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Wechsel Pioneer zu Dual? // Runtersrcollen Post 17!!!

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Jan_der_2te
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 04. Apr 2011, 11:39
Guten Tag liebe Community.
Ich habe einen Pioneer PL200 Plattenspieler aus den 80ern vermutlich. Dieser ist mit einem Standard Pioneersystem ausgestattet, welches das ist kann ich leider nicht genau sagen.
Ich bin mit dem Klang leider nicht mehr so zufrieden und nun die Frage an euch:
Lohnt es sich dieses Modell mit einem anderen System aufzubauen oder ist es sinnvoller einen anderen Dreher samt neuem System zu erwerben.
Ich bin bereit maximal 250€ auszugeben.
Auch Gebrauchtware käme in Frage.
Habe viel von Technics/Dual/Thorens Geräten aus den 80ern gelesen, gelten hier ja als Geheimtipp.
Würd mich freuen wenn ihr mir helfen könntet.
Dieses Gebiet ist weitestgehend Neuland für mich...Danke im Vorraus
Besten Gruß
Jan
thom53281
Stammgast
#2 erstellt: 04. Apr 2011, 14:44
Hallo Jan,

besitze den Pioneer selber auch. Das Originalsystem ist ein Pioneer PC 150.

Der Tonarm ist mittelschwer und kann schon einiges an Tonabnehmern führen. Ich benutze meinen derzeit mit einem Nagaoka MM 321 BE und einem Shure M 91 (nicht ganz optimal am Arm, funktioniert aber). Wenn Du mit ihm zufrieden bist, würde ich sagen, dass Du ihm einen anderen Tonabnehmer spendieren solltest.

Welche Musik wolltest Du mit ihm bevorzugt hören? Würde jetzt gerade sagen, dass sich ein Denon DL 110 am Arm ganz wohl fühlen wird.

Grüße
Thomas
Jan_der_2te
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 04. Apr 2011, 18:27
Hallo Thomas, vielen Dank für die Information.
Ja glaube der PC150 ist es bei mir auch.
Eventuell müsste ich den Tonarm auch austauschen, da dieser schon Rost ansetzt.
Ist es für mich als Laien möglich diese Investitionen (Tonarm/Abnehmer/Nadel) für 200€ zu realisieren oder ist es da doch sinnvoller einen guten Gebrauchten mit neuem Abnehmer ausszustatten?
Ist es auch für einen handwerklich nicht sehr geschickten Menschen wie mich möglich sowas ohne Schäden Ein- oder Umzubauen?
Musiktechnisch würde ich mich eher in den 70ern einordnen also ala Doors,Procol Harum. Viel Classic-/Krautrock aber auch gerne mal eine Jazzplatte und im Sonderfall seeeeehr tiefen Stonerrock, beim jetzigen Setup fehlt mir ein bisschen das Volumen, schwer zu beschreiben aber spielt sich viel in den höheren Sphären ab muss schon ein gutes Stück runtertrebeln speziell bei höheren Lautstärken, kann aber auch an den Aufnahmen der 70er liegen....
Besten Gruß Jan


[Beitrag von Jan_der_2te am 04. Apr 2011, 18:28 bearbeitet]
thom53281
Stammgast
#4 erstellt: 04. Apr 2011, 19:03
Hallo Jan,

wo rostet der Tonarm denn genau? Hättest Du ein Foto o. ä.?

Der Tonabnehmertausch ist beim Pioneer eigentlich recht einfach. Die Headshell ist über einen SME-Anschluss am Tonarm befestigt und lässt sich abschrauben. Dadurch kann man den Tonabnehmer ziemlich leicht aus der Headshell schrauben und abstecken und genauso einen neuen anbringen. Die Position ist auch klar, 4,9 cm Abstand zwischen Nadel und SME-Anschluss (keine Schablone notwendig). Das sollte man als Laie eigentlich schon hinbekommen können.

Der Pioneer ist schon ein guter Gebrauchtdreher. Sieht zwar durch das Plastik eigentlich nicht so aus, unter der Haube steckt durchaus was. Wenn er noch in Ordnung ist, wird er auch gut spielen. Andere Gebrauchtgeräte müssen auch gewartet werden. Selbst wenn Du irgendwann einmal einen anderen Spieler kaufst, solange er eine Halbzoll-Tonabnehmeraufnahme und einen ebenfalls mittelschweren Tonarm hat, kannst Du den Tonabnehmer wieder weiterverwenden.

Zu deiner Musikrichtung meine ich, dass das DL 110 passen könnte. Aber vielleicht schreibt noch jemand anders etwas dazu, habe den Tonabnehmer noch nicht hören können (nur vom Hörensagen).

Grüße
Thomas
cwurst
Inventar
#5 erstellt: 04. Apr 2011, 19:19
hi,
ein tonarmtausch kann schon recht kompliziert werden, erst recht, da dein dreher baulich keinen vorsieht. für einen rookie imho absolut nicht zu empfehlen.
im übrigen muss rost ja kein todesurteil sein. schon versucht, ihn mit chrompolitur wegzukriegen?

ich finde auch nicht, dass unbedingt ein neuer gebrauchter her muss. ist doch ein guter mittelklasse-spieler. wenn er funzt, warum ihn nicht weiternutzen? soo groß würde der qualitätssprung zu einem 200€-gebrauchten nicht sein (kommt ja auch auf den rest der anlage an).
dann schon eher mit einem adäquaten tonabnehmer aufrüsten. mein tipp für deine musikvorlieben:
http://www.hifi-phon...nabnehmer--6297.html
fände ich auch preisklassenmäßig optimal.

auch der denon dl-110 klingt schön knackig, hatte ihn jahrelang in einem mittelklasse-dual und war sehr zufrieden.

grüße
Jan_der_2te
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 04. Apr 2011, 19:30
Gut das bringt mich schon ein ganzes Stück weiter. Da er auch wirklich noch Wunderbar funktioniert auch die Cutfunktion werde ich dann eventuel nur einen neuen Aufsatz kaufen
Hier mal Bilder vom jetztigen Abnehmer und vom Arm, glaub so wirklicher Rost ist das auch nicht...jemand erfahrung mit sowas? Eventuell reicht Chrompolitur?

abnehmer
tonarm

Gruß
Jan_der_2te
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 05. Apr 2011, 16:37
Keiner Erfahrung mit "sowas"?



Edit:
Habe zu aus dem Bekanntenkreis einen
Ortofon VMS 5E MK2 bekommen.
Weiss nicht ob er funktionistüchtig ist. Sagt mir auch garnichts. Wird der Wechsel eine Klangverbesserung ermöglichen?


[Beitrag von Jan_der_2te am 05. Apr 2011, 17:29 bearbeitet]
Bepone
Inventar
#8 erstellt: 05. Apr 2011, 18:38
Hallo,

den Arm bekommst du mit Metallpolitur bestimmt wieder hin.

Zum Ortofon kann ich nichts sagen.


Gruß
Benjamin
thom53281
Stammgast
#9 erstellt: 05. Apr 2011, 19:20
Das Ortofon ist eher hart aufgehängt. Auflagekraft ist 2p. Datenblat findet man hier:
http://www.vinylengine.com/library/ortofon/om%2C-mc-and-vms.shtml
(kostenlose Registrierung erforderlich)

Das VMS 5E ist zwar eher noch ein Einsteigertonabnehmer, passt allerdings ganz gut an den Arm vom Pioneer. Wenn die PN 150 schon ziemlich abgenutzt ist und die vom Ortofon noch in einem guten Zustand, wird es sehr wahrscheinlich zu einer Klangverbesserung kommen. Über den Klangcharakter kann ich allerdings nichts sagen.

Grüße
Thomas
Fhtagn!
Inventar
#10 erstellt: 05. Apr 2011, 20:02
Den Tonarm einfach mit Stahlwolle "0000" und Ballistol polieren.

MfG
Haakon
Jan_der_2te
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 06. Apr 2011, 18:54

Das Ortofon ist eher hart aufgehängt. Auflagekraft ist 2p. Datenblat findet man hier:
http://www.vinylengine.com/library/ortofon/om%2C-mc-and-vms.shtml
(kostenlose Registrierung erforderlich)

Das VMS 5E ist zwar eher noch ein Einsteigertonabnehmer, passt allerdings ganz gut an den Arm vom Pioneer. Wenn die PN 150 schon ziemlich abgenutzt ist und die vom Ortofon noch in einem guten Zustand, wird es sehr wahrscheinlich zu einer Klangverbesserung kommen. Über den Klangcharakter kann ich allerdings nichts sagen.

Grüße
Thomas


Hab grade versucht den Ortofon anzubringen allerdings konnte ich es nicht anbauen da die Gewinde fehlten und die Schrauben vom Pioneer vom PN 150 nicht passten.

Abschliessend noch einmal die Frage in den Raum, lohnt ein Umrüsten im Preisrahmen von 100€ für Tonabnehmer?
Wird eine deutliche Klangveränderung möglich sein?

Denon oder Ortofon? Bin leider nicht bewandert in den Klangeigentschaften und habe auch nicht die Möglichkeit zu testen un zu vergleichen

Gruß
luckyx02
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 06. Apr 2011, 19:23
Moin,
habe davon mal den 200x gehabt. Also mal ganz ehrlich, ist ein schöner Dreher aber mehr als 40€ ist der nicht mal im Topzustand wert.

Darum würde ich mir das mit den 100€ nochmal gut überlegen.

Als wirklich sehr passendes System hatte ich ein Shure M95ED dran. Damit war der Dreher aber auch klanglich am Ende. Günstig und gutes wurde ja schon genannt. ich werfe nochmal das Nagaoka JT511DJ ins Rennen. Ein bemerkenswert gut klingendes Rundnadelsysten. Gibts noch mal ab und an in der Bucht um die 30€. Aber mehr würde ich da wirklich nicht investieren.
Jan_der_2te
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 06. Apr 2011, 19:48

Moin,
habe davon mal den 200x gehabt. Also mal ganz ehrlich, ist ein schöner Dreher aber mehr als 40€ ist der nicht mal im Topzustand wert.

Darum würde ich mir das mit den 100€ nochmal gut überlegen.

Als wirklich sehr passendes System hatte ich ein Shure M95ED dran. Damit war der Dreher aber auch klanglich am Ende. Günstig und gutes wurde ja schon genannt. ich werfe nochmal das Nagaoka JT511DJ ins Rennen. Ein bemerkenswert gut klingendes Rundnadelsysten. Gibts noch mal ab und an in der Bucht um die 30€. Aber mehr würde ich da wirklich nicht investieren.


Okay harte Fakten, ok dann werd ich wohl noch 1-2 Monate warten und mir zum Einzug/Umbau nen neuen Spieler gönnen. Für mich als Laien ist es natürlich schwer die Schätze im Kleinanzeigenjungel herauszufiltern...aber dafür werd ich dann bei Zeiten einen geeigneten neuen Thread aufmachen...
cwurst
Inventar
#14 erstellt: 06. Apr 2011, 20:06
hi,

möchte aber nochmal zu bedenken geben, dass der klang eines plattenspieler hauptsächlich vom tonabnehmer bestimmt wird. hatte in jungen jahren einen ganz schlichten dual mit ortofon omb 10. aufgerüstet mit dem denon dl-110 spielte der dreher dann in allen bereichen um längen besser.

es kostet natürlich überwindung, in einen player, der heute nicht mehr wert ist als 40 euro, ein system einzubauen, das zwei-, dreimal so teuer ist. aber diese skepsis kommt wohl eher aus dem bauch. rational gesehen kann die aufrüstung durchaus sinnvoll sein, sofern der ps eine gute substanz hat und ohne macken seinen dienst tut.
luckyx02
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 06. Apr 2011, 20:20

es kostet natürlich überwindung, in einen player, der heute nicht mehr wert ist als 40 euro, ein system einzubauen, das zwei-, dreimal so teuer ist. aber diese skepsis kommt wohl eher aus dem bauch

...nöö echte Erfahrung.

Und wenn du dir meine website ansiehst wirst du feststellen das ich noch ganz andere völlig ignorierte Perlen wie zB einen etwas modifizierten "PE36T". Der am Markt man gerade 10€ wert ist,

PICT0072

mein Eigen nenne und ihn zum besten Rundnadeldreher küre der mir bekannt ist, und das sind nicht gerade wenige....

Also kannst du mir gerne glauben wenn ich sage das am PL200 nicht mehr viel geht....images/smilies/insane.gif


[Beitrag von luckyx02 am 06. Apr 2011, 20:43 bearbeitet]
cwurst
Inventar
#16 erstellt: 06. Apr 2011, 23:15
na, kein wunder bei dem klapprigen "rack"

nein, im ernst: ich glaub dir das natürlich. quantensprünge wären sicher nicht zu erwarten. aber auch nicht unbedingt, wenn der TE vom 40€-pio auf einen 200€-thorens o.ä. umrüstet. kommt ja auch immer drauf an, ob der rest der kette die klangverbesserungen hörbar machen kann.
luckyx02
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 07. Apr 2011, 03:50
Na ja, es ging ja um den Einsatz von 100€. Die sind hier sicherlich zu viel investiert....
Jan_der_2te
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 10. Apr 2011, 16:18
Hallo ich nochmal.

Hab den Titel mal geändert da ich grade einen neuen Spieler als Geschank angeboten bekommen habe.


Es handelt sich um einen Dual 1225 mit Shure M75 Type D u. Shure NB 71.

Das Gerät soll voll funktionistüchtig sein, kann aber leider erst Montag testen.

Was meint ihr? Ist diese Kombination eine Steigerung im Verleich zum Pioneer PL200? Lohnt es sich, wenn ich nicht begeistert bin, weitere 50-100€ in ein anderes System investieren?

Mfg
Fhtagn!
Inventar
#19 erstellt: 10. Apr 2011, 16:54
Der Dual ist da eher schlechter, lieber den Pioneer behalten.

MfG
Haakon
Jan_der_2te
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 10. Apr 2011, 17:11
Ok, schade. Das wäre auch zu schön gewesen. Angenommen ich würde eine neues Gerät kaufen wollen, gingen die Preise für einen von diesen beiden Schätzchen soweit in Ordnung?

http://kleinanzeigen...ttenspieler/22555158
http://kleinanzeigen...d-anleitung/18768883

Gruß
Fhtagn!
Inventar
#21 erstellt: 10. Apr 2011, 17:24
150€ ist zuviel, der für 100€ ist in Ordnung.
mk0212
Stammgast
#22 erstellt: 11. Apr 2011, 11:46

Fhtagn! schrieb:
Der Dual ist da eher schlechter, lieber den Pioneer behalten.

MfG
Haakon


Ich kenn den Pioneer nicht, aber wenn ich mir Bilder von dem Ding ansehe würde ich den Dual nicht unbeachtet lassen, zumal das M75 wirklich Spaß macht. Wäre auf jeden Fall weniger Plastik...
Jan_der_2te
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 11. Apr 2011, 12:19
Der M75 samt Nadel ist definitiv kaputt, auch nach langem säubern war kein klares Soundbild zu bekommen

Dann wandert der Dual wohl erstmal wieder zurück.

Sieht dann jetzt wohl stark nach "neu"-Kauf aus, spricht irgendwas gravierendes gegen einen gut erhaltenen Thorens TD 115MK 2?

Hier nochmal die Links:

http://kleinanzeigen...ttenspieler/22555158
http://kleinanzeigen...d-anleitung/18768883

Gruß


[Beitrag von Jan_der_2te am 11. Apr 2011, 12:20 bearbeitet]
mk0212
Stammgast
#24 erstellt: 11. Apr 2011, 13:18

Jan_der_2te schrieb:
Der M75 samt Nadel ist definitiv kaputt, auch nach langem säubern war kein klares Soundbild zu bekommen

Dann wandert der Dual wohl erstmal wieder zurück.


Gruß


Nur weil die Nadel nichts mehr taugt muß man doch nicht den ganzen Dreher aufgeben. Ersatz ist nicht teuer: KLICK

Oder hakt sonst etwas an dem Dual?

Um eine neue Nadel wirst Du beim Kauf eines gebrauchten Spielers wohl eh nicht herumkommen. Die Nadel würde ich allein schon deshalb neu kaufen, weil man nie weiß, wie viele Rillenkilometer die alte schon drauf hat.


[Beitrag von mk0212 am 11. Apr 2011, 13:21 bearbeitet]
Jan_der_2te
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 11. Apr 2011, 13:27

Nur weil die Nadel nichts mehr taugt muß man doch nicht den ganzen Dreher aufgeben. Ersatz ist nicht teuer: KLICK

Oder hakt sonst etwas an dem Dual?

Um eine neue Nadel wirst Du beim Kauf eines gebrauchten Spielers wohl eh nicht herumkommen. Die Nadel würde ich allein schon deshalb neu kaufen, weil man nie weiß, wie viele Rillenkilometer die alte schon drauf hat.



Wie finde ich heraus ob nur die Nadel oder auch der Rest des Systems hinüber ist?
Die Mechanik funktioniert einwandfrei...
Jan_der_2te
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 11. Apr 2011, 16:04
Hab jetzt die 14€ mal investiert in der Hoffnung das es nur die Nadel war....
mk0212
Stammgast
#27 erstellt: 11. Apr 2011, 17:37
Davon kannst du ausgehen. Du hast ja Ton auf beiden Kanälen bekommen, nehme ich an... dann liegt es zu 99,9% an der Nadel, nicht am Systemkörper!
Fhtagn!
Inventar
#28 erstellt: 11. Apr 2011, 17:41
Aber eine Nadel für 14€....

Da hättest du besser für 49€ ein neues Shure M44G genommen.
Bepone
Inventar
#29 erstellt: 11. Apr 2011, 18:16
Hallo,


Aber eine Nadel für 14€....


Lass dich nicht verrückt machen. Die Nadel ist für ihren Preis überraschend gut! Da kommt so manche originale Rundnadel nicht ran, elliptische Nachbauten (meist) schon gar nicht.


Gruß
Benjamin
mk0212
Stammgast
#30 erstellt: 11. Apr 2011, 18:30
Die Cleorec fürs M75 für 14 Euro ist spitze. Das M44G dürfte kaum besser sein als das M75, oder?
Jan_der_2te
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 11. Apr 2011, 18:48
Ok, danke.
Bin auch sehr gespannt, sollte Ende der Woche da sein. Vermute das ich am Dual aber noch etwas modifizieren muss. Mir fiel auf das der Arm beim Einschalten nicht manuell zum Plattenanfang springt und nach Ende einer LP auch nicht wieder komplett zurückfährt in die Halterung. Muss ihm jeweils einen kleinen Stubs geben aber das macht die Sache auch noch schön manuell
J.Bond
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 11. Apr 2011, 19:15
Immer wieder erstaunlich das Leute
die Qualität nur am Preis festmachen,
noch dazu von Leuten die hier so lange
dabei sind!
Ich würde gerne mal mit diesen Leuten einen
Blindtest durchführen!
Die Cleorec Nadel ist erstaunlich gut!
Ich habe hier original Nadeln für das
Shure System von Sphärisch bis Elliptisch
und die Unterschiede kann ich mir einreden
aber hören?
Fhtagn!
Inventar
#33 erstellt: 12. Apr 2011, 05:54
Bei Nadeln merkt man den Preis, immer.

Ein vernünftiger Nadelträger mit ordentlich geschliffenem Diamanten kostet nun mal etwas. Bei 14€ Verkaufspreis bleiben am Ende ca. 3-4€ an Materialkosten.

Ein Sekt für 3€ kann auch nicht gut sein, da allein die Rohstoffe für einen guten Sekt teurer sind .

Dennoch mag die Cleorec Nadel für das M75 absolut ausreichend sein.

Versuch macht kluch!

MfG
Haakon
mk0212
Stammgast
#34 erstellt: 12. Apr 2011, 08:19

Jan_der_2te schrieb:
Ok, danke.
Bin auch sehr gespannt, sollte Ende der Woche da sein. Vermute das ich am Dual aber noch etwas modifizieren muss. Mir fiel auf das der Arm beim Einschalten nicht manuell zum Plattenanfang springt und nach Ende einer LP auch nicht wieder komplett zurückfährt in die Halterung. Muss ihm jeweils einen kleinen Stubs geben aber das macht die Sache auch noch schön manuell :)


Begib dich mal zu www.dual-board.de und such nach "Steuerpimpel" - der ist in der Regel dafür verantwortlich, dass die Mechanik funktioniert und bei gebraucten Duals häufig verschlissen oder zerbröselt. Läßt sich aber leicht ersetzen.
luckyx02
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 12. Apr 2011, 17:34
...kann da meinen Vorrednern nur beipflichten. Die Cleonadeln sind rühmliche Ausnahmen wie auch Jico im Ersatznadel Dschungel.
Die bringt das M75 eine ganze Klasse nach vorne. Ich zitiere mal wieder aus meiner website :


Shure M75-6 (mit Cleorecnadel) = 4 (3) > Ist mit der Originalnadel ein recht dunkles System mit schönen Bässen und schönen muskalischem Fluss. Mit der Cleorecnadel wird es ein echte "3" weil sie kleiner geschliffen ist und dadurch alles gewinnt, Auflösung Hochton, Dynamik, alles da !


Dem ist nix hinzu zu fügen.....

PS: Trotzdem fällt es mir in letzter Zeit verstärkt auf das hier Mitglieder über Dinge urteilen die sie gar nicht kennen. Find ich persönlich schrecklich.
Fhtagn!
Inventar
#36 erstellt: 12. Apr 2011, 17:46
Andere Mitglieder hier verweisen zum Beleg ihrer Darstellungen auf ihre eigene Homepage
luckyx02
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 12. Apr 2011, 17:59
... das sagt ja noch nichts über die Qualität der Aussagen dort aus....das entscheiden die Besucher.
So langsam gehts mir ein wenig wie auf Facebook... man hat viele Follower. Dann kann ich ja nicht so daneben liegen mit meiner Hornpage !
Fhtagn!
Inventar
#38 erstellt: 12. Apr 2011, 18:03
Man schart seine Jünger um sich .

Jan_der_2te
Ist häufiger hier
#39 erstellt: 12. Apr 2011, 18:10
Hallo ich nochmal,
ist es eigentlich sinnvoll für mich beim Dual einen günstigen Phonoverstärker a la Dynavox TC-750 dazwischen zu schalten?
Stereoreceiver ist Yamaha RX797, reicht der Phonoeingang?
Grüße


[Beitrag von Jan_der_2te am 12. Apr 2011, 18:11 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#40 erstellt: 12. Apr 2011, 19:02

Stereoreceiver ist Yamaha RX797, reicht der Phonoeingang?


Ein Phonoeingang pro Plattenspieler reicht.

Und nein, die Chance das du zwischen dem Yamaha-Entzerrer und dem Dynavox mit der 15 Euro gewaltige Klangunterschiede hören wirst... die ist verschwindend gering.
Jan_der_2te
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 19. Apr 2011, 16:23
So der Dual bzw. Shure schien völlig hinüber, daher habe ich jetzt günstig einen

Thorens 115 Mk II samt wahlweise Ortofon Omb10/Stanton TH 680EE

ergattern können und bin für das Geld völlig zufrieden



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