Mein kleiner Vergleich zwischen dem Sennheiser HD 800 und AKG K701

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Kopfhörer-Chris
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 24. Apr 2015, 16:38
Produktbewertung von Kopfhörer-Chris:
Produktbild AKG K 701

Prolog:
Dieser Vergleich ist ganz spontan entstanden, da ich mal wieder mit meinem K701 hören wollte und dann kurzerhand entschied, ihn bei ein paar Aufnahmen bewusst direkt gegen den Sennheiser HD 800 antreten zu lassen. Daraus ist dann doch eine längere Hör-Session in meinem Arbeitszimmer geworden und ich möchte mit euch ein paar simultan zum Hören niedergeschriebene Eindrücke in meiner typischen Review-Gliederung teilen. Gehört habe ich, wie üblich zum testen, von Klassik über Elektro, Pop und Rap.

Lieferumfang:
Beim K701 gibt's einen Ständer und einen Standard-Klinkenadapter, beim HD 800 ein schönes Etui.

Verarbeitung (und Tragekomfort):
Bei den Hörermuscheln gefällt mir der K701 deutlich besser und wirkt mit seinen Hochglanz-Plastikteilen robuster als der HD 800 mit seinem matt silber lackierten Plastikkörper.
Oberhalb davon gefällt mir der Bügel des HD 800 besser und wirkt robuster als der stufenlos verstellbare K701-Kopfbügel, wobei auch der HD 800, von "innen" betrachtet, durch die Spritzguss-Plastikteile nicht ganz makellos ist.
Das Kabel des AKG ist flexibler und gefällt mir haptisch besser als das "Bügeleisenkabel" des HD 800. Durch die Stoffummantelung wird es unnötig steif.

Den Tragekomfort des Sennheiser empfinde ich besser als den des AKG, da die Ohrmuscheln des HD 800 mehr Platz bieten und sich weniger Wärme darin staut. Mit dem Noppen-Kopfband des AKG habe ich generell kein Problem, sofern meine Haare länger als einige wenige Millimeter sind.

Klang:
Generell gehen beide in die neutrale Richtung, sind im Vergleich zu richtig entzerrten Aktivmonitoren in einem akustisch optimierten Raum oder neutralen In-Ears (Etymotic ER-4S und UERM) doch auf HiFi gesoundet.

Tonalität:
Beide haben einen großen Tonumfang, der Sennheiser schafft es jedoch "weiter nach unten" als der AKG.
Im Bassbereich ist der Sennheiser insgesamt stärker als der AKG betont. Besonders im Midbass besitzt der Sennheiser mehr Pegel, mir persönlich ist der Pegel des HD 800 hier (in Relation zum Tiefbass und den Mitten) dann jedoch manchmal einen Tick zu viel.
Ein wenig überrascht es mich, dass der AKG, zumindest mein Modell, einen Kickbasspeak besitzt.
Gehen wir mal vom Bass in den Mitten- und Höhenbereich. Hier patzt der K701 in den oberen Mitten und vor Allem unteren Höhen mit zu viel Pegel, was Stimmen zu hell und diesen Bereich generell nicht natürlich erscheinen lässt. Der Sennheiser spielt hier hingegen in meinen Ohren tonal korrekt, also weder zu hell noch zu dunkel.
In den oberen Höhen haben beide eine Betonung/Resonanz, wobei diese beim HD 800 auffälliger ist.

Auflösung:
Der Sennheiser übertrifft den AKG in Sachen Auflösung in allen Belangen, ist jedoch nicht sechs Mal besser als dieser.
Feine Details wie beispielsweise Anschläge von Instrumenten oder das Umblättern von Notenblättern bei klassischer Musik sind beim Sennheiser klarer als solche erkennbar und bei Popmusik ist die Sprachverständlichkeit ein ganzes Stück höher als beim AKG. Auch bei komplexen Aufnahmen mit viel Audioinformationen merkt man dem Sennheiser dessen technische Überlegenheit an, denn hier schafft er es, die Kontrolle zu behalten, während der AKG manche Details unterschlägt und angestrengt/überfordert klingt.

Im Tiefton ist der HD 800 im Tief- und Midbass trockener/schneller als der AKG, welcher jedoch den Sennheiser im Ober- und Kickbass in Sachen Trockenheit mit einem geringen Vorsprung schlägt.

Insgesamt klingen Instrumente beim HD 800 merklich natürlicher als beim K701, was wohl hauptsächlich am korrekteren Hochton und der höheren Auflösung, sowie der präziseren Instrumentenseparation (die ich eigentlich weiter unten im Review erwähnen sollte) liegt.

Räumliche Darstellung:
Was mich am AKG schon immer gestört hat war dessen flache Bühne. Zwar ist sie breit, bietet dafür jedoch in meinen Ohren so wenig Tiefgang, dass dieser vernachlässigbar ist. Manchmal jedoch gibt es Anzeichen von einer inversen Bühnendarstellung und einzelne Töne erscheinen schräg hinter mir.
Im direkten Vergleich ist die HD 800-Bühne nochmal ein ganzes Stück breiter als die des K701, variiert dafür jedoch je nach Aufnahme in ihrer dreidimensionalen Ausdehnung, auch wenn sie eine gewisse Breite immer beibehält - beim AKG hingegen ist sie fast immer breit.
Räumliche Tiefe kann der HD 800 ganz gut wiedergeben, jedoch stimmt hier die Relation Tiefe zu Breite für mein Empfinden nicht ganz - etwa 25% mehr räumliche Tiefe müsste es meiner Meinung nach geben, um ein perfekt homogenes Verhältnis zu schaffen.
Die Abgrenzung einzelner Tiefenschichten gelingt dem HD 800 fast genau so gut wie die Instrumentenseparation in der Breite, nämlich sehr gut. Was ihm ebenfalls schön gelingt, ist räumliche Leere darzustellen - in meinen Ohren schaffen das nicht viele Kopfhörer.
Beim K701 wirken Instrumente im Vergleich zum Sennheiser (und auch ohne Vergleich) zu sehr in die Breite gestreckt, trotz der kleineren Bühne. Die Instrumentenseparation des AKG ist etwas schlechter als beim HD 800 und einzelne Instrumente gehen ein wenig ineinander über statt voneinander abgegrenzt zu sein.

Fazit:
Der Sennheiser ist in meinen Ohren definitiv ein Upgrade zum K701 und schlägt diesen in allen Kategorien (bis auf den Ober-/Kickbass). Hätte ich nicht beide in meinem Besitz und müsste mich dafür entscheiden, den günstigen K701 zu nehmen oder auf den HD 800 zu sparen, würde ich mich sofort für den HD 800 entscheiden, in allen Kategorien, in denen der AKG nur sehr positiv auffällt, brilliert der HD 800.
Keine Frage, der K701 ist ein toller Kopfhörer, gerade im Preisbereich zwischen 200 und 300€, aber der Sennheiser stellt definitiv ein Upgrade dar, obwohl man bei beiden erkennt, in welche Richtung sie gehen sollen.
Ich vergleiche beide Hörer mal ganz stumpf als Kameras: Den K701 würde ich als High End Digitalkamera und den HD 800 als untere Mittelklasse-Spiegelreflexkamera im gleichen/ähnlichem Preisbereich ansehen: Soo viel besser ist die Spiegelreflexkamera nicht, was die Bildqualität angeht, trotzdem verhält sich die Spiegelreflex bei schlechten und kontrastreichen Lichtverhältnissen besser und ist variabler, was den Fokus, Justierung der Schärfentiefe und Variablität angeht. Dafür ist der große Nachteil der SLR, dass sie nicht sonderlich portabel ist, gerade wenn man für unterschiedliche Situationen verschiedene Objektive verwenden will. Ihre bessere Bildqualität erkauft sie sich eben durch eine schlechtere Handlichkeit, so wie der HD 800, der den verfeinerten Klang durch einen höheren Preis erkauft. Vielleicht ist der Vergleich aber auch ein wenig doof.

Der UERM toppt den HD 800, gerade in Sachen Bühnendarstellung und Basspräzision übrigens teils deutlich, aber der Vergleich ist meiner Meinung nach auch ein wenig unfair, da beide Hörer komplett andere Konzepte verfolgen und auf andere Einsatzgebiete abzielen, deshalb werde ich wohl auch nie einen In-Ear ausführlich mit einem Bügelkopfhörer vergleichen, sondern, wenn überhaupt, nur auf einzelne Aspekte eingehen. Bügelkopfhörer besitze ich übrigens hauptsächlich nur aus dem Grund, da ich manchmal keine Lust auf Kopfhörer in den Ohren habe und lieber einen offenen, ohrumschließenden Bügler auf dem Kopf habe. Abwechslung eben.

Sollte ich irgendwelche Aspekte beim simultan zum Hören verfassten Review vergessen haben, könnt ihr mich gern darauf hinweisen.


[Beitrag von Kopfhörer-Chris am 25. Apr 2015, 11:17 bearbeitet]
petitrouge
Inventar
#2 erstellt: 24. Apr 2015, 20:19
Danke!

Schön sachlich und gut interpretiert das Ganze!
Kann ich alles sehr gut nachvollziehen....auch wenn ich hier und da es etwas anders beschreiben würde mit dem
Anniversary.....insbesondere das Bassverhalten in den unteren Etagen.
Gut, aber es geht ja um den 701 der damals mein Einstieg war in dieses Hobby und da gebe ich
Dir in allen Belangen recht, nur war mein Resümee am ende ein anderes....mir war der Mehrpreis
zum HD800 es nicht Wert.
Na ja und dann kam ja der UERM bei mir auch noch und damit hat sich diese Thematik was "neutrale oder annähernd richtig klingende"
Hörer erledigt gehabt.

Aber wie geschrieben, tolles Review und sauber interpretierte Höreindrücke die man sehr gut verwenden kann!

Grüsse Jens
Kopfhörer-Chris
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 24. Apr 2015, 22:27
Danke.

Was genau meinst du mit dem Bassverhalten? Qualitativ oder Quantitativ? Dass der K701 einen schnelleren Bass als der HD 800 hätte, habe ich nämlich schon ein paar Mal gelesen und habe darauf besonders intensiv beim Vergleichen geachtet. Entweder habe ich wohl einen besonders langsamen AKG oder einen besonders schnellen Sennheiser erwischt.
Sonderlich groß ist der qualitative Unterschied aber nicht, in den Mitten und Höhen sind die Unterschiede größer, wenngleich die qualitativen Unterschiede zwischen, sagen wir mal dem Shure SRH440 und K701 stellenweise größer als die zwischen dem HD 800 und K701 sind.

Eigentlich wollte ich ja ein kurzes Review zum Shure SE846 mit durchaus kritischem Anteil verfassen (jedoch war ich bis jetzt dazu zu faul), weswegen ich innerhalb der letzten ≈ zwei Wochen immer mal wieder die gleichen Musikstücke gehört habe und diese deshalb besonders gut kenne. Als ich dann mal wieder zu einem Bügler greifen wollte, fiel mir beim K701 auf, dass bei diesem Musikinformationen fehlen und Stimmen nicht ganz so verständlich und klar wiedergegeben werden, wie ich es von anderen Hörern gewohnt war. Somit holte ich den HD 800 dann aus dem Regal und so entstand spontan dieser nicht geplante Vergleich.
petitrouge
Inventar
#4 erstellt: 24. Apr 2015, 22:35

Stan_Pines (Beitrag #3) schrieb:

Was genau meinst du mit dem Bassverhalten? Qualitativ oder Quantitativ?


Der Bass beim Anni ist durch die Foamies die dieser hat nochmals besser auch in den tieferen Gegenden und kommt um einiges besser als bei dem Ur-701'er.
Sowohl Qualitativ als auch quantitativ. Versus dem HD800....sorry den hatte ich damals nicht mehr...
Aber wie gesagt nur der Anni.
Dann gab es ja noch unterschiede beim 701, sogenannte Bass Heavie's und ärmere, wurde mal in einem Meet im Siegerland bewiesen. Da wäre es ggf von Nutzen was Dein 701 für einer ist.

Doch ich denke das alles führt zu weit und verfehlt Deine Review.

Denn für einen Neuen der Materie ist es klasse solche Vergleiche lesen zu können in diesem Stil!



Grüsse Jens


[Beitrag von petitrouge am 24. Apr 2015, 22:36 bearbeitet]
AG1M
Inventar
#5 erstellt: 24. Apr 2015, 22:37
Finde den Bass insgesamt betrachtet beim HD 800 auch besser als beim K701.

Danke für den Vergleich, ich fand den Aufpreis auch Gerechtfertigt, sonst würde es der K701 auch heute noch "machen". Aber ein modifzierter K701 ist immer noch der absolute Preis/Leistungshit.
Kopfhörer-Chris
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 24. Apr 2015, 22:50

petitrouge (Beitrag #4) schrieb:
Dann gab es ja noch unterschiede beim 701, sogenannte Bass Heavie's und ärmere, wurde mal in einem Meet im Siegerland bewiesen. Da wäre es ggf von Nutzen was Dein 701 für einer ist.

Keine Ahnung, quantitativ besitzt mein K701 in etwa 2-3 dB mehr Bass als mein UERM. Auf jeden Fall besitzt er weniger Bass als einer der frühen Q701, den ich mal hören konnte, welcher vielleicht nochmals 3-4 dB mehr Bass besaß.


[Beitrag von Kopfhörer-Chris am 24. Apr 2015, 22:59 bearbeitet]
petitrouge
Inventar
#7 erstellt: 24. Apr 2015, 22:57
Danke Dir für Deine Einschätzung.
Demzufolge würde ich ein Bass-heavie vermuten bei Dir.



Grüsse Jens
Schlappen.
Inventar
#8 erstellt: 25. Apr 2015, 08:53
Sehr schönes (schwurbelfreies) Review, alles gut nachzuvollziehen, insbesondere das hier trifft es sehr gut.

Hier patzt der K701 in den oberen Mitten und vor Allem unteren Höhen mit zu viel Pegel, was Stimmen zu hell und diesen Bereich generell nicht natürlich erscheinen lässt


btw. was den reinen Tief-Bass angeht, fand ich den K701 schon sehr gut. Ihm fehlt es mMn eher an Mid- und Oberbass.

ZeeeM
Inventar
#9 erstellt: 25. Apr 2015, 10:32
Beim K701 war für mich der Tragekomfort im Bereich Polster, die Anhebung bei 2Khz und die unnatürliche Räumlichkeit der Grund, warum er ging. Breit wie eine Kinoleinwand, aber kein 3D-Effekt. Damals als der HD800 und der BCL die Runde machte, hatte ich nur einen DT990pro und im Vergleich war der HD800 spontan erstmal wie ein Telefon, dann klar wie ein Gebirgsbach an einem sonnigen Tag und wenn man den Beyer wieder aufgesetzt hat, hörte sich das wie eine spontane Mittelohrentzündung an.
Das mechanische Konstrukt des HD800 hat zwar seinen eigenen Sil, das auch akustisch seinen Sinn hat, aber bis auf den unvergleichlichen Tragekomfort, gefällt mir das nicht.
Wenn man einen SR307 nimmt, und in etwas die Kurve des ED1 drauf los lässt, dann bin ich bei meinem persönlichen Ideal.

Interessieren würde ich mich mal für einen direkten Vergleich eines HD800 mit einem HE-400i
Khalaris
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 27. Apr 2015, 16:30
Sehr interessanter Vergleich! Vielleicht werfe ich doch mal ein Auge auf den HD800...
BizQueen
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 03. Jun 2015, 08:21
Mit modifiziert meinst Du was genau? Diesen kleinen Stofflappen wegnehmen über dem Loch unter der Abdeckung?
Bringt das den eine deutliche Veränderung, bzw Verbesserung?


[Beitrag von BizQueen am 03. Jun 2015, 08:21 bearbeitet]
Hirnwindungslauscher
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 06. Jun 2015, 12:55

Breit wie eine Kinoleinwand, aber kein 3D-Effekt.


War auch mein Problem beim K701 (inkl. dem 2kHz Peak). Von den damaligen großen Drei halte ich den DT880 und noch mehr den HD650 für räumlich besser. Letzterer macht bei meinen Ohren auch die besten 3D-Effekte.
Mit EQ halte ich alle drei aber für gleichwertig. Dann passt beim K701 auch die Räumlichkeit.
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