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Passt der Rega RB 301 auf den Thorens TD 145 ?

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Traktor_1
Inventar
#1 erstellt: 14. Okt 2009, 07:40
hallo,

ich wollte meinem 145er einen neuen Tonarm spendieren....ich glaube der alte TP 16 hat schon ein oder zwei Kugeln aus seinem Lager verloren ???

Ist das machbar...mit einem extra Tonarmbrett usw.

Selber machen kann ich das wohl nicht

Aber ich will erst mal Infos einholen

Gruß Christian



P.S der Rega ist schon unterwegs
a.j.h.
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 14. Okt 2009, 09:31
Ja, ist machbar.

Du brauchst eine neue Tonarmbasis, die gibt's passend für Rega-Arme in der Bucht, meine ich.

Die ganze Lift- und Endabschaltungsmechanik musste auch rausbauen.
Ich würde für sowas irgend einen TD-160, 165, 166 bevorzugen, der 145 geht aber auch.

Der TP-16 ist aber ein guter Arm, den man gerne unterschätzt. Dynamisch ausbalanciert, gute Lagerung,...
Eine neue Verkabelung, neue Kügelchen für die Lager und das Teil ist top.
Neue Kabel sind bei, zumindest den alten Regas auch Programm.
Traktor_1
Inventar
#3 erstellt: 14. Okt 2009, 09:51
Danke Andreas für die schnelle Antwort..

die Verkabelung im alten TP 16 wurde vom Vorbesitzer erneuert ( Lify Litze ) und ein Cinch Sommer-Cable mit HiCon-Steckern angebaut.
Aber wie gesagt er läuft ein bisschen schwer..ich denke beim damaligen Auspacken sind mir ein paar kleine Kügelchen entgegen gekommen...wie könnten denn die erneuert werden ?

Gruß Christian
Hörbert
Moderator
#4 erstellt: 14. Okt 2009, 11:52
Hallo!

Das winzige Tonarmbrett des TD-145 wird dir einen Umbau schwer machen, zumal der Rega Tonarm (222 Millimeter) ein vollig anderes Einbaumaß hat als der ursprunglich verbaute TP-16 ( 230 Millimeter). Das heißt daß der Mittelpunkt des sehr viel dickeren Schaftes des Rega-Tonarmes zudem noch einen Zentimeter zum Lager hin wandern muß. Besser wäre hier einer der alten RB-300er die haben die zusätzlichen Befestigungsschrauben noch nicht.

Eventuell solltest du dich nach einem Tonarm umschauen der einen dünneren Schaft und ein passenderes Einbaumaß hat.

MFG Günther
Traktor_1
Inventar
#5 erstellt: 14. Okt 2009, 12:27
Hallo Güther,

es gibt im Net ein TD 145 -320er Tonarmbrett für Rega 250-301 zu erwerben...damit müsste es aber gehen


[Beitrag von Traktor_1 am 14. Okt 2009, 12:35 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#6 erstellt: 14. Okt 2009, 12:55
Hallo!

Hm, ein Tonarmbrett das beim TD-320 und beim TD-145 gleichermaßen passt? Eigentlich habe ich das Tonarmbrett vom 320ger ganz anders in Erinnerung.

Davon abgesehen habe ich ja nicht gesagt daß es nicht geht, nur daß es schwierig sein dürfte. Aber wenn es das fertig konfektionierte Brettchen schon gibt sparst du dir damit die Hauptarbeit.

Bleibt noch der Ausbau des Liftes und der Endabschaltung, aber das ist eigentlich Fleißarbeit.

MFG Günther
Traktor_1
Inventar
#7 erstellt: 14. Okt 2009, 13:25

Hörbert schrieb:
Hallo!

Hm, ein Tonarmbrett das beim TD-320 und beim TD-145 gleichermaßen passt? Eigentlich habe ich das Tonarmbrett vom 320ger ganz anders in Erinnerung.

Davon abgesehen habe ich ja nicht gesagt daß es nicht geht, nur daß es schwierig sein dürfte. Aber wenn es das fertig konfektionierte Brettchen schon gibt sparst du dir damit die Hauptarbeit.

Bleibt noch der Ausbau des Liftes und der Endabschaltung, aber das ist eigentlich Fleißarbeit.

MFG Günther



Also doch recht einfach machbar
Und ich als Anti Handwerker...mal sehen...ne ordentliche Bodenplatte habe ich ja auch dran bekommen
a.j.h.
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 14. Okt 2009, 18:01
Moin,

die Tonarmbrettchen gibt's entweder für den TD-31*/320 oder für die TD-14*/16*. Ein Brett, das auf beide gleichermassen passt, kann gar nicht funktionieren. Andere Bauform.

Es kann sein, dass man nachdem das Brett auf das Subchasis geschraubt hat, merkt, dass vom Subchassisblech das Tonarmloch etwas aufgeweitet werden muss. Glücklich, wer einen Dremel hat

Die Kügelchen bekommt man normalerweise im Modelbau. Ich würd' den TP-16 ja lassen... und ein DL-160 dran oder...
Hörbert
Moderator
#9 erstellt: 14. Okt 2009, 18:34
Hallo!

@Traktor_1

Einen Tonarmumbau mit vorgefertigter Base ist wirklich kein Hexenwerk, Auch die Verkabelung des neuen Rega-Tonarms wird dich nicht vor Probleme stellen da am Rega das Phono-Kabel schon "Angewachsen" ist. Falls sich Brummprobleme zeigen gibt es auf dem Netz zudem noch eine Umbauanleitung für den Rega-Tonarm die ihn "Entbrummt"

Möglicherweise ist ein "Aufbohren" des Subchassisblech wie von a.j.h. erwähnt noch notwendig, aber auch hier dürften sich die Schwierigkeiten in Grenzen halten. Das neue Tonarmbrettchen leistet dann hier gute Dienste beim Anzeichnen. Allzu schön muß die "Aufbohrarbeit" ja auch nicht unbedingt sein, sie liegt schließlich "unter Putz".

An deiner Stelle würde ich mich an die Arbeit herantrauen, aber vorher würde ich noch die Reparatur des TP-16 probieren, kaputtmachen kannst du ja nichts mehr der Tonarm ist so wie er ist ohnehin unbrauchbar.

MFG Günther
Traktor_1
Inventar
#10 erstellt: 14. Okt 2009, 18:36

a.j.h. schrieb:
Moin,

die Tonarmbrettchen gibt's entweder für den TD-31*/320 oder für die TD-14*/16*. Ein Brett, das auf beide gleichermassen passt, kann gar nicht funktionieren. Andere Bauform.

Es kann sein, dass man nachdem das Brett auf das Subchasis geschraubt hat, merkt, dass vom Subchassisblech das Tonarmloch etwas aufgeweitet werden muss. Glücklich, wer einen Dremel hat

Die Kügelchen bekommt man normalerweise im Modelbau. Ich würd' den TP-16 ja lassen... und ein DL-160 dran oder...



Sorry bin in der Anzeige mit meinen Augen verrutscht
das Brettchen passt vom 145-166er...

Danke für den Tipp mit dem Dremel

Am TP 16 läuft schon ein gutes System aus der Denon Familie...

Gruß Christian
Traktor_1
Inventar
#11 erstellt: 14. Okt 2009, 18:43

Hörbert schrieb:
Hallo!

@Traktor_1

Einen Tonarmumbau mit vorgefertigter Base ist wirklich kein Hexenwerk, Auch die Verkabelung des neuen Rega-Tonarms wird dich nicht vor Probleme stellen da am Rega das Phono-Kabel schon "Angewachsen" ist. Falls sich Brummprobleme zeigen gibt es auf dem Netz zudem noch eine Umbauanleitung für den Rega-Tonarm die ihn "Entbrummt"

Möglicherweise ist ein "Aufbohren" des Subchassisblech wie von a.j.h. erwähnt noch notwendig, aber auch hier dürften sich die Schwierigkeiten in Grenzen halten. Das neue Tonarmbrettchen leistet dann hier gute Dienste beim Anzeichnen. Allzu schön muß die "Aufbohrarbeit" ja auch nicht unbedingt sein, sie liegt schließlich "unter Putz".

An deiner Stelle würde ich mich an die Arbeit herantrauen, aber vorher würde ich noch die Reparatur des TP-16 probieren, kaputtmachen kannst du ja nichts mehr der Tonarm ist so wie er ist ohnehin unbrauchbar.

MFG Günther



Ich denke auch das es machbar ist
Der TP 16 dreht momentan noch seine Runden...ist bloss ein bisschen schwergängig...und klaut mit bestimmt ein paar Prozente Klang

Ich hatte vor dem einfachen 145er einen 145 MK II...da war der Tonarm leichter in der Bewegung...ich wüsste sonst nicht wo die kleinen Kügelchen her kommen sollten ???


Gruß Christian
Traktor_1
Inventar
#12 erstellt: 14. Okt 2009, 18:54
Welche Kugeln nimmt man da ? sind das Drucklagerkugeln ?

welchen Durchmesser haben die ? Drucklagerkugeln 1/16 ?

Nächste Baustelle


Hörbert
Moderator
#13 erstellt: 14. Okt 2009, 18:59
Hallo!

Der auf dem TD-145/II verbaute TP-16/II-III Isotrack ist ein ganz anderes Kaliber, das ist ein Leichttonarm mit sehr geringer Masse. Obwohl das Tonarmlager ganz ähnlich aussieht hat es doch verbesserte Lager.

Wahrscheinlich kommen die Kügelchen tatsächlich aus dem Lager, du solltest mit diesem Tonarm in seinem aktuellen Zustand möglichst wenig Platten abspielen, hier besteht eventuell die Gefahr von Schädigungen an Platten und System.

Warum hast du den MKII eigentlich nicht mehr?

MFG Günther
Traktor_1
Inventar
#14 erstellt: 15. Okt 2009, 05:44
Hallo Günther,

zwischen durch vor 1,5 Jahren war ich der Analogen Sache überdrüssig geworden...hatte alles verkauft ( Platten,Volpe + Monsternetzteil,TD 145 MKII ) einfach alles

Aber mir hat immer was gefehlt

Also alles wieder von vorne...nur kleiner

Gruß Christian
Hörbert
Moderator
#15 erstellt: 15. Okt 2009, 08:05
Hallo!

Verstehe, soweit war ich Mitte der 90ger beinahe auch mal, was mich davon abgehalten hat war eigentlich nur der Umstand daß es nicht mal 50% meiner alten Schallplattenaufnahmen auf CD gibt.

Aber ein Neuanfang mit entsprechendem Wissenshintergrung hat was für sich, ganz ohne Ballast durch Altlasten kannst du gezielt auf das losgehen was dir dabei wichtig ist.

Zum Rega-Tonarm solltest du eigentlich gleich noch ein optimal passendes System einplanen, -es sei denn du hast mit dem von dir erwähnten Denon ein DL-304 gemeint-, das würde recht gut in den RB-300 passen. Ansonsten wäre z.B. ein Benz-Micro ACE H oder L ein recht gut passender Spielpartner.

Pflicht ist m.E. auch der Hartmetall-Lagerspiegel und das Lager-Tuning-Kit von Joel sowie ein neuer Riemen für den TD-145 damit wäre dann allerdings das Thema Laufwerk nebst Tonarm und System eigentlich erledigt. Mehr Plattenspieler braucht man eigentlich nicht wirklich.

MFG Günther
Traktor_1
Inventar
#16 erstellt: 15. Okt 2009, 08:33
Der Antriebsriemen ist relativ Neu...
Das Öl wurde schon erneuert...
Am Lager wollte ich eigentlich nix machen...der Vorbesitzer ( Analog-Forum )meinte da wäre alles OK
Momentan dreht ein relativ neues Denon DL 103 seine Runden...

Und der gute Joel geistert aber auch überall herum...wenn wir den nicht hätten !
Habe auch schon selber einige seiner Sachen oder Ratschläge im Anspruch genommen

Gruß Christian

Mir macht so ein bisschen Sorgen was ich aus dem 145er unten herum alles raus bauen muss damit der Rega Platz hat...

Bild geliehen

Gruß Christian
Hörbert
Moderator
#17 erstellt: 15. Okt 2009, 17:32
Hallo!

Das ist gar nicht so wild, allerdings wird das Loch für das Tonarmendstück unter dem Plastikkasten rechts unten etwas zu eng sein für den RB-300, zudem nicht mehr mittig. Ansonsten mußt du die Bodenplatte an der Stelle unter Umständen mit einer Aussparung versehen der RB-300 baut ca 3,5-4 Zentimeter tief, möglicherweise stößt sonst das Phonokabel beim schwingen des Subchassis an die Bodenplatte und bringt die ganze Geschichte ein wenig aus dem Tritt. Ich habe zwar schon einige Regas verbaut aber noch keinen in einen Ur-145er.

Der RB-300 und das DL-103 passen nicht guz zusammen, wenn man das System in einem passenden Tonarm kennt und weiß was ein RB-300 mit einem gut passendem System leisten kann bekommt man bei dieser Kombination schier das heulen. Aber wenn du grad nix anderes zur Hand hast muß es halt reichen.

Auch wenn das Lager in Ordnung ist, -was ich gar nicht bezweifle-, bringt die Umrüstung auf den Hartmetallagerspiegel noch einiges, eine neue Lager- und Tellerachsenpolitur ist sicher auch dann kein Fehler, sowenig wie neues Öl. Antriebsriemen von Thorensplattenspieler verschleißen eigentlich recht schnell, genau wie beim Linn LP-12 sollten sie so etwa alle zwei Jahre getauscht werden sonst bleiben die Laufwerke einfach nicht auf dem Punkt. Aber das kann natürlich jeder so halten wie er es richtig findet.

MFG Günther
Traktor_1
Inventar
#18 erstellt: 15. Okt 2009, 19:35
So das Tonarmbrett ist in der Bucht erschossen worden
Und ein Thorens TD 165 Spezial zum üben auch...muß erst mal am lebenden Objekt ein Gefühl dafür bekommen wie und wo ich was raus nehmen kann Der soll aber hinterher auch noch leben
Der 165er Spezial hat die gleiche Farbe wie mein 145er..Braun mit dieser schönen Metallleiste in der Vorderen Mitte
Find ich einfach Chic


Gruß Christian
Hörbert
Moderator
#19 erstellt: 15. Okt 2009, 20:06
Hallo!

Hat der TD-165 Spezial noch den alten TP-11 verbaut? Das ist die abgespeckte Variante deines TP-16 mit bamsel Antiskating und statisch geregelter Auflagekrafteinstellung.

Der Tonarmschaft ist der gleiche wie beim TP-16, auch die "Inneneinrichtung ist bis auf das kleinere Lager und die fehlende Endabschaltung gleich.

Hier bei Holger gibt es sogar ein Bild von einem TD-160 mit Rega-Tonarm: http://www.thorens-info.de/td160super_Incognito500C.jpg Der Umbau scheint also ohne jedes Problem möglich zu sein.

Eventuell kannst du ja einfach den TD-145 Original Restaurieren und dafür den TD-166 dauerhaft umrüsten. Damit liegst du dann voll im Trend zum Zweitplattenspieler.

MFG Günther
Traktor_1
Inventar
#20 erstellt: 16. Okt 2009, 04:41
Ich werde wohl die Geometrie des Rega Armes auf dem 165er testen und dann weiter entscheiden

Gruß Christian
Hörbert
Moderator
#21 erstellt: 16. Okt 2009, 06:10
Hallo!

Na dann viel Spaß beim Experimentieren, ach ja, bitte justiere -wenn es soweit ist-, den Rega-Tonarm mit der Hauseigenen Schablone, das bringt m.E. die besten Ergebnisse.

Du kannst ja hier über dein Erfolg berichten. Mich jedenfalls würde die Fortsetzung interessieren.

MFG Günther
Traktor_1
Inventar
#22 erstellt: 16. Okt 2009, 08:38
Jetzt geht es erst einmal 1 Woche ab Sonntag in den Urlaub...dann noch eine Wochen zu Hause...in der Zwischenzeit müsste alles eintrudeln

Ich werde berichten so oder so

Gruß
Christian
Hörbert
Moderator
#23 erstellt: 16. Okt 2009, 16:04
Hallo!

Ich gehe mal davon aus daß neben der interessanten Bastelarbeit auch ein deutlicher Unterschied Qualitativer Natur zutage treten wird und kann nur hoffen daß er trotz des für den RB-300 unpassenden Systems auch positiv bemerkbar ist.

Auf eine Fortsetzung bin ich gespannt.

MFG Günther
Traktor_1
Inventar
#24 erstellt: 16. Okt 2009, 17:10
An anderer Stelle habe ich gelesen das...das DL 103 klingt ganz gut am RB 300/301 Arm ???

Das spielende System sollte im preislichen Rahmen bleiben der Arm ist schon teurer als der Thorens und dann noch ein MC System in der Preisklasse von 300-500 Euro wäre hier ja wohl ein wenig " overstyled " ( Neudeutsch )


Gruß Christian
Hörbert
Moderator
#25 erstellt: 17. Okt 2009, 19:22
Hallo!

Ein Thorens 160/145 hat seinerzeit ohne System immerhin ca. 500 DM gekostet, heute wären das wahrscheinlich ebensoviel in Euro. Es ist m.E. ein Gedankenfehler den Gebrauchtpreis des Plattenspieler, den Preis des Tonarmes und den Systempreis gegenzurechnen.

Abtastsysteme sind recht komplexe feinmechanische Gebilde in die vergleichsweise viel Produktionsaufwand gesteckt wird. Nun macht aber gerade das System in kombination mit dem Tonarm ca 80-85% der Leistung des Gesamtgebildes "Plattenspieler" aus. Natürlich ist es eine frage das eigenen Anspruches und des Etats inwieweit man bereit ist in ein Verschleißteil wie es ein Tonabnehmersystem darstellt zu investieren.

Was das DL-103 betrifft wird es sich ja zeigen ob dir die Kombination gefällt. Hier gibt die letzte Antwort das Experiment.

MFG Günther
Traktor_1
Inventar
#26 erstellt: 19. Okt 2009, 12:14
Gruss aus Malle
hier gibet keine Plattenspieler
wenn ich nach Hause komme muesste der Postbote schon schwer gearbeitet haben

Gruss Christian
Hörbert
Moderator
#27 erstellt: 19. Okt 2009, 16:24
Hallo!

Was, keine SL-1200er ??

Bin mal gespannt auf die Fortsetzung in einer Woche. Insbesondere darauf wie du dein DL-103 im RB-300 findest.

MFG Günther
Traktor_1
Inventar
#28 erstellt: 23. Okt 2009, 07:30
ein einziges Hifi Geschaeft im Ort gefunden ( Paguera )die haben nur Loewe und so Krams...

Freue mich schon auf zu Hause und auch auf die Fortsetzung..

Gruss Christian
Traktor_1
Inventar
#29 erstellt: 25. Okt 2009, 16:28
Bin wieder daheim....eben einen neunen Original Riemen für den TD 165 bestellt und einmal das Wartungsset von Joel (Öl ) der TD 165 Spezial ist trocken wie

Der Rega RB 301 ist auch schon da ! Chic !
Das Tonarmbrett für den Rega und Thorens auch schon !
Der alte TP 11 ist ausgebaut...denn bekomme ich aber nie im Leben wieder rein

Jetzt gibt es für den TD 165 Spezial kein zurück " einer wird gewinnen " ich oder,mein Unvermögen in Sachen basteln

Gruß Christian
Hörbert
Moderator
#30 erstellt: 25. Okt 2009, 23:10
Hallo!


Na komm, den Rega bekommst du doch sicher auf den 165ger. Als Öl geht zur Not auch ein 10W40 Motorenöl und der Riemen vom TD-145 dürfte der gleiche sein. Bis die Teile von Joel da sind dürfte esalso damit schon gehen.

Viel Glück beim Basteln und Schrauben, gehe die Sache langsam und mit viel Geduld an. Arbeite lieber sehr sorgfältig und strebe von Anfang an Dauerlösungen an, die "vorläufigen Provisorien" erweisen sich sonst als Dauerlösungen und man ärgert sich später darüber weil man es ebensogut gleich sorgfältiger hätte machen können.

MFG Günther
Traktor_1
Inventar
#31 erstellt: 26. Okt 2009, 09:51
Moin,

danke für die Aufmunterung
Das Wetter in Deutschland ist ja nicht so der Hit...das lässt Zeit zum basteln

Gruß Christian
Hörbert
Moderator
#32 erstellt: 26. Okt 2009, 10:26
Hallo!

Na ja, ich kenne das alles ja, bei meinem ersten Tonarmeinbau habe ich auch Blut und Wasser geschwitzt und 100 mal nachgemessen. Noch Tage später habe ich mißtrauisch die Tonarmgeometrie und den Sitz des Tonarmes überprüft. Irgendwann wird das zur Rotine, aber am Anfang traut man sich oft selbst nicht so ganz und sucht häufig nach einem übersehenen Fehler. Auch neigt man in seiner Ungeduld sehr oft zu handwerklichen Kompromissen die man sich verkneifen sollte.


Na das Wetter geht doch, im Moment scheint bei mir die Sonne.


MFG Günther
Traktor_1
Inventar
#33 erstellt: 26. Okt 2009, 11:57
mal zwei Fotos

habe den Tonarm nur mal zur Probe rein gesetzt





Gruß Christian
torbi
Inventar
#34 erstellt: 26. Okt 2009, 15:36
Das sieht doch schon nicht verkehrt aus. Festschrauben, fertig.

Jetzt muss nur noch, und das finde ich bei Thorens immer ein wenig fummelig, das Subchassis neu justiert werden. Hier macht es Sinn, das zu machen, wenn man RUHE hat. Besser einmal richtig, als hinterher (so wie ich damals) das Gerät 10 mal wieder aufmachen. Ich würde das in einem Zug mit der Lagerüberholung machen.

Bei meinem SME gab es ferner Probleme mit dem Tonarmkabel (zu stramm, verkeilt), so dass das Chassis nicht richtig schwingen konnte.

Danach Tonabnehmer rein, justieren, fertig.

Lg, Torben
Hörbert
Moderator
#35 erstellt: 26. Okt 2009, 16:13
Hallo!

@Traktor_1

Sieht das nur so aus oder steht die neue Tonarmbasis tatsächlich etwas über? Wenn ja ist das nicht so günstig und dann ist -fürchte ich Handarbeit mit der Feile angesagt.

Wenn allerdings passt hast du ja schon die halbe Miete. Um das freie schwingen des Subchassis nicht zu behindern sollte das Tonarmkabel den Boden des Thorens nicht berühren. Rega liefert einen Clip für das Kabel mit den du an der Rückwand befestigen kannst.

MFG Günther
Traktor_1
Inventar
#36 erstellt: 26. Okt 2009, 16:14
muß wohl noch ein wenig am Subchassis feilen..oder sägen oder weiß der Geier...das Tonarmbrett passt nicht 100 % ist noch ca. 05-10 mmm zu viel im Weg...so das die 3 Schrauben das Tonarmboard nicht richtig fixieren...

es ist noch viel zu tun

Gruß Christian

Das Cinch sollte ein wenig Spiel haben aber trotzdem fest sein
Hörbert
Moderator
#37 erstellt: 26. Okt 2009, 16:19
Hallo!

Also habe ich doch richtig gesehen. Scheibenkleister. Dasa mit dem Phonokabel ist nicht wirklich schwierig zu verstehen. Wenn du es mit dem Rega-Clip an der Rückwand festmachst bevor du es durch die Kabeldurchführung legdst läßt du einen kleinen Bogen der aber nicht so groß ist daß er den Boden berührt. Somit kann das Subchassie frei schwingen und das Kabel sitzt trozdem Bombenfest.

MFG Günther
Traktor_1
Inventar
#38 erstellt: 26. Okt 2009, 16:36
Ach ja
ich vergaß zu erwähnen das beim Rega kein Gegengewicht dabei war den Verkäufer schon angeschrieben...er will für Ersatz sorgen aus Griechenland liegt ja quasi um die Ecke

Gruß Christian


[Beitrag von Traktor_1 am 26. Okt 2009, 16:37 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#39 erstellt: 26. Okt 2009, 16:53
Halo!

Na Bravo, Es ist unglaublich was einem zuweilen als Kunde zugemutet wird. Eigentlich sollte man eine Ärger-Minderungspauschale bei Internetgeschäften einführen die erst nach zufriedenstellender Lieferung an den Verkäufer ausgezahlt wird.

MFG Günther
Traktor_1
Inventar
#40 erstellt: 26. Okt 2009, 18:40
Ja,ja der Kunde ist König

und wieder in der Bucht zugeschlagen
Isokinetik 3-Punkt-Tonarm Rega VTA Spacer Kit weil ich glaube da muß noch was in der höhe des Tonarms gemacht werden

ein 20er holt den andern

Aber ich hatte ja Geburtstag das sind alles meine Geschenke
Hörbert
Moderator
#41 erstellt: 27. Okt 2009, 09:23
Hallo!

Ich nutze den RB-300 auf einem DQX-500 und behelfe mir einfach mit unterschiedlich dicken Unterlagsscheiben. Zum Systemwechsel baue ich den Tonarm ohnehin aus da er keine abnehmbare Headshell hat und der Systemwechsel beim Rega ohnehin eine Tortur darstellt.

Aber wenn der "Isokinetik 3-Punkt-Tonarm Rega VTA Spacer Kit" in die Bohrung des Tonarmbrettes passt ist das natürlich eine sehr bequeme Methode um die Höhenverstellung jederzeit bequem zu ändern.

Hoffentlich kommt bald dein Kontergewicht an, ich bin auf deine ersten Höreindrücke sehr gespannt.

MFG Günther
Traktor_1
Inventar
#42 erstellt: 27. Okt 2009, 10:01
ich bin auch gespannt

heute erst mal den Thorens ein wenig bearbeitet...ein Riemen habe ich noch gefunden ( neu ) von meinem 145er...eine kleine Ecke vom Furnier geklebt...echt winzig mit Schraubzwinge usw...

muß also von Subchassis noch ein wenig abfeilen oder sonst was...damit der Rega Tonarm 100 % passt...das kann noch was werden

Gruß Christian
Hörbert
Moderator
#43 erstellt: 27. Okt 2009, 15:06
Hallo!

Nur Mut, -auch wenn es jetzt vielleicht böse klingt-, du hast ja ohne dein Kontergewicht jetzt genügend Zeit es ruhig und ordentlich zu machen. Hinterher kannst du das resultierende Ergebniss um so mehr genießen wenn du weißt wieviel Arbeit eigentlich dahintersteckt.

Laut Spezifikation hat das Rega-Kontergewicht 124 Gramm, eventuell kannst du hier etwas improvisieren bis du dein Griechisches Original bekommst. Extra etwas kaufen würde ich an deiner Stelle aber -vorerst jedenfalls mal nicht.Es gibt zwar von Clearaudio eine Alternativ-Kontergewicht aber das kostet gleich 100 Euro. Das Techno-Kontergewicht von Michell ist sogar noch teuerer.

MFG Günther
Traktor_1
Inventar
#44 erstellt: 28. Okt 2009, 11:49
und es geht weiter voran

heute mal das Chassis mit der Metallfeile ein wenig für das Tonarmbrett erweitert




Der Tonarm passt wie angegossen


Höhe einstellen erst einstellen wenn das System verbaut ist oder ???












dann muß ich noch das Cinch Kabel befestigen mit so einer Zugentlastung
eine neue Bodenplatten
mit Öl befüllen
hab ich noch was vergessen ?

Gruß Christian
Hörbert
Moderator
#45 erstellt: 28. Okt 2009, 17:04
Hallo!

Ja, ganz wichtig, den Plattenspieler nebst neuem Tonarm und Abtaster sowohl ans Netz wie auch an den vorgesehen Verstärker hängen und beides Einschalten bevor du den Tonarm endgüöltig verbaust. Der Rega hat im Auslieferungszustand eine Verkabelung ohne separate Masseleitung. Falls es brummt muß diese Verkabelung geändert werden und das Massekabel muß zusätzlich eingezogen werden.

MFG Günther
Traktor_1
Inventar
#46 erstellt: 28. Okt 2009, 19:38

Hörbert schrieb:
Hallo!

Ja, ganz wichtig, den Plattenspieler nebst neuem Tonarm und Abtaster sowohl ans Netz wie auch an den vorgesehen Verstärker hängen und beides Einschalten bevor du den Tonarm endgüöltig verbaust. Der Rega hat im Auslieferungszustand eine Verkabelung ohne separate Masseleitung. Falls es brummt muß diese Verkabelung geändert werden und das Massekabel muß zusätzlich eingezogen werden.

MFG Günther



Dazu wird mir im Analog Forum auch geraten...

Das lasse ich dann aber von Fachmann ( Mein Hifi Laden ) machen

Gruß Christian


[Beitrag von Traktor_1 am 28. Okt 2009, 19:39 bearbeitet]
Traktor_1
Inventar
#47 erstellt: 29. Okt 2009, 17:49
so

heute mal den Rega Tonarm zum Hifi Fitzen gebracht( Massekabel raus löten )...soll Samstag fertig sein....

Bodenplatte ist besorgt Multiplex Birke 13 mm...passt fast so ohne Schrauben

Gruß Christian
torbi
Inventar
#48 erstellt: 29. Okt 2009, 17:51
Cool, Glückwunsch!!

Als Standfüsse würde ich die RDC-Spikes empfehlen, die hatte ich damals auch unter meinem Thorens. Das sieht auch gut aus Weiss allerdings nicht, wie die Preise mittlerweile bei ebay abgehen.

Viele Grüße, Torben
Traktor_1
Inventar
#49 erstellt: 29. Okt 2009, 18:29

torbi schrieb:
Cool, Glückwunsch!!

Als Standfüsse würde ich die RDC-Spikes empfehlen, die hatte ich damals auch unter meinem Thorens. Das sieht auch gut aus Weiss allerdings nicht, wie die Preise mittlerweile bei ebay abgehen.

Viele Grüße, Torben



Hallo Torben,

von den RDC Spikes habe ich auch schon gehört....bei mir arbeiten die Audio Technica AT-605 auch ganz gut...ich muß mal sehen ob ich noch was neues brauche


Gruß Christian
torbi
Inventar
#50 erstellt: 29. Okt 2009, 20:37
He he, "brauchen" tut man einen stinknormalen Dual oder so, ein Thorens ist zum Basteln da Und das meine ich nicht abwertend, macht doch Spass.

ME muss man bei den kleinen Thorens beim Basteln nur die Kurve kriegen und sich irgendwann beim Tunen überlegen, ob man sich nicht direkt einen TD125 oder 126 holt Das ist dann direkt was Reelles. So in etwa wie Porsche 911 gegen Manta "Vollausstattung"...

Lg, Torben


[Beitrag von torbi am 29. Okt 2009, 20:39 bearbeitet]
Hifist
Stammgast
#51 erstellt: 29. Okt 2009, 21:39

Hörbert schrieb:
Hallo!

Das winzige Tonarmbrett des TD-145 wird dir einen Umbau schwer machen, zumal der Rega Tonarm (222 Millimeter) ein vollig anderes Einbaumaß hat als der ursprunglich verbaute TP-16 ( 230 Millimeter). Das heißt daß der Mittelpunkt des sehr viel dickeren Schaftes des Rega-Tonarmes zudem noch einen Zentimeter zum Lager hin wandern muß. Besser wäre hier einer der alten RB-300er die haben die zusätzlichen Befestigungsschrauben noch nicht.

Eventuell solltest du dich nach einem Tonarm umschauen der einen dünneren Schaft und ein passenderes Einbaumaß hat.

MFG Günther


Hallo,
hier liegt ein Missverständnis vor. Der Montageradius von Rega beträgt 222 mm, der vom TP 16 215,6 mm. Es ist die effektive Länge die 230 mm beim TP 16 beträgt. Das bedeutet, dass die Bohrung 6,4mm weiter weg vom Tellerlager angebracht werden muss. Funktionierende Tonarmbretter gibt es ab und an in der Bucht, zur Zeit dieses: Link

Gruss Jürgen


[Beitrag von Hifist am 29. Okt 2009, 21:48 bearbeitet]
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