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HGS Altus P-100

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*-JP-*
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 08. Dez 2009, 13:39
Hallo ihrs,

ich hab diesen PS bei uns aus dem Keller gekramt. Könnt ihr mir eine Einschätzung geben ob das Gerät grundsätzlich etwas taugt, also eine Überholung Sinn macht?

Danke,

Jakob
Hüb'
Inventar
#2 erstellt: 08. Dez 2009, 13:42
Hi,

dieser hier?:



Sieht ganz tauglich aus, so dass eine Beschäftigung mit dem Gerät durchaus Sinn machen könnte.

Grüße
Frank
*-JP-*
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 08. Dez 2009, 13:50
Ja, dieser da

Das war der allererste PS meines Vaters, deswegen kommt auch noch mal ein bisschen Nostalgiewert dazu. Abgesehen davon das er gerade arg dreckig ist, sieht aber alles noch sehr gut aus. Montiert ist ein AT Tonabnehmer, aber welcher genau kann ich noch nicht sagen, dafür müsste ich ihn wohl von der SME Headshell abschrauben. Und die Cinch Kabel scheinen mit Kreppklebeband geflicht o0

Gruß,

Jakob
Hüb'
Inventar
#4 erstellt: 08. Dez 2009, 13:57
Dann mach' ihn mal sauber und schau/hör Dir den Tonabnehmer mal an, ob hier ggf. ein neues System sinnvoll ist.
Viel Spaß!
rorenoren
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 08. Dez 2009, 19:11
Moin,

der Tonarm ist gut wenn er in Ordnung ist, der Rest, naja.

Am Tonarm unbedingt die Stangen des Antiskating reinigen, ggfs. entrosten und dünn mit Kontakt 61 oder Silikonöl schützen.

Meist ist der Riemen tot.

Es gibt häufiger mal Probleme mit der Motorelektronik und der Lifthebel bricht ab.

Das Pitch Poti braucht immer etwas Kontakstspray, damit die Drehzahl sich gut einstellen lässt.

Der Netztrafo streut bei manchen Systemen stark ein.
(Brummen im Lautsprecher, wenn Gerät eingeschaltet)

Der Motor schnarrt nicht selten.

Das Tellerlager rauscht manchmal etwas.

Dafür entkopplen die Füsse das schwere Gerät (Stahlblechgehäuse) recht gut vom Untergrund.

Das Gerät an sich ist aber nicht wirklich schlecht, wenn man das richtige System dran hat und ein gutes erwischt hat.
(ist eben polnische Präzision)

Es gibt halt aufgrund von Toleranzen und Materialqualität oft Ausfälle.

Als unempfindlich gegen Einstreuungen hat sich zumindest beim Dual 1214 ohne "HiFi" das M75 von Shure bewährt.

Müsste auch am Altus/Unitra gehen.

Das System gibt´s in der Bucht billig, dazu eine ordentliche Nadel und gut ist.

Das polnische Originalsystem klingt je nach Nadel erträglich bis mies.

Ein Bild vom AT könnte helfen herauszufinden, wie es heisst.

Gruss, Jens
*-JP-*
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 08. Dez 2009, 23:40
Ich bin bis jetzt leider erst dazu gekommen ihn einmal ans Netz anzuschließen und zu testen ob er überhaupt läuft. (Hab hier aktuell noch einen Dual 1218 und 604 die ein wenig Liebe brauchen^^) Riemen sieht übrigens sehr gut aus, der Motor läuft, absolut ohne Geräusch, nur leider viel zu schnell...

Ton kommt allerdings raus, nur halt dementsprechend verzerrt, wobei ich da vermutlich trotzdem ein neues Cinchkabel dran machen werde, die Klebebandvorrichtung sieht nicht sehr vertrauenserweckend aus.

Hier mal noch ein paar Fotos des Systems, allerdings noch in der Headshell:

Bild 1
Bild 2
Bild 3
stbeer
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 08. Dez 2009, 23:53
... offensichtlich ein billiges AudioTechnica (AT91)

Falls Antrieb und Tonarm ohne Tadel sind, waere die Investition in einen neuen Tonabnehmer bis 50,- EUR durchaus sinnvoll; vielleicht sogar mehr ...

Stefan
rorenoren
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 09. Dez 2009, 07:03
Moin,

mit etwas Glück liegt der zu schnelle Lauf des Motors nur am Poti, mit Pech an der defekten Elektronik.

Schau mal ob unter der Lochscheibe das Motors noch die Lampe leuchtet.

Damit wird der "ist Zustand" der Drehzahl überwacht.

Wenn es an Poti und Lampe nicht liegt, wird es schwierig.

Dann eher Tonne.
(vorher Tonarm abbauen, (Bodenplatte entfernen, 3 Schrauben von unten plus Stange aushängen und Kabel ablöten))

Wenn du in der Nähe von Hamburg wohnst und unbedingt basteln willst, kannst du dir bei mir eine ungeprüfte komplette Elektronik im grösseren Gehäuse abholen.
(Visonik)

Wenn das Ding läuft, könnte ein Nagaoka 321be an der originalen, schweren Headshell gut laufen.
(kostet 40 Taler beim Thakker)

Frage ist halt, inwieweit die Brummeinstreuung vom Netztrafo stört.

Aufgrund dieser Problematik konnte ich mich bisher nicht überwinden, einen dieser (und der etwas breiteren Versionen) ganz zu lassen.
(Tonarm abgebaut, Rest Tonne)

So schwer und solide das Gerät wirkt, es ist etwas ungünstig konstruiert und verarbeitet.

Nur wenn es wirklich noch OK ist und ein nicht brummempfindlicher Tonabnehmer dran hängt, ist es als Dreher ganz ordentlich.

Deine beiden Dual sind aber in (fast) jeder Beziehung besser.
(1218 bis auf den optisch etwas ungünstigen kleinen Teller)

Der Arm des Altus/Unitra kommt blendend mit einem Denon DL103 zurecht, nur die Brummeinstreuung vom Trafo macht den Rest des Gerätes dazu ungeeignet.

Im Gegensatz zu den relativ leichten Tonarmen der Duial, ist der des Altus eher schwer.
(bes. mit orig. Headshell, ohne Hedshell ca. 15g)

Gruss, Jens
blauescabrio
Stammgast
#9 erstellt: 18. Dez 2011, 22:39
Ich pushe diesen uralten Thread mal weil ich mir aktuell so einen Dreher kaufen möchte. Eigentlich nur aus nostalgischen Gründen, weil es mein erster eigener Plattenspieler war. Mehr gab mein Geld damals einfach nicht her und der örtliche Radiohändler holte das Gerät auch erst vor, nachdem ich meine Preisvorstellung nannte. Auf den ersten Blick sahen der schwere Plattenteller und der massive Tonarm auch gar nicht schlecht aus und das System könnte man ja später durch was Besseres ersetzen, so war mein Gedankengang. Die Antiskating-Einrichtung war so allersimpelst, dass sie direkt schon wieder genial war.

So furchtbar schlecht spielte das Gerät eigentlich auch gar nicht. Das Tellerlager rauschte auf gar keinen Fall und auch der Motor schnarrte nicht. An ungebührliches Netzbrummen erinnere ich mich auch nicht. Was mir negativ in Erinnerung geblieben ist, ist die Drehzahlkontrolle, die überregulierte und dann wieder gegensteuerte. Beim Einregeln waren Geduld und Fingerspitzengefhl gefragt. Der Antrieb war auch relativ schwach, was besonders auffiel, wenn man eine Kohlefaserbürste einsetzte. Am Plattenende hob der Lift den Tonarm an wobei dann auf einmal ein Teil des Bedienhebels abbrach. Da habe ich nicht schlecht gestaunt und der Dreher war in dem Moment irgendwie für mich gestorben. Wie ich lese, war ich nicht der Einzige mit diesem Problem.

Also stehe ich nun vor der Frage, ob ich der guten alten Zeiten wegen mir diesen Dreher noch einmal kaufe oder doch lieber auf den Friedhof der Erinnerungen verbanne. 50 Euro mit neuer Originalnadel ist das Ding nicht wirklich wert oder?

Grüße
Stefan
rorenoren
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 18. Dez 2011, 23:32
Moin Stefan,

den Wert besimmst du selbst.

Wenn das Gerät einwandfei funktioniert und in gutem Zustand ist, greif zu.
Hast du in irgendeinem Punkt Zweifel, lass es.

Es gibt die Geräte ab und zu mal auf dem Flohmarkt.
Je nachdem, ob du an einen "ist schwer, ist gut" oder einen "Marke kenne ich nicht= Schrott" Verkäufer gerätst, kannst du zwischen 5 und 150 Euro alles erleben.

Wie schon weiter oben beschrieben, wenn alles ok ist, klingt´s nicht schlecht.

Den Lifthebel musst du ggfs. reparieren.

Gruss, Jens
blauescabrio
Stammgast
#11 erstellt: 19. Dez 2011, 00:27
Ich tue mich ein wenig schwer mit dem Preis zumal grade bei ebay das Gerät als Renkforce mit dem breiteren Gehäuse für 14 Euro weggegangen ist. Allerdings hatte mich jenes Gerät nicht wirklich interessiert, weil es halt nicht ganz genau "mein" Gerät war. Damit es mir persönlich was taugt, muss es halt das schmale Gehäuse mit der hgs-Aufschrift sein. Wenn ich mich recht erinnere, habe ich damals um die 150 DM für das Gerät neu gezahlt. So gesehen sind 50 Euro heute für diesen uralten Polen-Dreher mit durchwachsener Qualität eigentlich viel zu viel. Außerdem habe ich bereits Dreher besserer Qualität für wesentlich weniger Geld geschossen - da sträubt sich irgendwas einfach in mir. Der nächste richtige Flohmarkt ist übrigens von hier etwa 100 km entfernt, diese Alternative bleibt mir also leider nicht bzw. rechnet sich nicht.

Mein Verstand zeigt mir grade nen Vogel aber aus der Bauchgegend grummelt es unaufhörlich "HABEN WOLLEN". Mal gucken, wer den Kampf morgen früh gewinnt. Oder vielleicht pokere ich und setze darauf, dass der Dreher für den Preis nicht weggeht um dann mein Angebot zu unterbreiten.

Grüße
Stefan
blauescabrio
Stammgast
#12 erstellt: 12. Jun 2012, 20:46
Ich habe es nun tatsächlich getan und mir einen Altus P100 gekauft. Optisch und technisch nach einer gründlichen Reinigung eigentlich im guten Zustand. Kein Brummen, Rauschen oder Schnarren, das mich stören würde aber er hat das gleiche Problem wie mein Erstgerät vor 30 Jahren: Je länger er läuft, desto langsamer wird er. Starte ich ihn kalt, steht der Pitch-Regler auf 12 Uhr. Nach einer halben Stunde Spielzeit muss ich auf 3 Uhr stellen um laut Stroboskop die richtige Geschwindigkeit zu haben. Kann man da eventuell diese Drehzahlregelung mit der Lichtschranke aus- und aus einem anderen Plattenspieler was Richtiges einbauen?

Grüße
Stefan
Compu-Doc
Inventar
#13 erstellt: 22. Dez 2012, 19:15
.....und wieder ein halbes Jahr später

Auch ich habe mittlerweile einen Altus P-100. Leider ist das falsche Armgewicht verbaut, daß Ding ist dermaßend schwer, daß ich den Arm nicht ausballancieren kann.

Selbst ganz nach vorne gedreht, ist der Chromklumpen noch viel zu schwer.

Hörbert
Moderator
#14 erstellt: 22. Dez 2012, 20:44
Hallo!

Was wiegen den die Headshell und das System das du verbauen willst? Bei entsprechend niedriger Nadelnachgiebigkeit sollr ein zusätzliches Gewicht in der Headshell auf jeden Fall abhilfe schaffen.

MFG Günther
Compu-Doc
Inventar
#15 erstellt: 22. Dez 2012, 22:26
Na ja , Zusatzgewichte an der headshell verbauen ist ja nun auch nicht gerade das Weiße vom Hai!

ich habe jetzt auf die Schnelle ein AT-TA auf einer WEGA headshell gewogen, um 20 gramm.

Die Problematik ist, daß ich nicht weiß, ob das vorhande Armgewicht das origiginale ist, daher die frage in die runde, ob jemand noch so eine fräse im betrieb hat, oder ein sein gewicht für mich fotografieren und wiegen kann.

Auf dem hintern Armausleger sind "Rattermarken"/Aluabrieb zu erkennen, dß läßt auf ein "falsches" Gewicht schließen.

Folglich stimmt ja auch dann die Ableseskala nicht.

Ich kann zwar mit meiner Tonarmwaage den Sollwert einstellen, aber mit einem real funktionierenden Gewicht ist das schon schlanker zu bewerkstelligen.

Hier noch ein par Innenansichten:



......und der Problem-Bär.

Wuhduh
Inventar
#16 erstellt: 22. Dez 2012, 23:02
Aha, der Endstutzen hängt schon durch und die Beschichtung ist aufgequollen / rissig geworden.

In der Bucht bietet gerade jemand Dutzende von Gegengewichte an ....

MfG,
Erik
Compu-Doc
Inventar
#17 erstellt: 23. Dez 2012, 18:23
Ja, die Seiten.....wangen sind rissig, aber nach Feuchtigkeitsproblemen sieht der Rest der Fräse (Innenansicht) nicht aus.

Armgewichte habe ich hier auch zu genüge, aber es muß ja auch 100% passen.

So wichtig ist mir der Dreher nicht, aber halt trotzdem schade, wenn er nur so rum.....lungert.

Die Tonarmlagerung (vertikal) ist eher 4-5, Plastik halt. Die-kleine,quadratische-Bauform ist halt interessant.

Ich werde sicherlich nicht meine Freizeit damit verbringen, mir all die Tonarmgewichte zur Brust zu nehmen, um das richtige messtechnisch zu finden.


[Beitrag von Compu-Doc am 23. Dez 2012, 18:24 bearbeitet]
blauescabrio
Stammgast
#18 erstellt: 02. Jan 2013, 00:04
Von wegen "quadratisch, praktisch, gut": ich liebe (neben meinem P-100) auch meinen ebenso quadratischen Nordmende RP 950. Der hat - direktangetrieben - auch keine Probleme damit, die Geschwindigkeit präzise zu halten aber er hat ein gewaltiges Manko: einen Tonarm, der (bis auf das Rohr) komplett aus Plastik ist und sehr billig aussieht. Dabei ist der Rest ganz anders: sibergrau lackiertes Holz mit einer sehr dicken Alublende, einen schweren Plattenteller, massive Bedienelemente. einzig der Tonarme passt überhaupt nicht zum Rest des Gerätes. Kann man da einfach so den Tonarm austauschen? Habe ich persönlich noch nie gemacht. Ist die Befestigung weitestgehend genormt?

Zum P-100: ich bekomme demnächst noch einen und bin mal gespannt, ob bei dem die Geschwindigkeit auch so schwankt. Von meinem ersten P-100 vor 25 Jahren weiß ich noch, dass ich auch nachregeln musste aber so extrem wie bei meinem jetzigen Exemplar war es nicht.

Grüße
Stefan
chrzan1949
Neuling
#19 erstellt: 16. Nov 2013, 12:53
Hello.
HGS was German trade company .They ordered audio from many companies and sell under brand name HGS.Turntable This one is Made in Poland by Unitra Corporation.Model 8010.Very popular in 70-80-ies.Unitra also exported receivers ,R2R ,cassette decks and boxes for Bruns for example or Brandt orThomson.
Regards Tom
PS Have HGS RRS 4006 boombox and is much better than Telfunken or Philips!Probably Japan origin.
In my opinion HGS was medium class.
Compu-Doc
Inventar
#20 erstellt: 16. Nov 2013, 19:25
danke für die Info.
gigabert
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 30. Mrz 2014, 19:58
Hi Leute, da es ja schon einen thread gibt, schließe ich mich hier mal an.

Ich konnte günstig einen Altus P 110 Baujahr 1984 ergattern,
Nach einer gründlichen Reinigung und Justierung läuft er sehr gut.

Das alte Unitra System wurde durch ein 2M red ersetzt, 1m Chinch angelötet.
Was soll ich sagen, klingt toll! Kein aussergewöhnliches brummen wahrnehmbar.

Drehzahl ist nach einem witzigen Einschwingvorgang halbwegs konstant, akzeptabel.

Der Altus gefällt mir sehr gut! Schöne Alu Front, alu headshell, interessante Mechanik.
Durch das schwere Metallgehäuse wirkt der LowEnd-Dreher ziemlich HighEnd. (Scherz)

Ich sehe auf einigen Bildern im post zuvor ein Holz Gehäuse, ist das der Unterschied zum P100 oder was ist sonst noch anders?

Weiss wer ob der Tonarm höhenverstellbar ist? Meiner sitzt zu fest im Sockel, ich trau mich nicht

Bilder

Unitra Altus P 110

Unitra Altus P 110

Unitra Altus P 110

Unitra Altus P 110


[Beitrag von gigabert am 31. Mrz 2014, 12:08 bearbeitet]
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