. Mrz 2013, 22:03
Hi,


Zwar aktiv, . . .


Warum auch nicht, man könnte dann z.b. auf Bassreflex verzichten, die Gehäuse würden kleiner werden, ich seh da eigentlich nur Vorteile- hab sie aber trotzdem "original" aufgebaut..

Wieder Bilder..

Ca. 20 Tage nach der Order klingelte der GLS-Bote.Der Kerl tat mir richtig leid, 4 superschwere Pakete musste er zur Tür schleppen.
Als ich das letzte nach oben in die Wohnung gewuppt hatte, tat ich mir leid..

Dada 005

Ausgepackt, zig Teile:

holz 002 holz 001

holz 016

Die abnehmbare Rückwand, nebst Rahmen, der bereits mit Einschlagmuttern versehen ist.
Die Terminalfräsung hatte Speaker Space nachträglich und ohne Zusatzkosten angefertigt, nachdem ich ihn via Mail die Maße mitgeteilt hatte.
Wie gesagt, das ganze Zeug 600 euro...

holz 015

Auf Gehrung, mit Lamellos...Ein Wermuthstropfen gab es dann doch.
Die Schallwände werden auf den Korpus gesetzt, was zusätzliche Arbeit bez. Vorbereiten zum Lackieren verschafft.
Ich hatte ihn dann auch darauf hingewiesen, beim nächsten Mal macht er es anders...


R-Type


[Beitrag von _ES_ am 13. Mrz 2013, 22:08 bearbeitet]
_ES_
Administrator
#8 erstellt: 13. Mrz 2013, 22:44
Das schöne an einen zweiten Aufbau ist ja, man kann die Erfahrung vom ersten Bau sinnvoll nutzen...
Eine davon war das Zuschneiden und Anbringen der Damping 30 Matten...
Hatte ich damals die Dämmung nach dem Gehäuseaufbau erledigt, so sollte es diesmal davor bzw. währenddessen geschehen- es erspart doch deutlich Zeit und Mühe, wenn das Zeug schon vor dem Verleimen an passender Stelle ist:

Audimax in Progress 002

Erster Gehäusebau, ohne Matten...

gehäuse 003

Diesmal war ich schlauer...

Was geblieben ist, ist das mühselige Zuschneiden der Damping 30 Matten....
Damals hatte ich Schwielen und Blasen an den Händen, als ich die Teile mittels großer Schere zurecht schnitzte.
Diesmal sollte es anders werden, ich besorgte mir ein Baustoff-Messer ( Teppichmesser mit sehr langer Klinge), in der Hoffnung, das es nun wie geschnitten Brot ginge...nix da, Pustekuchen.
Das Zeug widersetzt sich sogar solch scharfer Klinge...
Es wurde aber am Ende doch angenehmer, da ich mit dem Messer die Maße so quasi "anreissen" konnte und den tatsächlichen Cut mit der Schere machte, die sich dann doch leichter durchfraß, als zuvor ohne Messer...trotzdem war es immer noch eine Schweinearbeit.

gehäuse 006

Zwingen waren zwingend erforderlich- die Packband Mär ging beim ersten Gehäuse auf Gehrung etwas daneben, die restlichen 5 habe ich so verarztet..

Holzie 021

Die vier fertig verleimten und gedämmten Bassgehäuse, ohne Schallwände..

Holzie 012

"Probe-Aufstellung" des ersten Mittel-Gehäuse...

Die sind zwar nun auch fertig, ebenfalls ohne Schallwände- die müssen noch mit Einschlagmuttern präpariert werden, diesmal soll alles perfekt sein, auch die Verschraubung-, jedoch weiter bin ich durch die eingangs erwähnte Renovierung noch nicht gekommen.
Weiteres folgt, wenn es halt weiter geht...
Ich könnte aber auch Messungen einstellen, von ARTA gefenstert und auch von DIRAC, nicht gefenstert und gemittelt, durch 9-fache Messungen am Sofa..als Pausenfüller, wenn von interesse.

R-Type
Black-Devil
Inventar
#9 erstellt: 15. Mrz 2013, 03:40
Sehr schöner Bericht!

Die Mär vom Packband funktioniert nur, wenn die Gehrungsschnitte nicht mittels Flachdübel zusammengefügt werden!

Beim Damping könnte nächstes mal eine Eisensäge helfen - wir haben in der Arbeit auch sehr widerstandsfähiges Dämm- und Dichtmaterial - da hat sich die Säge bewährt!

Gegen Messungen hätte ich nichts!
_ES_
Administrator
#10 erstellt: 15. Mrz 2013, 22:49
Hi,

Ja, das mit dem Packband, die Erinnerung kam heute wieder hoch, das das doch schon mal funktioniert hatte- ich hatte vor 6,7 Jahren die TOPAS nachgebaut, mit einen kompletten Gehäuse-Satz von CNC-Boxenprofis.
Die waren ohne Lamellos, da ging es wunderbar..

Hier mal ein paar Messungen, sie haben ja nichts an Gültigkeit eingebüßt, da selber Raum wie vor ein paar Monaten.
Zuerst die DIRAC Geschichte...

stubespec
stube

Der frühe Abfall in den Höhen ist nicht weiter verwunderlich, bei der Art, wie das Mic bei den 9 Messungen positioniert werden soll- zur Decke "guckend"..
Auch wird die gehörte, eklatante Bass-Schwäche nicht ausreichend dargestellt- das änderte sich, als ich die Messungen mit Mic mittig(Hörplatz auf dem Sofa) zu den Boxen zeigend wiederholte:

Left, mittig

Distanz bei allen messungen bzw. Sofa Distanz bei mir zu den Boxen etwa 2,70m...

Mess-Signal war Gleitsinus, kein Impuls.

ARTA Messung muss ich gucken, ob ich die als normales Bild abgelegt hatte..

R-Type
owin
Neuling
#11 erstellt: 17. Mrz 2013, 17:34
Hallo,

muste feststellen , die Audimax ist immer noch ein Thema.
Da ich gerade beim Feintuning bin, wäre ich für einen Erfahrungsaustausch dankbar.

Ich habe mein Projekt Audimax 2011 begonnen.
Nach der Vorplanung war klar:
Ich wolte mich wegen der Abstimmung so weit wie möglich an den Bauplan halten.
Die Boxen solten in der Variante alles, was geht ,umgesetzt werden.

Nur die Gehäusefront muste wie im Bild abgeändert werdeno4fkoyo2
Habe da da einen Super-Tischler( www.Ebelholztechnik.de) gefunden , der alle meine Macken
umgesetzt hat.
Da waren zum Beispiel :KEINE HOLZSCHRAUBEN!! Nicht eine!
MDF und Holzschrauen gehören einfach nicht zusammen. ALLES an meinen Boxen ist mit
Gewindeschrauben aus Edelstahl verbunden oder befestigt.
(Brachte den Tischler an den Rand der Verzweiflung)

Die Front so wie die Optimax. Besseres Abstrahlverhalten und eben das Aussehen..IMG_6571
Den Aufbau der Rückseite der Mittel/Hochton Gehäuses har Herr Ebel besser gelöst.
Hier ist der Deckelausschnitt auf der Rückseite ausgefräßt und sauber eingearbeitet.IMG_6564

habe dann ALLE Innenflächen mit Antidröhnmatten beklebt.
Ansonsten wie im Bauplan gedämmt.
IMG_6573IMG_6573

Für die Weichen hatte ich Wolfgang , der alle Lötarbeiten ausführte.
Auch hier hatten wir uns für:.
Verkabelung mit Kimber 4TC im MT/HT
Oelbach 6mm² für TT
Mit Antidröhn beklebte Leiterplatten
Soweit alles mit Mundorf Sup....nur der R6 im HT kommt von Thel und
ist ein Glimmerkondensator.
Die Weichen für MT/HT haben wir mit der Stringtechnik vom eigentlichen Platinenträger
entkoppeltIMG_7805IMG_7799IMG_6591

Verbleibende Arbeiten.
Hochton anpassen.
UND DAS SCLIMMSTE. DIE FARBE ????
moby_dick
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 17. Mrz 2013, 17:40
Achtung, Mecker:
Die Spulen sitzen viel zu dicht, Übersprechen ist garantiert.
owin
Neuling
#13 erstellt: 17. Mrz 2013, 18:30
Danke für den Rat .
Reicht es deiner Meinung nach aus ,bei dem Trio eine Spule (mittlere) Hochkant zu stellen,
und das gleiche mit der Rechten auf der HT Pla., oder gibt es da nur umsetzen / auslagern?
Der Kondensator im HT ist natürlich der C8.
moby_dick
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 17. Mrz 2013, 18:37
Drehe um 90 Grad, aber so, dass keine Spule auf andere "zeigt".
_ES_
Administrator
#15 erstellt: 17. Mrz 2013, 20:15
Hi,


ARTA Messung muss ich gucken, ob ich die als normales Bild abgelegt hatte..


Hatte zwar einige Messungen durchgeführt, aber so richtig interessante waren kaum dabei.
Das hier könnte interessant sein:

davor

Titefton F-Gang am Hörplatz, äusserte sich in einer wahrlich blutarmen Darbietung.

dba

Das gleiche, nur mit "Experimental DBA", will heissen, ich hatte die beiden oberen TT-Segmente der Audimax an die hintere Wand gestellt und mit DCX2496 versorgt (inv. Phase, ca 17.6ms Delay).
Hilft schon etwas, gehört war es ein Tag und Nacht Unterschied und ich hoffe, da geht noch was mit meinen zukünftigen DBA für die Audimax..

Fgang

Kompletter F-Gang in ca 0,5m Abstand.

Messwerkzeuge sind ECM 40, kalibriert, Tascam US122-L..

Ich war vorhin ernsthaft am überlegen, ob ich die 3 Module nicht doch zu einer einzigen Box verleime- Vorteil wäre weniger Lackierkosten, Nachteil wäre, die Box wäre dann endgültig für nur einen Mann immobil...
Aber es spukt im Kopf herum..

@owin:

Not bad, not bad...

R-Type
georgy
Inventar
#16 erstellt: 19. Mrz 2013, 06:40
Die Standfestigkeit wird dadurch aber nicht verbessert, da bräuchte man eine grössere Grundplatte, möglichst mit Füssen.
_ES_
Administrator
#17 erstellt: 24. Mrz 2013, 22:46
Hi,

Endlich geht es weiter.....

All 001

Und zwar mit dem Einschlagen der Muttern in alle Schallwände ( Bei Sichtung der Bilder habe ich gerade bemerkt, das ein Bohrloch fehlt, bei der rechten Mittel-Schallwand....mist.)...nach dem Feierabend und Nachbarn Bescheid sagen- denn das macht einen Höllenlärm...

Für die TMT Gehäuse im Mittelteil habe ich mir was anderes einfallen lassen, als einfach nur ein Loch für die Kabelführung zu bohren.
Sie bekommen 4mm Bananenbuchsen:

peppi 004peppi 003

Die Übergangswiderstände sind im Vergleich zum Verlöten vernachlässigbar gering, dafür kann man nacher bei Bedarf die Weiche sauber von den Chassis trennen, ohne selbige rauszuschrauben und ablöten.
Hier nochmal die TIW250XS mit den Jet-Set 100 BR-Rohren, die sind absolut riesig:

Maxen 023

Maxen 034

Und hier mit den 30er Peerless SLS12, welche das zukünftige DBA bilden werden...

Demnächst werde ich über die kleinen Tücken berichten, die einen erst dann auffallen, wenn man sich intensiver damit beschäftigt:

a)Manche Einschlagmuttern landen genau auf Holz.
b)Die Terminal-Ausfräsungen haben gerundete Ecken, die Terminals selbst sind aber spitzeckig...

R-Type
_ES_
Administrator
#18 erstellt: 29. Mrz 2013, 15:47
Hallo,

Endlich kann ich mal wieder was machen- wenn auch nicht das, was ich vor hatte...Farbe vergessen ( für die Abdrücke der Einschlagmuttern aufs Holz).

Ich hab mich dann der beiden anderen Probleme zugewendet:

Wie erwähnt, hatte SpeakerSpace mitgedacht und die abnehmbare Rückwand des Mittelteils schon mit Bohrungen, den Rahmen dafür mit Einschlagmuttern präpariert.
Die mitgelieferten Schrauben dafür finden auch meine Zustimmung, werden farblich gut zum fertigen Gehäuse passen.
Nur.....seht selbst:

heute 001

..nicht ganz zu Ende gedacht...

Man könnte natürlich beigehen und mit einen größeren Bohrer die Löcher so tief nachbohren, das die Köpfe verschwinden.
Die Köpfe würden allerdings nicht plan aufliegen, bedingt durch die Bohrschneiden- besser ist ein sogn. "Flachsenker", geht schnell und das Ergebnis überzeugt:

heute 004

Der entstehende Grat an der Oberfläche verschwindet beim ersten Anschleifen..

Das zweite Problem war die Sache mit den Terminals- die Öffnungen sind perfekt gefräst, die Maße stimmen- nur kann man sie nicht einpassen:

heute 008

Das Eckige muss in das Runde...geht nicht.

Lösung:

heute 010

Die Seiten mit dem Bleistift "verlängern", schon hat man die Vorlage für das Skalpell, mit dem man das überschüssige Material vorsichtig entfernt- und ja, das bisschen reicht aus, das die Platte nicht mehr passt...
Bisschen Zeit investieren, dann passt es:

heute 014

Morgen besorge ich mir Markiermöglichkeit für die Einschlagmuttern der Fronten, die den Korpus berühren- will über Ostern unbedingt mit dem Rohbau fertig werden....

R-Type
Josef_Latten
Stammgast
#19 erstellt: 30. Mrz 2013, 10:07
"die Maße stimmen- nur kann man sie nicht einpassen"

Klar, mit rotierenden Werkzeug kann man nicht die ecken "rausputzen"

gruß
_ES_
Administrator
#20 erstellt: 30. Mrz 2013, 23:07
Jo, ändert aber an der Notwendigkeit nichts...

Heute bin ich etwas weitergekommen, alle Fronten haben ihre Einschlagmuttern bekommen, wobei man bei den M5ern für die Bässe nicht zimperlich sein sollte- wenn man da nicht gleich kräftig draufhaut, kann es sein, das man die Dornen der Mutter verbiegt- sie fällt stumpf wieder raus.
Dann gings an das Markieren:

zeig 008

Beim Mittelgehäuse liegen 4 Muttern auf den angrenzenden Seiten...bei den TT Gehäusen sind es nur zwei.

zeig 010

Also die betroffenen Muttern markiert und die Schallwand auf den Korpus gepresst- und wieder abgenommen:

zeig 013

Hat bei 3 von 4 geklappt... Genügt aber.

zeig 014

Den Bereich etwa 2mm abtragen, schon passt die Schallwand wieder...
Selbstredend werden noch Bohrungen getätigt, damit die Schrauben "eintauchen" können.
Bei 20 Markierungen und nachfolgenden Abtragen war das heute eine nachmittagsfüllende Tätigkeit..
Morgen geht's weiter mit den restlichen Kleinarbeiten und dann können die Schallwände mit den Rest verheiratet werden.

R-Type


[Beitrag von _ES_ am 30. Mrz 2013, 23:08 bearbeitet]
_ES_
Administrator
#21 erstellt: 01. Apr 2013, 21:12
Der heutige Tag war dem Verleimen der Schallwände gewidmet, immerhin alle 4 TT-Module geschafft.

alles 134

Ich träume von einen Keller, mit Werkmöglichkeiten...
_ES_
Administrator
#22 erstellt: 02. Apr 2013, 17:54
Hi,

Alle Module geleimt, das letzte "trocknet" gerade.....

Davor noch ein Pic von der inneren Dämmung der Mittel-Einheit gemacht:

zigtausend 002

Hier kann man schön sehen, weswegen der Bausatz nur fast perfekt gefertigt wurde- die aufgesetzten Schallwände machen unnötig mehr Arbeit, was das präparieren für das Finish betrifft:

zigtausend 013zigtausend 016

Holz ist Holz und bleibt Holz- es wird immer was zu tun geben:

zigtausend 018zigtausend 019

Wenn das letzte Modul leimmäßig durchgetrocknet ist, kommt der eigentlich schwere Part dran...
Schleifen, spachteln, schleifen, grundieren, schleifen, grundieren, schleifen....und das ganze bei 6 Gehäusen, Danke schön..

R-Type
_ES_
Administrator
#23 erstellt: 02. Apr 2013, 19:42
Fertig....

night 004

Die scharfen Kanten passen mir überhaupt nicht- sicher muss man sie noch "brechen", habe aber das dumpfe Gefühl, das die Ecken immer Gefahr laufen, beim kleinsten Ditscher dauerhaft was abzubekommen..
georgy
Inventar
#24 erstellt: 02. Apr 2013, 19:54
Du machst dir Gedanken. Was ist wenn die Ecken unkaputtbar sind aber die Flächen Kratzer abbekommen?
_ES_
Administrator
#25 erstellt: 02. Apr 2013, 20:02
Der Lacker wird ja wohl nicht gerade mit Tusche arbeiten- hoffe ich zumindest...
Nein, ging mir vorhin deswegen durch den Kopf, als ich die letzte Einheit vom Tisch wuppte und dabei knapp den Tür-Rahmen touchierte..schon ein kleiner Andittscher..
So, und die Box musste nacher in Position bringen, das heisst in dem Fall Elemente aufeinander stapeln.
Wie schnell kann es dann passieren, das man...
Naja gut, hätte, hätte, Fahrradkette...
moby_dick
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 03. Apr 2013, 06:03
Schmale Fasen sind immer gut.
Josef_Latten
Stammgast
#27 erstellt: 03. Apr 2013, 11:14
Hallo!

"habe aber das dumpfe Gefühl, das die Ecken immer Gefahr laufen, beim kleinsten Ditscher dauerhaft was abzubekommen"

"So, und die Box musste nacher in Position bringen, das heisst in dem Fall Elemente aufeinander stapeln.
Wie schnell kann es dann passieren, das man..."

Deswegen hab ich meine Audimax im Stück gebaut ;-)
Zwar schwer zum transportieren, aber die bewegt man eh nicht so oft ;-)


gruß.
moby_dick
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 03. Apr 2013, 11:18
Oder man macht auf die Böden/Deckel eine Alu oder Edelstahlplatte. Zuschnitte kann man online bestellen. Vor dem Lackieren bündig schleifen. Nach dem lackieren aufkleben.
_ES_
Administrator
#29 erstellt: 03. Apr 2013, 19:45

Schmale Fasen sind immer gut.


Ja, denke ich auch gerade drüber nach- war vorhin nach Feierabend beim ersten Gehäuse dran, Kanten brechen.
Was anderes:
Hab ja MDF-Spachtel, um die Fugen im Falle eines Falles zu füllen- was macht man aber am besten bei "mikroskopisch" feinen Fugen, wie der Übergang Korpus/Schallwand ?
Trotzdem Spachtel reindrücken, der MDF Spachtel ist ziemlich grob pastös, sprich muss ich mir noch einen anderen besorgen?

R-Type
R@uTe
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 04. Apr 2013, 12:17
Für die ganz feinen Fugen dann Feinspachtel oder evtl etwas Leim mit Sägespänen/Staub vermischen. Bei ganz kleinen Riefen reicht auch schon der Füller vor dem Lackieren.

Gruß R@uTe
Josef_Latten
Stammgast
#31 erstellt: 04. Apr 2013, 19:17
Hallo!

"Bei ganz kleinen Riefen reicht auch schon der Füller vor dem Lackieren."
Der dann irgendwann springt und die feinen Risse sind wieder da ;-)


gruß
_ES_
Administrator
#32 erstellt: 04. Apr 2013, 19:21
Hi und danke erst mal für den Tipp mit dem Feinspachtel.
Ich hoffe, das 4 Dosen MDF-Grund für alle 6 Elemente reichen werden...

@Josef:

Ich war ganz ganz kurz davor, die Box in eins zu bauen....hatte aber Horror vor dem "Danach", wenn es ums Verrücken im Raum geht, bzw. Transport..



[Beitrag von _ES_ am 04. Apr 2013, 19:22 bearbeitet]
BolleY2K
Inventar
#33 erstellt: 05. Apr 2013, 10:44
Ich hab immer Holzspachtel genommen, krümeliger Kram, lässt sich aber super in Ritzen reinschmieren und dann drüberwischen. Wird brutal hart...
_ES_
Administrator
#34 erstellt: 05. Apr 2013, 18:31
Happy Schleifing...

schau 001schau 002

Aber angesichts solcher "Fugen" :

schau 003

schau 004schau 005

Stelle ich mir die Frage, muss da noch wirklich nochmal nachgeholfen werden
(Sieht nach dem Schleifen noch unscheinbarer aus..)

R-Type
BolleY2K
Inventar
#35 erstellt: 06. Apr 2013, 18:31
Nö... Hab ich zumindest nicht gemacht, der Lack ist jetzt 2 Monate drauf, die LS stehen teils vor der Heizung und nach wie vor alles top.
_ES_
Administrator
#36 erstellt: 06. Apr 2013, 18:48
Hi,

Ah, sehr gut...

Heute habe ich nicht viel geschafft, nur das angefangene Mittelgehäuse- morgen ist Sonntag, da ist dann arbeiten im Stealth-Mode angesagt...der lieben Nachbarn sei Dank.
Denke, das ich den Tag nutzen werde und alles spachtelwürdige entsprechend bearbeite...

_ES_
Administrator
#37 erstellt: 13. Apr 2013, 23:48
Falsch gedacht...

Werktags Abend hatte ich nicht wirklich Lust dazu und am Wochenende gilt es diverse Pflichten nachzukommen.

Ergo ist das der Stand aktuell:

schliff 002schliff 003
schliff 012schliff 011

2 TT-Module fehlen noch, dann kann gespachtelt werden....

Will nächste Woche meinen Schweinehund überwinden und abends trotzdem was tun, damit zum nächsten WE grundiert werden kann.

_ES_
Administrator
#38 erstellt: 26. Apr 2013, 19:33
So....

Mit dem Schleifen/Spachteln bin ich fertig geworden- heute....

schleifie 002

schleifie 004

Was mich ein bisschen ärgert, sind die abnehmbaren Rückwände- die muss ich mir noch so quasi zurecht pfriemeln, damit sie passen.
Plus noch ein wenig den Rahmen im inneren bearbeiten.
Damit ist klar, das es auf Schwarz hinaus laufen wird, damit man evtl. Unterschiede bez Spaltmaße Rückwand/Korpus nicht gleich sofort erkennt.
Gut, andererseits sitze ich eher vor den Boxen....
Morgen fange ich an, die Grundierung aufzutragen- und irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, das 4 500ml Dosen für alle Elemente nicht reichen könnten....

Son-Goku
Inventar
#39 erstellt: 27. Apr 2013, 09:47
Wird es auch nicht

Freu mich aufs endergebniss
_ES_
Administrator
#40 erstellt: 27. Apr 2013, 10:16
Sooo...eine Dose alle:

lackie 001

lackie 002

Nein, Scherz....

Ich muss irgendwie noch Platz schaffen, sonst geht's nur so- ein Element nach dem anderen...
(Geduld war noch nie meine Stärke)
Dose soll für 6,5 qm einmaligen Anstriches reichen- und einmal soll angeblich schon langen.
Ich will aber zweimal...

_ES_
Administrator
#41 erstellt: 27. Apr 2013, 12:40
Gut, zwei gleichzeitig sind machbar:

lack 003

...und vorhin prompt in die "Nichtmaler-Anfänger-Falle" getappt:

lack 001

Das zweite Mal Farbe in die Wanne gekippt- und die "alte", bereits angetrocknete daraus nicht entfernt...Resultat sind die "Fetzen" auf der Oberfläche.

Und hier noch was zum Thema "Einmal drüber langt" :

lack 002

Ich werde wohl nacher nochmal 4 Pötte ordern...

lonelybabe69
Inventar
#42 erstellt: 27. Apr 2013, 13:49
um was für eine Grundierung handelt es sich denn?
Und wo beziehst du sie?

schöne grüsse
Viktor
_ES_
Administrator
#43 erstellt: 27. Apr 2013, 13:59
Hi Viktor,

Ich benutze Molto MDF Grundierung, zum reinigen der Gehäuse hatte ich auch von denen die MDF-Tücher genommen.

Beides habe ich in 3 verschiedenen Baumärkten in meiner Nähe nicht bekommen, wurde aber in der Bucht fündig.

http://www.ebay.de/i...&hash=item231528563a

http://www.ebay.de/i...&hash=item257421fe26




EDIT:

Zumindest die Tücher sollte man versuchen, regional zu bekommen- die sollen feucht sein, meine sind furztrocken..


[Beitrag von _ES_ am 27. Apr 2013, 14:17 bearbeitet]
lonelybabe69
Inventar
#44 erstellt: 27. Apr 2013, 15:29
ist es denn egal womit danach lackiert wird?
Sprich 1K, 2K, Acryl, Kunstharz.

Man sagt ja Grundierung bzw. Füller sollten zu Lackierung passen
_ES_
Administrator
#45 erstellt: 27. Apr 2013, 15:34
Hi,

Im Datenblatt steht u.a. das :


Nach einer Trocknungszeit von ca. 2 Std. kann die Molto MDFGrundierung
mit allen handelsüblichen Lacken überstrichen werden.


_ES_
Administrator
#46 erstellt: 28. Apr 2013, 15:38
Hi,

spacht# 004

Das gefällt mir deutlich besser, als nach dem ersten Anstrich...
Die Oberfläche wird nahezu granithart, so das ich mir ein finales Schleifen spannend vorstelle- aber erst mal die anderen Elemente auf gleichen Stand bringen.
Josef_Latten
Stammgast
#47 erstellt: 28. Apr 2013, 17:23
"Die Oberfläche wird nahezu granithart"

Nix für ungut, glaub's dir nicht, soll auch nicht so sein!
:-)

MDF Grundierung oder Füller (so wie alle andere Füller) sind eher weich

gruß
_ES_
Administrator
#48 erstellt: 28. Apr 2013, 17:31
Also ich bekomme es kaum noch geschliffen, das war ohne vorher besser....
BolleY2K
Inventar
#49 erstellt: 01. Mai 2013, 08:13
Was eher darauf hindeutet, dass es noch zu weich ist und das Schleifpapier verklebt...
_ES_
Administrator
#50 erstellt: 01. Mai 2013, 08:29
Was weiss ich, ich kann/kenn nur Elektrik...
Trotzdem, langsam wird's was.
Doofe Frage :

Sollte man die finale Lage Grundierung noch mit feiner Körnung "polieren", bevor der richtige Lack aufgetragen werden soll- oder wäre das kontraproduktiv, im Sinne von besserer Haftung wenn Oberfläche noch rau ist ?

BolleY2K
Inventar
#51 erstellt: 01. Mai 2013, 11:28
Dann würde ja Klarlack nie halten...

Richtig polieren nicht, aber vernünftig glatt sollte es schon sein. Kriegst Du sonst später nur schwer ausgeglichen bzw. schleifst schneller wieder bis auf die Grundierung durch.
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