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Probleme mit Technics SL-QD33

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darkzine7gsr
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 16. Okt 2010, 07:39
Hallo,

ich habe einen Technics SL-QD33 Plattenspieler für 55,00 EUR inkl. Versand erworben.

Lt. Verkäufer ist das Gerät angeblich sehr wenig benutzt worden und dementsprechend sieht er auch aus, was das optische anbetrifft:

- noch alles sehr sauber, nicht die kleinsten Macken am Gehäuse
- noch mit Technics Original-Nadel, Original-Anleitung etc.
- sogar die durchsichtige Abdeckhaube hat so gut wie keine Kratzer

Und jetzt kommt´s:

Das Gerät startet nicht, auch wenn man eine Platte auflegt.
Die Start/Stop Taste blinkt nur die ganze Zeit, sofort nach dem Einschalten. Die Cueing Taste mit Tonarmliftschalter geht gar nicht.
Nur die Drehzahl kann man umschalten.

Meine Frage ist, ob das Gerät defekt ist oder habe ich beim Zusammenbau auf etwas nicht beachtet. (Der Plattenteller lag seperat im Paket), mehr konnte ich ja auch nicht machen.

Was könnte da defekt sein ?

Danke schon mal im Voraus!

Guido
killnoizer
Inventar
#2 erstellt: 16. Okt 2010, 08:03
Kann gut sein das die mechanische Automatik sich beim Transport irgendwo verklemmt hat , jetzt wird möglicherweise der Minischalter nicht ausgelöst oder blockiert der da drin sitzt ,

da kannst du nur mal aufschrauben , den teller von Hand ein paarmal gedreht hast du schon ??

normalerweise klackert das dann einmal und alles renkt sich wieder an seinem Platz ein ...


richtig kaputt gehen diese Geräte eigentlich nicht, oder hast du eine Beschädigung unter dem Teller , ist bei dem Dreher ein Teil des Motors mit am Teller montiert ??? Das sollte einwandfrei aussehen und nicht beschädigt sein .
darkzine7gsr
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 16. Okt 2010, 08:22
Ja, gedreht mit der Hand habe ich den Teller auch schon, passiert aber trotzdem nichts, auch wenn dabei die "Automatik" etwas geknackt hat...

Die Start/Stop Taste blinkt sofort nach dem Einschalten des Geräts.

An der unteren Seite des Plattentellers ist nur ein großer runder Magnet...
darkzine7gsr
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 16. Okt 2010, 11:18
IMG_2955[thumb]IMG_2956


[Beitrag von darkzine7gsr am 16. Okt 2010, 11:22 bearbeitet]
darkzine7gsr
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 16. Okt 2010, 11:20
Kann es sein, dass zwischen den Plattenteller und dem Antrieb im Innern des Geräts noch ein Teil fehlt ? (siehe Fotos)
Chamaeleon73
Stammgast
#6 erstellt: 17. Okt 2010, 11:34
Hi Guido!

Ich hab mir eben mal deine 2 Bilder angesehn und daraufhin mal bei meinem Gerät den Plattenteller entfernt. Es sieht bei mir fast genauso aus wie auf deinen Bildern, zu fehlen scheint also nix. Auf dem ersten Bild ist jedoch ein 'Bogen' zu sehn, in dem ein bewegliches Bauteil ist. das zeigt auf deiner Abbildung anscheinend mehr nach links. Bei meinem Gerät zeigt es mehr nach rechts, Richtung Tonarm. Vielleicht hilfts ja mal, gefühlvoll etwas in diese Richtung zu drücken, falls sich dort was während des Transports verstellt haben sollte. Sorry schon mal für die unfachmännische Ausdrucksweise, aber ich hoffe, ich konnte etwas helfen und das gute Stück ist wieder zum Laufen zu bekommen.

Gruß Stefan
joern
Stammgast
#7 erstellt: 19. Okt 2010, 08:19
Im Prinzip ist mein Vorredner schon auf dem richtigen Weg.

Das Blinken von Start/Stop nach dem Einschalten zeigt an, dass der Tonarm sich nicht auf der Ruheposition seitlich des Plattentellers befindet.
Normalerweise würde die Tonarmautomatik selbigen nun wieder zurück zum Anfang führen, und das Blinken würde aufhören.

Nun tippe ich mal darauf, was bei Deinem Gerät möglicherweise schief gelaufen sein könnte:
Die (optische) Positionserkennung für den Tonarm arbeitet nicht richtig, d.h. es wird fälschlicherweise angenommen, der Tonarm befinde sich nicht auf der Ruheposition.

Was passiert, wenn Du den Tonarm mit der Hand bewegst?
Hörst Du zu irgendeinem Zeitpunkt ein kleines knarrendes Motorengeräusch? Dies wäre der Tonarmmotor. Wenn Du nichts hörst, kann es natürlich auch sein, dass dieser Motor defekt ist.

Denn das Gerät sollte ja nach dem Einschalten eigenständig versuchen, den Tonarm wieder zum Anfang zurück zu führen.

Das Blinken kann aber auch bedeuten, dass beispielsweise die Kalibrierung der Kaskade für die optische Erkennung des Plattenendes fehlgeschlagen ist. Dies wird jedes Mal intern beim Einschalten des Geräts durchgeführt und dauert ca. 2 Sekunden. Das Blinken erscheint dann aber nur im Fehlerfall, nicht im Normalfall.

Besorge Dir am besten das Serviceheft und lerne Dein Gerät Schritt für Schritt kennen, wenn Du Dir das zutraust.
Viel Glück!

Gruß
Pat
killnoizer
Inventar
#8 erstellt: 19. Okt 2010, 17:38
Dann könnte doch auch eine deutliche Fehljustage der Auf/Absetzpunkte der Grund für das blinken sein ??

Bei der Baureihe ist die Auslösung mM. aber mechanisch gelöst, soweit ich mich daran erinnere .

Und bist du (joern) dir sicher das es da einen extra Motor für die Armbewegung gibt ???
Das kenne ich nur beim deutlich gewichtigeren SL-Q33 , der in perfektem Zustand in meinem Schlafzimmer läuft , möglicherweise sollten wir mal überprüfen um welches Modell es hier tatsächlich geht ?


[Beitrag von killnoizer am 19. Okt 2010, 17:39 bearbeitet]
joern
Stammgast
#9 erstellt: 19. Okt 2010, 19:08
Ja, der SL-QD33 hat einen kleinen separaten Motor nur für den Tonarm.
Des weiteren geschieht die Lage-/Positionserkennung des Tonarms (Ruhepostition, 2 Stoppunkte für 30/17cm Platten, Auslaufrillenerkennung) mittels Lichtschranke und optischer Scheibe, die mit der Tonarmachse gekoppelt ist.

Habe das Gerät selber Zuhause.
An obigen Merkmalen besteht kein Zweifel.
darkzine7gsr
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 20. Okt 2010, 17:51
Erstmals vielen Dank für Eure Hilfe!!! Ich habe das Gerät ans Laufen gebracht!!!! Der Tipp mit dem Tonarmmechanismus war vollkommen richtig!!!

Ich habe das Gerät nochmals aufgemacht und die Abdeckung der kompletten Tonarm-Mechanik abgeschraubt. (man musste nur die 6 Schrauben lösen, wie auf dem Foto zu sehen). Eigentlich weiß ich gar nicht so richtig was ich genau da verstellt habe, aber noch den Zusammenbau blinkte die START/STOP Taste nicht mehr.

Die ganze Automatik, Größenerkennung der LP etc. funktioniert einwandfrei. Vielen Dank nochmals!IMG_2965
darkzine7gsr
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 20. Okt 2010, 17:59
Da einige von Euch das gleiche Modell besitzen, hätte ich da noch ein paar Fragen bzgl. der Nadel. Ich bin mir nicht sicher, ob diese kaputt ist, da sie etwas krumm sitzt und beim Absenken des Tonarms auf der Schallplatte etwas nachgibt (bleibt also nicht so gerade wie beim gehobenen Tonarm stehen).

Ich besitze auch das Einsteiger-Modell SL-BD22 und da ist die Nadel auch nach dem Aufsetzen auf der LP "unbiegsam". Der SL-QD33 hat aber einen anderen Tonabnehmer. Gleich poste ich noch ein paar Fotos dazu...
darkzine7gsr
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 20. Okt 2010, 18:03
IMG_2967IMG_2971
darkzine7gsr
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 20. Okt 2010, 18:05
IMG_2969IMG_2970
joern
Stammgast
#14 erstellt: 20. Okt 2010, 19:59
Das die Nadel beim Aufsetzen etwas nachgibt, ist völlig normal. Das Nadelgehäuse sollte aber natürlich nicht aufsetzen...kommt bei alten Nadeln aber auch gelegentlich vor, wenn das Haltegummi/die Nadelaufhängung nicht mehr in Ordnung ist.

Bedenklicher finde ich bei Dir jedoch, dass die Nadel auf den Fotos schief zur Seite sitzt. Das geht in der Regel nicht lange gut, da sich die Nadel beim Abspielen schief abnutzt.

Wie ist denn der Klangeindruck?
darkzine7gsr
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 20. Okt 2010, 20:34
Also der Klang ist bis jetzt ganz normal. Habe mittlerweile ein paar ältere (weniger wertvolle) Lps abgespielt und am Klang habe ich nichts negatives feststellen können. Läuft alles wunderbar, nur dass die Nadel etwas schief ist und beim Absenken etwas nachgibt.

Ich habe die Nadel rausgenommen und sie genauer unter einer Lupe angeschaut. Es scheint tatsächlich so, dass der Gummi nachgelassen hat.

Ich überlege ob ich vielleicht einen winzigen Tropfen Sekundenkleber an das Gummi packe und die Nadel dann vorsichtig gerade fixiere. Was meint Ihr ?

Für mich ist es aber auch wichtig, dass ich meine LPs durch eine abgenutze Nadel nicht beschädige.
darkzine7gsr
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 20. Okt 2010, 20:58
Eine weitere Alternative wäre eine neue Nadel oder gleich ein neuer Tonabnehmer. Wollte jetzt aber nicht mehr als ca. 50,00 EUR in das Gerät inverstieren. Was wäre da empfehlenswert ? Gibt es überhaupt etwas gescheites Tonabnehmersystem in dieser Preisklasse, was auch gut zu dem Gerät passt ?

Ich glaube, die Nachbau-Nadel, die man in ebay für 15,00 EUR bekommt, kann ich mir sparen, oder ?!
killnoizer
Inventar
#17 erstellt: 21. Okt 2010, 06:32
Die Nachbaunadel wird dem Gerät nicht gerecht, schau dich mal um was es für ( unter ) 50,- für systeme gibt . Grundsätzlich solltest du aber dringend genau nachsehen ob der Kopf des Tonarms waagerecht steht wenn er aufsetzt , ( AZIMUTH-winkel ), sonst bringt dir auch ein neues System nicht viel , und da beim montierten der Nadelträger lose und verbogen ist bleibt für den einschub wohl nur der Hausmüll , leider .

Hier ein günstiges und brauchbares system:

Thakker-Ortofon
darkzine7gsr
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 21. Okt 2010, 18:16
IMG_2986IMG_2987

Habe ich das richtig verstanden ? Der Tonarmkopf soll sich genau waagerecht zum Plattenteller bei Abspielen befinden ? So wie ich es mit den beiden roten Linien gekennzeichnet habe ?

Kann man den Winkel irgendwie genau nachmessen ? Wenn ich es mit bloßen Auge betrachte, müsste es passen ???

Danke auch für den Tipp:
Ich werde den Tonabnehmer Ortofon OMT 10 dann bestellen, da er mir auch schon anderswo empfohlen wurde.

Muss ich beim Einbauen auf irgendetwas achten oder einfach Schraube lösen das alte System rausziehen, das Neue rein und Schraube zudrehen und fertig ???


[Beitrag von darkzine7gsr am 22. Okt 2010, 20:16 bearbeitet]
killnoizer
Inventar
#19 erstellt: 22. Okt 2010, 06:10
Das mit dem einbau siehst du vollkommen richtig , jede Art von Justage entfällt bei dieser Art von Befestigung !!

Und auch die Höhe der Systeme ist natürlich genormt, mach dir keine Gedanken

Was ich dir sagen wollte ist aber : Schau frontal auf den Tonabnehmer , nicht seitlich , ich hatte stark den Eindruck das das die Nadel schräg steht ( der Tonabnehmer ) .

Dann wäre evtl. der ganze Arm mit Gefühl zu biegen ( Torsion ) , kann ja niemand wissen was die jetzige Nadel derartig verbogen hat , right ?
hifibrötchen
Inventar
#20 erstellt: 25. Okt 2010, 11:07
Moin hast du den Riemen für die Automatik erneuert ?

Denn der löst sich mit den Jahren auf und die Automatik arbeitet nicht mehr !


[Beitrag von hifibrötchen am 25. Okt 2010, 11:08 bearbeitet]
darkzine7gsr
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 27. Okt 2010, 19:52
Hallo,

nein, den Riemen für die Automatik habe ich nicht erneuert. Gibt es bei dem Modell SL-QD33 überhaupt einen ?

Der neue Tonabnehmer Ortofom OMT10 ist heute angekommen. Habe es auch sofort eingebaut und es klingt auf jedem Fall deutlich besser als die alte krumme Technics-Nadel. Danke nochmals für die sehr gute und preisgünstige Empfehlung!

Wenn ich frontal auf den Tonabnehmer schaue, sieht es an sich gerade aus, aber 100% bin ich da auch nicht sicher:):). Kann man das übrigens auch irgendwie nachmessen ?

Sollte der Tonarm schief sein, ist es auch schlimm für die Schallplatten, oder nur für die Nadel ?

Anbei ein paar Fotos von dem neuen Tonabnehmer.IMG_2990IMG_2991


[Beitrag von darkzine7gsr am 27. Okt 2010, 20:00 bearbeitet]
darkzine7gsr
Schaut ab und zu mal vorbei
#22 erstellt: 27. Okt 2010, 19:56
Hier noch zwei Fotos...IMG_2992IMG_2993
darkzine7gsr
Schaut ab und zu mal vorbei
#23 erstellt: 27. Okt 2010, 19:58
Nutzt sich die Nadel stärker ab, wenn man ältere zerkratzte Schallplatten auflegt, oder macht das keinen Unterschied gegenüber nagelneuen LPs ?
killnoizer
Inventar
#24 erstellt: 28. Okt 2010, 07:20
Die älteren Platten sind ja eigentlich "glatt gebügelt" , da würd ich mir keine Gedanken machen ...

Die seitliche Schrägstellung des Abnehmers (Azimuth)kannst du mit einem ( dünnen ) Spiegel kontrolieren, da sollte aber die Gummimatte runter , dann die Nadel auf den spiegel absenken , natürlich OHNE Strom . Jetzt kannst du im Spiegel sehen ob die horizontalen Kanten parallel sind .
darkzine7gsr
Schaut ab und zu mal vorbei
#25 erstellt: 28. Okt 2010, 10:49
Danke für den Tipp!!!

Wir der Nadel auch nichts passieren, wenn ich sie auf den Spiegel ablege ?
killnoizer
Inventar
#26 erstellt: 28. Okt 2010, 19:02
joern
Stammgast
#27 erstellt: 30. Okt 2010, 08:22

darkzine7gsr schrieb:
Den Riemen für die Automatik habe ich nicht erneuert. Gibt es bei dem Modell SL-QD33 überhaupt einen ?


Der SL-QD33 hat keinen Riemen. Der Tellerantrieb ist direkt, und der Arm wird von einem kleinen Hilfsmotor über ein Zahnradgetriebe bewegt.

Gruß
Pat
rattazeng
Neuling
#28 erstellt: 30. Nov 2012, 17:47
Moin,

ich habe folgendes Problem mit dem gleichen Plattenspieler, der bis gestern noch perfekt funktionierte.
Heute wollte ich eine Platte abspielen und der Plattenspieler schwenkt den Tonarm in die Mitte der Platte (dort wo bereits das Papieretikett der Platte ist) und setzt ihn dort ab. Durch betätigen der "cueing" Taste lässt sich der Tonarm absenken und heben, nur nicht an gewünschter Position sondern immer in der Mitte der Platte. Drückt man jedoch wieder "Start/Stop" schwenkt der Tonarm zurück zum Ständer, wird darüber nicht abgesenkt und danach wieder in die Mitte der Platte bewegt. Dies wiederholt sich die gesamte Zeit. Der Plattenteller dreht sich dabei. Des Weiteren ist mir aufgefallen, dass der äußere der beiden "Nippel" auf dem Plattenteller zur Bestimmung der Plattengröße stets im Plattenteller versenkt ist. Vielleicht spielt das eine Rolle. Die "Start/Stop" Taste blinkt währenddessen.

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

Herzliche Grüße

Christian


[Beitrag von rattazeng am 30. Nov 2012, 17:48 bearbeitet]
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