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welcher Plattenspieler ?

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fluadl
Neuling
#1 erstellt: 30. Sep 2009, 21:02
hallo

seit einiger zeit höre sehr gerne schallplatten
vorallem 70er bis 80er jahre musik wenn das eine rolle spielt zb. bands wie :
kansas
queen
journey
michael jackson
toto
also viel rock aber auch pop
da ich leider nicht so viel ahnung habe was hersteller angeht wollte ich mal fragen welcher spieler für mich interessant wäre wobei ich schon ein auge auf den thorens td 170 geworfen hätte

vom preis her würde ich schon 350.- bis 400.- ausgeben wollen

hoffe ihr könnt mir da weiter helfen und einige vorschläge posten

mfg flo
Schick1983
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 01. Okt 2009, 06:08
Moin,

sag am besten erstmal was Du sonst so für ne Anlage hast.

Ich habe auch den TD 170 und bin eigentlich recht zufrieden. Ich werde mir demnächst ein etwas besseren Tonabnehmer zulegen aber ansonsten ist das ein solides Teil.

Die Kollegen hier im Forum werden Dir jedoch sicher gleich raten das Geld zu nehmen und einen gebrauchten Spieler bei Ebay zu kaufen. Klanglich mag das absolut richtig sein, optisch ist das aber nichts für mich.

Gruß
Schick
Flex39
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 01. Okt 2009, 06:27
Hoi

Am besten liesst du dir hier mal die Kaufberatungen für Plattenspieler durch. Hab ich auch gemacht und mich für einen gebrauchten Dual 604 entschieden. Super Teil, sehr gut erhalten, sieht gut aus und mit um die 50 Euronen in der Bucht auch günstig zu haben. Für nen neuen musste eben richtig was auf den Tisch legen. Also erstmal viel lesen, dann was aussuchen und glücklich sein. Und bedenke, mit einem guten gebrauchten sparst du viel Geld was man den in Vinyl investieren kann

gruß Flex
Pilotcutter
Administrator
#4 erstellt: 01. Okt 2009, 10:51

Schick1983 schrieb:
Die Kollegen hier im Forum werden Dir jedoch sicher gleich raten das Geld zu nehmen und einen gebrauchten Spieler bei Ebay zu kaufen.


So sieht's aus! Und das wird auch wohl so schnell noch nicht aufhören. Nicht, solange es noch die guten Dreher der 80er Jahre gibt - die man heute zur gehobenen Mittelklasse zählt.

Die Rechnung ist wie immer sehr einfach bei 350-400 Euro:

150-250 Euro für einen sehr guten Dreher der 80er und 150-200 Euro für ein neues System.

Die Alternative ist dann halt 350-400 für den neuen Dreher komplett. Ob dann aber mit OMB-5 oder AT95 so richtig Freude aufkommt?

Daher die ständigen "gebraucht" Empfehlungen.

Gruß. Olaf


[Beitrag von Pilotcutter am 01. Okt 2009, 11:08 bearbeitet]
MikeDo
Inventar
#5 erstellt: 01. Okt 2009, 12:02

150-250 Euro für einen sehr guten Dreher der 80er und 150-200 Euro für ein neues System.


Würde ich bei 400 Euro folgendermaßen aufteilen:

1.)
200 Euro für einen guten gebrauchten Dreher. Zb. schauen, ob ein Forumskollege einen guten alten Dreher abzugeben hat. Ansonsten bei Ebay. Dort allerdings nur Dreher in die Auswahl nehmen, die persönlich Inaugenschein genommen werden können, respektive abgeholt werden können.
Und bitte nicht auf auf die üblichen Phrasen" Bolide, High End" reinfallen. Danach sind selbst die billigsten Knerz-und Knispelspieler "Highendige Boliden".

2.)
100 Euro für einen Phonopre. Am besten auch gebraucht, denn eine Abnutzung ist im Normalfall so gut wie nicht möglich.
Sowas ist für den Preis ganz okay.

3.)
100 Euro für das Tonabnehmersystem. Hier könnte es sogar ein Denon DL 110 sein.


Ob dann aber mit OMB-5 oder AT95 so richtig Freude aufkommt?


Nicht mit diesen unsäglichen Rillenfräsen.
lini
Inventar
#6 erstellt: 01. Okt 2009, 12:23
flo: Der aktuelle 170er der neuen Thorens ist nur ein minimal modifizierter 435er Dual - und von einem richtig guten Plattenspieler sind diese Modelle noch ein ganzes Stück entfernt. Angesichts der für die gebotene Qualität aufgerufenen Preise (speziell in der Thorens-Variante) würd ich da auch eher abraten. Wenn's aber unbedingt ein Neugerät dieser Art werden soll, vergiss wenigstens den 170er Thorens und nimm stattdessen gleich den 455er Dual. Ansonsten würd ich aber auch eher einen Gebrauchten empfehlen...

Grüße aus München!

Manfred / lini
pioneeer
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 01. Okt 2009, 12:26
Hallo Flo,
ich hab Dir mal ne PN geschrieben und einen Thorens 2001 angeboten. Mit OVP, also Versand kein Risiko.









Gruß Michael
Schick1983
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 01. Okt 2009, 13:41
Da hab ich nochmal ne Frage zu. Ich habe mir einen fast neuen TD 170 für 70€ geschossen und will da jetzt ein neues System dranbauen. Was macht den PS denn so viel schlechter als einen älteren?
MikeDo
Inventar
#9 erstellt: 01. Okt 2009, 19:01

pioneeer schrieb:
Hallo Flo,
ich hab Dir mal ne PN geschrieben und einen Thorens 2001 angeboten. Mit OVP, also Versand kein Risiko.









Gruß Michael



Ja, das ist was vernünftiges!


Pilotcutter
Administrator
#10 erstellt: 01. Okt 2009, 19:16

Schick1983 schrieb:
einen fast neuen TD 170. Was macht den PS denn so viel schlechter als einen älteren?


So einen TD-170 nimmt der TD-2001 zum Frühstück

Spaß beiseite. Es ist die gesamte Fertigungsqualität. Vom Gewicht angefangen, bis zum Handling vom Tonarm. Da muss man sehr sensibel sein. Bei den alten hat man eine andere Anfass- und Bedienqualität. Ich hatte lange einen Dual 505-3, da konntest Du mit 2 o/oo eine Platte auflegen. Das kann ich zB mit einem recht modernen TD-295 mit dem TP-40 Tonarm und dem kleinen Drahthebelchen nicht (Ich habe übrigens u.a. den TD-295!)

Die technischen Daten und Bedingungen mögen sich nicht groß und nachteilig unterscheiden, die wurden hier auch schon mehrfach besprochen.

Ferner bestimmen Angebot und Nachfrage den Preis und von ca. 1960-1980 war der Plattenspieler das Quellgerät Nummer 1. Man hörte Kassette oder Platte. So sah dann auch die Preisgestaltung aus. Es gab große Plattenspieler-Werke in Deutschland. Heute ist das ein Nischengeschäft im Nischengeschäft. Und die Dreher werden in sonstwo produziert. Der gesamte Aufbau ist herunterrationalisiert bis zum Kostenminimum. die richtig guten Dreher, die aus guten Bestandteilen und gutem Drumherum bestehen, kosten 4-stellige Summen.

Das ist mein Eindruck von Unterschied.
fluadl
Neuling
#11 erstellt: 01. Okt 2009, 20:40
so da bin ich mal recht dankbar für die vielen infos vorallem im bezug auf gebrauchte da ich ja ein echter retro fan bin

so leider hat mir gerade jamand auf ebay nen dual 721 weg geschnappt schade !!!!

ich selbst hab nen grundig studio rpc 2000 vom vater leider haut da net mehr viel hin

also gut i werd mal auf ebay weiter suchen

aber was von den vielen dual angeboten is da denn etwas gescheites ??? modelle gibts ja genug

mfg flo
John_k22
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 02. Okt 2009, 00:44

fluadl schrieb:


aber was von den vielen dual angeboten is da denn etwas gescheites ??? modelle gibts ja genug

mfg flo


Ich habe mir unlängst einen Dual CS704 in der Bucht geschossen, musste aber die Nadel erneuern, habe eine Jico SAS genommen, hat etwa 180€ zusammen gekostet.

Das Ding ist schon recht ordentlich. Der CS721 ist quasi der selbe nur mit Automatik. Beide sind von der Haptik her sehr gut und haben 1/2 " Tonabnehmer, somit kann man auch mit gängigen Tonabnehmern nachrüsten und ist mE zukunftssicherer. Der CS604 ist dann der kleine Bruder der beiden, auch mit 1/2" TA.

Der CS626 mit der Alufront gefällt mir auch sehr gut, hat auch 1/2" TA. Aus dieser Serie gibts auch noch den CS714 und dessen großer Bruder CS731 mit Automatik. Die haben aber beide wieder den ULM TA. Sehen aber auch sehr gut aus und ab diesen Modellen sind die Dual dann auch Quarzgesteuert iirc.

Gut wären auch noch die späteren CS728 oder CS741 oder den kleineren CS627, die haben dann auch das ULM TA System, wo du aber auch noch nadeln bekommst und umrüsten auf 1/2" geht auch irgendwie. Die sind mir aber schon zu sehr Plastik.

Diese ULM oder Ultra leichten Tonarme mit Ultra leichtem Tonabnehmer sind nicht schlecht, ich will halt nicht drauf festgelegt sein, es gibt so tolle neue Tonabnehmer und da will ich etwas flexibel sein.

Ich bin halt ein Fan der Direkttriebler. Da kann man aber sicher drüber diskutieren ob jetzt ein alter Dual mit Reibrad besser wäre.


[Beitrag von John_k22 am 02. Okt 2009, 00:47 bearbeitet]
Pilotcutter
Administrator
#13 erstellt: 02. Okt 2009, 09:08

John_k22 schrieb:
Ich bin halt ein Fan der Direkttriebler. Da kann man aber sicher drüber diskutieren ob ...


So soll's halt sein: Jeder muss Fan seines Plattenspielers sein, losgelöst von der jeweiligen Diskussion.

Um mal ein wenig die durchschimmernde Arroganz zu nehmen, sei nochmals darauf hingewiesen, dass - auch wenn es der Tenor hier im Forum ist - das Maß aller Dinge nicht der Plattenspieler selbst und dessen Hersteller, weder sein Baujahr, sein Antrieb oder Tonarm ist, sondern einzig und allein der Hörgenuß und der Umgang mit Schallplatten und die Freude daran.

Man kann nicht alle Baujahre und Antriebsarten und die effizientesten Tonarmmodalitäten probieren und hören.
Wer eine Platte auflegen und die Musik genießen kann ohne dabei an die Technik zu denken, ist allemal auf dem richtigen Weg.

Durch die hohe Substituierbarkeit innerhalb des technischen Arrangement der Plattenspieler teilt sich das Hobby ja ohnehin in "Bastler", der ständig von Fortschritt und Optimum getrieben ist und in "Hörer", der in seiner Musik und Sammlung ruht, auf. Wobei die Grenze nicht definierbar und die Schnittmenge - die Vereinigung der beiden - sehr groß ist.

Also, ob TD-170 oder 2001, Dual oder PE, ob letztes oder dieses Jahrtausend, alle haben eins gemeinsam: die Erhaltung und die Freude an der analogen Musikwiedergabe.

Frohes Kaufen, Basteln und Hören (oder andersherum) weiterhin!



[Beitrag von Pilotcutter am 02. Okt 2009, 09:10 bearbeitet]
Schick1983
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 02. Okt 2009, 11:01
Ein herrlicher Beitrag! Danke dafür!
fluadl
Neuling
#15 erstellt: 02. Okt 2009, 19:31
ja da war jetzt n haufn info für mich dabei

und genau darum gehts mir auch ich will rein gute musik hören ohne viel technik

jetzt nur noch eins !!!
brauche ich unbedingt nen verstärker oder reicht schon ein normaler phonopre. und den dann an die boxen direkt ranhängen ?
JKap
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 02. Okt 2009, 23:49
Hallo,

mjam, der 2001 ist ein schönes Gerät. Wenn ich nicht gerade meinen Etat überzogen hätte, würd ich Interesse anmelden

@fluadl: Der PhonoPre hebt das MM-Signal auf "normales" LineIn - Niveau eines Verstärkers an. Der Verstärker wiederum ist nötig, um Deine Boxen bzw deren Membranen und Kalotten in Bewegung zu bringen. Wenn Du keinen Verstärker hast, mußt Du da wohl anfangen.

Grüße,

Jürgen
kölsche_jung
Inventar
#17 erstellt: 03. Okt 2009, 00:50

fluadl schrieb:

....
und genau darum gehts mir auch ich will rein gute musik hören ohne viel technik
....

dann kauf dir nen CD-Player

nein, im Ernst, mit einem Plattenspieler macht (mir) Musik hören irgendwie mehr Spass .... aber

Ein Plattenspieler will ordentlich justiert sein.
Das heißt, du benötigst einen zum Tonarm passenden Tonabnehmer. Die Resonanzfrequenz muss stimmen.
Der Tonabnehmer muss penibel genau justiert sein.
Aus diesem Tonabnehmer kommt ein (im Vergleich zum CD-Player) leises und verbogenes (verzerrtes) Signal.
Um das Signal wieder "gerade zu biegen" benötigst du einen "Phonoentzerrer", die waren früher in jedem (Voll)Verstärker enthalten (Phonoeingang), heute eher selten, also benötigst du einen externen Entzerrer, das fängt bei 20€ an und geht bis ..... teure Entzerrer sind (sollen) an den Tonabnehmer anpassbar sein (auch da steckt viel Potenzial).
Denn Entzerrer schließt du dann an den Verstärker an, daran die Lautsprecher (Boxen ist ein Sport, die Dinger heißen Lautsprecher )
Bei den Tonabnehmern gibt es noch Unterschiede zwischen MM und MC.
Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Wenn du im Physikunterricht aufgepasst hast ...
ein Tonabnehmer funktioniert mittels Bewegung einer Spule zu einem Magnetfeld. Dadurch wird Strom erzeugt.
Dabei kann entweder der Magnet bewegt werden (MM= moving magnet) oder die Spule wird im Magnetfeld bewegt (MC= moving coil).
Allerdings gibt es sogenannte low output MCs, diese benötigen einen Phonoentzerrer, der auch MC-Signale verarbeiten kann. (Kann nicht jeder!, vor allem preiswerte nicht)....

klingt erstmal komplizierter als es ist, im endeffekt macht es riesenspass damit rumzuspielen, tonarme genau einzustellen, entzerrer anpassen usw.

Bei mir steht übrigens ein Thorens TD 2001 mit Tonarm TP 90 mit Tonabnehmer Benz Gold (MC) am Hormann Supa 2.0 Entzerrer am Verstärker .. der hat zwar nen Phonoeingang ... da hängt aber mein Dual 704 dran ...

lass dich aber nicht abschrecken, Pplattenspieler sind kein Hexenwerk ... wenn man es mal verstanden hat, macht es einfach Riesenspass. Einen Plattenspieler zu bedienen ist irgendwie ein bisschen ... wie selber ein Instrument spielen.

grüße, klaus
Wuhduh
Inventar
#18 erstellt: 03. Okt 2009, 05:47
@ pioneeer:

Bitte denke daran, daß die Originalkartons ausschließlich für Palettentransport vorgesehen sind und präventiv auch die Hohlräume ausgefüllt werden müssen.

Ich weiß, wovon ich schreibe ...

MfG,
Erik
John_k22
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 04. Okt 2009, 22:35

Pilotcutter schrieb:

John_k22 schrieb:
Ich bin halt ein Fan der Direkttriebler. Da kann man aber sicher drüber diskutieren ob ...


So soll's halt sein: Jeder muss Fan seines Plattenspielers sein, losgelöst von der jeweiligen Diskussion.

Um mal ein wenig die durchschimmernde Arroganz zu nehmen, sei nochmals darauf hingewiesen, dass - auch wenn es der Tenor hier im Forum ist - das Maß aller Dinge nicht der Plattenspieler selbst und dessen Hersteller, weder sein Baujahr, sein Antrieb oder Tonarm ist, sondern einzig und allein der Hörgenuß und der Umgang mit Schallplatten und die Freude daran.

Man kann nicht alle Baujahre und Antriebsarten und die effizientesten Tonarmmodalitäten probieren und hören.
Wer eine Platte auflegen und die Musik genießen kann ohne dabei an die Technik zu denken, ist allemal auf dem richtigen Weg.

Durch die hohe Substituierbarkeit innerhalb des technischen Arrangement der Plattenspieler teilt sich das Hobby ja ohnehin in "Bastler", der ständig von Fortschritt und Optimum getrieben ist und in "Hörer", der in seiner Musik und Sammlung ruht, auf. Wobei die Grenze nicht definierbar und die Schnittmenge - die Vereinigung der beiden - sehr groß ist.

Also, ob TD-170 oder 2001, Dual oder PE, ob letztes oder dieses Jahrtausend, alle haben eins gemeinsam: die Erhaltung und die Freude an der analogen Musikwiedergabe.

Frohes Kaufen, Basteln und Hören (oder andersherum) weiterhin!

:prost


Also da hast du die Arroganz trotzdem nicht ganz rausbekommen. Ich hoffe nur dass dein Beitrag fluadl hilft seinen Plattenspieler zu finden.
gdy_vintagefan
Inventar
#20 erstellt: 05. Okt 2009, 10:52

ich selbst hab nen grundig studio rpc 2000 vom vater leider haut da net mehr viel hin


Das finde ich schade, was die Entwicklung der RPC-Anlagen angeht. Gerade bei der RPC 2000/3000, die aus den frühen 80ern stammen dürften, merkt man schon, wie der Rotstift angesetzt wurde. Die dort verbauten Plattenspieler sind wirklich nichts Besonderes mehr. In den alten RPCs der 70er Jahre wurden noch überwiegend Dual-Plattenspieler verbaut, die allesamt sehr ordentlich waren. Und wenn man sich auf diese Chassisgröße beschränkt, konnte man den Plattenspieler auch ggf. noch durch ein noch besseres Modell ersetzen. Ich habe z.B. meine RPC 300 mit dem Dual 1218 aufgewertet, original war ein 1237A drin (der auch nicht schlecht ist, aber eben schon leichter und mit mehr Plastik). Die anderen Top-Modelle mit dem mittelgroßen Chassis (z.B. 1228, 491) passen auch (nur Stromversorgung/Spannung beachten). Bei den neueren RPCs ist der Spieler nicht mehr von Dual, und das Ganze erscheint wie "aus einem Guss".



Der CS626 mit der Alufront gefällt mir auch sehr gut, hat auch 1/2" TA. Aus dieser Serie gibts auch noch den CS714 und dessen großer Bruder CS731 mit Automatik. Die haben aber beide wieder den ULM TA.


Der 626 hat leider auch ULM (habe selbst noch so einen hier aus Erstbesitz). Das ist auch der Grund, weshalb für den Alltag nun andere Spieler bei mir den Vorzug bekommen haben. Sollte Deiner mit Halbzollsystem bestückt sein, dann bist Du Besitzer des seltenen und teuren Halbzoll-Adapters, der aber leider serienmäßig nicht dem 626 beilag.

Ansonsten muss ich zustimmen, der 626/650 ist optisch einer der schönsten Dreher aus Duals "Spätphase".

Gruß
Michael
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