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Welches Nakamichi???

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Tonkyhonk
Stammgast
#1 erstellt: 05. Apr 2004, 10:01
Hallo,
ich möchte mir nun ein Nakamichi-Tapedeck zulegen. Nur welches ist denn zu empfehlen?
BX-300?
RX-und welches?
ZX?
CR.
oder doch das DRAGGON, wobei ich so um die 800,-EUR doch schon ziemlich viel finde, für ein gebrauchtes Kassettendeck.
Wie sieht denn Eure Rangliste aus???
boombox007
Schaut ab und zu mal vorbei
#2 erstellt: 05. Apr 2004, 11:03
Hallo meine Favoriten sind zwar nicht von Nakamichi aber wenn Sie die Modelle Hitachi D5500 oder Technics Modell 9900 US mal anschauen dann werden Sie eventuell auch ander Marken wieder in einen ganz anderen Licht betrachten.(Man sucht ja immer irgendwie das Beste).
MMDC
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 05. Apr 2004, 11:24
Hallo
Ich würde mir auch keinen Naki kaufen, weil
a.) man dafür keine Ersatzteile mehr bekommt oder nur noch schwer. Meistens ist dann ein Gerät reif für die Mülltonne.
b.) verbaute Naki nach einiger Zeit doch recht viel Kunststoff in den Laufwerken ein.
Somit dürfte es Fraglich sein, ob die Laufwerke wirklich Langzeit stabil sind.
Mein Tipp wäre der
Pioneer CT95 Ich hoffe, der heißt wirklich so.
marantz-fan
Stammgast
#4 erstellt: 05. Apr 2004, 11:36
Hallo Tonkyhonk,

ich habe mir 1988 ein Nakamichi CR-4E zum Preis von damals 2000,- DM neu gekauft und kann das nur empfehlen. Noch nicht der kleinste Mangel dran gewesen seitdem (und es hat schon einige Betriebsstunden hinter sich, ist heute noch im Einsatz!), der Klang schlägt alles, was ich bisher an Cassettendecks gehört habe (und klingt garantiert besser als jede selbstgebrannte CD!). An dem Gerät ist auch nur sehr wenig Plastik verbaut worden. Laut damaligem Test klanglich (fast?) auf Dragon-Niveau. Ok, die Optik ist wenig spektakulär, aber genau aus diesem Grunde bekommt man dieses Top-Deck bei ebay vergleichsweise sehr günstig. Wichtig: Nur das CR-4 oder größer (CR-5, CR-7) haben die Möglichkeit einer genauen Bandeinmessung, ein CR-3 würde ich daher nicht nehmen. Mit der Ersatzteilbeschaffung könnte es im Ernstfall wohl wirklich schwierig werden, aber ich habe bisher keins gebraucht. Normale Verschleissteile wir Riemen etc. dürften nicht schwer zu bekommen sein.

Gruß, Dirk
Helmut
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 05. Apr 2004, 12:27
Hi Tonkyhonk
Ich hab ein 482 das läuft seit dem ersten Tag ohne Probleme.
Einen Dragon solltest Du Dir auf gar keinen Fall schießen.
Da ist viel zu viel dran, was Ärger macht.
Und Dragons die wirklich noch in Ordnung sind hab ich schon
länger nicht mehr gesehen.

Vv bx
Helmut
MICHAEL_G
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 05. Apr 2004, 12:48
ZX oder Dragon! Keine neueren Modelle. Ich würde ein ZX9 nehmen, wenn's das gäbe. Hat ein wirklich langzeitstabiles Laufwerk mit zwei direktgetriebenen Capstanwellen und separate direktangetriebene Wickel. Der Dragon hat das genauso, nur das er noch eine Autoreverse Funktion bietet - mit dynamischer Azimuthnachführung.
ZX7 und die LX-Modelle habe das "klassische" riemengetriebene mit zwei Motoren bestückte Laufwerk wie die älterene 4xx, 5xx und 6xx oder die späteren Autoreverse Decks, die die Cassette drehten. Sind OK, aber im Rahmen der Ersatzteildiskussion heute nicht mehr erste Wahl. Klanglich brauchen sie sich nicht zu verstecken. Innereien und Köpfe sind bei LX und ZX gleich, Unterschiede gibt's wie gesagt, bei Laufwerk und Ausstattung (ZX hatten Regler zur Einmessung aussen, während man bei LX den Deckel abschrauben mußte).

Später hat Nakamichi dann auch mehr Plastik verbaut, es gab sogar Modelle mit Sparlaufwerk (BC100/200) mit nur einem Capstan. Die dann folgenden Modelle kenne ich nicht, aber jedenfalls war der Zauber mit der Marke vorbei...
Gruß,
Michael
hififreak1204
Stammgast
#7 erstellt: 05. Apr 2004, 13:21
Hallo!

Habe mich lange umgeschaut ,auch viel getestet und gehört und habe mit das Teac V-7010 gekauft!
Um einiges besser als Akai GX 95 und auch als das Nakamichi
CR-7 E!
Aber gegen das Dragon habe ich leider nicht gehört!Finde ich einfach zu überteuert!Also was auch gut war ist das Yamaha KX 1200 oder halt echt das dicke Pioner ct 95 aber kostet auch locker um 350 Euro!
Würde mich aber doch mal interessieren!

Gruss Stefan
bukowsky
Inventar
#8 erstellt: 05. Apr 2004, 13:51
kann das DUAL C844 empfehlen, hier stimmen Leistung UND Preis/Leistung
MICHAEL_G
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 05. Apr 2004, 13:57

Hallo!

Habe mich lange umgeschaut ,auch viel getestet und gehört und habe mit das Teac V-7010 gekauft!
Um einiges besser als Akai GX 95 und auch als das Nakamichi
CR-7 E!
Aber gegen das Dragon habe ich leider nicht gehört!Finde ich einfach zu überteuert!Also was auch gut war ist das Yamaha KX 1200 oder halt echt das dicke Pioner ct 95 aber kostet auch locker um 350 Euro!
Würde mich aber doch mal interessieren!

Gruss Stefan


Ich weiß nicht, ob bei einem Cassettendeck Geiz unbedingt geil sein sollte. Ein Cassettendeck ist in erster Linie ein mechanisches Teil, kein elektronisches Zauberkästchen mit ein paar Käfern für Pfennige wie ein DVDP für 35 Euro. Und eine vernünftige, präzise Mechanik mit präzisen Potis und Einstellmöglichkeiten kostet eben Geld - auch wenn das bei der heutigen Mentalität nicht mehr richtig verstanden wird. Der Dragon ist wahrscheinlich das beste jemals gebaute Cassettendeck, evtl. können ASC oder Revox Modelle hier noch gegenhalten, aber dann wird's eng.

Gruß,
Michael
MMDC
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 05. Apr 2004, 14:15
Würde ich nicht sagen.
Schon mal ein Sony TC-KB6, Pioneer CT95 gesehen?
Naka hat am Ende wirklich für teuer Geld viel Sch. Verkauft.
Ein Dragon ist für mich kein Referenzgerät!!!!
präzise Mechanik= Plastik ala Naki?


[Beitrag von MMDC am 05. Apr 2004, 14:18 bearbeitet]
hififreak1204
Stammgast
#11 erstellt: 05. Apr 2004, 14:32
HAllo!

Ich weiss ja nicht,aber ein Teac war nicht gerade billig!Und Plastik ist da gar nicht!Wiegt über 10 KG!Also da ist manches Naka nur Plastik!Also das v-7010 ist sehr edel und war und ist ein TOP DECK!!!Spielt locker ein hoch geloptes Cr7e an die Wand!!!!Und auf geiz stehe ich nicht!Aber die Preise von Naka waren schon immer überzogen!Sie standen zum verbauten Material in keinem normalen Verhältnis!!!!

Gruss Stefan


[Beitrag von hififreak1204 am 05. Apr 2004, 14:34 bearbeitet]
MICHAEL_G
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 05. Apr 2004, 14:43

HAllo!

Ich weiss ja nicht,aber ein Teac war nicht gerade billig!Und Plastik ist da gar nicht!Wiegt über 10 KG!Also da ist manches Naka nur Plastik!Also das v-7010 ist sehr edel und war und ist ein TOP DECK!!!Spielt locker ein hoch geloptes Cr7e an die Wand!!!!Und auf geiz stehe ich nicht!Aber die Preise von Naka waren schon immer überzogen!Sie standen zum verbauten Material in keinem normalen Verhältnis!!!!

Gruss Stefan


Ich weiss nicht was am CR7 so toll sein soll, meine Kenntnis der Naka Decks hört vor ca. 20 jahren auf und damals waren sie definitiv klanglich wie mechanisch top.
Ein ZX9 wird auch heute nicht zu überbieten sein.
Wie gesagt, evtl. noch Revox oder ASC ...

Gruß,
Michael
hififreak1204
Stammgast
#13 erstellt: 05. Apr 2004, 14:47
Hallo!

Das CR7e war mit dem Dragon damals in der Stereo Referenz(Spitzenklasse II)!Also lag auch mit einem Preis von 4000 DM nur 200 Dm weg vom Dragon!Und das war zuviel für dieses Tape!

Gruss Stefan
marantz-fan
Stammgast
#14 erstellt: 05. Apr 2004, 14:55
Also ich wag das mal pauschal zu bezweifeln, dass das Teac an das CR-7 herankommt, das sicher nicht schlechter ist als (m)ein CR-4. Ein Vergleich heutzutage hinkt natürlich ohnehin, da es doch erheblich auf den Zustand der Geräte ankommt.

Dirk
bukowsky
Inventar
#15 erstellt: 05. Apr 2004, 14:55
würde mich mal interessieren, nach welchen Kriterien hier an die Wand gespielt wird ...

nach kg?


[Beitrag von bukowsky am 05. Apr 2004, 15:05 bearbeitet]
hififreak1204
Stammgast
#16 erstellt: 05. Apr 2004, 15:06
Hallo!
Also was soll man hier noch Tipps oder Anregungen geben!
Ist wie bei den Plattenspieler!In diesem Forum muss ein guter Plattenspieler von Thorens sein und ein gutes Tape wohl von Naka!
Also dann weiss ich ja bescheid und meine Anlage ist nur schrott!

Gruss Stefan
bukowsky
Inventar
#17 erstellt: 05. Apr 2004, 15:10

Hallo!
Also was soll man hier noch Tipps oder Anregungen geben!
Ist wie bei den Plattenspieler!In diesem Forum muss ein guter Plattenspieler von Thorens sein und ein gutes Tape wohl von Naka!
Also dann weiss ich ja bescheid und meine Anlage ist nur schrott!

Gruss Stefan


jo ... es gibt immer Marken, die sich ins Hirn einbrennen, und andere, die keinerlei Chance haben, weil sie den falschen Namen tragen, auch wenn das Gerät vielleicht gut ist.
Warum wohl gibt es Dual, Saba, Grundig, Braun in der Form nicht mehr ... nicht, weil sie nicht gut waren, sondern weil sich die Käufer durch Werbeversprechen und vermeintliche tolle Technik übertölpen ließen

da fällt mir ein: das Grundig CF 5500 ist auch noch ein super Deck
rl007
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 05. Apr 2004, 16:51
Tach,

Bukowsky sagt da viel Wahres. Folgendes Tapes (auch günstig bei 3-2-1-meins zu kriegen) kann man kaufen - es gibt auch noch Ersatzteile

- Braun C301 (läuft bei meinen Eltern seit 1980!)
- Braun C2 (mit Dolby C)
- Eumig
- Grundig 100er-Reihe (klein, gut klingend, toll verarbeitet)
- ASC 3000 (hier könnte es Ersatzteilprobleme geben
- Dual C830 (nachträgliche Faden), Hinterbandkontrolle

Alles solide deutsche Wertarbeit mit gutem Klang.

Viel Spaß bei der Suche
ATetzlaff1
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 08. Apr 2004, 10:36
Hallo,

immer Nakamichi!
Die DR oder CR Linie waren / sind sehr gut!
Tonkyhonk
Stammgast
#20 erstellt: 08. Apr 2004, 11:49
Hallo,
erstmal Danke für Eure vielen Tips und Anregungen. Ich habe nun ein Nakamichi LX-5 in absolut neuwertigem Zustand + Originalverpackung und Bedienungsanleitung für 200,-EUR angeboten bekommen! Was haltet Ihr denn von diesem Deck???
bukowsky
Inventar
#21 erstellt: 08. Apr 2004, 16:41
[q1]Hallo,

immer Nakamichi!
~~q]

genau, ich nehme auch immer Hakle, immer ...
-scope-
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 08. Apr 2004, 18:13
Hallo,

Ich hatte eigentlich schon fast alle Nakamichis...Zumindest schonmal zur Instandsetzung oder Justage etc.
Einige der Laufwerke beckleckern sich dort wahrlich nicht mit Ruhm. Wie schon erwähnt sind sie etwas "fragil" und wollen gepflegt werden.

aber:

Ein Cassettendeck wie ein 1000ZXL, ein Dragon oder ein RX505
kauft man sich heute im Jahr 2004 nicht etwa weil man die bestmögliche Wiedergabe seiner Musik wünscht, sondern weil man ein schönes altes "Statussymmol" der tollen 80iger Jahre im Regal sehen möchte, den Film Neuneinhalb wochen toll findet, oder weil man einfach ein Fan klassischer Geräte ist.

Kein Pioneer besitzt diesen "Flair"...selbst wenn es das technisch bessere Gerät ist.

Das spielt bei der Compaktcassette heute (zumindest für mich)nur noch eine untergeordnete Rolle.
highfreek
Inventar
#23 erstellt: 08. Apr 2004, 19:06
Hallo Leutle!
Also ich hatte ein Nakamichi 480 =(wenn ich mich recht erinnere hat das das gleiche Laufwerk wie das Dragon)und ein Onkyo Integra 2570.
(3 Kopf, 3 Motoren, Doppel Capstan, Einmesscomputer,
1000 DM damals)
Ich persönlich zog das Onkyo dem Nakamichi vor!
Und zwar vor allem durch die wahnsinnige Dynamik! Das Naka klang mit Sicherheit sauber und präzise (Klavier und Orgelmusik) aber das Onkyo hatte mehr Pepp und Fun und war ähnlich Präzise und ein super abgestimmtes Dolby!
Außerdem hatte ich noch ein Marantz Profi Deck und ein Teak Profi Deck! (War früher sowas wien Cassetten Fetichist)
Das Onkyo fand ich am Geilsten- PUNKT!

nur meine Persönliche Meinung!
jruhe
Inventar
#24 erstellt: 09. Apr 2004, 01:25
Besitze auch ein CR-4e (damals 2000 DM bezahlt). Immernoch vollkommen i.o, hab's aber auch nicht oft benutzt. Ich habe ehrlich gesagt noch nieeinen konzentrierten Hörvergleich zur CD durchgeführt, spontan kann ich aber keinen Unterschied zwischen CD und Kassettenkopie feststellen (via Hinterbandkontrolle bei der während der Aufnahme).

Vorteile
-hervorragender Klang auch mit dolby B und C, hervorragende Messwerte (Stereoplay)
-3 diskrete Köpfe
-Azimutjustage
-Bandeinmessung
-doppel Capstan Laufwerk mit Direktantrieb
-Hinterbandkontrolle
-solide und wertige Verabeitung
-ansprechendes Design

Nachteile
-grob gegliederte Aussteuerungsanzeige
-alle Einstellungen manuell durchzuführen
-keine Echtzeitanzeige
-Nicht normgemäße Entzerrung, daher keine korrekte Wiedergabe von fremdbespielten Kassetten

MfG
J.Ruhe


[Beitrag von jruhe am 09. Apr 2004, 01:26 bearbeitet]
gdy_vintagefan
Inventar
#25 erstellt: 09. Apr 2004, 08:48
Ich habe auch schon mal an anderer Stelle die guten Eigenschaften einiger (!!!) Yamaha-Decks genannt.

Mein Geheimtipp ist das K-550 bzw. K-560 sowie die anderen x50/x60-Modelle aufwärts. Die waren um 1980 auf dem Markt. Noch richtig solide verarbeitet und für damalige Verhältnisse recht teuer (das 560er kostete 669,- DM).

Ich habe zwar nie ein Nakamichi oder Revox besessen, jedoch war das Yamaha das beste Deck, was ich je gehört habe - es stellte in Sachen Aufnahmequalität sogar mein Akai GX-75 in die Ecke.

Ich nenne auch mal Vor- und Nachteile für die x50/x60-Serie (ab 550/560):

+ äußerst brillanter Höhenbereich
+ diese Höhen hört man auch noch 20 Jahre später, auch auf fremden Decks
+ so manche 70er-Jahre-Ferrokassette klang bei Neubespielen (hatte dieses Deck bis 1991) besser als nagelneue Chromkassetten mit neueren Aufnahmedecks
+ mein Deck "zog" sogar schwergängige Bänder, während viele modernere Geräte schon nach drei Sekunden auf Stop schalteten
+ sehr schnelle Reaktion des Tonkopfschlittens, wenn man die Tipptasten betätigt
+ hervorragender Sendust-Tonkopf
+ diese hervorragende Aufnahmequalität sogar nur mit Dolby B!

- Gerät ist fast 25 Jahre alt (Verschleißteile)
- sehr primitive Ausstattung (kein Suchlauf, manuelle Bandsortenwahl, VU-Meter, getrennte Regler pro Kanal)
- hat nur Dolby B (natürlich auch kein HX-Pro, aber das braucht man hierbei nicht)
- kein Echtzeitzählwerk
- nur ein 2-Kopf-Gerät (keine Ahnung, ob die höheren Modelle 3 Köpfe haben)
- keine Bias-Feineinstellung bzw. Einmesshilfe
- keine Wiedergabe-Korrekturmöglichkeit für fremdbespielte Kassetten

Ein weiterer Vorteil: diese Modelle sind bei eBay meistens für (weit) unter 50 Euro zu haben!


[Beitrag von gdy_vintagefan am 09. Apr 2004, 08:49 bearbeitet]
Erico
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 09. Apr 2004, 09:10
Leg dir ein Revox B 215 zu, habe ich schon seit 18 Jahren und läuft immer noch einwandfrei.Zudem ist die Ersatzteilbeschaffung kein Problem, z.B. beiwww.revoxservice.chGruss Erico
Tonkyhonk
Stammgast
#27 erstellt: 09. Apr 2004, 15:45
UND WAS MEINT IHR NUN ZUM NAKAMICHI LX-5???
MICHAEL_G
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 09. Apr 2004, 16:55

UND WAS MEINT IHR NUN ZUM NAKAMICHI LX-5???



Hab ich seit Sommer 1983. Damit war das Thema Cassettendeck für mich erledigt. Klanglich unerreicht. In den letzten Jahren wurde es aber kaum genutzt weil hier kein Schwein mehr Cassette hört .
Das alte Doppelcapstan Laufwerk und die getrennten Köpfe wie die ganz "großen" Modelle, der Unterschied zum parallel angebotenen ZX7 ist lediglich das bei dem die Potis zum Einmessen nach aussen auf die Frontplatte gelegt wurden und ein Tongenerator eingebaut ist. Ich habe zum Einmessen des LX5 den Deckel abgeschraubt und mit einem kleinen Schraubendreher die Potis nach TestCD bedient.

Gruß,
Michael
Tonkyhonk
Stammgast
#29 erstellt: 09. Apr 2004, 17:04

Hab ich seit Sommer 1983. Damit war das Thema Cassettendeck für mich erledigt. Klanglich unerreicht. In den letzten Jahren wurde es aber kaum genutzt weil hier kein Schwein mehr Cassette hört .
Das alte Doppelcapstan Laufwerk und die getrennten Köpfe wie die ganz "großen" Modelle, der Unterschied zum parallel angebotenen ZX7 ist lediglich das bei dem die Potis zum Einmessen nach aussen auf die Frontplatte gelegt wurden und ein Tongenerator eingebaut ist. Ich habe zum Einmessen des LX5 den Deckel abgeschraubt und mit einem kleinen Schraubendreher die Potis nach TestCD


Vielen Dank, dann sind ja 200,-EUR oK für dieses Deck in neuwertigem Zustand mit Originalverpackung und Anleitung usw. Wieviel hast Du denn damals bezahlt?
MICHAEL_G
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 09. Apr 2004, 17:27


...
Vielen Dank, dann sind ja 200,-EUR oK für dieses Deck in neuwertigem Zustand mit Originalverpackung und Anleitung usw. Wieviel hast Du denn damals bezahlt?


Als Vorführgerät aus dem Regal bei Rhein Radio (selig ) in Köln 1.400 DM. Das war nach dem Vertriebswechsel als Nakamichi den Vertrieb in D selber übernahm (vorher Transonic) und so nebenbei mal eben den regulären Preis von 2.000,-- auf 1.700,-- senkte.
Du machst sicher nix falsch damit.
Gruß,
Michael
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