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MC Glider l2 bzw MC Scheu Silver

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Autor
Beitrag
HIFI_Thomas
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 03. Jun 2010, 21:12
Hallo zusammen,
habe ein MC Scheu Silver (ist ja ein modifiziertes Benz Glider L2)
An wieviel Ohm betreibt ihr euer Benz Gilder L2
Mein Scheu hat 0,36mv Ausgangsspannung.
Ich möchte es an der Project Tube Box SE 2 betreiben und kann zwischen 100 und 220 Ohm bei MC wählen.

Danke für euer feedback

Gruß
Thomas
doppelkopf0_1
Stammgast
#2 erstellt: 04. Jun 2010, 17:08
Wer weiss was deine Ohren hören ?
HIFI_Thomas
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 06. Jun 2010, 07:51
Hallo Doppelkopf,
vom Musikgeschmack hören mein Ohren Rock also Eagles Pink Floyd etc. aber auch Katie Melua.
Wäre schön wenn Du mir weiterhelfen könntest.

Gruß
Thomas
cptfrank
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 06. Jun 2010, 08:20
Hallo Thomas,
es gibt verschiedene Versionen des Glider 2. Meins ist die mit 12 Ohm Innenwiederstand und laeuft hervorragend an 100 Ohm.
Gruss
Frank
doppelkopf0_1
Stammgast
#5 erstellt: 06. Jun 2010, 16:02

Wäre schön wenn Du mir weiterhelfen könntest.


Der Abschluss ist eine Frage des persönlichen Geschmacks .

Als Faustformel : Innenwiderstand x 10 .

Ich kenne Leute die schwören bei Ace/Glider auf 1k Ohm .

Benz-Lukaschek Preamp schliesst mit 22k Ohm ab .

Was ist nun "richtig" ?

Das wissen nur deine Ohren .


[Beitrag von doppelkopf0_1 am 06. Jun 2010, 16:05 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#6 erstellt: 06. Jun 2010, 17:04
Hallo!

Wie schon geschrieben gilt der zehnfache wert des Innenwiderstandes bei MC´s als korrekter Abschlußwert.

Mit ca. 100-120 Ohm ist das Benz-Micro Glider korrekt abgeschlossen. Das ist der Wert bei dem sich bei allen Frequenzen eine Spannungsanpassung ergibt. Es schadet natürlich nichts wenn der Abschlußwiderstand höher ist, -ändert aber auch nichts mehr am erzielbarem Ergebniss.

Bei einem geringeren Wert können sich, -je nach übertragener Frequenz- Nichtlinearitäten ergeben die sich Klangverändernd auswirken können.

MFG Günther
doppelkopf0_1
Stammgast
#7 erstellt: 06. Jun 2010, 18:26

-ändert aber auch nichts mehr am erzielbarem Ergebniss.


Tach Günther .

Du hörst keine Unterschiede zw. 200 , 500 , 1000 , 22.000 und 47.000 Ohm ?
Hörbert
Moderator
#8 erstellt: 06. Jun 2010, 20:19
Hallo!

@doppelkopf0_1

Wenn ich ein System habe das schon bei 100 Ohm korrekt abgeschlossen ist höre ich in der Tat bei einem höheren Abschlußwiderstand keinen Reproduzierbaren Unterschiede mehr. Im übrigen läßt sich dann auch mit einem Sweep 20 Hz bis 20KHz ( den habe ich in einigermaßen Linearer Qualität auf einer Testplatte) kein Unterschied mehr feststellen der nicht im Rahmen der Meßgenauigkeit liegt.

Wie sollte das auch gehen, noch Spannungsangepasster als Spannungsangepasst geht schließlich nicht. Oder um es korrekt auszudrücken, -ich kann das Maß der Generatordämpfung durch die bereits vollzogene Spannungsanpassung nicht weiter verändern da die Spannung nun nicht weiter hochlaufen kann-. Im Grunde könnte man eigentlich überall einen 22 oder 47 K-Ohm Widerstand einbauen und die gesamte Geschichte einfach vergessen. Allerdings kann man unterhalb des korrekten Widerstandes einiges am Klang des Systems drehen, deswegen wird das wohl nicht gemacht.

MFG Günther
doppelkopf0_1
Stammgast
#9 erstellt: 06. Jun 2010, 20:38
Stichwort : elektrische Dämpfung .
HIFI_Thomas
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 11. Jun 2010, 18:22
Hallo zusammen,
ich habe jetzt mein Scheu MC Silver das ja auf dem Benz Glider L2 basiert mit 100 Ohm an die Project Tube Box SE2 angeschlossen und höre zu 200 Ohm auch keinen unterschied. Es klingt einfach hammer gut und das mit einem oft belächelten Rega P3/24

Gruß
Thomas
Hörbert
Moderator
#11 erstellt: 12. Jun 2010, 10:23
Hallo!

Na ja, auch wenn die Regas bloß Bretter mit Teller und Motor sind so sind doch die Tonarme ab dem RB-300 sehr gut. Insofern wundert mich das gute Ergebniss gar nicht.

Ein RB-300 hat fast allen Tonarmen seiner Preisklasse die dynamische Auflagekraftverstellung voraus.

MFG Günther
HIFI_Thomas
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 13. Jun 2010, 20:52
Hallo Günther,
also mir gefallen Klanglich die "nur" Teller Plattenspieler von Rega sehr gut (besonders der P9) :-)
Das Scheu MC Silver passt sehr sehr gut zum Rega P3/24....

Gruß
Thomas
Hörbert
Moderator
#13 erstellt: 14. Jun 2010, 08:38
Halo!

Sag ich ja das die Regas nicht schlecht sind, für mich sind sie im übrigen der beste Beweis dafür das der Tonabnehmer und der Tonarm ungleich wichtiger sind als das Laufwerk solange gewisse Mindestanforderungen an Rumpeln und Gleichlauf nicht unterschritten werden.

MFG Günther
cptfrank
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 14. Jun 2010, 09:05

Hörbert schrieb:
Halo!

Sag ich ja das die Regas nicht schlecht sind, für mich sind sie im übrigen der beste Beweis dafür das der Tonabnehmer und der Tonarm ungleich wichtiger sind als das Laufwerk solange gewisse Mindestanforderungen an Rumpeln und Gleichlauf nicht unterschritten werden.

MFG Günther


Je länger man sich ernsthaft mit dem Thema beschäftigt, umso deutlicher kommt man zwangsläufig zu dieser Erkenntnis.
Ich denke da nur an massenweise sinnfreie Modifikationen beim LP 12.
Gruß
Frank
Sir_Henry0923
Stammgast
#15 erstellt: 14. Jun 2010, 11:23

cptfrank schrieb:
Halo

Je länger man sich ernsthaft mit dem Thema beschäftigt, umso deutlicher kommt man zwangsläufig zu dieser Erkenntnis.
Ich denke da nur an massenweise sinnfreie Modifikationen beim LP 12.
Gruß
Frank


Sind die Modifikationen tatsächlich sinnfrei? Zumindest kanalisieren sie den Basteltrieb des Kind im Manne

Gruß

Henry
Hörbert
Moderator
#16 erstellt: 14. Jun 2010, 20:37
Hallo!

@Sir_Henry0923

Beim LP-12 wohl eher den Basteltrieb des Vertragshändlers. Bei Linn-Geräten ist das eigene Schrauben und Basteln gar nicht erwünscht.

Neben anderen Plattenspielern und Laufwerken habe ich auch einen LP-12 mit Ekos. Wenn es nach meinem Linn-Händler gegangen wäre würde selbst der Systemtausch von ihm vorgenommen und abgesegnet.

@cptfrank

Yepp, der LP-12 ist eines der besten Beispiele die man finden kann.

MFG Günther
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